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Cpt.Hardy

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Everything posted by Cpt.Hardy

  1. also meine NVMe ist intern eingebaut (keine ext. Platte), soviel vorab. k.A. ob das so jetzt richtig ist: Datenträger1 ist die immer schon vorhandene 512 gb SSD Cache ist die neu als Pool-Datenträger hinzugefügte 256gb NVme Flash ist der 32gb USB-boot-Stick
  2. ich habe es jetzt ganz einfach gemacht: 1. die original SSD (source) per USB-Adapter an einen PC-gesteckt 2. mit DriveSnapshot in einer WindowsPE Umgebung ein komplettes Image angelegt 3. shut down, dann die backup SSD (target) angesteckt 4. wieder die WinPE Umgebung gestartet und mit Drivesnapshot das zuvor angelegte Image zurückgespielt 5. mit einem live Linux-mint vom USB-Stick den Inhalt der clone-SSD auf Vollständigkeit überprüft 6. Ergebnis ist ein 1:1 clone der original SSD
  3. und wie macht man das? Ich spreche jetzt nicht von den Daten auf der internen SSD, das ist gerade ein anderes Thema, sondern vom System, was sich ja wohl auf dem USB-boot-Stick befindet.
  4. habe das noch nie vorher gechecked aber offensichtlich habe ich einige updates übersprungen, Dies läuft aktuell bei mir und so wäre es wohl aktuell muß man da vorher ein backup anlegen oder kann beim update nichts schief gehen. Kenne mich in LINUX Systemen nicht aus da ich vom anderen Lager komme
  5. habe im meinem System nur eine SSD und die will ich schnell mal backuppen auf eine zweite ext. SSD (per USB angeschlossen) hatte zuerst versucht, die ganze SSD mit clonezilla zu clonen, aber das wurde mit Fehlern abgebrochen. wenn ich unter START auf den Datnbträger1 klicke, sehe ich dies und wenn ich eine Ebene höher gehe ins übergeordnete Verzeichnis dann dies offensichtlich ist also disk1 mein Datenträger1 = besagte SSD, die ich backuppen will. kann ich da jetzt einfach die USB-SSD anstecken und die Ordner kopieren oder brauch mal dazu eine backup-app? und ganz wichtig: welches Datei-System sollte man verwenden, also im Grunde kann die ext. USB-SSD permanent am System angestöpselt bleiben...
  6. ja, ich habe heute bereits Backups aller vms.img auf mein NAS gezogen aber das hin und her kopieren dauert schon mind. eine Std. da wäre es im Falle eines crashes einfacher, die SSD auszutauschen, ausserdem mülle ich meine NAS sonst mit sowas voll. später, wenn die NVMe am Start ist, geht es vielleicht einfacher. und so, ich wollte jetzt einfach wissen, ob ich hierfür zu blöd bin und habe alles wieder in den alten (langsameren) lenovo eingabaut und da starten beide Windows-VMs völlig problemlos.
  7. ja, das wäre dann auch mein nächster Schritt gewesen. Sicherheitshalber würde ich gerne vorher eine 1:1 Kopie (clone) meiner SSD anlegen. eine zweite leere SSD liegt hier und ich würde es am liebsten an meinem Bastel-PC machen also. Source SSD und target SSD dort einbauen und von CD ein clone-Programm starten (zB Acronis oder miniTool Partition wizard) bin mir nur nicht sicher, ob das clonen von linux HDs genau so einfach funktioniert wie bei NFS-Partitionen.
  8. geht auch ohne die Soundkarte nicht und jetzt habe ich ja auch einen neuen Fehler (siehe Post drdrüber) ... werde mal die NVMe wieder einbauen und schauen, was dann kommt. EDIT: mit eingebauter NVMe kommt wieder der erste Fehler ....
  9. hab als Test nur das System heruntergefahren und die nvme (die noch nicht angemeldet war - siehe meinen anderen Post) ausgebaut und bekomme nach einem reboot jetzt diesen Fehler .... also so easy wie es in den yt videos dargestellt wird, einfach den USB-Stick und die SSD umbauen und läuft ist es denn doch nicht. Aber vielleicht ist damit ja nur das unraid-OS gemeint und nicht die installierten VMs (was dann aber irgendwie völlig sinnfrei wäre) ...
  10. nö, da steht "keine verfügbar" könnte man auch einfach eine neue Win7 VM anlegen und die vorhandene vdisk1.img da dranhängen wenn irgendwas in der config dieser VMs den Start behindert?
  11. ja sieht gut aus .... ausser dass ich offensichtliche veraltete Versionen verwende. Ich dachte man bekommt einen Hinweis, wenn es ein update gibt sollte ich dann wohl auch mal machen wissentlich habe ich überhaupt keine PCI Geräte weitergereicht, das ist ja das kusiose ...
  12. ich kann den Fehler nicht eingrenzen, 3 von 6 VMs laufen die anderen 3 (OpenELEC, Windows 7 und Windows 10) mit diesem Fehler. Bei OpenELEC habe ich einfach die VM gelöscht und neu installiert. Das will ich bei den zwei Windows aber nicht machen, da dann alle Installationen weg sind. wo könnte ich sonst noch schauen? Könnte es noch mit einer BIOS-Einstellung zusammen hängen? kann für einen Test auch alles wieder in den alten lenovo einbauen, aber ich will ja auf lange Sicht den mit mehr CPU-Power verwenden. Aktuelle backups der jeweiligen vdisk1.img laufen gerade...
  13. also entweder sieht das bei mir anders aus oder ich bin zu blöd zum klicken. in der Übersicht sehe ich dies. unter START dies: und wenn ich auf DEV1 klicke dies sonst könnte ich auch noch versuchen, die alte SSD mit W10 in den lenovo zu tun und dann unter W10 versuchen, diese NVMe komplett zu löschen. Das hatte ich mE schon versucht aber diese 1gb grosse UEFI Partition liess sich nicht löschen ....
  14. ok array ist gestoppt und es sieht jetzt so aus ... was ist jetzt mein nächster Schritt? zur Eirinnerung: Datenträger 1 = 512gb SSD mit allen bisherigen Daten Dev1 = 256gb NVme bisher nicht zugewiesen
  15. Du hast recht, diese NVme war zuvor als Startpartition mit Proxmox belegt. Das brauche ich jetzt aber nicht mehr, muß mal schauen, wie ich diesen Speicher jetzt komplett formatiert bekomme mit unraid ...
  16. bin mit meinem unraid von einem lenovo m92p auf einen lenovo m910q mit mehr CPU-Power umgezogen und bekomme diese Fehlermeldung was kann man da machen?
  17. habe neu im System eine 256gb NVme die hat eine 1gb große UEFI Partition (Frage: brauche ich das) und eine 256gb grosse freie Partition. ich möchte die gesamte NvMe als cache-Speicher einrichten 1. wie mache ich das 2. was muß ich zusätzlich tun, damit das dan nachts auf die SSD kopiert wird (oder habe ich da was falsch verstanden) Danke für kurze Hilfestellung...
  18. edit: UAD = unassigned devices .... habe ich schon installiert.
  19. das soll kein NAS werden, dafür habe ich eine Synology. ich fange jetzt mal mit dem kleinen lenovo m910x an mit 520gb SSD und 256gb NVMe und backup auf ext. USB-SSD 520gb und wenn das für diese Sachen... ... nicht mehr reicht, muß ich mir was anderes überlegen. Habe erstmal keine Lust mir dieses fette HP pro 600 Teil ins Regal zu stellen ....
  20. eben wegen seine Größe (mini). Habe auch einen HP Pro 600G3 zur Auswahl, nur ist der mind. 10x so fett (gut, hat dafür 4x SATA und 4x PCIe Schnittstellen) und wenn man vom lenovo das oben angebrachte DVD Laufwerk noch abmontiere spart man nochmal 1/3 Platz.
  21. dazu noch kurz: auf der NVME ist aktuell eine Testversion von Proxmox drauf. Kann ich denn unter unraid diese NVME komplett neu formatieren?
  22. alles klar, hatte ich mir schon gedacht. Gibt es eine andere Anwendung für diese 512gb SSD per USB? mir fällt da bestenfalls NAS zu ein, aber da bin ich mit meiner Synology bestens versorgt und für ein NAS wäre es auch viel zu wenig Plattenspeicher.
  23. inzwischen habe ich meinen lenovo m910q mit einer I7 CPU aufgerüstet. Das Teil hat auch noch ein DVD-Laufwerk huckepack (angeschlossen über USB) ungefähr so ähnlich jetzt hatte ich mir überlegt, statt DVD da eine SSD mittels DVD-caddy einzubauen, um eine zusätzliche SSD ins System zu bekommen. diese wäre im Grunde dann aber auch per USB angeschlossen und für ein System-Array mE nicht einsatzbereit. oder gibt es da einen Trick? habe das hier mal mit einer anderen SSD per USB-Adapter simuliert. Leider hat mein lenovo nur eine SATA-Schnittstelle und eine NVMe als internen Speicher.
  24. dann wohl dies, aber bei mir läuft Acronis statt Windows-Backup
  25. meinst Du dies ....

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