YoHoNoMo

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  1. code-server könnte dir da weiterhelfen. Ich hatte vor kurzem ein Tutorial zur Einrichtung auf Unraid gesehen, in dem der Content Creator code-server für die Bearbeitung seiner docker-configs genutzt hat. Dann sollten die Berechtigungen eigentlich kein Problem sein, da du ja lokal auf dem Server auf die Dateien zugreifst?
  2. Der Stromverbrauch der AEG Protect NAS USV hat mich doch so gewurmt, dass ich mir noch die kleine Cyberpower C550EPFCLCD bestellt habe. Ich kann bestätigen, die hat tatsächlich nur einen sehr geringen Leistungsbedarf von 4 bis 5 Watt. Ich kann nicht sagen, ob die AEG USV ein Montagsgerät ist, aber die Cyberpower USV kann ich uneingeschränkt empfehlen.
  3. Der AEG Support ist echt schnell, allerdings fiel die Antwort sehr knapp aus: Das heißt ja, ich habe einen ungefähr doppelt so hohen Verbrauch wie der Hersteller gemessen. Einen Messfehler kann ich ziemlich sicher ausschließen, da ich mehrmals gemessen habe und mit zwei verschiedenen Steckdosen unterschiedlicher Hersteller (1 x AVM und 1 x Gosund/Tasmota). Das wurmt mich jetzt aber doch...
  4. Ach, kein Ding. Der Link, den du genannt hast, reicht ja schon als Quelle für den besseren Wert. Für mich ist es jetzt "zu spät", aber andere User können von der Erfahrung sicher profitieren, wenn sich mal jemand in diesen Thread verirrt. Ich mute dem Händler jetzt keine Retoure deswegen zu. 😄 Wie @saber1 schon sagt, 20 Euro im Jahr draufzahlen kann man verschmerzen (muss man aber natürlich nicht, wenn man noch vor der Kaufentscheidung steht). Edit: Ich habe auch mal eine Anfrage an AEG geschickt, ob der Verbrauch typisch ist aus ihrer Sicht. Mal sehen, was die antworten.
  5. Hast du eine Möglichkeit den Eigenverbrauch zu überprüfen und falls ja, würdest du das bei Gelegenheit mal messen und das Ergebnis posten? Oder zumindest den Test teilen, der das gemessen hat. Ich hatte versucht, den Eigenverbrauch von verschiedenen kleineren USV zu recherchieren, aber habe nirgendwo etwas verlässliches für die kleinen Modelle gefunden. Die Tests drehen sich eigentlich immer um die großen Klopper mit viel Leistung. Jedenfalls habe ich die AEG Protect NAS gekauft, weil sie mit 70 Euro wirklich günstig zu haben war und die Ersatzakkus auch preiswert sind. Allerdings messe ich einen Mehrverbrauch von ca. 15 Watt mit dieser USV (Akku bei 100%, daran liegt's nicht). Wenn ich das mit den Angaben der von dir genutzten CP900... vergleiche, wären das 10 Watt mehr und im Jahr bei 24/7-Betrieb 25 Euro Mehrkosten, Tendenz steigend. Das finde ich schon heftig, da mein Server selbst nur bei 18 Watt liegt. Mit USV sind es jetzt 33 Watt. Klar, irgendwie sind die laufenden Kosten auch mit 15 Watt noch zu verschmerzen, wenn man die Sicherheit will, aber auf Jahre gerechnet kommt schon was zusammen: Wenn ich den günstigeren Austauschakku (AEG: 35 Euro mit Versand und Rückversand des alten Akku) in die Rechnung einbeziehe, kann ich vielleicht noch mal 5 Euro von der Differenz zur CP900... pro Jahr abziehen. Aber das sind immernoch 20 Euro/Jahr. Insofern möchte ich eine kleine Warnung aussprechen vor der AEG Protect (B) NAS. Die CP900EPFCLCD scheint mir das bessere Produkt zu sein und auf lange Sicht günstiger. Nach 5 Jahren liegen die Kosten beider USV gleichauf, wenn ich mich nicht verrechnet habe und einen gleichbleibenden kWh-Preis von 0,30 Euro ansetze. Ab dann kostet die AEG jedes Jahr 20 Euro mehr als die Cyberpower (sofern meine Annahmen, Messungen und Rechnungen grob stimmen). Vermutlich sogar etwas mehr, wenn der Strompreis sich nicht wieder normalisiert. TL;DR: Der echte Eigen-/Mehrverbrauch der CP900EPFCLCD wäre eine gute Entscheidungshilfe für andere User auf der Suche nach einer USV.
  6. Wenn es für deine Zwecke ausreicht, dann passt das natürlich. Ich nutze den i5-9400 mit dem ASRock. Aus Stromsparsicht kann man die Unterschiede zwischen den beiden Boards vernachlässigen, wie man in diesem Thread nachlesen kann. Wenn man allerdings einen Xeon Prozessor und ECC RAM nutzen will, braucht man zwangsläufig ein anderes Board als das B365M von ASRock. Und wenn man weiß, dass sechs SATA Ports nicht reichen werden, sollte man auch darüber nachdenken, ein anderes Board zu nutzen. Wie immer ist das eine Frage des Anwendungsfalls. 😉
  7. Ja, das ist das Log, was @VK28.01 am Anfang zitiert hat. Da läuft ganz schnell immer wieder der gleiche Text durch. Offensichtlich so schnell, dass es mir fast die Unraid WebUI einfriert und ich Schwierigkeiten habe, den Docker zu stoppen, weil ich kaum noch in das Kontextmenü komme. Das reagiert aber zum Glück doch noch nach einer Weile. Ich hab's... Das Template hat die Variable RUN_OPTS und die hat wiederum den Standard-Wert "run options here", wie man hier noch sehen kann: Der Text war durch das Template so voreingetragen, nehme ich an, was einen korrekten Start verhindert hat. 😄 Deswegen hatte es dann auch geklappt, als ich da etwas funktionierendes eingetragen habe. Ich habe den EIntrag aus meiner Config ganz gestrichen und jetzt läuft's.
  8. Ja, deswegen schiebe ich das Thema auch erst einmal wieder auf die lange Bank. 😄 Ich habe seit Jahren kein lineares TV-Programm mehr geschaut und mir den DVB-T Stick nur als Spielerei für mein Unraid-Projekt gekauft. Wenn alles andere perfekt läuft, nehme ich mir das wieder vor. Bis dahin soll es mir egal sein. 🙂
  9. Daran sollte es aber nicht liegen. Bei mir ist es eingestellt und tritt ja trotzdem auf. /dev/dvb/ ist laut Beschreibung ja hierfür: Only needed if you want to pass through a DVB card to the container. If you use IPTV or HDHomeRun you can leave it out.
  10. In der neusten Version funktioniert es bei mir nur mit diesen Einstellungen:
  11. Genau die. 😁 Edit: Aber 4.2 produziert dasselbe Problem bei mir... 🤔 Dann doch lieber die neuste Version und -C übergangsweise als Variable setzen. Vielleicht kann uns auch noch jemand erhellen, wieso das Problem auftritt und dadurch gelöst wird.
  12. Ich habe das Problem bei mir erst einmal vertagt, aber für mich sieht es so aus, als gäbe es den Benutzer nicht mehr oder ein ähnlicher Fehler. Das starten des Dockers mit dem Zusatz "-C" erstellt einen neuen Nutzer, was den Start des Containers erst einmal erlaubt, danach verschwindet der Nutzer oder lässt sich nicht mehr verwenden und das Spiel ging von vorne los. Edit: Ne, so richtig Sinn macht meine Vermutung auch nicht. Ich habe es gerade noch einmal probiert. Die WebUI wieder nicht erreichbar, dann einmal in der Konsole "tvheadend -C" eingegeben und schon startete alles. Allerdings ist der von mir eingerichtete "admin" account mit geändertem PW noch da. Also liegt's nicht an den Zugangsdaten...
  13. Ich hatte/habe das Problem tatsächlich auch. Der Docker scheint sich immer wieder neu zu starten, das Log füllt sich und füllt sich, aber man sieht eigentlich nichts. Geholfen hatte dieser Tipp hier: Also der letzte Absatz, genauer gesagt: Bei mir war das Problem aber nach dem nächsten Neustart wieder da.
  14. Ja, warum das jetzt EOL ist ohne adäquaten Ersatz ... In UK gibt's noch ein paar C246M-WU4 für ca. 200 Euro mit Versand und EUSt. Wer in Zukunft dann was ordentliches basteln will, wenn die letzten Restbestände weg sind, wird's schwerer haben. Das könnten wirklich noch "Sammlerpreise" werden, sodass man vielleicht auch in ein paar Jahren noch 250 Euro dafür verlangen kann. 😄 Die Preise sind jedenfalls heftig, erst recht für das merkwürdige Supermicro Board. Daher bin ich jetzt einfach zufrieden mit dem ASRock und werde mich die nächsten 8 Jahre oder so auf 6 SATA HDDs beschränken müssen, auch wenn mein Define 7 Gehäuse Platz für mehr als doppelt so viele HDDs bietet. 😁
  15. Ich habe heute schon die Antwort des Supports aus Taiwan erhalten. 😑 Aber naja... Immerhin ist der Server nach den Optimierungen hier im Thread auch so ziemlich sparsam im Verbrauch. Allerdings wünschte ich jetzt doch ein bisschen, ich hätte das Gigabyte C246M WU4 irgendwo ergattern können. Das wären auf lange Sicht zwei SATA Ports mehr und wie wir nun wissen, hat es auch den besseren C-State Support und mehr ASPM fähige Teile. Ein späterer Austausch des Boards lohnt sich nicht wirklich, wenn zum Aufpreis des Gigabyte Boards noch der Wertverlust des ASRock hinzukommt.
  16. Wohl wahr. 😄 Wahrscheinlich hatte ich es erwähnt, weil es auch im Formular zwingend abgefragt wurde. Dann betone ich in meiner Antwort noch einmal, dass es im BIOS nur C7 gibt und das unabhängig vom BS ist.
  17. Da das Support-Formular von ASRock nicht funktionierte ("The server rejected the sender address. The server response was: 551 1.2.3 Domain Spoofing Prohibited“ ...) musste ich meine Anfrage per E-Mail an den niederländischen Support senden. Deswegen hatte ich bei meiner Anfrage vergessen zu erwähnen, dass ich natürlich das neuste BIOS aufgespielt habe. Meine Anfrage lautete (um Höflichkeiten gekürzt): Die heutige Antwort des Support: Also leider (noch) nicht besonders hilfreich... @mgutt Ich vermute, der Support-Mitarbeiter meint mit der Frage "... und unterstützt Unraid das?" die Package C States. Aber iletztlich macht es ja auch keinen Unterschied, wenn er ASPM oder etwas Anderes meint, denn die Punkte, die ich nachgefragt habe, werden ja offensichtlich von Unraid unterstützt, wenn es bei anderer Hardware klappt? Ich würde also antworten, dass ich das neuste BIOS aufgespielt habe, Unraid die Funktionen unterstützt und ich im Forum den Rat bekommen habe, bei ASRock nachzufragen. Oder sollte ich noch etwas hinzufügen, was fehlt oder von mir falsch/missverständlich formuliert wurde?
  18. Naja, erwarten natürlich nicht. 😄 Mein Gedanke war eher, keine Scheunentore offen zu lassen. Und auf den Trichter, dass https notwendig ist, kam ich wie angedeutet durch Vaultwarden, was ich ohne nicht nutzen kann. Ich habe inzwischen eine (so denke ich) passende Anleitung gefunden: https://github.com/dani-garcia/vaultwarden/wiki/Running-a-private-vaultwarden-instance-with-Let's-Encrypt-certs Deswegen möchte ich ja auf jeden Remote Access verzichten und nur lokal erreichbar sein. Und im Idealfall eben lokal mit SSL-Zertifikaten. 😉
  19. Danke, das sieht hilfreich aus. Da wühle ich mich mal durch. Das erste Thema (von @mgutt ) hatte ich auch gefunden, aber das war zu knapp für mich, um es nachzuvollziehen. Für 50 Euro könnte ich bei O² wohl eine öffentliche IPv4 Adresse eingerichtet bekommen. Aber eigentlich will ich das ja gar nicht. 😅
  20. Es geht mir darum, die Frontends der Docker Container (ausschließlich) im lokalen Netzwerk über https erreichbar zu machen – oder vielleicht sogar Vaultwarden lokal zu hosten. Dafür brauche ich natürlich ein oder mehrere entsprechende SSL-Zertifikate und das habe ich mir wohl fälschlich zu einfach vorgestellt, als ich dachte, dass das mit dem SSL-Zertifikat für Unraid gelöst sein würde. Das habe ich über Settings --> MA --> Provision erfolgreich eingerichtet und kann Unraid nun über #####.unraid.net per https im lokalen Netz erreichen. Für die Docker Container funktioniert das aber wohl nicht so. Ich habe daraufhin Google und YouTube bemüht und bin auf jede Menge Guides gestoßen, u.a. zu nginx, Let'sEncrypt, Authelia etc. Aber allen Guides ist gemein, dass es um Remote Access geht, den ich aus Sicherheitsgründen gar nicht will (und auch nicht einrichten kann, weil mein Anschluss keine öffentlich erreichbare IP-Adresse bereitstellt). Sinnvoll wäre eine Verschlüsselung doch aber trotzdem, oder unterliege ich einem Denkfehler, wenn ich davon ausgehe, dass MitM-Angriffe denkbar sind? Auf meinem RaspberryPi OMV "Server" hatte ich keine kritischen Services, aber wenn ich jetzt Dinge wie Syncthing, Vaultwarden oder Ähnliches aufsetzen sollte, wollte ich es schon so sicher wie möglich gestalten. TLDR: Ist SSL für Docker Container möglich und sinnvoll, auch ganz ohne Remote Access und öffentlich erreichbare IP? Eigene Domains sind vorhanden. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und evtl. erforderliche Nachsicht mit Noob-Denkfehlern 😁
  21. Ich hatte ihn zunächst nicht umgesteckt, der hing weiterhin am USB2.0 Port. Ich habe ihn dann nach dem Abklemm-"Experiment" testweise in den USB3.0 Port unter dem Ethernet-Port gesteckt. Dadurch hat sich aber nichts verändert. Jetzt habe ich den Server noch einmal neugestartet, weil ich in die syslinux.cfg testweise "pcie_aspm=force" eingetragen habe. Dadurch sind es aber nicht mehr Geräte mit ASPM geworden und ich dachte: bringt nix. Jetzt habe ich aber plötzlich doch wieder die C7 States und schaffe mit dem normalen Setup nach Spin Down wieder 12,7 bis 13W Verbrauch durch C7. Es macht den Anschein, als es wäre zufällig. Edit: Ja, es ist zufällig. Ich habe den Eintrag aus der syslinux.cfg wieder entfernt und den USB Stick wieder in die Ausgangslage gebracht. Ich erreiche immer noch C7 fast unmittelbar nach Spin Down. Also momentan bin ich happy mit der Konfiguration und den 13 Watt/h mit vier heruntergefahrenen HDDs. Ich werde aber morgen trotzdem eine Anfrage an ASrock wegen C10 schicken. Noch einmal vielen Dank für die Hilfe! Wenn ich etwas vom Service höre, gebe ich wieder ein Update.
  22. Nach einem Neustart mit Platten und allen Lüftern wieder dran liege ich jetzt nach Spin Down bei ~ 17,3W, also etwas höher als vorher. Zuvor ging ja aber auch plötzlich C7, jetzt komme ich aber wieder nicht über C2 hinaus. Ist dann wohl einfach schwer zu vergleichen. Tja... Da bin ich vollkommen überfragt. Vor diesem Server habe ich mich noch nie mit C States beschäftigt oder etwas von ASPM gehört. Ich schaue gleich noch einmal im Bios alles durch, ob ich etwas übersehen habe. Werde ich dann morgen machen, sobald ich das selber so gut verstanden habe, dass ich das Problem in eine Frage gießen kann.
  23. @mgutt Ich war neugierig und habe mich doch gleich an das Abklemmen der Platten gemacht. 🙂 Kurios ist allerdings das Ergebnis: Jetzt komme ich wieder nur auf Package C State C2 und (wahrscheinlich deswegen) mit abgeklemmten HDDs und abgeklemmten Case-Lüftern auf einen fast identischen Stromverbrauch: 13,2W. CPU ist allerdings ausschließlich auf C10, Core fast ausschließlich C7. Nur Package will nicht. Die Befehle habe ich direkt in die Go-Datei geschrieben über das Config Editor Plugin. Zur Sicherheit habe ich sie danach noch einmal ins Terminal eingefügt, um zu sehen, ob ich etwas falsch umgesetzt habe, aber das Ergebnis ändert sich nicht.
  24. @mgutt Vielen Dank für die Erklärung und den Tipp, das werde ich gleich noch versuchen umzusetzen. Die HDDs abklemmen und messen, kann ich auch gerne machen, aber wohl erst morgen. Ich bin noch etwas platt von Silvester und bastel heute lieber nicht mehr an der Hardware. Ich habe aber noch drei Tage Urlaub und habe morgen sowieso vor, weiter daran zu arbeiten. Dann kann ich auch den Bestwert nur mit SSD messen. Lüfter hat das Gehäuse drei "Fractal Design Dynamic X2 GP-14", die mit 1.32W angegeben sind, aber über einen Fan-Controller gesteuert werden, der sie runterregelt. Wie niedrig sie laufen, kann ich gar nicht genau sagen, aber ich meine es waren 900rpm, die das Board im Bios zurückmeldet. Wie oben auf dem 1. Bild im 3. Post zu sehen, gibt es im Bios (neuste Version 4.50 - 2021/8/17) keine Einstellung für C10, sondern nur diese Optionen: - CPU C States Support: Enabled - CPU C3 State Support: Enabled - CPU C6 State Support: Enabled - CPU C7 State Support: Enabled - Package C State Support: Enabled
  25. Ich würde mich gerne auch einklinken. Ich habe vor ein paar Tagen meinen ersten Unraid Server zusammengebaut, nach einiger Recherche hier bin ich auf die Empfehlung des ASRock B365M Pro4 und 8./9. Generation Intel CPU (bei mir: i5-9400) gestoßen, weil das Asus C246WU4 aktuell nicht verfügbar war. So ganz optimal ist der Stromverbrauch aber auch nach meinen Optimierungsversuchen nicht. Nach anfänglichen 50 Watt nach dem Starten des Server und des Arrays und 35 Watt im Idle und inaktiven HDD, bin ich inzwischen immerhin runter auf 17 Watt im Idle und Spin Down aller Disks. Die Cache SSD läuft derweil mit 10 Docker Containern, CPU bei 1-2 % Load. Hardware: - Fractal Define 7 - Corsair RM550x (2021) - ASRock B365M Pro 4 - Intel Core i5-9400 - 2 * 16 GB Crucial Ballistix DDR4-3000 (läuft natürlich nur auf 2666 in diesem Setup) - Samsung 970 Evo Plus M.2 NVMe SSD - 2 * 4 TB Seagate Ironwolf HDD (ST4000VN008) - 1 * 3 TB Toshiba HDD (DT01ABA300); SMR, 6 Jahre alt, lief vorher in meinem Desktop - 1 * 6 TB WD Red Plus (WD60EFZX) als Parity Disk Was ich in powertop sehe ist, dass ich beim Package C State nicht über C2 hinauskomme und wenn ich mit powertop --auto-tune optimiere, steht unter "Tunables" erst überall "Good", das springt aber nach einem Neustart alles bis auf die beiden letzten USB-Einträge wieder zurück auf "Bad", wenn ich dann wieder nachsehe. Ich kann gerne noch Bilder von den Einstellungen im Bios machen, meine aber, dass ich wie commanderts alle möglichen Einsparmaßnahmen eingestellt habe. Den CPU Governor habe ich auch auf Power Save statt Performance gestellt. Die 16,5W, die mir die Fritz!DECT 210 anzeigt sind vertretbar, aber in powertop sieht es wie gesagt nach meinem Verständnis etwas problematisch aus... Edit: Oh, nachdem ich die Befehle von @mgutt ins Terminal kopiert habe, ist der Verbrauch doch nochmal auf 13 Watt gesunken und in powertop sehe ich jetzt bei Package C7! Ich wussterzuerst nicht, was ich mit dem "Skript" machen soll und habe es dann einfach auf gut Glück ins Terminal kopiert. Was genau bewirken die Befehle und kann ich das Ergebnis "stabilisieren"?