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wubl

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Everything posted by wubl

  1. wubl replied to guybrush2012's topic in Deutsch
    Hallo guybrush2012, ich nutze schon länger exakt diesen Container zum Family und Freunde-Support. Für häufig verwendete Kontakte habe ich ein permanentes Passwort hinterlegt. mit diesen Freigaben: TCP: 21115, 21116, 21117 UDP: 21116 4 Stück reichen aus, wenn man die App benutzt und nicht den WebClient Edit: Aus der Doku Ports 21118 und 21119 sind WebSocket-Ports für den RustDesk-Webclient. Sie ermöglichen die Kommunikation des Webclients mit dem RustDesk-Server. Ohne Webclient-Unterstützung können diese Ports geschlossen bleiben. Für sichere Verbindungen über HTTPS ist ein Reverse-Proxy notwendig
  2. Hallo und willkommen. Vielleicht möchtest du ein anders Image ausprobieren. Bei mir läuft diese Einstellung sehr gut und man kann auch alles nachinstallieren, z. B. HACS. Hier findest du die qcow2 https://www.home-assistant.io/installation/linux Einstellungen siehe Screenshot. CPUs und RAM kannst du natürlich erhöhen. Viel Erfolg
  3. Manchmal hilft doch tatsächlich eine Nacht drüber schlafen: Nach einem Vergleich der Variablen mit der Doku funktioniert nun alles nach Wunsch. Ich poste mal die E-Mail betreffenden Einträge am Beispiel von Mail.ch. Groß/Kleinschreibung ist wichtig, war mein Fehler bei MAILER/DRIVER/ENCRYPTION MAIL_USERNAME [email protected] (war doppelt vorhanden, einfach genügt) MAIL_PASSWORD yourmailaccountpassword MAIL_MAILER smtp (neu anlegen über +Weiteren Pfad, Port, Variable, Bezeichnung oder Gerät hinzufügen) MAIL_DRIVER smtp MAIL_HOST smtp.mail.ch MAIL_PORT 465 MAIL_ENCRYPTION ssl MAIL_FROM_NAME Anything MAIL_FROM_ADDRESS [email protected] MAIL_VERIFY_SSL_PEER true Grüße, Wubl
  4. Hallo und ein gutes neues Jahr 2025!! Bin heute auf 2FAuth aufmerksam geworden und konnte auch erfolgreich installieren, aus Google Auth importieren und über Nginx von außen zugänglich machen. Aber mit dem E-Mail Versandt gibt es Probleme: würde gerne meinen [email protected] Account nutzen, da er mit User+Passwort ohne Schnickschnack funktioniert. Zumindest dachte ich so, also die Einstellungen aus K9-Mail verwendet, aber alles ohne Erfolg. Hat das jemand erfolgreich am laufen und könnte mich supporten? Besten Dank und viele Grüße, Wubl
  5. Hi there, if you want to be a little bit creative and build your own banners, you can drag&drop one of the banners to your local ComfyUI installation and edit the prompt. Have fun!
  6. wubl commented on SpencerJ's gallery album in Member Albums
  7. wubl replied to Jumpanino's topic in Deutsch
    Du solltest auch in der config.php unter nextcloud/www/nextcloud/config deine subdomain unter trusted domains eintragen, sonst bekommst du von außen keine Verbindung
  8. Vielen Dank, habe alles als xfs formatiert. Jetzt geht's an die Wiederherstellung der Docker. So etwas habe ich noch nie gemacht. Ich nutze Backup/Restore Appdata und finde unter Restore auch das letzte Backup mit XML und tar Dateien. Möchte jetzt nach und nach die Docker restoren, aber keiner taucht auf, bin echt zu doof ------ Habs gefunden, unter Tab Docker "Container hinzufügen und das XML auswählen
  9. Da die Cache Festplatte nicht mit umziehen kann, habe ich den Dockerdienst gestoppt und "appdata" komplett auf Disk1 des Arrays kopiert. Jetzt sind alle Docker nach Dienstreaktivierung verschwunden, aber das ist sicher normal. Jetzt noch eine letzte Frage vor dem Umzug: Wie sollten die beiden M.2 formatiert werden? Eine soll ja wieder Cache, die andere Array werden, wie bisher auch, keine Parity. Bisher war Cache btrfs und Array xfs, ist im Hinblick auf v7 etwas anderes ratsam/überhaupt möglich? Danke und Grüße Wubl
  10. Ich danke euch beiden für die Ratschläge. Dann werde ich zuerst den Cache auf die USB moven und dann am Neuen die M.2 formatieren und zum Schluss die USB SSD wieder anstöpseln. Der bisherige Stick ist okay, den verwende ich weiter, der andere ist für den Notfall.
  11. Hallo zusammen, ich wollte euch um Rat bitten bzgl meines Vorhabens: Die momentane Hardware Fujitsu Futro S920 mit 64 GB Cache Pool und 240 GB USB SSD Array soll gegen einen HP ProDesk 600 G4 mit 240 GB und 1 TB M.2 getauscht werden. Momentan laufen nur ein paar Docker, Backup auf USB SSD und Cloud. Jetzt war der Plan, das ganze auf einen neuen Stick mit Version 7 umzuziehen. Wie sollte ich das am idiotensichersten realisieren? Besten Dank für eure Ideen und Vorschläge
  12. Nein, nein, überhaupt nicht falsch angekommen. Es darf nicht zu komplex werden, möchte es ja selbst betreuen und verstehen. Deshalb bin ich für jeden gut gemeinten Tipp dankbar und du hast dir ja extra Mühe gegeben, es zu erklären. Danke dafür.
  13. Werde deinen Rat befolgen. Danke nochmals und schönes Wochenende. Falls sich das kleine Projekt nach einer mehrtägigen Testphase bewährt hat, schreibe ich ein kleines Howto oder Erfahrungsbericht
  14. Danke alturismo für deine Hilfe! Der Tipp, Clientseitig nach Abhilfe zu suchen war super. Ich kam jetzt einen großen Schritt weiter. Erkenntnisse: Subdomains sind überflüssig. Habe jetzt beide Container neu eingerichtet, zuvor unter appdata den Ordner simplex gelöscht, um die config Dateien neu erstellen zu lassen. Dann im Router die Ports 5551 und 5552 freigegeben. Im smp-Server den 5551 zugewiesen und als IP nur mydomain.dedyn.io, Passwort beliebig entsprechend dem xftp-Server die 5552 und mydomain.dedyn.io aus den Logs die Serveradressen rauskopiert und in der Android app unter manuellem Server eingefügt und jeweils um ":5551" und ":5552 " ergänzt Jetzt läuft alles, allerdings sind die beiden Ports offen. Zwei Fragen habe ich allerdings noch: In der Android App gibt es unter Netzwerk & Server die Möglichkeit "SOCKS-Proxy nutzen (Port 9050) mit dem Hinweis "Zugriff auf die Server über SOCKS-Proxy auf Port 9050? Der Proxy muss gestartet werden, bevor diese Option aktiviert wird. Was hat das zu bedeuten? Edit: bedeutet, dass man das Tor Netzwerk zwischen Client und Server schaltet, was ich nicht brauche Könnte ich mit dem Container swag den Traffic routen? Dazu müsste ich vermutlich von Nginx dorthin wechseln...
  15. Hallo zusammen, ich habe heute die beiden SimpleX Container entdeckt und fand die Idee, einen eigenen Chat-Server zu betreiben phänomenal. Jetzt bin ich gar nicht mehr so begeistert: Den SMP-Server habe ich zum Laufen bekommen, allerdings mit mehr Glück als Verstand. Die Standard Ports habe ich nicht verändert, da "5223" noch frei war und ein Passwort vergeben. Als IP/domain "smp.mydomain.dedyn.io" Nginx Eintrag erstellt mit "smp.mydomain.dedyn.io" und entsprechendes SSL-Zertifikat dazu ausgewählt. Nach Containerinstallation ins Protokoll und die Serveradresse kopiert und aufs Handy geschickt. Server manuell eingetragen und Test --> Fehler -- In der Fritzbox den Port freigegen als TCP 5223 --> Erfolg Ich glaube, der Traffic geht gar nicht über den Nginx, das smp:// wird gar nicht geroutet. Jetzt habe ich ein Problem mit dem XFTP-Server, welcher für die Dateien zuständig sein soll. Dem habe ich xftp.mydomain.dedyn.io zugeordnet. Vermutlich auch umsonst, da der von außen mit xftp:// auf 443 daherkommt und da lauscht der Nginx Container. Gibt es für so einen Fall eine Lösung, die ich mit meinen bescheidenen Kenntnissen umsetzten kann? Vielleicht hat einer von euch in dieser Richtung schon Erfahrungen gesammelt. Oder kann mir eine Alternative vorschlagen? Grüße und herzlichen Dank Wubl
  16. Herzlichen Dank, ich hatte mich erst verlesen. Version 6.10.9 statt 6.12.9 Auf der war ich unterwegs und nach dem jetzigen Update, tataaaaa, alles da. Made my day
  17. Vielen Dank für eure Antworten. Ich bin aber nicht wirklich weiter gekommen. Habe die WD-Elements von der Fritzbox entfernt und an eine Windows Maschine gehängt. Alles da wie erwartet, trotzdem chkdsk, keine Fehler. Anschließend ans Steamdeck im Desktop-Mode, alle Verzeichnisse und Dateien da. Habe auch schon unassigned devices entfernt und neu installiert. Das share entfernt und neu eingebunden. Als nächstes würde ich gerne unter Unraid mit der Konsole oder Terminal nachschauen, aber wie ihr schon merkt, da ist bei mir schon Ende. Hier bräuchte ich eine Anleitung... Das Share ist eingehängt als fritzboxbuero.frtiz.box_fritz.nas. Habe auch schon 192.168.178.42_fritz.nas genommen, gleiches Ergebnis, nicht alle Ordner sichtbar. Die remotes werden doch bestimmt irgendwo als config file angelegt...werden die gecached oder kann ich da ansetzen? Oder die HDD von der Fritzbox direkt an den Unraid Server hängen?
  18. Hallo zusammen, mir ist heute ein merkwürdiger Effekt aufgefallen. Habe eine NTFS Platte per USB an einer Fritzbox Slave 7490 im Netzwerk. Da liegen Multimedia Dateien drauf. Diese ist unter Unraid gemountet. Allerdings werden mir dort nicht alle Verzeichnisse mehr angezeigt, obwohl es definitiv schon der Fall war. Unter Windows und Android Smartphone alle Ordner da. Wenn ich im Unraid Docker DoubleCommander in der Adresszeile den Pfad manuell eintrage, sofort Zugriff auf alle Unterordner und Dateien. Irgendwie sind mehrere Verzeichnis wie unsichtbar. Share entfernen und wieder neu anlegen brachte keine Besserung. An was könnte das liegen? Besten Dank für eure Hilfe, Gruß Wubl
  19. @alturismo Vielen Dank für deine Mühe, hat sofort funktioniert. Klasse step-by-step Beschreibung.
  20. Wow, herzlichen Dank. Da wäre ich ja im Leben nie drauf gekommen. Werde es morgen testen können und berichte. Vielen Dank nochmals für deine Hilfe und Zeit!
  21. Guten Tag zusammen, ich hätte auch eine Frage zur Ampache Installation, vielleicht kann mir jemand helfen. Durch anpassen der ampache.cfg.php kann man so manche Funktion anpassen. Diese sollte nach meinem Verständnis nach appdata/ampache/config geschrieben werden. Tut es aber seltsamerweise nicht. Ebensowenig wie die Log Datei nach .../logs Die Verzeichnisse existieren. Aus dem Docker heraus lässt sich die ampache.cfg.php herunterladen. Kopiert man diese in den erwähnten config Ordner hat das auch keinen Effekt. Meine Vermutung, es hat etwas mit den Berechtigungen zu tun. Hierzu kenne ich mich aber überhaupt nicht aus, würde es aber gerne verstehen.
  22. Das Plugin geht zu gewünschter Uhrzeit her, stoppt die definierten Container auf Wunsch alle auf einmal oder nacheinander, erstellt daraus tar Archive im Zielordner und startet die Container wieder. Es gibt viele Einstellungen, die aber gut erklärt sind z.b.Reihenfolge, Ausnahmen etc. Als Cloud-Speicher habe ich mich für Mega entschieden, da reichen mir die 50GB dicke aus. Mit ohne Kompression habe ich mich falsch ausgedrückt, ich meinte, die Docker sind bei mir in getrennten Ordnern installiert, nicht in einem Image.
  23. Bin großer Fan vom PlugIn "Appdata Backup" - mit diesem sichere ich den AppData-Ordner (welchen ich mit "CA Cleanup Appdata" möglichst sauber halte) nächtlich auf eine NTFS-extUSB HDD und zwar ohne Kompression, dort gibt es auch die Option, den Boot-Stick mit zu sichern. Mir wichtige Shares - PaperlessOutcome, Pictures, Nextcloud werden dort ebenfalls mittels LuckyBackup nächtlich gesichert. Von dort aus wird alles mittels Megasync abgeholt und in die Cloud gesichert, damit es noch außerhaus liegt. Das ist aber aus meiner Sicht noch nicht optimal, hätte das dort gerne encrypted, aber bin schon froh, dass dies soweit stabil läuft.
  24. wubl replied to wubl's topic in Lounge
    Hello trurl, Thank you very much for the warm welcome. I will certainly have to turn to the community when the time comes, but I am very keen to find solutions myself, as the learning effect is greater. It's great that it's a polite community, that takes the hurdle out of asking.
  25. Hello dear Unraid community, I'm wubl from southern Germany. I've been experimenting with Unraid since mid-December 2023 and am discovering new functions every day. I really like the Jdownloader2 and Paperless Docker. All the best to you all. Modell:Custom M/B:FUJITSU D3313-A1 Version S26361-D3313-A1 S/N 45632382 BIOS:FUJITSU // American Megatrends Inc. Version V4.6.5.4 R1.18.0 for D3313-A1x Datiert 07/10/2018 CPU:AMD GX-415GA SOC with Radeon™ HD Graphics @ 364 MHz HVM:Aktiviert IOMMU:Deaktiviert Cache:L1 CACHE: 256 KiB, L2 CACHE: 2 MiB Arbeitsspeicher:8 GiB DDR3 (Maximal installierbare Kapazität 8 GiB) Netzwerk:bond0: fault-tolerance (active-backup), mtu 1500 Kernel:Linux 6.1.64-Unraid x86_64 OpenSSL:1.1.1v

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