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Kaaarl

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  1. @_alo_ Kurze Zwischenfrage: Welche Steckdose/Messgerät benutzt du und Data für die Strommessung über die Zeit? Irgendein AVM produkt?
  2. Da könntest du mir dem Ds3H Probleme bekommen. Ich habe diese Kombination gerade am ausprobieren und es scheint so als ob die Karte die CPU recht wach hält. Bei alo mit dem chipset pcie sieht es deutlich besser aus.
  3. Achso, das macht natürlich Sinn. Probier ich gleich mal aus. Edith: also nach knapp fünf bis zehn Minuten ist der Verbrauch um ca 2 Watt gefallen mit abgezogenem Kabel an der 10g karte. Idle states sind weiterhin nur bis C2 PS: die realtek könnte ich noch im BIOS deaktivieren, aber davor erwarte ich keine Wunder.
  4. Wie sind die bei dir konfiguriert? Ich habe gesehen, dass Unraid direkt ein Bonding mit active/passive Failover bei mir gemacht hat. Ich hab das jetzt mal deaktiviert und fahre nur über die 10G Karte; die RTL ist laut Unraid "shutdown (inactive)". hast du die Fenvi AQC113C noch zusätzlich im ASPM Helper drin? Ich hab jetzt mal das Kabel vom 2.5G interface abgezogen, das macht quasi keinen unterschied. Das 10G wird aktuell als einziges Interface verwendet.
  5. Flashen auf dem B760M ging problemlos mit Windows. Evtl mach ich noch einen Mini-Guide damit der Prozess dokumentiert ist. | Wattage | 10G Card | Removed 10G Card | M2 in SB slot | RTL8125 ASPM | 10G ASPM | |------------------|----------|------------------|---------------|--------------|----------| | Stock | 41W | 29W | 27W | | 38W | | Drives spun down | 33W | 21W | 19W | | 30W | | Autotune | 31W | 19-20W | 18-19W | 13-14W | 29W | Nach Einbau der 10G Karte ist der Verbrauch wieder deutlich hochgegangen. Das System kommt auch nur bis zum C2 package state. Allerdings sind hier jetzt auch die beiden NICs angeschlossen. ASPM: 00:01.0 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake PCI Express 5.0 Graphics Port (PEG010) (rev 01) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #2, Speed 16GT/s, Width x16, ASPM L1, Exit Latency L1 <16us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+ 00:1a.0 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake PCI Express Root Port #25 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #25, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+ 00:1c.0 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake PCI Express Root Port #1 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #1, Speed 8GT/s, Width x1, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s <1us, L1 <4us LnkCtl: ASPM L0s L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk- 00:1c.2 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Point-S PCH - PCI Express Root Port 3 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #3, Speed 8GT/s, Width x1, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+ 01:00.0 Ethernet controller: Aquantia Corp. AQC113C NBase-T/IEEE 802.3an Ethernet Controller [Marvell Scalable mGig] (rev 03) LnkCap: Port #0, Speed 8GT/s, Width x2, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s <4us, L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+ 02:00.0 Non-Volatile memory controller: Shenzhen Longsys Electronics Co., Ltd. Lexar NM790 NVME SSD (DRAM-less) (rev 01) (prog-if 02 [NVM Express]) LnkCap: Port #0, Speed 16GT/s, Width x4, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+ 04:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8125 2.5GbE Controller (rev 05) LnkCap: Port #0, Speed 5GT/s, Width x1, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s unlimited, L1 <64us LnkCtl: ASPM L1 Enabled; RCB 64 bytes, LnkDisable- CommClk+
  6. So, mit dem ASPM Helper die RTL8125 NIC auf Mode=2 gesetzt. Mode = 2 war halb geraten bzw von anderen abgeschaut. Woher bekommt man diese Info denn? Brauch es denn auf Unraid 7 immer noch die RTL8125 Treiber als explizites install/plugin? ASPM L1 ist jetzt auf allen devices aktiv. Output lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )' Powertop zeigt dass auch Package state C10 erreicht wird. | Wattage | 10G Card | Removed 10G Card | M2 in SB slot RTL8125 ASPM |---------------------------------|-----------------------------|----------------------------------|----------------------------------|----------------------------------| | Stock | 41W | 29W | 27W | | Drives spun down | 33W | 21W | 19W | | Autotune | 31W | 19-20W | 18-19W | 13-14W
  7. Ich habe jetzt nochmal mit den Treibern unter Windows gespielt und auch die offiziellen Treiber vom Hersteller installiert (Die Chinesische Anleitung hat zum Glück genug Bilder). Ich vermute dass mein Haupt-Mobo (MSI) hier zickt. Wie du richtig erwartet hast werden die Daten (PCIE Identifier etc) von der Karte im Device Manager angezeigt, nur starten will sie Windows nicht (Code 10). Auf Unraid hab ich auch paar kb traffic auf dem Interface gesehen, daher denke ich nicht dass es ein Hardwaredefekt ist. Aber, das flashing tool liest ja zuerst die DeviceIdentifier aus, was bei mir scheitert (Secure Boot off), daher werde ich das flashen wohl direkt mal im DS3H probieren - sobald ich hier einen USB stick auftreibe. Ansonsten muss der Unraid Stick herhalten. Hier habe ich die Version 1.5.42 mit ASPM enabled genommen; so wie ich deinen Bericht dazu verstanden habe ist das die von dir verwendete. Im Bios sind die Settings richtig gesetzt, mit der Ausnahme zu den PCIe speed und dem Turbo-boost. Werde ich aber nacher trotzdem nochmal prüfen. Der ASPM-Helper für die 2,5G Karte ist noch nicht installiert. Genau das mache ich auch Nachdem ich kapiert habe dass man die Arretierung beim SB M2 Port einfach ziehen muss, ist die M2 jetzt da rein gewandert. Es sind noch keine größeren Veränderungen erkennbar, allerdings ist auch noch nichts mit dem ASPM helper gemacht. | Wattage | 10G Card | Removed 10G Card | M2 in SB slot |---------------------------------|-----------------------------|----------------------------------|----------------------------------| | Stock | 41W | 29W | 27W | Drives spun down | 33W | 21W | 19W | Autotune | 31W | 19-20W | 18-19W Output lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )'
  8. @_alo_ Interessanterweise läuft die 10G Karte auf meiner Windows 10 Kiste nicht. Sie wird im Device manager als unbekannt angezeigt, Treiber hat Windows keine. Manuelle Installation der Treiber von Fenvi mag Windows auch nicht... Wurde die Karte denn "out of the box" bei dir auf Win erkannt? Das Flashen funktioniert auch nicht, da er die Device IDs nicht lesen kann... aber das hängt vermutlich am vorherigen Problem. War die Karte bei dir Plug and Play?
  9. | Wattage | 10G Card | Removed 10G Card | |---------------------------------|-----------------------------|----------------------------------| | Stock | 41W | 29W | | Drives spun down | 33W | 21W | | Autotune | 31W | 19-20W | Ohne 10G Karte wird auch ohne tuning C3 Package state erreicht
  10. So, initiale Konfiguration ist gemacht. Noch keine Docker o.Ä. installiert, sondern nur Unraid. 2.5G onboard network und 10G PCI-E Karte werden automatisch erkannt und beide Karten haben Link. Die CPU Cores kommen auch bis C7 herunter, aber das ganze Package hängt bei C2. Stromverbrauch ist im idle bei ca. 41W - gemessen mit einem TP-LINK HS110 (was nicht für super Genauigkeit bekannt ist) Spindown der Drives bringt uns auf circa 33W (for dev in /dev/sd?; do /usr/local/sbin/emcmd cmdSpindown="$(grep -zoP "(?<=name=\")[a-z0-9]+(?=\"\ndevice=\"${dev: -3})" /var/local/emhttp/disks.ini | tr -d '\0')"; done) Powertop auto-tune kann alle turnables auf "good" stellen. (wo muss das auf dem USB drive hin? /boot/extra oder /extras/? Manuelle Installation über installpkg funktioniert allerdings). Stromverbrauch sinkt minimal auf 31W lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )' listet eine Handvoll Probleme - wie zu erwarten auch die 10G Netzwerkkarte. Hier ist noch das Firmware Update zu machen Entfernen des 10G Netzwerkkabels senkt den Verbauch gleich nochmal 2W auf 29W
  11. Ich hoffe sehr dass sich bei den c-states nicht groß ändert, aber mit 10g Netzwerk und m2 direkt an CPU pcie lanes wird es interessant
  12. So, dank der massiven Schoko-Hasen-Vorräte die sich über Ostern angehäuft haben, konnte ich den Server über die letzten Stunden im Zuckerrausch zusammen schrauben. Fazit: Schönes Gehäuse, aber paar extra Schrauben für extra Lüfter hätte man beilegen können. Die Lüftungssteuerung des Gehäuses verdient den Namen nicht (und wird daher auch nicht benutzt). Mit 8 Platten wird es ganz schön kuschelig im Case werden, aber im moment sind ja erstmal nur 2 drin, und die Anschlüsse für zwei zusätzliche sind parat. Bios wurde auf F20 upgedated (Feb 2025 IIRC) und dann die meisten Einstellungen von Datacollector übernommen - ErP, C-States, Virtualisierung etc Was nicht übernommen wurde: CPU PCI -> nicht auf 3x beschränkt (weil ich die M2 in den Slot der über die CPU angebunden ist gesteckt habe. Warum? Ich war zu blöd die Arretierung vom Southbridge M2 aufzubekommen) Automatisches Hochtakten der Intel CPU (Boost? Turbo? Begriff fällt mir gerade nicht ein) Mouse-Acceleration Das Mainboard hat leider einen Fan Header zu wenig, daher brauche ich noch ein Y-Kabel. Einrichtung wird dann Mi/Do gemacht.
  13. So, bestellt ist jetzt, der Krempel kommt aber hauptsächlich erst nach Ostern. CPU: Intel Core i5-14400 (C0 stepping) (Amazon hat mir erst einen 14100 geschickt) Kühler: CPU Boxed Mainboard: GIGABYTE B760M DS3H DDR4 (Intel Sockel 1700) (bestellt) RAM: 64GB DDR4-3200, CL22 (2 Module a 32GB von Crucial) (schon da) SSD (Cache/VMs): Lexar NM790 4TB (bestellt) Gehäuse: Fractal Node 804 (bestellt) Netzwerkkarte: 10G-over-Ethernet Fenvi AQC113C-RJ45 (schon da) Festplatten: 2x Toshiba Cloud-Scale Capacity MG10F AFA 20TB (bestellt) Netzteil: BeQuiet BN341 (bestellt) USB-Stick: Transcend Jetflash 780 (bestellt) Extra Lüfter und SATA Kabel hab ich hier noch paar rumliegen. Gehäuse hat allerdings schon 3, das Netzteil auch einen... also viel mehr Luft brauch die Kiste vermutlich nicht wenn ich den Luftstrom über die HDDs und die M2 hinbekomme
  14. Zwischenstand Komponenten CPU: Intel Core i5-14400 (C0 stepping) Kühler: CPU Boxed Mainboard: GIGABYTE B760M DS3H DDR4 (Intel Sockel 1700) RAM: 64GB DDR4-3200, CL22 (2 Module a 32GB von Crucial) SSD (Cache/VMs): Lexar NM790 4TB (<--- Irgendwelche Probleme hiermit bekannt? Meine Foren-Suche hat mir eher positives gezeigt) Gehäuse: evtl uATX - also doch das Fractal Node 80x Netzwerkkarte: 10G-over-Ethernet Fenvi AQC113C-RJ45 Festplatten: 2x Toshiba Cloud-Scale Capacity MG10F AFA 22TB (aktuell am günstigsten) Netzteil: BeQuiet BN341 USB-Stick: TBD Habe ich das vom logischen Setup richtig verstanden bzw macht das Sinn: Unraid bootet vom USB Stick und läuft aus dem RAM Plex-Cache (Vorschaubilder, etc) liegen auf der M2, ebenso Docker, images, temp-files etc... also alles was 24/7 gebraucht wird bzw. ständig läuft Internet-Downloads kommen auch erstmal auf die M2 wegen dem 10G speed die Hdds laufen als Partity + Storage für Long Term data storage. Irgendein Job schiebt dann regelmässig daten von der M2 auf die Hdds Welches logische Setup ist hier zu bevorzugen? xfs, zfs, btfrs, ... cluster, arrays, spanning-volumes, etc?
  15. Ich bin immer noch etwas am hadern mit mir wegen der Konfiguration. Die SCEWIN-Problematik zu lösen traue ich mir zu, aber es ist trotzdem extra Arbeit und eine zusätzliche Fehlerquelle. Vermutlich werde ich bei den Platten auch nicht so schnell auf mehr als 60 TB Befüllung kommen, was sich problemlos über die 4 Sata Ports des B760M DS3H realisieren könnte. Situation hier sieht ungefähr so aus:
  16. Dazu habe ich irgendwo hier im Forum eine Anleitung gesehen, aber mir das im Detail nicht angeschaut. Mal ganz doof gefragt: wieso sollte mich das stören dies zu aktivieren?
  17. Das hier dürfte dein Haupttreiber für Performance sein. Ein N100 ist wohl sowohl von der Frequenz und der IPC einem i5 deutlich unterlegen. MineCraft skaliert hauptsächlich mit single core performance. Wenn du MeinCraft auf diesem Server laufen lassen willst, dann würde ich eher zu weniger Cores mit höherem Speed tendieren. Der n100 ist natürlich effizienter, aber unter 30W solltest du auch mit einem i5-14400 bleiben.
  18. Jetzt nochmal näher auf die Gehäuse geschaut: Anforderungen: Must have: ATX MB passt rein CPU Cooler Clearance mind 165mm mind 6 HDD slots mind 1 USB slot Nice to have: High Airflow No Glass No additional lights Staubfilter Mögliche Gehäuse: LIAN LI O11 Dynamic EVO RGB, Black Seltsame USB position unten mit front mesh kit sehr guter airflow (+20 EUR) Solides case HDD mounts an verschiedenen Stellen Bottom:2.5” SSD × 4 or 3.5” HDD × 2 Side:2.5” SSD × 4 or 3.5” HDD × 2 Drive Cage:2.5” SSD × 3 or 3.5” HDD × 2 + 2.5” SSD × 1 Cable Management Bar:2.5” SSD × 2 teuer: ~130 PHANTEKS Enthoo Pro 2 Server Edition, Black: nur 4x HDD mounts im Lieferumfang, extra airflow fan bracked im innenbereich Recht viele Fan spots, aber hinten nur 120mm "server grade" bla bla kein glass/window teuer: ~150 FRACTAL DESIGN Define 7 PCGH Edition, Black verbesserte 800 rpm lüfter kein GLAS! mind 6 HDD trays mitgeliefert optisch ein schwarzer block normale USB position praktisch überall 140mm fans möglich teuer: 160 CORSAIR 7000D Airflow Window, White Glas irrsinnig teuer >200 Eur COOLER MASTER CM Force 500 (FOR-500-KKN1) Optik direkt aus dem Jahr 2001, inclusive Platz für's Floppy Laufwerk! Klassisches Layout mit Netzteil über dem CPU cooler nur 120mm Fans I/O panel mit USB 2.0 only max cpu cooler höhe 163.9 mm 8 HDD drive bays günstig: 50 Eur FRACTAL DESIGN Meshify 2, Black (FD-C-MES2A-01) kein Glas Platz für bis zu 11 HDDs, 6 inklusive 140mm fans, recht leise normales & zeitgemässes IO panel teuer: 150 eur BE QUIET! Silent Base 802 auch ohne glas erhältlich privat schon mehrfach verbaut gutes IO panel Lüftersteuerung 140mm Lüfter Standard Lüfter sind ordentlich nur 3 HDD käfige im Lieferumfang, aber ich hab noch welche rumliegen teuer: 150 Damit ergibt sich für mich folgende Reihenfolge: Top: FRACTAL DESIGN Define 7 PCGH Edition Silent Base 802 Meshify 2 Maybe: Enthroo Server pro 2 No: LIAN LI O11 Dynamic EVO Corsaid 7000D COOLER MASTER CM Force 500 Gedanken: Das beQuiet ist das größte Gehäuse (80L vs 60L), hauptsächlich extra Höhe beim SB 802 Mehr Platz fürs Mainboard bei D7 und M2, mehr Platz fürs Netzteil bei SB 802 Alle haben ordentliche Lüfter, alle ohne Beleuchtung R7 und SB 802 mit Dämmung. M2 ohne extra Dämmmaterial Alle nehmen Kühler bis 185mm auf Preislich sind alle teuer, aber preislich ähnlich Allgemein sehe ich kein Knockout Feature oder Lighthouse Feature das einem der 3 Top Gehäuse den Platz auf dem Siegertreppchen bringen würde. Alle sind sich sehr ähnlich, oder seht ihr noch significante Vorteile/Nachteile bei den Gehäusen?
  19. Danke, dass hatte ich nicht auf dem Radar. Dann werde ich hier gegen eine andere m2 nvme tauschen. Das sollte ein zimlich einfaches old-school Gehäuse sein. Keine fancy Laufwerksschlitten oder Besonderheiten, sondern quasi eher Zeug wie es um das Jahr 2000 rum gang und gäbe war. Mit normalen Platz für ein ATX Netzteil. Ich finde es irgendwie verrückt, dass es kaum noch "normale" und günstige Gehäuse ohne Fenster usw zu kaufen gibt. Für meinen Desktop PC nehme ich gerne Gehäuse von beQuiet oder Fractal, aber das hier ist ein Arbeitstier das im Keller stehen soll. Das bekommt eher mal ne Schrame ab. Gibt es irgendwelche Empfehlungen um die 100 EUR?
  20. Sodelle, jetzt habe ich mal wieder etwas Zeit an diesem Konzept zu arbeiten. Das ganze ist noch nicht abschliessend, sondern aktuell als work-in-Progress zu sehen. Wenn ich das nicht notiere, dann wird es allerdings wieder vergessen. Ausgesuchte Komponenten CPU: Intel Core i5-14400 (aktuell wohl eher Tray, weil die knapp 50 EUR billiger sind, dafür bekomme ich einen guten Kühler) Kühler: Arctic Freezer 36 Black Mainboard: ASRock Z690 PG Riptide (Intel Sockel 1700) RAM: 64GB DDR4-3200, CL22 (2 Module a 32GB von Crucial) SSD (Cache/VMs): Samsung 990 PRO, 4 TB Gehäuse: Cooler Master CM Force 500 (Oldschool, aber vermutlich gross genug) Netzwerkkarte: Fenvi AQC113C-RJ45 Festplatten: 2x Toshiba Cloud-Scale Capacity MG10F AFA 22TB (aktuell am günstigsten) Netzteil: tbc
  21. Das Case würde ich mir aber nochmal *sehr* genau anschauen. Ist ein ziemlicher Krampf beim Zusammenbau, und für das Geld gibt es meiner Meinung nach besseres, wenn du nicht auf den Formfaktor eingeschossen bist. Ein normaler Tower ist weniger sexy, aber wird dich beim Bauen weniger fluchen lassen. Brauchst du wirklich VOLLES remote management? Das gibt es zwar, aber die Boards die das anbieten kosten eine gute Stange mehr Geld und auch etwas mehr Strom. Sobald die Kiste läuft solltest du ja nicht regelmässig Remote ins Bios müssen... Wenn du eher mit 4 Platten zurecht kommst, dann hat DataCollector ein ziemlich ordentliches Intel Board das er auf Herz und Nieren vermessen hat (ich glaube das war das Gigabyte B760M DS3U, wenn mich die Erinnerung nicht täuscht). Wenn du mehr SATA Platten anhägenen willst, dann wäre wahrscheinlich das ASRock z690 PG Riptide ein aussichtsreicher Kandidat. Intel hat in der Regel den niedrigeren Idle stromverbrauch, daher würde ich diese bevorzugen.
  22. Ein paar Platten mehr bekommst du wohl auch noch in dieses Gehäuse (link), aber bei den Bewertungen würde ich das nur im Ausnahmefall empfehlen. Was spricht bei so vielen Platten gegen etwas für Rackmount mit ordentlicher Backplane?
  23. So, jetzt bin ich tatsächlich endlich mal wieder hier im Forum. Wie schon richtig von DataCollector vermutet hat mich die heilige Dreifaltigkeit von Arbeit, Familie und Schlaf davon abgehalten. Früher war ich da auch schneller, aber so ist das halt im Alter. Da wäre mir aber vermutlich auch schon beim Schreiben aufgefallen, dass ein ATX mainboard nicht ohne Dremel in ein ITX Gehäuse passen wird. 🤣 Zu den Fragen und Bemerkungen, die hier in der Zwischenzeit aufgelaufen sind: Gegenstelle (Unifi Cloud Gateway Fibre) hat einen 10G SFP+ port und einen 10 GbE RJ45, insofern würde beides gehen. Das Cloud Gateway bedient auch die Internetverbindung mit 10G symetrisch. Sehr interessant - das wäre stromtechnisch sicher verkraftbar. Ist notiert. Was ich hier höre ist, dass mein Cache deutlich zu klein dimensioniert ist. Den Server will ich hauptsächlich für lokales AD-Blocking, als Backup-Server, Foto-Archiv, Mediengrab, *Arr Zentrale, als auch als Wireguard Server und Gaming Server nutzen. Die letzten beiden Zwecke haben mich auch zum 14. Gen Intel greifen lassen, da ich mir hier mit positivem Einfluss der etwas höheren IPC im Vergleich zur 11/12 gen Intel rechne. Das Heimnetz als auch die Internet Anbindung sind mit 10G ausgeführt, daher wollte ich dies hier auch tun. Selbstverständlich würde ich auch mit 1G ans Ziel kommen, nur halt langsamer. Und wenn der Rest auch schon 10G unterstützt... dann folgt der Spieltrieb 🙃 Ich habe mich noch nicht tiefgehend mit dem Unraid Setup beschäftigt, aber vor meinem inneren Auge war folgendes geplant: schnelle Daten landen auf dem Solid State Speicher: Also frische Downloads, Docker, temporäre Daten, Gaming Per Scheduler werden dann regelmässig die Daten (Downloads, Videos, Fotos) auf die HDDs geschrieben. Wie schon richtig angemerkt sind die Platten problemlos schnell genug ein paar Video Streams zu liefern. Auf den Platten landen also hauptsächlich Sachen die nicht so regelmässig gebraucht werden und kein 10G High-Speed brauchen. Theoretisch könnte ich die Platten sogar als Raid0 fahren, weil ich andere Backups der wichtigen Sachen habe. Sollte eine Platte hops gehen, dann ist das zwar ärgerlich, aber nicht katastrophal. Damit würde ich nach Anpassungen hier landen: Ausgesuchte Komponenten CPU: Intel Core i5-14400 (boxed Kühler enthalten) Mainboard: ASRock Z690 PG Riptide (Intel Sockel 1700) RAM: 64GB DDR4-3200, CL22 (irgendwas, 2 oder 4 Module) SSD (Cache/VMs): 4TB NVMe (oder sogar mehr?) Gehäuse: irgendwas Großes Netzwerkkarte: AQC113C-RJ45 @_alo_ Welches Model setzt du genau ein? Habe auf Anhieb diese no-name Karte gefunden Festplatten: 2x Toshiba Cloud-Scale Capacity MG10F AFA 22TB, 512e/4Kn, 24/7, SATA 6Gb/s (Die HDDs bekomme ich durch meinen Arbeitgeber günstiger als hier angeboten, daher die Auswahl. Sind diese grundsätzlich empfehlenswert für Unraid? Maximal werden wohl 4-5 HDDs zum Einsatz kommen, eventuell noch ergänzt durch eine zusätzliche SATA SSD.)
  24. Hallo zusammen, ich plane gerade meinen ersten Unraid Server und hier ein paar Details zur geplanten Nutzung: Budget: Preis-Leistung ist wichtig, Gesamtbudget zwischen 1000 und 3000 EUR. Festplattenkapazität: Erstmal starte ich mit wenigen HDDs, möchte aber bei Bedarf flexibel nach oben skalieren können. Einsatzbereich: Primär als externer Storage für Fotos sowie Filme/Serien über die *ARR Suite. Eventuell greifen 1-3 Nutzer gleichzeitig zu, jedoch wird vermutlich nur ein Nutzer gleichzeitig Video-Transcoding benötigen. Zusätzliche Apps: Diverse Docker Images, Home Automation, *ARR Apps, WireGuard Server. Ersatzteile: Ich habe ältere Hardware rumliegen (z.B. i5-2500k), jedoch ist diese Hardware vermutlich zu alt, und meine neuere Hardware wird anderweitig gebraucht. Vielleicht liegt noch irgendwo eine SSD or ein NVME rum. Ausgesuchte Komponenten (Geizhals link: https://geizhals.de/wishlists/4387028) CPU: Intel Core i5-14400 (boxed Kühler enthalten) Mainboard: ASRock Z690 PG Riptide (Intel Sockel 1700) RAM: 4x Patriot Signature Line DIMM 16GB, DDR4-3200, CL22 (insgesamt 64GB, es wird der günstigste RAM genommen, der auf der QVL des Mainboards steht) SSD (Cache/VMs): Lexar NM610 Pro 1TB, M.2 2280 PCIe 3.0 (auch hier nehme ich das günstigste Modell, jedoch benötige ich vermutlich mindestens 1TB als Cache wegen der 10GB Netzwerkanbindung und für Docker Images) Gehäuse: Fractal Design Node 304, Mini-ITX (bin hier sehr flexibel, da der Server im Keller stehen wird, Lautstärke ist kein großes Thema. Eventuell wäre ein größeres Gehäuse wie das Fractal Define sinnvoller?) Netzwerkkarte: Intel X520-DA2 LAN-Adapter, SFP+, PCIe 2.0 x8 (10G Internet vorhanden, Wäre 10G-over-Ethernet auf dem Mainboard effizienter?) Festplatten: 2x Toshiba Cloud-Scale Capacity MG10F AFA 22TB, 512e/4Kn, 24/7, SATA 6Gb/s (Die HDDs bekomme ich durch meinen Arbeitgeber günstiger als hier angeboten, daher die Auswahl. Sind diese grundsätzlich empfehlenswert für Unraid? Maximal werden wohl 4-5 HDDs zum Einsatz kommen, eventuell noch ergänzt durch eine zusätzliche SATA SSD.) Beim Netzteil bin ich mir aktuell noch unsicher, zur Auswahl stehen: Cooler Master MWE White 230V V2 400W be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.0 irgendwas anderes Fragen: Reicht das 400W Netzteil, oder sollte ich lieber auf Nummer sicher gehen und das 550W Modell nehmen? Mir ist insbesondere ein niedriger Idle-Verbrauch sehr wichtig. Gibt es eine Empfehlung für 10G Netzwerk? Ich dachte an ein einfaches DAC Kabel, wäre aber offen für Vorschläge, z.B. 10G über Ethernet oder direkt ein Mainboard mit 10G NIC. Gibt es weitere Anmerkungen oder Tipps zur Hardware-Zusammenstellung? Danke im Voraus für eure Unterstützung und das Absegnen des Builds!

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