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saber1

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  1. Das meinte ich mit "einlesen"... Aber gut. Weiter geht die Reise. Ja, das Image (oder auch das Docker Directory, falls verwendet) ist nebensächlich. Die wichtigen Daten der einzelnen Apps liegen halt unter appdata. Hast also korrekt gehandelt. Bravo. Normal > Das ist der Overhead des zugrundeliegenden Dateisystems. Ca. 19 GB pro Platte bei einer 1 TB. Bei einer 4 TB sind es ca. 27,9 GB, die scheinbar belegt sind. Orange bedeutet, das diese Shares nicht gegen Ausfall gesichert sind. Sind ja nun als Einzellaufwerk konfiguriert und werden auch nicht ins Array gesichert. Wie @DataCollector schon schrieb: Eventuell übersteigen Deine Anforderungen die vorhandene Hardware. Baue größere Platten ein. Mit einer zweiten 500GB SSD könntest Du den Cache beispielsweise jeden Abend spiegeln. Dann wäre er immer noch orange, aber Du weißt ja dann, das er gesichert wird.
  2. Hast Du das Backup von appdata auch mit dem Plugin gemacht? Dann würde ich es auch damit wiederherstellen. Also ja, sollte okay sein. Mach es einfach, und schaue ob alle Verzeichnisse wieder in appdata angelegt sind. Wenn das der Fall ist, würde ich Docker mal starten und schauen ob es läuft. Die Sicherung des Imagefiles hast Du ja, zur Not, noch...
  3. Der Befehl "cp" steht für copy. Es wird also davon ausgegangen, das bereits ein Keyfile existiert, welches kopiert werden kann. Erzeugen kannst Du es beispielsweise so: dd if=/dev/urandom of=/root/keyfile bs=64 count=1
  4. Wenn Du die komplette vDisk gesichert hast, dann kannst Du sie einfach ersetzen. Oder halt an die Stelle kopieren, wo Du sie gerne hättest. Standard wäre: /mnt/user/system/docker/docker.img Für Dich also: /mnt/cache/system/docker/docker-xfs.img Und die "Default appdata storage location" sollte sein: /mnt/cache/appdata/ nicht nur /mnt/cache/ Du hast jetzt immer noch für "appdata", "domains" und "system" eingestellt, das sie vom Mover auf das Array verschoben werden. Davon haben wir Dir jetzt mehrfach abgeraten. Scheinbar möchtest Du das aber unbedingt. Daher: Wie Du möchtest. Wozu dient der Share "docker"? Ist für den Dienst "Docker" nicht notwendig...
  5. Dein Share "VM" ist überflüssig. Dafür ist der Unraid-Standard-Share "domains" gedacht. Innerhalb des "domain" Shares werden jeweils automatisch Verzeichnisse für die VM's angelegt. Im Prinzip schon, aber: Du willst nicht, das VM's auf eine HDD im Array geschrieben werden. VM's sind "Hot Data" > sollten nur im Pool ("Cache") liegen. Also hier kein Secondary storage angeben. Und die Angaben zu "Include" & "Exclude": Entweder werden nur die inkludierten Disks oder nur die exkludierten Disks angegeben. Was halt weniger Einträge bedarf. Wenn Du also bei "Include" nur die "disk2" angibst, sind automatisch "disk1" und "disk3" nicht inkludiert. Jetzt hast Du ein Docker-Image-File (vDisk) angegeben. Zuvor war es noch "Directory". Ich denke, Du willst "Directory". Zumindest ist Deine Sicherung doch mit Directory entstanden, oder? Wie geschrieben, "vm" ist in der Kette unnötig. Stattdessen sollte "system" im Pfad enthalten sein. Und der Standard Unraid Share "isos" fehlt Dir auch noch. So sollte es sein: Libvirt storage location: /mnt/cache/system/libvirt/libvirt.img Default VM storage path: /mnt/cache/domains/ Default ISO storage path: /mnt/cache/isos/
  6. Weil Du einfach irgendwas machst, von dem Du glaubst, es sei richtig. Warum recherchierst Du denn zu den genannten Themen nicht einfach? Auch gibt es doch, wie Dir mittlerweile bekannt sein sollte, die Unraid Doku: https://docs.unraid.net Zu user und user0: Über die Suche gefunden... In /mnt/disks/ werden Unassigned Devices und ISO-Dateien gemounted. Und warum willst Du die VM-Umgebung auf einer HDD (disk3) haben? Bitte bitte bitte lese Dich zunächst in das Thema ein, bevor Du hier etwas fragst. Wir helfen wirklich gerne, aber das wird langsam echt hart, sorry.
  7. @sne Das RM400 (kein Hot Swap) verwende ich. Ist jetzt auch kein Raumwunder, aber immerhin zwei Centimeter tiefer als das RM41-H08. Allerdings habe ich auch ein ATX-Board eingebaut. Mit einem uATX wird es aber wohl auch mit dem RM41-H08 gut klappen. Muss man die Kabel halt mit Bedacht verlegen.
  8. Dann würde ich eher bei dem Digitus Schrank anfangen und dort einen größeren (tieferen) besorgen. Für ein Server/Storage-Gehäuse ist das schon recht eng mit seinen 446mm...
  9. Dann kannst Du die Verzeichnisse innerhalb "appdata" aus Deiner Sicherung in den neuen Share "appdata" zurückspielen.
  10. Da ich jetzt nicht weiß, was Du konkret ("einiges" kann viel bedeuten) übernommen hast, ist eine Empfehlung für die Fragen zu den Pfaden schwer. Ich nutze ebenfalls "Docker Directory". Und einer meiner Pools heißt "cache". Demzufolge sieht es bei mir wie folgt aus: Docker directory /mnt/cache/system/docker/ Default appdata storage location /mnt/cache/appdata/ So umgeht man "FUSE" (Mehr dazu hier: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/shares/) und schreibt direkt auf die Pooldisk. Wie Du siehst, wird Dir noch angezeigt: "Path does not exist". Du solltest die Shares vorher entsprechend anlegen:
  11. Eine Anforderung hast Du noch nicht genannt: Was für ein Formfaktor (ITX; ATX; oder..?) hat Dein Board? Denn Inter-Tech hat ebenfalls noch andere, nicht so tiefe Gehäuse im Portfolio...
  12. BTRFS und ZFS haben ihre Stärken in Festplattenverbunden (aka RAID). XFS sollte, wie ich bereits erwähnte, für Einzellaufwerke (egal ob im Array oder im Pool) verwendet werden. Laufwerke im Array werden immer als Einzellaufwerke behandelt. Laufwerke im Pool können zu einem Verbund zusammengeschlossen werden. Die meisten Nutzer schätzen Unraid und dessen Stromsparpotential bei Nutzung des Array. Da nur die Platten drehen, die jeweils aktuell in Verwendung sind. Wenn Du nun Docker und/oder VM's auf einem Laufwerk im Array ablegst, so wird diese Platte sehr wahrscheinlich nie "schlafen". Daher legen die meisten Benutzer dies auf einem Poollaufwerk ab. Cold Data (Selten im Zugriff) = Array Hot Data (Oft/Stets im Zugriff) = Pool Meine Meinung: Die HDD's ins Array, aber jeweils mit XFS formatiert. Überlegen, ob Du eine Parity nutzen möchtest. Falls ja, eine der HDD's als Parity anlegen (Bekommt kein Filesystem) Die beiden SSD's je als ein separates Poollaufwerk und ebenfalls jeweils mit XFS formatiert Ein Share "Backup" anlegen, das als Primary Storage das Array hat. Dort dann als included disk(s) eine Deiner Wahl angeben. Secondary Storage würde ich keines angeben Du kannst zwar auch als Primary eine der SSD's angeben und als Secondary das Array, aber für Backups würde ich die SSD's nicht belasten. Die Shares "appdata", "domains", "isos", "system" (alles Standard Shares von Unraid) anlegen und jeweils als Primary Storage die 500er SSD angeben. Als Secondary nichts angeben, da die Daten nur auf der SSD liegen sollen.
  13. @sne Bist Du denn dem Link von hYtas mal gefolgt? Deine Fragen werden doch auf der Produktseite beantwortet. RMS06-22: https://www.silverstonetek.com/de/product/info/server-nas/RMS06-22/ 5x 3,5" (Hot-Swap) 4x 3,5" (Non Hot-Swap) 2x 2,5" 1x 2,5" (andere Position als die 2x 2,5") Laut Produktseite benötigt Dein System einen SAS-Controller. Datenblatt: https://www.silverstonetek.com/upload/sstedm/rm41-h08/RM41-H08-Product_Sheet-DE.pdf
  14. Und warum hast Du Dich jetzt für BTRFS im Array entschieden? Jetzt hast Du zwar im Array kein ZFS mehr, aber dennoch die Pool's je als Einzellaufwerk. Auch dann macht ZFS keinen Sinn. Beschreibe doch zunächst einmal, was Du mit Unraid und mit dem wenigen Speicher (3x 1TB; 1x 500GB; 1x 128 GB) vorhast.
  15. @alturismo Wohl leider im falschen Bereich gepostet. Magst Du das verschieben, bitte?
  16. Du darfst die Shares nicht auf Public stellen: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/shares/network-access/#share-security
  17. Die aktuelle Version ist 6.12.14. Bevor Du ein Update machst, wird Dir ein Fenster mit den Änderungen angezeigt. Das solltest Du vor einem Update immer lesen. Aber hier sind die Änderungen ebenfalls gelistet: 6.12.12 zu 6.12.13 > https://unraid.net/blog/6-12-13 6.12.13 zu 6.12.14 > https://unraid.net/blog/6-12-14 Von .13 zu .14 gab es tatsächlich etwas in der Hinsicht: Wie sind die Freigaben in Unraid eingerichtet? Public? Secure? Private?
  18. Okay, ich kapiere es trotzdem nicht. 😂
  19. Und das hätte ich gerne vom TE erläutert.
  20. Was genau geht denn jetzt?
  21. Gibt sogar ein Plugin dafür: Appdata Cleanup
  22. Nichts gefunden? Schau mal beispielsweise in diesen Thread: ASM1166-Chip ist das Mittel der Wahl.
  23. Netzwerk-Redundanz (Failover) Link Aggregation (Bonding) VM (je Port eine VM) Nur Beispiele. Kannst beispielsweise auch pfsense/OPNsense in einer VM installieren und die Ports der VM zuweisen. In wiefern das allerdings Sinn macht (Router auf Host virtualisieren), sei dahingestellt.

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