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Unraid

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Infosucher

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  1. Ok ich habe jetzt die Einstellungen so umgesetzt wie in der Anleitung beschrieben. Leider stürzt Unraid weiterhin ab. Kann jemand was aus der aktuellen Log herauslesen? Danke Euch. Gruß Infosucher tower-diagnostics-20240814-0833.zip
  2. Das liegt tatsächlich daran, weil ich das falsch verstanden habe! Ich dachte bisher immer, wenn man auf ipvlan stellt ist alles gut und kann dann damit nicht mehr zusammenhängen. Ich werde das jetzt direkt mal ändern und berichten. Danke schon mal dafür. Was mir aber noch auffällt ist, ich starte Unraid und mache erstmal nichts. Kein Array starten und damit auch kein Docker. Dennoch ist nach einiger Zeit der Server nicht erreichbar. Kann es dann trotzdem mit dem macvlan zusammenhängen? Gruß Infosucher
  3. Das hatte ich ja extra erwähnt, dass man das nicht macht. Aber es stand bereits auf ipvlan und trotzdem kam es zum Absturz. Gruß Infosucher
  4. Ah ok. Das ist da drin: root@Tower:~# ls -la /mnt/user/etc/libvirt/qemu/ total 16 drwxr-xr-x 1 root root 127 May 5 10:51 ./ drwxr-xr-x 1 root root 18 May 10 09:18 ../ -rw------- 1 root root 5651 Apr 19 13:19 Home\ Assistant\ OS\ (FreeBSD).xml -rw------- 1 root root 6131 May 5 10:51 Manjaro-KDE.xml drwxr-xr-x 1 root root 6 Sep 26 2022 autostart/ drwxr-xr-x 1 root root 42 Apr 17 13:28 networks/ drwxr-xr-x 1 root root 128 May 5 10:51 nvram/ drwxr-xr-x 1 root root 24 Apr 3 14:36 swtpm/ Und hier der Inhalt von dem korrekten Verzeichnis: root@Tower:~# ls -la /etc/libvirt/qemu/ total 32 drwxr-xr-x 1 root root 198 Aug 10 12:02 ./ drwxr-xr-x 1 root root 582 May 18 11:56 ../ -rw------- 1 root root 5605 Jul 5 05:28 Home\ Assistant\ (Free\ BSD).xml -rw------- 1 root root 5688 Aug 10 12:02 Manjaro\ Cinnamon\ Edition\ (Arch\ Derivat).xml drwxr-xr-x 1 root root 0 Sep 26 2022 autostart/ drwxr-xr-x 1 root root 40 May 18 11:56 networks/ drwxr-xr-x 1 root root 212 Aug 10 12:02 nvram/ drwxr-xr-x 1 root root 20 Apr 3 14:36 swtpm/ Gruß Infosucher
  5. Hi zusammen, ich nutze seit einigen Monaten nun Unraid und bin damit auch sehr zufrieden. Nachdem ich anfangs Probleme mit einem hohen Stromverbrauch hatte, bin ich nun auf das neue Asus Mainboard aus meiner Signatur gewechselt. Das lief auch mehrere Wochen gut und stabil. Jetzt habe ich einfach alles in einem neuen Gehäuse verbaut und absolut nichts verändert! Dennoch stürzt Unraid nach dem Hochfahren zu unterschiedlichen Zeitpunkten einfach ab. Die WebGUI ist dann nicht mehr erreichbar und der Stromverbrauch geht deutlich nach oben! Der Server ist also noch eingeschaltet aber nicht mehr zu gebrauchen. Heute habe ich dann auf 6.12.11 geupdatet und in den erweiterten Einstellungen unter Docker, habe ich ipvlan wieder zurück auf macvlan geändert. Obwohl man das ja als Fritzboxnutzer nicht machen sollte. Im Moment läuft das System, ich befürchte aber das es nur Zufall ist und nicht lange währt. Ich habe daher mal meine Diagnostics mit angehangen. Vielleicht kann sich diese ja mal jemand anschauen. Mir sagen die Meldungen nicht so viel, aber irgendwie finde ich ein paar davon bedenklich. Vielen Dank. Gruß Infosucher tower-diagnostics-20240812-1318.zip
  6. Sorry für die späte Rückmeldung. Ich kämpfe gerade mit diverse Abstürzen von Unraid. Dazu eröffne ich aber ein neues Thema: Hier die Ausgabe der beiden Befehle aus der Konsole: root@Tower:~# ls -la /etc/libvirt total 244 drwxr-xr-x 1 root root 582 May 18 11:56 ./ drwxr-xr-x 59 root root 3240 Aug 12 02:36 ../ drwxr-xr-x 1 root root 8 Apr 3 14:37 hooks/ -rw-r--r-- 1 root root 450 Sep 1 2022 libvirt-admin.conf -rw-r--r-- 1 root root 547 Sep 1 2022 libvirt.conf -rw-r--r-- 1 root root 17939 Apr 3 14:37 libvirtd.conf drwxr-xr-x 1 root root 962 May 18 11:56 nwfilter/ drwxr-xr-x 1 root root 198 Aug 10 12:02 qemu/ -rw-r--r-- 1 root root 2169 Sep 1 2022 qemu-lockd.conf -rw-r--r-- 1 root root 36013 Apr 3 14:37 qemu.conf drwxr-xr-x 1 root root 0 Sep 26 2022 secrets/ drwxr-xr-x 1 root root 18 Sep 26 2022 storage/ -rw-r--r-- 1 root root 1883 Sep 1 2022 virt-login-shell.conf -rw-r--r-- 1 root root 12329 Sep 26 2022 virtchd.conf -rw-r--r-- 1 root root 12364 Sep 26 2022 virtinterfaced.conf -rw-r--r-- 1 root root 3058 Sep 1 2022 virtlockd.conf -rw-r--r-- 1 root root 3537 Sep 1 2022 virtlogd.conf -rw-r--r-- 1 root root 12354 Sep 26 2022 virtnetworkd.conf -rw-r--r-- 1 root root 12354 Sep 26 2022 virtnodedevd.conf -rw-r--r-- 1 root root 12359 Sep 26 2022 virtnwfilterd.conf -rw-r--r-- 1 root root 17783 Sep 26 2022 virtproxyd.conf -rw-r--r-- 1 root root 12339 Sep 26 2022 virtqemud.conf -rw-r--r-- 1 root root 12349 Sep 26 2022 virtsecretd.conf -rw-r--r-- 1 root root 12354 Sep 26 2022 virtstoraged.conf root@Tower:~# ls -la /mnt/user/etc/libvirt total 0 drwxr-xr-x 1 root root 18 May 10 09:18 ./ drwxrwxrwx 1 nobody users 21 May 10 09:18 ../ drwxr-xr-x 1 root root 127 May 5 10:51 qemu/ Aus welchem Grund auch immer, ist in dem falschen Pfad deutlich mehr drin... Sollte ich die Daten besser rüberkopieren, bevor ich die Freigabe lösche? Danke Dir. Gruß Infosucher
  7. Ok, hier die gewünschten Darten: Dockereinstellungen: VM Einstellungen: nas-server-diagnostics-20240810-2112.zip
  8. Danke erstmal für die Antwort. Ich weiß tatsächlich nicht woher der Ordner auf einmal kam. Wahrscheinlich als ich meine ersten VM´s erstellt habe, wird der sich mit erstellt haben. Ich meine der war vorher nie da. Ich habe jetzt auch nichts geändert. Nur warum will fix common problems, dass ich das auf den Cache auslagere? Wenn ich meine VM´s sichere, werde ich wohl auch diesen Ordner sicher müssen oder? Gruß Infosucher
  9. Hi zusammen, ich habe hier ein Verzeichnis namens etc. Darin befindet sich der Ordner libvirt. Ich denke das gehört zu Docker. Erstellt habe ich den Ordner jedenfalls nicht. Nun schreibt das Plugin Fix common Problems folgendes: You should change the shares settings appropriately or use the dolphin / krusader docker applications to move the offending files accordingly. Note that there are some valid use cases for a set up like this. In particular: Das Verzeichnis liegt also nicht auf dem Cache Laufwerk: Sollte ich hier einfach nur stumpf meinen Cache auswählen und dann den Mover starten und fertig? Was wäre am Sinnvollsten. Vielen Dank. Gruß Infosucher
  10. Es handelt sich ja nicht um eine permanente Aufzeichnung! Sondern nur wenn eine Bewegung erkannt wird. Gruß Infosucher
  11. Hi zusammen, ich habe mir aktuell eine Reolink E1 Outdoor PoE im Carportbereich montiert und möchte diese gerne mit Hilfe einer Software unter UnRaid nutzen. Leider fehlt mit noch eine Videoplatte um bei Bewegungen die Aufnahmen automatisch zu starten. Aktuell mache ich das mit einer eingesetzten MicroSD Karte. Auf diese Dateien kann man aber nur in Form einer Aufnahme als Video mit der Reolink App zugreifen und nicht als Netzlaufwerk auf die einzelnen blanken Dateien. Welcher Docker ist denn für die Verwaltung der Kameras zu empfehlen? Und wie würdet Ihr das mit den Aufnahmen regeln? Ein gesonderte Videoplatte außerhalb des Arrays welches immer 24/7 läuft? Geht das überhaupt, dass man einzelne Platte aus dem Stand By ausschließt? Oder gehen immer alle Platten in den Stand By? Danke Euch. Gruß Infosucher
  12. Welche ASM1166 Karte genau ist denn zu empfehlen? Und ist die passende Firmware in der Regel schon drauf? Gruß Infosucher
  13. Ok, so the 14th generation doesn't work. That means a dedicated graphics card. Too bad.
  14. Hello, I have a 14600 Intel and would like to use the iGPU for a Linux Manjaro VM. What do I have to pay attention to? The iGPU is not used for UnRaid! Thank you.
  15. Danke Dir erstmal. Ich habe es jetzt einfach damit hinbekommen, dass ich eine neue VM erstellt habe und dort den Pfad des Backups angegeben habe. Das habe ich zuvor in Domains reinkopiert. Damit lief die VM direkt. Gruß Infosucher
  16. Hi zusammen, ich habe mit der App: VM Backup ein vollständiges Backup meiner Home Assistant VM erstellt. Nun möchte ich dieses Backup, bestehend aus den drei Dateien: *.fd *.qcow2 *.xml wiederherstellen. Aber in VM Backup finde ich keine Option dazu. Wie genau bekomme ich die VM jetzt wieder eingefügt? Die alte VM existiert nicht mehr. Diese habe ich vollständig gelöscht. Danke Euch. Gruß Infosucher
  17. Hallo zusammen, in meiner Signatur seht Ihr meine (noch) Hardware. Nun habe ich das Biostar Mainboard, gegen ein ASUS Mainboard getauscht und lasse diese Test-Konstellation gerade so frei laufen, mit einer uralten HDD als reinen Versuch. Wenn ich nun das Ganze produktiv schalten möchte, reicht es da einfach die ursprünglichen Platten (1x NVme und 4x SATA Platten), die am BIOSTAR Mainboard hingen, an genau die gleichen Ports des neuen ASUS Boards anzuschließen und Unraid mit dem ursprünglichen USB Stick (Lizenz enthalten) zu starten und alles wird wie vorher sein? Oder wird das so nicht klappen? Was muss ich sonst alternativ tun? Danke Euch. Gruß Infosucher
  18. Ich weiß und das habe ich ja bereits versucht. Leider bekam ich es nicht zum laufen. Vermutlich hatte ich ein defektes Board erwischt. Gruß Infosucher
  19. Hi zusammen, für die Hardware in meiner Signatur, suche ich ein neues passendes Mainboard. Leider bekomme ich mit dem Biostar keine vernünftige Energieeffizienz hin. Welches Mainboard könnt Ihr mir empfehlen? 4x SATA und 2x NVme sowie 2,5 Gbit LAN wären mir wichtig. RAM ist ebenfalls vorhanden. Danke Euch.
  20. Ah ok, jetzt macht das b auch Sinn. Dann werde ich die Version so drauf lassen. Ich befürchte auch ein wenig das es am RAM liegt. Anders kann es fast nicht sein. Zumal die Fehlermeldung mit dem Floppy Drive nicht dafür verantwortlich ist, dass es nicht weiter geht. Das ist lediglich ein Hinweis, hindert aber den Linuxkernel nicht am Booten. Welchen RAM verwendest Du auf dem Board? Das XMP Profil habe ich gar nicht aktiviert. Aber auch mit aktivierten XMP Profil 1, wird es nicht besser. Es bleibt beim bestehenden Problem. Leider habe ich nur XMP RAM hier. Ich überlege gerade, ob ich nochmal den RAM aus meinem Desktoprechner auf dem Board probiere und schaue ob er dann bootet. Selbst Ubuntu von einem USB Stick bekomme ich nicht zum booten überredet! Gruß Infosucher
  21. Besten Dank für die Mühe. Du hast diese Fehlermeldung definitiv nicht. Denn sie kommt nach der Zeile: sd 0:0:0:0: [sda] Attached SCSI removable disk Da folgt bei Dir dann: usb 1-6.2.1... Es ist also irgendetwas faul bei mir. Auch hast Du die Biosversion F16b. Wo hast Du die denn her? Ich habe nur die F16. Kann man seine BIOS Einstellungen eigentlich auch als Datei sichern und versenden? Dann könnte man das nochmal ausprobieren. Wobei ich glaube, dass es damit nichts zu tun hat. Manchmal bekomme ich auch folgenden Screen, einige Sekunden nachdem der no floppy disk Fehler ansteht: Evtl. eine Inkompatibilität vom RAM? CPU und RAM laufen ja ohne Probleme im BIOSTAR Board. Daher gehe ich nicht von einem Hardwaredefekt der beiden Sachen aus. Gruß Infosucher
  22. Ja das habe ich. Ich habe das F16 mittlerweile drauf aber über die Meldung komme ich nicht hinaus. Selten so wenig Glück mit Hardware gehabt. Hatte echt Hoffnung! Gruß Infosucher
  23. Hi zusammen, ich teste gerade ein neues Mainboard aus um zu schauen ob das energiesparender ist als das Alte. Es handelt sich um ein Gigabyte B760M DS3H. Leider bekomme ich beim Booten immer die folgende Meldung: Danach geht es nicht mehr weiter. Ich habe auch schon verschiedene UnRaid Versionen versucht, 6.12.10, 6.12.9 und 6.12.4. nichts will starten. Weiß jemand Rat? Vielen Dank. Gruß Infosucher
  24. Ich habe eben Unraid 6.12.4 ausprobiert. Rein der Verbrauch direkt nach dem Start, alle SATA Laufwerke abgesteckt und nur die NVMe SSD nach dran. Da bin ich bei gut 70 Watt. Selbst wenn ich noch warte bis der Bildschirm am Server ausgeht, also gute 15 Minuten, verändert sich nichts am Stromverbrauch. Dann habe ich einen weiteren Test durchgeführt. Mein Desktopsystem ist ein Intel 12700K mit einem Asus TUF Gaming B660M-Plus D4 und 32 GB Ram. Es ist natürlich noch eine dedizierte Grafikkarte (RTX 3060Ti) verbaut. Wenn ich Unraid auf dem System starte, bin ich nach dem Start auch bei gut 70 Watt. Die Graka wollte ich jetzt nicht ausbauen, da man sehr schlecht an die Portverriegelung rankommt. Die wird evtl. gut 20 Watt ziehen, einfach nur weil sie da ist. Unter Windows 10 liege ich idle bei 62 Watt. Sollte ich bei 6.12.4 noch irgendwas einstellen oder installieren? Oder müsste ich nicht eigentlich schon nach dem Start deutlich weniger Leistungsaufnahme zu verzeichnen haben? Powertop wird hier die Welt wahrscheinlich auch nicht mehr retten. Edit: Und was den ASM1064 Controller betrifft. An dem hängt "nur" mein SSD Cache und kein Laufwerk aus dem Array. Stellt das dennoch ein Problem mit Powertop dar? Gruß Infosucher
  25. Ich habe noch einen alten Stick mit Unraid 6.12.8 gefunden. Alle SATA Laufwerke abgezogen und damit gestartet. Das System ist noch komplett frisch. Und ich liege schon bei gut 75 Watt. Es hängt ja jetzt wirklich so rein gar nichts dran! Dann mal Powertop mit auto-tune gestartet und gesehen, dass sich überhaupt nichts tut. Jetzt schon direkt 75 Watt zu haben ohne das überhaupt irgendwas läuft, kann doch nicht normal sein. Es muss doch zwangsläufig am Board liegen oder nicht? Es ist das Einzige was das Energiemanagement übernimmt. Was mir bei meinem Produktivsystem (Unraid 6.12.10) aufgefallen ist, fand ich noch etwas schockierend. Ich hatte vorhin dauerhaft 100+ Watt anstehen. Tatsächlich genehmigt sich das Home Assistant OS als VM gute 35 Watt. Da käme ich mit einem Pi 4, den ich übrigens noch hier liegen habe, deutlich besser und günstiger weg. Da ich gerne das OS und nicht die Dockerversion hätte, werde ich wohl darauf umschwenken. Die Dockercontainer machten überhaupt nichts am Stromverbrauch aus. Ich habe nach und nach die einzelnen Container abgeschaltet und gesehen, dass sich an der Leistungsaufnahme nichts getan hat. Erst als ich die Home Assistant VM ausgeschaltet habe, war ich bei ca. 70 Watt. Dann waren noch zwei Platten aktiv. Diese habe ich in den Schlaf geschickt und war bei gut 60 Watt. Weniger geht aber leider nicht. Gruß Infosucher

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