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  1. Ich habe die Shares natürlich auch auf einigen virtuellen Maschinen meiner Proxmox Umgebung angebunden. Verursacht das reine Anbinden (Ohne Aufrufen) schon ein Spin-Up oder Hold?
  2. So ich habe jetzt mal das BIOS aktualisiert, das Kopieren der V-DSM Platte zum Cache gestartet (Laut Unbalanced dauert das gute 17 Stunden). Das System verbraucht momentan im Idle mit 2 eingeschalteten Festplatten 50 - 60 Watt (Siehe Screenshot). Die C-States und ASPM sind bei mir beide im Bios aktiviert. Beim ausführen des folgenden Befehls ( lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )' bekomme ich folgende Ausgabe: 00:06.0 PCI bridge: Intel Corporation 12th Gen Core Processor PCI Express x4 Controller #0 (rev 05) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #5, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <16us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 00:1a.0 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake PCI Express Root Port #25 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #25, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 00:1b.0 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake PCI Express Root Port #17 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #17, Speed 8GT/s, Width x1, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s <1us, L1 <4us LnkCtl: ASPM L0s L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk- 00:1b.4 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake PCI Express Root Port #21 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #21, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 00:1c.0 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake PCI Express Root Port #1 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #1, Speed 8GT/s, Width x1, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s <1us, L1 <4us LnkCtl: ASPM L0s L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk- 00:1c.2 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Point-S PCH - PCI Express Root Port 3 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #3, Speed 8GT/s, Width x1, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM Disabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 00:1c.4 PCI bridge: Intel Corporation Device 7a3c (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #5, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 00:1d.0 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake PCI Express Root Port #9 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #9, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s <1us, L1 <4us LnkCtl: ASPM L0s L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk- 00:1d.4 PCI bridge: Intel Corporation Device 7a34 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #13, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 01:00.0 Non-Volatile memory controller: Micron Technology Inc 2550 NVMe SSD (DRAM-less) (rev 01) (prog-if 02 [NVM Express]) LnkCap: Port #1, Speed 8GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 unlimited LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 02:00.0 Non-Volatile memory controller: Micron Technology Inc 2550 NVMe SSD (DRAM-less) (rev 01) (prog-if 02 [NVM Express]) LnkCap: Port #1, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 unlimited LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 04:00.0 Non-Volatile memory controller: Micron Technology Inc 2550 NVMe SSD (DRAM-less) (rev 01) (prog-if 02 [NVM Express]) LnkCap: Port #1, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 unlimited LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ pcilib: sysfs_read_vpd: read failed: No such device 06:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8125 2.5GbE Controller (rev 05) LnkCap: Port #0, Speed 5GT/s, Width x1, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s unlimited, L1 <64us LnkCtl: ASPM Disabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 07:00.0 SATA controller: ASMedia Technology Inc. ASM1166 Serial ATA Controller (rev 02) (prog-if 01 [AHCI 1.0]) LnkCap: Port #0, Speed 8GT/s, Width x2, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s <4us, L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 09:00.0 Non-Volatile memory controller: Micron Technology Inc 2550 NVMe SSD (DRAM-less) (rev 01) (prog-if 02 [NVM Express]) LnkCap: Port #1, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 unlimited LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ Wird man da etwas schlau draus, was man hier noch verbessern kann? Ich hänge auch nochmal eine Ausgabe von powertop an...
  3. Gut, das heißt ich schau nachher erstmal nach den BIOS Einstellungen / Update und ich schau mal ob die Verlagerung des DSM in den Cache machbar ist, um den Spin Down der anderen beiden Festplatten zu bekommen. Hatten wir noch was?
  4. Ja, ich nutze die Syno lediglich für die Foto Sicherung von den Smartphones meiner Family. Unraid behält halt permanent die Platte 1 und die Parity Platte im Up Zustand. Das wird dann hier wohl das Problem sein warum diese Platten nicht runtergefahren werden.
  5. Okay, ich dachte das war verständlich ausgedrückt. Ich versuche das nochmal aufzudröseln. Im Cache sind natürlich nur die NVMe SSDs drin. Im Array sind nur die HDDs drin. Eine HDD halt als Parity Drive. Und da ich im Cache, „nur“ 2,5TB Platz habe wollte ich z.B. gerne die virtuelle Festplatte der VDSM auf dem Array haben da hier die geringere Geschwindigkeit egal ist. Ich wusste jetzt aber nicht ob Unraid die ganze qcow2 Datei im Cache behält. Da ich hier nicht die ganzen 500GB verschwenden wollte, habe ich daher einen Share mit dem Namen DSM erstellt welcher nur auf dem Array läuft. ist das etwas logischer? Ich denke mal das Unraid nicht die Dateien innerhalb des VDSM Containers einzelnen verschieben kann… Ich habe gerade auch gesehen, das es ein BIOS Update gibt. Ich werde das wohl mal auch einspielen, die Frage ist natürlich ob das was bringt.
  6. Danke @alturismo also nochmal, meine Nachricht hat der nicht übernommen… Ich habe ca. 15 Shares, und ein paar davon sind auf „only Array“ eingestellt, da ich vermeiden wollte das dass Array zugemüllt wird. Ich wusste nicht wie sich z.B. eine VDSM mit einer 600GB Platte verhält. Da hier nur Bilder draufliegen, sollten diese auf das Array. kann das mitunter ein Problem sein?
  7. Ich würde erstmal auch tippen das es hier an irgendwelchen BIOS Einstellungen liegt. Ich habe da bisher sehr wenig verstellt. Lediglich die C10 States aktiviert und XMP Profile deaktiviert.
  8. Ob die Festplatten schlafen konnte ich jetzt auf die Schnelle nur feststellen das die Platten in Unraid mit einem Grauen, statt einem grünen Marker versehen waren. Reicht die Info so? Oder muss ich woanders schauen?
  9. Als NVMe verwende ich die Crucial P3. Zu den Tests werde ich nachher mehr sagen können. Ich bin noch nicht zuhause, aber ich probiere es nachher mal und melde mich!
  10. Und das Mainboard war mit 50€ in meinen Augen ziemlich ein Schnapper…
  11. Gelesen hatte ich den Beitrag. Ich konnte das vermutlich nicht ganz auf meine Umgebung replizieren. Und die Info mit der Leistungsaufnahme ist schon ewig her. Ich kann da leider nicht mehr viel zu sagen. Aber okay. Der LiveTest mit der Hardware war ja auch sehr gut, aber mir hilft es im Moment nicht auf ähnliche Werte zu kommen. Mir fehlt einfach der „Way to Go“
  12. Ich hatte nur mal irgendwo gelesen das die Chipsätze alle die selbe Leistungsaufnahme haben. Daher hab ich dem keine große Aufmerksamkeit geschenkt.
  13. Hm, sprich anderes Mainboard? Worauf soll ich da achten?
  14. Danke, ich hatte den Beitrag nur nicht mehr gefunden, daher der neue! Ein Kumpel von mir hat zufälligerweise noch einen Intel Celeron G6900 herumliegen. Ich kann diesen einmal ausleihen zum Umbauen und Testen. Könnte man mit diesem Prozessor einiges an Watt sparen? Die TDP liegt ja auf jedenfall einiges unter dem des Intel i5...
  15. Guten Morgen zusammen! Ich habe folgendes System: - Intel Core i5 12400 - Gigabyte Z790 X Gaming AX - 64 GB DDR5 - BeQuiet Pure Power 500W - 4x NVMe SSD (1TB) als Cache [1,5 TB davon sind belegt] - 5x HDD - Ironwolf NAS (12 TB) als Array Ich habe hier im Durchschnitt ungefähr einen Idle Verbrauch von 50 bis 70 Watt und möchte diesen gerne weiter herunterschrauben. Da ich das System primär nur als NAS-System verwende, ist in meinen Augen der Verbrauch ziemlich hoch. Was habe ich bisher getan? - powertop installiert und powertop --auto-tune ausgeführt. - Spin-Down der Festplatten auf 30 Minuten eingestellt - Power Tweak installiert und alles auf "Power Super Save" eingestellt Was möchte ich erreichen? Da ich das System primär nur als NAS-System verwende, und da ein paar Container drauf laufen (Jellyfin, UrBackup, Gitlab, Vaultwarden) möchte ich das System so stromsparend wie möglich aufbauen. Wenn sich ein Umbau auf eine andere CPU oder ähnliches rechnet, dann wäre dies auch möglich... Die Festplattenanschlüsse sollten aber gegeben sein. Hat jemand eine Idee, was ich im ersten Schritt noch mit Konfiguration im System oder im BIOS erreichen kann? Oder notfalls, welche Hardware man austauschen könnte? Für die großen Serveraufgaben habe ich einen Proxmox-Cluster Zuhause am Laufen (Welches im Idle auf 2 Servern nur 30 Watt zusammen zieht)... Danke!
  16. Ich hatte mal gelesen das Unraid eine viel geringere Geschwindigkeit (IO), durch die Parität hat als ein normales RAID. Getestet hatte ich das nicht, das ist nur eine Info die ich mal gelesen hatte.
  17. Okay das klingt ja schon mal gut! Und ist es bekannt wie es sich mit einer V-DSM verhält? Ich habe die OS-Platte auf dem Cache und die Daten Platte auf dem Array. Würde dann nur eine Platte On bleiben? Oder wenn keine Daten übermittelt werden, würden die Platten in den Spindown gehen?
  18. Schönen Abend zusammen! Ich habe auf meinem zweiten Homeserver (AMD Ryzen 7 5800HS, 64GB DDR5) ein Proxmox Server am laufen. Da hier nur zwei 250 Gigabyte Festplatten verbaut sind wollte ich gerne mein vorhandenes Asustor FS6706T verwenden, um dort entweder per NFS oder iSCSI den Datastorage anzubinden. Da ich noch eine Unraid Lizenz über habe, kam mir die Idee das Asustor mit Unraid zu betreiben. Verbaut sind in dem NAS 6x Crucial P3 1TB NVMe SSDs. Könnte das Performancetechnisch funktionieren? Oder habe ich da zu sehr Einbußen was die Geschwindigkeiten angeht? Ich wollte ungern mit einem alternativen NAS Betriebssystem einen NVMe Port "verschwenden"... Oder hat jemand eine andere Idee?
  19. Danke schonmal für den Einblick! Momentan sind für die HDDs der Spin-Down deaktiviert, da ich Probleme mit Jellyfin hatte. Weiß jemand wie sich Jellyfin verhält wenn der Stream eines Films startet wenn die HDD noch „Standby“ ist? Wartet Jellyfin die Zeit und startet dann? Und wie lange dauert der Start einer HDD?
  20. Moin zusammen! Ich habe mal eine Frage zu dem Cache in Unraid. Ich habe in meinem Cache (4x 1TB NVMe SSD) verbaut, da ich diese hier noch rumliegen hatte. Ich habe aber bei den 4 TB nur 2 TB Nutzbar. Ich weiß das man im Cache nur 50% Nutzkapazität hat, da es sich hier nicht um ein Raid handelt. Gibt es dennoch die Möglichkeit die Kapazität zu erhöhen? Die Datensicherheit soll natürlich gewährleistet sein, da hier die VMs drauf laufen. Ansonsten, wie habt ihr euer Cache aufgebaut? Bzw. welche Größen habt ihr da im Einsatz?
  21. Also mein Server verbraucht mit den 6 HDDs ca. 50 Watt im Idle. Also nicht gerade wenig.
  22. Okay, als Material würde bisher nur BR in 1080P zum Einsatz kommen. Mehr denke ich gibt die Leitung auch nicht her (40 mbit im Upload). Danke!
  23. Ich richte momentan für einen Kollegen bei ihm Zuhause die „AMR“ Automatic Ripping Machine als Docker ein. Da kam jetzt die Frage auf, MakeMKV sichert beispielsweise eine DVD eh schon als MKV Datei. Wieso soll diese dann nochmal durch den Handbrake Transcoder laufen, wenn diese die selbe Auflösung behält und diese auch wieder als MKV abgelegt wird. ist das hier nicht etwas verschenkte Zeit und Ressourcen? Als Medienserver wird hier Jellyfin eingesetzt, dieser kann von Haus aus ja MKV abspielen. vielleicht kann mir da ja einer auf die Sprünge helfen, danke!
  24. N’Abend zusammen! ich bin mit meinem Unraid Server ein gutes Stück weiter voran. Leider habe ich momentan das Problem, das ich bei jeden Neustart des Servers die Kennwörter der „Share User“ neu setzen muss. Windows bekommt dann die SMB-Shares nicht verbunden. Sobald die Kennwörter gesetzt sind, verbinden sie sich automatisch. Ist das normal? Mir kommt das etwas komisch vor 😅 Da ich im Hintergrund z.B. darüber für Nextcloud ein paar Daten bereitstellen wäre es super wenn wir das Problem beseitigen können. hat jemand sowas schon gehabt? Gruß, Phil
  25. i added the diagnostic file here... unraid-server-diagnostics-20240906-1457.zip

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