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Homeserver Neuling

Featured Replies

Grüßt euch,

 

ich beziehe derzeit einen ziemlich teuren VPS der all meine Docker Container hält (Nextcloud, Adguard, Vaultwarden, etc.).

 

Da mir das monatlich einfach zu teuer ist und ich wahrscheinlich meine Container lieber Lokal gerne hätte, habe ich mir überlegt meinen ersten Homeserver zu basteln.

 

Das Problem: Ich bin ein absoluter noob und alle anderen Threads verwirren mich mehr, als sie mich auf den richtigen Weg leiten.

 

Ich suche also eine Konfiguration die zukünftiges Folgendes kann:

- Meine Docker-Container hosten (siehe oben)

- Einen Medienserver hosten


Da ich Wohnungsbedingt nicht viel Platz habe (als armer Student xd) würde es mich freuen wenn das Setup relativ leise, sowie so kompakt wie möglich ist, damit ich es im Schlafzimmer oder irgendwo in Schreibtisch-Nähe unterbringen kann.

 

Hardware technisch hab ich mir noch keine Gedanken gemacht und hoffe hier auf eure Unterstützung.

 

Sollte ich im laufe des Threads dumme Fragen stellen, entschuldige ich mich jetzt schon einmal.

 

Danke euch! :)

 

23 minutes ago, Logxn said:

ich beziehe derzeit einen ziemlich teuren VPS der all meine Docker Container hält (Nextcloud, Adguard, Vaultwarden, etc.).

Da mir das monatlich einfach zu teuer ist und ich wahrscheinlich meine Container lieber Lokal gerne hätte, habe ich mir überlegt meinen ersten Homeserver zu basteln.

Ich suche also eine Konfiguration die zukünftiges Folgendes kann:

- Meine Docker-Container hosten (siehe oben)

- Einen Medienserver hosten

Da ich Wohnungsbedingt nicht viel Platz habe (als armer Student xd) würde es mich freuen wenn das Setup relativ leise, sowie so kompakt wie möglich ist, damit ich es im Schlafzimmer oder irgendwo in Schreibtisch-Nähe unterbringen kann.

 

Da nicht klar ist, wieviel Platz und Rechenleistung das System wirklich braucht würde ich hier erst einmal in die N100 Mainboardschiene verweisen.

 

ASRock N100M ist leistungsstark für diverse Docker gleichzeitig und kann als NAS auch Medien bereit halten.

Leider weiß ich nicht, was Du als Medienserver bezeichnest. Lokal im eigenen Netzwerk als NAS SMB/NFS Freigaben anbieten geht, beispielsweise per Plex geht auch, teilweise auch incl. transcodieren in der iGPU.

 

Bei dem Mainboards sind bis zu 2 SATA Festplatten direkt möglich (die im Betrieb Geräusche machen). 2x 18TB (Daten+Parity) läuft auch ziemlich flott und 18TB ist ja schon viel Platz.

Dazu 1-2 NVMe SSD mit je 1-4TB Größe und alles sollte auch flott fluppen und Schreibzugriffe wecken die Festplatten dann nicht unbedingt auf.

Da es so leise wie möglich sein soll ein Pico(ähnlicher)-Spannungswandler (160W, wenn man mal etwas erweitern will) und ein Leicke 12V Netzteil.

32GB DDR4 Ram rein und irgendein passendes mATX fähiges Gehäuse drum.

Alles zusammenschrauben und dann das OS der Wahl verwenden (unraid ist da ganz brauchbar, benötigt dann noch einen passenden USB Bootstick).

 

Wenn es noch kleiner sein soll kann man von ASRock auch ein gutes N100 Mainboard im Mini ITX Format bekommen, erkauft sich diese kleineren Platzbedarf aber mit etwas weniger freien Anschlüssen. Dafür ist der Pico(ähnlicher)-Spannungswandler gleich mit Onboard. Bei nur 2 Festplatten reicht ein gutes 12V Netzteil.

 

Wenn die Festplatten (SSDs nicht zu warm werden geht das alles auch passiv gekühlt (ohne [oder nur bei bedarf anlaufende]) Lüfter.

 

Falls die Datenmenge übrigens recht klein ist, kannst Du die Dinger auch allein nur mit SSDs betreiben. Mit 2x 4TB NVMe SSD kommt man auch schon recht weit, kostet aber auch einiges.

Edited by DataCollector

  • Author

@DataCollector

Danke für die ausführliche und verständliche Antwort.

Meinst du, dass das System, welches du als erstes beschrieben hast, eignet sich auch für einen UHD Videostream zum Fernseher?

 

2x 18TB HDD + 2x xTB SSD sollten Platzmäßig ausreichend sein.

7 minutes ago, Logxn said:

@DataCollector

Danke für die ausführliche und verständliche Antwort.

Meinst du, dass das System, welches du als erstes beschrieben hast, eignet sich auch für einen UHD Videostream zum Fernseher?

 

2x 18TB HDD + 2x xTB SSD sollten Platzmäßig ausreichend sein.

Als n100 Nutzer kann ich dir ein JA aussprechen 😊

Hier hab ich damals ein paar Tests gefahren, der N100 reicht dicke aus.

 

Wieviel Platz hast du den genau? Danach richtet sich dann das Case und wieviele Platten da am Ende reingehen.

 

 

Bedenke, wenn du sagst 2x18Tb HDD dass du bei Unraid dann eine dritte 18TB Platte als Parity verwenden musst. Sonst bleiben von den 2x18TB eben nur 18TB übrig statt 36 😉

Edited by Paton
Link eingefügt

  • Author
3 minutes ago, Paton said:

Als n100 Nutzer kann ich dir ein JA aussprechen 😊

Hier hab ich damals ein paar Tests gefahren, der N100 reicht dicke aus.

 

Wieviel Platz hast du den genau? Danach richtet sich dann das Case und wieviele Platten da am Ende reingehen.

 

 

Bedenke, wenn du sagst 2x18Tb HDD dass du bei Unraid dann eine dritte 18TB Platte als Parity verwenden musst. Sonst bleiben von den 2x18TB eben nur 18TB übrig statt 36 😉

Platz habe ich aktuell noch keinen, den müsste ich erst käuflich erwerben :D

Das mit dem Parity habe ich nun auch verstanden, aber ich glaube eine 18TB Festplatte sollte für den Anfang ausreichen, da ich nicht mit großen Datenmengen arbeite und das ja erstmal nur als Bastelprojekt zum Einstieg und für mich zum lernen sein soll.

 

Hast du denn Gehäuse Empfehlungen?

7 minutes ago, Paton said:

Bedenke, wenn du sagst 2x18Tb HDD dass du bei Unraid dann eine dritte 18TB Platte als Parity verwenden musst.

Nur wenn er sich Parity nutzen will ...

 

15 minutes ago, Logxn said:

Meinst du, dass das System, welches du als erstes beschrieben hast, eignet sich auch für einen UHD Videostream zum Fernseher?

Davon ausgehend das der TV dein Material eh abspielen kann ... braucht es dafür gar keinen Server 😉

  • Author
Just now, alturismo said:

Nur wenn er sich Parity nutzen will ...

 

Davon ausgehend das der TV dein Material eh abspielen kann ... braucht es dafür gar keinen Server 😉


Ah ich meinte damit jetzt nicht zwingend nur meinen TV.

Dachte mir, falls ich mal unterwegs bin ob ich dann zuverlässig meine Medien von zuhause in angenehmer Qualität streamen kann :)

2 minutes ago, Logxn said:

Dachte mir, falls ich mal unterwegs bin ob ich dann zuverlässig meine Medien von zuhause in angenehmer Qualität streamen kann :)

ja, das kann der n100er ganz bequem ... auch mehrere parallele streams.

 

Ausgang 1080 ~ 8 mbit ca. 4 - 6 streams

29 minutes ago, Logxn said:

Hast du denn Gehäuse Empfehlungen?

Ich hab selber ein N4 von Jonsbo. Da passen 6 3,5" HDD und 2 2,5" SSD rein. Das N100m von Asrock ebenfalls und es ist immer noch genug Platz für Kabel (Hab noch eine ASM1166 drin, deswegen ein bisschen mehr Kabel als erst gedacht 😅)

 

Und vor allem gefällt es meiner Frau wegen dem Holz und damit darf es sogar neben dem Fernseher stehen und muss nicht im Schrank versteckt werden 😋

Noch eine kleine Ergänzung, ich lege dir Jellyfin an Herz.

Ist Opensource, wird regelmäßig gepflegt und funktioniert im Gegensatz zu Plex auch wenn du mal kein Internet hast.

Und es ist kostenlos auf allen Clients die du verwenden willst.

Plex nimmt glaub ich 5€ für jedes Gerät wenn ich mich richtig erinnere.

 

Und du musst dir die Hardware Transkodierung nicht erst erkaufen, die ist auch mit dabei.

11 minutes ago, Paton said:

Ist Opensource, wird regelmäßig gepflegt und funktioniert im Gegensatz zu Plex auch wenn du mal kein Internet hast.

 

seit wann sollte Plex da nicht funktionieren ?

 

11 minutes ago, Paton said:

Plex nimmt glaub ich 5€ für jedes Gerät wenn ich mich richtig erinnere.

 

oder einalig die Liefetime Lizenz ... wenn man

 

12 minutes ago, Paton said:

Und du musst dir die Hardware Transkodierung nicht erst erkaufen, die ist auch mit dabei.

das und Live TV mit dabei will, ansonsten ist das auch frei ...

 

Und ja, ich habe Plex (premium), Emby (Premium) und Jelly im Quervergleich hier ...

Plex weiss zuviel von mir. Deswegen bin ich auch eher der Freund von Jellyfin.

 

Das streamen aufs Handy inkl. Transcodierung funktioniert damit auch, ich hab eine Fritz!Box und verbinde mein Handy/Tablett einfach via Wireguard mit meinem Heimnetz.

 

Wobei die alte Grundlagendiskussion Plex vs Jellyfin von der vorgeschlagenen HW unabhängig ist. Der N100 kann beides locker.

 

1.) Nimm das N100DC-ITX (ITX) wenn Du glaubst dir reichen 1xNVME und 3xHDD (+1 bis 2 SATA SSD gehen auch noch), wobei man für die 3. HDD und die weiteren SSDs noch einen ASM1163/1166 PCIe SATA Controller braucht

2.) Nimm das N100m (uATX) wenn du meinst du brauchst später mal mehr als 1xNVME und 3xHDD.

 

Wir schlagen den N100 als Chipsatz, und speziell die beiden Boards vor weil wie die hier ausgemessen haben und weil die mittlerweile bei vielen Usern im Einsatz sind. 

Noch dazu sind die N100DC-ITX Boards Semipassiv. Der Prozessor hat keinen Lüfter und statt einem ATX Netzteil ist schon eine lautlose PicoPSU verbaut, für die man nur noch ein 12V Netzteil (oder bei mehr als 2xHDD ein 19V Netzteil braucht). Du kannst das System eigentlich voll Passiv betreiben, ausser du machst gerade einen Parity Rebuild, da ist es wahrscheinlich das die HDD gekühlt werden müssen. Ich zum Beispiel nutze einen 0rpm Lüfter der nur bei hohen Temperaturen im Gehäuse anläuft.

 

Dazu ist das ganze noch sehr sparsam. Das N100DC-ITX mit 1xNVME und 2xHDD braucht mit Festplatten im Spindown so ca. 7W. Mit paar Docker laufen so 8-9W. Mit 1xNVME und 3xHDD im gleichen Fall so ca 10-12W.

Das N100m ist ähnlich sparsam.

 

Gruss,

Joerg 

Edited by MPC561

1 hour ago, Logxn said:

Meinst du, dass das System, welches du als erstes beschrieben hast, eignet sich auch für einen UHD Videostream zum Fernseher?

 

2x 18TB HDD + 2x xTB SSD sollten Platzmäßig ausreichend sein.

Wenn keien aufwämdigen Untertitel, HDR umrechnung oder so stattfinden soll und der Fernseher beispielsweise einfach die SMB Datei abspielt: klar.

Selbst ein transcoding per plex geht, wenn das Quell-/Zielformat eben nicht zu exotisch ist.

Deshlab ist der N100 ja so gut,. ist eigentlich eine Alder Lake CPU die eine dementsorechend leistungsfähige iGOU enthält die sich für (beispielsweise Plex) mit nutzen läßt und die CPU dahingehend entlastet.

 

ich selber plexe aber nicht.

1 hour ago, Logxn said:


Ah ich meinte damit jetzt nicht zwingend nur meinen TV.

Dachte mir, falls ich mal unterwegs bin ob ich dann zuverlässig meine Medien von zuhause in angenehmer Qualität streamen kann :)

Achtung!!  Von unterwegs (also nicht nur lokal im heimischen Netz) erfordert dann ein bisschen mehr Handarbeit und passenden Internetzugang.

Das ist komplizierter.
Die Hardware kann gleich bleiben, aber dann mußt Du Dich eben zusätzlich noch mit Netzwerkgefrickel und Sicherheit nach Aussen hin (bzw. von Aussen her) beschäftigen.

Quote

seit wann sollte Plex da nicht funktionieren ?

Ich hatte damals als ich mich entscheiden musste, ob Plex oder Jellyfin in diversen Foren gelesen das es nicht möglich sei Plex ohne Internet Zugang zu nutzen. Das hab ich dann nur noch teilweise weiter verfolgt, weil die Entscheidung damit schon gefallen war. Ich meine aber das z.B. keine neuen Inhalte abgespielt werden können oder Basic Sachen wie Filme etc verwalten.

Plex selber sagt dazu nur ein bisschen was Hier.

 

Funktioniert bei dir Plex, wenn du ihm komplett den Hahn (Internet) abdrehst?

Quote

oder einalig die Liefetime Lizenz ... wenn man

Wieder was gelernt, wusste ich nicht dachte um die Einmalzahlung kommt man nicht drum rum 😊

  • Author
22 minutes ago, DataCollector said:

Wenn keien aufwämdigen Untertitel, HDR umrechnung oder so stattfinden soll und der Fernseher beispielsweise einfach die SMB Datei abspielt: klar.

Selbst ein transcoding per plex geht, wenn das Quell-/Zielformat eben nicht zu exotisch ist.

Deshlab ist der N100 ja so gut,. ist eigentlich eine Alder Lake CPU die eine dementsorechend leistungsfähige iGOU enthält die sich für (beispielsweise Plex) mit nutzen läßt und die CPU dahingehend entlastet.

 

ich selber plexe aber nicht.

Was meinst du mit aufwändigen Untertiteln genau? :)
Da ich die meisten Serien und Filme auf Englisch (bzw. OV) schaue, würde ich mir schon wünschen, dass ich Untertitel mit übertragen könnte.
Gehen wir mal vom worst case aus und ich hätte gerne Untertitel + HDR Umrechnung, was wäre denn da so eine beispielhafte Hardware Konfiguration?

 

20 minutes ago, DataCollector said:

Achtung!!  Von unterwegs (also nicht nur lokal im heimischen Netz) erfordert dann ein bisschen mehr Handarbeit und passenden Internetzugang.

Das ist komplizierter.
Die Hardware kann gleich bleiben, aber dann mußt Du Dich eben zusätzlich noch mit Netzwerkgefrickel und Sicherheit nach Aussen hin (bzw. von Aussen her) beschäftigen.

 

Danke für den Tipp!
Glücklicherweise verstehe ich von Netzwerken und Sicherheit etwas mehr als von NAS/Homeservern :P

Edited by Logxn

19 minutes ago, Logxn said:

Was meinst du mit aufwändigen Untertiteln genau? :)

Das einrechnen der Untertitel. 

Die Transcodierung des Videomaterials wird via iGPU gemacht wenn man sein Pley/Jelly richtig konfiguriert. 

Die Untertitel berechnet aber die CPU. 

 

Die iGPU ist in der Lage einige Streams parallel zu transodieren beim N100. Mit Tonemapping so 2-4 und ohne noch mehr. Die CPU muss dann parallel die Untertitel berechnen und ist damit auch gefordert. Schafft aber ebenso 2-4 Streams parallel. Wenn also nicht mehr als 3 Leute von unterwegs Transcodierung brauchen dann sollte der N100 reichen. Im Heimnetzt transcodiert man ja eh nicht weil das Endgerät das machen sollte. Transcodierung braucht man eigentlich nur unterwegs um die Datenmenge eines 4k Streams auf z.B. 720p runterzureichen um eben die Datenmengen zu verringern um inkl. Volumen auf der SIM zu sparen.

 

Das habe ich mal ausgemessen. Steht alles im N100 Test Messungen Thread. Den solltest Du Dir mal reinziehen:

Klick Mich

 

Edited by MPC561

3 hours ago, Logxn said:

Was meinst du mit aufwändigen Untertiteln genau? :)

 

Da ich nicht plexe kann ich nur schreiben,. was ich dahingehend las.

srt und ass sind keine Probleme. Bei mks und WebVTT weiß ich es nicht. Ich glaube sub und cab sollen aber mehr Leistung fordern und die zu lesen und einzustanzen.

Wenn das dann noch mit tonemapping und so zusammen fällt kann es problematisch werden.

Aber wie gesagt, ich plexe/transcode nicht.

 

3 hours ago, Logxn said:

Da ich die meisten Serien und Filme auf Englisch (bzw. OV) schaue, würde ich mir schon wünschen, dass ich Untertitel mit übertragen könnte.

 

Wie gesagt, kann es auf die Formate ankommen.

 

3 hours ago, Logxn said:

Gehen wir mal vom worst case aus und ich hätte gerne Untertitel + HDR Umrechnung, was wäre denn da so eine beispielhafte Hardware Konfiguration?

 

Ich kann nur vermuten: Wenn Du nur einen Stream gleichzeitig willst sollte das noch problemlos klappen.

Dazu können andere aber mehr sagen.

Ich lasse mir nur die Dateien direkt per SMB abrufen und meine Endgeräte machen das alles selber.

 

  • Author

Danke euch vielmals für die hilfreichen Antworten.
Dann werde ich mir die Konfiguration mal so zusammenstellen und schauen ob das für meine Bedürfnisse passt!

5 hours ago, Paton said:

keine neuen Inhalte abgespielt werden können oder Basic Sachen wie Filme etc verwalten.

was bei keinem geht ... die Inhalte werden ja alle online geholt, ob Plex, Emby, Jelly ... ;) aber gut, passt schon.

 

5 hours ago, MPC561 said:

Das streamen aufs Handy inkl. Transcodierung funktioniert damit auch, ich hab eine Fritz!Box und verbinde mein Handy/Tablett einfach via Wireguard mit meinem Heimnetz.

 

nur um es einmalig auf den Punkt gebracht zu haben, warum ich beispielsweise Plex bevorzuge

 

1/ Transcoding ... Merkmale DASH

- Plex kann DASH, dynamische Transcoding Anpassung WÄHREND des streams !!! Beispiel, im Auto unterwegs, Empfang ist gut, Bitrate etwas höher, Empfang ist schlecht, Bitrate geht dynamisch runter, ist nicht statisch eingestellt ...

- Emby / Jelly ... testen einmalig zum Start und ist dann statisch eingestellt, Empfang schlecht, Film / Serie / LiveTV aus.

 

2/ Transcoding "Pufferverzeichnis"

- Plex, füllt auf und löshct selbstständig wenn es eng wird

- Emby / Jelly füllt auf bis voll und dann ... Stop.

 

warum Jelly sich wie Emby verhält ist klar, Jelly ist der "freie" Fork der alten Emby Version und wurde darauf weiterentwickelt, leider mit Übernahme (bis heute) der Krankheiten ...

 

Thema subs, srt subs usw werden bei Plex "normal" gar nicht mit rein transcoded sondern kommen direkt auf den Player ... die "Bild subs", so nenne ich die mal ... die müssen ins Bild "eingebrannt" werden ... alles andere hängt normal am Player bei Plex.

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