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Silverio

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  1. So, inzwischen habe ich den Cache Pool der beiden "alten" 1TB WD Blue NVMe ersetzt durch zwei 2TB Samsung 990 Evo Plus ersetzt. Zusätzlich habe ich zum Test noch zusätzlich eine 4-fach Ethernetkarte drin. Derzeit ist dort och nichts angeschlossen, dann kommt das System immer noch auf 24 bis 26 Watt. Also nur 2 Watt mehr als ohne diese Karte. Spaßeshalber habe ich alle Ports verbunden über einen kleinen GBit Switch, dann ging es (allerdings ohne großen Datenverkehr) nochmal um 3 Watt höher. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Danke nochmal an @_alo_ für den Thread und den Support hier.
  2. Hmmm, ich meine es hängt in HDMI nichts und auch keine Tastatur dran. Kann nur gerade nicht schauen. Der unraid-USB-Stick hängt an dem oberen USB 2.0 Port (Im Bild unten rot umrandet) Nein, zwei Maschinen sind nach außen frei gegeben und über den Mikrotik Router / Firewall sollen diese beiden Maschinen dann ausschließlich an den dedizierten Ports hängen. Klar, VPN wäre besser und über VLANs geht auch einiges, für den Mikrotik Router gibt es aber natürlich nur die eine eth Schnittstelle, das würde ich lieber getrennt haben. Ich habe zwei Vereine, die darauf zugreifen. Also halbwegs Hobby und privat. Denen aber allen einen VPN Zugang zu geben wäre schon aufwändig. Dass der Stronverbrauch dann steigt, ist dann halt so... Da reicht 1Gbit/s. Mein Hinweis auf die 2,5 GBit war nur, weil für mich selbst, also unser internes Netz die eingebaute 2.5G Schnittstelle nun gut ausreicht.
  3. So, ich habe mein System auch umgebaut. Das System besteht nun aus: Asrock Z690 PG Riptide, BIOS Einstellungen wie hier im Thread beschrieben, zuätzlich über SCEWIN das hidden feature gesetzt. 32GB Speicher über 2 Module 2 NVMe-SSD in den unteren beiden Steckplätzen als btrfs-RAID1-Cachepool, darauf liegen einige Docker und 2 VM und Array-Cache Array aus insgesamt 5 HDD, 3 x Seagate Ironwolf Pro mit je 6 TB, eine davon ist die Parity Platte. Zusätzlich noch 2 x WD RED mit je 3 TB. Alle über die Board-internen SATA Anschlüsse angeschlossen. Netzwerk läuft über den internen Realtek-Port Netzteil ist allerdings ein 400-Watt be quiet Pure Power 11 (80+ Gold) Dann noch über den ASPM Helper die beiden Geräte in L1 geschickt und Powertop-autotune ausgeführt Wenn alle Array-Platten "schlafen", komme ich so auf 22 bis 24 W, gemessen mit einem nous A1-Zigbee-Stecker. Die c-States in Powertop kommen bislang bis C8. Eigentlich bin ich soweit zufrieden, mit dem alten Board kam ich quasi nie unter 35W. Abschließend hätte ich noch die Frage, ob jemand einen recht stromsparenden Netzwerkadapter mit mindestens 2, besser 4 Steckplätzen kennt? 2,5 GBit/s reichen mir eigentlich. Es geht eher darum, einige Docker bzw. VM über physisch getrennte Adapter laufen zu lassen. Einiges könnte eventuell auch über VLANs separiert werden, letztlich hinge dann aber ja doch alles an einem physischen Adapter... Die Frage ist, ob eine Karte mit SFP+ dabei (wenn dann die gleich Anzahl an Modulen in den Ports stecken, besser weeg kommt, als RJ45-Ports? Mein Router und Switch (Mikrotik) können jeweils beides, insgesamt habe ich damit 4 freie SFP+-Ports
  4. Hi zusammen. Ich habe mir nun auch dieses Motherboard bestellt und möchte dann umrüsten von meinem alten Board. Da hier im Thread schon die M.2 Ports aufkamen, bin ich unsicher: Wo sollte ich denn die bestehenden M.2 SSD als System-Cache rein stecken? Auf dem derzeitigen Board sind sie einfach in die beiden dafür vorgesehenen M.2-Ports gesteckt und bilden ein RAID1. Nun ist hier zu lesen, dass der "obere" M.2-Steckplatz nicht gut wäre, wegen der direkten SPU-Anbindung? Oder bezog sich das nur auf andere Steckkarten, die dort nicht rein sollen? Eine separate PCIe-Steckkarte habe ich nicht dafür...
  5. Danke, das schaue ich mir mal an. Erstmal raus finden, ob es daran liegt. Dann wahrscheinlich nach dem Schema vorgehen... Backups der Docker mit Appdata Backup und der VMs mache ich ja ohnehin regelmäßig.
  6. Hmmm, das kann natürlich sein. Da müsste ich es aber wohl erstmal so hinnehmen. Die laufen ja im RAID1-Verbund und beherbergen natürlich die Docker und VM. Vielleicht schaffe ich es nächste Woche, die Kiste mal ohne die beiden SSD hochfahren zu können, wenn ich die Frau solange ins Kino schicke oder so... 😮 Falls die ein Teil der Ursache sein sollten: Welche nvme sind denn erfahrungsgemäß gut, also robust und dennoch recht flott?
  7. Danke schonmal für die Antworten. powertop --auto-tune wende ich recht regelmäßig an Hier mal die lpci-Ausgabe: root@MyUnraidNAS:~# lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )' 00:06.0 PCI bridge: Intel Corporation 12th Gen Core Processor PCI Express x4 Controller #0 (rev 05) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #5, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s <4us, L1 <16us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+ 00:1d.0 PCI bridge: Intel Corporation Alder Lake-S PCH PCI Express Root Port #13 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #13, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+ 01:00.0 Non-Volatile memory controller: Sandisk Corp SanDisk Ultra 3D / WD Blue SN570 NVMe SSD (DRAM-less) (prog-if 02 [NVM Express]) LnkCap: Port #0, Speed 8GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <8us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+ 02:00.0 Non-Volatile memory controller: Sandisk Corp SanDisk Ultra 3D / WD Blue SN570 NVMe SSD (DRAM-less) (prog-if 02 [NVM Express]) LnkCap: Port #0, Speed 8GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <8us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+
  8. Hi zusammen. Ich hatte das ja kurz im Thread um das neuere Asrock Z690 PG Riptide gefragt, mache aber jetzt einen eigenen Thread dafür auf. Ich habe ein 2 Jahre altes Asrock microATX Motherboard mit dem gleichen i3 Prozessor. - ASRock Pro RS Intel H670 - 32GB RAM - 2xM.2 SSD im RAID1 - Genutzt wird die interne 1-GBit LAN Verbindung. - 4 mechanische HDD Seagate IronWolf Pro NAS HDD 6TB sind an den 4 internen Sata ports angeschlossen - Es laufen 6 Container und eine HomeAssistant VM - Netzteil ist ein Bquiet Netzteil Pure Power 11, 400 Watt. Recht effizient, aber sicher nicht das aller sparsamste, eventuell auch zu "groß"? Selbst wenn die HDD schlafen und alle Container sowie die VM ausgeschaltet sind, messe ich mit einer homematic Steckdose etwa 30 Watt. Im Schnitt brauche ich, wenn nichts los ist, 35 Watt, wenn wir über Plex Filme schauen 40 bis 50 Watt. Der Verbrauch, wenn die Platten drehen ist ja recht ok, finde ich. Ich habe im bestehenden Board schon versucht alle möglichen powersafe Modi einzuschalten, gebracht hat es eigentlich nichts. Mit Powertop komme ich maximal auf C3. Aber meint ihr, ich könnte den Grundverbrauch durch das hier diskutierte Motherboard Asrock Z690 PG Riptide deutlich senken? Oder gibt es eher andere Stellschrauben?
  9. Ja, es ist ein Array mit 3x6TB platten, davon ist eine die Parity. Im Array steckt dann zusätzlich noch als vierte Platte eine ältere 3TB WD Red. 15 TB netto, derzeit. Mit 2x18TB käme ich auf: 18 TB parity 18 TB Nutzdaten, zusätzlich würden ja noch 2x6TB Platten drin bleiben. Wären dann 30 TB nutzbar. Das ist schon was. Ich könnte dann im Lauf der Zeit auf 54TB kommen mit 18 er Platten.
  10. Vielen Dank für die detaillierte Rückmeldung... Du hast wohl recht, wahrscheinlich ist es besser, es so zu lassen und jetzt mal 2 18er Platten zu besorgen, dann kann ich später ja immer nochmal eine dazu stecken.
  11. Hallo zusammen. Seit einiger Zeit habe ich nun meinen Unraid Server am Laufen... Und ich bin sehr angetan davon. Ist doch eine deutliche Verbesserung gegenüber dem kleinen 4-Bay Qnap NAS vorher. Zum aktuellen Setting: - Micro ATX Board mit Core i3-13100, 2xNVMe SSD (RAID1) als Cache Pool, das Board hat (leider) nur 4 sata ports - 3 x 6TB HDDs und eine 3 TB HDD, die ich noch über hatte. Netto also 15 TB - Einige Docker Container für Hausautomation, nextcloud und Jellyfin Mediaserver - Das Ganze (leider) in einem recht kleinen Gehäuse, in dem auch nur 4 3,5 Zoll HDD Platz haben. Nun nimmt der freie Speicher im Array doch deutlich ab, da wir recht viel von unserem Linux SAT Receiver aufnehmen. Auch viele BluRay Disks wurden schon eingelesen und abgelegt. Vieles soll auch dort bleiben um von unterwegs (wir sind öfter mit dem Wohnmobil unterwegs) etwas schauen zu können, dann wegen der Datenrate auf 720p transcodiert. Langer Rede kurzer Sinn: Es muss mehr Speicherplatz her! Folgende Möglichkeiten habe ich bislang gesehen: 1. Größere Platten rein... Das müssten dann aber schon Platten ab 12 oder gar 18 TB sein, damit es spürbar und auf mittlere Sicht etwas bringt. Nachteil ist, dass die alten Platten dann großteils obsolet wären. 2. Sata Steckkarte... Nur wohin mit den Platten so müsste wohl ein neues Gehäuse her. 3. eSata Steckkarte, um ein externes HDD Rack anzubinden. Würde das von Unraid überhaupt unterstützt, dass sich die Platten des externen Racks, die über einen einzigen eSata Port angeschlossen sind, ins Array einbinden lassen? 4. Neues Motherboard mit 8 Sata Ports, dazu neues Gehäuse mit Platz für 8 HDD, danach dann langsam mit neueren und größeren Platten aufrüsten... Oder gibt es noch andere / bessere Möglichkeiten? Danke schon mal fürs Lesen Marcus
  12. Silverio replied to Silverio's topic in Deutsch
    So gesehen schon. Allerdings wird es bei großen Datenmengen schon schwieriger, geeignete Backupmedien zu finden. Mit dem alten QNAP-NAS (aber da waren "nur" ingesamt knapp 4TB netto-Speicher drin) habe ich relevante Daten noch nächtlich zu Strato hoch geschoben mit max. 2 Vorversionen, die behalten wurde. Medien (Fotos und Musik) habe ich aber nur auf eine lokal angeschlossene externe USB-Platte geschrieben. Wenn NAS und externe HDD abrauchen oder es brennt, sind die halt weg. Aber irgendwas ist ja immer... Der Rest ist ja doch nur: Aufnahmen vom SAT-Receiver, Downloads von Amazon-Prime-Videos, um sie ohne Wartezeit gleich anschauen zu können, "Sicherung" der Spiele-SSD im PC und so ein Kram. Naja, demnächst bekommen wir FTTH mit 1000/250 MBit/s, mal schauen ob ich dann einfach auf etwas mehr Speicher bei Strato gehe.
  13. Silverio replied to Silverio's topic in Deutsch
    Danke für die Einschätzung. Die SSD wieder als Docker-Heimat zu verwenden, ist natürlich eine gute Idee. Blöderweise hat mein Mainboard leider nur 4xSATA... 🥴 Da müsste ich schon 2 x 8TB oder gar 10 TB HDDs nehmen, um wieder auf den Speicherplatz zu kommen, der mir so vorschwebt. Aber ich werde mir das mal durch den Kopf gehen lassen.
  14. Silverio posted a topic in Deutsch
    Hallo zusammen, ein Thema, das hier schon öfter angesprochen wurde, ich mir als Neuling im Bereich unraid aber doch unsicher bin... Ich bin ja gerade dabei das erste System mal aufzubauen. Wie in einem anderen Thread schon beschrieben, habe ich einen Cache-Pool mit 2 NVMe gespiegelt. Und zum Testen, insgesamt 3 alte HDD im Array. Nun soll das Array richtig "einziehen". Hier bin ich mir unsicher, was ich mit 2 bestehenden SATA-SSD mit jeweils 4 TB machen kann. Die waren bislang im alten QNAP-NAS als Systemplatten im RAID1-Verbund und hatten einige Docker und VM beherbergt. Eigentlich zu schade, um sie NICHT produktiv zu nutzen. Was ich hier so heraus lese, wird bei unraid davon abgeraten, die Parity-Disk mit einer SSD zu bestücken. Als Datenplatten aber OK. Wenn ich nun eine passende HDD als Parity verwende, wäre das so machbar? Und müsste ich noch etwas im System einstellen, bezüglich des TRIM der SSD? Oder würdet ihr letztendlich ganz vom Einsatz der SSD im Array abraten nach dem Motto: Kauf dir noch 2 oder 3 HDD und du hast keinen Ärger / Probleme. Und mit welchen HDD habt ihr gute Erfahrungen, auch bezüglich des Stromverbrauchs...

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