Skip to content
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Unraid

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

CameraRick

Members
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by CameraRick

  1. die sind aktuell zum Testen generell alle abgeschaltet, Disks sind im Spindown. Dann werde ich mal die ASM ausbauen; das Array wird dann freilich offline sein, aber ist für den Test ja egal. Nur für mein Verständnis: ich muss, wenn autotune und ASPM sitzen, nicht weiter machen richtig? Nur warten und in den Powertop schauen? Oder muss ich noch irgendwas "aktivieren"? Beste Grüße
  2. powertop --auto-tune ist (manuell) nach dem Boot in die Console eingegeben worden (daher steht alles auf "Good") in den beiden M.2 Slots hängt jeweils dieser ASM1166 Adapter es sind zwei Samsung 850 EVO 500GB, hängen via SATA direkt am Board (Port 6+7 nach dem Manual)
  3. Hi MPC561, sorry - ich glaube da gab es ein wenig Irrungen und Wirrungen im Ablauf. Also: mit den beiden Befehlen sudo setpci -s 00:1c.2 0x50.B=0x42 und sudo setpci -s 04:00.0 0x80.B=0x42 sind bislang immer beide Geräte als "Enabled" angezeigt worden. Sowohl bevor ich den Treiber installierte, als auch nachdem ich ihn installiert hatte, und auch als ich ihn wieder deinstalliert habe. Das war auch der einzige Grund, wieso ich den Treiber installierte, weil es trotz Enabled in den C-Stats nicht weiter herunter ging. Wenn ich die Befehle nicht ausführe, ist das Ergebnis wie im Screenshot (Achtung: alter Screenshot) Also, ASPM wird für alle Geräte als "Enabled" angezeigt, alle Tunables stehen auf "Good", aber C-States gehen nur auf C2. Das ist quasi der Status quo. Ich hoffe jetzt war es ausreichend deutlich, verzeih die Verwirrung!
  4. Hier der aktuelle Output von lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )' An zusätzlichen Karten sind nur die zwei M.2 ASM1166 drin, alle anderen PCI Express Slots sind leer. Über USB hängt nur der unRAID Stick dran (einen Tastatur Dongle hatte ich vorher dran, der ist nun abgezogen)
  5. Ok, das ist ja schon mal gut. Aber was könnte ich dann für tiefere C-States jetzt versuchen? ASM1166 flashen? Das klingt sehr sexy ich hab nur große Angst dass dann diverse Docker und Plugins vielleicht nicht mehr laufen könnten
  6. Hi DataCollector, ich hatte ihn nur installiert, weil ich nicht unter C2 kam und Dextoo gute Erfahrungen damit teilte. Habe ihn nun deinstalliert! Ja genau die, wie hier beschrieben Alles klar - ich habe den Treiber deinstalliert und neu gestartet, dann folgende Befehle ausgeführt: sudo setpci -s 00:1c.2 0x50.B=0x42 sudo setpci -s 04:00.0 0x80.B=0x42 powertop --auto-tune ASPM sei nun für alle "Enabled", powertop zeigt alle Tuneables auf "good", alle Docker und VMs abgeschaltet, aber nur C2 Hi cryon, ich hab das mal installiert, zeigt aber auch erstmal alle als enabled an Hi MPC561, "native ASPM" ist in meinem BIOS auf Enabled (Default ist Disabled). Bei einem Neustart zeigt er die eine PCI Bridge, wie auch die Realtek, als Disabled an. Sollte ich dennoch mal das ASPM im BIOS deaktivieren, oder schießt mir das in den Fuß?
  7. Ah, soweit war ich anscheinend noch nicht, ich habs erstmal alles ausgeführt. Irgendwie hatte ich angenommen dass ich nach dem Autotune neustarten müsste damit es aktiv wird, sonst muss man ja immer neustarten, haha Das mit dem Go-File mache ich dann, wenn es alles sauber läuft. Erstmal schauen, wie ich das alles gedrückt kriege. Ich kann leider heute keine Reaktion mehr posten, bitte fühle Dich ge-upvoted
  8. ok, ich hab nochmal ein wenig gelesen, und die erneute Ausführung des Autotune scheint nach Neustart normal zu sein - fair enough! Treiber aus dem Appstore ist installiert APSM-Force ist nach Neustart wieder ausgeführt, alles auf "enabled" powertop autotune wurde wieder ausgeführt, alles "good" (ich benutze den Befehl powertop --auto-tune &>/dev/null, der im Thread stand) Alle Platten im Spindown, keine Docker oder VM laufen - C2 liegt bei fast 50% aber weiter komme ich nicht herunter Ist das der Moment, wo ich die Firmware flashen sollte? Beste Grüße
  9. Mal ein kleiner Zwischenstand - unRAID 6.12.14 ist installiert ich habe die ASPM erzwungen und sie sind "enabled" powertop ---autotune wurde ausgeführt, und nun stehen alle Einträge auf "Good" Dennoch kam ich maximal auf C2, so wie vorher - alle Disks im Spindown, ein paar Docker laufen, aber keine VM ist eingeschaltet. Dann wollte ich den Treiber installieren, um zu schauen, ob damit etwas mehr geht. Nun, jetzt nach dem Neustart sieht alles wieder anders aus. ASPM stehen wieder auf Disabled (ich meine mich gelesen zu haben, dass das nach Neustart normal ist?) powertop zeigt wieder das Gro als Bad an - muss ich den Autotune auch nach jedem Neustart erneut durchführen? C2 wird jetzt zu 30-40% gehalten, keine Docker aktiv, keine VMs
  10. Guten Morgen, ja, ich hab gerade das Update angestoßen und dann auch gesehen, dass es "auf einmal" die v7 final gibt. Aber so mutig bin ich noch nicht Für die Treiber dann einfach das Ding aus den Community Apps laden, und dann geht das? Ich bin es nicht gewohnt, dass "Spezial-Treiber" so einfach funktionieren, ha
  11. Guten Morgen DataCollector, vielen Dank für Deine Ausführung Ja ich bin nicht immer der Flotteste mit den System-Updates dann spiele ich wohl mal die 6.12.14 ein. Oh, das hatte ich aus dem Thread geschlossen - Sadly some of the most popular and usually well supported JMB xxx and ASM xxxx controllers have an incompatibility to "powertop --auto-tune" [...] If you are using the ASM1166 you could even try to update the firmware. Das klang für mich nicht nach "ASM1166 is a-ok", aber dann kann ich ja mal den Autotune versuchen Super, dann mache ich dass mal zuerst ... ... und den autotune danach. Mir kam es auch sehr viel vor, das sind ja mehr Einträge als ich Schrauben im System verbaut hab, ha Lieben Dank, ich mache das mal alles und melde mich zurück!
  12. Hallo ihr Lieben, es tut mir leid dass ich heute so viel "spamme", ich muss den Urlaub voll ausnutzen Ich habe heute ein neues System zusammen geschraubt, welches ich mittlerweile auch gebootet bekommen habe. Die C-States sind noch ausbaufähig, da komme ich bislang zu 25-30% in C2 und weiter nicht; das will ich nun ändern das BIOS habe ich schon entsprechend diesem tollen Thread von DataCollector angepasst. Aktuell frisst das System im Idle ~42W ohne HDD Aktivität (Messung via kalibrierter Tasmota Steckdose, also wohl eher ein Richtwert) Der Server nochmal als Liste - unRAID 6.12.8 Gigabyte B760M DS3H DDR4 Intel i5-13500 1x 32GB DDR4 Kingston Server Premier RAM (unbuffered ECC, läuft freilich non-ECC) 2x M.2 SATA Adapter, ASM1166 (der hier, einem Kommentar nach ohne Flashen C8 möglich, aber wer weiß) nur ein Lüfter auf dem Mainboard 12x HDD (zwei angeschlossen direkt ans Board, die anderen an die M.2) 2x SSD (beide am Board angeschlossen ASPM - ich wollte mich zunächst damit befassen, weil ich in DataCollectors Thread hier schon gelesen hatte, dass die Netzwerkkarte beim Board nicht immer mitmacht. Ich hatte dann in diesem Thread die Befehle gelesen, mit denen ich das wohl ändern kann. Dort wird erst die PCI Bridge, dann die Karte direkt angesprochen. Die Adresse der Karte ist wohl 04:00.0, aber woher weiß ich, welche PCI Bridge ich nehmen muss? Ist es die 00:1c:2, weil das auch die einzige ist, wo ASPM deaktiviert ist? Output von lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )' habe ich unten angehängt powertop tuning - ich habe den tollen Guide von mgutt gelesen, daher weiß ich, dass ich wegen der ASM1166 auf keinen Fall --autotune nutzen sollte; anscheinend kann einem das dann auch das Array zerschießen, das wäre aktuell noch fatal. Die "Tuneables" Seite habe ich mal als Screenshot angehängt, und ich habe sehr viele (S)ATA Hosts da stehen. Wenn ich den Guide richtig verstehe kann ich die ganzen "Enable SATA link power management for hostX" Einträge via folgendem Kommando lösen: echo med_power_with_dipm | tee /sys/class/scsi_host/hostX/link_power_management_policy Und das entsprechend für jede Disk einzeln. Das hacke ich dann in die unRAID Console - habe ich das richtig verstanden? Irgendwie bin ich mir da unsicher, ob ich das wirklich richtig deute Was würde ich aber danach wegen der ganzen anderen Einträge machen, da gibt es ja auch diverse bzgl des AHCI Controllers, I2C Host, usw? Ich habe die Firmware der ASM1166 Module noch nicht geflashed, weil ich noch nicht weiß, ob das überhaupt notwendig ist. Ich habe aber einen Windows PC da und könnte das freilich machen; hatte nur hier, wieder von DataCollector, gelesen dass es eben auch nicht immer sinnig ist. Das will ich erstmal eruieren.
  13. Ha, das ist natürlich super Ich war leider schon immer Datensammler. Der Grund wieso ich das unRAID damals angeschafft habe war hauptsächlich, weil mein neuer PC einfach deutlich weniger SATA Ports hatte und ich nicht mehr alle HDDs umziehen konnte. Da hatte ich aber auch noch keinen Plex und die Nextcloud lief über lahmen Webspace. Mittlerweile ist das unRAID halt ein Luxus, den ich mir gönne, weil es mein Leben so viel einfacher macht. Nextcloud selber gehostet, Plex für mich (und andere, wie meine Mutter), paperless, Datenablage... das ist schon nobel. Ein teurer Spaß diesen Monat, aber sei mal dahin gestellt. Muss nur noch morgen bei Mindfactory anrufen und die erste Bestellung stornieren (Versandkosten darf man ja auch sparen wollen, haha). Ein Glück dass der DataCollector mir diese Links gegeben hat, damit kriege ich nun alle Backups für schlanke 500€ hin. Und wenn man sich die Datenmenge anschaut ist das ein richtiger Schnapper
  14. Die wirklich wichtigen Daten sind meines Erachtens paperless und der Inhalt meiner Nextcloud, für beides mache ich semi-regelmäßig Backups auf meinem Webspace. Die Daten habe ich auch alle noch auf meiner Workstation, sprich an drei Orten (einer davon nicht in meinen vier Wänden) Sehr faire Frage, und auch ein wenig der Grund wieso ich nicht unbedingt Backups für alles habe, zumindest nicht für 1K - aber den Kopf habt ihr mir gewaschen, ha Den Großteil machen Filme und Serien aus - manches davon hat schon sensiblen Wert, eben weil es alt ist und schwer/unmöglich wieder zu bekommen, aber es bleibt eben das. Die dritte Einheit, die viel Platz verbraucht, ist mein "Videoarchiv". Ich bin kein Content-Creator, aber professioneller Pixelschubser beim Film, und ich hab mir eine ganz gute Auswahl an Stockfootage aber auch Trainings/Tutorials zusammen gestellt. Da sind auch alte Daten bei, die nutze ich tatsächlich aber noch öfter als man denkt und manches davon ist wortwörtlich nicht mehr zu bekommen. Das ist das, was ich als Kopie auf der Workstation habe, damit es eben zweimal vorhanden ist. Bzw aktuell liegt es noch auf einer dritten HDD, ich habe nämlich vorhin die HDD in meiner Workstation (gegen eine größere) ausgetauscht. Und ja, ein Feuer kann ein lokales Backup nicht überleben, aber damit muss ich mich abfinden. Und wie ich das hier tippe denke ich mir, dass es wohl mehr Sinn ergibt sich ein wenig Geld von sich selber zu leihen und direkt eine ordentliche Backup HDD mit zu bestellen. Also hab ich jetzt zwei 18er, und eine 12er; das wird erstmal langen.
  15. Aber sind wir da nicht wieder an dem Punkt, wo es eine Maschine sein müsste, die alle Daten hält? Oder nur solche, wo das nicht-Backup auf meiner Workstation liegt?
  16. Hi JorgeB, I see! I actually do think that the RAM is spotty as well. I'm currently in the middle of reworking the Server and switch to an Intel System; no ECC, but yeah. I had three modules in my AMD system, I am currently re-using just one of them (a single 32GB module, which is the newest one). I will probably switch to a new pair entirely. Some of the guys in the german forums now hammered some sense into me, so I also ordered some new HDDs for external connection to make some proper backups of the data. So, the future should hopefully get these issues out Best Regards
  17. Ich glaub ich hab einfach die Lingo für Daten nicht so richtig drauf, haha Was ich meine: ich habe alle diese Daten auch auf meiner Workstation. Das ist auch das Master, und von dort aus aktualisiere ich den Ordner auf dem unRAID; gerne auch mit Löschen (wenn ich etwa umsortiert habe), aber den Check mache ich manuell (mit FreeFileSync). Und das Backup entsprechend auch. Das schützt mich nicht vor Ransomware Attacken. Vielleicht mache ich nächsten Monat nochmal 100€ locker um eine 10TB Platte für diese Daten zu besorgen, aber erstmal versuche ich das so zu lösen ein Schritt nach dem anderen Ich hätte gern die Backups extern, da habe ich nur leider keinen Ort für (und dann würde ich sie wohl wirklich niemals aktualisieren). Von wichtigeren Daten (paperless, Nextcloud) habe ich ein externes Backup auf meinem Webspace, die sind halt nicht so groß.
  18. so, zwei von denen bestellt, die sind dann auch quasi voll aber den Rest kriege ich mit dem, was ich hier habe. Auch besonderen Dank für den Link @DataCollector, die wurden mir via Geizhals und Co nicht angezeigt, da wären es dann eher 300€ pro Disk geworden. So ist das Ganze doch irgendwie attraktiver!
  19. Hi saber1, ha, das hat geklappt. Vielen Dank für die unkomplizierte Hilfe jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich die C-States drücke, da begebe ich mich mal in den Hasenbau Beste Grüße
  20. Ich habe ja schon versucht zu sagen, dass ich mit "gefährlich" (in Anführungszeichen) meine, dass ich es unordentlich/schlecht/selten/falsch mache, ich selbst und nicht die Maschine siehst ja wo mich das hingeführt hat, zu denken, alles sei im Lot, haha das war sehr blöd ausgedrückt, verzeihung. Tatsächlich habe ich jetzt den Nachmittag über mal drüber nachgedacht. Der Witz ist: ich habe schon Backups von vielen der Daten, ohne das überhaupt auf dem Schirm gehabt zu haben. Und Du hast recht: die meisten Daten "stehen". An was ich die ganze Zeit gedacht habe war eben eine einzelne Backup-Lösung, die ich dranhänge, alle zwei Wochen mal synce, und welche ansonsten aus ist. Und das wird freilich teuer, man bezahlt quasi die Bequemlichkeit (Bequemlichkeit der Ausführung, so wie der Verwaltung). Ein Ausdruck der Treeansicht ist so ne Sache, weil die einzelnen Verzeichnisse meist dutzende, oder hunderte Unterverzeichnisse haben können; aber das ist auch egal. Auch durch @cottecs Beitrag fällt langsam der Groschen, wie ich es wohl gescheit angehen kann: ich habe ich denke drei "Großgräber", die auf dem unRAID liegen, und dann noch Kleinmist. Eins von diesen dreien ist 1:1 immer auf meiner Workstation, sprich da habe ich sowieso ein Backup. Dann bleiben es zwei große Baustellen, und für die könnte ich vermutlich je eine große Platte anschaffen, dann ists auch für mich übersichtlicher. Ich baue gerade den Server um und kann akut nicht gucken wie groß die sind, aber das ja machbar. Und fürs Kleinvieh hab ich sicher noch eine 4-6TB Platte einfach herum liegen. Also, lieber @DataCollector, Verzeihung dass ich so unausstehlich war. Du hast mir ein paar sehr gute Anhaltspunkte zum Nachdenken gegeben, und ich werde wohl mal demnächst Festplatten shoppen die File Integrity Geschichte will ich dann aber auch nochmal vertiefen, aber das ist ein Projekt für ein anderes Wochenende. Beste Grüße
  21. Ah - ich hab den Stick mal eben in meine Workstation gesteckt, da heißt der Ordner "EFI-" - trotzdem umbenennen? Ach verdammt - ich war im Kopf so bei der neuen Hardware, da hab ich nicht mitgedacht. mea culpa 😳
  22. Hallo ihr Lieben, das ist eine Fortsetzung von diesem Thread, ich welchem ich eine HBA rauswerfen wollte. Nun kam es dann im Verlauf dazu, dass ich mich entschloss, neue Hardware anzuschaffen. Die kam gestern an, und heute hab ich dann geschraubt. Das Problem: ich kann einfach nicht ins unRAID booten. Der Stick erscheint im BIOS, ich kann ich auch zum Booten auswählen, aber versuche ich zu booten lande ich direkt wieder im BIOS. Jetzt ein paar mehr Details - die Hardware: Gigabyte B760M DS3H DDR4 Intel i5-13500 1x 32GB DDR4 Kingston Server Premier RAM (unbuffered ECC, läuft freilich non-ECC) 2x M.2 SATA Adapter, ASM1166 (der hier) nur ein Lüfter auf dem Mainboard 12x HDD (zwei angeschlossen direkt ans Board, die anderen an die M.2) 2x SSD (beide am Board angeschlossen Ich habe mich an DataCollectors tollem Thread bei der BIOS Config orientiert und bis auf unwichtige Dinge (Logo Show, AC-BACK Verhalten) auch übernommen. Auch mit den "Optimized Defaults" habe ich es versucht. Leider kann ich, wie gesagt, einfach nicht in den Stick booten, und ich verstehe wirklich nicht wieso Auch die M.2 Adapter machen mir Bauchschemrzen - sie leuchten fröhlich beim booten, aber bis ich im BIOS bin sind die LEDs aus. Im BIOS werden die Geräte unter der M.2/NVMe config nicht angezeigt. Die Disks, die am Mainboard hängen, sind aber einwandfrei erkannt. Nun, vielleicht das sobald ich mal durchbooten konnte oder so, aber ich wollte es schonmal erwähnen. Er zeigt mir den Stick als UEFI an, wenn das einen Unterschied macht. Vorher lief er in einem AMD System, aber so wie ich den unRAID Stick verstanden hatte ist es ihm egal, worin er gebootet wird. Ich habe den Stick ursprünglich immer direkt an einen USB2 Header am Mainboard angeschlossen (via Breakout-Buchse), habe aber auch die Rückseite des Computers versucht, kein Unterschied. Ich hab mal auf gut dünken den CSM Support aktiviert, aber da kam ich dann nicht mal mehr ins BIOS hinein, Bildschirm bekam kein Signal; dann BIOS Reset, auch da konnte ich nicht booten. BIOS wieder eingerichtet, und natürlich immer noch nichts. Hat da jemand eine Idee? Beste Grüße
  23. Also, so eine Art Backup würde einfach an mir scheitern. Da einen Überblick zu behalten, wenn man einfach Platten nacheinander individuell füllt, das empfinde ich als nicht so gut. Auch, weil eine Aktualisierung dann viel schwieriger wird, wenn mal was zu einem Ordner dazu kommt. Da ein Gerät einzuschalten, "kurz zu syncen", und dann wieder auszumachen, wirkt da deutlich sicherer. Stichwort "menschliches Versangen" Die "Gefahr" die ich meine ist einfach jene, dass man es nicht akribisch genug selber macht, oder zu selten, usw. An eine VM auf dem Server habe ich gar nicht gedacht; tatsächlich habe ich eine Windows VM drauf, die auch meistens läuft. Stromverbrauch sollte ja auch in Grenzen liegen. Hm, ja, das klingt gar nicht mal so schlecht! Oh, ich arbeite sogar in so einer Firma bei Kosten für die Laufwerke natürlich semi interessant für mich. Für die großen, "liegenden Daten" ist das auch absolut sinnig. Mir gehts viel mehr um die Umsetzung, weil ich mich kenne, und genau weiß dass ich so etwas sehr stiefmütterlich behandle, wenn ich zu oft manuell ran muss. Für die Verwaltung solcher Backups (wenn, wie oben erwähnt, mal neue Daten kommen) gibt es sicherlich Docker oder andere Programme, womit sich das lösen ließe. Wenn ich mir nun vorstelle, 13 4TB Disks im Regal zu haben - und dann kriege ich 132 Fehler im Parity Check - und schließe dann alle einzeln an um einen Abgleich zu machen; da kenne ich mich, das wird schwierig
  24. Ich hab gestern mal geschaut - ich müsste aktuell knapp 50TB sichern, wobei das Array größer ist, sprich so 4x 16TB würde man schon brauchen (und hat dann keine Redundanz). Plus Hardware, kommt man da schon an über die 1K Was mich hindert, ist vermutlich mein Verständnis und meine Informationslage. Ein eigenes Plugin erstellen ja gut, ich bin Pixelschubser, das kann ich einfach nicht. Ich kann das Plugin verwenden - wenn ich verstünde, wie es funktioniert. Selber Checksummen erstellen, über Windows, klingt irgendwie "gefährlich", auch weil ich ja im Endeffekt jeden Tag für neue Dateien was erstellen müsste, über meine Workstation? Wäre doch sinnvoller, das Self-Contained auf dem Server zu machen? Nur da stehe ich auf dem Schlauch, wie - Checksummen generell finde ich dafür total interessant. Die Sache mit den *.par2 Dateien klingt toll, aber wenn das nur über Windows geht bin ich nicht sicher, wie zuverlässig das geregelt werden kann? Ja uff. Also 300€ für neues Mainboard und CPU, wo ich Anteilig die Kosten durch den Verkauf der alten Teile amortisieren kann, stehen irgendwie in einem anderen Vergleich zu 1000€ für ein zusätzliches Gerät, für das ich auch erstmal Platz bräuchte ich nage sicher nicht am Hungertuch, aber das Verhältnis ist hier ein gänzlich anderes Ich wollte das gar nicht so auf Dich beziehen, bitte entschuldige. Ist mir nur auch im englischen Teil des Forums aufgefallen; irgendwie wird immer erwartet dass man alles weiß, es gibt nur eben auch viele Ottonormal Nutzer, und eine Dokumentation die das Thema nicht mal anschneidet könnte da auch falsche Eindrücke erwecken. Ich bin natürlich ganz sicher der Depp, weil ich es eben nicht weiß und die Erwartungen habe ich selbst gesteckt, so oder so bin ich da sicher nicht der Einzige. Aber was solls, ich bin ja nicht hier um zu stänkern, sondern um es zu verstehen/verbessern Also, zwei verschiedene Themen, das habe ich notiert. Ich dachte einfach, der Paritätscheck guckt auch nach der Integrität, hab ich wieder was gelernt. Beides fände ich gut. Die Parität hat mir schon öfter mal den Hintern gerettet, etwa als sich die Steckverbindung einer HDD gelöst hatte und auf einmal weg war. Diese "Tools meiner Wahl" würde ich gerne oben drauf nutzen, aber ich sehe da (für eine Nutzung direkt auf unRAID) nur das Dynamix Plugin was einen zweifelhaften Ruf hat (und von dem ich nicht ganz verstehe, wie ich es aufzusetzen habe) - welche anderen Tools gäbe es denn, die man da nutzen könnte? Beste Grüße
  25. Mir ist schon klar wie die Parity an sich funktioniert (also nicht im Detail, aber was der Hintergrund ist), ändert ja aber nichts: man kann nur sagen, dass etwas im argen ist - nicht was oder wie. Ein richtig ordentliches Backup, ja das wäre schön. Ich bin leider nicht aus Geld gemacht und kann mir daher keinen zweiten Server für 1000€ leisten, der die Daten fassen kann. Meine wichtigen Alltagsdaten, paperless und meine Nextcloud etwa, sind extern gesichert. Eine Redundanz ist, wie ein richtiges RAID, freilich kein Backup - und wenn mir hier mehrere Platten abrauchen, dann stehe ich dumm da. Das ist mir bewusst. Dennoch wäre es doch schön, wenn ich zumindest in dieser einen Instanz irgendwie sagen könnte, was genau defekt ist. Bei manchen Daten ist es ja kein Problem, solang ich es weiß, kann man ja erneuern. Vielleicht ist das jetzt auch ganz kindisch von mir, aber die Realisierung ist schon sehr ernüchternd, und auch, dass man wie der letzte Idiot behandelt wird, wenn man versucht es besser zu machen Tatsächlich sind mir die Beiträge zu BTRFS schon aufgefallen, ich erinnere mich dass ich damals beim Aufsetzen die Caches erst auf XFS hatte und dann gewechselt war (weil es für die Pools dann doch irgendwie die bessere Wahl gewesen ist, ich kann mich nicht mehr ganz entsinnen). Und genau die Eigenschaften, die Du von ZFS benennst, sind die, die ich absolut nicht haben mag - wie Du weiß bin ich ja gerade dabei mehr Strom sparen zu wollen tatsächlich ist die Hardware gestern alle angekommen, werde gleich den Server umbauen, Klopf auf Holz Beste Grüße

Account

Navigation

Search

Search

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.