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Ford Prefect

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Everything posted by Ford Prefect

  1. Ja, so ist/war es...einzige Besonderheit, wenn iich so drüber nachdenke war die Nutzung einer Pico-PSU als NT. Das System hatte 2x2.5" HDDs, 2x SSD....die HDDs im idle, die SSDs nicht, da cache da etwa 8-10 Docker aktiv waren. CPU-Last etwa 3-5%, wenn man htop trauen darf. Das mit der o.g. PicuPSU war/ist möglich, weil keine HDDs das 12V Raiil belasten... Wissen tue ich es nicht, aber ich glaube eher nein. Ein Atom ist kein Pentium G / Celeron / i3, ... ich bin der Meinung, dass derr weit weniger die CPU-Leistung runterfahren kann, wenn überhaupt. Dafür braucht er hat immer wenig, hat daher uich weniger Bumms/Reserven. EIne SATA-Karte kann auch negativ auf den Strombedarf wirken, im idle...insgesamt braucht eine Kombo aus Chipset mit SATA-Karte mehr, als ein System mit 6-8 onboard SATA, denke ich. Den PCIe Slot verlieren macht auch keinen Spass, wenn man mal einen anderen NIC einbauen will, zB einen 10G...aber auch für derartigen (Wunsch-)Durchsatz braucht man M.2 PCIe Disks und eine potente CPU. Um 10W zu sparen würde ich eher in ein Balkonkraftwerk investieren, statt in Hardware UCD. Wenn noch ne USV dazu kommt und andere Dinge, ist das besser angelegt.
  2. ...aber die (meine) Liste enthielt ja das B460M Pro4, nur hatte der TE es "ignoriert". Was das System zieht? Keine Ahnung...ein B365M Pro4, mit i3-8100 lief mit etwa 17-22W im idle, ohne weitere Tweaks. Die Chipsätze haben zumindest die gleiche TDP...das muss aber nichts darüber aussagen, was die real ziehen, aber es werden nicht gleich ein paar Watt sein. Die 10th-gen CPU gegenüber der 8th-gen CPU...auch keine Ahnung, ob die im idle schlechter geworden sind.
  3. Servus Gemeinde, da sich mein altes Datengrab verabschiedet (MB + NT tot) hat, möchte ich die Daten auf meinen anderen unraid Host migrieren. Der alte, defekte Host hat aber das Array verschlüsselt (luks passphrase ist bekannt)...der Zielserver ist nicht verschlüsselt (und soll es bleiben). Die Grundidee ist es, in den Zielserver neue Disks einzubauen (erstmal 2x18TB in einen Raid1-Pool) und die HDDs aus dem alten Server über unassigned devices nach und nach einzubauen/einzubinden und die Daten in den neuen Pool zu moven/kopieren. Allerdings habe ich hier gelesen, ...dass unassigend devices die alten Disk nur einbinden kann, wenn der Server mit der gleichen Passphrase verschlüsselt ist. Stimmt das so? Gibt es eine andere Möglichkeit, ohne einen weiteren Linux/Luks Rechner das auf dem Zielserver mit den verchlüsselten HDDS zu machen? THX, Ford
  4. ...leider auch nicht lieferbar....und das RM650x-2021 wurde auch vom Lieferanten storniert 😞 Danke, ich denke das suche ich mal...muss jetzt schnell gehen bzw. ich kann nicht ewig warten....das Datengrab muss wieder an den Start gehen...
  5. Ok, danke Euch! Leider ist das 550W nicht zu einem normalen Preis zu kriegen, daher habe ich jetzt die 650w Version geordert. Gesendet von meinem SM-G780G mit Tapatalk
  6. Moin! Mein altes, grosses Datengrab mag nicht mehr...ein neues NT muss her. Die effizienten Corsair der RM???X Reihe gibt es ja immer noch in 2018er und 2021er Version zu kaufen. In dem Shops steht die Version nicht immer dabei. Geht man über zB Geizhals, findet man zwar die 2021 Version...verlinkt in den jeweiligen Shops sind dann aber doch unterschiedliche SKU-Nummern. Und bei corsair selbst gibt es auch beide Versionen, ohne erkennbare Infos in den technischen Daten. Wie erkenne ich denn die effiziente 2021er Version, wenn sie vor mir liegt? Danke für eure Unterstützung! LG, Ford Gesendet von meinem SM-G780G mit Tapatalk
  7. ...gemeint ist, das unraid bei nur einer Daten-Disk im Array und 1 oder 2 Parity, den XOR-Mechanismus (der langsamer ist) nicht nutzt, sondern einfach einen 2- oder 3-way mirrorr macht. Steht auch hier: und hier: ...ich finde das interessant, weil man mit der Grössse heutiger DIsks ein schnelles, grosses Array aufbauen kann.
  8. ...probiert mal bitte auch die Unterordner einzubeziehen und die Schreibrechte für User, Group und Other in den Verzeichnissen zu setzen. Also wie oben beschrieben: chmod -a+rwX <Hauptverzeichnis> ...und auf Gross-/Kleinschreibung achten...wie bei Linux üblich.
  9. Das "Problem" liegt, wie so meist vor der Tastatur. Der Betreiber von A kann den Router von B nicht kontollieren....unarid dort als Gateway zu definieren wäre ein Leichtes...das Szenario ist also ein Angriffsvektor, auch wenn das Setup initial nicht so konfiguriert ist. Wenn im Kernel IP-Forwarding konfiguriert ist, würde unRaid das weiterleiten...zumindest mein Verständnis...die CPU hängt, egal ob bridging aktiviert ist oder nicht, immer "mit drin".
  10. Ah, ok...dachte das beide via Fritz ins I-net sollen. Aber das ist nicht Dein/das Problem. Ich behaupte trotzdem, dass Du über den unraid Host aus dem "LTE"-Netz in das Fritz-Netz gelangen könntest. Wenn Du in der Fritz eine zusätzliche Route für das LTE-Netz einbaust, mit Gateway = IP-des-unraid-host-im Fritz-Netz...dann sollte das gehen, weil unraid eben routet. Ich hab das vor Jahren, vor der Umstellung auf VLANs auch schonmal getestet...ältere unraid-Version und aktuell habe ich kein System zum sowas zu testen...aber damals ging es. Dann ist das eine öffentliche IPv4. Ja, OK. Die beiden Netze sind jeweils als Ganzes (Netzmaske /24) und nochmal über ein shim-ethX nur halbiert (netzmaske /25) vorhanden. Wo kommt das Interface für das shim-ethX Gateway her bzw. welche IP hat es jeweils? Sagst Du, dass wenn Du das LTE-Netz in unraid wieder entfernst, dass es dann funktioniert? Ich denke nicht das es grundsätzlich am Routing und dem 2ten Netz liegt. Evtl. ist es ein anderes Problem.
  11. Naja, aber genau sowas meinte ich...einen Mini-Linux-Bootloader installieren, der in eine network-install via PXE endet.
  12. MacOS nutzt ein etwas anderes Protcoll als PXE, glaube ich. Evtl kannst Du über ein Syslinux oder grub2 einen network-boot machen?
  13. Das ist aber nicht schädlich, wenn Du zwei getrennte Brücken machst, indem Du jeder Brücke nur den jeweiligen NIC zuordnest...dann hast Du br0 und br1 Ich nehme an die 192.168.1.0/24 ist Dein Heimnetz und die 192.168.178.0/24 ist das Gastnetz der Fritz? Wie gesagt, dann blockiert die Fritz schonmal die Netzkopplung....aber ob zwei Docker, jeweils auf dem anderen NIC/brX, sich nicht sehen, lokal in unraid, möchte ich nicht unterschreiben. Bist Du sicher, das Du noch immer eine echte öffentliche IPv4 hast? Bitte zeig mal Deine Routing Tabelle...die steht weiter unten in den Network-Settings....kann ja sein, dass der Weg zurück nicht geht...
  14. Ich glaube Apple/Macs haben einen komischen Bootlloader ....Android kann ich nicht sagen...arm CPU wäre evl ne Frage des Compilers, wenn die Hardware PC ähnlich ist (weiss nicht, ob openthinclient da was hat).
  15. DAs ist jetzt die Management-Appliance, oder? Da bin ich jetzt gespannt wie ein Flitzebogen, wie es mit den realen Clients weitergeht....
  16. Warum nicht? Im Kernel ist doch IP-Forwarding aktiviert....hast Du zwei Netze wird unraid den traffic zwischen diesen beiden Netzen routen, wenn die unraid-IP als Gateway angesprochen wird. Wenn der TE ein Forwarding in der Fritz auf die Haupt-Unraid IP hat finden die Pakete auch wieder den Weg zurück.
  17. Das ist mit Deinem Setup eigentlich unmöglich. Die Fritz kann nämlich nicht separate Netze absichern/trennen. ...und das bedeutet auch, dass unraid zwischen den Netzen routen kann. Um das zu unterbinden musst Du VLANs einführen. Damit dann aber auch VMs und Docker nur einmal, mit einer IP installiert werden müssen, braucht es einen VLAN-fähigen Router als Intermediär. Die Fritz kann das nicht. Ein "Workaround" wäre evtl. auf unRaid VLANs zu aktivieren, zwei getrennte Bridges (ein NIC pro Bridge) und damit zwei Netzwerke zu erstellen Dann je Netzwerk den unraid-NIC(IP) in die DMZ des jeweiligen Routers konfigurieren. Allerdings müssten dann Docker und VMs gedoppelt werden. Evtl ginge auch Fritz Heim- und Gastnetz verwenden, mit den o.g. "Herausforderungen".
  18. Ja, Du braucht eine Verwaltungs-Einheit der Thin-Clients (Software-Verteilung, Berechtigungen, ...)...das ist eine weitere VM. Ist der Thin-client gebootet greift er ja mit RDP auf die eigentlichen VMs zu...nur welche er erreicht/welche im "seinem" RDP-Menü auftauchen kannst Du zentral managen, je nach User. Zumindest mein Verständnis ...bei Igeln ist es auch so. Einen Laptop oder einen RPi mit ThinClient/Kiosk-Mode kannst Du ja leicht mitnehmen... dazu einen tragbaren Travel-Router, zum Beispiel sowas: https://store.gl-inet.com/collections/all-products ..schon fast unendliche Auswahl..diese gli-net Teile haben openwrt im Unterbau...sehr flexibel....und können zB Wireguard-VPN nutzen...damit kommst Du sicher in Dein Netz. Damit kannst Du dich ins Hotel-WLAN einklinken oder einen 4G/5G Stick einstecken.
  19. Wenn Du meinst, dass Du die anderen Services des OS auf dem VPS im Griff hast ( ... , ssh??) kannst Du WG ja auch nativ dort installieren und einrichten. Goggle ist voll mit Anleitungen....
  20. nene, nicht falsch verstehen...ich weiss es ja auch nicht besser. Spice ist erstmal nur ne App und kein System. Evtl. kannst Du wirklich mit Linux und Kiosk-Mode was bauen...aber musst damit rechnen, dass man es evtl. umgehen kann, anders als ein Thin-Client-OS. Ob der Spice client auch die anderen Anforderungen erfüllt (zB Multi-Monitor) weiss ich allerdings auch nicht.
  21. ...kannst Du versuchen. dann bitte Vorsicht. Auf / für einen VPS bist Du als Admin verantwortlich. Wie stellst Du sicher, dass das OS / der VPS entsprechend gegen Attacken abgesichert ist? Du hast nicht nur den 6tunnel installiert, sondern eben auch das OS. Der VPS-Provider stellt Dir das Image, aber macht das für Dich nicht sicher. Du hast ne öffentliche IP und das OS hat Dienste...wie sicherst Du die ab? Der VPS hat keinen Router vorne dran. Da musst Du Dich drum kümmern. Das OS ist ja schon "eine/die VM". Diese musst Du austauschen, gegen eine Router-VM....und die Firewall des Routers macht es, wenn korrekt konfiguriert, sicher. Meist haben die VPS-Provider aber keine "im Fundus"...musst Du also manuell machen....wenn der Provider es erlaubt eigene ISO-Images hochzuladen und den VPS davon zu starten oder Raw-Images zu installieren, dann geht das. Sonst musst Du ihn nach einem Image fragen.
  22. Tja, ich nutze keine Fritz....da kann ich Dir nicht helfen. Der "Trick" mit Wireguard und VPS ist aber eigentlich ganz einfach: alle Gegenstellen nutzen den VPS als Endpoint. Dazu: - auf dem VPS eine Router-VM installieren (die Wireguard unterstützt), zB pfsense, OPNsense, mikrotik CHR, openWRT - WG Service und peers dort einrichten. - in der Fritz WG als Peer mit VPS als Endpoint einrichten - ggfls noch das Routing anpassen.
  23. Du meinst mit Wireguard? Ja, natürlich kann man den Tunnel mit ipv6 aufbauen und dann darüber ipv4 und ipv6 durchleiten. Das Problem ist aber doch der Endpunkt aus Sicht des Client....für einen Client in nem ipv4 Netz muss der ja öffentlich im ipv4 sein.
  24. Weil ein Spice-Client nicht den/Deinen Punkt 1 und/oder 3 erfüllt? Hast Du das mal recherchiert?
  25. ...falscher Move...WG im Router ist immer der beste und einfachste Weg. Mit dem WG-Docker musst Du nochmal extra was verbiegen...ich würde das lassen, wenn der Router das kann. So ist es...allerdings nicht so fatal, wie es sich anhört...gibt schon andere Möglichkeiten, zB mittels eines VPS (der ne echte ipv4 hat) als Intermediär...wäre mein Favorit. Edit: oder auf nen Business-Tarif mit ipv4 wechseln.

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