Everything posted by Cpt.Hardy
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USB-Stick als zusätzlicher backup-Speicher - array nicht mehr startbar?
Moin und besten Dank Euch beiden für die Anregungen. also wissentlich hab ich da kein Haken gesetzt aber wenn mein cache jetzt korrekt eingerichtt ist, lasse ich es, wie es ist. Im cache befindet sich nur der Ordner "appdata" ich habe inzwischen entsprechend letztem Foto von meinem ersten Post oben den USB-Stick xfs formatiert und dadurch wurde er jetzt korrekt ins array eingebunden (abmelden geht trotzdem nicht). Ist das jetzt ein Problem, wenn das mit dem Stick einfach so bleibt? Ich hätte dann 256gb mehr Speicher. so vertreut nun auch nicht: alle vdisk.imgs aller VMs sind hier unter user/domains und alle appdata im cache und nachdem es im array - wie oben geschrieben - jetzt zusätzlich den USB-Stick (disk2) gibt habe ich meine backups dorthin verschoben. zusätzlich zu diesem backup-Speicherort wird eine Kopie des letzten backups auf mein NAS geschoben. ist diese Konfiguration soweit ok oder was würdet ihr anders/besser machen?
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USB-Stick als zusätzlicher backup-Speicher - array nicht mehr startbar?
hast Du noch nie einen Fehler gemacht? Allerdings ist bei anderen Systemen ein "Rückgängig" im allgemeinen kein Problem.
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wie unassinged 256gb NVMe als cache einrichten
offensichtlich werden die appdata seitdem automatisch in den neuen cache geschrieben. muß ich jetzt noch irgendwas einstellen? zb, daß die nachts auf die SSD kopiert werden? Und dann später noch den Ordner user/domains auch genau so behandeln, in dem Ordner befinden sich meine VMs
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wie System updaten
mit Appdate backup kann man auch den usb-flash-boot sichern, hab ich auf ein NAS gemacht da wird dann ein Archiv geschrieben namens "unraid-flash-backup-xxxxx.zip" und das ist beinhaltet ich gehe mal davon aus, daß das jetzt ein backup vom boot-Stick ist.
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wie System SSD schnell backuppen
baue meinen unraid Server eh gerade um insofern ist der offen und under construction und da ich kein LINUX Kenner bin, hab ich es jetzt so gemacht. Jedenfalls habe ich einen clone von der SSD, um den sicher an die Seite zu legen und beruhigt weiter experimentieren zu können. Für eine tägliche backup-strategie muß ich mir später einen einfacheren Weg überlegen.
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USB-Stick als zusätzlicher backup-Speicher - array nicht mehr startbar?
ich hab Angst, daß dann meine Docker und VMs vielleicht weg sind. es muß doch einen Weg geben, aus einem array einen Speicher auch wieder zu entfernen, sonst wäre das aber sehr blöd. könnte es daran liegen, daß der USB-Stick erstmal formatiert werden muß, damit er danach dann "einhängbar" ist und danach auch wieder "aushängbar"?
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USB-Stick als zusätzlicher backup-Speicher - array nicht mehr startbar?
habe hier noch einen 256gb USB Stick, den würde ich gerne für backups verwenden. aber einfach anstecken reicht wohl nicht, jedenfalls kann die App "Appdata Backup" da nicht drauf zugreifen. also habe ich den Stick testhalber ins array eingetragen, aber jetzt bekomme ich den da nicht wieder weg. wenn ich den hier abmelde, kann ich das array nicht neu starten. wie komme ich aus der Nummer jetzt wieder raus? Der Stick sollte nicht fest eingebunden sein sondern als mobiler Speicher für backups dienen, im Idealfall als NTFS formatiert. wenn ich den USB-Stick wieder einstecke, kann ich das array wieder starten aber es wird dann ein unformatierter Speicher gefunden. wie gesagt, will ich den Stick nicht im array haben und ihn da wieder loswerden. Danke für kurze Hilfe.
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wie unassinged 256gb NVMe als cache einrichten
also meine NVMe ist intern eingebaut (keine ext. Platte), soviel vorab. k.A. ob das so jetzt richtig ist: Datenträger1 ist die immer schon vorhandene 512 gb SSD Cache ist die neu als Pool-Datenträger hinzugefügte 256gb NVme Flash ist der 32gb USB-boot-Stick
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wie System SSD schnell backuppen
ich habe es jetzt ganz einfach gemacht: 1. die original SSD (source) per USB-Adapter an einen PC-gesteckt 2. mit DriveSnapshot in einer WindowsPE Umgebung ein komplettes Image angelegt 3. shut down, dann die backup SSD (target) angesteckt 4. wieder die WinPE Umgebung gestartet und mit Drivesnapshot das zuvor angelegte Image zurückgespielt 5. mit einem live Linux-mint vom USB-Stick den Inhalt der clone-SSD auf Vollständigkeit überprüft 6. Ergebnis ist ein 1:1 clone der original SSD
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wie System updaten
und wie macht man das? Ich spreche jetzt nicht von den Daten auf der internen SSD, das ist gerade ein anderes Thema, sondern vom System, was sich ja wohl auf dem USB-boot-Stick befindet.
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wie System updaten
habe das noch nie vorher gechecked aber offensichtlich habe ich einige updates übersprungen, Dies läuft aktuell bei mir und so wäre es wohl aktuell muß man da vorher ein backup anlegen oder kann beim update nichts schief gehen. Kenne mich in LINUX Systemen nicht aus da ich vom anderen Lager komme
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wie System SSD schnell backuppen
habe im meinem System nur eine SSD und die will ich schnell mal backuppen auf eine zweite ext. SSD (per USB angeschlossen) hatte zuerst versucht, die ganze SSD mit clonezilla zu clonen, aber das wurde mit Fehlern abgebrochen. wenn ich unter START auf den Datnbträger1 klicke, sehe ich dies und wenn ich eine Ebene höher gehe ins übergeordnete Verzeichnis dann dies offensichtlich ist also disk1 mein Datenträger1 = besagte SSD, die ich backuppen will. kann ich da jetzt einfach die USB-SSD anstecken und die Ordner kopieren oder brauch mal dazu eine backup-app? und ganz wichtig: welches Datei-System sollte man verwenden, also im Grunde kann die ext. USB-SSD permanent am System angestöpselt bleiben...
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nach Umzug Fehler "non endpoint PCI"
ja, ich habe heute bereits Backups aller vms.img auf mein NAS gezogen aber das hin und her kopieren dauert schon mind. eine Std. da wäre es im Falle eines crashes einfacher, die SSD auszutauschen, ausserdem mülle ich meine NAS sonst mit sowas voll. später, wenn die NVMe am Start ist, geht es vielleicht einfacher. und so, ich wollte jetzt einfach wissen, ob ich hierfür zu blöd bin und habe alles wieder in den alten (langsameren) lenovo eingabaut und da starten beide Windows-VMs völlig problemlos.
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nach Umzug Fehler "non endpoint PCI"
ja, das wäre dann auch mein nächster Schritt gewesen. Sicherheitshalber würde ich gerne vorher eine 1:1 Kopie (clone) meiner SSD anlegen. eine zweite leere SSD liegt hier und ich würde es am liebsten an meinem Bastel-PC machen also. Source SSD und target SSD dort einbauen und von CD ein clone-Programm starten (zB Acronis oder miniTool Partition wizard) bin mir nur nicht sicher, ob das clonen von linux HDs genau so einfach funktioniert wie bei NFS-Partitionen.
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nach Umzug Fehler "non endpoint PCI"
geht auch ohne die Soundkarte nicht und jetzt habe ich ja auch einen neuen Fehler (siehe Post drdrüber) ... werde mal die NVMe wieder einbauen und schauen, was dann kommt. EDIT: mit eingebauter NVMe kommt wieder der erste Fehler ....
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nach Umzug Fehler "non endpoint PCI"
hab als Test nur das System heruntergefahren und die nvme (die noch nicht angemeldet war - siehe meinen anderen Post) ausgebaut und bekomme nach einem reboot jetzt diesen Fehler .... also so easy wie es in den yt videos dargestellt wird, einfach den USB-Stick und die SSD umbauen und läuft ist es denn doch nicht. Aber vielleicht ist damit ja nur das unraid-OS gemeint und nicht die installierten VMs (was dann aber irgendwie völlig sinnfrei wäre) ...
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nach Umzug Fehler "non endpoint PCI"
nö, da steht "keine verfügbar" könnte man auch einfach eine neue Win7 VM anlegen und die vorhandene vdisk1.img da dranhängen wenn irgendwas in der config dieser VMs den Start behindert?
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nach Umzug Fehler "non endpoint PCI"
ja sieht gut aus .... ausser dass ich offensichtliche veraltete Versionen verwende. Ich dachte man bekommt einen Hinweis, wenn es ein update gibt sollte ich dann wohl auch mal machen wissentlich habe ich überhaupt keine PCI Geräte weitergereicht, das ist ja das kusiose ...
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nach Umzug Fehler "non endpoint PCI"
ich kann den Fehler nicht eingrenzen, 3 von 6 VMs laufen die anderen 3 (OpenELEC, Windows 7 und Windows 10) mit diesem Fehler. Bei OpenELEC habe ich einfach die VM gelöscht und neu installiert. Das will ich bei den zwei Windows aber nicht machen, da dann alle Installationen weg sind. wo könnte ich sonst noch schauen? Könnte es noch mit einer BIOS-Einstellung zusammen hängen? kann für einen Test auch alles wieder in den alten lenovo einbauen, aber ich will ja auf lange Sicht den mit mehr CPU-Power verwenden. Aktuelle backups der jeweiligen vdisk1.img laufen gerade...
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wie unassinged 256gb NVMe als cache einrichten
also entweder sieht das bei mir anders aus oder ich bin zu blöd zum klicken. in der Übersicht sehe ich dies. unter START dies: und wenn ich auf DEV1 klicke dies sonst könnte ich auch noch versuchen, die alte SSD mit W10 in den lenovo zu tun und dann unter W10 versuchen, diese NVMe komplett zu löschen. Das hatte ich mE schon versucht aber diese 1gb grosse UEFI Partition liess sich nicht löschen ....
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wie unassinged 256gb NVMe als cache einrichten
ok array ist gestoppt und es sieht jetzt so aus ... was ist jetzt mein nächster Schritt? zur Eirinnerung: Datenträger 1 = 512gb SSD mit allen bisherigen Daten Dev1 = 256gb NVme bisher nicht zugewiesen
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wie unassinged 256gb NVMe als cache einrichten
Du hast recht, diese NVme war zuvor als Startpartition mit Proxmox belegt. Das brauche ich jetzt aber nicht mehr, muß mal schauen, wie ich diesen Speicher jetzt komplett formatiert bekomme mit unraid ...
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nach Umzug Fehler "non endpoint PCI"
bin mit meinem unraid von einem lenovo m92p auf einen lenovo m910q mit mehr CPU-Power umgezogen und bekomme diese Fehlermeldung was kann man da machen?
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wie unassinged 256gb NVMe als cache einrichten
habe neu im System eine 256gb NVme die hat eine 1gb große UEFI Partition (Frage: brauche ich das) und eine 256gb grosse freie Partition. ich möchte die gesamte NvMe als cache-Speicher einrichten 1. wie mache ich das 2. was muß ich zusätzlich tun, damit das dan nachts auf die SSD kopiert wird (oder habe ich da was falsch verstanden) Danke für kurze Hilfestellung...
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Umzug geplant auf neuen thin client
edit: UAD = unassigned devices .... habe ich schon installiert.