Skip to content
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Unraid

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Knifte

Members
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by Knifte

  1. Das ist bei mir tatsächlich so eingestellt. Komischerweise finde ich unter /user zwar die Ordner domains und iso, nicht aber den Ordner System. Den finde ich nur auf dem Cache.
  2. Bewusst umgestellt habe ich nichts. Aber es lief nicht einfach so weiter. Wo könnte ich das denn genau nachschauen was ich da im Zweifel wo eingestellt habe?
  3. Ich hatte einfach alles aufs Array kopiert. Dann muss ich mich nochmal mit dem Thema Backup der VM etc. auseinandersetzen.
  4. So, ich habe heute mal alles gesichert und von btrfs auf xfs umgestellt. Mal schauen, wie es sich entwickelt. Was mir dabei aber aufgefallen war: Ich hab Home Assistant als VM unter Unraid laufen und wollte die (in Dateiform) gesicherte VM wieder irgendwie einbinden, aber das ist mir nicht gelungen. Hab dann die VM neu aufgesetzt und ein Backup eingespielt. Geht das irgendwie eleganter? Sorry, hat mit dem ursprünglichen Topic nichts mehr zu tun.
  5. Schub hab ich letztens gemacht. Das hat keine Fehler gemeldet. Ich hab’s einfach standardmäßig auf btrfs gelassen. Dann sollte ich es vielleicht mal in Café ändern.
  6. Nein, das habe ich tatsächlich auch noch nicht gemacht. Bin mir grad aber auch nicht sicher, wie man das anstoßen kann.
  7. Hi und sorry für die späte Rückmeldung, also, die docker.img liegt bei mir auf dem Cache (eine 2 TB NVME SSD). Diese hat das BTRFS Filesystem. Da sind auch "nur" knapp 200 GB belegt und gut 1,8 TB frei. (Allerdings waren es bis eben umgekehrt, dass da nur noch knapp 200 GB frei waren - wegen der Frigate-Aufzeichnungen. Die habe ich jetzt aber mal weitestgehend gelöscht) Der Share /system ist wie folgt eingerichtet: Ins Docker.img schreibt da m.E. nichts - es sind alle docker so konfiguriert, dass die in Appdata speichern: Ich habe das Plugin "Appdata Backup" laufen, dass ja nachts die Docker stoppt, ein Backup macht und diese dann wieder hochfährt. Das habe ich jetzt auch mal live beobachtet und das funktioniert auch soweit. Ich habe aber dennoch das Gefühl, dass die Docker dann wegen des Zeitstempels immer kurz danach stoppen.
  8. Hm, jetzt tritt heute das Problem wieder auf. Woran könnte das denn jetzt liegen? Wo wird die Docker.img denn gespeichert? Kann das an einem sterbenden USB Stick liegen?
  9. Danke @alturismo und @cz13 und natürlich auch @_alo_, das war die Lösung. Jetzt läuft wieder alles.
  10. @_alo_ Das Fehlerbild ist das gleiche, wenn ich Tailscale in den Dockern deaktiviere Aus dem Paperless-Log: OSError: [Errno 28] No space left on device: '/usr/src/paperless/data/__paperless_write_test_145__' s6-rc: warning: unable to start service init-system-checks: command exited 1Diesen Pfad kann ich über die Konsole aber auch gar nicht erreichen:
  11. @_alo_ das ist mir tatsächlich eben auch aufgefallen. Ich starte das NAS jetzt nochmal neu und teste es mal ohne Tailscale. Aber das lief ja seit Monaten so - würde mich halt sehr wundern, wenn das auf einmal dazu führt, dass mehrere Docker gleichzeitig nicht mehr funktionieren?
  12. Bin jetzt mal über die Konsole auf den Cache gewechselt und habe dort im Backup-Verzeichnis eine Text-Datei erstellt und da was reingeschrieben und die Datei gespeichert. Das hat auch problemlos geklappt. Im übergeordneten appdata Verzeichnis unter Cache funktioniert das auch. komischerweise auch im Verzeichnis von Vaultwarde. Scheint also doch nicht am Schreibschutz zu liegen, oder?
  13. @_alo_ Meine Vermutung ist auch irgendwie, dass der Cache Read-Only ist. Müsste ich doch rausfinden können, wenn ich einfach eine leere Datei anzulegen versuche, oder? Das sind die anderen Docker und alle haben Verzeichnisse in appdata
  14. @cz13 Wie finde ich raus, ob das defekt oder Read Only ist?
  15. Hallo, ich hab ein merkwürdiges Phänomen: Seit heute beenden sich gewisse Docker Container bzw. lassen sich nicht mehr starten. Es handelt sich dabei um die Container von Paperless NGX, Vaultwarden und Frigate jeweils in der aktuellen Version. Das Docker File System ist zu 17% belegt - an fehlendem Speicher sollte es also nicht scheitern auch ein df- -h zeigt keine vollen Speicherpfade an. Inodes sind auch ausreichend freie verfügbar. Frigate versucht ständig neu zu starten beendet sich dann aber immer wieder. Paperless beendet sich, ohne für mich erkennbare Fehlermeldung mit Exit Code 1 - Edit: Gerade im Log gesehen, dort tauch t auch die MEldung Mo Space left on Device auf. Es ist aber noch Platz da. Kann die NVME auf der das appdata Verzeichnis liegt vielleicht irgendwie schreibgeschützt sein? Kann man das irgendwie überprüfen? Vaultwarden schreibt im LOG, dass es nicht auf die DB zugreifen kann - die ist aber im Appdata-Verzeichnis vorhanden (db.sqlite3) (wenn ich versuche die mit sqlite3 zu öffnen und ein Backup zu erstellen, bekomme ich die Meldung "No space left on Device". Ich bin jetzt gerade mit meinem Latein ein wenig am Ende und weiß nicht, was ich noch probieren kann. Kann jemand von euch helfen?
  16. Und wieder was gelernt. Das Update hat funktioniert und der machin Name ist unverändert.
  17. Vielen Dank! So schauts jetzt bei mir aus und ich werde mal das nächste Update abwarten, ob es funktioniert hat.
  18. Vermutlich nutze ich dann einfach beide
  19. Danke schonmal. ich nutze die Version von Selfhoster. Habe an der Stelle bisher nur folgendes eingetragen: Für mein laienhaftes Verständnis: Es wird dann beim Docker-Update das komplette Verzeichnis gelöscht und wieder neu angelegt und damit dann sozusagen eine neue Machine in Tailscale erzeugt? Ich habe jetzt den Pfad mal auf den vom Screenshot abgeändert. Mal gucken, ob es was bringt.
  20. Hallo zusammen, ich weiß nicht so recht, wonach ich suchen soll, deshalb frag ich einfach mal hier. Ich nutze Unraid Version 7 und habe das Tailscale Plugin installiert. Jetzt habe ich auch einen Docker Container mit Paperless NGX laufen und dort zum testen auch mal Tailscale aktiviert im Docker und auch erfolgreich eingerichtet. Jetzt ist mir bei einem Update von Tailscale aber aufgefallen, dass nach dem Update Tailscale zwar wieder aktiv war, der Docker in meinem Tailnet aber als neue Machine erkannt wird. Da mache ich doch jetzt bestimmt irgendeinen blöden Anfängerfehler und hab irgendwowas nicht richtig konfiguriert, oder? ich hätte halt gern, dass der Paperless-Docker immer unter der gleichen Tailscale-Adresse und als gleiche Machine zu erreichen ist. geht das überhaupt?
  21. Danke für die Bestätigung, dass es grundsätzlich richtig ist und danke auch für den Tipp. ich gucke dann mal, was ich da ggfls. noch für eine Karte nachrüsten kann und probiere das auch mal aus. Home Assistant habe ich extra mit HAOS in einer VM laufen, weil das für mich einfacher ist. Vermutlich wäre es dauerhaft besser alle Addons etc. in einem eigenen Docker laufen zu lassen - aber dazu bin ich mit Linux etc. einfach (noch) nicht sattelfest genug. Und grundsätzlich läuft somit ja alles.
  22. Hallo zusammen, irgendwie habe ich das Gefühl, dass meine VM mit installiertem Home Assistant OS mit den 2 durchgereichten USB-Sticks irgendwie nicht sauber klar kommt. Ich finde aber auch irgendwie nicht wirklich was, wie man das genau einstellen muss. Bei der Einrichtung hatte mir ein FReund geholfen (/da hatte ich aber nur 1 Stick dran). Es geht darum, dass ich sowohl einen Zigbee-Stick (aktuell Conbee II) und einen Z-Wave Stick (aktuell Aeotec Z-Stick Gen 5+) parallel in HA betreiben muss. Ich habe das Gefühl, dass es nicht mehr so richtig stabil läuft, seit dem ich den Z-Wave Stick installiert habe. Allerdings kam gestern noch das Problem dazu, dass der Zigbee-Stick auf einmal nur noch mit sehr wenigen Geräten verbunden war, so dass ich davon ausgehe, dass der ggfls. kaputt geht (habe jetzt einen von Sonoff bestellt als Ersatz). Ich habe das Plugin "USB MAnager" installiert und damit beide Sticks an die VM durchgeleitet. Anbei mal ein paar Screenshots von der Konfiguration. Kann jemand von euch wissenden mal drauf gucken, ob ich das grundsätzlich richtig gemacht habe, oder ob ich was besser machen könnte? In Home Assistant werden mir folgende Devices-angezeigt. Der Conbee Stick von Dresden Elektronik funktioniert nur, wenn ich das device mit der komischen Beschreibung unter ttyUSB0 auswähle. Und ttyACM1 ist der Z-Wave Stick: Irgendwie verwundern mich allein diese "komischen" Bezeichnungen der Sticks. Der Conbee II funktioniert nur, wenn ich den als Serial-only verbinde und der Z-Wave Stick scheint nur zu funktionieren, wenn ich den als device durchreiche (und nicht nur als serial-only). Habe ich das grundsätzlich richtig gemacht, oder ist das aus Konfigurationssicht irgendwo der Wurm drin? Vielen Dank für eure Hilfe.
  23. Guten Morgen zusammen, ist es möglich, für einzelne Docker Container die zur Verfügung stehende Bandbreite des Netzwerkes zu limitieren? Wenn ich bspw. einen Internetanschluss von 400/200 MBit Down-/Upload habe und ich nicht möchte, dass ein einzelner Container (explizit der Apache WebDAV oder auch Nextcloud) die vollen Bandbreiten „blockiert“. Deswegen würde ich diese Container dann gern auf bspw. 300/150 MBit begrenzen. Geht das irgendwie?
  24. Danke für deine Hilfe. Es läuft jetzt alles. Für alle FritzBox Nutzer noch als Tipp: Man muss die DuckDNS Adressen noch in dem Netzwerkeinstellungen unter DNS-Rebind Schutz eintragen, weil die FritzBox die Zugriffe sonst verhindert. Also mal kurz zusammengefasst: 1. Im Unraid IPv4 und IPv6 aktivieren und die Privacy extensions deaktiviert lassen. Webinterface auf die Ports 5000 und 5001 verschieben. 2. Ports 80 und 443 in der FritzBox für IPv6 an das Unraid NAS weiterleiten. Den DNS Rebind Schutz für die eigenen DuckDNS Domains hinzufügen 3. DuckDNS Plugin installieren mit Netzwerktyp Host und dem Flag, dass die IPv6 Adresse gemeldet wird. 4. Nginx Proxy Manager installieren, ebenfalls mit Netzwerktyp Host. Hoffe, dass ich jetzt nix vergessen habe. Eigentlich ganz einfach, wenn man nicht zwischendurch irgendwas vergessen hätte
  25. Habe jetzt auch mal den offiziellen NPM installiert. Damit klappt das mit den Ports auch. Habe den auf host gestellt. DuckDNS braucht aber auch host als Netzwerktyp, damit der die IPv6 updaten kann. Ich kann ja beides in Unraid so konfigurieren. gibt das ein Problem? P.S. Es läuft jetzt. Ich Depp hatte die ganze Zeit am Handy meine Wireguard Verbindung aktiv und dort nur eine IPv4. Somit konnte ich natürlich auch keinen der Server via IPv6 erreichen. So erklärt sich auch, warum die IPv6 Anfragen immer einen Timeout bekommen haben.

Account

Navigation

Search

Search

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.