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USB-Stick als zusätzlicher backup-Speicher - array nicht mehr startbar?

Featured Replies

Solved by alturismo

  • Author

ja ist mir klar, aber die Empfehlung war weiter oben, es als eine LINUX-Partition zu formatienen wenn der Stick nur am unraid verwendet wird, da ansonsten beim Speichern von LINUX-Dateien gewisse Datei-Eigenschaften verloren gehen würden. Ich werde den Stick jetzt mal abmelden und in einem Linix-Mint System mounten, dann müsste man ja sehen, ob meine backups noch vorhanden sind.

 

EDIT:

also mit den backup-Daten auf dem Stick ist nichts passiert.

LINUX-mint mountet den Stick und zeigt mir die backups auch an.

diese sichere ich jetzt gerade auf mein NAS.

 

und dann kann ich mit dem Stick ganz von vorne anfangen.

will den wie gesagt nur für backup-dateien verwenden und die werden von lucksBackup angelegt.

Edited by Cpt.Hardy

  • Community Expert

Ja, aber weiter oben gings nur um Datenzugriff unter Linux. Backups sind ein ganz anderes Kaliber. Nichts ist trauriger, als ein gültiges Backup in der Hand zu haben, aber nirgends eine (heile) Kiste, womit man es auch wieder einlesen kann...

Mit den Dateieigenschaften war gemeint, dass eventuell Hard und Softlinks nicht mitkopiert werden können, Du musst Dich fragen, ob Deine Backups sowas überhaupt enthalten ?

Sind das Kopien der einzelnen Dateien ? (z.b. RSync), oder wird alles in ein großes Archiv gepackt? (tar, tgz, zip, vhxd oder sowas?)

 

  • Author

es wird alles in ein Archiv gepackt, welches luckbackup anlegt.

und das Dateiformat ist mir eigentlich egal, da ich seit unraid auch mehrere LINUX-Systeme und auch live-boot-Sticks habe, mit denen ich auf ein LINUX-Dateisystem zugreifen kann (wie gerade am aktuellen USB-Stick demonstriert)

Edited by Cpt.Hardy

  • Community Expert
Just now, Cpt.Hardy said:

es wird alles in ein Archiv gepackt, welches luckbackup anlegt.

Dann kannste die "Einschränkungen" vergessen und Dir was kompatibles ausdenken. Mit einem Linux Stick wird keiner glücklich.

 

  • Author

ok, ich formatieren den Stick dann wieder so, wie er auch heisst: 256gb_FAT32

  • Community Expert
Just now, Cpt.Hardy said:

en Stick dann wieder so, wie er auch heisst: 256gb_FAT32

Das ist gelinde gesagt Schwachfug!

FAT32 endet bei 32Gb!!!

Du musst schon EXFAT nehmen

  • Author

danke für den Tipp oder auch NTFS? Was ist denn die bessere Wahl bei 256gb?

 

Just now, Cpt.Hardy said:

danke für den Tipp oder auch NTFS? Was ist denn die bessere Wahl bei 256gb?

 

die Frage ist, was ist besser in der Linux Welt ... was meinst du ? ;)

  • Community Expert
Just now, alturismo said:

die Frage ist, was ist besser in der Linux Welt ... was meinst du ? ;)

Er hat sich inzwischen darauf geeignigt, dass es ein unassigned Device werden soll. Insofern ist das FS egal.

Aber FAT(auch exFAT) werden bei zunehmender Stickgrösse immer uneffektiver, da belegt dann schon eine 1Byte Datei mal eben 256Mb!

Insofern ist NTFS die geschmeidigere Wahl, auch wenn er die ganzen Sicherheitsfeatures wie ACLs usw nie brauchen wird.

 

  • Author

ok, ich werde meine backups wegsichern, den Stick NTFS formatieren und dann die backups zurückspielen.

Dauert eine Weil, melde mich dann wieder.

Danke soweit erstmal ....

 

Frage noch am Rande.

nimmt man in einer VM besser den USB 3.0 controller?

mein lenovo thin client hat nur USB3 Ports

 

image.png.dc5e018d97dc4fbaff3ba43e898afc5d.png

13 minutes ago, MAM59 said:

Er hat sich inzwischen darauf geeignigt, dass es ein unassigned Device werden soll. Insofern ist das FS egal.

 

naja, luckybackup backup, ntfs und Linux Rechtemanagement ... ok, würde ich jetzt nicht empfehlen, aber wird schon passen ;)

  • Community Expert
2 hours ago, alturismo said:

naja, luckybackup backup, ntfs und Linux Rechtemanagement

Wo ist das Problem?

Laut seiner Aussage (kenne luckybackup nicht, wenn man Backup braucht, ist man ja eigentlich immer unlucky...) legt das Dingen eine Archivdatei an.

Und das bedeutet, dass alle potentiell "gefährlichen" Dateiarten und Berechtigungen irgendwie IN dem Archiv abgelegt werden.

Das Archiv selber ist eine stinknormale Datei, die beim Erstellen die Berechtigung SCHREIBEN haben muß und später zum Zurückspielen LESEN erfordert.

Diese beiden "Rechte" sollte eigentlich jedes Filesystem auf diesem Planeten beherrschen...

Oder entgeht mir da was???

 

Update: ach so, er hat gelogen! Das Teil ist ja nur ne GUI für rsync, also nix mit Archiv, sondern Einzeldateien...

Dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil :-)))

 

(Aber dann hat sich seine Stick-Idee auch komplett in Rauch aufgelöst... kann er knicken!)

 

Edited by MAM59

  • Author
1 hour ago, MAM59 said:

er hat gelogen!

starke Worte. Evtl. habe ich etwas durcheinander gebracht mit der App "Appdata backup" die ich bisher manuell gestartet habe und die mir dann ein *.zip Archiv heruntergeladen hat.

Die App LuckyBackup war eine Empfehlung von hier, ich habe sie installiert aber noch nicht administriert. Das wäre mein nächster Schritt gewesen.

 

Also was wäre denn nun die beste "Stick-Idee"?

die NTFS Formatierung läuft aktuell noch (weil ich keine Schnellformatierung gewählt habe) ....

 

und wenn LuckyBackup eher als unlucky zu bezeichnen ist, ich habe da wie gesagt noch nichts mit gemacht - also was ist dann die bessere Alternative?

 

 

  • Community Expert
11 minutes ago, Cpt.Hardy said:

Evtl. habe ich etwas durcheinander gebracht

Ja, sicherlich 😁

11 minutes ago, Cpt.Hardy said:

Also was wäre denn nun die beste "Stick-Idee"?

Ich hab da keine Idee, ein Stick ist nun mal kein sicherer Ort für Backups. Abgesehen von der meist ermüdenden Schreibgeschwindigkeit ist die Schreibhäufigkeit auch oft schnell "des Stickes Tod".

13 minutes ago, Cpt.Hardy said:

und wenn LuckyBackup eher als unlucky zu bezeichnen ist

DAS hab ich so nicht gesagt, "unlucky" bezieht sich auf alle Fälle, in denen man auf ein Backup angewiesen ist. Weil eben die Hautpdaten dann wohl kapput sind und man traurig ist.

 

Aber wohl dem, der dann ein irgendwie geartetes (verlässliches) Backup hat und auch weis, wie man es wieder einspielen kann...

 

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Backups, ein dateibasiertes (so wie Dein rsync, äääh luckybackup) und einen imagebasierten (so wie Acronis, VEEAM, oder Windows Backup oder andere). Beide haben vor und Nachteile. Im Notfall hat man meist das Falsche, deshalb haben Pessimisten wie ich, beide vorrätig. Aber bei mir passt das nicht auf so einen Bonsai Stick, ich hab hier 72Tb zu sichern... Da hat man also ganz andere Ansprüche und Methoden. Deshalb kann ich Dir da keinen weiteren Rat mehr geben.

 

50 minutes ago, Cpt.Hardy said:

Also was wäre denn nun die beste "Stick-Idee"?

 

keine ;) wie @MAM59 bereits angeführt hat, zumindest ne USB Platte ... wäre da ratsam.

 

gibt en Grund warum USB Sticks selbst bei dem bisschen Unraid Traffic mal abrauchen, sollte dir bekannt sein ;)

 

Luckybackup ist wie erwähnt ein rsync Frontend um dir die Kommandozeile zu ersparen, da liegen die Dateien dann 1:1 auf dem Backup und könnten auch leicht einzeln wieder retour kopiert werden.

 

Image Backups packen die halt, je nach Lösung braucht man dann halt immer die passende Image Software um das Backup auch wieder retour zu spielen.

 

Am Ende ist es deine Entscheidung, aber ich rate dir nochmals, setz dich mit diversen Themen einfach mal auseinander, google diverse Dinge, lies einfach mal nach und bilde dir eine Meinung, teste es einfach mal aus ... was für dich am Ende die beste Lösung ist.

 

das Ergebnis deiner Herangehensweise ist oftmals missverständlich und du kommst persönlich keinen Millimeter weiter ... Beispiel

 

56 minutes ago, Cpt.Hardy said:

Die App LuckyBackup war eine Empfehlung von hier,

 

56 minutes ago, Cpt.Hardy said:

und wenn LuckyBackup eher als unlucky zu bezeichnen ist,

 

56 minutes ago, Cpt.Hardy said:

also was ist dann die bessere Alternative?

 

noch bevor du dir das überhaupt angeschaut hast fragst du bereits nach einer Alternative ... ich denke du verstehst was ich meine ;)

 

Nutz den Stick, mounted dann unter /mnt/disks/... wie im unassigned devices Thread beschrieben (Thema lesen, Anleitung Seite 1 ...)

teste die Backup Lösungen einfach mal durch im Testlauf, was wäre wenn ... simples Beispiel

1/ einen Docker stoppen

2/ ../appdata/... verschieben

3/ backup retour spielen dieses Dockers

4/ docker starten

 

Happy sein (oder auch nicht) ...

  • Author

alles klar, aber muß ich wirklich alle Fehler selbst machen oder ist es nicht besser, von Erfahrungen zu profitieren?

im ersten Falle brauche ich kein Forum, im zweiten Falle würde es mir viel Zeit und Rückschläge ersparen (und durch

mein feedback wiederum profitierne andere, die mitlesen, Stichwort: Schwarm-Intelligenz)

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