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ullibelgie

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  1. Ich habe jetzt mal diesen kleinen share mit insgesamt 300kB Daten und vielen Hardlinks versucht manuell mit rsync vom Unraid server auf meinen Ubuntu Rechner zu bringen. Ich wollte wissen ob, die Hardlinks übernommen werden So sieht es auf Unraid aus: (siehe File grafik.png) Dann auf dem Ubuntu Rechner im Terminal ausgeführt: rsync -avh -H "/mnt/user/Ulli_Laptop" "/media/...." Resultat: HARDLINKS werden nicht übernommen, sondern die Daten neu geschrieben ! Welche Anpassungen muss ich tun, damit die Hardlinks doch übernommen werden. Ich habe bei SMB settings übrigens "unix extensions = yes" gesetzt - sowohl auf Unraid als auch im smb.conf file unter global auf dem Ubuntu Rechner Da bin ich mir nicht sicher ob das notwendig, oder gar verkehrt ist... Was tun ? Backup vom Unraidserver auf remote disks via Samba funktioniert also grundsätzlich nicht Ulli
  2. Danke für die Erklärung. Offenbar mache ich aber immer noch Anfängerfehler! Die Backup's von den Clients auf den Unraidserver funktionieren ja mit Deinem Script - auch mit den Hardllinks. Client--> Unraid ist also nicht das Problem Ich habe jetzt mal versucht diese Backups vom Unraid server auf eine externe USB Platte (ext4) am Ubuntu rechner auch mit Deinem Script zu transferieren (nicht mit Lucky Backup) - den Code vom Script V1.3 mit einem Texteditor auf den Ubuntu-Rechner übertragen und als "test.sh" gespeichert - dann im Terminal das file ausführbar gemacht mit "chmod u+x test.sh" - mit " ./test.sh' gestartet Ich hatte dazu wenige Daten mehrmals mit Deinem Script vom Client auf den Unraidserver in einen Test-Share übertragen. So hatte ich mehrere Unterfolder mit einer Menge von Hardlinks zum Testen Resultat: Wenn ich das Script wie beschrieben auf dem Ubuntu Rechner ausführe werden keine Hardlinks übernommen, sondern die Daten mehrmals geschrieben... Leider passiert genau das ! Was mache ich bloss falsch.... ?? Wie kann ich sicherstellen, daß mit dem Script auf dem Ubuntu 20.04LTS die Hardlinks mitgenommen werden - oder geht das gar nicht? ...bitte nicht lachen, bin eben kein "Experte".....
  3. Ich habe eine Frage zur richtigen Vorgehensweise bei meiner Backup strategie: Ich habe mehrere Clients (Windows und Ubuntu) am Unraid server. Der Unraidserver soll regelmässig mit dem Script vom MGutt backups nehmen von den wichtigen Daten der Clients Es gibt dazu auf dem Unraid server für jeden Client einen Share "Backup" - hier werden die Daten hingeschrieben mit dem Script vom MGutt... das funktioniert wunderbar. Jetzt will ich aber auch den Unraidserver selbst mit seinen Daten sichern. Dazu nutze ich externe Platten (auf einem Externen Ubuntu Rechner) der die Daten vom Unraid Server liest und wöchentlich eine andere HDD beschreibt - die nicht benutzte wird dann extern gelagert und so habe ich eine roulierendes System von mehreren Backups, die nie am selben Ort aufbewahrt sind. Die Unraid Backups vom Server selbst mache ich mit Luckybackup, ausgeführt auf dem Zielrechner (Ubuntu), der vom Unraid server die Daten liest, die gesichert werden sollen. Wie gehe ich aber mit den "Daten" um, die das Script von MGutt vorher von den Clients erzeugt hat und die sich bereits in den Backup-Shares in Unraid befinden - auch diese Daten würde ich gerne noch als Kopie an mehreren Orten auf verschiedenen Mediums haben Aber MGutt schreibt die Daten ja nur einmal - die Verzeichnisse sind ja nur Verweise nach den Daten und nicht die Daten selbst! Was passiert hier eigentlich, wenn ich ein Backup vom Backup mache - ist das dann überhaupt sinnvoll wenn die Verzeichnisse nur Hardlinks sind? Wie sichere ich die Daten die vom MGutt script auf den Unraid server geholt sind ein zweites Mal... kann ich das mit Luckybackup überhaupt machen, zumal die Daten ja auch von NTFS (Windows) kommen (Via Samba und MGUtt script auf Unraid ausgeführt) Ich habe nämlich auch offenbar ein Rechte problem: Auf dem Ubuntu Rechner der die Sharedaten von Unraid mittels Luckybackup ein zweites Mal extern sichern soll, kriege ich eine Fehlermeldung in Luckybackup: error 23 und permission error. Allerdings ausschliesslich bei den .log files die vom MGutt Script jeweils in die Backupverzeichnisse geschrieben werden. Lange Rede kurzer Sinn: Wie sichere ich das Backupverzeichnis mit den Daten vom MGutt script korrekt ein zweites Mal ? Danke für die Hilfe schonmal... Ulli
  4. Many thanks for information, @JeyP91 - If I only follow your explaination from the beginning of your post point 1.) to 4.) - is it possible to update the paperless-ngx, whenever there is a maintainance/functional update available - let's say from todays version 1.6.0 to 1.6.1 sometimes in the future - will I be alerted that my current version of paperless-ngx is outdated (when I manually check for update for all dockers), so that I know I need to update paperless-ngx with the newer version So what would be the possible advantage doing the optional changes you mentioned or even the alternative procedere point 1-4 from the end of your posting... Another concern: Is there a way for me to save the original paperless-ng docker, in case it is removed from the apps page. Because the original paperless-ng docker works at the moment for me, but if I find problems with paperless-ngx and at the same time the original docker-app is removed, there is no way for me to go back the the current state using paperless-ng.... With my current large archive (tens of thousands of docs), upgrading to ngx still seems to be a risk for me, if the original docker-app will be removed soon... (as announced) - so I could not fall back to the original paperless-ng Thanks for clearifing...
  5. I'm sorry, I do not understand how I can upgrade from the Unraid docker Paperless-ng to paperless-ngx using the Unraid web-Gui. What do I need to do in Unraid exactly to upgrade my working Paperless-ng docker to the Paperless-ngx docker ? The above documentation link how to upgrade, is NOT explaining how to upgrade within Unraid - so a step by step explanation using the Unraid web-Gui would be very useful I have a very large archive of documents with 10000++ documents, so I am hesitating to upgrade, without knowing and understanding exactly what I need to do. Thank you very much Do I simply need to remove the docker Paperless-ng and reinstall the Docker paperless-ngx ? What about the app-data ? What about the links to the current database (I use postgresql) What about parameters of the docker (old / new migration) Thank you for your kind understanding. P.S.: Please DO NOT eliminate the 'old' Paperless-ng docker from the app folder in the near future. If anything will go wrong with the upgrade, the current backup will only work with the old paperless-ng docker. If that is not available any more, some thousands of working hours would be damaged, if there is no source to reinstall the old docker image any more...
  6. In seinem ersten Post wurde ein Wert genannt für die Effizienz - ich weiss nicht welchen Stellenwert das haben soll. Aber wäre es nicht sowieso das beste ein Chipset auszusuchen welches - nur die wirklich wichtigen Features bietet, die Unraid in der gewünschten Form benötigt aber auch wirklich nicht mehr - Der Unraid server ist keine Workstation.. - das würde im Extremfall ja bedeuten, daß die einfachste Ausstattung auch den geringsten Stromverbrauch hat - kann man das so pauschal sagen ?! Ist vielleicht aber hier als Forderung nur ein Randaspekt - wenn ich einen Haufen Sonnen-Panele auf dem Hausdach hätte (was bei uns leider nicht möglich ist), wäre mir der Stromverbrauch vollkommen egal! Die Einspeisevergütung ist ja viel niedriger als der Strompreis - dann lieber selbst verbrauchen... so ein alter 4x Xeon schank in den Keller und gut ist....🤪
  7. Oh - ich war überrascht! Mit aufgesetztem Kopfhörer, konnte ich AC/DC gerade noch erkennen..... ;-)) Nein - der Server ist wirklich vergleichsweise leise ! Es ist enorm, wieviel Luft durch das Gehäuse gepumpt wird mit den 5 Lüftern hinter der Backplane...das Geräuch was entsteht ist wohl kaum leiser zu kriegen! Der Unterschied zwischen (Lüfter-)Full power und 'Ruhebetrieb' (ca 800touren) ist allerdings irre - wenn die Lüfter (nach dem Einschalten) kurzzeitig auf Vollast laufen (gut 3000touren) versteht man wirklich sein eigenes Wort nicht mehr... Bei mir ist der uralte Unraidserver allerdings in der Garage - da spielt ein leises Rauschen keine Rolle Man kann etwa sagen, daß der alte Tower-PC/Server mit den Dual Xeon's 5405 (s.u.) genauso laut ist, wie der Dell-Server (was für die Ruhe des Servers spricht) Allerdings darf man das nicht mit meinem Workstation PC vergleichen im beQuit 900 Tower... da hört man in 10cm Abstand keinen Mux auch nicht mit einer Geforce GTX 1070, die ordentlich was zu tun hat... Mit der alten Technik ist der heutige Unraidserver nur eingeschaltet, wenn ich neue Daten speichern muss - also ein reines Datengrab. (Kaum als server zu bezeichnen) Mir ist auch klar, das der Xeon 5405 PC wahrscheinlich nicht viel weniger Strom verbraucht... aber das Ding ist ja nur da, bis ich was besseres gefunden habe... Ich habe das allerdings noch nicht gemessen...
  8. Vor ein paar Tagen hat mir jemand (fast ungefragt und sowieso gratis) einen Dell R710 Rackserver in die Garage gestellt = geschenkt Ausstattung: 2x Intel Xeon E5620 (Quadcore) 64GB ECC RAM (DDR3) 2x Seagate 3.5zoll 460GB/15k7 SAS HDD's in RAID 0 (zum Spielen) (insgesamt können 6 HDDs in de front slots installiert werden eingebauter DVD spieler H700 Raid controller Fernwartungsmodul 2x redundante Server Powersupplies, je 875W Natürlich ist mir klar, das der Server nicht ohne weiteres für Unraid nutzbar ist. Hierzu müsste: - Controller H700 ausgebaut - Controller H200 eingebaut und in IT-mode geflashed (Kosten ca 50-70Euro Mich interessierte die Eingangsleistung/Energieverbrauch des Servers: Nach dem Einschalten ist der minimale Leistung bereits 140wtts (nach Installation von Ubuntu und keinerlei CPU Last) Bei CPU Last (Passmark CPU Performance software) steigt die Leistungsaufnahme etwa auf 400wtts !!! Diese Server sind hier schon seit längerem "im Umlauf" und werden sozusagen als Kiloware verschleudert... Ich wollte hier mal dokumentieren, was das für Stromfresser sind! Man muss dabei natürlich auch bedenken, welche "Rechenleistung" so ein altes Ding bereitstellt.. Grottenschlechte Performance: Ich konnte ein Single-Thread Rating von knapp über 1000 erreichen. Das wird bestätigt von diesen Werten: https://www.cpubenchmark.net/cpu.php?cpu=Intel+Xeon+E5620+%40+2.40GHz&id=1249 Also Finger weg, sollte jemand für den Schrott auch noch Geld verlangen! Vielleicht gibt es irgendwelche Componenten, die man aus dem Ding noch ausschlachten kann - und dann weg auf den Recyclinghof... Sollte es tatsächlich jemanden geben, der sowas einsetzt als Unraid Server???
  9. Ja, der Gesamtenergieverbrauch steigt und wird weiter stark steigen. Aber warum ich das erwähnte, war ja die Notwendigkeit der Hardware Hersteller, Ihre Systeme so effizient wie möglich zu entwickeln.... hoffentlich schlägt sich das dann auch auf den Produktkomponenten nieder, die wir Konsumenten kaufen können...
  10. @hawihoney Ein System, was ich im Wohnzimmer und auch im (nicht vorhandenen) Buro sicher nicht brauche... Aber die Messung von dem Motherboard bescheinigt ja durchaus hohe Effizienz - was will man da noch mehr ? Ich las vor kurzem einen Bericht über die Zukunft der Datencenter in Deutschland und deren zukünftigen Vorgaben, was Effizienz und den Weg zur Klimaneutralität angeht. Es wurde dort gesagt, daß man davon ausgeht, daß in neuen Ausschreibungen Effizienz der Systeme einen sehr grossen Stellenwert bekommen wird. Das würde bedeuten, daß Stromschlucker-Systeme vom kleinsten Motherboard bis zu grossen Servern der Vergangenheit angehören werden (Effizienz) - na hoffentlich!
  11. Sehe gerade, das @mgutt das Supermicro X12SCA-F ja gemessen hatte..... alles klar, sorry
  12. @hawihoney Was ist der Stromverbrauch von Deinem System ?! Man könnte dann ja mal auf eine minimal-Version (nur mit 2 Platten im Ruhezustand) und ohne die HBAs runterrechnen, wenn der dicke Xeon im idle ist... einfach nur um mal einen Effizienzvergleich zu den Angaben zu haben die hier so genannt werden.... (rund 15wtts bei den sparsamen Systemen) Dabei ist mir völlig klar, daß "Ausgangsleistung" und viele HDDs/SSDs auch "Eingangsleistung' braucht.... die Effizienz wäre aber mal interessant um abzuschätzen. Nach dem was ich so gelesen habe, muss man pro HBA mit ca 10w rechnen und pro (laufender HDD) nochmal 5-10w . im Idle wohl eher 1w Also - hast Du Daten für Dein system ? Danke... Muss mir hier erst noch ein Messgerät kaufen - Unsere Netzstecker sind ja anders als in Deutschland, deswegen funktionieren die deutschen Fabrikate nicht.
  13. Hallo @JoergHH Ja, ans Ausbauen habe ich auch schon gedacht... aber ich habe hier noch allerlei andere HDDs - ist also nicht schlimm, wenn ich diese beiden Lacies von 1TB einfach zur Seite lege. Die sind vielleicht nochmal hilfreich für meine Frau mit Ihrem Windows Laptop. Ich habe schon eine andere Lacie mal ausgebaut (anderer Typ)- die hatte noch so einen alten Spezialstecker für die Stromversorgung, aber das zugehörige Netzteil war defekt... kein Problem - da war ne WDC Disk drin - aber nur 500GB (noch älter)... Aber soll ich ne HDD wegschmeissen die tatsächlich nur 5Std gelaufen ist ? Auch wenn das 10 Jahre her ist ? Ich glaube ehrlich gesagt nicht, das bei der 1TB Lacie "EXTRA" was eingebaut ist, um Linux zu verhindern - aber Linux war deutlich NICHT der Zielmarkt, wohl vermutlich auch weil man um die Inkompatibilität wusste, aber vielleicht aus Kostengründen auf Linux verzichteten wollte... Es sollte mich nicht wundern, wenn in der Anfangszeit von USB2 hier viel billigere controller chips im Umlauf waren, die eben aus irgendeinem Grund nur Windows konnten... Scheinbar ist es ja auch nur bei dieser 1TB Lacie-Serie der Fall - interne Hitachi Deskstar Platten... jedenfalls deutet meine Internet Recherche darauf hin. Wenn man sieht das die Bedienungsanleitung in 20 Spachen beigelegt ist, dürfte da eine deftige Stückzahl von hergestellt sein - meine Exemplare stammen hier aus einer örtlichen Mediamarkt Filiale (ja haben wir auch in Belgien).
  14. Tja, ich kann nur sagen, daß ich dieses Tool natürlich auch versucht habe - genau wie derjenige, in dem Link oben... Gerechterweise muss man sagen, daß Lacie auf der Verpackung und beiliegenden Betriebsanleitung die Verwendung mit Linux mit keinem Wort erwähnt. Es kann ja durchaus sein, daß aus irgendwelchen Hardware-"Problemen" des controller-chips damals nur Windows und Apple garantiert werden konnte, wollte man von Herstellerseite keine höheren Zulieferpreise akzeptieren ... wer weiss! USB 2 war damals noch relativ neu... und 'high-speed'... Lassen wir es dabei - Linux NICHT möglich !
  15. Inzwischen habe ich im Internet auch andere Meldungen gefunden, die auch das Problem haben/hatten diese Lacie 1TB USB platten mit XFS oder Ext3/4 zu formatieren. Das scheint aus irgendeinem Grund tatsächlich gesperrt zu sein.... das es sowas gibt, ist schon ein dickes Ding... z.B. hier: https://unix.stackexchange.com/questions/588590/1t-usb-drive-will-not-accept-ext4-or-xfs-filessystem Wollte das nur zum Abschluss dieses Threads noch anfügen. Tatsächlich dürfte das aber in der Zukunft wohl nicht mehr relevant sein, denn das Produkt wird bestimmt schon seit längerer Zeit nicht mehr angeboten. Solche "Ausfälle" gibt es hoffentlich in der Zukunft nicht mehr...
  16. Dear Unraid experts, As a newcomer to Unraid (and newcomer managing a server as well), I want to suggest a small but important improvement to the already very useful wiki ! Especially to us, being non-experts with no long experience in managing servers it would further help to prevent problems. As I recently wanted to shrink my disk array from 4 disks to 3 disks, I found the following: https://wiki.unraid.net/Shrink_array#Procedure_2 Great to have a step by step procedure, you can follow after reading it and confirmation (to yourself) you have understood what you have read.... But I think - especially for us beginners - it is important to add one more step at the beginning: step zero: Make sure you have a good backup of all the necessary data you would need to recover the complete server ! Recently I experienced that a script (a different one than used in the procedure above), which is used for many years from the community without any problems, on my old hardware made the server crash (completely unresponsive) before the script finished. The result was a loss of functionality, which I only could recover with good backups - and the great help from experts here in the Unraid forum... So, I think the above procedure would deserve the extra bullet point at the beginning. Although taking backups might be standard routine for the experts.... for beginners it is NOT! They are usually busy enough to learn all the new technical stuff and not concentrate with number 1 priority on backups... Thank you for your kind understanding
  17. Ich nutze JRiver als Media server seit "Menschengedenken"... Hintergrund: Bei mir ist nicht nur Video/Film wichtig, sondern vor allem auch Audio! Und da bin ich vor allem auf Real-time Convolution angewiesen beim Abspielen. (Mit der Software Acourate von Dr. Uli Bruggemann) Also das real-time Errechnen von digitalen Frequenzweichen/Korrekturfiltern (FIR) um meine Multikanal Audioanlage anzusteuern. Das funktioniert auch bei Filmen, denn JRiver verzögert das Videosignal automatisch um die Latency der Filter auszugleichen und Audio/Video exakt zeitsynchron zu halten. Das ist vielleicht extrem von den Anforderungen, aber wenn man bedenkt, daß Multikanal Audioverstärker sehr bezahlbar geworden sind... Auch die Displaytechnik hat sich ja enorm verbessert gegenüber den alten Fernsehern und ist vergleichsweise viel Preiswerter geworden pro zoll/Bilddiagonale... Ein 9Zoll CRT-Projektor kostete vor 25 Jahren 70k - heute unter 500Euro für eine solche Bildgrösse Ist nicht das wichtigste, was am Ende übrigbleibt ? Für mich ist dann jedenfalls wichtiger was auf dem Bildschirm/Projektor übrigbleibt und aus den Lautsprechern kommt, als wie schnell ich mit dem Telefon durchzappen kann... Das ist extra etwas überspitzt ausgedrückt - um zu zeigen wie unterschiedlich eben die Anforderungen sind... Für JRiver ist dann Unraid nur File-server...(NAS) Ich bin zufrieden mit der Lösung.
  18. Jetzt, wo mein Stress mal etwas nachgelassen hat und das akute Problem des Servers gelöst ist. möchte ich nochmal kurz nachfragen: Ober wurde ich ja darauf hingewiesen, daß es nötig ist für Backup's mit Luckybackup das Program als Root user auszuführen - jedenfalls habe ich das so verstanden. Wenn ich also z.B. das appdata.tar file (Unraid plugin Appdate backup/restore) auf eine externe SMB disk ziehen will mit Luckybackup (gestartet auf dem Ubunturechner lesend auf Unraid), um dieses File auch noch ausserhalb von Unraid zu sichern, dann soll ich also Luckybackup als rootuser auf dem Ubuntu server ausführen ? Oder ist was anderes gemeint ? Wie macht man das dann auf dem Ubuntu rechner... Bisher hat der Ubertrag von Unraid -->> Ubuntu immer einfach durch normales Starten von Luckybackup funktioniert. Ich habe die Verzeichnisse von Unraid dann via File/Folder sharing dann gemountet auf dem Ubuntu rechner und konnte so diese Verzeichnisse mit dem GUI von Luckybackup auch ohne Probleme übertragen... Allerdings scheint es so zu sein, das manche Systemverzeichnisse von Unraid (auch appdata) nicht richtig übertragen werden - oder jedenfalls kein gutes Restore mehr ermöglichen ?! Gegebenenfalls sollte ich vielleicht für diese Fragen einen neuen Thread machen ?!
  19. Calibre und Calibre-web installiert - scheint zu funktionieren... Paperless-ng, Postgresql, Redis installiert - Funktioniert !! Super.... Binhex/Krusader - funktioniert.... Bin jetzt erstmal groggi, aber glücklich... Ich möchte mich ganz besonders bedanken für die Hilfe hier... Ja, vielleicht ist es einfach nur mein alter Server, der mit der Move-Aktion mit dem Plug-in überfordert war und irgendwie gecrashed ist... Ich brauch erst mal ne Verschnaufpause... bis später
  20. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich irgendwo in den Pfaden eine bestimmte Disk vorgeschrieben habe... Stattdessen habe ich immer mit /mnt/user/... gearbeitet Aber werde die Pfade nochmals kontrollieren. Auch die Disk-shares sind bei mir auch von Beginn an ausgeschaltet - ist mir viel zu gefährlich disk- und usershares mal durcheinander zu würfeln und dann mit einem Haufen Schrott übrig zu bleiben... Bin dabei die übrigen Docker via Add Container neu aufzubauen...
  21. Hatte jetzt Settings > Docker wieder auf ja gesetzt Dann in Docker > Add container im dropdown menu erst Calibre und dann Calibre-web neu installiert : Wenn ich dann bei Calibre-web das WebGui aufrufen will bekomme ich tatsächlich meine Bücher wieder zu sehen !!! Unglaublich ! Was muss ich jetzt noch machen ? Oder ist das Problem damit behoben ?! Ich trau mich gar nicht mehr irgendwas noch anzufassen... Das gleiche jetzt versuchen mit Paperless-ng ?? Also: Unter Docker > Add Container nacheinander aus dem Drop-down menu installieren: - Paperless-ng - Postgresql - Redis Werden die Parameter dieser Docker dann aus dem Backup übernommen - oder muss ich das alles neu einstellen ? Oder ist es noch zu früh für weitere Docker zu installieren und ich sollte erst noch das eine oder andere Checken ?? Sorry für meine Verunsicherung...
  22. Ok, dann werde ich jetzt nicht rebooten... Sind die logs ok ? Ich hatte das docker.img file gelöscht unter Settings docker... Soll ich jetzt mal Settings > Docker wieder auf Ja setzen und dann den Docker Calibre neu installieren ? Oder sind Fehlermeldungs in den Logs, die das verbieten würden...?!
  23. Restore Plug-in zeigt jetzt - backup/restore Completed Da scheint auch noch eine Datei SOLR erzeugt worden sein - ein altes Probiersel aus der ersten Testphase... ist wohl noch über,,, aber nicht benutzt... Hier das Log nach dem Restore von Unraid: Feb 12 12:23:57 Tower emhttpd: read SMART /dev/sdd Feb 12 12:23:57 Tower emhttpd: Starting services... Feb 12 12:23:57 Tower emhttpd: shcmd (232258): chmod 0777 '/mnt/user/appdata_backup' Feb 12 12:23:57 Tower emhttpd: shcmd (232259): chown 'nobody':'users' '/mnt/user/appdata_backup' Feb 12 12:23:57 Tower emhttpd: shcmd (232261): /etc/rc.d/rc.samba restart Feb 12 12:23:57 Tower winbindd[23517]: [2022/02/12 12:23:57.474671, 0] ../../source3/winbindd/winbindd.c:244(winbindd_sig_term_handler) Feb 12 12:23:57 Tower winbindd[23517]: Got sig[15] terminate (is_parent=1) Feb 12 12:23:57 Tower wsdd[23514]: udp_send: Failed to send udp packet with Network is unreachable Feb 12 12:23:57 Tower winbindd[23519]: [2022/02/12 12:23:57.474753, 0] ../../source3/winbindd/winbindd.c:244(winbindd_sig_term_handler) Feb 12 12:23:57 Tower wsdd[23514]: Failed to send bye with Network is unreachable Feb 12 12:23:57 Tower winbindd[23519]: Got sig[15] terminate (is_parent=0) Feb 12 12:23:57 Tower winbindd[23867]: [2022/02/12 12:23:57.475412, 0] ../../source3/winbindd/winbindd.c:244(winbindd_sig_term_handler) Feb 12 12:23:57 Tower winbindd[23867]: Got sig[15] terminate (is_parent=0) Feb 12 12:23:59 Tower root: Starting Samba: /usr/sbin/smbd -D Feb 12 12:23:59 Tower root: /usr/sbin/wsdd Feb 12 12:23:59 Tower smbd[10118]: [2022/02/12 12:23:59.700393, 0] ../../lib/util/become_daemon.c:135(daemon_ready) Feb 12 12:23:59 Tower smbd[10118]: daemon_ready: daemon 'smbd' finished starting up and ready to serve connections Feb 12 12:23:59 Tower root: /usr/sbin/winbindd -D Feb 12 12:23:59 Tower winbindd[10131]: [2022/02/12 12:23:59.782478, 0] ../../source3/winbindd/winbindd_cache.c:3203(initialize_winbindd_cache) Feb 12 12:23:59 Tower winbindd[10131]: initialize_winbindd_cache: clearing cache and re-creating with version number 2 Feb 12 12:23:59 Tower winbindd[10131]: [2022/02/12 12:23:59.783639, 0] ../../lib/util/become_daemon.c:135(daemon_ready) Feb 12 12:23:59 Tower winbindd[10131]: daemon_ready: daemon 'winbindd' finished starting up and ready to serve connections Feb 12 12:24:03 Tower flash_backup: adding task: /usr/local/emhttp/plugins/dynamix.my.servers/scripts/UpdateFlashBackup update Feb 12 12:24:05 Tower emhttpd: read SMART /dev/sdb Feb 12 12:25:03 Tower flash_backup: adding task: /usr/local/emhttp/plugins/dynamix.my.servers/scripts/UpdateFlashBackup update Feb 12 12:28:01 Tower ool www[10310]: /usr/local/emhttp/plugins/dynamix.docker.manager/scripts/docker_rm Feb 12 12:29:52 Tower CA Backup/Restore: ####################################### Feb 12 12:29:52 Tower CA Backup/Restore: Community Applications appData Restore Feb 12 12:29:52 Tower CA Backup/Restore: Applications will be unavailable during Feb 12 12:29:52 Tower CA Backup/Restore: this process. They will automatically Feb 12 12:29:52 Tower CA Backup/Restore: be restarted upon completion. Feb 12 12:29:52 Tower CA Backup/Restore: ####################################### Feb 12 12:29:52 Tower CA Backup/Restore: Restoring appData from to Feb 12 12:29:52 Tower CA Backup/Restore: Using command: cd '/mnt/user/appdata/' && /usr/bin/tar -xvaf '/mnt/user/Backups/Backups_Appdata/[email protected]/CA_backup.tar' >> /var/lib/docker/unraid/ca.backup2.datastore/appdata_backup.log 2>&1 & echo $! > /tmp/ca.backup2/tempFiles/restoreInProgress Feb 12 12:31:55 Tower CA Backup/Restore: Restore Complete Feb 12 12:31:55 Tower CA Backup/Restore: ####################### Feb 12 12:31:55 Tower CA Backup/Restore: appData Restore complete Feb 12 12:31:55 Tower CA Backup/Restore: ####################### Feb 12 12:31:55 Tower CA Backup/Restore: Backup / Restore Completed
  24. So die Appdata dateien habe ich mit den Terminal Befehlen in Appdata_Backup kopiert auf disk1 Docker settings bleibt auf NO stehen Jetzt läuft der restore... Wie Du oben in dem Screenshot des Appdata restore plug-in siehst, steht da in der Liste, wie man vorgehen soll als Vorletzter Punkt den Server zu restarten... Soll ich das wirklich machen - dann sind nämlich alle Logs weg... wenn was schief geht weiss ich nix... Ich werde besser erstmal die Logs hier posten von dem Restore...
  25. @Mgutt Danke für die ganzen Erklärungen.... Dann werde ich jetzt mal versuchen Appdata zurückzusetzen mit restore

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