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anknv

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  1. Wird wohl so gewesen sein. Naja, bin jetzt am Zurückspielen der Backups. Die VM läuft schon mal. Schöner Test, ob die Backupstrategie klappt. Ist schon Mist, dass man ein System durch einen popligen Fehlern völlig vernichten kann.
  2. Eher unwahrscheinlich. Das war eine 200GB Windows Server VM mit Datenbank, an der Mitarbeiter gearbeitet haben. Da wurden ja auch Programme geöffnet und geschlossen. Aus der laufenden VM wurde sogar noch ein Backup der Datenbank gemacht. Könnte mir vorstellen, dass die laufende VM gesperrt ist. Dann würde ich aber erwarten, dass die noch da ist. Erschließt sich mir nicht so recht.
  3. Da steht also leer. Warum ist dann aber die VM noch funktionsfähig mit allem bis Abend gelaufen? Raff ich nicht.
  4. Ich habe kein cache und keine parity. Ein Löschprozess so vieler Daten würde doch länger dauern als nur eine knappe Sekunde. Also dürften die Daten doch nicht physisch weg sein.
  5. Hi community, I made a mistake and deleted user0 my stupidity in the file manager. After that my virtual machine ran for a few hours. I noticed that all the folders in the array had disappeared, so I thought it was a symlink and everything would be back when I rebooted. However, this is not the case, the folders are not there after the restart. As if I had an empty server. Anyone have a solution for this? Backups are all there, but I don't feel like shoveling the VM over terrabyte by terrabyte.
  6. Moin Gemeinde, ich habe mich blöderweise verklickt und im Dateimanager user0 gelöscht. Danach liefen meine virtuelle Maschine noch paar Stunden. Da mir aufgefallen ist, dass im Array alle Ordner verschwunden sind dachte ich, das ist ein Symlink und beim Neustart ist alles wieder da. Dem ist allerdings nicht so, nach dem Neustart sind die Ordner nicht da. Als hätte ich einen leeren Server. Jemand eine Lösung dafür? Backups sind alle da, aber habe jetzt keine Lust, Terrabyteweise die VMs rüberzuschaufeln.
  7. Man braucht für Windows Server die ISO, alles andere läuft analog. Die kann man dann paar Monate laufen lassen und muss sie halt irgendwann freischalten. Ich arbeite mit Windows Server 2019 im geschäftlichen Umfeld (da hängen 13 Clients dran) ohne Probleme. Kann man also bedenkenlos machen.
  8. Danke, so werde ich es mal machen. Die Backups laufen übrigens sekundär auf eine Unraid NAS, von wo selbst die VM im E-Fall direkt gestartet werden könnten. Wäre dann natürlich deutlich langsamer, als mein Dual Xeon System, aber zumindest kann man weiter arbeiten, bevor neue Hardware da wäre.
  9. Super, na dann weiß ich schon mal mehr. Was würdest Du denn konkret in meinem Fall vorschlagen, wenn es Dein System wäre?
  10. ja klar, nur bin ich ja mit den 3 Disks im Array und nicht im Pool. Daher der Gedanke, in (zfs)pools zu wechseln. Da die VMs ja in einer Produktivumgebeung sind, erhoffe ich mir zusätzliche Sicherheit im ZFS-pool, also im Grunde integriertes Raid, Prüfsummen, snapshots etc. Siehst Du die Vorteile nicht so?
  11. Man bekommt doch über myfritz eine Art dyndns hin. Über die Adresse wäre man dann doch erreichbar, selbst wenn die IP wechselt.
  12. Moin Gemeinde, habe meine Konfiguration jetzt schon seit Jahren recht stabil am Laufen. - SSD1 mit XFS und einer Windows Server 2019 VM beruflich - SSD2 mit XFS und einer Windows 11 VM und diversen Dockern (bookstack, paperless, homarr...) - SSD 3 mit XFS als Backupmedium (die Backups werden dann von einer unraid NAS abgeholt) - SSD 4 mit btrfs als unassigned Device mit shares fürs Firmennetzwerk ich habe kein parity Drive und kein cache drive. Da ich die ganzen SSD immer mal wieder manuell trimmen muss und auch wegen diverser anderer Vorteile war für mich die Frage, ob ich das ganze in einen bzw. zwei ZFS pools umwandeln soll und wenn ja wie. Da die VM vermutlich besser auf eigenen SSD aufgehoben sind, habe ich mir überlegt, für die SSD1 und SSD2 jeweil eine identische weitere SSD zu holen und 2 ZFS pools raidz-1 z.B. anzulegen. SSD 3 bleibt dann als Backupmedium außen vor und alleine im Array. Da ich da aber kein ZFS Profi bin mal meine Frage an die Schwarmintelligenz, wie ihr das machen würdet. vielen Dank
  13. Great, everything works. Thanks a lot!
  14. Yep, here the same.
  15. Unraid bin ich halt gewöhnt und kenne es. Die NAS-Funktionalität nutze ich auch im Rahmen meiner Backups, siehe meinen Post davor, einige Docker habe ich auch am laufen. Von daher fand ich unraid eine gute Mischung. Wenn ich irgendwann mal alle Clients hier virtualisiere, dann würde ich in der Tat Proxmox nehmen, dann muss ich mich aber noch etwas einarbeiten.

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