Everything posted by anknv
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Wird wohl so gewesen sein. Naja, bin jetzt am Zurückspielen der Backups. Die VM läuft schon mal. Schöner Test, ob die Backupstrategie klappt. Ist schon Mist, dass man ein System durch einen popligen Fehlern völlig vernichten kann.
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Eher unwahrscheinlich. Das war eine 200GB Windows Server VM mit Datenbank, an der Mitarbeiter gearbeitet haben. Da wurden ja auch Programme geöffnet und geschlossen. Aus der laufenden VM wurde sogar noch ein Backup der Datenbank gemacht. Könnte mir vorstellen, dass die laufende VM gesperrt ist. Dann würde ich aber erwarten, dass die noch da ist. Erschließt sich mir nicht so recht.
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Da steht also leer. Warum ist dann aber die VM noch funktionsfähig mit allem bis Abend gelaufen? Raff ich nicht.
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Ich habe kein cache und keine parity. Ein Löschprozess so vieler Daten würde doch länger dauern als nur eine knappe Sekunde. Also dürften die Daten doch nicht physisch weg sein.
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accidentally deleted user0
Hi community, I made a mistake and deleted user0 my stupidity in the file manager. After that my virtual machine ran for a few hours. I noticed that all the folders in the array had disappeared, so I thought it was a symlink and everything would be back when I rebooted. However, this is not the case, the folders are not there after the restart. As if I had an empty server. Anyone have a solution for this? Backups are all there, but I don't feel like shoveling the VM over terrabyte by terrabyte.
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Moin Gemeinde, ich habe mich blöderweise verklickt und im Dateimanager user0 gelöscht. Danach liefen meine virtuelle Maschine noch paar Stunden. Da mir aufgefallen ist, dass im Array alle Ordner verschwunden sind dachte ich, das ist ein Symlink und beim Neustart ist alles wieder da. Dem ist allerdings nicht so, nach dem Neustart sind die Ordner nicht da. Als hätte ich einen leeren Server. Jemand eine Lösung dafür? Backups sind alle da, aber habe jetzt keine Lust, Terrabyteweise die VMs rüberzuschaufeln.
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Windows 10/11 VM Installationsanleitung
Man braucht für Windows Server die ISO, alles andere läuft analog. Die kann man dann paar Monate laufen lassen und muss sie halt irgendwann freischalten. Ich arbeite mit Windows Server 2019 im geschäftlichen Umfeld (da hängen 13 Clients dran) ohne Probleme. Kann man also bedenkenlos machen.
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Sinnvolle Verwendung von ZFS Pool
Danke, so werde ich es mal machen. Die Backups laufen übrigens sekundär auf eine Unraid NAS, von wo selbst die VM im E-Fall direkt gestartet werden könnten. Wäre dann natürlich deutlich langsamer, als mein Dual Xeon System, aber zumindest kann man weiter arbeiten, bevor neue Hardware da wäre.
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Sinnvolle Verwendung von ZFS Pool
Super, na dann weiß ich schon mal mehr. Was würdest Du denn konkret in meinem Fall vorschlagen, wenn es Dein System wäre?
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Sinnvolle Verwendung von ZFS Pool
ja klar, nur bin ich ja mit den 3 Disks im Array und nicht im Pool. Daher der Gedanke, in (zfs)pools zu wechseln. Da die VMs ja in einer Produktivumgebeung sind, erhoffe ich mir zusätzliche Sicherheit im ZFS-pool, also im Grunde integriertes Raid, Prüfsummen, snapshots etc. Siehst Du die Vorteile nicht so?
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Unraid Server mit Docker & Plex öffentlich zugänglich machen
Man bekommt doch über myfritz eine Art dyndns hin. Über die Adresse wäre man dann doch erreichbar, selbst wenn die IP wechselt.
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Sinnvolle Verwendung von ZFS Pool
Moin Gemeinde, habe meine Konfiguration jetzt schon seit Jahren recht stabil am Laufen. - SSD1 mit XFS und einer Windows Server 2019 VM beruflich - SSD2 mit XFS und einer Windows 11 VM und diversen Dockern (bookstack, paperless, homarr...) - SSD 3 mit XFS als Backupmedium (die Backups werden dann von einer unraid NAS abgeholt) - SSD 4 mit btrfs als unassigned Device mit shares fürs Firmennetzwerk ich habe kein parity Drive und kein cache drive. Da ich die ganzen SSD immer mal wieder manuell trimmen muss und auch wegen diverser anderer Vorteile war für mich die Frage, ob ich das ganze in einen bzw. zwei ZFS pools umwandeln soll und wenn ja wie. Da die VM vermutlich besser auf eigenen SSD aufgehoben sind, habe ich mir überlegt, für die SSD1 und SSD2 jeweil eine identische weitere SSD zu holen und 2 ZFS pools raidz-1 z.B. anzulegen. SSD 3 bleibt dann als Backupmedium außen vor und alleine im Array. Da ich da aber kein ZFS Profi bin mal meine Frage an die Schwarmintelligenz, wie ihr das machen würdet. vielen Dank
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[SUPPORT] - stable-diffusion Advanced
Great, everything works. Thanks a lot!
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[SUPPORT] - stable-diffusion Advanced
Yep, here the same.
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RAM besser in die Windows-VM oder bei Unraid lassen
Unraid bin ich halt gewöhnt und kenne es. Die NAS-Funktionalität nutze ich auch im Rahmen meiner Backups, siehe meinen Post davor, einige Docker habe ich auch am laufen. Von daher fand ich unraid eine gute Mischung. Wenn ich irgendwann mal alle Clients hier virtualisiere, dann würde ich in der Tat Proxmox nehmen, dann muss ich mich aber noch etwas einarbeiten.
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RAM besser in die Windows-VM oder bei Unraid lassen
ja, das ist in der Tat spannend, habe auch schon viel ausprobiert aber kaum Verbesserungen oder Verschlechterungen erhalten, dafür ist der Workload vermutlich zu unbedeutend Naja, so einmal im Monat fahre ich das array runter, lade die SSD als unassigned devices und trimme sie manuell mit fstrim -a -v, außerdem leere bzw. nulle ich die gelöschten Sektoren in Windows mit sdelete aus und verkleinere mit fallocate das sparse image, bevor es sich zu sehr aufbläst. Das sind halt die "Wartungsarbeiten" Die VMs (und Docker etc.) werden mit einem Backupskript nachts auf eine interne SSD gesichert. Nachts holt meine NAS, auf der auch unraid werkelt, die Backups mit einem rsync-Skript ab. Verbindung läuft dabei über eine direkten 10G-Link. Die Datenbanken selber und andere wichtige Dateien werden sowohl in eine Cloud als auch auf eine interne Platte gesichert, die dann auf besagter NAS landen. In dieser NAS kann ich im übrigen im Fall der Fälle die Images selbst als VM laden. Die ist zwar schwachbrüstiger aber bis ein neuer Server da ist oder das System wieder steht kann zumindest weitergearbeitet werden.
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RAM besser in die Windows-VM oder bei Unraid lassen
Das mit dem Pool probiere ich mal aus. Aktuell sind die SSD in der Tat über /mnt/user erreichbar. Die CPU Belastung ist aktuell zwar zu vernachlässigen, die haben gerade nicht viel zu tun 🙂. Aber dennoch, als Pool ist es vermutlich sauberer. Die Datenbank würde über Docker sicher sinnvoller anzubinden sein, leider sind Frontend und Backend samt Datenbank über die Software verbunden, so dass die Datenbank nicht einfach zu trennen ist. Selbst wenn es ginge wäre das häufig ein Problem mit den Updates der Software, außerdem würde der Support mich lynchen, wenn ich da was eigenes bastle. Aber Pool probiere ich mal.
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RAM besser in die Windows-VM oder bei Unraid lassen
Moin Gemeinde, Eine Konfigurationsfrage. habe einen Lenovo P920 für die Firma, auf dem zwei 18 Kern Xeons und 256 GB Ram werkeln. Darauf läuft eine Windows Server 2019 VM auf der eine Postgresql und eine Firebird Datenbank läuft, auf die 13 Clients Zugriff haben. Momentan läuft noch eine Windows 11 VM und die eine oder andere kommt später noch dazu. Meine Frage ist, wer am meisten von dem RAM profitiert. Die Windows Server VM oder unraid. Das System läuft mit 4 SSD, eine davon NVMe. Auf Parity habe ich verzichtet, da die VM und Datenbanken regelmäßig automatisiert gesichert werden.