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buscopina

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  1. @MPC561 Diese Beobachtung hatte ich auch. Aber in einem anderen Thread hattest Du doch die Lösung via setpci implementiert, wenn ich mich richtig erinnere. Und das funktioniert auch mit der jüngsten 6er Version. Zumindest bei mir. Wenn nix groß gemacht wird, schaffe ich auch stets die C10.
  2. Thank you! Indeed I found you script as well did not make use at the end. Now let's see what the Mover Tuning Plugin is capable of doing. Cheers.
  3. Danke für den Hinweis @alturismo, das wäre dann eigentlich genau das, was ich benötigen würde. Gucke ich mir gleich nach dem Wochenende an... und danke auch für den Zusatz, dass es womöglich noch ein wenig "beta" ist @Archonw mgutt's Skript kannte ich natürlich, hab es aber bis dato nicht eingesetzt. Offenbar erziele ich aber auch darüber das gewünschte Ergebnis: Nämlich, dass die Daten vom Cache-Drive auf das Array gespielt werden. Letzte Frage zum Mover, eher zu meinem Verständnis: Mover schiebt ja nur die Daten vom Cache auf das Array. Wenn die Daten aber vorher schon auf das Array geschoben wurden, erkennt er dann die Dateien entsprechend und löscht diese dann vom Cache ohne sie erneut auf das Array zu kopieren? Das war mir am Ende nicht ganz klar. Unterliegt dem Mover dann am Ende ein einfaches Rsync-Script, welches im Anschluss an den Kopiervorgang die Daten auf dem Cache löscht?
  4. Ich bin auf der Suche nach einem geeigneten Weg, wie ich möglichst viel auf der schnellen Cache-SSD an Daten lassen kann, ab und an aber dennoch ein Backup des Caches (ohne Appdata & Co) auf das Array geschoben wird. Momentan habe ich alle Daten vom Cache einmal auf manuell auf das Array gesichert. Soweit, so gut. ABER: Das Cache Drive hat ja an sich die gleichen Shares drin, wir das Array. Gibt es jetzt einen Docker oder App, die bei gleichbleibender Ordnerstruktur die Dateien vom Cache -> Array in die entsprechenden Ordner kopieren. Vorausgesetzt das geht: Was macht der Mover dann im Zweifel, wenn er merkt, dass die Datei schon "drüben" auf dem Array ist, weil manuell hinkopiert? Hintergrund: Ich möchte möglichst viel auf dem Cache-Laufwerk belassen, weil es schneller ist und somit auch nicht die Festplatten des Arrays hochdrehen müssen. Derzeit wird bei mir der Mover nur angeworfen, wenn er über 60% befüllt ist. Eleganter wäre hier der Weg über ein Script, siehe Das wäre so ziemlich der Weg, den ich gehen möchte. Alternativ aber eben eine manuelle Sicherung vom Cache auf das Array. Ein Ausweg wäre, das über eine externe Festplatte zu lösen, aber über das Array fände ich das erst einmal schöner
  5. @BiNiCKNiCH Danke für den ersten Eindruck. Gibt's mittlerweile auch schon einen zweiten oder dritten? Ich muss ja gestehen, dass ich ein absoluter Fan von SBCs bin und wenn ich jetzt nicht letztes Jahr schon relativ klassisch neu aufgebaut hätte, würde ich direkt damit das NAS im Büro bestücken. Aber, es gibt ja auch noch einen alten Odroid HC1, der allerdings etwas schmalbrüstig ist, den könnte ein H4 wunderbar ablösen... deshalb: Wie schlägt er sich denn im Alltagsgeschäft
  6. Wobei diese Einschränkung mit einigen Workarounds gut in den Griff zu kriegen ist. Zumindest bbei 6.12.9 hat das bei mir gut geklappt, die jüngste Version habe ich aber momentan noch nicht drauf.
  7. Selling this super efficient PSU from Seasonic that does not fit within my new chassis unfortunately. The unit works flawlessly but has minor scratches on the rear - see pics. Does not interfere with the function of course. Price: 130€ plus additional shipping costs. Payment either via wire transfer or also PayPal. Specs Power: 650 Watt Line: Seasonic Prime Ultra 650 Titanium Model: SSR-650TR Fully modular Connectors: 4+4 CPU, 24 Pin, 6+2 Pin PCI Express, 6 Pin PCI Express, 8 Pin PCI Express Dimensions: 170mm x 150mm x 86mm Comes with original packaging and original content (cables, straps, manual etc.) Notice: It's a private sale of a used unit. I exclude all liability for material defects and it is made under exclusion of any warranty or returns.
  8. Don't know if it has been already answered here or not, but I am using a piKVM myself (bliKVM) and with it attached I am stuck with c2 on around 25%. If I am disabling the HDMI it get's a bit deeper into c2 20% but only if I am shutting down (and unplug) the piKVM I can get around 88% in c10. I have not found out so far how I could disable additional features within the pi that it won't interfere that much with the c-states of the server. Workaround for me would be to only plug the pi once I am away from the server and there is chance that I have to power it up and down remotely.
  9. Nun hab ich doch noch einen fragenden Nachtrag: Stichwort Aggressive LPM. Der soll ja aktiviert werden, damit die Festplatten dann auch tief schlafen können. Ich habe jetzt viel im Netz gesucht, aber nichts finden können, wie sich ggfs. der Stromverbrauch auswirkt, wenn man das anlässt. bzw. was die wirklichen Unterschiede sind. Vor allem, wenn die Festplatten im SpinOff Zustand sind. Hintergrund: Ich habe ein Festplattentray verbaut, damit ich über HotSwap Backups auf externe Festplatten ziehen kann. Mit Aggressive LPM geht dann nämlich kein HotSwap.
  10. So, hab heute noch einmal justiert bzw. kurz ohne SATA-Festplatten das Ganze durchgemessen. Zunächst kam ich gar nicht in C10 (Maximum C8, wobei immer noch 25% im C2 Bereich waren), dann hab ich aber den kleinen piKVM mal weggenommen und schon waren die C2 States weg und C10 da. An meinem Strommesser kommen hier 13W raus. Jetzt muss ich mal schauen, wie ich das ganze mit der KVM-Lösung angehe, wobei ich dazu neige, das Ding einfach nur laufen lasse, wenn ich es wirklich brauche bzw. länger nicht da bin.
  11. Was wäre denn mit 2 SSDs und 2HDDs erstrebenswert? Ich werde mir die Woche mal anschauen, ob ich hinsichtlich powertop & Co. noch was machen kann oder auch hardwaretechnisch noch ein bisschen justieren bzw. rausfinden kann, was da im Idle noch etwas mehr Strom zieht.
  12. Voilá, auf Spatzl hör ich natürlich umgehend. Server Idle jetzt bei C8 mit 82% und die Core geht auf C7 mit 88%. Aktuell verbraucht er voll verbaut um die 18-19 Watt. Der hintere 120er Lüfter ist meistens aus, der vordere mit 140mm nimmt Fahrt auf, um die HDDs zu kühlen, wenn die was tun müssen und der Kühler der CPU fährt erst ab 40 Grad hoch, was momentan relativ selten ist. Mein piKVM verbraucht um die 2 Watt zusätzlich, hab ich aber jetzt einfach mal abgeschaltet Auf C9 oder gar C10 komme ich nicht, dürfte aber normal sein. Und: Ich setze wie anderswo erwähnt auf die Unraid 6.12.4 Version, denn mit der aktuellen komme ich nicht in die tiefen C-States. Oder hat jemand noch einen "heißeren" Tipp?! Da ich aber mit KVM auch aus- und einschalten kann, muss ich jetzt mal schauen, ob der Server nicht auch immer mal wieder runterfahren darf und nicht durchlaufen muss
  13. Wollte mich hier nochmal kurz bei @MPC561und @DataCollector bedanken für die erste Hilfe hier. Gelandet bin ich tatsächlich beim Gigabyte B760M DS3H DDR4 - hat nur einen 2.5GB Lan Anschluss, aber wenn ich jetzt Datenmengen auf das NAS schieben muss, dann verbinde ich mich direkt mit dem Rechner und gut ist. Ansonsten weitgehend die Komponenten, die ich auch angesprochen hatte: iCore3 12100 - 32GB RAM - Cooler Master MWE 400W - 2 x 16TB Exos Seagates als Array + 2TB NVMe Samsung und 1TB San Disk Plus für 2 Cache Pools - Alles verbaut im Chieftech Cube Gehäuse. Ein paar Problemchen hatte ich mit der Temperatur der Seagates, die kamen dann doch auf 57 Grad beim Parity-Check, hier habe ich dann doch noch einen Frontlüfter 140mm eingebaut - jetzt passt alles und läuft sehr performant. Danke auch für den Hinweis zu KVM Hier habe ich mich jetzt für die piKVM-Variante entschieden und zwar von BliKVM damit das im PCIe Steckplatz schön aufgeräumt ist. Funktioniert einwandfrei, ich komme remote ins BIOS und kann dazu den Server auch an- und wieder ausschalten, wenn er tatsächlich nicht gebraucht wird. Sehr fein!
  14. Das geht. Aus dem alten ZIP file müssen die bz* Dateien auf den USB Stick kopiert werden (also die vorhandenen ersetzen) inkl. der changelog.txt. Nennt sich manuelles Downgrade und steht auch in der Dokumentation. Den inoffiziellen Mirror findest Du hier: https://www.unraid.gutt.it/
  15. Das ist im übrigen auch meine Erfahrung. Alles über 6.12.4 verhindert ordentliche C States. Allerdings habe ich mich dumm und dämlich gesucht, ein altes Unraid Image zu bekommen… Danke hier an @mgutt der die so brav sammelt und bereit stellt.
  16. Das habe ich noch nicht probiert. Müsste ich in dem B760M von mir dieses Wochenende mal probieren. Oh, da wäre ich Dir sehr verbunden. Dann könnte ich am Wochenende auch mal ordern und dann den Fehlkauf retour schicken. Tatsächlich ja, kaum ausgebaut, wurde auch C8 erreicht und das wäre schon sehr fein.
  17. Es wird ja gesagt, dass größere SSDs am Ende auch performanter sind, ist das denn richtig? ADATA mochte ich eigentlich zu schnellen USB Stick Zeiten sehr, auf einem läuft auch Unraid als OS. Gehen damit auch die tieferen C-States? Oder doch eher der Griff zu den Samsung? Ich habe mich leider dazu verleiten lassen, eine billige M.2 SSD zu kaufen und mag mein System nicht unter C3 zu bringen. Das würde ich gerne ändern.
  18. Tatsächlich wären mir zunächst die Anschaffungskosten eher egal. Der Server soll halt flott seinen Dienst tun und ein bisschen Reserve haben. Du sagtest aber auch, dass die Pico uU reichen würde mit dem größeren Setup. Hier hatte ich gestern Abend viel gelesen, dass man den Rechnern im Netz nicht so trauen sollte, weil die Leistungsaufnahme beim Start in der Regel nie unter Volllast läuft (insbesondere die CPU) und die Festplatten gestaggered kommen können. Aber nochmal konkret: Wenn ich jetzt 4-Bay nehme und ein Platz für einen HDD noch frei ist, die ggfs. zu Kopierzwecken oder später als Erweiterung dazukommt oder sich das Setup hin zu zwei M2 NVMe Riegel hinbewegt, liegt dann die Pico immer noch im Rennen oder laufe ich da Gefahr, dass es eben nicht funktioniert, wenn erweitert wird? Hier möchte ich eigentlich nur vermeiden, dass ich am Ende "zu klein" auswähle. Ich habe einen Helios64, der ist mir aber für einige Dinge zu lahm und auch schlecht erweiterbar. Deshalb gefällt mir das Unraid-System mit den vorgeschalteten schnellen Cache SSDs so gut, weil ich dann hier doch einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil habe.
  19. Das habe ich mir jetzt auch mal angesehen. Das ist ja ein ziemlich geniales Setup. Das behalte ich in jedem Falle mal im Hinterkopf. Ich lerne hier in jedem Falle mal wieder einiges dazu. @MPC561 Hinsichtlich Mainboard gehe ich jetzt noch einmal in mich. Vielleicht gehe ich doch den Weg mit einer zusätzlichen LAN Steckkarte. Aber herrlich, wie schön man sich bei allem verzetteln kann
  20. Also, es müsste ein Micro-ATX sein. Hier dachte ich, dass das µ das ausdrückt. Ja, ich hatte auch keine Messungen gesehen, da bis dato die Gigabyte aber ganz gut weggekommen sind hier - und das Teil einfach alles hat, was ich möchte - kam es eben auf meinen Schirm. Ich hab ja 2.5G schon im Einsatz, deshalb ist alles da, was ich brauche. Jein Klar, das System, das ich jetzt hier ein bisschen zusammengezurrt habe, gefällt mir gut und ich müsste zunächst keinen Kompromiss eingehen. Nein, weil ich natürlich das gerne das zusammenstellen würden, was ausreichend ist. Bei den n100 Mainboards gab es ja auch das Teil aus China, das einige 2.5G Anschlüsse hatte. Das hatte ich ebenfalls in der engeren Auswahl, aber da niemand so richtig weiß, wer der Hersteller ist und was los ist, wenn das MB defekt ist, da ist mir das ein bisschen zu lästig. Und: Sollte ich dann final zur Tat schreiten, dann lass ich Euch gerne teilhaben an den Ergebnissen... könnte aber noch ein bisschen dauern.
  21. Jein. 2 x HDD stimmt, ich habe aber noch eine SSD, die ich dann eben mit einer neuen M2 SSD kombinieren wollte. Nein, das ist nicht vom Tisch. Die 2.5G ist ein bisschen eine "Es hat nicht für 10G gereicht"-Lösung, aber fand ich jetzt immer praktisch, weil es doch fixer funktioniert. Ich bin inzwischen beim dem µITX Board B760m D3H DDR5 LGA1700 angelangt. Das hat laut Specs eine Intel NIC verbaut, eben 2.5G + 1G
  22. Okay, das wäre dann ja schon mal geklärt. Puh, jetzt bringst Du mich natürlich wieder zum Überlegen. Ich wollte ja in jedem Falle eine 2.5GBs LAN Anbindung schaffen und der zweite M2 Anschluss direkt am Board war nice to have. Wenn ich jetzt die N100m-Schiene fahren sollte, dann brauche ich ja mindestens: - 1 x Adapter ASM1166 für SATA - 1 x Adapter für 2.5Gbs LAN Dann hätte ich quasi nix mehr frei, um eine zusätzliche Cache NVMe zu verbauen bzw. ich könnte "nur" über SATA die beiden SSDs ansprechen. Meine Frage: Wie ist dann die Performance von diesem Konstrukt und wie verhält sich die Kiste dann im Idle? Ich bin nicht der Erbsenzähler mit Powerverbrauch, aber schön wäre es natürlich, wenn der kleine Server dann klaglos seinen Dienst verrichtet und wenn er nicht gebraucht wird, auch in den Tiefschlaf geht. Gedacht war mein Setup natürlich für: So wenig Extrakarten wie möglich, aber auch mit ein bisschen Reserven, falls sich der Use-Case ändert. VMs sind derzeit eher weiter weg, aber wer weiß... ABER: wenn dieses ServerBeispiel derart überdimensionert ist, dann muss ich nochmal in mich gehen, ob es kleiner auch geht (weil wirtschaftlicher, besser, oder ich von den höheren Specs momentan ohnehin nichts habe...) Das Chieftec finde ich sehr fein, sollte es aber auf eine Pico-Lösung hinauslaufen, dann käme mir natürlich auch das Jonsbo N2 in den Sinn, das ich bis dato ausgeschlossen hatte, weil nur kleines Netzteil.
  23. So, nun bin ich etwas weiter. Danke Dir @DataCollector für Deine Ausführungen, gerade auch hinsichtlich Array und Pool. Das bringt mich tatsächlich einen Schritt weiter, denn, wenn ich das alles richtig verstanden habe, dann könnte ich es so aufbauen: - 2 x HDD 16TB als Array -> dann quasi ein Raid1 - 1 x SSD 1TB + 1 M2 1TB als Cache Pool -> hier könnte ich Teile der (gesicherten) Musikbibliothek verbleiben lassen und dennoch den Cache weiterhin nutzen. Und dann müsste ich mit dem Moover einfach einen eleganten Schedule finden, um die temporären Dateien rüberzuschreiben bzw. je nach Share. Ich hantiere einmal im Monat mit größeren Dateien, dann kommen schon mal 200-250GB zusammen, die müsste ich dann eben vom Rechner aufs NAS transferieren lassen. Aber das wäre am Ende doch eher überschaubar, weswegen ich eben einen Teil der Daten direkt auf dem schnellen Pool liegen haben könnte. Das wäre ein ziemlicher Gewinn für mich. Beim Mainboard schiele ich auf das Gigabyte B760M D3H DDR 5 mit i3 12100 Intel Core - dann entweder Boxed oder mit Noctua Lüfter. Konkrete Frage: Bei den Komponenten, wie hochdosiert muss die PSU werden? Pico fällt wohl aus, PC Part Picker rechnet mit ca. 250W. Wäre dann eine 550er PSU überdimensioniert oder wäre die - wenn man ein effizientes bekommt - das dennoch die bessere Lösung als auf eine niedrigere Wattzahl zu kommen? Ein bisschen Reserve könnte ich benötigen, falls ich doch noch eine weitere Sata Festplatte ranhängen möchte (entweder für Backup-Zwecke oder als reguläre Erweiterung des Arrays). Last but not least: Gehäuse-Empfehlungen? Ich liebe Festplatten Trays, die gut zugänglich sind, ist aber kein Muss. Der Chieftec Cube gefällt mir ganz gut, da müsste auch alles reinpassen, aber vielleicht hat ja noch jemand eine andere Idee...
  24. Erst mal Danke für die ausführliche Antwort. Idee war: maximal 4 HDDs aktiv zu haben. 1 SSD + 3 HDDs. Dann hätte ich womöglich einen freien Schacht, falls hier mal eine Ausfällt und dann könnte ich bequemer kopieren als eine USB Dockingstation dranzustecken. Krass, das hab ich komplett übersehen, dann fällt das ja schon mal raus. Okay. Dann würde 1 HDD als Parity fungieren und SSD + HDD als Array, richtig? Oder Denkfehler? Ich werde neu formatieren müssen von daher könnte ich die auch in den Pool aufgenommen werden. Mir war so, als könnt ich in Unraid angeben, dass etwa Musikdateien nur in ein Verzeichnis kommen (das dann eben auf der SSD gesichert wird) Das wäre dann aber nur möglich, wenn die SSD nicht mit in den Pool geht. Oder kann die dennoch auch diese Funktion ausführen? Ist aber zweitrangig, denn eine M2 kommt sicherlich neu rein. Ja, das ist klar. Das angesprochene China-Board hatte eben gleich 4 2.5Gbs Anschlüsse, das ist natürlich fein. Klar, kann ich eine leicht nachrüsten, aber ich hatte ihm Ohr, dass je weniger Steckkarten, desto besser der Stromverbrauch... Es sollen einfach Docker laufen auf dem System, was sicherlich kein Thema ist. VMs kommen, Stand jetzt, nicht zum Einsatz. Ich lese mich gerne in die KVM Nummer ein, aber ich glaube, dann lassen wir es eher bei dem einfachen Setup. Zur Not muss dann die Box einfach schnell zum Monitor oder andersrum
  25. Hallo zusammen, neu hier, deshalb wusste ich (noch) nicht, ob neuer Thread oder bei ähnlichem weitermachen, wobei die Erfahrung ja zeigt, dass das Thread-Kapern nicht so gern gesehen wird. Wenn doch, möge man es mir hier verzeihen. Bis dato habe ich einen SBC als NAS auf dem Openmediavault läuft mit insgesamt 1 SSD und 4 HDD läuft. Der wird wohl auch weiterhin als Backup Server laufen, aber ich würde gerne etwas Performanteres neues bauen. Was ich möchte: Stromsparenden Homeserver (im Idle) - 2.5Gbs LAN - max. 5 SATA Ports - einigermaßen leise (Server steht dann im Flur) Das Festplatten Setup soll nun auf 1 x SSD und maximal 3 x HDD (SATA) geschrumpft werden. Generell hatte ich die N100 Serie von Asus / Asrock sowie einige Mainboards auf Aliexpress im Auge, habe aber gerade bei letzteren ein bisschen Magenschmerzen und wenn ich dann für SATA Ports und LAN wieder Adapter-Karten verwenden müsste, wird auch den Stromverbrauch wieder hochgetrieben. Im Blick habe ich: Mainboard: Gigabyte B760M DS3H DDR4 - oder: ASUS ROG Strix Z490 i Gaming Intel i3 12100 4c/8T + Kühler (vermutlich ein Noctua oder sind die Boxed Dinger auch schon leise?) Crucial DIMM 32GB (oder was gerade günstig ist) Corsair 550MX (Gebrauchtkauf) - alternativ: be quiet! Pure Power 11M / 12M (550W) 3x 8TB Festplatten (entweder Toshiba oder Seagate) - oder wäre hier auch ein Gang in Richtung 2x größere Festplatten ein "eleganterer" Weg? 1x SSD (Sata) - vorhanden mit Musikbibliothek (bewusst, weil ich so die Musik ansteuern konnte, ohne, dass die Hdds aufwachen) 1 bzw. 2 neue M2 mit 1TB (brauche ich direkt 2 für den Cache oder reicht eine?) Wunderbar fände ich es, wenn das Mainboard 2 LAN Anschlüsse hätte, einer davon mindestens mit besagten 2.5GBs. Hier finde ich aber leider nichts richtiges. Der Formfaktor ist mir eigentlich egal, kleiner wäre netter, ist aber kein Muss. Case ist diesbezüglich also noch offen, wird in jedem Falle mit leisen Lüftern bestückt. Usecase: Datenarchiv inkl. Video und Fotos, wobei ich letzteres gerne zumindest schnell über eine Freigabe auch durchsuchen können möchte. Media-Docker (aktuell sind es maximal 12, die gemeinsam laufen) Jellyfin Transcoding wäre nett, hatte ich bis dato nicht Budget in dem Sinne gibt es nicht. Ziel ist ganz klar, dass der Homeserver leise und stromsparend seinen Dienst verrichtet, insbesondere, wenn er nicht gebraucht wird. Wenn es ältere Hardware sein soll, bin ich auch offen für, so es denn Sinn ergibt. Last but not least: Im Haushalt haben wir nur noch Apple-Hardware, gibt's denn eine Möglichkeit via MacBook dann das Bios anzusteuern? Oder muss ich hier immer den Server zwingend an einen Monitor via HDMI oder Displayport hängen, um überhaupt ins Bios zu kommen?

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