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ullibelgie

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Everything posted by ullibelgie

  1. Danke für die Reaktion und die TIps auf meinen Post... werde dann mal schauen das ich einen neuen SAT-IP Tuner bestellen
  2. Habe eine Frage zum live-TV Empfang. Z.Zt. habe ich ein Problem mit meiner SAT-TV Empfangsanlage. Möglicherweise ist mein SAT-IP Tuner kaputt (Telestar Digibit R1). Diese Anlage funktioniert also nicht mehr und hatte bisher nix mit Unraid zu tun. Das bedeutet, daß ich hier in Belgien (Ausland!) schauen muss, wie ich die deutschen Sender anderweitig von meiner Schüssel ins Heimnetz bringe. IPTV ist leider sehr unsicher - die deutschen URLs der streams verändern laufend und es macht keinen spass da ständig hinterher zu hecheln... Pay-TV provider will ich keine, denn wofür gibt es Astra? Es gäbe ja die Möglichkeit einen neuen DVB -S2 Tuner als Karte an den Unraid-Server anzuschliessen. Damit müsste wohl ein Docker (oder VM) die Aufgabe übernehmen das TV-signal als Stream auf das Netzwerk zu bringen. (TVHeadend ?!) Kann mir jemand Tips geben: - welcher Sat-IP Tuner die beste Empfangsqualität bietet - wie ich unter Unraid einen TV-Stream auf's Netzwerk bekommen (eben am besten im Sat-IP Standard) - welche Möglichkeit gibt es, das Unraid einen EPG mit in den SAT-IP stream encodiert (over-the-air EPG) Ich habe keinen Mediaserver wie Plex nötig, sondern nur die Umsetzung SAT-Schüssel-Koaxkabel auf LAN - also eigentlich nur einen klassischen SAT-IP Empfänger - Grund ich nutze auf einem speziellen Home-cinema PC bereits Jriver und will dabei bleiben, wegen meiner komplexen Audioinstallation mit real-time Convolution, etc.. Vielleicht gibt es aber eben triftige Gründe den SAT Tuner mit Unraid zu verbinden, für Features, die mir jetzt gar nicht bewusst sind. Ansonsten ginge es natürlich auch ohne Unraid - und Unraid ist nur der FIleserver für evlt gelegentlich aufgenommene Episoden - oder eben für Offline TV-schauen, wenn man mal nicht zu Hause ist zur richtigen Zeit... Beizeiten muss ich ja sowieso den alten Supermicro-Server für Unraid mal upgraden - dann ist es vielleicht eine gute Idee, den TV-Empfang hier gleich mit in die Uberlegungen einzubeziehen... Ich bin kein Film-Sammler, sondern hier im Ausland nur interessiert in die deutschen LiveTV-Programme Diese sind hier in Belgien leider nur in sehr teuren Kabel-Abo's enthalten .... also lieber Astra Gerne Tips von den Experten...
  3. ullibelgie replied to Hoddl's topic in Deutsch
    Zu dem nachträglichen Bearbeiten der Tags für bereits im System befindliche Dokumente: Natürlich kann man Dokumente auch nachträglich weiter MANUELL klassifizieren auch neue Tags definieren usw... (s.o.) Die Frage ist aber, ob eben auch für alte Dokumente eine Neuklassifizierung automatisch erzeugt werden könnte, unter zu Hilfename des neuronalen Netzwerks, was sich hinter dem Algorithmus 'Auto' verbirgt. Ich könnte mir vorstellen, das in diese Richtung die Frage von Smolo geht ?! Man müsste mal einen Test machen mit doch mindestens 500 Dokumenten im System: Beispiel - man hat den Tag 'Zahnarzt' bereits vergeben im system Ausserdem den Tag 'Rechnung' Nun geht man in die Konfiguration unter Tags und definiert einen neuen Tag 'Zahnarztrechnung' mit dem Algorithmus 'Auto' ohne Dokumente manuell mit dem Tag zu versehen. Wahrscheinlich wird das System nichts veränderen auch nicht nachdem der Docker ein paar Stunden läuft, aber das müsste man ausprobieren... Ich habe nämlich irgendwo gelesen, daß der Algorithmus ständig aktiv ist und regelmässig irgendwas verfeint ?! Weiss aber nicht mehr wo ich das gelesen habe ... Interessant ist, wenn man eine bereits verarbeitetes Dokument nochmals durch den 'consume' ordner ins system einfügt (ein Doppel) - es könnte sein, dass das Doppel/Neueingabe jetzt anders als im 'ersten Durchlauf' zusätzlich den Tag Zahnarztrechnung bekommen hat... eben mit dem Auto Ordner. Wenn das alte Dokument den neuen Tag nicht hat, wissen wir, dass der Algorithmus wirklich NUR für Neueingaben läuft. Das ist für mich aus der Dokumentation nicht ganz sonnenklar... Hier geht offenbar 'Probieren über Studieren' - mit dem Lesen der Doc ist es da (bei mir jedenfalls) nicht getan - aber ich muss hier auch noch einiges Testen, bevor ich mehr dazu sagen kann... die Eingabe des Archivs mach einfach noch zu viel Arbeit (alte Handschriften müssen noch erst eine Abschrift bekommen für die OCR Erkennung und weiteres mehr...) Also evtl. bitte mal selbst probieren.
  4. ullibelgie replied to Da Do Ron's topic in Deutsch
    Fragen zur Notwendigkeit/Vorteilhaftigkeit von iGPU: Wie ist das bei den iGPUs und VM's eigentlich ? Die iGPU hilft doch nur bei Grafikaufgaben, oder nicht ? Ich habe z.B. öfter (bis regelmässig!) sehr komplizierte statistisch, mathematische Berechnungen, Signalprocessing und -Analyse zu machen auf meinem Desktop PC. Hier kommt Grafik überhaupt nicht vor, sondern die Analyse ist in C programmiert zur Ausführung auf der CPU - dann ist eine iGPU doch nicht beschleunigend ?! Oder doch? (Also wenn ich mir vorstelle, daß ich die Berechnungen in eine VM auf Unraid auslagern würde...) Ich habe auch Anwendungen, wo die Rechenpower programmtechnisch via Cuda auf NVidea Grafikkarten ausgelagert wird. In dem Fall ist aber zwingend NVidea vorgeschrieben und die iGPU eines Processors kann doch auch nicht helfen ?!? Natürlich ist Grafik bei Anwendung von Unraid als Mediaserver (Plex, TV) ein wichtiger Gesichtspunkt - aber ich nutze JRiver auf einem speziellen externen Client, der alle Grafikpower zur Verfügung stellt... Bin ich dann ein typischer Fall, der eine iGPU NICHT braucht - oder gibt es auf OS-Ebene eben doch vielerlei Gründe eine VM immer mit iGPU Beschleunigung zu betreiben? Anders ausgedrückt: Hängt es vom OS der VM ab, oder von der App, die auf dem OS läuft, ob man Vorteile hat mit iGPU im Vergleich zu ohne? Ich versuche abzuschätzen, wie wichtig eine durchschleifbare iGPU für meine Anwendungsfälle sein dürfte... Da Do Ron hat ja das wohl auch abschätzen müssen - ich bin dann Nutzniesser von seinem Thread.... danke
  5. ullibelgie replied to Hoddl's topic in Deutsch
    Ja natürlich verwende ich die Tags (siehe oben) - blind geht das nicht wirklich vernünftig - das System ist zwar lernwillig und lernbereit, aber wie auch wir Menschen nicht von Geburt allwissend. Machine-learning (die Technologie, die sich hier verbirgt in der Programmierung) ist auch nur so effizient, wie die einzelnen logischen Bausteine, die man vorgibt. Beispiel oben: Die Maschine lernt so für die Zukunft, das der Zahnarzt eben privat ist und das die Firma X eben geschäftlich ist. Nur aus der Kombination von Rechnung und Zahnarzt weiss Paperless-ng, dass DIESE Rechnung eben privat ist, aber es gibt auch Rechnungen die eben geschäftlich sind (Firma X) Es ist also besonders wichtig, dass man Paperless-ng so effizient wie möglich mit Regeln und Eingaben füttert und "trainiert" Ich habe heute mit meinem Uraltcomputer (siehe unten) einmal einen Search auf mehrere tausend Dokumente losgelassen - die Sucheingabe war nur einen Teil eines Wortes im Dokument... Also z.B wenn ich Zahnarzt suche habe ich nur Arzt eingegeben..... Resultat: beim Search in Titel und Content (Standardsuchleiste): in einem Bruchteil einer Sekunde wurden mir genau die 2 (Zwei!) Dokumente ausgeworfen (von mehreren tausend!), die ich suchte.... Also Paperless-ng kann nach einiger Lernzeit unglaublich effizient und 'schlau' werden... Aber am Anfang ist es leider ziemlich strohdumm - wir müssen es 'trainieren'...
  6. ullibelgie replied to Hoddl's topic in Deutsch
    Mach doch einfach einen Tag Privat, wenn es sicher Privat ist. Du musst die Tags verstehen als eine Art Uberschrift der Eigenschaft für alles was sich darunter befindet. Wenn Du zwei Tags zu gleicher Zeit vergibst für ein Dokument gelten eben beide Eigenschaften... Du musst mal überlegen: z.B. ein wichtiger Lieferant wird Dir wahrscheinlich nur geschäftliche Vorgänge und Dokumente liefern. Was immer auch im Scanner als diese "Firma X" erkannt wird, sollte also automatisch den Tag "geschäftlich" erhalten - das kannst Du als Automatismus in Paperless NG angeben. Vielleicht sind noch andere Eigenschaften die von Firma X immer dieselben sind - dann kannst Du auch das gleich als Tag zusätzlich eingeben.... Deine beste liebe Freundin "Lieschen Müller", ist aber ein privat Kontakt, die holde Dame wird Dir wohl (hoffentlich!) niemals geschäftliche Dokumente zuschicken. Auch Dein Zahnarzt schickt Dir zwar "Rechnung" - aber es ist ein privater Vorgang. Wenn der Scanner also das Wort "Lieschen Müller" entdeckt, kannst Du automatisch einen Tag "Privat" setzen. Auch wenn der Firmenname Deines Zahnarzts erscheint soll Paperless-ng den Tag 'Privat' setzen. Andererseits ist das erkannte Wort "Rechnung" im Scanner nicht ausreichend. um nur auf Der Basis die Entscheidung für den Tag "geschäftlich" zu treffen, denn die Rechnung könnte ja auch privater Natur sein... (Zahnarzt) Es ist wichtig die Tags möglichst spezifisch zu setzen - bei einer Suche und Eingabe der Tags wird dann die Schnittmenge gesucht... Keine Sorge - Du kannst später noch Tags zufügen - allerdings ist es hilfreich schon am Anfang automatische Tags setzen von Paperless-ng durch entsprechende Regeln setzen zu lassen - siehe Beispiel oben... dann brauchst Du nicht alles per Hand eingeben.... Ich mache es mir zur Angewohnheit im Titel eine Kurzbeschreibung des Vorgangs einzugeben ein Betreff, wenn Du so willst. Das hilft später in der Suche der Trefferlisten, die bei einem Search von 10000 Dokumenten ausgegeben wird...die kann durchaus noch 100 Treffer ergeben - wenn aber im Titel der betreff/Umschreibung des Inhalts steht - ist das Dokument schnell gefunden - bei mir eine Seriennummer. Nur wenn ich sicher das Originaldokument nötig habe, muss ich an die Papierboxen um das Originaldokument zu entnehmen - ansonsten reicht die Ansicht des digitalen Scans - wir wollen ja nix neu ausdrucken, sondern gerade das Gegenteil - Papier sparen! Wenn Du eine Weile mit dem System gearbeitet hast, versuche mal nach bestimmten Vorgängen zu suchen - dann bekommst Du ein Gefühl, wie Du vielleicht noch spezifische Tags zusätzlich angeben kannst. Viel Erfolg weiterhin...
  7. Ich sehe gerade, daß das ASRock B365M Pro4 auch nur für 68Euro angeboten wird... https://geizhals.de/asrock-b365m-pro4-90-mxb9t0-a0uayz-a1963468.html?v=k&hloc=at&hloc=de Das ist ja dann auch im Vergleich zu dem Gigabyte mit dem C246 Chipsatz ein Board was nur einen Bruchteil kostet ! Scheinbar hat es sogar 2 gleichzeitig nutzbare M2 slots für NVMe Disks und zusätzlich 6 Sata Anschlüsse... wenn mann dann wirklich ein riesiges Array nötig hat, kann man ja eine Sata Erweiterungskarte verwenden und dort das Array anschliessen - die Pools kommen dann an die Internen Sata/M2 Anschlüsse (SSDs) Wer derartig viel Storage benutzt wird sich über drei Watt mehr oder weniger doch nicht beschweren können ? Zumal das Motherboard weniger als die Hälfte kostet als das C246 Board ?! Passt auf das AsRock ein I3-9100 ? Der ist offenbar auch verfügbar z.Zt.... der hat auch die iGPU und kostet ca 120 Teuros... Oder sehe ich das falsch ? Es hat doch keinen Zweck für ein Motherboard, was wohl nicht mehr zu kaufen ist, teure Sammlerpreise zu zahlen , oder nicht ?!
  8. ullibelgie replied to Hoddl's topic in Deutsch
    "Hast du mal einen Vergleich mit Fotos vom Handy probiert wie gut bzw. schlecht das funktioniert?" Ja, denn ich habe z.B. auch versiegelte Urkunden und ähnliches zu digitalisieren, die nicht vom Scanner als loses Blatt eingezogen werden können. Dann kommt es für einen Vergleich natürlich darauf an, welche technische Qualität das Handy hat, aber auch was z.B. die Belichtungsverhältnisse sind für die Handycamera. Ich benutze dann Officelens mit dem Handy - von der Software prima. In der Praxis sind die Ergebnisse mit meinem Durchschnitts-Samsung Handy aber immer schlechter - einfach weil der Scanner immer optimale Belichtungs- und Aufnahmebedingungen hat - auch durch die evtl perspektivische Verzerrung der mini-Linse des Handy (durch den starken Weitwinkel und kurze Aufnahme-Abstände) Eine excellente externe Kamera im professionellen Leuchtkasten mit relativ grossem Objektivabstand würde wohl gleich gute Ergebnisse bringen wie der Papier scanner - aber das habe ich nicht zur Verfügung...
  9. ullibelgie replied to Hoddl's topic in Deutsch
    Zum Verstehen, wie Paperless-ng arbeitet - für Newbee von Newbee - (unter der Aufsicht von Forum-Experten....hi) Ich nutze Paperless-ng gerade weil ich von meinen massenhaften (papier-)Ordnern weg will Konzept: - jedes Stück papier bekommt mit Kugelschreiber eine Seriennummer - angefangen bei 0001 für das erste Dokument - alles papier wird dann gescannt mit der eingebauten OCR-Erkennung von Paperless-ng in seinem consume-Ordner Hierdurch wird das Dokument ein pdf file und gleichzeitig in der Datenbank von Paperless-ng hinterlegt - Dieses Dokument öffnet man jetzt im Webinterface von Paperless im Browser - Man bekommt rechts dann das gescannte Dokument zu sehen und kann links in einem Dokument einzelheiten und Eigenschaften/Tags des dokuments manuell eingeben. wie Titel/Name des documentes und vor allem auch die Seriennummer, die auch auf dem Dokument selbst ja draufgeschrieben ist... Die Originaldokumente kommen bei mir dann in eine grosse DIN-A4 formatige Box, wo etwa 200 Seiten Papier reingehen - vorne auf der Box steht dann geschrieben z.B. Dokument 1 bis 77 in dieser Papierbox enthalten... Physisch habe ich also anstatt massenhaft Leitzordner nur eine Box mit losen Blättern, die platzsparend an einem sicheren Platz für den Fall der Fälle noch aufbewahrt werden... So was ist jetzt das besondere an Paperless-ng ? Die Search engine om Dokumente (wenn es dann tausende werden wie bei mir!) sofort zu finden !!! Eine Texteingabe "Pensionskasse" im search window findet wirklich alle damit zusammenhängende Dokumente! selbst wenn nirgendwo irgendein Dokument im Archiv ist was den namen Pensionskasse teilweise im Titel hat - oder auch nur im ganzen Text des Dokumentes - Pensionskasse kommt gar nicht vor !!! Dennoch - nach und nach und je mehr Dokumente gescannt sind, wird Paperless-ng immer schlauer! Das kommt durch die machine-lerning engine, wo Paperless-ng beigebracht wurde, das zum Beispiel das Wort "Bundesversicherungsanstalt für Angestellte" im Text vom 24seitigen Dokument 3029 thematisch etwas mit dem TAG Pensionskasse zu tun hat... Es wird also dann auch Doc.nr 3029 gefunden, obwohl Pensionskasse als wort gar nicht vorkommt !! Toll, nicht wahr ?! Bei vielen Dokumenten ist eine grosse Box mit solch starker Such-Engine 1000...mal effizienter als ein Ordner-Karteisystem... Das hat man in den 50er Jahren des vorigen Jahrhundert gemacht - aber heute nicht mehr... Wie das alles funktioniert und wie man das dann einstellen muss, um Paperless-ng immer schlauer zu machen beim Aufbau des Archiefs steht in der Betriebsanleitung / Doc! Also ran - das lohnt sich wirklich.... wenn ich alter Knop das in den Kopf kriege sollte das doch machbar sein ? Ich habe mir extra einen neuen Scanner dafür gekauft - selbst mit meinen Uralt-Computern funktioniert der super Fujitsu IX1600 Tip: ein guter Scanner ist wichtig für die saubere Texterkennung... Also los und nicht die Flinte ins Korn werfen, sondern Zeit dafür nehmen - wird belohnt!
  10. Wie gesagt habe ich keine Ahnung in welcher Weise Messungen der Hintergrund war für die Aussage 11te <-> 10te Serie bezüglich Stromverbrauch. Ich muss aber davon ausgehen, das diese Meinung wirklich besteht bei dem, der das vertrat - egal, ist sowieso kein Unraid und von daher vielleicht Kirschen mit Bananen vergleichen...hi "Wenn man warten kann, würde ich auf den AMD X670 Chipsatz und den Ryzen 3 6350G warten." Was ist denn der technische Hintergrund hierfür ? Ich bin etwas überrascht, daß Du die Zukunft scheinbar eher in AMD siehts als in Intel (für Unraid Anwender) - oder sehe ich das jetzt falsch ? Und von welchen "Wartezeiträumen" sprechen wir dann eigentlich für diese neuen Produkte ? Ist bei Intel nix neues zu erwarten als 'Replacement" für die Features die wegfallen (Deine "Liste" oben ?), oder muss man davon ausgehen, daß Intel aus irgendwelchen Gründen LINUX den Kampf ansagen sollte ? Wenn Linux aber doch gut unterstützt wird, ist sicherlich auch die Unterstützung in Unraid selbst nicht fern....
  11. Absolut kein Problem Alturismo - ich habe ja nach Meinungen gefragt ! Das ist ganz ok...
  12. Deine Einschätzung ist schon richtig, Alturismo... Zwar sind zu jedem Zeitpunkt (heute wie morgen und übermorgen) neueste und etwas ältere Technologien zu kaufen. Der Punkt ist aber, daß gerade Marktlage, Verfügbarkeit und Preise (zumindest von mir persönlich subjektiv gefühlt) nicht den Käufer bevorteilt und wenig motivierend ist.... Aber wollte nur mal Meinungen hören - eigentlich bin ich eher Technikverliebt und würde am liebsten immer das neueste und beste kaufen.... aber z.Zt hab ich einfach wenig Lust drauf... Das Vertrauen einen guten Kauf zu machen fehlt...
  13. Danke für die Wortmeldungen - dann fühle ich mich bestätigt für meine defensive Haltung bezüglich Bestellungen... In der Vergangenheit war es doch auch immer so, das auf Linux Systemen zu etwas späterer Zeit doch auch vergleichbare (Hardware-) Unterstützung kommt, wie es vielleicht heute schon auf Microsoft Systemen für die neueste Hardware-Generation der Fall ist - deshalb dann lieber warten - die neueste CPU serie ist dann in 2 Jahren (oder auch schon früher) ein alter Hut.... (?!?) Ich fand es auch interessant das mir ein Profi neulich erzählte, daß die 11er Serie deutlich energieeffizienter arbeitet als die Intel 10er - wohlgemerkt nicht auf Unraid. sondern in einer nicht Linux Umgebung ... genaueres weiss ich dazu aber nicht, weil ich nicht im Detail gefragt habe. Als Newbee hätte ich seine detaillierte Antwort doch nicht verstanden...;-( Es zeigt aber für mich, dass die Art der Anwendung eben auch entscheidend ist. Und vielleicht ist es so, daß Linux eben einfach noch etwas mehr Zeit nötig hat um auch in Sachen Effizienz noch besser zu werden... Also warten wir mal ruhig ab, und geniessen den Unraid-Spass auch mit meinen alten Plörren....🤩 - eigentlich ist das ja gerade der Vorteil, daß man nicht aus technischen Gründen und wegen der hohen Systemanforderungen ständig was neues kaufen muss.. Ich brauche den Server ja nur privat.
  14. ""...If you dont run a preclear, when you add a new drive to the array, unraid must clear the drive first. And during this time you can' t actually use the array at all..." Gilt der zweite Satz auch für Unraid 6.9 und höher ? Ich dachte irgendwo gelesen zu haben, daß man mit Unraid 6.9 das Array sehr wohl normal nutzen kann.... oder schmeisse ich da (vorsicht newbee) irgendwas durcheinander... Vor kurzen hatte ich nämlich das manual noch diesbezüglich gelesen - mehr zufällig, als das ich dringend Rat nötig hatte... Spaceinvader hat so viele (tolle!) Videos gemacht, daß man inzwischen aufpassen muss für welche Unraid Versionen die Videos damals entstanden sind.
  15. Zum dem Thema würden mich Kommentare von erfahrenen Unraider-usern interessieren. Mit meiner Uralt-Technik (s.u.) sehe ich mich schon seit einiger Zeit nach möglicher neuer Hardware um. Neuanschaffungen sind für mich jedoch nicht dringend, da das Aussuchen der Datendokumente (Scannen von Papier, digitalisieren von Mediendaten, u.a.) noch längere Zeit in Anspruch nehmen wird, bis das Unraid System als Datenspeicher uberhaupt richtig benutzt werden wird. Bei der Suche nach möglicher neuer Hardware ist mir aber aufgefallen: - tolle Detailkenntnis hier im Forum - viele sinnvolle Empfehlungen mit denen man auf die Suche gehen könnte.. Aber: - vieles einfach nicht lieferbar - man muss Kompromisse machen... Ein paar Kompromiss-Fragen die mir in den Kopf kamen: (Es geht jetzt um einen Server der sowohl NAS als auch Docker und VMs "flüssig" bedienen kann, ohne gleich eine High-End Machine zu sein) Ich würde gerne einen Bestwert in Performance/kWh ansteben... 1.) Was ist in der Situation 24/7 Betrieb dann wichtiger: - ein mATX oder gar noch kleineres Board und dafür weniger Sata Anschlüsse ? Wieviel mehr Stromverbrauch hat ein ordentlich ausgestattetes ATX Board dann wirklich (8x Sata, 2x M2) als ein mATX oder ITX board mit entsprechenden Zusatzkarte(n) wirklich? Denn ohne Zusatz auf dem Motherboard sind 8x Sate und 2x M2 nicht drin auf solchen kleineren Boards.... Wenn sich das beim Stromverbrauch pro Performance bei gleichen CPU's etwa die Waage hält gibt es Kompromiss-Möglichkeiten 2.) CPU Fragen Soll man lieber heute eine etwas ältere CPU Serie anschaffen (z.B. Intel Core Serie 9) oder einfach noch etwas länger warten bis sogar eine Serie 12 von Linux/Unraid vollständig (incl iGPU) unterstützt wird... Wie gesagt - ich habe eigentlich Zeit bis ich Performance nötig wirklich nötig habe, denn die Digitalisierung des alten Archivs wird noch vielleicht 1 Jahr in Beschlag nehmen - dann sieht auch die verfügbare Technologie vollständig anders aus ?!? Momentan habe ich fast den Eindruck, das es besser ist mit einer Entscheidung/Hardware Bestellung solange zu warten wie nur irgend möglich , weil nicht nur die Marktsituation sondern auch die verfügbare Technologie womöglich noch Nachholbedarf hat. (Linux Driver, etc..) Sehe ich das richtig ? Was meinen die Experten ? Doch lieber heute als morgen oder eher das Gegenteil ? Schoenen Gruss in die Runde
  16. Tja, ich bin mal lieber vorsichtig und verlasse mich nicht drauf.... werde mal schauen, ob ich irgendwo eine andere USB-HDD auftreiben kann... Aber eine moderne USB 3 von etlichen TB's für Backups ist ja für meine alte Coputerkiste geradezu Perlen vor die Säue geworfen... Leider sind die schönen Gigabyte motherboards, die Du empfiehlst ja überall ausverkauft (also entweder W480 oder C246 Chipsatz aus Deiner Empfehlungsliste) Und das Argument mit den 2 M2 slots und am liebsten 8 Sata's onboard auf einem kleinen,compacten Board wäre schon toll.... aber das ist für evlt einen anderen Thread! Jedenfalls möchte ich mich für die Weiterentwicklung Deines Scripts bedanken - die Version 1.3 läuft hier prima um die Clients lesend vom Unraid server auf dem Array zu sichern.... (als 1ste einfache Sicherung) - für USB Backups vom Unraid Server muss ich das wohl besser noch erneuern.
  17. Hallo, es ist zwar schon eine ganze Weile her, aber ich habe hier inzwischen die Vermutung, das meine externe USB Platte ausschliesslich NTFS Formatierung beherrscht - alle anderen Formatierungen führen nach kurzer Zeit zu crashs... Bei SMB-Netzwerk Backups nutze ich zur vollen Zufriedenheit das Hardlink Script von mgutt in der Version 1.3 - tolle Klasse - funktioniert seit fast einem Monat super! - Backup der wichtigen Daten eines Windows PC auf den Unraid server.. (alles funktioniert so wie es soll) Ein Backup des Unraid Servers mit den wichtigsten Dateien auf die externe USB Platte funktioniert dann leider nur mit NFTS Formatierung (formatiert mit dem unassigned disk plug-in) Da NTFS wiederum nicht mit Hardlinks umgehen kann, habe ich für das USB Backup mal den Docker mit lucky Backup verwendet. Das klappt jetzt tadellos... Aber hier meine Frage: Kann es sein, das diese externe USB Platte (ältere Lacie mit Hitachi 1TB) irgendwie hardwaremässig strikt an NTFS gebunden ist - also sozusagen ab Hersteller ?! Gibt es tatsächlich USB Platten die mit nix zu einem Betrieb unter XFS oder EXT3, EXT4 oder BFRTS zu "zwingen" sind - das wäre ja doof.... ??! Hat das jemand schonmal erlebt ?!
  18. Danke für die Hinweise - werde mich dann damit auch mal genauer beschäftigen ... vielleicht ist das eine gute Lösung für mich - die Tatsache, daß man das auch von ausserhalb Unraid ausführen kann mit nur Leserechten auf dem Unraid server ist jedenfalls sehr positiv Um Clients auf Unraid zu sichern, könnte ich dann wiederum den luckybackup docker auf Unraid installieren um mit nur Leserechten von den Clients auf einen Backupshare von unraid zu schreiben... So wird immer das Backup ausgeführt dort wo es auch geschrieben wird... Luckybackup gibt es sogar für Windows sehe ich gerade.... aber das brauche ich nicht.... Mal schauen...
  19. Das weiss ich nicht mehr genau ... aber man kann ja wirklich nicht viel falsch machen eine Zeile in die [Global] section zu schreiben. Das ist ja Monate her und der Computer seitdem jeden Tag Abends ausgeschaltet und morgens wieder an... Wenn es nur mit SMB 1 funktionieren würde, wäre das nicht gut... scheinbar wird da noch gewerkelt um das auch mit den letzten Releases von Samba zum laufen zu bringen... Ich werd mal versuchen mit NFS zu mounten... In der Zwischenzeit geht für mich dann wohl nur die schnelle Lösung mit luckybackup bis deutlich ist, was man beim lokalen Ausführen des Scripts alles ändern muss - leider geht das über meine "Fähigkeiten".... oder eben über meinen laienhaften Gebrauch...
  20. Das habe ich inzwischen auch gesehen. Ich hatte aber gehofft, daß ich mit dem Gebrauch von dem Bash Script von MGutt eben mehr lerne als nur Knöppe zu drücken. Womöglich mit der Folge, dass wenn ich wirklich mal einen restore machen muss die Software auch nicht richtig benutzt habe... naja - vielleicht bin ich ja doch zu dumm, das Bash script zu verstehen - dann wird es lucky backup werdem müssen. Unterschiede sind wohl vor allem darin zu suchen, wenn man bestimmte alte Backups aufbewahren will - dann muss man das mit luckyBackup eben manuell machen... habe mich aber damit noch nicht so beschäftigt. Jedenfalls Danke für den Hinweis - ist dann mein Rettungsanker, wenn es nix wird mit MGutts Script...
  21. Ich kann doch am Ubuntu Rechner nicht mehr tun als in smb.conf unter [global] eintragen unix extensions = yes Ich habe nachgesehen - auch in Unraid ist im SMB setting eingetragen: unix extensions = yes Wenn das nicht korrekt ist: wie muss es dann richtig gemacht werden ? Und: Muss im smb.conf der Eintrag an einer ganz bestimmten Stelle gemacht werden, weil das ansonsten nicht funktioniert ?! Das Script auf dem Ubuntu Rechner funktioniert nicht, da die Verweisungspfade alle nicht mehr stimmen (z.B. der Notifikations) ausserdem bekam ich auch allerlei andere Fehlermeldungen - als quasi Laie was coding angeht, habe ich es dann mal gelassen...
  22. Um meine Verwirrung komplett zu machen: Mein Testfile bei der Ausführung von ln vom Unraid-terminal war 650kB gross Frage: wie gross ist also Testfile und Linkfile (der vermeintliche Hardlink von Testfile) dann zusammen ?? Ausführung im Unraid Terminal mit cd im Zielverzeichnis stehend: du -d1 -h liefert 1.3MB (also kein Hardlink ?!?) Ausführung direkt auf dem Zielrechner im Terminal des zielverzeichnisses: du -d1 -h liefert 650kB (also doch Hardlink ??) Wat denn nu ?!
  23. Ich kann nur als Anfänger der simpelen Logik folgen - für alles andere im Internet die Syntax suchen... also weitermachen: Ich hatte auf dem Ubuntu Rechner (Ziel für das Backup von Unraid was ich machen möchte) ja festgestellt, daß hardlinks funktionieren, wenn ich lokal mit Befehl 'ln' links setze. Nun ist aber die Frage, was passiert wenn ich das Zielverzeichnis von dem Backup-PC in Unraid mounte (unassigned devices plug-in) und dann im Terminal von Unraid die gleiche Procedure mache wie oben beschrieben - einziger Unterschied ist dann, dass der Befehl über SMB ausgeführt wird: Also im Terminal von Unraid eingeben: cd /mnt/remotes.... (Zielverzeichnis) Dann im Zielverzeichnis eingeben: ln testfile.pdf linkfile.pdf Kontrolle: ls Es ist jetzt nicht nur testfile.pdf im Ordner, sondern auch linkfile.pdf Jetzt checken nach Inode nummer: ls -i -h Die Inode nummern sind verschieden !! Das bedeutet doch, dass mit ln so keine Hardlinks geschrieben werden können über SMB von Unraid nach Ubuntu ! Was ist hier faul ? Oder ist das normal ? Es sieht hier so aus, als ob bei mir die Hardlinks erzeugen eben nur lokal geht aber nicht via SMB ! Doch irgendwas nicht richtig mit den Unix-extensions ? Wo muss ich was ändern in den Einstellungen ? Eigentlich wäre es das beste, das Script auf dem Zielrechner laufen zu lassen, wo auch geschrieben wird - aber dafür muss das Script neu geschrieben werden - das geht mit der Vorlage von MGutt leider gar nicht... Was tun ? Oder doch alles sein lassen und mit irgendeinem anderen Backuptool arbeiten ? Ich will aber was lernen und nicht nur Knöppe drücken...
  24. noch vergessen: ls -i und ls-l gibt natürlich die Anzahl der Links auch mit 2 an...
  25. So ich habe das jetzt mal gemacht: Ein File geschrieben auf den Zielrechner (Ubuntu) auf die gemountete Backup-HDD: 'testfile' (einfach ein paar Zeilen Text) Dann mit ln im Terminal einen Link, also im terminal eingegeben ln linkfile testfile" Es entsteht im Folder ein neues File 'linkfile' und ich habe jetzt also 2 files in dem Folder, nämlich testfile.txt und linkfile.txt Dann mit ls -i und ls -l festgestellt, das beide Files dieselbe Inode Nummer tragen, nämlich 11403266 Nochmals controlliert mit Eingabe im Terminal: find . -inum 11403266 Es wird ausgegeben: ./testfile ./linkfile Das beweist, das 'linkfile' auf dieselben Daten verweist wie 'testfile' - ich also mit ln einen hardlink schreiben kann auf meinem Ubuntu Rechner... Die Frage ist jetzt - wie gross ist der Folder "Link_Testen" in dem die beiden Files sind ! du -dl -h ergibt 16k Das ist weniger als 2x das Testfile, denn das testfile ist bereits 10k gross... Also kann Linkfile nur ein Hardlink sein (was zu beweisen war) Jetzt: Warum funktioniert das aber nicht mit dem Script ? Mir ist nicht klar, was mir die Testprocedure mit ln und ls Befehlen im Terminal auf dem Zielrechner bringen soll - ich weiss jetzt nur, das der Ubuntu Zielrechner Hardlinks kann.... Wie kann ich weiter vorgehen um das Script correkt zum laufen zu kriegen ? Danke!

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