December 21, 20232 yr Guten Tag zusammen, ich plane mir in absehbarer Zeit ein NAS zusammen zu bauen, Use case ist Plex transcoding und Datengrundlage für Dokumente etc. pp. Gelegentlich soll sich mal eine vm laufen um mit irgendwelchen Technologien herum zu spielen. bei der Hardware ich aktuell die folgenden Komponenten im Auge: - Intel Core i3-12100 (~110€) - GIGABYTE B760M DS3H AX DDR4 - Node 304 als Gehäuse (~85€) - 16GB Ram (~50€) - be quiet! Pure Power 12 M 550W (~90€) Dazu sind wir den Beginn 4 Festplatten a 4 oder 8TB geplant. Beim filesystem wurde ich auf ZFSsetzten. Passt die zusammen Stellung soweit? Einen Punkt den ich aber noch nicht ganz habe1 bei den üblichen RAID Modi kann ich ja nur Platten gleicher Größe verwenden. Bei synology kann ich im Hybrid Modus auch Platten anderer Größe verwenden. Gibt es dafür bei unRaid auch eine Möglichkeit? Ich würde die Platten dann Genre on-demand nachrüsten, ohne auf die Kapazitäten achter zu müssen... Vielen Dank und viele Grüße
December 21, 20232 yr 1 hour ago, skng said: Dazu sind wir den Beginn 4 Festplatten a 4 oder 8TB geplant. Bevorzugt keine SMR Festplatten, wenn Du durchgehend gute Schreibperformance willst. 1 hour ago, skng said: Beim filesystem wurde ich auf ZFSsetzten. Für die Einzelplatten im Array: zfs ist in der Regel nicht erforderlich und bringt bisher kaum einen Nutzen (ausfallsicherheit oder so) gegenüber xfs. Für eine Kombination von Datenträgern im Array ist zfs aktuell das Filesystem meiner Wahl. Aber dort konventionelle Festplatten einzusetzen macht irgendwie den Sinn von unraid kaputt (abgesehen von einigen speziellen Szenarien). 1 hour ago, skng said: Passt die zusammen Stellung soweit? technisch wird es funktionieren. zur Softwarekonfiguration: siehe unten. Vielleicht kennst Du unraid schon gut genug oder Stromkosten sind Dir egal, aber ich schlage vor Dich nochmal mit Array und Pool bei unraid zu befassen und warum unraid so heisst (=weil der primärbetrieb des Array kein echtes Raid ist). 1 hour ago, skng said: Einen Punkt den ich aber noch nicht ganz habe1 bei den üblichen RAID Modi kann ich ja nur Platten gleicher Größe verwenden. Bei synology kann ich im Hybrid Modus auch Platten anderer Größe verwenden. Gibt es dafür bei unRaid auch eine Möglichkeit? Wenn Du die Festplatten im Array betreibst kannst Du Festplatten unterschiedlicher Größe mischen, aber es ist zwingend, daß die Paritydatenträger immer mindestens genau so groß sind, wie der größte Daten-Datenträger im Array. Aber das ist eben kein Raid und zfs ist da auch kaum sinnvoll. Ich bin kein zfs Experte, aber ob ein Raid unter zfs verschiedene Größen mischen kann, weiß ich nicht. Bei normalen Raids ist dann bei allen Datenträgern in dem Raidverbund nur der Bereich nutzbar, der dem kleinsten Datenträger entspricht. 1 hour ago, skng said: Ich würde die Platten dann Genre on-demand nachrüsten, ohne auf die Kapazitäten achter zu müssen... Ich vermute Du meinst mit dieser Art der Erweiterung die super funktionalitaet das Array (in dem zfs wenig bis keinen Sinn macht) und nicht den Pool (in dem zfs Sinn machen kann). Aber ob zfs (in unraid im Pool) einen solchen Mischbetrieb und Online-Kapazitätserweiterung beherrscht kann ich nicht sagen. Ich bin da skeptisch. Nur so: das Grundkonzept und die aktuell nutzbare Situation von unraid ist, daß man immer ein Array laufen haben muß. Im Array gibt es kein Raid, also macht dort zfs für die einzelnen Festplatten dort im Regelfall keinen Sinn. Dort ist xfs das eigentliche Betriebssystem der zu bevorzugenden Wahl (meine persönliche Meinung!). Wenn Du alle Festplatten mit zfs wegen einer möglichen Raidfunktion nutzen willst, geht das nur in dem/n Pool(s). Dann brauchst Du aber immer noch irgendeinen kompatiblen Datenträger für das Array, da das immer vorhanden sein muß. Das Array darf aber auch gerne nur mit einem extra USB stick bestückt sein. Wenn Du aber die Datenträger per zfs mit Raid koppelst verlierst Du eigentlich die Möglichkeit einzelne der Datenträger schlafen zu legen, wenn nur wenige Daten gebraucht würden, weil eben bei einem Raid die Datei auf alle Datenträger verteilt ist. Zum Stromsparen wäre sinnvoller, wenn Du die Festplatten alle ins Array nimmst. Falls Du Ausfallsicherheit haben willst, dann kannst Du im Array auch gerne 1 oder sogar 2 der größten Festplatten für die Parity heran ziehen. Vorteile: a) stromsparender als wenn bei Zugriffen immer alle Festplatten laufen müssen. b) wie gewünscht Kombination von bis zu 28 Daten-Datenträgern unterschiedlicher Größe (solange die ggf. vorhandenen Paritydatenträger jeweils immer mindestens so groß, wie die größte Disk ist) c) einfache Erweiterung durch Zustecken und anmelden weitere Datenträger, solange man nicht die maximale Größe von 28 Daten-Datenträgern im Array (oder der gekauften Lizenz) überschreitet. Nachteile: a) Array schläft meist stromsparend, weshalb Anlaufzeiten bei schlafenden Festplatten zwischen 10-30 Sekunden sein können b) Schreibgeschwindigkeit auf das Array ist nur 12-1/3 so hoch wie die langsamste Paritydisk. Weitgehend ausbügeln (oder eher unbemerkbar machen) kann man diese Nachteile durch eine SSD im Pool als Cache, die die verwendeten Shares cached und eher selten per Mover freigeräumt wird. Dadurch dsind zuletzt benutze Dateien in der Regel noch im schneellen Cache les- und beschreibbar und die Festplatten im Array können länger stromsparend laufen. Die SSD sollte dementsprechend groß und flott sein.
December 21, 20232 yr Author Ok, vielen Dank schonmal für dein Feedback. Ich glaube ich hatte ein eklatantes Missverständnis über das Konzept von unraid bzw. die Funktion der arrays. Da nutze ich die nächsten Tage nochmal um mich tiefer einzulesen. Erstmal vielen Dank! Ich geh dann nochma ne Runde studieren 😀
December 27, 20232 yr Author So - habe jetzt die Weihnachtstage genutzt um mich mal ein wenig mehr einzulesen :-). UnRaid ist wohl genau das was ich gesucht habe, nur Anfangs nicht verstanden habe, dass ich das gesucht habe. Würde dann mit folgendem Setup Starten: 3x 8TB HDD (einmal als Parity) und dann bei bei Zeiten/Bedarf noch eine dritte/vierte Platte dazu stecken. (Bin am überlegen direkt auf 12/12 zu gehen um Zukunftssicher bei steigenden Plattengrößen zu sein). Hier würde ich aber tatsächlich Priorität auf Preis/TBB denn als auf Performance setzen - da die Schreiboperationen wenn dann nur durch die Applikationen relevant sind, alles was im "Datengrab" selbst liegt/geschrieben wird, da spielen die Schreibraten eher eine untergeordnete Rolle. Irgendwelche Liveschnitt Sachen ala 10gbit required spielen für mich keine Rolle, ob ich jetzt mit 50mb/s oder 150mb/s schreibe, spielt im Normalfall keine Rolle. / Wenn dann sind es bei den Server Anwendungen eher die IOPS, aber dafür hätte ich ja dann den SSD Cache. Als Cache würde ich dann 2x m2 SSDs (500gb sollten denke ich für meine Zwecke reichen - die App Daten sind dann im Cache wichtig, wenn die Video Daten längere Zugriffszeiten haben / langsamer geschrieben werden, ist das nicht so schlimm) verwenden. Im Serverbetrieb erwarte ich erstmal eine Instanz von Paperless-ngx (oÄ) und dazu dann eben noch partial Instanzen von MongoDB/Kassandra/... um ein wenig mit den Technologien herumspielen zu können. Hier verstehe ich aber nicht ganz, wieso bei den SSDs immer 2 Stück im Raid 1 empfohlen werden. Grundlegend ist ja die Logik: Daten werden auf die SSD geschrieben und später vom Mover auf die HDD mit Parity Laufwerk umgezogen und die SSD(s) sind maximal für ein definiertes Subset an Daten der persistente Speicher. Was ich gerne mit (z.B.) Paperless machen würde (also die wirklich kritischen Daten - die würde ich dann gerne noch in einen verschlüsselten Container ins Google Drive oÄ synchen (um ein Backup zu haben) - alle anderen Daten sind nicht wichtig genug, als das sie ein dediziertes Backup benötigen würden (dh. wenn weg wäre das ärgerlich, aber kein Weltuntergang/rechtfertigen jetzt nicht einen kompletten Mirror). Habe nun aber nach weiterer Recherche kleinere Änderungen und würde mich wohl beim Systembau an das System hier halten: https://www.hardwareluxx.de/community/threads/die-sparsamsten-systeme-30w-idle.1007101/post-29774572 Edited December 27, 20232 yr by skng
December 27, 20232 yr 14 minutes ago, skng said: Hier verstehe ich aber nicht ganz, wieso bei den SSDs immer 2 Stück im Raid 1 empfohlen werden. Einfach, damit Du ebenfalls eine Ausfallsicherheit wie im Array hast. Falls Du eine geeignete Backup-Strategie hast, kannst Du auch nur eine SSD als Cache nutzen.
December 27, 20232 yr Author Ok, dann habe ich das schon richtig verstanden. Dann reicht mir da denke ich eine SSD (-> Backup Strategie ist dann eben: 1x täglich rclone "wichtige Daten" -> google drive).
January 4, 20242 yr Author Sodale. Habe jetzt noch ein anders Gehäuse gefunden, was meinen Wünschen glaube ich gut entsprechen würde: das Inter Tech Im-1, damit würde ich bei der Konfiguration herauskommen: (4 Festplatten sollten da reinpassen, mache ich mir nur ein wenig Sorgen wegen der Abwärme, da es wohl im Gehäuse bei 4HDDs keine Möglichkeit mehr für einen Gehäuselüfter gibt. Deswegen habe ich den flacheren Noctua Lüfter gewählt, welcher dann die Montage eines Gehäuselüfters erlauben würde). Alternativ der Build mit dem Node 304: RAM ist nur beispielhaft, da werde ich primär den günstigst möglichen verwenden. Was haltet Ihr von den beiden Builds? Welchen würdet ihr nehmen? Sehe den 1. Build ein wenig im Vorteil, das Mainboard ist ein wenig potenter (wenn gleich nicht unbedingt nötig..)
January 5, 20242 yr 11 hours ago, skng said: RAM ist nur beispielhaft, da werde ich primär den günstigst möglichen verwenden. Zum Thema Ram: Warum 2x16GB Ram als Kit? Warum nicht 1x 32GB als Einzelmodul? Einzelmodul erhöht die Möglichkeiten der späteren Aufrüstung und der Vorteil, den man durch Dualchannel hat ist in einem NAS eher zu vernachlässigen. 11 hours ago, skng said: Was haltet Ihr von den beiden Builds? Technisch sollte es klappen. Bei dem IM-1 bin ich skeptisch. Die Werbeseite von Inter-Tech sieht gut aus, aber ich sehe lange Bleche ohne zwischendurch-Abstützung und befürchte, daß die leicht zum vibrieren neigen. Hängt von der Materialdicke ab und ob die die Kanten umgebördelt haben. 11 hours ago, skng said: Welchen würdet ihr nehmen? Sehe den 1. Build ein wenig im Vorteil, das Mainboard ist ein wenig potenter (wenn gleich nicht unbedingt nötig..) Das werde ich nicht für Dich entscheiden. Ich (für mich selber) würde von den beiden das B760 Board nehmen, weil es auch hier mehr Aufrüstmöglichkeiten hat (mehr PCIe Slots, mehr M.2 Slots).
January 5, 20242 yr Author 4 minutes ago, DataCollector said: Zum Thema Ram: Warum 2x16GB Ram als Kit? Warum nicht 1x 32GB als Einzelmodul? Einzelmodul erhöht die Möglichkeiten der späteren Aufrüstung und der Vorteil, den man durch Dualchannel hat ist in einem NAS eher zu vernachlässigen. Technisch sollte es klappen. Bei dem IM-1 bin ich skeptisch. Die Werbeseite von Inter-Tech sieht gut aus, aber ich sehe lange Bleche ohne zwischendurch-Abstützung und befürchte, daß die leicht zum vibrieren neigen. Hängt von der Materialdicke ab und ob die die Kanten umgebördelt haben. Das werde ich nicht für Dich entscheiden. Ich (für mich selber) würde von den beiden das B760 Board nehmen, weil es auch hier mehr Aufrüstmöglichkeiten hat (mehr PCIe Slots, mehr M.2 Slots). Vielen Dank für deine Rückmeldung! Bzgl. RAM: Valider Punkt, werde ich entsprechend ändern. Ich bin gerade auch noch am überlegen, ob ich doch den Platz ausgebe, um mir ein Node 804 zu gönnen (also ist tatsächlich ein Platz Thema, habe im Endeffekt nur knapp über 35cm in der Höhe, 35 in der Breite und 40 in der Tiefe zur Verfügung - wenn ich in einer Dimension mehr werde, wird das wohl mit der Kühlung eher schwierig), das wären am wenigsten Kompromisse, braucht aber ein wenig mehr Platz. Deine Gedanken bzgl. des IM-1 entsprechen aber weitestgehend meinen, habe da auch den Eindruck, "geht technisch", "praktisch wird es aber alles sehr eng und von optimaler Kühlung wollen wir da gar nicht reden".
January 8, 20242 yr Author So Hardware ist bestellt und sollte dann in den nächsten Tagen hier ankommen. Bin jetzt doch auf das Mini-ITX gegangen, da ich hier meine Platzprobleme am ehesten in den Griff bekomme, habe mich nun für das Node 304 entschieden. Einzig die HDDs fehlen noch, da hoffe ich noch auf ein paar gute Angebote in den nächsten Tagen (werde wohl mti Recertified Platten starten, da die Daten - wie erwähnt - in der Regel nicht kriegsentscheindend sind und ich die relevanten Daten nochmal dediziert wegschreibe) Ich werde berichten 🙂 Edited January 8, 20242 yr by skng
January 8, 20242 yr On 12/27/2023 at 9:23 AM, skng said: Bin am überlegen direkt auf 12/12 zu gehen um Zukunftssicher bei steigenden Plattengrößen zu sein Ich würde empfehlen, den "Bedarf" genau zu kalkulieren - es macht wenig Sinn, sauteure Platten einzubauen, die dann 3-4 Jahre einfach leer vor sich hinrödeln... Platten sollten dann gekauft/getauscht werden, wenn man sie "wirklich" benötigt 👍 Edited January 8, 20242 yr by Zonediver
January 8, 20242 yr Author Ja - das stimmt. Ich habe eben (bedingt durch die Parity Disk und die nicht lebenswichtigen Daten) auch einen Blick auf recertified Platten. 16TB Recertified bekomme ich aktuell für ca. 179€ Kleinere bekommt man leider aktuell kaum Recertified und die liegen dann (z.B. Seagate Exos E - 7E10 10TB, 512e/4Kn, SATA 6Gb/s bei 170€). andere gibt es aktuell nicht (8TB ist zu wenig) - denke 10TB wäre mein Sweetspot aktuell.
January 8, 20242 yr 4 hours ago, skng said: Bin jetzt doch auf das Mini-ITX gegangen, da ich hier meine Platzprobleme am ehesten in den Griff bekomme, habe mich nun für das Node 304 entschieden. Da ich gerade am mit lesen/suchen bin und du nen 3d Drucker hast: https://www.printables.com/de/model/137181-200mm-fan-front-for-fractal-node-304 Eine Frage habe ich aber noch welches Netzteil hast du den jetzt ?
January 8, 20242 yr Author Das sieht ja abgefahren aus, 3D Drucker habe ich leider keinen - aber das würde natürlich die Temperatur-Thematik sehr nachhaltig in den Griff bekommen 🙂 Habe mich jetzt für das Xilence Performance C Series XP400R6 300W entschieden / damit keines der vorher geplante. Habe div. Reviews gelesen, das Preis/Leistung/Laustärke und Effizienz da nen ganz guten Schnitt bilden (Xilence ist eine Marke von Listan, welche auch be quiet produziert).
January 9, 20242 yr Author Quote 16 hours ago, base64 said: Da ich gerade am mit lesen/suchen bin und du nen 3d Drucker hast: https://www.printables.com/de/model/137181-200mm-fan-front-for-fractal-node-304 Eine Frage habe ich aber noch welches Netzteil hast du den jetzt ? du hast mich auf ideen gebracht, Kumpel hat einen 3D Drucker, er checkt heute ob er das umgesetzt bekommt 😄 Ein Punkt wäre noch die Cache Größe, hätte jetzt mal 1TB genommen. Gibt es dafür irgendwelche Empfehlungen? Hätte mir aktuell die NV2 von Kingston in den Warenkorb gepackt (aber das ist eine recht willkürliche Entscheidung). Gleiches gilt für die HDDs - bei Mindfacotr gibt es aktuell die Toshiba Enterprise Capacity MG07ACA 12TB für 189€ - was mir nach einen sehr fairen Kurs klingt. Taugen die was und sind halbwegs nicht ganz laut? Edited January 9, 20242 yr by skng
January 9, 20242 yr 4 hours ago, skng said: du hast mich auf ideen gebracht, Kumpel hat einen 3D Drucker, er checkt heute ob er das umgesetzt bekomm Wenn nicht gehen sollte, schreib mir eine PN Bezüglich des Caches bin ich auf noch sehr unwissend, aber hab öfters hier ein 1Tb Cache gesehen in RAID 1
January 13, 20242 yr Author So - Komponenten sind alle da und montiert. Gerade wird der usb Stick erzeugt - vllt gibt es dann heute eine Nachtschicht
January 14, 20242 yr Author Soo.. Soweit läuft erstmal alles. Backup etc pp funktioniert wie gewünscht.. Allerdings bereitet mir gerade Plex mit DSListe (Sprich Vodafone) ein wenig Kopfzerbrechen, da ich es nicht via Remote verfügbar bekomme. Habe zwar hier eine Anleitung gefunden: https://www.reddit.com/r/PleX/comments/qf38iy/ipv6_plex_server_accessible_from_ipv6_networks/ Ganz schlau werde ich aus der jedoch nicht und bin hier im Forum auch nicht wirklich weiter gekommen - Hat da ggf. einer von Euch eine Idee zur Umsetzung?
January 14, 20242 yr 3 minutes ago, skng said: Allerdings bereitet mir gerade Plex mit DSListe (Sprich Vodafone) ein wenig Kopfzerbrechen, da ich es nicht via Remote verfügbar bekomme. 3 minutes ago, skng said: Ganz schlau werde ich aus der jedoch nicht und bin hier im Forum auch nicht wirklich weiter gekommen - Hat da ggf. einer von Euch eine Idee zur Umsetzung? wenn du aus den bisher 50+ Themen (im deutschen Teil) zu diesem Thema nicht weiter gekommen bist wird es schwer ... 1/ app.plex.tv nutzt den plex relay, könnte gehen, aber limitiert was Bandbreite angeht (720p 2mbit oder so) 2/ ipv6 einlesen und entsprechend umsetzen 3/ VPS Server ... Tunnel einrichten (VPN, SSH, Proxy, ...) einlesen und entsprechend umsetzen 4/ ... usw usw ... zu 2, 3, 4, ... spuckt google soviel aus ... zu 1/ würde ich mal die Plex Homepage konsultieren. abschließend, bei separaten Themen (denke das Topic passt nicht mehr so wirklich) einen separaten Thread aufmachen, Danke.
January 18, 20242 yr Author Hmm - ich hatte hier doch schon geantwortet - wo ist die Antwort hin 😕 Danke für deine Rückmeldung, aber mir ging es wirklich nur um die Lösung ohne irgendwelchen extra Geschichten (Portmapper halte ich als einziges Mittel für akzeptabel). Das Problem war tatsächlich ein gutes Stück komplexer und ging dann gestern/heute noch über den AVM Support. Ich hatte im Netzwerk irgendwelche Probleme mit den IPv6 Adressen, sodass ich diese nicht richtig in der FB freigeben konnte. Nach ein bisschen herumwerkeln, hab ich es jetzt doch zum laufen bekommen (und hat dann interessanterweise auch direkt out of the Box funktioniert). Am Wochenende bekomme ich jetzt noch das neue Frontpanel für das Gehäuse, Kabelmanagement muss noch verbessert werden. Aber so sieht das nach einem dieser "smooth sailing" Projekte aus. Für die Backups habe ich mich für Duplicati entschieden, das sieht ganz vernünftig aus bisher (und hat eine wunderschön einfache Einbindung von Google Drive).
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