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HuDiNi

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  1. Wie Vorredner bereits geschrieben haben, werden dadurch aber auch die in Foren "erarbeiteten" Lösungsansätze zu spezifischen Problemen der Vergangenheit angehören. Die KI wird schlicht an keiner Diskussion/Forenanfrage teilnehmen, ebensowenig wird sie womöglich die durch sie erarbeitete Lösung in einem Umfeld wie diesem der interessierten Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Selbst du hast verkündet, dass die KI das für dich erledigt hat. Wie sie das gemacht hat, weißt du vermutlich nicht? Oder warum sonst verschweigst du den Lösungsweg (doch nur Getrolle)? 😒 In diesem Zusammenhang ist im Übrigen auch der Titel dieses Forenbeitrages ein Witz, denn zum Unraid-Profi wirst du selbst dadurch ja nicht, ... 😉 Was daran gut sein soll, erschließt sich mir nicht. Siehe @Thorsten
  2. Zu Plex kann ich was beisteuern. Ich habe Plex mit dem € 5.99-Plexpass am Laufen, was den Medienzugriff normalerweise nur innerhalb des Heimnetzes erlaubt. Ich verfüge fürs Internet (DSL 150/20 Mbit) über eine Fritzbox 7530 samt zugehörigem Fritz-Konto. Das dort intgrierte Wireguard-VPN nutze ich, um mobil (Laptop, Tablet, Handy) auf mein Heimnetz und somit unbeschränkt auf meine Medien zuzugreifen. Das verursacht so keine zusätzlichen Kosten und für die Einrichtung braucht es auch keine sonderlichen Hard-/Softwarekenntnisse (was mir zu Gute gekommen ist). Eine weitere Fritzbox konnte sogar direkt per VPN per Fritz zu Fritz angebunden werden (VPN beschränkt auf Smart-TV). Das läuft bislang wunderprächtig, die hardwaregestützte Transcodierung läuft bei Bedarf endlich und Gestern habe ich mit Forenhilfe 👍 auch die Platten zum Schlafen gebracht.
  3. Im ersten Schritt habe ich nur die Plugins von Dynamix (s3sleep und systeminfo) rausgeschmissen und nun scheint es tatsächlich zu funktionieren. 😊 Danke vorerst. 🤪
  4. Soderla, ... Im abgesicherten Modus laufen nach dem Start des Arrays (natürlich) auch Docker und die Freigaben sind aktiv, selbst der eingebaute Mover fühlt sich nach dem Start des Arrays sofort gemüßigt in Aktion zu treten. Alleine die wenigen verbliebenen Plugins meldet das System als nicht existent. Und was soll ich sagen? In diesem Zustand und bei beendeten Dockern ist seitens der HDDs (ohne Zugriffe auf Shares, nachdem der Mover mal fertig ist) nun dauerhaft Ruhe im Karton. Ich werde die (eigentlich empfohlenen) Plugins also mal schrittweise entfernen und weiter berichten.
  5. Danke schonmal für deine einleitende Expertise. 😋 Ich habe nun wieder alles runtergeschmissen, was ohnehin zum Teil nur zwecks Bekämpfung der Symptome drauf gekommen ist. Außerdem habe ich auf den 2 ungenutzten Platten ebenfalls ein Share angelegt und dort 20 GB Daten reingeschaufelt (kleine Files). Was soll ich sagen: ZFS alleine kann es nicht sein, denn die kleinen Platten bleiben nach wie vor aus, solange man nicht drauf zugreift (so wie es sein soll), ... Am Verhalten der großen Platten hat sich bedauerlicherweise absolut nichts verändert. Können auch die Seagate-Exos-Platten selbst für das Problem sorgen?
  6. Hallo an die (wissende) Community, ... Ich habe zwischenzeitlich eine Menge gelesen und mir ist bewusst, dass ich mit Sicherheit noch immer nicht genug über Linux bzw. Unraid und dessen Verhaltensweisen weiß. Was ich jedoch weiß: Der Unraid-Server lässt meine Platten partout nicht "schlafen". Zwar kann ich die manuell in den Spinndown zwingen und manchmal tun sie das auch von selbst, jedoch wachen die IMMER nach längstens 4 Minuten (gemäß Unraid-Log) wieder auf. Ich weiß auch inzwischen, dass es nicht am Lesen der Smartdaten liegt, sondern diese Logeinträge dann die Folge des Hochfahrens sind (smartctrl-Einträge für jede Platte). Aufgefallen ist mir lediglich, dass ausschließlich die Array-Platten samt Parity (4 x 16 TB) davon betroffen sind. Die noch leeren (alten) 2 x 4 TB WD Red im System bleiben immer permanent aus, wenn die mal abgeschaltet haben. Docker aktuell: "Cloud-Commander" (meist aus), "HW-Monitor" (meist aus), "ollama" und "PlexMedia-Server". Alle Docker sind für den Test natürlich: AUS Parity-Check ist : AUS Externe Zugriffe übers Netz auf das einzig freigegebene Medienverzeichnis finden ebenfalls nicht statt. Ich habe außerdem die Plugins "File Activity" und "Open Files" installiert, ohne dass bei "File Activity" je irgendwas angezeigt wird. In "File Activity" bleiben die Listen unter "share activity" und "disk activity" auch nach Stunden schlicht LEER (nein, es sind keine Filter aktiv)! Muss ich da was aktivieren? Übersehe ich da was? "Open Files" zeigt zwar eine Menge Dateien an. Diese liegen jedoch auf dem Pfad "/usr/.... oder /mnt/cachepool/ .... etc. Alle Pfade liegen in jedem Fall ausschließlich auf den beiden SSDs Außerdem wird in irgendeinem Thread "Fix-Common-Problems" empfohlen, aber was mache/erreiche ich damit? Im UNRAID-Log stehen keinerlei Informationen darüber, was denn wirklich das Hochfahren bewirkt! Die Shares abseits meines Medienverzeichnisses liegen ebenfalls ausschließlich auf den SSDs, sprich dem Cachepool, also "Aoostar-x-linux" für das Display des Aoostar, "appdata", "data", "docker", "system" und ein TransCode-Ordner für Plex. Mein Medienordner "Media_New" ist primär auf dem Cachepool zu Hause, sekundär auf dem Array. Der Mover Cachepool>>Array läuft laut Sheduler nur alle 4 Stunden, in der Praxis bekommt er höchstens einmal pro Tag tatsächlich Arbeit. Ich habe neben dem Diagnose-Log mal ein Unraid-Log als "Beweis" angehängt, Aussagen tut das letztere aber, wie gesagt, Null. Nun die eigentliche Frage an das Schwarmwissen: Wie bekomme ich zuverlässig raus, wo es hier hakt, was also tatsächlich die Platten weckt? Irgendwelche aussagekräftige Tools, die ich nutzen soll? Grüße Richi aka HuDiNi aka Universal-Dilettant NAS-Log Array Spinup-smartctl.txt nas-diagnostics-20260906-1157.zip
  7. Das Optimieren hiervon wird die nächste Baustelle. Ich bin ab morgen 10 Tage mit dem Motorrad unterwegs und lasse das mal mit dem Shellyplug laufen (kann dann auch mal ein paar Tage Parity fertig schreiben). Fritz-VPN und Jellyfin für Tests hab ich bereits eingerichtet. Ich mach denn neue Threats auf, falls es noch was zu klären gibt. Danke mal bis hierhin.
  8. Das wird der Knackpunkt sein. Hab eh schon oben geschrieben, dass ich per SFP+ diese Option auch noch hätte. Ich nutze ja derzeit 2.5G LAN. Was die Begründung dafür ist, dass der Mover intern (bei deaktiviertem Parity) mit nichtmal annähernd 100 MByte/s nicht die volle Schreib-/Leserate der Platten nutzen kann, weißt du nicht zufällig? Da ich mit vollem Netzwerkspeed die HDD-Platten und auch den Cache selbst befüllen kann, empfinde ich das als mehr als nur merkwürdig. Vom Windows PC kenne ich ein solches Verhalten nicht (da ist es höchstens vom internen SSD-Cache abhängig, je nach Dateigröße).
  9. Sorry übrigens an den TE fürs Entführen des Threads, ... 😊
  10. Ist natürlich bereits AN, nachdem ich nach ersten (unbefriedigenden) Tests auf die Suche nach Lösungen für das geschilderte Problem gegangen bin. 😇 Mag sein (spielt am Ende keine Rolle wo was zu optimieren wäre), am Ende hab ich nur OHNE Cache die volle Schreibgeschwindigkeit der Platten, mit Cache nur wenige Minuten einen Benefit. Siehe oben: Worin liegt der eigentliche Nutzen eines (vermeindlich schnellen) Cache-Laufwerks im täglichen Betrieb? Ich sehe schlicht (aktuell) keinen. Ich verstehe von der Materie vermutlich zu wenig, bin aber lernwillig, ... Ich schaufle übrigens Datengrößen von wenigen MByte (MP3 oder anderes Audioformat, davon Hunderte am Stück) bis nahe 100 GByte (Blueray-Image, Videos meiner ActionCam).
  11. Hab ich schon, ... 😁 Der Mover belegt nur EINEN Kern zu 100%. Und auch wenn hier im Forum anderes verlautet wird, bin ich mir sicher, dass der Prozess einer Optimierung bedarf (mehrere Kerne nutzen oder "was weiß ich schon" 🫣), ... Die maximale Schreibgeschwindigkeit der Platten (bei zugleich deaktiviertem Parity) wird durch den Mover nicht mal annähernd erreicht (nach wenigen Minuten UNTER 100 MByte/s). Weiteres Nachschieben von Daten auf zB das halbleere Cachedrive verschlimmert das Ganze weiter. Der tatsächliche Nutzen dieser Möglichkeit entzieht sich mir aktuell völlig. ☹️
  12. Danke, werde ich mal so testen. Vermutlich werde ich später gar keinen SSD-Cache nutzen (müssen). Ich kann ja über 2.5G ohnehin nur mit fast der Schreibgeschwindigkeit der Exos X24-Platten im Array schreiben (rund 280 MByte/s). Und auf das kleine bischen mehr oder weniger kommts dann auch nicht mehr an. Das Befüllen einer Platte mit 16 TB dauert so oder so etwa einen vollen Tag. Real dauert das Schaufeln vom Inhalt einer der externen 4TB-Platten 6-8 Stunden, egal ob übers Netz oder direkt am USB vom NAS. Die Exos-Platten haben initial beim Löschen, nach dem Zufügen ins Array, knapp über 290 MByte/s und die letzte Platte ist aktuell (70% fertig genullt, 5-6h vor Abschluss laut Statusanzeige) bei nur noch 210 MByte/s angelangt. PS: 10G über SFP + wäre noch eine Option, macht aber ohne SSDs dann nur wenig Sinn, ... 🤔 Mal sehen, ob mir noch ein Nutzen für die bis zu 4 M.2 (im Aoostar 2 x mit x2 und 2 x nur per x1 angebunden) einfällt. Im Haupt-PC sind 4 Stück NQ790 bei ähnlicher Anbindung auch höchstens rund 800 MByte/s schnell.
  13. Schon etwas her, aber ... Auf YT gibt es im AOOSTAR-Kanal ein Tutorial für die Nutzung des Displays als Hardwaremonitor unter UNRAID. Darin wird, wie der TE anmerkt, jedoch initial die Software auf Disk1 abgelegt und das Script arbeitet auch mit diesem Pfad. Daher seine Bedenken, dass für diesen Fall die Platte wohl nicht angehalten wird, wenn das Script läuft (zumal auch ein Log geschrieben wird). Habs soeben mal laut Tutorial eingerichtet (bin ein absoluter LinuxNoob) und werde berichten was geändert werden muss. Laufen tut es wie vorgesehen. Die Konfiguration erfolgt übrigens per Webinterface. Download der Resource hier: https://mega.nz/folder/Ey0EyZCS#PsugvEt4qF3II_wDOm-_vQ Edit: Habe ein Share eingerichtet und auf das SSD-Cachelaufwerk beschränkt. Der ursprüngliche Ordner auf disk1 ist nun leer. Pfad im Skript wurde natürlich angepasst. Mal sehen ob das so klappt, sobald das NAS vollständig bestückt ist, beladen wurde und auch die Parityerstellung durch ist. Wird wohl etwa 10 Tage dauern. Beladen werde ich nach Möglichkeit initial per USB3 und künftig über ein 2.5 G-LAN (ist auf dem Weg). Vorgesehener Ausbau des Datengrabes vorerst mit 2 x 16 TB Exos und 3 x 4 TB WD red (alte Platten) für das Array, 1 x 16 TB Exos als Parität, 1 TB SSD als Cache, gebootet wird intern von einer kleinen SSD (mit 512GB zu klein für W11 daher übrig). Unglücklich bin ich aktuell noch mit der grottigen Performance des Movers! Dieser schafft beim Kopieren nur 60 MByte/s und lastet dabei nur einen Kern maximal aus (die Tips, das zu beschleunigen, habe ich bereits durch). Wenn ich also derzeit über 1 G-LAN mit vollem Speed belade, ist der Cache immer irgendwann voll. Eventuell wechsle ich da zur Abmilderung noch zu einer 4TB-SSD. Möglichwerweise wird das NAS intern auch etwas schneller, wenn Grundkonfiguration und Parity erledigt sind.

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