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rasport

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  1. Das Board kann ECC Datenblatt Möglicherweise ist auch schon welcher drin. Müsste halt der Verkäufer bestätigen.
  2. Meiner war halt ein Power+, keine Ahnung, was da der Unterschied ist. Scheint auf den ersten Blick aber ziemlich ähnlich/gleich zu sein. Der von dir verlinkte hätte sogar schon eine CPU mit integrierter GPU. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Xeons auch ohne ECC-Ram ausgeliefert wurden. Am besten nochmal nachfragen.
  3. Hi, bin hier eher der stille Mitleser. Zu Deiner Anfrage könnte ich aber möglicherweise was Sinnvolles beitragen. Daher antworte Ich Dir jetzt einfach mal. Ich hatte recht ähnliche Anforderungen wie Du: sparsam, günstig (um 250€), halbwegs leistungsfähig (transkodieren) und evtl. sogar ECC-RAM. In der Preisklasse ist eigentlich wenig zu machen. Ich habe es damals so gelöst: Bei ebay einen Fujitsu W570 Power+ für etwas über 200€ gekauft. Der hat ein Board mit C236 Chipsatz, 8x Sata, Xeon 1270v5 CPU, 32GB ECC-RAM, sowie eine Quadro K2200 GPU. Dazu habe ich dann einen Xeon 1245v6 für 80€ gekauft und den alten Xeon, sowie die GPU ausgebaut und für ungefähr den gleichen Preis wieder verkauft. Idle-Verbrauch liegt mit 2HDDs, 2 NVMEs, sowie paar Docker (Nextcloud, Jellyfin, Adguard und noch ein paar andere) bei unter 13W. Ich finde das recht ordentlich. Einziger Nachteil ist, dass es nur einen NVME-Slot gibt und die zweite NVME über einen PCIE-Adapter angebunden werden muss, welcher noch tiefere C-States verhindert. Aber sub 13W sind trotz allem ein super wert, v.a. in Anbetracht des Preises. Ne zweite Kröte, die Du schlucken müsstest, ist der Formfaktor. Ist halt ein klobigeres Tower-Gehäuse. Aber irgendwas ist ja immer. Vielleicht ist es ja eine Anregung mal in diese Richtung zu denken.
  4. Hab noch keine Speedtests mit 1500 gemacht. Von daher weiß ich es nicht so genau, ehrlich gesagt. Hatte aber mit den 9000 zumindest auf meinem alten Server einen spürbaren Vorteil ggü. 1500 laut iperf. (Das eigentliche Problem waren aber die fürchterlichen Intenso-SSDs, die nach 4GB einbrachen). Im Moment kopiere ich quälend langsam 13000 Fotos. Gerade die dürften aber eh nicht von Jumboframes profitieren. Wie sind deine Erfahrungen mit 1500?
  5. Gibt es hier mittlerweile eine Lösung? Habe das gleiche Problem, dass mich eine MTU:9000 nicht tiefer als C1E kommen lässt. NIC ist Intel I219-LM. Gibt es tatsächlich ein Treiber-Problem?
  6. Außer einer recht wenigsagenden Kurzanleitung habe ich für das Fujitsu-d3517 nix gefunden, was mir darüber irgendwelche Infos geben könnte. Der Adapter hängt im x4 Slot. Ich gehe aber davon aus, dass der an der CPU hängt. Der Chipsatz kann also via ASPM einzelne Lanes abschalten und die CPU nicht? Dann müsste ich also mit dem leichten Mehrverbrauch leben oder gibt es noch eine Alternative? 12W im Idle sind aber schon recht ordentlich, wie ich finde. Ansonsten: Hast du ne Ahnung, warum die MTU:9000 C-States verhindern?
  7. Ich frage mich halt, was diese Adapterkarten mit ASPM zu tun haben. Ich dachte bis jetzt (was nicht viel heißen muss), dass diese Art von Karten einfach "nur" eine physische Verbindung zwischen M.2-NVME und PCIe-Slot herstellen und sonst nix. Vielleicht liege ich ja falsch. Wenn ich die Adapterkarte rausnehme und Rechner hochfahre, macht das was mit meinem Raid1-Pool. Muss ich da irgendwas bedenken? Also einfach runterfahren, rausnehmen, hochfahren, beobachten und dann wieder zurück? Habe übrigens heute ein interessantes Phänomen beobachtet. Ich hatte ziemlich mieser Transferraten, weshalb ich auf Jumboframes umgestellt hatte (MTU:9000). Daran hast aber nicht gelegen, sondern an den vollkommen unterperformanten Intenso-Sata-SSDs. Das war noch auf meinem Testserver. Jetzt habe ich ja einen anderen Server und performantere NVMEs, sodass ich das heute wieder auf MTU:1500 eingestellt habe. Und siehe da: CPU geht bis C8 (vorher C1E) und Pkg bis C3 (vorher gar nix). Idle-Verbrauch gleich mal um 3W gesunken, also jetzt bei 12W. Irgendeiner eine Idee, warum Jumboframes C-States verhindern? Ich finds irgendwie komisch. Problem mit ASPM besteht noch immer, aber 12W wären schon sehr, sehr ordentlich.
  8. Sorry, dass ich in Eure Diskussion reingrätsche. Auf meine weiter oben gestellte Frage hat noch niemand reagiert. Da ich aber weiter fleißig mitlese (und an einer Verbesserung interessiert bin), habe ich jetzt auch mal den vorgeschlagenen lspci-Befehl ausgeführt und im Ergebnis wird mir angezeigt, dass bei einer SSD und einer PCI-Bridge ASPM disabled ist. Ich habe zwei Samsung 970 Ivo Plus NVMEs verbaut. Eine im M2-Slot und eine über einen Adapter (den hier) eingebunden. Wird das mein "Problem" sein? Und wenn ja, was kann ich tun? Damit leben? Anderen Adapter?
  9. Stimmt, Preis ist wieder angehoben worden.
  10. Ich habe folgendes System auf Basis eines Fujitsu w570 power+ Mainboard: Fujitsu D3517-A13 CPU: Xeon E3 1245v6 RAM: 2x16GB ECC-RAM (meine von Hynix) HDDs: 2xWD Greens 3TB (waren noch über und werden demnächst gegen was Größeres getauscht) SSDs: 2x 2TB Samsung 970 Evo Plus Netzteil: proprietär - Datenblatt: Energieeffizienz des Netzteils (bei 230 V und einer Auslastung von 10 % / 20 % / 50 % / 100 %): 83 % / 89 % / 91 % / 90 %) Energieverbrauch liegt im Idle bei etwa 15W. Mit den 2 vorher verbauten Sata-SSDs lag der Verbrauch bei 13,5W. Wenn ich das mit meinem alten Rechner, den ich zum Ausprobieren genutzt hatte (Dell Optiplex 7010 mit Intel i5-3570), vergleiche, sind das 25W weniger. Eigentlich ok für mich. Trotzdem wunder ich mich über die C-States. Die CPU kommt über C1E nicht hinaus und die HW erreicht laut Powertop gar keinen Pkg. Das neueste Bios ist installiert. Da gibt es aber leider fast gar nichts einzustellen. Lediglich bei der CPU kann man Enhanced-Speed-Step aktivieren und die C-States einstellen (Max 7s). Das habe ich getan und außerdem --auto-tune ausgeführt. Tunables stehen auf good. ASPM-EInstellungen im Bios o.ä. gibt es nicht. Es ist nicht so, dass ich mit dem Verbrauch unzufrieden wäre, ich frage mich nur, ob da nicht noch ein paar Watt auszuquetschen wären und gerade die C-States scheinen ja definitiv noch nicht optimal zu sein. Vielleicht hat ja jemand noch einen Trip. Noch ne Info: Nutze das BIOS im Legacy-Modus. Macht es einen Unterschied im UEFI?
  11. Evo 970 Plus 2TB für 122€. Ich habe vor knapp 2 Wochen noch 138€ gezahlt (was ja auch schon günstig war). Evo 970 Plus 2TB
  12. Was würde denn passieren, wenn ich statt der Platine einen Access-Point verwende? Wir haben eine CCU3 und erweitern mit zwei Access-Points die Reichweite. Würde das nicht auch mit dem Raspberrymaticcontainer klappen. Dann hätte man zwar kein POE, aber viel teurer sind die Dinger ja auch nicht als die Platine. Oder würde da das gleiche Problem mit den Treibern bestehen? So wirklich verstehe ich das mit den Treibern auch irgendwie nicht, die Platine wird doch als Netzwerkgerät aus dem Container heraus angesprochen. Wo ist da das Problem? Edit: Habe mich noch nie weiter mit Rasberrymatic beschäftigt. In meiner Fantasie ist das die Software der CCU3 auf einem Raspi (was die CCU3 ja letztlich auch ist). Falls meine Frage also irgendwie dumm ist, bitte ich das schonmal vorab zu entschuldigen.
  13. Ich habe wenig Erfahrung mit Kickstarter, aber das Projekt hatte mich dann doch interessiert. Eigentlich fast zu schön, um wahr zu sein, vor allem mit dem AMD Ryzen 7 5825U. Wenn das wirklich so und für den Preis verfügbar sein sollte (mit Zoll und Shipping irgendwas zwischen 400 und 450€) ein unschlagbarer Deal. So wie ich es verstanden habe, teilen sich ALLE Sata-Ports und ALLE NVMEs jeweils 1 PCI-E-Lane. Als NAS für den Kurs könnten die Meisten aber wohl gut damit leben. So sehe ich das letztlich auch. Euphorie ist ja schön, aber da sind im Moment noch zu viele Unbekannte mit ihm Spiel. Ist es Betrug? Ist es Naivität? Ist es ein Projekt, was nur dem Lebenslauf der beteiligten Akteure dienlich sein und welches nach ein paar Monaten wieder eingestampft wird (und dann stehst du möglicherweise da mit einem Haufen Elektroschrott) oder ist es wirklich der absolute Killer-Deal? Who knows. Verfolgen werde ich das Projekt aber trotzdem weiter. Drücke allen, die sich getraut haben die Daumen.
  14. Habe die Datei jetzt über mit Krusader bearbeitet, was geklappt hat. Trotzdem würde mich interessieren, warum ich mich nicht als root mit meinem Server verbinden kann...
  15. Geöffnet kriege ich sie, aber wie kann ich sie jetzt bearbeiten?
  16. Ich möchte meine config.php von meiner Nextcloud editieren. Leider kann ich mich nicht als root anmelden. Über den Finder (MACOS) wird mir der Zugriff verweigert. Passwort in Unraid User Root nochmal überprüft bzw. neu eingetragen --> hilft nix. Dann habe ich FTP aktiviert und einen Zugriff über Cyberduck probiert. Hier wird mir auch der Zugriff verweigert ("Login fehlgeschlagen. 530 Permission denied. Bitte kontaktieren Sie Ihren Webhoster für weitere Hilfestellung."). Als "normaler" User kann ich mich immer anmelden. So komm ich auch über FTP an meine Config-File, darf sie aber nicht verändern (Zugriff verweigert 553 Could not create file. Bitte kontaktieren Sie Ihren Webhoster für weitere Hilfestellung.). Irgendein Rechteproblem habe ich, weiß aber nicht, wo ich ansetzen soll. Irgendeiner eine Idee?
  17. Damit meine ich, dass es (Inter-Vlan) auf das Gateway gezeigt hat (also die .1 im jeweiligen VLAN) und dann auf das Ziel. Andersrum ging es genau so. Hat mich überrascht, denn eigentlich ging es ja nicht, Das vermute ich mittlerweile auch. Ich hatte anfangs, als ich vor Jahren das Netz aufgesetzt habe, mal mit den DHCP-Leases Probleme, als ich Ports falsch konfiguriert hatte, DHCP "falsche" IPs rausgegeben hatte und die Korrektur dann extrem lange gedauert hatte. Hab damals die Leases über SSH gelöscht, das ging dann. Die Firewall setzt aber eigentlich alle Regeln immer sofort um, zumindest war es bisher so und ich hatte eigentlich noch nie Probleme dahingehend, von daher hatte es mich gewundert. Aber letztlich hatte ich Portprofile angepasst, Firewallregeln erstellt und DHCP (wenn auch mit fixed-Ips) war auch noch involviert. Bis jetzt läuft es sauber, auch wenn ich mit meinem MAC von einem VLAN ins andere wechsle. Wie auch immer, jetzt werde ich meine Unraid-Kiste aber erstmal zur Seite legen, bzw. ausmachen und dann gehts nach Weihnachten mit dem Spielen weiter. Bis Heiligabend ist jetzt beruflich noch unglaublich viel zu tun. Danach werde ich aber sicher noch mit der ein oder anderen Frage nerven.
  18. Erstmal vielen Dank, dass Du mir antwortest und mir ein wenig mit meinem "Problem" zur Seite stehst. Bin kein IT-Profi, sonder eher Sorte interessierter Anwender und von daher gibt es für mich immer noch viel zu lernen. Ich behaupte überhaupt nicht, sonderlich viel von der Materie zu verstehen, aber es wird immer mehr. Meine Sorge ist einfach, dass ich aus Unwissenheit irgendeine Kleinigkeit falsch gemacht habe, ohne es zu wissen. Daher stelle ich hier ja auch meine (blöden) Fragen. Leute wie Du helfen mir, mein Wissen zu vertiefen und dadurch eine ganze Menge dazu zu lernen. Werden sicherlich noch viele weitere kommen, denn Unraid ist komplettes Neuland für mich. Auf jeden Fall nochmal vielen Dank für den Support. 👍 Genau so ist es. Der Port an dem Unraid hängt ist untagged, also der physische Port hat nur das eine (private) VLAN. Verstehe was du meinst. Aber Unraid bleibt mit seiner statischen IP immer im gleichen Netz. Ah ok, soweit bin ich noch nicht ;-), dass Unraid in mehreren VLANs ist. Wird sicherlich spannend, aber erstmal muss es "einfach" klappen. Traceroute zeigt bei Unraid und meinem Mac immer auf das Gateway im jeweiligen Subnetz. Aber und jetzt wird's komisch: Auch auf den Server und rückwärts auf den MAC. Komischerweise ist es jetzt über VLAN-Grenzen erreichbar. Verstehe nicht warum, weil ich keine Einstellungen mehr verändert habe. Habe mit meinem MAC auch die VLANS gewechselt und es geht problemlos. Muss das mal beobachten, wie sich das den Tag über verhält.
  19. Genau so habe ich es gemacht. Wüsste leider, zumindest netzwerkseitig auch nicht, was ich sonst machen sollte. Wie kann ich denn aus dem "einfachen" LAN-Host einen "besseren oder besser eingerichteten" machen? Genau Das verstehe ich nicht so ganz. Oder meinst du, dass ich den Unraid-Server in verschiedenen VLANs nutzen will? Also Unraid ist imgrundsätzlich nur im Subnetz privat mit statischer IP. Bin ich mit meinem MacBook (DHCP mit fixed IP) in Subnetz privat alles super. Wechsle ich mit dem MacBook in Subnetz office (ebenfalls DHCP mit fixed IP), wenn ich rüber ins Büro gehe und will dann auch auf meinen Unraid Server zugreifen, der im Subnetz privat ist und bleibt, geht das nicht. Komischerweise habe ich sonst mit meiner Inter-VLAN-Kommunikation keine Schwierigkeiten nur beim Unraid-Server halt. Ok, aber sollte sich dann Unraid nicht anpingen lassen? Unraid kann es doch egal sein, von welcher Adresse es angepingt wird. Verstehe ich da was falsch? Wahrscheinlich...
  20. Hab jetzt statische IP-Adressen in Unraid eingetragen. Die, die Unraid vorgeschlagen hat und noch Cloudflare. Seitdem keine Verbindungsprobleme mehr ins Internet. Mir ist aber jetzt ein anderes lustiges Problem aufgefallen. Hatte das auch schon im ubiquiti-networks-forum gefragt (bisher noch keine Lösung). Wir haben bei uns das Netz in verschiedene Bereiche segmentiert, u.a Privat und Office. Ich habe das so eingerichtet, dass diese grundsätzlich nicht gegenseitig erreichbar sind, ich aber ein paar Clients (wie z.B. Drucker) problemlos erreichen kann. Alles ok. Jetzt habe ich meinen Unraid-Server ins Privatnetz gepackt, LAN-IN-Regeln erstellt, wie sonst auch, aber es passiert nichts. Aus dem Office VLAN kann ich den Server nicht erreichen. Er lässt sich nicht anpingen, nichts. Selbst wenn ich mir wechselseitigen Zugang der gesamten Subnetze erlaube, passiert mit dem Server nichts. Ich erreiche alles andere, aber nicht den Server, was sehr komisch ist. Vielleicht hat ja irgendwer eine Idee, wie ich zumindest rauskriegen kann, wo das Problem liegt. So richtig erklären kann ich mir das nämlich nicht... Netzwerk ist hardwaretechnisch alles Unifi (UDM-Pro).
  21. Hi, vielen Dank, das werde ich mal probieren. Allerdings läuft der PiHole nicht als Docker auf Unraid. Den gabs schon vorher auf nem Raspi. War nicht so gut beschrieben.
  22. Erstmal ein Hallo in die Runde, mir ist ein alter Rechner zugeflogen, auf dem ich in den nächsten Wochen Unraid ausprobieren möchte. Sollte ich, nachdem ich hoffentlich einige wertvolle Erfahrungen gesammelt habe, zufrieden sein, würde ich mir dann ein "vernünftiges" System aufbauen. Zum Start hat soweit erstmal alles geklappt. SSDs als Cache und 2 HDDs als Array. Soweit so gut. Jetzt bin ich dabei die ersten Plugins, Apps und Docker zu installieren. Dabei kommt es leider immer wieder mal vor, dass z.B. "Apps" keine Verbindung zum Internet aufbauen kann und das System dann meckert und vorschlägt einen statischen DNS-Eintrag zu machen. Es passiert mal und dann geht es wieder. Sehr seltsam. Kann es überhaupt nicht reproduzieren. Nutze einen Pi-Hole und hatte den zuerst in Verdacht, aber das Verhalten ist mit und ohne Pi-Hole exakt das gleiche. Interessant ist lediglich, dass wenn ich im Falle des Falles das Array stoppe, Apps sofort wieder eine Verbindung nach draußen aufbauen kann. Im System-Log habe ich auch schon nachgeschaut, aber nichts gefunden, was auf mein Problem hindeutet. Auch was ich im Internet gefunden habe, hat mir nicht wirklich weitergeholfen. Ansonsten ist Unraid im Netzwerk immer und gut erreichbar. Auch sonst gibt es im Netzwerk keinerlei (mir bekannte) Auffälligkeiten. Eine Sache, die noch erwähnenswert ist, ist, dass im Augenblick die Datums- und Zeiteinstellungen vom Motherboard nicht gespeichert bleiben. Eine neue Batterie habe ich schon verbaut, was aber nicht geholfen hat. Bei der Installation hat das etwas Trouble gemacht. Da wurden auch im System -Log Fehler eingetragen. Ist aber schon ein paar Tage her. Und was das mit sporadisch funktionierendem Internetzugang zu tun haben sollte, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Wie auch immer, wollte es trotzdem erwähnen. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie ich dem Fehler auf die Spur kommen kann. Bin absoluter Neuling in Bezug auf Unraid. Bedanke mich schonmal im Voraus.

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