vakilando

Moderators
  • Posts

    239
  • Joined

  • Last visited

Converted

  • Gender
    Male
  • Location
    Germany

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

vakilando's Achievements

Explorer

Explorer (4/14)

49

Reputation

  1. Ich verstehe deine Config auch nicht so recht... Ich habe von Vodafone ein CBN Kabelmodem und daran ist meine Sophos XG Firewall angeschlossen. Das CBN Kabelmodem ist im Bridge Mode, leitet also alles stumpf an die XG weiter. Die XG hat 4 Ethernet Ports an denen dann meine VLAN-fähigen Switche hängen (Zyxel). Die XG hat (wie Unraid und die Switche) VLANS konfiguriert und kümmert sich ums Routing. An den Switchen hängen meine weiteren Geräte (Unraid, WLAN-Router, Raspi mit piVCCU, Hue Bridge, Kameras, etc). Kannst du nicht auch die EB in den Bridge Mode versetzen (über den Vodafone "Kundencenter" unter Einstellungen > Interneteinstellungen > Bridge Modus anpassen)? Dahinter dann deine Allnet (als FW/VPN) und an den LAN Ports dann den Unraid Server. Ggf. zwischen Allnet und Unraid noch einen Switch oder parallel dazu, so wie du es brauchst...
  2. Das ist richtig. Das ist seltsam. Wenn du einen User in Unraid erstellt hast und die Shares erstellt und konfiguriert hast, sollte es gehen. Unter "Einstellungen => Globale Freigabeeinstellungen => Benutzerfreigaben" aktivieren muss natürlich "Ja" stehen. Unter "Freigaben" => Klick auf "DeinShareName" muss unter "SMB Sicherheitseinstellungen" bzw. "NFS Sicherheitseinstellungen" natürlich auch die Freigabe aktiviert sein. Unter "SMB Benutzer Zugriff" muss der User "lesen/schreiben" ausgewählt haben.
  3. Zum einen hatte ich die 4 SSDs (2x1TB, 2x480GB) bereits da, zum anderen spielte der Gedanken mit die VMs vom Rest zu trennen.
  4. Ja, so ähnlich habe ich es auch. Einen Pool "Cache" für appdata und Cache und einen Pool "VMs" für die VMs. Mein Cache-Pool ist 1 TB groß Mein VMs-Pool ist 480 GB groß. Wie groß deiner sein muss, kann ich dir nicht sagen, da es davon abhängig ist wie viele Docker laufen und was die im Cache speichern. Außerdem hängt es davon ab wie viele Daten du über den Cache Pool "schaufelst" und wie oft der mover läuft. Man muss mit dem mover ggf. einfach ein bisschen experimentieren, testen und die Auslastung im Blick behalten.
  5. Nein, "prefer" bedeutet, dass die Daten möglichst auf dem Cache verbleiben. Fehlt Platz, werden sie auf das Array verschoben. Ist wieder Platz vorhanden, werden sie zurück auf den Cache verschoben. Ich würde Docker (appdata) und Vm's immer vom Cache, einen anderen Pool oder von einem unassigned device laufen lassen. Wegen besserer Performance.
  6. Du bist im UEFI gelandet, womöglich weil unraid die Startpartition im Festplatten-Abbild nicht finden konnte findet.... Hast du die VM mit den selben Daten in Unraid eingerichtet wie sie es in proxmox war?
  7. @mgutt, hat NPM weitere Features außer der GUI, die einen Wechsel von swag zu NPM empfehlen würden?
  8. Schön zu hören, dass es gut geklappt hat! Zu den anderen Dockern: Krusader habe ich ne Weile installiert gehabt, aber wenig genutzt. Tut was er soll und das gut. Das Image ist aber recht gross (1GB glaube ich). Doublecommander habe ich nie probiert. Letztendlich nutze ich den mc (midnight commander) über ssh bzw. dem webterminal. Er ist Bestandteil von unraid, ein Docker wird nicht benötigt und er reicht mir (als Linux User) völlig für die Zwecke in denen er benötigt wird. Als reverse proxy nutze ich swag. Nginx proxy Manager kannte ich zur Zeit der Installation von swag (ehemals letsencrypt) schlicht nicht. Nginx proxy manager ist wahrscheinlich leichter und intuitiver zu verwenden, da er eine GUI hat. Beide tun was sie sollen. Ich schätze das Image von swag ist kleiner, aber wie gesagt benötigt er vermutlich mehr Einarbeitungszeit.
  9. Versuch mal die VM neu anzulegen mit exakt den gleichen Angaben (BIOS, RAM, etc.) verwende aber das selbe Festplattenimage. Kopiere es sicherheitshalber vorher weg.
  10. Das ist jetzt schwierig zu beantworten...... Du sagst: Darauf würde ich antworten: nimm deine VM, die kennst du schon. ABER auch die VM musst du erst mal in Unraid einrichten. es ergibt m.E. keinen Sinn in der VM die Daten (850GB) vorzuhalten, die gehören ins Array oder ggf. temporär auf den Cache. ...also musst du die VM eh anpassen (Speicherpfad von applejuice) Daher ist m.E. die Lösung mit Docker am sinnvollsten, weil: performanter als VM ressourcenschonender als VM vermutlich einfacher einzurichten als VM es gibt einen offiziellen Docker Je nachdem was du noch mit Unraid machen willst, solltest du auch im Kopf behalten, dass du einen (ca. 10 Jahre alten) 4-Kern-Prozessor hast. Einer VM in Unraid würde ich (je nach deren Aufabe) CPU Kerne reservieren und das könnte dann schnell knapp werden. Das selbe gilt für die 16 GB RAM (maximale Ausbaustufe). Allein von diesen Daten empfehle ich dir einen Docker zu nutzen.
  11. Ohne zu wissen warum du den link nicht siehst bzw er nicht angezeigt wird, gehe auf: https://unraid-ip/webterminal/ Dann sollte sich das webtetminal öffnen.
  12. Um welches "Programm" handelt es sich denn? Läuft sonst nichts relevantes auf der VM? Prinzipiell würde ich alles das es als Docker gibt auf unraid auch als Docker laufen lassen. Die Performance ist meist besser, die Updates sind einfacher, du bist einfach flexibler. Es wäre für alle hier im Thread involvierten - inklusive dir natürlich - von großem Vorteil, wenn du dein System bzw das Programm näher beschreiben und beim Namen nennen würdest.
  13. Nun ja, du könntest die Anleitung in meinem Link (s.o.) befolgen und benötigst nicht einmal eine Linux Maschine: geh per ssh auf den Unraid server (entweder von deinem PC via putty, oder über das Webterminal in Unraid) wechsle dort in das Verzeichnis in dem deine .ova liegt (cd /mnt/user/freigabe/verzeichnis) Entpacke die .ova Datei mit dem Befehl tar -xvf dateiname.ova Konvertiere die entpackte .vmdk Datei mit dem Befehl qemu-img convert dateiname.vmdk deinwunschname.qcow2 -O qcow2 Das war dann erst mal die Konvertierung. Bei der Erstellung der VM darfst du dann natürlich keine neue virtuelle Festplatte erstellen lassen, sondern verwendets die "deinwunschname.qcow2". Hierzu musst du Sie vorher noch in das Verzeichnis für diese VM verschieben (z.B. unter /mnt/user/domains/deineneueVM). Mach dich mal an die Konvertierung und dann sehen wir weiter, ok?
  14. Ach du meine Güte, natürlich hat Unraid die Tools an Bord! Ist ja schließlich Linux mit KVM.....! Peinlich..... Sorry!
  15. Ja grundsätzlich kann ova z. B. In qcow2 konvertiert werden. Hier ist es kurz, knapp und gut erklärt: https://dev.to/guinuxbr/convert-ova-to-qcow2-48f2 Dafür braucht man aber einen Linux Client. Hast du Linux oder nur Windows?