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cottec

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  1. @MPC561Klingt gut mit dem Netzteil ! Würde ein PicoPSU mit der N100M Variante noch einen Vorteil bringen? Also hinsichtlich Effizienz und Nachrüstbarkeit? Genau, Nextcloud wollte ich auch einrichten. Habe leider noch nichts gefunden, was auch die automatisch von Samsung-AI erstellten Alben und Gesichtserkennung etc. mit übernimmt. Lässt du dein Handy auch Löschungen synchronisieren oder ist das zu riskant? Mir fällt noch nicht so recht ein, wo ich auf dem Handy Bilder löschen kann, damit diese dann aus der Galerie und aus der Cloud verschwinden. Oder lösche ich dann in der Cloud App und die alten, gelöschten werden aus der Galerie nicht mehr nachsynchronisiert? Oder lösche ich in der Galerie und die Löschung wird synchronisiert (das meine ich mit riskant, falls man Mist macht) Nimmst du dann auch Archivierungen vor, dass die Sachen irgendwann vom Cache des Servers verschwinden?
  2. Hm, hab ich auch bei PETG kein Stress die Geschwindigkeiten zu erreichen, FLSUN V400, Klipper ab Werk und ich hab mir ne Einhausung aus PC gebaut. Ich denke die Struktur steift sich auch gegenseitig aus, selbst wenn was warm wird, dann geht die Last über andere Stellen und die evtl zu warme Stelle verformt sich nicht. Ist ja nicht so, dass das Zeug einfach wegfließen würde bei 60°. Keine Ahnung, der Workflow würde ja eh so aussehen, dass ich z.b. neue Bilder auf der NVMe hätte und diese dort dann liegen bis sie alt sind. So habe ich genug Zeit für Tagging etc. Wenn ich das dann (bei 1TB ) ein Jahr vernachlässige gehts halt auf die HDD und schimmelt da weiter. Vom Backup wird es so oder so erfasst. Wüsste also nicht, was mir die Parität da bringt, außer, dass ich noch mehr Geld für Speicher ausgebe. Gut, ich könnte auch auf Parität gehen und wenn die 3TB Backup voll sind hole ich nochmal ne neue 8TB, aber der Umzug von 3 auf 8 TB ist dann ja einfach nur ne Qual mit einer 1bay DS oder? 3 1/2 Stunden über USB 3 sind wohl eher Wunschdenken... Aber wie auch immer, selbst wenn ich ohne Parität starte, dann kann ich ich ja ganz simpel nachrüsten. Also Thema Hardware geklärt denke ich? Kostet ja nicht mal die Hälfte einer 423+, die damit am ehesten vergleichbar wäre Könnt ihr mir noch Anregungen zu meinen Usecases geben? Ich hätte am liebsten ein GUI für alles, was mit Datenverteilung/Backup zutun hat. Das schreckt mich gerade irgendwie noch ab mit dem Scripts und dem "nicht-an-die-Hand-nehmen", was ich von Synology gewohnt bin. So eine fertige App mit modernem grafischen Interface und hübschen Erklärungen spricht mich ja tendenziell sehr an. Auch die Visualisierung von Snapshot Backups, der Zugriff darauf und das "Abnehmen" der wichtigsten Einstellungen, dass es alles halbwegs sicher ist. Da werde ich wohl noch einige Videos und Webseiten studieren, bis ich da soweit bin... Oder soll ich "einfach" DSM drauf schmeißen und mich erstmal darauf konzentrieren, dass alles läuft? Und dann Stück für Stück die Backups umziehen, wenn man sicherer ist?
  3. Ohne Parität ok und dann nur auf externes Backup setzen? Datenvefügbarkeit muss dann halt so lange warten, bis der Ersatz-Datenträger bestellt und geliefert wurde Wie gesagt, über den Lan Port kannst du theoretisch HV ins System kriegen, klar, unwahrscheinlich... Ich bin jetzt erst mal aufs Kolink eingeschossen, das scheint mir unschlagbar in Preis/Leistung/Platz Könntest zur Not PETG nehmen, das lässt sich auch gnädig und ungiftig drucken. Das hält 80° aus, bei PLA ist eher bei 60° Feierabend. 🤣🤣🤣 sooooorrryyyyy, das war mein gefährliches Halbwissen was die Bezeichnung von Daten/Backups angeht, in dem Falle meinte ich das Backup vom Backup Ich selbst bin nur bei ganz kleinen Kindern und werde vermutlich eher in ein paar jahren ein Disney + Abo abschließen, ich glaube ich besitze nicht mal mehr nen DVD/BluRay Player 😁 Also Streamen und generell Filme seh ich nicht als kommendes Speicher Problem. Das wird in laaaaaaanger, ferner Zukunft mal ein Backup vom Kinderhandy werden, aber auch das wird noch einige Jahre dauern, bis dahin ist die Hardware vermutlich eh nochmal erneuert.
  4. Danke für die Einschätzung Ich habe zwar nicht so viel Platten, aber der Rest wäre ja vergleichbar, wollte nur nicht so viel Geld fürs Gehäuse ausgeben, aber schick ist es Mir würde ja ein kleines mit 1x 3,5" reichen. Nur falls ich später doch mal eine Paritätsplatte reinschmeiße hätte ich gerne einen Platz als Reserve. Gut, im Zweifel baut/druckt/kauft man sich noch nen Halter und bastelt den irgendwo da hin, wo das Netzteil eigentlich sitzt, das entfällt ja bei mir. Ich werde definitiv das N100DC-ITX nehmen, die 90W sollten mir auch bei 2 oder sogar 3 HDD locker ausreichen, spart Geld beim Netzteil, braucht weniger Platz und scheint effizienter
  5. Gut, das hab ich mir schon fast gedacht Ah okay gut, die kosten ja noch weniger Trotzdem bleib ich dabei, was soll ich die nächsten 5 Jahre mit 8 oder 12 freien TB... Ich habe die Vermutung, dass die Preise sich bis dahin wieder halbieren und dann wird auch bei meinen kleinen Datenmengen eine SSD sehr interessant. Vorteil wäre ab dann, dass ich die Stapeln kann, ohne, dass ich mir Gedanken um Stromverbrauch machen zu müssen. Klar, die große Parität muss man dann bezahlen... Aber ja, die Toshiba ist in 8 TB nicht wirklich günstiger als die 12er, das wäre dann ja dumm... Dann 2x12 HDD und 1x1 NVMe? Würde das Backup gerne außerhalb des Servers machen, also keine Parität, sondern mit Snapshots im DS114 Gehäuse, spricht doch eigentlich nichts gegen oder? Dann muss man im Backup-Fall auch nicht nachdenken, wenn man etwas wiederherstellen muss und ich bin ein bisschen gegen Ransomware geschützt? Sobald die Datenmengen zu groß für die Enkelkind-Daten-Backups werden muss ich die (alte 3TB Platte aus der DS114) dann natürlich auch upgraden. Drucker hätte ich, aber auch Bedenken wegen der Abschirmung und Kinder 🤣 so ein schweres Metallgehäuse scheint mir robuster. Muss auch mal über die Erdung vom N100DC-ITX nachdenken, vermutlich kommt das Netzteil dann auch mit ins Gehäuse, die haben ja alle den Kaltgeräteanschluss... Theoretisch kannst du dir ja auch bei deinem Plastikgehäuse nen HV Kurzschluss übers Lan Kabel reinholen... Aber geiles Teil!!!!
  6. Okay, das hab ich mir fast gedacht, also kein Stress. Wenn ich aktuell zum "Austesten" erst mal Geld sparen will also ohne Parität mit der Option auf Nachrüstung wann immer ich will. Ich hab mehr Schiss vor einer Überspannung vom Netzteil, die mir das komplette Setup grillt als vor einer Platte die ausfällt, aber vermutlich beides eh unwahrscheinlich genug... Klar, wenn eine Platte aussteigt bin ich nicht im Zwang ein Backup zurückzuholen, sondern muss nur ne neue Platte reinbauen und alles ist wieder fein. Vermutlich, ja, also gut, die Diskussion ist vom Tisch, 1TB it is Hab ich mir gedacht, passt. Bin leistungstechnisch einer Diskstation vermutlich immer noch um einige Jahre voraus.... Welche 1TB NVMe würdest du aktuell empfehlen? Taugt so eine WD Red SN700? Ansonsten bin ich ja seit Jahren Samsung Fanboy... Habe gerade festgestellt, dass meine Platte nur eine 3TB WD Red Plus WD30EFRX ist. Ich würde also behaupten, dass mir die 8TB also wirklich dicke reichen wird.... Oder sogar nur 2x4 mit Parität für bestimmt die nächsten 4 Jahre.... Preislich sticht eine 8TB Seagate IronWolf NAS ST8000VN004 gerade sehr hervor mit 186 Euro bei Mindfactory.... Gehäuse würde ich wohl sowas wie das Sharkoon QB One nehmen, Staubfilter sind nie falsch Kolink Satellite hat leider keine aber sieht auch passend aus Kolink Rocket Heavy wäre ne witzige Spielerei Inter Tec SC-2100 klein aber hässlich wie die Nacht. Aber gut, das gute Stück wird eh in einem Schrank ohne Rückwand stehen. Niedrig ist also gut...
  7. Super, danke schon mal 👍 Geld - Naja, ist ja eine notwendige Ausgabe und in der Anschaffung sind alle Lösungen halbwegs nah beieinander - Die Synology wird erst teuer, wenn ich sie deutlich früher durch was Neues ablösen müsste als einen Eigenbau (was ziemlich sicher der Fall wird). Aber wenn ich mit den 2 Bay hinkomme wäre das auch nicht zu teuer. Zeit - Uff kommt ganz drauf an. Die Backups einzurichten dürfte nicht unendlich kompliziert sein, oder? Paperless müsste ich ja eh lernen, das zähle ich jetzt mal nicht, selbiges gilt für Nextcloud. Also unterm Strich dauert es dann fast gleich? Basteltrieb ist eigentlich immer vorhanden. Ich bin nur nicht wirklich Linux affin, aber ich bin immerhin in der Lage mal hier und da ein Bisschen in Konsolen zu tippen und grob zu verstehen, was ich da tue. Ich gehe aber davon aus, dass ich wie bei Synology auch zu dem meisten ein Plugin finde? Also eine Art Explorer wo ich mir Backup Ziele anlege; Backups vom Unraid auf die alte DS114 und auf eine externe Platte; Die Photos App weicht dann ja der Nextcloud. Sagen wir, ich nehme die 1TB als Cache, soll ich dann jeden Abend die Daten davon auf die HDD sichern, damit es sicher bleibt? Und gescannte Dokumente mindestens bis zum nächsten Tag aufbewahren. Ein Skript, dass mir ne Pushbenachrichtigung aufs Handy schickt, dass der Scanjob auf der HDD angekommen ist, ist wohl kein Problem? Wäre ja auch "konventionell" erst nach einem wöchentlichen Backup sicher, von daher macht aufbewahren bis zum Backup vom Backup wohl Sinn... Ja genau, das Backupkonzept wäre immer Original, Kind + Enkelkind, eins davon dann (im besten Fall bei meinen Eltern) auf meiner alten DS114 und eine externe Platte lege ich mir dann in den Keller (leider kein Netzwerk dahin). Muss ich aber mal schauen, ob ich die Daten überhaupt übers Internet zu meinen Eltern wegkriege, das dauert ja schon mal gerne länger, ansonsten muss sie halt daheim bleiben.... Könnte die externe auch bei meinen Eltern lassen und ab und zu versuchen dran zu denken die mal mitzunehmen. Habe auch viel Kram (Spieledateien oder so, die ich evtl aufs Datengrab schmeiße, aber nicht sichere, da ich sie jederzeit aus dem Internet über Steam oder so nachladen kann, dauert dann nur entsprechend lang) 1TB NvME tut preislich noch weh und ich weiß nicht, ob meine Daten dafür ausreichen.... Bilder würde ich händisch auf 2-3 Jahre hier halten und dann archivieren, entsprechend lange Zugriffszeiten nehme ich ab dann in Kauf. Musik und Filme sind irgendwie komplett nebensächlich geworden und die rufe ich praktisch nicht mehr ab, müssen nicht auf die SSD Obwohl, Musik würde ich evtl auf der SSD halten, damit ich einen einfachen Zugriff drauf habe und so wieder Spaß dran finde, wenn jeder Cloudmäßig schnell dran kommt. Sowas könnte dann auch sofort von der HDD aus meinem PC rausfliegen. Wichtige Dokumente, Outlook.pst und sowas wächst, aber nicht stark, das wiegt ja alles nix, auch Paperless wird mir das nicht unendlich aufblasen, hoffe ich.... Hier habe ich dann eh an meine freien 5 oder 10 GB Cloudspeicher gedacht, dass ich da nochmal ein weiteres Backup ablege, das sind ja die Daten, auf die es neben Bildern wirklich ankommt. An frischen Daten entsteht dann eigentlich sonst nur noch CAD und System-Backups (Settings von Programmen, Profile etc), die Dateien sind der Performance wegen auf dem PC und bleiben da auch. Brauche keinen Zugriff drauf von woanders. 14TB sind für mich aktuell absolut übertrieben bei den Preisen. Ich hab jetzt keine 2TB belegt und das ist immerhin ein vollständiges Backup von meinen PC Daten + Datengrab. Meine Überlegung war dann eher jetzt entweder nochmal auf günstige 4TB und Parity gehen und bis die voll sind dürften die 14 wohl so viel kosten wie die 4 oder 8 jetzt... Oder jetzt auf 1x8 ohne Parity und wenn die 4TB Backup voll sind, eine frische 16er von vorne für die Daten reinschieben und die 8er wird zum Backup? Dann hab immer ne frische Platte und nicht zu viel ungenutzen Speicher? i3 12100 schließ du aus weil zu viel ungenutzte Leistungsfähigkeit?
  8. Hallo zusammen, benutze jetzt seit 10 Jahren eine Synology DS114 als Datengrab und Backup. Das macht aber wegen der unendlich unterirdischen Performance keinen Spaß mehr. Ich möchte endlich von mehreren Mobilgeräten einen automatischen Bilder Upload in die eigene Cloud einrichten, sowie Paperless(Upload von Netzwerkscanner ohne eigenen Speicher) und PiHole einrichten. Ich komme mit den neuen Synology Apps unter DSM 7 nicht klar, die empfinde ich als unglaublich restriktiv. Speicher habe ich aktuell eine 4TB WD Platte drin und eine 3TB Externe Platte für Backups. 0,7-1TB Daten auf PC - Backup auf NAS - Backup auf Extern 0,5TB Datengrab NAS - Backup auf Extern Also eigentlich noch keine wichtigen Daten ausgelagert, nur ein paar hundert GB unwichtiges Zeugs, davon auch nur eine Sicherung. Mobilgerätdaten werden aktuell noch per Hand auf den PC kopiert und sind da im Backup mit drin. Leider mach ich das viel zu selten, dumm. Eigentlich puffer ich das über Dropbox ab, aber die ist auch ständig voll und ich ignorier das dann länger. Sehr fatal, wenn das Handy kaputt geht oder verloren geht. Die jetzige DS114 würde ich dann als weiteres Backup Ziel einrichten, so dass das Datengrab auch zweimal gesichert ist. So, das aber nur mal zu meinem Background, vielleicht hilft es beim Beurteilen.... Ich stehe jetzt vor der Entscheidung Unraid lernen und aufbauen oder ne neue Synology anschaffen. Jetziger Plan wäre eine kleine Cache M.2 und 8TB HDD. Die Backups regeln dann bei eventuellen Ausfällen, brauche also nicht unbedingt zwei Platten parallel, Datenverfügbarkeit ist eigentlich kein Thema, da ich dezentral arbeite, also dass auf PC und Handys die Originaldaten verbleiben. Größere Angelegenheiten wie Bilder oÄ würde ich dann jährlich / händisch archivieren, so dass die Clients Speichertechnisch entlastet werden. Ab dann sind sie Teil des Datengrabs (das noch um ein zweites Backup erweitert wird, damit es auch sicher ist). Lange Zugriffszeiten sind mir bewusst, damit muss ich dann leben. Wenn ich das richtig verstehe kann ich alle Container etc. auf der SSD laufen lassen und sichere diese dann ebenfalls auf der HDD, z.b. abends? Oder macht es dann Sinn, eine zweite SSD für ein Backup des Caches anzuschaffen, damit ich Daten von z.b. Paperless zumindest dupliziert habe, bis sie abends auf die HDD geschrieben werden? Risiko ist hier halt, dass es Originaldaten dann nur auf der SSD gibt, da der Scanner keinen eigenen Speicher hat. Sorry für das Wirr Warr bis hier her... Zur eigentlichen Hardware: Ich mag die Politik von Synology nicht mit der jetzt schon alten Hardware und dem Trend zum Ram/Festplatten-Branding. Die Software mag ich eigentlich (alle Apps sind simpel/klar erkennbar), ich mag nur die DSM7 Photo App und diese Cloud Daten App nicht. Eigenbau: AsRock N100DC-ITX mit Netzteil finde ich hinsichtlich Energieverbrauch interessant. Mir würden vermutlich die Sata Ports (mit Verwendung dieses E-Key Wlan Dings) ausreichen, denke ich. PCIE könnte man dann ja zur Nachrüstung eines schnelleren Netzwerks in Zukunft vorhalten, aktuell brauch ichs nicht. Gigabyte B660M DS3H mit i3 12100 wäre eine teurere Lösung, von der ich nicht denke, dass ich da auch nur ansatzweise die Leistung ausnutze. Vorteil wäre vermutlich eher die noch längere Haltbarkeit bei meinen geringeren Anforderungen. Auch denke ich, dass ich nicht mehr als 16GB RAM brauche mit dem bisschen, das ich wirklich arbeite, oder? Ich meine, so teuer ist RAM auch nicht, aber könnte man dann ja auch in 5-10 Jahren mal mit Board und CPU upgraden, falls nötig. Sonst würden in 5 jahren auch nochmal 50€ extra nicht weh tun.... Speicher habe ich ja schon oben erwähnt. 8TB würde mir Stand jetzt mehr als ausreichen für eine Kombination aus Datengrab und Backup von Endgeräten. Zukünftig werde ich dann bei Überlaufen der zwei externen Backups diese entsprechend aufrüsten. Oder sollte ich jetzt direkt zusehen, dass ich die aktuelle 4TB Platte um eine weitere 4TB als Parität zu erweitern und das erste Backup auf 8TB zu vergrößern? Dann kann ich bei größeren Datenmenge einfach eine 8TB extra kaufen und diese als Parität für ein 4+4 Array einsetzen? Oder das Backup mit 4TB lassen und stattdessen eine 4 (Array) und 8(Parity) anschaffen, dann ist die Parity groß genug für die Zukunft? Oder würdet ihr nach dem Allen sagen: Bleib bei Synology und lass die Finger von Unraid? Danke schon mal für eure Ideen/Anregungen/Einschätzungen

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