Everything posted by Lucas Mietke
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Unraid Hardware Empfehlung Backup Strategie
Guten Tag, ich plane, mein bestehendes Unraid-System vollständig neu aufzusetzen, da es mittlerweile veraltet ist und es zunehmend zu Problemen kommt wie Docker Abstürze oder haufen Fehler. Aktuelle Hardware: AMD Ryzen 9 5900X 64 GB DDR4-3200 RAM (Corsair) 2x 10 Gbit LAN (Intel X520-DA2, aktuell 1 Port in Nutzung) NVIDIA T600 ASRock X470D4U Mainboard 2x 1 TB NVMe 2x 16 TB HDD + 2x 4 TB HDD Aktuelle Nutzung: Mehrere Docker-Container 4 Windows-VMs (für alltägliche Nutzung/Surfen) (Evneutell nur noch eine Starke VM für außeneinsetze via RDP geplant) Emby inkl. GPU-Transcoding (teilweise mehrere 4K HDR Streams) Der durchschnittliche Stromverbrauch liegt derzeit bei ca. 95 W im Idle bzw. etwa 110 W unter Last (mit Transcoding). Außerdem habe ich noch ein ASUS Nuc der als "RDP Client" von Außen dient und 24/7 Läuft Ziele: Reduzierung des Stromverbrauchs Moderne und stabile Systembasis (aktuelles Unraid) Deutlich verbesserte und strukturierte Datensicherung Hohe Datensicherheit (sehr wichtig) Geplante Struktur (erste Idee): Unraid-System: 16 TB – Parität 16 TB – Private Daten 4 TB – Kameradaten 10 TB – Private Daten & OneDrive-Backup 4 TB – Backup (VMs & Docker) 1 TB NVMe – VMs (live) 1 TB NVMe – Docker (live) Ergänzend: Externes NAS oder zweites Unraid-System?? ca. 18 TB zur Sicherung von den Privaten Daten, VMs und Docker OneDrive (1 TB) für Dokumente und Zusammenarbeit Offene Fragen: Ist es sinnvoller, ein komplett neues, energieeffizienteres System (z. B. Intel) aufzubauen? Idealerweise mit integriertem 10 Gbit LAN? Fertiglösung oder selbstbau wäre mir egal. Oder wäre die bessere Lösung, mein bestehendes System weiter zu nutzen und durch ein zusätzliches NAS (z. B. Synology) für Backups zu ergänzen? Wie würdet ihr insgesamt eine sinnvolle und sichere Backup-Strategie aufbauen? Wichtig ist mir, dass die Leistung mindestens auf dem aktuellen Niveau bleibt. Die NVIDIA T600 würde ich weiterhin nutzen, da mehrere parallele 4K-Transcodes möglich sein müssen. Wichtig wäre mir noch da ich ein Laptop habe sowie eben den ASUS Nuc, das ich von den Geräten noch Sicherungen auf meinen Server benötige (sind zum Glück nicht viele Daten da ich viel RDP Arbeite) Ich freue mich über eure Einschätzung und Empfehlungen. Vielen Dank im Voraus!
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Zweitsystem als Backup – Synology oder UGREEN + Unraid?
Hallo zusammen, ich betreibe zuhause einen Server mit Unraid, allerdings noch in einer älteren Version, da ich mich bislang nicht ans Updaten herangetraut habe – das System ist ziemlich umfangreich konfiguriert und ich möchte keine Instabilitäten riskieren. Leider hatte ich in der Vergangenheit schon mal einen Datenverlust durch falsche Kopiervorgänge, und auch die Backups mit LuckyBackup laufen nicht so zuverlässig, wie ich mir das wünschen würde. Daher überlege ich, ein zweites, separates System rein als Daten-Backup aufzubauen (geplant: 2× 8 TB in Spiegelung). Es soll primär der Datensicherheit dienen, kein Dauerbetrieb, kein Docker etc. Nun meine Frage an euch: Was würdet ihr empfehlen? Ein Synology NAS (z. B. DS224+), da das DSM ja recht ausgereift und bekannt für gute Spiegelung/Snapshots etc. ist? Oder eher ein System wie das UGREEN NASync DXP4800, auf dem ich ggf. auch Unraid laufen lassen könnte, um bei der gewohnten Umgebung zu bleiben? Bin offen für andere Vorschläge – wichtig sind mir v. a. Stabilität, einfache Handhabung beim Wiederherstellen und eine möglichst sichere Spiegelung (auch bei Fehlern meinerseits). Vielen Dank schon mal für eure Meinungen & Erfahrungen!
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Hardware "upgrade" von AMD zu Intel?
Heyho, Ich würde das Thema gern nochmal im Bezug auf aktuelle Technik aufgreifen. Setup ist nicht geändert. -Server Mainboard mit BMC -mein Ryzen ist aktuell gedrosselt und läuft mit 5 VM´s (je 2 Cores/2 Threads) bei durchschnittlich 70% auslastung. dazu kommt: -64GB Ram (kein ECC) -T600 (idle 15W, ansonsten Emby nicht gemessen) -10 GB SFP+ PCI-E Karte -2 NVME´s -5 SATA Festplatten Aktuell bei 110 Watt verbrauch. Ziel bleibt gleich: -Stromsparen (Effizienter Arbeiten) -eventuelles Sparen von T600 durch IGPU -Sparen von 10Gbit Karte (wenn OnBoard am Mainboard) -ECC Ram Fehlerkorrektur Gibt es neue Erkenntnisse? Ich möchte von diesem Beitrag mal die Erkenntnisse festhalten (korrigiert mich wenn ich was falsch notiere) Der Vergleich : i9-13900K vs. Ryzen 9 7950X3D AMD: (kostet insgesamt mehr in Anschaffung) - weniger Kerne - Mehr Effizienz! (untertaktet effizienter) -> Stromsparender - Schlechtere Linux/Unraid kompatibel grade IGPU in Emby Intel (weniger kosten Anschaffung) - mehr Leistung (rund 6% in diesem Vergleich, grade single Core Performace für Unraid) - mehr Kerne - weniger Effizienz - hohe Linux Kompatibilität grade IGPU in Emby (bis 4k)
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ZFS Pools / Array
Hallo Ich habe aktuell folgende Aufteilung: Im Array sind meine Daten. im 1. Pool läuft Docker/Vm im 2. Pool wollte ich nur SMB Datenübertragungen haben. Ich möchte nun ZFS nutzen und hatte mir folgenden Plan ausgearbeitet: Das Problem dabei ist wohl das NVME´s im Array (auch ohne Parität) wohl schlecht sein sollen da mit dem "merger" wohl Probleme entstehen. Also hatte ich mir nun diesen Plan überlegt: ich lasse das Array mit Parität in ZFS laufen und benutze es als "Backup" für die NVME´s Der Data1Store wird in Mirror betrieben, dort kommen alle Filme/Private Daten, etc hoch (ZFS oder ZFS verschlüsselt, darüber müsste man sich nochmal reden, zwecks Geschwindigkeit) Die beiden Pools Data2Store und Data3Stores sind dann die NVME´s für alles was docker und VM´s angeht und SMB Verkehr (aufgeteilt mit den Freigaben) Der Mover schiebt dann von den NVME´s alle Privaten Daten und SMB Daten in den Data1Store Pool. Mit Lucky Backup wird wöchentlich ein Backup von Data2 Pool und Data3 Pool auf Disk1 gemacht vom Array und täglich ein Sync auf Disk2 vom Array. ist schlussendlich definitiv besser wie mein Aktuelles Setup wobei die 2 NVMES 0 Absicherung haben und ja.. Macht das sinn?
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Festplatten aufteilung Array/Cache
Find ich eine Wirklich gute Idee. 1. die Platte ist halt echt fast am Ende, vielleicht doch noch zwischen 1.2 auftrennen? und welches der Systeme eher ? ZFS oder XFS? (jetzt beide Verschlüsselt)? 3. Mirror? also Raid1? zwecks spiegelung?
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Festplatten aufteilung Array/Cache
Hallo, Ich habe Folgendes Szenario aktuell laut Plan mein Array bestückt. 1x Parität 16TB 1x Array Datenträger 16TB 1x 1TB Cache (Appdata, VM, Docker) 1x 1TB SMB "Cache" (für reinen Transfer) 1x 4TB unassigned Device (Storj) 2x 4TB liegen rum. Folgendes: Ich möchte soviel Sicherheit und auch zugleich soviel Geschwindigkeit ausreizen wie es geht. Aktuell ist es so: Das Array ist ZFS unverschlüsselt dort sind alle privaten Dateien oben die direkt durch die Parität gesichert werden müssen. Bei den Pool Datenträgern habe ich einmal den Cache und das "SMB" Cache, beide in BTRFS Im Cache ist aktuell die APPDATA, Das Docker Image und die Docker Appdata. Diese werden per Lucky Backup ins Array gesichert. Der SMB Cache ist leer und war eigentlich nur für den Datentransfer gedacht. 2 Platten hab ich über eine wird benutzt vom Docker für StorJ. Nun der Plan: Ich möchte alle Festplatten und SSD´s (Parität, Datenträger und Cache, SMB) verschlüsseln. (XFS Encrypted, BTRFS Encrypted) Dann würde ich den Cache auf beide SSD´s aufteilen (Cache bekommt VM´s) und die andere SSD bekommt Docker/Appdata. Mein Ziel ist es die maximal Geschwindkeit ausreizen zu können und die schreibzugriffe zu reduzieren vom ganzen System. Hat jemand ein Plan oder eine Idee wie man das ganze SINNVOLL machen könnte? Macht irgendwas anderes ein Sinn?
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Wireguard Fritzbox Unraid Verbindung
Das ist natürlich kacka, aber heißt das nun allgemein das der Wireguard von der Fritzbox so stark begrenzt das ich keine Portfreigaben per Wireguard Client machen kann? das bringt leider in meinem Workaround gar nichts. Ich möchte eine StorJ Node aufbauen genauso wie ein anderer Dienst der sehr beliebt ist, diese benötigen eine "eigentständige" öffentliche IP Adresse. Die IP die ich von IONOS bekomm ist ja auf das ganze Rechenzentrum gespiegelt und die warscheinlichkeit ist sehr hoch das diese IP´s schon benutzt werden... Vorallem sind die "Rechenzentren IP´s" meistens geblockt / auf der "Blacklist". Meine letzte Idee wäre nun ein Raspberry PI aufzusetzen und diesen im entfernten Netzwerk einzuhängen, dort bräuchte ich 2 Peer Verbindungen die alle beide von einer gegenstelle betrieben werden müssen. (ich brauch für jeden Dienst einzeln einen "Anschluss")
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Wireguard Fritzbox Unraid Verbindung
Kannst du mir erklären was du genau abgeändert hast und wie du die Datei Exportiert hast (also welche Fragen du wie beantwortet hast) Ich denke das geht mit einer Statischen Route, in deinen Fall wäre das 10.10.10./24 Netz dann einfach in den Routing Table eintragen und schwupp müsste es eigentlich gehen.
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Wireguard Fritzbox Unraid Verbindung
Der Assistent ist einwenig Komplexer Aufgebaut. Hier mal das "Fragen" Formular je nach Antwort hast du gewisse möglichkeiten
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Wireguard Fritzbox Unraid Verbindung
so dachte ich auch, aber ich weiß nicht wirklich wie, vielleicht hast du mal Zeit drüberzuschauen, ich kenne mich mit den einzelnen Variablen von Wireguard nicht aus
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Wireguard Fritzbox Unraid Verbindung
Config anbei, das wäre jetzt die Config wenn man den "Oberen" Punkt anklickt, einen Verbindungsnamen eingibt und fertig, diese Verbindung funktioniert. Aber das Gerät wird in der Fritzbox als "Einzelgerät 32 Subnetz" angesehen mit 192.168.178.201/32 und diese Adresse liegt nicht im Heimnetz und somit geht keine Portfreigabe (Fehler Anbei)
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Wireguard Fritzbox Unraid Verbindung
ich denke hier nicht das es ein Problem von der Fritte ist sondern eher der Konfiguration um hier aber mitzusprechen/helfen zu können muss man mit der Oberfläche Kontakt gehabt haben. Ich werd nun nicht den Router wechseln wegen eines Anwenderfehlers. reine Geldverschwendung. Ich selbst hab ne OPNSense laufen mit "richtigen" WG Support und bekomme da auch keine richtige LAN-LAN kopplung hin liegt bestimmt nicht an der Sense. war auch mein Notfall Plan, aber eigentlich dumm wenn die Intrigration da ist und auch funktionieren wird, es nur eine Konfigurationsfrage ist.
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Wireguard Fritzbox Unraid Verbindung
das Wäre ja toll, so ist es leider nicht, es gibt einen Assistenten. Öffentlich feste IPv4 vorhanden, kein IPv6. DynDNS (MyFritz) vorhanden. das funktioniert einwandfrei mit dem Setup "Einzelgerät verbinden" in der Fritte. Dazu kann ich aber keine 2. Verbindung zum Server aufbauen da diese sich dann beißen, außerdem bin ich mit dieser Verbindung nicht im Lan. Also brauch ich eine gesamt verbindung zur Fritte mit 2 Peers. 1. Verbindung nur Internet, kein LAN (für VM) 2. Verbindung für LAN (richtig im Heimnetz für Portfreigabe) Anbei ein Screenshot vom Assitenten, er funktioniert per Frage Antwort System und man kann vorhande einstellungen Importieren die er dann bearbeitet, aber frag mich nicht wie ich das nun realisiere...
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Wireguard Fritzbox Unraid Verbindung
Hallo, Ich möchte folgendes Projekt realisieren. Ich habe eine entfernte Fritzbox mit Wireguard Support. Ich möchte in Unraid in einer VM per Wireguard eine Verbindung zum entfernten Internet. Diese Verbindung muss getrennt gesteuert werden können (deaktivieren aktivieren) Dann möchte ich eine 2. Wireguard Verbindung zum LAN der entfernten Fritzbox in Unraid selbst für einen Docker. Dieser muss aber als Gerät im Netzwerk des entfernten LAN auftauchen um diesen per Port nach außen hin erreichbar zu machen. Wie kann ich das ganze realisieren?
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[Support] ich777 - Application Dockers
pity, is an interesting part will there be anything else in the future?
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[Support] ich777 - Application Dockers
Hello, Unfortunately, I don't see the container ich777/ramboxce under the Apps tab where is this one?
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Hardware "upgrade" von AMD zu Intel?
So habe nun mal eine kleine Übersicht meiner Auswahl geschaffen. Ich muss ehrlich sagen das du @EliteGroup schon recht hast das es gar kein Problem wäre meine Intel X520 in ein PCI-e Slot zu stecken. Klar wäre vom Vorteil nun das Intel Paket auch mehr PCI-e Slots sowie M2 SSD Slots zu haben (hab ja aktuell auch 2 im Betrieb) Wenn jetzt noch klar ist das die iGPU von Intel stärker ist und somit die T600 wegfällt steht die Aussage ja. Klar untertakten/begrenzen wird pflicht, ist aktuell mein Ryzen 9 ja auch. Die TDP beider Prozessoren sind sogar fast gleich. Was sagt ihr? fehlt hier was? kann man noch Argumente hinzufügen um die Entscheidung zu vereinfachen? Ich meine nicht falsch verstehen aber man gibt nicht jeden Tag 1500€ für Hardware aus. ------------------------------------------------------------------------------------- INTEL : ~1400€ Intel-Core-i9-13900K WOF 32GB Kingston DDR5 4800MT ECC ASUS Pro WS W680 Ace Vorteile: -Bessere iGPU? -Workstation Board mit mehr PCI-e, 3x M2 SSD, BMC 2600, DDR5 ECC -Über/untertaktbar sogar im laufenden Betrieb Nachteil: -"nur" 24 Kerne -nur 2,5 Gbit, somit müsste 10Gbit Karte in PCIE -vieles über W680 Chipset. ------------------------------------------------------------------------------------- AMD: ~ 1600€ AMD Ryzen 9 7950X3D Gigabyte Mainboard MC13 LE1 32GB Kingston DDR5 4800MT ECC Vorteil: -32 Kerne -über und untertaktbar -Server Mainboard mit 10GBit, BMC 2600, DDR5 ECC ohne Chipset Regelung -mehr Leistung -kleinere TDP Nachteil: -1x PCI-e -1x M2 SSD
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Hardware "upgrade" von AMD zu Intel?
Okay hatte jetzt nochmal mit einem Kollegen drüber gesprochen und kann dem ganzen nun mit Intel auch folgen. Gibt ja noch einige geile Vorteile wie IDLE Betrieb und Python Taktbarkeit. Er meinte zwar auch das der "T" Modus definitiv zu gering für meine Anwendung wäre aber ansonsten aufjedenfall mehr energie gespart werden kann. Alsoo der Intel i9-13900K ist ja gut verfügbar. Zu dem ASUS Pro WS W680-Ace würde ich gern nochmal nach einer Alternative (ASRock Rack oder Gigabyte oder ähnliches) schauen da die 10Gbit onboard echt geil wären, bei AsRock Rack bin ich fündig geworden doch da ist die Verfügbarkeit immer ein großes Thema. Und dann bräuchte ich nochmal 2x 32GB ECC Ram Riegel die gut Flott sind (aktuell gibt der Markt glaub nur 4800 Mhz her) Hast du noch eine Board empfehlung für den Chipsatz? -AM5 -ECC Support -BMC (geil wäre der neue 2600 Chip) -min. 1x 10Gbit Dankööö
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Hardware "upgrade" von AMD zu Intel?
Meine Aktuelle Auswahl beschlug sich nun wiefolgt. AMD Ryzen 9 7950X3D 16x 4.20GHz So.AM5 WOF 2x 32GB Kingston DDR5-4800MT/S ECC CL40 DIMM 2RX8 HYNIX M Gigabyte Mainboard MC13-LE1 micro-ATX Sockel AM5 Bulk Meine Aspekte: -AM5 -Server Mainboard mit aktuellsten BMC Chip für Fernwartung und KVM -120W TDP (grad mal 10W mehr wie aktuell) und 20% mehr Leistung sowie 4 Kerne mehr. -APU also kann meine Graka raus -Onboard 10Gbit also PCI-E Karte raus -ECC Ram. Klar eine Teure Nummer, Leistungstechnisch nochmal ne schüppe drauf. TOP Aktuell... Problem an Intel sehe ich wirklich die Leistungsaufnahme, Theathtripper und Epyc kann man nicht bezahlen zahlen..
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Hardware "upgrade" von AMD zu Intel?
Jagut das dachte ich mir fast, aber bei Neuanschaffung dachte ich könnte 10gbit gleich onboard sein. Mein Board gibt's ja auch als 10Gbit Die CPU sollte definitiv Leistungsgleich sein, momentan ist die zwar gedrosselt und läuft mit den 5 VM's auf 30-70% aber die reserve sollte da sein. Sollte es sich lohnen dann würde ich natürlich dahingehend investieren, vorallem wäre es dann nochmal interessant gleich auf neuen ECC Ram zu setzen
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Hardware "upgrade" von AMD zu Intel?
Hallo, Ich möchte mein Unraid System neu aufstellen. Im Anhang sieht man eine Skizze zu meine Aktuellen Netzwerkplan (rechts der Unraid Server) Aktuelle Hardware: -AMD Ryzen 9 5900X -Corsair DIMM 64 GB DDR4-3200 Kit, Arbeitsspeicher -2x 10Gbit Lan Karte (Intel x520-da2) (davon nutze ich nur 1 Anschluss) -NVIDIA T600 -ASRock X470D4U AMD X470 So.AM4 Dual Channel DDR4 mATX Retail Anonsten 2x 1TB NVME + 2x 16 TB HDD + (3x 4TB HDD momentan nicht verbaut) Unzwar möchte ich mein Täglichen Strombedarf reduzieren. Ich nutze aktuell 5 VM´s (4x Windows die für mich Surfen) und 1 Linux VM´s für Grafana und ein paar Docker. Aktuell nutzt der Server im Durchschnitt 95 Watt ohne Emby Transkodierung mit 1x Transkodierung ~110 Watt. Nun würde ich gerne auf Intel oder vielleicht AMD Epic umsteigen weiß aber nicht ob sich das lohnt. Budget für 64 GB eCC Ram, CPU und Mainboard sollte bei ~1500€ liegen. Es würde sich halt gleich lohnen ein Mainboard mit ontop 10Gbit zu haben somit spare ich mir die Erweiterungskarte die ja auch Strom zieht. Ein Server Mainboard mit KVM muss es nicht sein da es bei mir eh nicht funktioniert da die Grafikeinheit von Unraid genutzt wird und somit im KVM nicht durchgeleitet werden kann beim Aktuellen Board, somit wäre nur die Start und Stop funktion als fernzugriff interessant aber wiegesagt kein muss. Leistung sollte schon identisch sein und die Grafikkarte müsste ich übernehmen da im Worst Case 4x 4k HDR Streams laufen (auch im Transkoding) und das denke keine iGPU schaffen wird. bin für jede Hilfe dankbar.
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Unraid "freeze" wenn SMB schreibt.
Richtig oder eben das Netzwerk, ich benutze Wifi5 am Laptop mit der Fritzbox 6660 Cable Ich müsste es nun mal am Handy mit Wifi5 oder 2,4 testen..
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Unraid "freeze" wenn SMB schreibt.
64 GB Komischerweise passiert das nicht wenn ich mit z.b. Binhex Krusader im Docker datein verschieben nicht. Also scheint es doch eher an SMB zu liegen oder?
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Unraid "freeze" wenn SMB schreibt.
Okay ich habe grad nochmal getestet, das gleiche Problem taucht beim schreiben auf dem Cache auf. Ab ungefähr 500mb schon.. Der Transfer vom Bild sind 2GB, das kann doch nicht normal sein. Ich meine sobalt ich mein Unraid neustarte funktioniert es auch wieder einwandfrei (50mb ins Array und knapp 100 auf cache). erst nach einigen stunden tretten die Probleme auf..
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Unraid "freeze" wenn SMB schreibt.
Hallo, Ich habe das Problem das wenn ich per SMB in mein Unraid schreibe z.b. jetzt in die Freigabe die nur ins Array (HDD) geht und nicht auf mein Cache (NVME) das der komplette Unraid immer wieder einfriert. (man sieht es ja im Diagram) auch die Appdata die im Cache liegt (NVME) friert ein.. Diagnose hab ich angehangne. Kennt jemand das Problem? tower-diagnostics-20230212-1751.zip