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anmarcel

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  1. Ich kann das Thema von meiner Seite als gelöst erklären. Ich habe jetzt zwei Samsungs 990 Pro im Einsatz. Seitdem ich diese verbaut habe (7 Tage) gab es keine Fehler und keine Probleme. Bei den Viper kam es ja nach ca. 12h zum Ausfall. Es lag also definitiv an der Hardware Kombination zwischen MoBo und NVMe SSD. Vielleicht hatte auch eine der beiden NVMe einen defekt. (Ich habe aber beide SSD mit Pre-Clear einmal getestet und genullt. Alles ohne Auffälligkeiten)
  2. Hey, ich habe vor kurzem auch den Wechsel von Synology auf Unraid vollzogen. Und es nicht bereut. Vorher habe ich den Synology Drive Clienten genutzt und damit eine "Cloud"-Lösung gehabt. Das hat auch funktioniert. Und je nach Synology Modell gehen dort auch Docker und VMs.... Jedoch war alles nicht so performant, wie mein aktuelles System. Ich habe jetzt einen i5 9th Gen und komme von einer Synology 418play, die ja so ähnlich wie deine 218+ ist. Stromverbrauch: Synology: 55 W Unraus: 30 W Was aber daran liegt, dass bei der Synology immer alle 4 Platten liefen und ich bei Unraid ein NVME Cache nutze. Zur Hardware gibt es viele Empfehlungen: - Ich würde nen i3 oder i5 mit nem sparsamen Board (z.B. Gigabyte B760M DS3H DDR4) nehmen - 2x NVME SSD als Mirror Cache (gegen Datenverlust) + BackUp auf eine externe oder interne Platte - 2x HDD 8-10 TB als Array + Parity Zur Software/Docker kann ich noch folgendes empfehlen: - Frigate (Opensource Videoüberwachung und Erkennung mittels KI per iGPU des Prozessors; Mega schnell und performant; Anbinung an Homeassistant möglich) - Paperless-ngx (Dokumenten Management mit OCR automatischem Tagging und vieles mehr) - Nextcloud als Docker - HomeAssistant als VM Benutze ich auch alles und mein Server läuft 24/7. Die oben genannten Docker und VMs habe ich aber auch auf der Synology genutzt und es lief alles problemlos. Nur die Videoerkennung mit Frigate benötigte einen extra Dongle.
  3. Der Übersicht halber mache ich einfach einen neuen Post. Ich habe jetzt ziemlich viel probiert: Steckplätze getauscht, Energiesparmaßnahmen deaktiviert, Dateisystem Alles ohne Erfolg. Eine NVMe SSD ist immer ausgestiegen. Das Problem scheint sporadisch bei einigen Mainboard/NVMe Kombinationen aufzutreten. Abhilfe hat relativ häufig der Tausch zu einer Samsung Pro oder Evo geschaffen. Das werde ich jetzt mal probieren.
  4. Hey Guys, I'm also having the same issues with my Viper 4300L NVME. Unfortunately, "nvme_core.default,_ps_max_latency_us=0 pcie_aspm=off" doesn't help. Any other suggestions than replacing the NVME or the mobo?
  5. Danke! Das ist gut zu wissen und ich muss mir also keine Sorgen machen, dass meine Platte überläuft
  6. Über die GUI-Anzeige bei "Main" und über "compute" bei dem entsprechenden Ordner. Wenn es "nur" eine Anzeige ist und den Hardlinks geschuldet, dann bin ich beruhigt, dass es klappt. Aber könnte es nicht zu Problemen führen, da das System denkt, es braucht mehr Speicherplatz als es tatsächlich verbraucht? Laut "stat" hat er zwei Links angelegt. Das sollte ja korrekt sein, oder?
  7. Heute Nacht war es dann wieder so weit: Eine der beiden Pool NVME war plötzlich weg. Der Pool-Cache ist mittlerweile auf ZFS umgestellt und der Spindown steht auf "never". Powertop tunes standen/stehen noch auf "Auto". --> Also liegt es schonmal nicht am Dateisystem BTRFS oder ZFS. Als nächstes werde ich den PCI Part in Powertop mal weg lassen. Es gab keine Fehlermeldung: Lediglich an der fehlenden Temperatur und dem nicht-schreiben merkt man es. Anbei ein paar Screenshots.
  8. Danke für die Rückmeldung. Ich habe dann auch mal auf ZFS umgestellt. Genau, das rote oder gelbe Pop Up kam aber nicht. Daher bin ich auch so verwirrt gewesen. Ich hoffe, es taucht nicht mehr auf. Falls aber doch, dann werde ich nen Screenshot machen. Danke für die Unterstützung bisher!
  9. Hallo, erstmal vielen Dank an @mgutt für die Arbeit und das tolle Skript. Schlank programmiert und macht was es soll. Ich habe aktuell folgendes Problem. Ich sichere einen Ordner vom Pool auf einen BackUp Share auf dem Array. Das Skript läuft sauber durch und alle Daten sind auf dem BackUp Share vorhanden. Wenn ich (zum Testen) nach 15 Minuten und ein paar Testveränderungen das Skript wiederholt laufen lassen, so läuft es wieder sauber durch und eben auch sehr schnell, da er ja nur die Änderungen berücksichtigt. Aber: Er legt keine Hardlinks an. Der BackUp Ordner ist doppelt so groß. Nach einem dritten Testlauf, sind alle Dateien 3x vorhanden und der Ordner entsprechend 3x so groß. Array hat XFS, der Pool ZFS. Anbei das Log: Script location: /tmp/user.scripts/tmpScripts/BackUp Eigene Dateien/script Note that closing this window will abort the execution of this script # ##################################### last_backup: '20241109_225708/' Create incremental backup from /mnt/user/Name/Dokumente to /mnt/user/BackUp/Name/Dokumente/20241109_230415 by using last backup /mnt/user/BackUp/Name/Dokumente/20241109_225708/ created directory /mnt/user/BackUp/Name/Dokumente/.20241109_230415 cd..t...... ./ Number of files: 6,227 (reg: 5,527, dir: 700) Number of created files: 0 Number of deleted files: 0 Number of regular files transferred: 0 Total file size: 9.26G bytes Total transferred file size: 0 bytes Literal data: 0 bytes Matched data: 0 bytes File list size: 0 File list generation time: 0.010 seconds File list transfer time: 0.000 seconds Total bytes sent: 301.47K Total bytes received: 846 sent 301.47K bytes received 846 bytes 40.31K bytes/sec total size is 9.26G speedup is 30,617.84 File count of rsync is 6227 Make backup visible ... ... through local mv renamed '/mnt/user/BackUp/Name/Dokumente/.20241109_230415' -> '/mnt/user/BackUp/Name/Dokumente/20241109_230415' Success: Backup of /mnt/user/Name/Dokumente was successfully created in /mnt/user/BackUp/Name/Dokumente/20241109_230415 (0)! # ##################################### Clean up outdated backups Keep daily backup: 20241109_230415 Keep multiple backups per day: 20241109_225708 # #####################################
  10. Ja, das ist mir bewusst. Da nach einem reboot die auto-tune weg sind, wurde nach erfolgreichem Test das go file angepasst. Dann natürlich ohne manuellen auto-tune. Danke. Scrub und Repair habe ich durchgeführt. Daten sind auch noch da (und ich habe auch ein BackUp). Ich würde aber gerne verstehen, wo das Problem liegt. Liegt es am - btrfs - an meinen powertunes - oder falsch konfigurierten Raid1 Bei englischen Teil des Forums habe ich noch den Hinweis gefunden, dass man die Powersavings für die SSDs gezielt deaktivert: nvme_core.default_ps_max_latency_us=0 pcie_aspm=off Bevor ich da aber wild alles eintippe, würde ich gerne wissen, woran es liegt, um zu wissen, was helfen könnte.
  11. Also, ich habe bewusst mich dafür entschieden -auto--tune zu machen. Einmal per powertop in der Kommandozeile und dann eben mit den von Mgutt zu Verfügung gestellten Skripten in der go-Datei. Ich habe aber beim anwenden nicht genau (!) hinterfragt, was passieren könnte, wenn er mit PCI optmiert. Anbei ein paar Bilder von meiner Raid Konfiguration. Sollte ich hier Fehler gemacht habe, bin ich über Hinweise dankbar. Im log bekomme ich entsprechende Fehlermeldungen. Aber ich bekomme keine PopUps oder sonstige Mitteilungen. Und ehrlich gesagt. habe ich nicht immer eine Log Fenster offen. Leider habe ich es verpennt ein Screenshot vom Log zu machen, bzw. das Log zu sichern.
  12. Erstmal Danke für eure Rückmeldungen! Ich bekomme keine Fehlermeldung angezeigt (oder ich finde/sehe sie nicht). Auf jeden Fall bleibt die Platte erstmal weg und ein kompletter Powercycle muss durchgeführt werden. Nur Reboot reicht nicht aus. Ich hatte mich vorher nicht genau genug ausgedrückt. Ich habe mich auch nicht bewusst dafür entschieden, sondern lediglich "auto tune" vollzogen. Ich wollte generell nur die Powertunes für die PCI des Prozessors aktivieren. Wenn ich bei dem Skript die NVMEs direkt ausklammern kann, dann gerne her damit. Hier reichen meine Kenntnisse nicht aus. Ich werde jetzt erstmal die "PCI" Tunes deaktiveren und hoffe, dass ich damit nicht auch die Tunes für den Prozessor mit deaktiveren.
  13. Hallo zusammen, ich betreibe meinen Server wie folgt: 6.12.13 Gigabyte Z390 GAMING X-CF i5-9600K (alles Komponenten die schon vorhanden waren) Cache: 2x Viper_VP4300L_2TB im Raid1 direkt auf dem Mainboard montiert <--- Der macht Probleme Array: 3x 12 TB + 1 x 12TB (Parity) Frigate_Cache: 1x NVME 1TB Pro via PCI Adapter Der Server läuft soweit Stabil, jedoch geht eine der beiden NVME in den Spindown (oder Standby oder auch was anderes). Das sehe ich primär immer erst daran, dass ich in der Übersicht keine Temperatur zu der dazugehörigen Platte bekomme. Auch wird auf diese Platte nicht mehr geschrieben oder von ihr gelesen. Der Aktivitätspunkt ist aber "grün". Ich kann die Platte auch nicht aufwecken, sondern muss einen Reboot durchführen. (Zumindest kenne ich keinen anderen Weg). Folgendes kann ich noch bereichten: Ich habe Powertop autotune (bzw. das komplette Script) im go-file und lasse es ausführen. Auf dem cache erfolgt ständiges schreiben, da dort influxdb als docker liegt und ständig werte eintrudeln. Ich vermute, dass ich "zu viel" Energie bei den PCI Controllern sparen will bzw. spare, bin mir aber nicht sicher. Kennt jemand das Verhalten bzw. kann mir einen Lösungsvorschlag nennen?

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