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Computerboss

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  1. Danke dir! Ich habe auch nochmal geschaut, die vernünftigen Sticks sind schon sehr teuer Die günstigen sollen schnell überhitzt sein und auch die Schreibrate schnell einbrechen, Das ist gut zu wissen, vielen Dank dir! Oh wow ok. Auch bei SSDs? Ich hatte überlegt da günstige SSDs zu kaufen. Doch, aktuell habe ich ja weder die Sticks noch andere SSDs zum testen. Bevor ich die Sticks gekauft hätte wollte ich nachfragen Aber das hat sich dann erledigt mit den USB Sticks Vielen Dank euch für die schnelle Hilfe!
  2. Vielen Dank dir für deine schnelle Rückmeldung Ahhh, das ist ein klasse Hinweis! Ohne TRIM ist ja schon nicht gut. Das heißt im Falle eines Anwendungs/Dockerservers ein USB STick oder HDD als Array definieren (Oder geht es sogar ohne Array nur mit Pool?) und dann die SSDs lieber im Pool. Funktioniert TRIM denn mit sämtlichen im Pool auswählbaren Dateisystemen und auch wenn man zwei SSDs einsetzt, welche ja dann auch im RAID 1 eingesetzt werden können. Die Frage ist ob man das halt merkt. Bei Windows und Programmen merkt man das immens. Aber mit Docker hab ich wenig bis keinerlei Erfahrung, daher die Frage ob das vielleicht jemand getstet hat oder Erfahrungswerte hat. Gerade in Bezug auf Jellyfin und TubeArchivist. Ah ok, das ist auch gut zu wissen, dann einen ZFS Pool
  3. Guten Abend zusammen, ich hab mich gefragt ob es möglich ist, Unraid komplett mit USB-Sticks zu betreiben, sprich Array, Pools, Parity. Erkennt Unraid das es sich um einen USB Stick handelt und differenziert dadurch Funktionen? Ich würde gerne sämtliches durchtesten wie Beispielsweise Ausfall einer "Disk" in Verbindung mit einer Parity. Backup / Restore Dateisysteme XFS/BTRFS/ZFS Verschlüsselungen Bildung von Pools in Verbindung mit RAID - was passiert wenn eine Pool "Disk" ausfällt Die Sticks könnte ich zum testen nutzen und danach noch gut als normaler Stick Würde das gehen und gut klappen oder muss ich dafür SSDs/HDDs verwenden? Viele Grüße
  4. Guten Abend, ich hatte zwei Netzwerkkarten im System, die eine wollte sich nicht im BIOS deaktivieren lassen. Interessanterweise war ETH0 die MAC (Beispiel) AB-CD Ich ging davon aus das alles passt, aber irgendwie hatte sich das verstellt, denn das war die MAC der nicht angeschlossenen Netzwerkkarte, denn als ich die NIC entfernt habe, ist die ETH0 Adresse auf 12-34 gesprungen. Der Fehler lag dann tatsächlich bei der zweiten Netzwerkkarte. Da muss ich nochmal schauen wie ich das dann einrichte, Ich möchte ja in Zukunft gerne eine 10 Gigabit Karte nutzen. Eventuell lasse ich da Bonding angeschaltet oder muss mal schauen wie @DataCollector schon richtig gesagt hat die Reihenfolge der Karten mal umstellen und mich damit befassen wie ich das am besten mache.
  5. Guten Abend zusammen, mich würde interessieren inwieweit Docker Container von einer SSD profitieren. Wenn man Beispielsweise die Appdata von Jellyfin auslagert, inwieweit kann man da mit einem Geschwindigkeitsvorteil rechnen? Reagiert dann die Website schneller oder ist eine suche schneller gemacht? Oder wird bei genügend RAM die Datenbank automatisch in den RAM gespeichert? Ein anderes Beispiel wäre TubeArchivist, da gibt es ja auch verschiedene Container welche benötigt werden, wenn man da ebenfalls die Appdaten auf SSDs in einem Pool speichert profitiert man stark davon? Macht das ganz nur bei sehr großen Bibliotheken Sinn? Wie ist der aktuelle Stand bei SSDs im Array, in der Doku steht, das es expermintel ist. Wenn man einen reinen Unraid Docker Host haben möchte macht man dann lieber einen Pool mit SSDs oder kann man auch 2 SSDs in ein Array machen? Bei einem "Mischserver" bestehend aus Platten und SSDs ist mir die Aufteilung klar, da kommen die HDDs ins Array und die SSDs in den Pool. Die HDDs werde ich mit XFS formatieren, was ist bei den Pools empfehlenswert? BTRFS ist da ja der Standard. Soweit ich das richtig verstanden habe ist bei Erstellung mit 2 SSDs im Pool automatisch ein RAID 1 eingetsellt, stimmt das? Mangels Hardware konnte ich noch nicht so viel testen. Bei kleinen Containern wie Fenrus, adminer, nginx proxy manager etc. gehe ich davon aus das es wenig Unterschied macht ob diese auf einer HDD oder SSD laufen, stimmt das? Was ich interessant finde ist, dass Beispielsweise beim nginx proxy manager nur 1 GB RAM genutzt werden darf, das habe ich garnicht eingestellt, das heißt im Template ist das irgendwo hinterlegt? Würdet Ihr das beim Beispiel Jellyfin oder TubeArchivist so machen, das ihr Appdata und Medien trennt um ein performantes Setup zu haben oder ist das egal? Kann man irgendwie einstellen, das möglichst viel im RAM gecacht werden soll oder hat man darauf keinen Zugriff, ich meine mit einfachen Mitteln, da ich noch einsteiger bin. Wahrscheinlich kann man im Nachhinein ja auch alles vom Array auf einen Pool umziehen würde es aber gleich zukunftsweisend machen Wahrscheinlich ist es dann auch komplizierter für das Plugin Backup/Restore Appdata aber da muss ich mich nochmal reinlesen, ob das ein Problem ist wenn man den Appdata Ordner nicht im Array sondern auf einem SSD Pool hat. Viele Grüße und ein schönen Abend euch
  6. Hmm, habe der eifnacht halber nochmal den Stick geflasht. Muss das Array gestoppt sein bevor man die Schritte durchführt? EDIT: Ich muss mich korrigieren, der PC hat doch noch eine 2 Netzwerkkarte eingebaut, aber da steckt kein Kabel drinne, verbunden ist er nur mit einem Kabel
  7. In Unraid? Ich habe nichts eingestellt. Habe direkt vorhin das neuste Unraid auf den Stick geflasht 6.12.10
  8. Aktuell noch nicht, nur die Onboard Karte Keine Fritzbox aber Unifi Hardware (Router, Switch,AP) Muss ich mal lokal am Unraid Rechner schauen. Generell wäre es auch kein Problem den Stick nochmal schnell neu zu flashen. Aber wenn ich das dann nochmal nach Anleitung mache wird es ja wieder das gleiche Problem geben
  9. Guten Mittag zusammen, ich habe mein Unraid System nochmal neu aufgesetzt und bin anschließend nach folgender Anleitung vorgegangen: Vorher VM Manager + Docker auf disabled! --> Check Settings->Network Settings Enable bridging: no Enable bonding: no (nicht zwingend erforderlich, aber wenn man sowieso nur einen Netzwerk Port im Rechner hat, ist das einfach unnütz) Nachdem ich dann Enable Bridging auf No getsellt habe bekomme ich keinerlei Verbindung mehr zu meinem Unraid Server Muss man noch zuätzlich etwas einstellen oder sogar erst die Docker Einstellungen setzen: Settings->Docker Docker custom network type: macvlan Docker custom network type: Enabled Host access to custom networks: Enabled Weiß jemand Rat? Viele Grüße und ein schönes Wochenende euch
  10. Das stimmt leider Ah ok, das klingt gut Hmm, da muss ich nochmal nachfragen warum genau wäre es besser das netzwerb beim nginx proxy manager auf hst zu setzen im vergleich zu bridge oder wie oben genannt alle docker auf die custom bridge zu verlagern? Wenn ich das auf Enabled stelle heißt das einfach nur das mein unraid server auf die custom bridges zugreifen kann? Und könnte er das nicht eh über den Umweg vom Unraid Server zum Switch zum Docker Container mir der eignen IP?
  11. Ist nichts Missverständlich, nur brauche ich doch den Port 8096 mit der IP um darauf zuzugreifen oder? Ich habe auch nochmal darüber nachgedacht und ehrlich gesagt bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass du recht hast. Also was ich machen werde ist, dass ich die Docker per Bridge oder Custom Bridge anlege und einfach über den Nginx Proxy Manager einen proxy Host anlege und über diesen Zugreife. Dann ist der Zugriff mit HTTPS ganz einfach abgesichert. Der Service bzw. der Container ist zwar aus dem Netz noch ansprechbar bsp. Jellyfin mit der IP:8096 über http. Aber was soll passieren es meldet sich ja kein Client so an. Und es handelt sich um mein LAN. Ich stimme dir zu, das so viel gebastel wohl wirklich zu mehr Problemen als nutzen führt und daher belasse ich das so um möglichst wenig anpassen zu müssen. Interessiert hat mich das ganze dennoch sehr und ich habe gerne einen Überblick über die Möglichkeiten Genau das ist auch ein Punkt. Bei dem default Wert des Templates oder auch Custom Bridde kann man so auf nummer sicher gehen und muss nicht dauernd auch alle ports checken Ich danke dir vielmals für deine Hilfe und auch deinen Input! Für mich ist das alles neu, sehr spannend und auch kompliziert aber je mehr man macht und liest und sich austauscht umso mehr verstehe ich, hoffe ich doch Vielen Dank dir Da mir das irgendwie wie gesagt zu komplex wird belasse ich das bei dem "standard" Grüße
  12. Hmm das klappt leider nicht. So meinst du gell? Bei jedem Container muss ich immer ein Port angeben. Während dem Schreiben ist mir die Idee gekommen, das ich das Feld einfach lösche und genauso wieder anlege nur das ich dann kein Port eingeben muss, das hat auch funktioniert. Muss man das immer so umsäntlich machen oder kann ich da mit einem Trick arbeiten? Grüße
  13. Hallo zusammen, ist es möglich, dass man sämtliche Docker Container in einem eigenen Subnetz Beispielsweise 172.x.x.x hat und nur den nginx proxy manager als Container hat, welcher sowohl in dem Dockernetz ist, als auch extern verfügbar und ich dadurch nur über den NPM auf die Container zugreifen kann per Proxy Host Eintrag geht das? Ich habe verschiedenen Einstellungen an der App beispielhaft Jellyfin getestet, leider ohne Erfolg. Bei Host wird ja die Server IP gemappt, bei Custom Bridge bekommt der Container ja eine IP aus dem Netz der Netzwerkkarte (Leider kein eigenes Netz anlegbar) und bei Bridging wird ein 172.x.x.x Netz erstellt aber automatisch Mappings angelegt. Unter den Docker Einstellungen habe ich schon ipvlan und macvlan probiert sowie die Kommunikation mit dem Host erlaubt aber leider ist es nie so, das ein Netz ohne Mapping angelegt wird. Geht das denn? Wenn ja was mache ich falsch? Viele Grüße
  14. Danke dir für dein Erfahrungsbericht. Ich hatte es gestern mal installiert ist sehr aufgeräumt. Leider gab es irgendwie Probleme beim Restore. Ich verwende das unassigned devices Plugin um SMB Shares einzubinden, vielleicht lag es daran? Aktuell versuche ich mich in rsync einzuarbeiten wie @alturismo gezeigt hat ist es ja wirklich wohl nicht so schwer. Programmieren kann ich nicht, aber ein bisschen Skripten tue ich jetzt schon mit PowerShell, daher wird das schon irgendwie klappen Für eine Regelmäßige Ausführung würde ich dann das Plugin User Scripts nutzen wollen Das hat super geklappt mir meinem share gemounted über das unassigned device Plugin. Das delete ist ja dafür da, wenn in der Quelle die Dateien gelöscht wurden, das diese bei dem Ziel auch gelöscht werden. Was genau macht das Exclude, sichert es erst garkeine temp ordner und dateien mit der ändung .keep oder bezieht sich das auf den delete befehl, das am Ziel Ordner mit temp und dateien mit .keep da gelassen werden? Verschlüsselung geht ja soweit ich weiß nur mit SSH aber benötige ich das überhaupt das läuft ja doch über das unassigned plugin und wird per smb verbunden rsync denkt ja es würde lokal sichern. Macht es Sinn im LAN -z zu verwenden? Da hat die CPU mehr zu tun. Bin noch nicht sicher würde dann aber entweder 2,5 Gbit Karten oder 10m Gigabit Karten un den Unraid Server packen. Habe noch eine Mellanox Connect X3 müsste ich mal einbauen und schauen ob die gute alte Karte noch unterstützt wird
  15. Ah ok, mit den Pools hatte ich mich nicht so beschäftigt, cool, dass da eine RAID erstellung möglich ist. Ich würde aber dann gerne noch ältere Festplatten mit einer anderen Größe als 12TB einbauen und diese nutzen wollen. Das würde dann wieder nicht gehen oder gibt es ähnlich SHR da auch etwas unter Unraid womit man unterchiedlich große Platten mischen kann und trotzdem nicht die klassichen RAID einschränkungen hat? Tatsächlich nicht Das stimmt, ich hätte vielleicht noch erwähnen sollen, das ich noch ältere Platten unterschiedlichster Größe habe und gerne weiterverwenden möchte Entschuldige, das war nur meine persönliche Meinung. Sollte nicht falsch rüberkommen Ah ok, nee so große altplatten ahbe ich nicht. Das größte was ich mal gekauft hatte war eine 18TB Platte. Danke dir, das wusste ich garnicht ch würde aber dann gerne noch ältere Festplatten mit einer anderen Größe als 12TB einbauen und diese nutzen wollen. Das würde dann wieder nicht gehen oder gibt es ähnlich SHR da auch etwas unter Unraid womit man unterchiedlich große Platten mischen kann und trotzdem nicht die klassichen RAID einschränkungen hat?
  16. Die Platten würden im Array eingesetzt werden mit XFS Encryption. Das stimmt! Das ist beim klassichen RAID nicht so. Da bin ich skeptisch. Meine Erfahrung mit durchlaufenden Platten ist sehr gut. Gerade die Enterprise HDDs sind ja nicht dafür gemacht dauernd in den Ruhemodus zu gehen. Aber das ist auch meine persönliche Meinung. Wäre das mit Unraid möglich? Ich glaube nicht gell? Mit gefällt die leichte Möglichkeit mit Docker zu arbeiten. Und das ich verschieden große HDDs mischen kann. Das kenne ich sonst nur von Synology SHR Allgemein habe ich mir verschiedene Systeme angesehen und fand die Möglichkeiten die Unraid bietet sehr ansprechend
  17. Hmm, habe gerade mal gegoogelt habe dazu aber garnichts gefunden ob es da verschiedene Varianten der HC520 gibt. Darf ich fragen woher du die Info ahst, ich finde leider garnichts darüber
  18. Vielen herzlichen Dank dir für deine sehr schnelle und super ausführliche Antwort, Klasse! Wow, das sind ja wirklich eine ganze Menga, da ist der Name Programm Das klingt gut, danke dir! Das stimmt. Bei Seagate ist mir es auch am Label aufgefallen und das die Serie jetzt Exos jeißt. Bei WD wusste ich es nicht. Da sehen meine auch so aus Ah ok, das wusste ich garnicht. Hmm, ja das ist eine sehr gute Frage, das wäre wirklich unschön Da würde ich eher vorgehen wie bisher in meinem NAS, die Festplatten garnicht in den Ruhemodus schicken zu wollen. Die häufigen Spindowns sind ja denke ich bei solchen Platten auch nicht förderlich. Bisher hatte ich mit durchlaufenden Platten nie Probleme gehabt. Kosten beide Identisch viel Ich auch daher auch mal der Versuch der gebrauchten Platten.
  19. Stimmt entschuldige ich habe das verwechselt, das nur eien GUI zur Verfügung gestellt wird und rsync vom Server bereitgestellt wird, aber das ist ja quatsch. Das ist ja alles im Docker drinne. Gneu, das meinte ich Ja insgesamt wird man von Synology schon verwöhnt. Aber wenn man mal was aus der Reihe haben will, so ist es meist sehr viel Aufwand, instabil oder wird nicht gehen. Die ganzen Eigenheiten Stören mich da auch, wie das einem Festplatten vorgeschrieben werden welche man nur bei großen Systemen nutzen kann. Bei mittleren Systemen geht es auch schon mit den SSDs los, welche man zwar als Volume nutzen kann aber dann nur die x Fach teureren Synology eignene SSDs. Auf die Gängelung habe ich keine Lust mehr. Auch wenn es erstmal viel ist, was man bei Unraid lernen muss, so denke ich doch das ich hier richtig aufgehoben bin. Ich gebe dir absolut recht, das ich oft sehr sehr vorsichtig, vielleicht auch übervorsichtig und skeptisch bin. Allerdings wird das denke schon noch besser. Auch durch selbst am Testsystem asuprobieren, versuche ich viele meiner Fragen selbst zu beantworten. Das ganze Docker Thema ist allerdings nicht granz trivial für mich, so das ich mich sehr über den Austausch hier freue für Hilfe, Ideen und Anregungen was ich alles machen und besser machen kann Gefällt mri auch ausgesprochen gut Ist halt so wie ich es verstehe für Docker und nicht für Shares. Ah ok, wusste nicht das die Info so zu verstehen ist Vielen Dank dir für den Screenshot! Habe mir das gut überlegt, habe mir viel angesehen und komme von einem "fertig" System wie Synology. Da ist wirklich vieles Drauf, aber es wird sich auch um einiges nicht viel gekümmert. Die Ressourcen sind ja auch begrenzt. Weiter oben habe ich ja schon viele Gründe genannt. Von der Hardware von Synology mal abgesehen, wo 2,5 Gbit noch immer nicht Standard ist.... von 10 Gigabit ganz zu schweigen. Die Hardware im allgemeinen ist dermaßen schlecht für das Geld. Da zeigt UGreen wie es besser geht aber wie da die Software zu Release der NAS ist wird sich auch zeigen. Ich finde der App Store unterstützt einem schon recht gut. Finde ich schon viel angenehmer als wenn man mit Portainer selbst alle Variablen angeben muss. Da wird einem viel Arbeit abgenommen und es ist doch besser als nach Anleitung zu arbeiten wie ich es bisher gemacht habe. Mich interessiert das ganze ja sehr Viele Grüße
  20. Hallo zusammen, ich wollte euch mal fragen welche Festplatten Ihr so verbaut habt und ob Ihr besonders gute Langzeit Erfahrugen gemacht habt. Nachdem meine letzte Betsellung von neuen Platten storniert wurde, weil es wohl einen technischen Fehler gab, obwohl es sich um ein normales Angebot handelte, habe ich beschlossen gebrauchten Platten eine Chance zu geben. Sowohl die Bewertungen des Ebay Händlers, als auch die nette Kommunikation sowie das lange bestehen der Firma haben mich überzeugt. Jetzt stehe ich vor der Wahl entweder: 1. WD Ultrastar 12TB (https://www.ebay.de/itm/364475248147?itmmeta=01HTFKTVDGGPPEBPRHZXZTFCMW&hash=item54dc6aee13:g:trUAAOSwMTNk~tx7) oder 2. Seagate Enterprise 12TB (https://www.ebay.de/itm/364473277584?itmmeta=01HTFKTVDGEPQY6A8D6FQMQDQZ&hash=item54dc4cdc90:g:6S0AAOSw2s9loQ9M) Habt Ihr eine oder mehrere Platten dieser Serien im Einsatz? Ich persönlich bin sehr gut mit WD Ultrastar in meinem Synology NAS gefahren. Hatte dadvor aber auch gute Erfahrung mit Seagate Ironwolf gemacht. Es sollte ja Unraid vollkommen egal sein ob ein Mischbetrieb stattfindet. Ich habe auch die Idee 2 WD und 2 Seagate zu kaufen und zu mischen, dadurch erhoffe ich mir bei Serienproblemen durch die Parity das es nicht alle platten auf einmal erwischt. Was haltet Ihr von der Idee? Würdet Ihr 4 Seagate oder 4 WD kaufen oder wie ich überlege 2 von jeder Serie? Viele Grüße und einen schönen Abend euch
  21. Entschuldigt das doppelt Posting irgendwie hat es nicht ganz geklappt mit Edit und Zitaten Ah, ok das heißt der Grundmechanismus rsync wird schon geupdated? Das heißt Luckybackup ist noch komplett aktuell und sicher verwendbar? Wenn mans kann Als Linux Einsteiger kenne ich mich absolut nicht aus. Mit PowerShell würde ich das hinrkiegen Wobei Versionierte Backups natürlich auch etwas schönes sind Ja das fand ich auch etwas naja mit den ganzen ZIPS. Auch wenn man so ein System vielleicht benötigt, damit dann die Versionierung gut funktioniert etc. Gerade dann wäre es ja ein leichtes das zu integrieren Finde ich jedenfalls das es von Haus aus dabei sein könnte. Ok, das ist recht übersichtlich. Vielleicht müsste ich mir das mal anschauen oder ein bisschen Geld in die Hand nehmen für Duplicacy. Hmm ja so hat jeder andere Vorstellungen und präferenzen gell. Zumindest das ein oder andere Plugin vom Hersteller für solche Fälle wäre eine schöne sache. So kann jeder selbst bestimmen was er nutzen mag. Aber das soetwas nicht zur Verfügung gestellt wird ist durchaus schade. Das stimmt, da gibt es ja gottseidank Appdata Backup mit tollen und vielen Optionen, das man alle Container stoppen kann und so saubere Backups erhält So wie ich es in der aktuellen Newsletter Mail verstanden hab kommt ein eingebauter Dateimanager.
  22. Darf ich fragen wie lange du das schon im Einsatz hast? Mich würde interessieren ob die Preise auch öfters mal angepasst werden. Ah ok, das ist auch nicht schlecht. Wobei mich als Einsteiger eher eine GUI anspricht Das ist ja auch klasse, das man gleich für viele Jahre verlängern kann klingt toll!
  23. Das weiß ich nicht, den habe ich auch installiert. Im aktuellen Newsletter stand das: The Unraid 6.13-beta1 has been released privately for testing and will be available publicly sometime this month! This new beta features Hybrid ZFS pools, an improved dashboard and improved navigation, VM Clone and Snapshot support, Intel Arc GPU support, an integrated file manager, and much, much more!
  24. Guten Mittag zusammen für die Apps/Docker Container habe ich eine hervorragende Lösung mit "Appdata Backup" gefunden. Bei einer Lösung für die reinen Daten auf den Freigaben tue ich mich ein bisschen schwer. Es gibt ja extrem viel Auswahl, anbei zähle ich mal auf, welche ich getestet habe und welche Bedenken oder Gedanken ich jeweils dazu habe. 1. LuckyBackup Wirklich hervorragend zu bedienen, meien Bedenken sind, das das Programm ja, wenn ich das richtig sehe seit 2018 nicht mehr geupdated wird? https://luckybackup.sourceforge.net/changelog.html Laut meiner Recherche wird das Programm ja noch sehr gerne genutzt. Ich kenne mich nicht so aus, aber kann man es unbedenklich verwenden auch wenn es seit 6 Jahren keinerlei Updates gibt? 2. duplicati Bietet wirklich viele Funktionen und ist auch recht einfach. Ist aber noch in Beta und nicht absehbar wann der Release erfolgt. Auch wenn es schon in Version 2.X verfügbar ist. 3, DirSync Pro Funktioniert auch recht gut, wenn auch etwas kompelxes als LuckyBackup. Leider hier das gleiche "Problem" seit 2018 keinerlei Updates 4.Syncthing Sieht für mich eher für Dropbox für Clients aus eher nicht für Shares oder mache ich da was falsch? 5. Bacula-Server Sehr sehr umfangreich. So viel benötige ich garnicht ist mir zu überfrachtet und habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden ob und wie ich damit meien Shares sichern kann. 6. urbackup Meiner Auffassung nur für Clients und Unraid ist in diesem Falle der Server. Ähnlich zu Active Backup for Business bei Synology 7. Duplicacy habe ich noch nicht installiert. Hier stört mich das Abo Modell, wenn es auch nicht viel ist. Eine Einmalzahlung fände ich da gelungener. Abos haben für mich immer einen faden Beigeschmack, das die Preise jederzeit angeapsst werden könen 8. kopia Habe ich nicht ganz verstanden wie ich da eine Sicherung einrichte über eine lokal über Unassigned Devices eingebundene Freigabe. Müsste ich nochmal genauer nachlesen wie das genau Funktioniert. Ich finde es sehr schade, dass es kein eigenes grafisches Tool von Unraid gibt, welches einem ermöglicht seine Shares zu sichern. Sei es auf eine externe Platte oder einen zweiten Unraid Server. Ich hoffe, das sowas in Zukunft noch eingebaut wird. Toll finde ich, das mit der nächsten Version ein Dateimanager kommt Habe ich eine tolle, aktuelle, leicht zu bedienende Backup App vergessen? Wie sind Eure Erfahrungen mit den Backup Apps und habt Ihr eine Empfehlung für mich? Kann man die älteren Tools wie Luckybackup und DirSyncPro gefahrenlos weiterhin einsetzen? Hat jemand Duplicacy in Verwendung und kann dazu etwas sagen? Ich würde mich sehr über einen schönen Austausch freuen und wünsche euch einen schönen Tag

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