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PinkCarlos

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  1. Die CPU ist schon verbaut, da gibt es kein zurück. Ich werde das Netzteil BN341 (PP12M 550W) nehmen und den von dir vorgeschlagenen PCIe X1 M.2-Adapter für meine zweite NVMe. Den zweiten PCIe X1 Slot lasse ich vorerst unbenutzt, um ihn später ggf. mit einer ASM1166 zu bestücken. Eine größere HDD ist immer eine Option, dachte nur es wäre nachhaltiger, die vorhandenen HDD zu nutzen, wobei HDD 5-6 wahrscheinlich nicht zum Einsatz kommen.
  2. Danke für die Erläuterungen. Ja, ein sparsam Server ist auch mein Ziel ... Dann macht es Sinn, mein Board so zu bestücken mit max. 5 möglichen NVMe?: Als PCIe M.2 Dual Adapter käme z.B. dieser in Frage: Akasa Dual M.2 PCIe SSD adapter
  3. Mein Kenntnisstand dazu ist nicht sehr ausgeprägt: Was meinst du mit "C2 stecken bleibt"? Zum Adapter: Nach meinem Wissen unterstützt PCIe 4.0 16 GBit/s pro Lane. Wenn ich einen PCIe x1 Adapter nutze, verschenke ich dann nicht 3 Lanes, wobei ich davon ausgehe, dass x1 für 1 Lane steht. Wenn ich den auf dem Board vorhandenen PCIe 4 x16 Steckplatze mit einem Adapter für 4 NVMe bestücke, nutze ich dann hätte ich 4 NVMes mit jeweils 4 Lanes mit theoret. 64 GBit/s. Ich weiß, dass hierfür das Mobo einige Voraussetzungen (PCI-E-Split, PCI-E RAID etc.) liefern muss. Ist dieser Denkansatz korrekt?
  4. Da ich auch eine Fritzbox habe, scheint MacVLAN gesetzt zu sein. Wie sieht es mit der Host Kommunikation aus? Analog zur Synology mit einer Bridge? Oder ohne und direkt? Das Mobo hat auch einen PCIeX16 Slot. Bringt der evtl. weitere Geschwindigkeitsvorteile? Danke für den Tipp, habe ich übersehen. Oh, bin vom flüchtigen RAM-Cache ausgegangen Ja, ist erst ab Mitte Juni verfügbar
  5. Ich plane meinen Umzug von Synology auf einen Unraid-Server und habe dazu die folgende HW-Ausstattung: Mobo: Gigabyte B760M DS3H DDR4 Rev 1.0 CPU: Intel Core i7-12700K CPU Lüfter: Noctua NH-L9i-17xx Gehäuse: Fractal Node 804 Netzteil: be quiet! 13M Pure Power 550 Watt NVMe: SK hynix Platinum P41 NVMe SSD 2TB PCIe 4.0 NVMe: Kingston FURY Renegade SSD 2TB PCIe 4.0 RAM: Mushkin DDR4 32 GB 3200 ECC Reg HBA: LSI SAS 9800-8i (SATA Erweiterung) ggf. geplant HD1: Toshiba MG10 - 20TB SATA, 3.5 HD2: Toshiba MG10 - 20TB SATA, 3.5 HD3: Western Digital WD30 SATA - 3 TB, 3.5 HD4: Western Digital WD40 SATA - 4 TB, 3.5 HD5: 1,5 TB SATA (ggf. geplant) HD6: 1 TB SATA (ggf. geplant) USV: CyberPower BR1000ELCD Backup USV System 1000 VA, 600 Watt Auf der Synology (wird später als Backup-Server dienen) habe ich bisher verschiedene Docker-Anwendungen in einem MacVLan betrieben: bookstack, mealie, jdownloader, jellyfin (kein Transcoding, nur Streaming), calibre, mariadb 10, netalertx, ngingx proxy manager (npm), nzbget, paperlessngx, pihole, portainer, searxng, unbound, uptime-kuma, wallabag watchtower. Filme, Videos und Fotos liegen ebenfalls auf der Synology genauso wie die Daten der einzelnen Docker Apps. Der npm aktualisiert regelmäßig LE-Zertifikate und mit ihm habe ich Sub Domains für die Docker Apps angelegt, also z.B. bookstack.domain.tld etc. Nach intensivem Studium in diesem Forum nehme ich folgendes mit: A. Cache-Pool: Ich plane die beiden NVMe als Raid1 in einem Cache-Pool anzulegen und dort die Docker und ggf. VM abzulegen. Darüber hinaus sollten dort die Dateien liegen, mit denen aktuell gearbeitet wird wie z.B. Fotos zur Bildverarbeitung etc. Ziel ist es, das Array möglichst oft schlafen zu lassen und nur zu definierten Zeiten durch den Mover zu wecken. B. HD/Array: Eine der beiden Toshiba mit 20 TB als Parity, der Rest als Array. C. Das Filesystem des Cache-Pools (NVMe) ist per default BTRFS , das des Arrays sollte XFS (für Spindown der HDs). Zur Einrichtung des Unraid Servers habe ich nun verschiedene Fragen: 1. Kann ich mit Unraid ebenfalls ein MacVLan einrichten und die Docker Apps mit npm als Subdomains anlegen wie oben beschrieben. 2. Da auf der Synology ein MacVLan nicht mit dem Host kommunizieren kann, musste ich dort eine Bridge zwischen Host und MacVlan einrichten. Ist eine solche Bridge mit Unraid ebenfalls erforderlich oder kann der Host direkt mit den MacVLAN Apps kommunizieren? 3. Ist die unter C dargestellte Wahl der Filesysteme so sinnvoll? Was ist mit ZFS für den Cache-Pool vs BTRFS? 4. Da die Docker Apps und VMs auf dem Cache-Pool liegen: Wie werden sie gesichert, falls ein Stromausfall länger dauert als die USV überbrückt? Per Backup auf die Synology oder das Array? Mir ist klar, dass die Docker Apps relativ schnell wiederhergestellt werden können. In diesem Fall geht es um die Daten also z.B. die eBooks für Calibre etc. Bieten sich hier unassigned devices wie unter Punkt 5 beschrieben an? 5. Sollte der Cache-Pool, wie unter A beschrieben, als Raid1 angelegt werden? 6. Alternativ überlege ich, die HD 5-6 als unassigned devices für lokales Backup zu nutzen. Welches Filesystem bietet sich für unassigned devices an? Ebenfalls xfs, wenn Spindown im Vordergrund stehen soll? Die Synology wird als Backup an einem anderen Ort stehen. Ich denke, es werden sich ggf. noch mehr Fragen ergeben, sobald ich mit der konkreten Umsetzung starte.
  6. Ich bin gerade dabei, einen neuen Server mit Toshiba HDs (20TB) aufzusetzen. Ich schwanke zwischen den Produktlinien N300 und MG10. Erstere haben 3 Jahre Garantie, letztere 5 Jahre. Bei MG10 handelt es sich um Enterprise-HDs, bei N300 um NAS-HDs. Lt. Auskunft an der Toshiba-Hotline sind die MG10-Platten nicht auf Geräuschdämmung ausgerichtet und können somit lauter sein als N300. Gibt es Erfahrungen mit der Geräuschentwicklung von MG10-HDs? Weiterer Unterschied: Die Abwicklung der Garantie erfolgt für MG10 direkt über Toshiba, für N300 über den Händler.
  7. Was ich bisher verstanden habe ist, dass die Parity-HD größer als die größte Daten-HD im Array sein muss. Aber was ist, wenn die Summe der einzelnen Daten-HDs im Array größer ist als die Parity-Disk ? Also z.B. Parity Disk ist 20 TB und es gibt fünf Daten-HDs mit jeweils 5 TB. Wird dann eine zweite Parity-Disk erforderlich?
  8. Hallo, ich habe hier noch einen alten PC rumstehen und frage mich, ob dieser von seiner Ausstattung her für einen Unraid-Server auch für die Zukunft geeignet ist: CPU: Intel Core i5-4570 GPU: Intel Xeon E3-1200 MoBo: Intel DH87RL (dieses wird durch Intel nicht mehr unterstützt) Netzwerkkarte: Intel i217-V An Festplatten würde ich dann entsprechend aufrüsten, sofern aufgrund der o.a. Ausstattung geeignet. Laufen sollen hauptsächlich Docker-Container (Jellyfin, PaperlessNGX, bookstack, Wallabag, pihole, nzbget, calibre, vaultwarden ...). Habe zzt. eine Synology DS218+ mit einem Intel Celeron J3355 mit dem ich seitens Performance kaum Probleme hatte (aufgrund der neuen Festplatten-Policy von Synology werden ich das System wechseln). Der i5 ist da ja noch leistungsfähiger. Ich frage mich auch, ob es Sinn macht ein MoBo zu haben, welches herstellerseitig nicht mehr unterstützt wird.

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