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  1. Wien gesagt, ich kenne mich bei den Brocade Switches bzw. deren "OS" nicht aus. Das Prinzip ist das Gleiche. Der Traffik muss durch die Firewall der Routers...erlauben -> ACCEPT ... unterbinden -> DROP Deshalb RoaS. Ist der Router aber eben nur mit 1Gbps angebunden läuft die Inter-VLAN konfiguration dann eben maximal nur mit dieser Bandbreite....je nach CPU und RAM des Routers auch weniger, weil die CPU für die Firewall-Regeln mehr tun muss. Ein Switch hat nen Switch-Chip (fürs Switchen/L2, mit Hardware-Unterstüttzung - an den Ports)....und er hat ne CPU mit RAM...meist klein und wenig. Alles was auf IP-Layer L3 läuft, wenn er das von der Firmware her überhaupt kann, muss durch die CPU....und wird i.d.R. die Bandbreite der Ports am Switch-Chip nicht erreichen. L3-HW-Offloading bedeutet, dass auch bestimmte L3 Funktionen mit Hardware-Beschleunigung (auf dem Switch Chip) laufen, also die CPU garnicht nutzen müssen. Damit geht auch das in Wire-Speed. Ja, evtl. wie gesagt, ich weiss nicht wie man das im Brocade aktivieren/konfigurieren kann und ob der dann Wirespeed erreicht. Inter-VLÖAN routing ist dann so, dass beide VLANs, obwohl mit unterschiedlichen IP-Seg,enten ausgestattet, dann im Switch - analog wie beim Router auf L3 - direkt, ohne Router und dessen Firewall verbunden sind/geroutet werden (ACCEPT)...ein DROP ist schon schwieriger (ACL und wird wohl Performance kosten). Alternativ die Sense auch mit 10/40Gbps anbinden....aber auch da wirst Du merken, was es dafür - ohne Switch-Chip / HW-Acceleration - an CPU und RAM frisst.
  2. Sollte das so gehen? Eigentlich ist das Gateway immer der Hub....für I-Net also der Router, nicht der Switch. In Deinem Szenario, zumindest wie ich es verstehe, liegen die Clients am Switch, ebenso wie der Router. Die Clients sollen für I-net mir dem Router kommunizieren und für alles Andere nur über den Switch. Das ist also erstmal das klassische RoaS (Router-on-a-Stick) Szenario. Sind alle Clients in einem IP-net greift für die Inter-LAN Kommunikation L2, der Router bleibt Aussen vor und der Switch macht das - weil L2 - quasi "automagisch" Bei Clients in unterschiedlichen IP-Segmenten geht das nicht. Dafür gäbe es das Szenario, dass der L3-fähige Switch diese Kommunikation ebenfalls abfängt (sobald er IP und MAC der Partner gelernt hat. Normal ist auch, das L3HW dann aber L2HW bedingt. Daher macht er das über eine VLAN-Table....daher auch inter-VLAN-Routing. Hast Du VLANs (Minimum in Switch) - inkl. l2/L3-HW-offloading aktiviert? Siehe oben...willst Du den Switch zum Router machen? Dann brauchst Du die Sense nicht mehr. Das Gateway ist immer die Addressee an welche die im eigenen Segment unbekannten IPs durchgereicht werden, weil das Gateway (hoffentlich) die nächste Route dafür hat. Die Sense ist "das" Gateway und kennt eh Alle. Den Switch zum Gateway zu machen ist mMn falsch. Ich denke, aber ich kenne die Brocade Switches nicht, das Zauberwort ist VLAN und L3-Hardware-Offloading. Die Sense bleibt Router und Gateway, je Segment
  3. ....dann ist Dein Cache nicht redundant, also kein Pool, sondern nur eine einzelne Disk. -> einen Cache-Pool draus machen. Wenn der Mover etwas nicht moved, sind die Dateien entweder in Nutzung (siehe logs) oder die Cache-Strategie des Shares ist so eingestellt, dass das Array nicht (bevorzugt) genutzt wird -> Strategie in den Einstellungen ändern
  4. Ich hatte Dich auch oben gefragt, ob Du in Deinem Szenario zwischen zwei IP-Netzen kommunizierst ... dann wäre der Fall klar gewesen. Evtl. kann der Switch L3-Hardware Offloading für VLANs. wenn nicht ist Dein "Problem" nicht der Switch, sondern der Router, weil der Traffik da durch muss. Da kannst Du aber schon froh sein, wenn er 1Gbps dabei schafft. Oder der Switch kann es, aber dort fehlt die Lizenz für mehr als 1Gbps
  5. ...das hatte ich ja oben schon erwähnt. Du hast da nen Enterprise Switch - übrigens ist jeder Switch L2, dieser hat zusätzlich einige L3 Fähigkeiten - in dem einiges verborgen/verbogen liegen kann. Kennst Du Dich mit dem aus oder hast Du den nur günstig in der Bucht geschossen (mit oder ohne Ohrstöpsel )? Es könnte zB sein, dass schlicht die Lizenz für die Nutzung der Ports in 40Gbps als Switch fehlt oder eben eine Fehlkonfiguration vorliegt.
  6. Well, it's been a while but as the info from the other thread suggests, this is still not fixed and probably a firmware issue with the card. I can't see a flaw in what you tried out / tested...so basically I tend to agree with the others. Maybe a final test, as I am not sure if this has been tried in the past, is to find out if the problem is somewhat related to the presence of another NIC in the system. What one could do for testing is to disable the other NICs in the BIOS or moving them away from the kernel during boot by means of enabling them for vfio. Besides that, I am clueless, but I don't have a DUAL CX3 and also am still running on 6.9.2
  7. SMB ist single-threaded und wenn die Datei nicht auf einer NVMe-mit PCIe 4.0 Anbindung liegt. bekommst Du garantiert nicht 40Gbps. Liegt die Datei auf einer HDDs sind das, je nach HDDs, schon gute/realistische Werte und 117MB7s sind schon fast über 1Gbps ....da sollte zumindest, auch bei einem Core - also wenn Du nicht Multiple-Sessions aktivierst - mehr als 1Gbos rauskommen. Sind es da auch genau 117MB/s ?? ...siehe oben...bei iperf auch keine 40gbps mit nur einer Session. Siehe oben, Ich denke Dein Setup gibt entweder nicht mkehr her, bei Deinen Testmethoden oder es limitiert etwas Anderes, Sind im unraid oder im PC noch 1Gbps NIC gleichzeitiug angeschlossen? Liegen unraid Host und PC im gleichen oder in unterschiedloichen IP-Segmenten? Du musst schon ein wenig mehr verraten, wie Dein Setup aussieht, was und wie Du testest und was die Ergebnisse sind. Meine Glaskugel gibt das nicht her.
  8. Wie hast Du das getestet? Haben unraid Server und Win-11 Rechner überhaupt genug Bumms um 40Gbps zu schaffen? Wenn Du QSFP+ direkt-Links genommen hast, sind das eigentlich die Stacking-Ports des Brocade Switch....kenne das Ding nicht, aber ich gehe davon aus, dass man die Ports evtl. umkonfigurieren muss? Zusätzlich ist das ein L2/L3 Switch...auch hier können einige Fehlkonfigurationen passieren.
  9. ...changelog is linked on the download page. All there is inside is this: ## Version 6.10.1 2022-05-21 ### Management: - startup: fix regression: support USB flash boot from other than partition 1 ...still not excited and not keen on upgrading from previous 6.9.2...way too many users with problems, as it seems.
  10. Im Prinzip ja, aber da gibt es ja noch die Option des local UI Modus. Ausserdem ist es bei Consumer Boards meist nicht möglich ohne GraKa zu starten, d.h. das MB/Bios schnappt sich die erste (was dann nix mit unraid selbst zu tun hat). Ein Server Board ist entweder so designed, das es ohne Graka läuft oder hat eine Mini on-board , meist in Verbindung mit IPMI. Beide Varianten deshalb, damit "man" aufs BIOS zugreifen kann.
  11. grundsätzlich ja, so mein verständnis....daher ja die Frage ob eine iGPU da wäre, spart halt Slots Ob die GX das aber wirklich unterstützen kann auch vom Board und BIOS dort abhängen, denke ich....habe da keine Erfahrung. In der Intel welt sind halt alle wild auf CPUs mit iGPU, welche vt-g unterstützen, solange man nicht gamen will in den VMs. Edit: ich meine nvidia hat auch so ein vt-g feature im Programm...dafür bräuchte man den Treinber und eine passende dGPU, dann käme man mit weniger physischen GPUs aus. Ob/was geht kann ich aber nicht sagen...evtl. eine Frage für @ich777
  12. ....Ich denke schon, da der Host sich ja eine greift....Du hast nur 2 GPUs, bräuchtest für Dein Vorhaben aber drei.
  13. ...hat der Ryzen denn ein iGPU? Diese muss dann die primäre sein, damit unraid sich die greift. Nur dann sind die beiden GTX "frei" für VMs.
  14. .....ohne da selbst testen zu können....kann es sein, dass der neue Kernel die Devices anders nummeriert und daher die Zuordnung in der passthrough config nicht mehr stimmt?