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  1. ...Du musst lokal und auf dem VPS das Routing der IP-Netze richtig einstellen. Auf dem VPS noch die weiteren Port-Freigaben....evtl. nutzt Du dazu auch Wireguard für "Deine exteren Kunden", natürlich in einem weiteren internen IP-Netz das von dem Site2Site Tunnel zwischen Heim und VPS getrennt ist.
  2. ...in Zeiten von Wireguard ist das damit eigentich noch einfacher geworden. Man kann auch in unraid das Wireguard Plugin oder eine eigene Router-VM nutzen. Ich würde aber empfehen, das dann nicht mit Bordmitteln von unraid, sondern auf dem lokalen Router zu lösen. Dann bleibt das stabil, auch wenn unraid mal durchgestartet wird oder andere Arten von "Wartungsfenstern" hat. Ich nutze so ein Scenario für mein DUAL-WAN Setup und halte, mit der IP des VPS, meine WAN-IP stabil selbst wenn bei mir lokal ein WAN/Inet-Zugang zusammenbricht....wichtig für VOIP/SIP Zugänge @noomis Hast Du eine neuere, potente Fritzbox? .....die können - zumindest in der Labor-Firmware, soweit ich weiss - auch schon wireguard. Auf dem VPS brauchst Du eine Router VM...entweder opnsense/pfsense oder auch einen Mikrotik CHR. Mikrotik Lizenz ist nicht kostenlos (ca. 35EUR) und RouterOS im Besonderen ist nix für "YT-Abgucker"...Du musst Dich schon etwas mit IP-Routing auskennen. Dafür braucht es dafür nur einen VPS mit kleinen Ressourcen...opnsense/pfsense ist da weit hungriger und damit der VPS teurer. Eine weitere Alternative könnte auch openWRT sein. Alle drei Varianten können eben auch Wireguard. Plan B zum VPS kann auch Co-Location sein...Du stellt einen Router Deiner Wahl in ein Rechenzentrum (mietest Dir sozusagen den Stand-Platz)...wird aber teurer sein als ein VPS. Du braucht auf jeden Fall einen VPS (am besten KVM basiert), der das aufspielen eigener Images zulässt....ich habe meine VPS bei/von netcup. Es gibt aber auch VPS/Cloud Provider, die direkt nur eine opnsense/mikrotik Instanz gehostet anbieten Edit: zB https://www.binaryracks.com/vps-apps-mikrotik-router/ ...kenne die aber nicht...mit 4EUR/mo und unlimited bandwidth, mit 2vCPU kein schlechter Deal....WENN da ne statische ipv4 dabei ist (immer ins Kleingedruckte schauen!!).
  3. Das Szenario läuft andersherum. Du baust von Deinem Heimnetz aus den Tunnel zum VPS auf....der connect dafür geht also von Innen nach Aussen. Dafür braucht es keine Portfreigaben und keine öffentliche IP auf HEIIM Seite, sondern auf VPS Seite. Sobald der Tunnel steht funktioniert dieser bi-direktional. Die Freigaben ins Heimnetz baust Du dann auf dem VPS ein. Externe User connecten zur IP des VPS....that's it...in a nutshell.
  4. Wenn Du von Deinem Provider keine echte IPv4 bekommen kannst, gäbe es noch die Möglichkeit einen VPS mit echter IPv4 zu mieten und dort den Brückenkopf in die Welt zu bilden. Zwischen Heim/Unraid und VPS errichtest Du ein eigenes VPN, zB via Wireguard. Die WAN-IP des VPS ist dann Dein Eintrittstor. Auf dem VPS kannst Du zB eine RouterVM dafür nutzen.
  5. ....kannst Du mal versuchen eine aktuelle Linux LIVE-ISO zu booten? Geht das Netzwerk dann? ...Fedora wäre mein Favorit. Wenn das System neu ist, kann einfach eine Chipsatz-Revision drauf sein, die so neu ist, dass der Treiber die nicht erkennt. Dagegen spricht halt, dass es schonmal bei Dir lief. ...schau mal hier: Edit2: ....mal das hier durchgelesen?: https://forums.unraid.net/bug-reports/stable-releases/6100-6102-network-lost-after-some-days-working-r1971/?page=2
  6. manuelle Konfig ist durchaus sinnvoll. Bridge entfernen ist mMn keine gute idee, da man dann auf custom-networks bei Docker und VMS verzichtet. Bonding mit einem Port braucht man nicht, aber das würde das System eh erkennen. ...da das System mit einem anderen OS das Netzwerk nutzen kann, kann es ja nur ein Treiber oder Einstellungs-Problem sein. Kannst Du die Diagnostics mal hier einstellen? Komisch ist, dass es ja wohl minidestens einmal mit unraid funktioniert hat....
  7. wenn DHCP nix liefert und auch eine statisch, korrekt eingetragene IP nix liefet, dann liegt es evtl. in der Infrastruktur davor. @jszd...du hast oben von VLANs gesprochen...hast Du VLANs bei Dir am Start?...evtl. die MGMT/Default-ID nicht auf VID=1 gestellt? Ich würde mir mal den Switch-Port angucken, welche PVID dort standard ist und was dann der Router damit macht. Evtl. hast Du, wenn Du Dein altes OS auf dem unraid host bootest (wo ja das Netzwerk funzt) eine andere/explizite VID am Start? Ansonsten bliebe nur noch, das mit ner VM oder Docker was verbogen wurde...sonst bin ich erstmal auch raus.
  8. ...riecht eben danach, dass der Router Heim-und Gastnetz bereitstellt. Diese IP-Netze sollen eben nicht miteinander kommunizieren können. Der unraid "PC" gehört an einen Router Port angesteckt, der die IP im gleichen Netz wie der Laptop vergibt....dann klappt es auch mit dem Zugriff zwischen unraid- PC und Laptop Gesendet von meinem SM-G780G mit Tapatalk
  9. OH, sorry, bitte das Kommando "ip -4 addr" eingeben, statt ifconfig.... Dann kommt die Liste mit Deiner/n IP(s). Du solltest die vom br0 oder eth0 Interface vom unraid sehen. Diese IP solltest Du vom Laptop aus auch pingen können. Im Terminal "ping 8.8.8.8" eingeben....
  10. ...das Ding hat leider keine wesentlichen, technischen Daten verlinkt. Je nach Bestückung des NAS sind 12V (zB mechanische 3.5" HDD - ca. 2-2.5A je HDD Anlaufstrom) oder 5V (2.5" HDDS, SSDs) bzw. 3.3V (NVMe) relevant. Das NT muss die Gesmatleistung bereitstellen, aber die Aufteilung auf die unterschiedlichen Spannungen macht die Pico. Dabei kann durchaus eine Kombo aus 120W NT und 200W Pico noch möglich sein. Ich habe zB diese 200W Version: https://geizhals.de/inter-tech-mini-itx-psu-200w-88882190-a2364184.html?hloc=at&hloc=de - mit einem 120W Leicke, weil diese auch an 5V und 3.3V genug Leistung für meine SSDs und NVMe hat....3.5" HDDs nutze ich nicht in dem System, nur 2.5" - als das Upgrade des Cache von SSD auf NVME dran war...da war das 120W Pico zu schmal.
  11. Wenn Du im GUI Modus auf dem unraid selbst YT nutzen kannst, hast der natürlich Internet, wie Du schon schreibst. Die von Dir beschriebenen "Probleme" liegen dann evtl. auf der anderen Seite...die Ursachen können vielfältig sein. Um die IP des unrais herauszufinden, gib im unraid Terminal (im GUI, rechts oben ein Fenster öffnen - das ">_" Icon anklicken) ein "ifconfig eth0" ein. Dann versuche diese IP vom Laptop aus zu pingen. Wenn das nicht geht, versuche vom unraid CLI mal die 8.8.8.8 (Google DNS) zu pingen. Wenn das dann aber geht, hat unraid I-net, aber unraid und Laptop sind evtl. in zwei verschiedenen Netzen? ...zB. Gastnetz mit LAN4 am Router erwischt, oder Laptop bei Schwiegermutter nur "Gast" ?
  12. ...ich würde nicht in den iptabvles des unraid host rumfummeln. Sowas gehört in eine dedizierte Firewall, durch die dann die VLANs geroutet/gefiltert werden. Hilfsweise geht das mit eine VM auf unraid, der man am besten auch dedizierte Netzwerk-Karten zuordnet.
  13. Wie schon gesagt kenne ich das Plugin nicht. Ich vermute aber, das es einen hybriden Ansatz fährt...also Plugin-Seitig die lokalen Host-Routen verbiegt, aber den Tunnel zum Provider über einen Container macht. Damit auch andere Contiber in dem 172.-er Netzwerk teilnehme können. Damit kann es solche Wechselwirkungen geben. ...der hat auf jeden Fall genug Bumms. Aber auf MT wechsen heisst, dann ist Schluss mit Clicky-Bunti-GUI ... Du scheinst aber mit Linux und IP Stack damit grundsätzlich schon gut vorbelastet zu sein Ja, ich habe im Netzwerk nur noch MT, wobei mir WiFi bei den APs etwas zu "antik" ist - aber mangels Alternativen bleibe ich erstmal dabei. Gerade wurde der hap ac^2-ax angekündigt, mit WiFi6 und 1GB RAM...aktuell schon für um 90EUR gelistet....nicht übel....leider fehlt ihm SFP+ / 2.5G LAN...
  14. unraid läuft im RAM, das heisst solche Änderungen, wie Du sie evtl. über CLI gemacht hast sind nicht persistent. Das musst Du im GO-file scripten...dann wird es beim Start angezogen. Allerdings, bei diesem komplexen Problem evtl. auich abhängig in welcher Reihenfoilge was gesetzt wird und ob die Docker usw schon gestartet sind, damit nix ins Leere läuft. Naja, was Du da gebaut hast ist auch ein wenig von Hinten-durch-die-Brust-ins-Auge. Wenn Du ein VPN zB wie Witreguard oder sowas in der Art bereitstellen oder nutzen willst und auch VLANs am Start hast, gehört das in den Router, nicht auf einen getrennten Host....Du nutzt den unraid Switch/Bridge und die unraud FGirewall mit...sowas würd eman eigentlich mit einer zusätzlochen Firewall, zB als VM machen...my 2 cents.