Everything posted by Ford Prefect
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crowdsec
crowdsec kannte ich bislang nicht. Die Frage wäre, was Du glaubst, welche Szenarien auf Deine Installation/Umgebung zutreffen und ob Du die richtige Infrastruktur hast, ob crowdsec "seine Arbeit machen zu lassen". Wenn ich mir die Architektur anschaue: https://www.crowdsec.net/product/crowdsec-security-engine ...geht alles mit dem Sammeln von Logs los. Diese werden analysiert und dann evtl. - für "betroffene/relevante" IPs - Regeln in der Firewall aktiv (der bouncer) .... ...klingt ganz nett, aber hey...das geht bestimmt nicht mit ner Fritzbox Für den Heimanwender, hinter einem NAT, ist davon nicht allzu viel interessant....anders dann, wenn die Gefahr "von Innen" kommt, sprich viele Server mit vielen Diensten und noch mehr User, evtl. mit mobilen Geräten, die sich im internen Netz - in vielen VLANs - tummeln. ...hast Du sowas am Start und die passende Firewall, wie zB ne OpenSense? Ansonsten kaum umsetzbar oder zumindest Kanonen auf Spatzen. ...my 2 cents, nach meiner ersten Einschätzung...wie gesagt, kannte ich bislang nicht.
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Habe einen bösen Fehler gemacht
...ich hab noch im Hinterkopf, das in der Bestätigungs-Mail aus dem Kauf ja der Link zum Key-file steht. Da Du den USB-Stick nicht getauscht hast, also die gleiche UUID im Spiel ist, kannst Du in dem Fall ja mit dem Link aus Mail den Key-Fle zurückholen....wenn Du die Mail noch hast.
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25W Idle - kann das sein?
...wir reden über Wechselstrom....dann weisst Du eben nicht, ob die 25W in Wirklichkeit nen Power-Factor von 0.8 haben und eben 5W Blindleistung sind...in DE zahlst Du als Verbraucher nur die Wirkleistung, also hier 20W....warum also über den Stromverbrauch überhaupt nachdenken, wenn man nicht richtig misst??
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USB Ports in Unraid deaktivieren (nicht im Bios!!)
Wenn der Stick USB2 ist läuft er auch am USB3 Port und zieht trotzdem weniger Strom ...ob mit dieser Methode wirklich die Stromversorgung abgestellt wird? Es wird ja "nur" der Treiber entladen. Analog zur Nutzung einer dGPU in einer VM...wenn die VM nicht läuft und daher kein Treiber geladen wird, verbraucht die dGPU sogar viel, viel mehr Strom. Was genau funktioniert nicht? Was geht an dem driver-unbind Befehl denn schief? mach mal ein "lsusb -tvv" ...dann solltest Du mehr sehen.
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Intel I225 wird nicht koreckt erkannt, oder kein Treiber geladen
...ist mit ziemlicher Sicherheit der Treiber, wie @jj1987 schon schrieb. Ich denke vom i225 gab/gibt es einige Revisionen, wie auch schon beim i211/221...alte Treiber unterstützen neuere Revisionen nicht. Von 6.6.7 würde ich mindestens mal auf die 6.9.3 updaten, danach gar auf die 6.12.4 gehen, wenn Du macvlan nutzt. Wenn Du vorher testen willst, ob die i225 Karte(n) funktionieren, reiche die Karte an eine VM durch und starte dort eine Linux Live-Iso, zB Fedora. Edit: ahhh...too late
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USB Ports in Unraid deaktivieren (nicht im Bios!!)
...diese Geräte hängen alle am gleichen Bus, wie auch Dein unraid Stick...klar, das die nicht abgeschaltet sein können. Versuche doch erstmal Deine USB-Geräte, welche Du wirklich brauchst auf einen der Busse zu legen, wo die Anderen, die Du nicht brauchst, nicht drauf sind. Dann nur diesen im BIOS aktivieren.
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25W Idle - kann das sein?
Gibt/Gab es sowas überhaupt? ...sicher das es keine LED mit 11Watt Leistungsaufnahme, aber Lichtausbeute wie eine 100W Glühbirne ist? Gemeint war/ist hier eine "echte", konventionelle Glühbirne - die "grossen" sind inzwischen nicht mehr im Verkauf - und *keine* LED. Nur mit einer rein ohmschen Last misst das Messgerät wirklich richtig (Power-Factor = 1,0000), für die Vergleichsmessung/Kalibrierung....besonders wenn es eine smarte Steckdose ist sollte man mit einer Glühbirne kalibrieren.
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Wieder eine Dual-Nic Frage
Was anderes habe ich auch nicht gesagt. Die Nummer der Karte ist allerdings egal...es wird die Karte verwendet, dessen Gateway zu dem Gateway passt, das in der default-route angegeben wurde/eingetragen ist...."normalerweise" ist das die erste/eth0, muss aber nicht, macht aber auch nix. Hat der Router zwei interne Netze, können Clients im LAN das Netz #1, mit Gateway #1 für den I-net Zugriff verwenden und unraid kann trotzdem das Netz #2 mit Gateway #2 verwenden - auch wenn in unraid eine weitere NIC, provisioniert mit Netz #1 und Gateway #1 drin ist....entscheidend für den I-net Zugriff ist, welches Gateway für die default-router/eingestellt verwendet wird.
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Opensense VM on Unraid Firewall Mini PC Intel N100 Intel I226V NIC
...Du schreibst leider (wieder) sehr kompakt...schwer zu folgen, ohne Absätze OK, das ist wirklich komisch. Ich habe seit 2 Jahren selbst so ein ähnliches Modell in der Fewo (6x i211V) und da läuft es einwandfrei. Die IOMMU Liste sieht für mich OK aus... Welche unraid-Version hast Du getestet? Versuche es mal mit einer vor v6.12 Ansonsten fällt mir nur ein, dass da in der Hardware, intern auf PCIe-Seite noch ein Switch o.ä. verbaut ist und das System damit nicht klarkommt. Ich glaube kaum, dass der Hersteller sich für diesen UseCase Mühe gegeben hat... Plan B wäre einen USB-Nic mal testweise zu nutzen, für unraid selbst und dann immer die internen NICs in verschiedenen Kombinationen durchreichen, bis Du eine findest, die Dir passt. ....so sollte es OK sein... Ich denke, es ist ein Hardware/BIOS Thema...ausser probieren, wie oben beschrieben, fällt mir nix besseres ein. Wie gesagt, die IOMMU-Liste sieht OK aus.
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Wieder eine Dual-Nic Frage
...ohne das Du das zweite Netz auch im Router bekannt gibst, wird das nix (Router hat dann, neben der 192.168.1.1, auch die 192.168.2.1). Was hast Du für einen Router? Eine Fritz?...dann vergiss es.
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Wieder eine Dual-Nic Frage
...pff...wo habe ich nur wieder meine Gleitsichtbrille ... dachte, da stand die IP vom Router unraid kann so viele NICs und IPs haben wie es will, aber nur eine Default Route. Solange keine VLANs aktiviert sind, kann jede unraid IP über diese Route ins I-Net. Wenn der Router auch alle Netze kennt läuft es da genau so. ...gibt schon einige, aber die Standard Fritz gehört nicht dazu. Und es funktioniert prima, wenn man die Einschränkungen kennt....bevor ich auf 10G gewechselt habe, hatte ich das jahrelang am Start... Eine 10G Karte (und Switch) kann das Problem des TE natürlich auch verflüchtigen
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Wieder eine Dual-Nic Frage
Edit: die interne Kommunikation im 192.168.1.xx Netz, zwischen Plex auf unraid und Plex Clients findet im Übrigen komplett ohne den Router statt. ...man muss ja nicht zwangsweise davon ausgehen, das die IP auch beim Router am physischen Port hängt. Wozu gibt es sonst so Features wie Bonding? Wenn Router und Switch LACP beherrschen (unraid kann es) und genug Ports vorhanden sind, braucht man keine getrennten IP-Segmente. Alternative: die default Route in unraid auf das zweite Netz legen ....
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Migration unRAID - was würdet ihr besser machen, wenn ihr euer unRAID neu in Betrieb nehmen würdet.
Ja Ja Ja, Du liegst falsch. Der Mover wird das sofort/beim nächsten Lauf, nachdem die Einstellung gemacht ist, erledigen. Was ist der Hintergrund? Reicht die Performance einer Disk nicht? -> Medien auf einen Pool mit mirror oder striping legen (zfs). ...hier ein ja - aber nur weil es bei "Cache only" einfacher bei "Global Share Settings" -> "permit exclusive Shares = yes" einzustellen ist...manuell: nein.
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Opensense VM on Unraid Firewall Mini PC Intel N100 Intel I226V NIC
Dein Screenshot bzgl. IOMMU Gruppen sieht doch einwandfrei aus...jeder NIC der i226V ist in einer eigenen Gruppe, soweit ich erkennen kann. Evtl. ist Dir nicht klar, was "durchreichen" bedeutet? Das Device/der NIC, verschwindet aus dem Host...klar werden dann die restlichen NICs/ethX in unraid neu nummeriert und es sind eben dann weniger NICs noch "für unraid" da....die per IOMMU durchgereichten sind nur für VMs (und können auch nicht zwischen (laufenden) VMs geteilt werden). OK Das ist irgendwie Mumpitz oder ich verstehe nicht, wie Du die Bridge an Opnsense "übergibst". Was soll der Sinn der Bridge hier sein...Bandbreiten-Bündelung? Opensense ist eine VM...die kann virtio ... gib der Sense einfach einen NIC auf der br0 als virtio und nimm diesen in der Sense als LAN. Die Geschwindigkeit ist hier die der CPU-Bandbreite (mehr geht nicht - egal wie viele NICs physisch in der Bridge sind). Also hast Du da nen externen Switch dran und alle 4 Ports verbunden? Das nützt Dir nix....die Bridge in unraid hat die MAC des ersten ETH-Ports in der Bridge....der externe Switch sieht immer nur die eine MAC, auf allen vier Ports. Das bringt ggfls auch einige Switches durcheinander. Wenn Du Redundanz willst oder mehr Bandbreite, nutze einen Bond (muss der Switch auch unterstützen). s.o. siehe oben....ist mMn Mumpitz. Du machst in unraid eine Bridge (oder Bond) und hängst die Sense mit einem Virtio-NIc da rein....die physischen Port(s) der Bridge spielen in der Sense keine Rolle. Alternative ist, Du reichst für das Sense-LAN nochmal 1-n echte NICs per IOMMU an die Sense durch und nutzt einen externen Switch (machst bei n>1 NICs *in der Sense* und dem externen Switch Bonding fürs LAN).
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Wireguard Netzwerk ändern
...wenn Du schon die Infrastruktur für VLANs. inkl. Inter-VLAN routing, hast...kann Dein Router kein Wireguard VPN? Meines Wissens ist Wireguard auch nur ein Docker....hast Du VLANs in unraid aktiviert? Ich kenne das Plugin nicht, aber evtl. kannst Du da umschalten, zwischen Basic und Advanced View/Settings?...nimm dann das br0.x mit der gewünschten VLAN-ID als Basis. Alternative 2, nimm einen "normalen" Wireguard Docker.....
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Stefans Reise
...das NT ist der Overkill. Damit ziehst Du bestimmt 20W extra durch den Stromzähler. Cooles Gehäuse, aber fummelig und mit der dGPU kann es schnell zu warm werden. Evtl. mit der Höhe des CPU Kühlers aufpassen, soweit ich es in Erinnerung habe...
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25W Idle - kann das sein?
....das 600W beQuiet Pure Power 11 CM (ist das Deines?) hat bei 10% Last schon nur 81% Effizienz, der Wert für 2% Last (wo Du in etwa hinwillst) ist erst garnicht angegeben: https://www.bequiet.com/de/powersupply/1535 Da hast Du also wohl schon einen "dicken" Beitrag zu deinen 25W Was ist noch dabei...Lüfter im Gehäuse und CPU? ...siehe oben. Wie hast Du gemessen, welches Messgerät...kannst Du das Messgerät allein mit einer konventionellen Glühbirne (reine ohmsche Last) messen/kalibrieren, zB 25W oder 40W...was zeigt es dann an?
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VT-X zwingend notwendig für VM? (HVM + IOMMU)
Jaja, ich bin ja Deiner Meinung Bei Intel muss nur beides passen...CPU und Chipsatz...da die S1700er aber keinen dedizierten Server-Chipsatz haben, macht es nur Sinn anzunehmen, dass es auch die Desktop/Workstation-Chipsätze können...bleibt halt noch das BIOS...entweder neuere Version finden oder doch Annahme eines "Bedienfehlers".
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VT-X zwingend notwendig für VM? (HVM + IOMMU)
es ist ein bisschen undurchsichtig, da es für den S1700 keine Server-CPUs / XEONs gibt...der W790 Chipsatz (Workstation, mit Sockel 4677) hat es auch nicht in den Specs. Ebenso nicht der W680, für den es Workstation MBs mit S1700 gibt. Warum sollten es die CPUs können, aber die Chipsätze nicht...ausser natürlich entsprechende Chipsätze sind noch in der Zukunft. Kann also gut sein, dass die Doku einfach nur schlecht gemacht ist und Du es wirklich - entgegen Deinen ersten Angaben - nicht erfolgreich/richtig aktiviert hast. ...bin gespannt, was Du rausfindest. Edit: kleiner Nachtrag: zumindest hier im Forum gibt es ein paar user mit Z790 Chipsatz, die ihre diagnostics mal geposted haben. Da drin sieht man, das IOMMU-Groups da sind und auch "DMAR-IR: Enabled IRQ remapping in x2apic mode2" im syslog steht, also ist IOMMU remapping eingeschaltet. ...es besteht also Hoffnung, dass es beIm B760 auch so ist.
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VT-X zwingend notwendig für VM? (HVM + IOMMU)
VT-D ist bei Intel immer daran gekoppelt, das sowohl Chipsatz (und BIOS) und die CPU dieses unterstützen. Bei Intel heisst das offiziell auch "Direct I/O". Ich denke/befürchte, das Deine CPU es zwar unterstützt, aber Dein Chipsatz nicht ... vielleicht hat Intel es wieder ausgebaut beim S1700 Desktop, da auch der "grosse" Z790 Chipsatz dies nicht gelistet hat...zum Vergleich, hier ein S1200 Desktop-Chipsatz mit vt-d Unterstützung
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Cache Disk Backup und tausch
Ja, das spielt keine Rolle
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Cache Disk Backup und tausch
Wenn die Cache Disk "normal" genutzt wird, also nur als Cache fürs Array und für Docker und VMs, muss man kein explizites Backup machen. Der Mover kann die Arbeit erledigen. Bei Pools, die nicht als Cache Verwendet werden, ist es anders, wenn sie wirklich für Daten benutzt werden. ...siehe den Link, den @cz13 gepostet hat oder auch den hier: In der Anleitung gibt es dies hier: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/storage-management/#backing-up-the-pool-to-the-array und https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/storage-management/#moving-files-between-a-pool-and-the-array
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Unsicher über UnRAID...
...prima, welcher Kühler / Lüfter ist es geworden?
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SSD Array langsam, Einstellungssache?
Die bessere Taktik wäre, ins Array einen kleinen USB-Stick zu nehmen und die eigentlichen Disks/SSDs in einen Pool zu legen. Im Pool dann BTRFS oder ZFS im Raid-Mode mit single Parity, statt XFS und für alle Shares dann secondary Storage = none (Cache = only) setzen, damit der USB im Array nie benutzt wird. Im Pool funktioniert auch TRIM. Edit: Zweitbeste Taktik wäre, im SSD-Array auf Parity zu verzichten.
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Server Nicht erreichbar, Syslog check ?
...oder auf der Konsole (CLI) ein beherztes "uname -a" : root@alarm:~# uname -a Linux alarm 6.1.33-Unraid #1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Fri Jun 9 10:04:04 PDT 2023 x86_64 Intel(R) Core(TM) i3-8100 CPU @ 3.60GHz GenuineIntel GNU/Linux