Everything posted by ullibelgie
-
IPMI Stromverbrauch ?
Danke fur die hilfreichen Antworten - ich werde mal noch warten bis nach dem Sommer - dann schauen was Marktlage, Technik und Verfugbarkeit hergibt. Naturlich ist Gebrauchtware ok, wenn der Preis stimmt - da kann ich dann auch uber den Sommer die Augen offenhalten... @Towatai Danke fur die aktuellen Werte - das ist mal ein Vergleichswert, den ich dann im Auge halten werde.
-
IPMI Stromverbrauch ?
Wenn man die 8/9/10te Generation zu einem Preisnachlass bekame, kann ich damit leben. Aber die alten Kartoffeln sind oft teurer als die neue Ernte... Ich habe die Liste bei Computerbase auch mal kurz studiert - es stimmt, dass absolut gesehen, die Leistungsaufnahme bei der neuen Serie hoch ist. Haben due auch bedacht, dass die neuen CPUs eben auch viel mehr Performance haben (also kurzere Rechenzeiten) Der Energiebedarf ist vielleicht sogar kleiner ?? Man musste mal immer den selben Prozess 1000x ausfuhren mit verschiedenen cpus und danach den Energieverbrauch und die Zeitdauer fuer diese 1000x notieren.... Aber ich will nochmal ganz genau nachlesen, wie die gemessen haben. Eigentlich interessiert die Leistungsaufnahme ja gar nicht, sondern der Energieverbrauch und die Zeitdauer (weil ich nicht stundenlang warten will - bei meiner alten Liste keine Seltenheit...🙄)
-
IPMI Stromverbrauch ?
Ja... das hatte ich mir schon staunend angesehen...😳 Was sagst Du denn zum Investment heute in Alderlake cpu fuer Unraid... Mir ist schon klar, dass es vom Kernel her noch nicht vollstandig funktioniert - aber in der Zukunft ab 5.18 sollte es dann gehen, hoffentlich ?!? Was ist dabei denn mit 6.10.3 noch das Hauptproblem ? Manche Dinge sind bei mir ja nicht so wichtig... Ich finde aber, das alte CPUs (8/9/10te Gen.) bei Neuanschaffungen nicht genauso teuer sein durfen als neueste Technologie (Alderlake), deshalb nehme ich eher Abstand von den fruheren Generationen... Eine dicke Hybrid CPU wurde es mit einem B660 mATX board bei mir eher nicht, aber vielleicht ein I3-12100 oder so.... Gibts da noch sooooo grosse Probleme ?
-
IPMI Stromverbrauch ?
@ich777 Nur Heimbereich... nix gewerblich... bin schon einige Zeit im Ruhestand... zu meiner Zeit waren Lochkarten...lol Also ist meine Uberlegung mit B660m dann nicht so verkehrt...
-
IPMI Stromverbrauch ?
Ja, so ein C236 Board ist dann wohl das einzige noch... Was mich dann nur nervt ist, dass es 2017 Technik ist zum Neupreis - und das nur wegen ECC... Vielleicht kann ich doch auf ECC verzichten... muss ich nochmal nachdenken. Andere Frage: Ein B660m Board (mATX) mit einem i3-12100 ist von der Performance wahrscheinlich mehr als ausreichend fur meine Sachen - wo hapert es dann mit dem 100Euro Processor dann momentan noch (ausser dass der eben kein ECC bietet): - iGPU support ? brauche ich wahrscheinlich sowieso nicht, denn Unraid ist bei mir kein klassischer Mediaserver - 2.5G Netzwerk support ? - Legacy mode booten ?!? noch was ? Ich kann dann mit dem Hardware Upgrade auch Unraid OS von 6.9.1 auf 6.10.x bringen... Oder gibt es noch Sachen, die wirklich gegen eine neue 12th Generation Intel sprechen mit einer CPU von gut 100Euro - wenn ich die Passmark benchmarks sehe und vor allem auch die single-thread Leistung.... Da kaufe ich nich gerne einen Xeon von 5 Jahre alt, der noch nicht ein Drittel al Leistung bringt aber genauso viel kostet ... Die Entscheidung eben: C236 Boards oder eben ohne ECC mit einem modernen B660m Chipsatz Meinungen?
-
IPMI Stromverbrauch ?
In Anbetracht der Tatsache, dass es praktisch keinerlei bezahlbare ECC Hardware z.Zt. NEU zu kaufen gibt, versuche ich irgendwie herauszufinden, ob es vielleicht doch Sinn macht, um einen alten Rackserver anzukaufen von den vielen Servershops. Aber da kommt dann auch das Problem der SAS-controller, die man erstmal in IT mode flashen muss, um Unraid mit solcher Hardware zu betreiben. Ich habe ja schon einen r710 von Dell hier gratis von einem Freund bekommen (64Gb EEC Ram, 2x E5620). Darum komme ich auf die Idee, vielleicht doch testweise mal zu versuchen, meine uralt Hardware mit etwas weniger alt zu ersetzen...🤣 Leider ist in der r710-Kiste ein Raid controller verbaut, den man wohl nicht in IT mode flashen kann (Dell H700)... dann macht auch ein Test keinen Sinn, denke ich. Was momentan so an alten Profi Rackservern angeboten wird ist so zwischen 500-1000Euro , Dual Xeon E5-2690s sind auch leistungsfahig... - Neue Consumer PCs kosten fuer gleiche Performance (passmark ratings) sicher genauso viel... Und neue ECC Version Workstations noch viel teurer - wahrscheinlich nur noch irgendwann in der Zukunft nur verfuegbar mit W680 Chipsatz und Intel 12th gen... Wenn man also eine HBA Karte auftreiben kann, kompatibel mit Unraid, sollte so eine Gebraucht-Server sicher billiger sein, oder nicht ? Jedenfalls weiss ich nicht wo ich sonst einen ECC Unraid herkriegen soll. Leider bin ich auch der Meinung, dass sich die Verfugbarkeit/Preise nicht wesentlich verandern in der Zukunft... Immer wenn man bedenkt, dass ich ja nie 24/7 Betrieb damit mache... Hat nicht @ich777 auch mal so einen Dual Xeon Server mit Unraid betrieben ?? Erfahrungen? Effizienz ?
-
IPMI Stromverbrauch ?
Hat jemand mal gemessen, was der Stromverbrauch eines Servers (z.B. ein Rackserver R720, 730 oder vergleichbar) wenn der Server selbst ausgeschaltet ist, aber nur der kleine Management Server (IPMI) aktiv ist ? Der Hintergrund meiner Frage: - ich finde im laufenden Betrieb Performance wichtiger als Stromverbrauch - der Server wird nur ab und zu gebraucht und wird bei Nichtgebrauch eben ausgeschaltet. - Wenn ich den Server benutzen will schalte ich einfach via IPMI wieder ein und danach wieder aus. Da ich keinerlei besondere Grafik notig habe, ist vielleicht auch ein gebrauchter Dell R720/730 mit Multicore Xeons unter dem Strich nicht wesentlich teurer im Stromverbrauch, da der Server kaum im Idle noch verbraucht... Verwendung ist Storageserver und zuweilen ein kleines ERP-system (Odoo) in Linux VM zur Inventarisierung von Materialen Ich will aber gern wissen was das 24/7 laufende IPMI board dann noch verbraucht - der Rest so weit es geht alles ausgeschaltet... Die Boot-Zeiten des Unraid servers muss ich dann in Kauf nehmen... Hat jemand den IPMI Verbrauch mal gemessen ?? Danke !
-
Unglaubliche Preissteigerung bei Xeon Workstation Mainboards
Ist wahrscheinlich ganz toll fuer ganz toll viel Geld...🙄 https://www.gigabyte.com/Enterprise/Server-Motherboard/MW34-SP0-rev-10
-
Unglaubliche Preissteigerung bei Xeon Workstation Mainboards
Meine Uralt-Technik koennte ich auf Basis Serie 12 cpu fur unter 600Euro komplett ersetzen (ohne HDDs, die habe ich ja schon) - I3-12000 boxed - Gigabyte B660m - 32Gb Ram non-ECC - Fractal Design R5 - Corsair oder b-quite Netzteil Im Vergleich zu meiner heutigen Technik ein Riesen Fortschrit wahrscheinlich.... was meinen die Experten ? Warum ich es noch nicht getan habe ? Sparsamer Mensch... nutze Unraid nur wenn wirklich notig - ansonsten ist die Kiste aus... Eine "ECC Variante" kostet dann anstatt 600Euro gleich 2000Euro, allerdings auch mit wahrscheinlich mehr "unter der Haube", aber auch mehr Stromverbrauch. Gratis Luxus ist ein fur alle Male vorbei ("Zeitenwende")
-
Unglaubliche Preissteigerung bei Xeon Workstation Mainboards
An den Preisen wird sich bei Xeon-Boards wohl auf absehbare Zeit nichts andern Entweder man akzeptiert das ECC memory superteuer ist und bezahlt den Preis, oder eben nicht. So geht Inflation... Der Kunde muss einfach seine Vorlieben anpassen - wenn Luxus sich extrem verteuert, ist die Frage eben, ob im Haushalt wirklich ECC notig ist. Der professionelle Kunde gibt Preise eben weiter... so geht Inflation... Fragen: z.B - Warum nicht ein B660m board mit I3-12100 preiswert, verfugbar und sicher in der Zukunft auch unterstutzt von Linux Alte Serie 8/9 Ware die zum Teil noch teurer angeboten wird und auch immer knapper wird im Angebot sollten nach meiner Ansicht bei neuen Anschaffungen keine Rolle mehr spielen. - 4x Sata reichen auch - HDDs mit 18TB und mehr machen es moeglich - ansonsten eben HBAs - Der Stromverbrauch der neuen cpu's ist IMO im gemittelten Betrieb kleiner geworden - gemessen an der Performance. - selbst ein i5-12600 im Extremfall auch in der k-Version waere eine Rakete die mit der alten 8/9 Serie ein unralistischer Wunschtraum war. Dabei verbrauchen diese CPUs im Idle keinesfalls mehr! Und auf jedenfall mit hoeherer Effizienz ( sind denn die ganzen Testdaten verkehrt, die ich lesen kann ???) z.B test resultate von Phoronics auf https://openbenchmarking.org/ Wegen der "Zeitenwende" finde ich deshalb die Hardware Empfehlungen hier im Forum zwar technisch nicht verkehrt, aber am Markt vorbei und daher z.Zt. leider ziemlich witzlos Wenn ich heute eine Intel 12er cpu verbaue, kann ich ziemlich sicher sein, das die Funktionsfaehigkeit in einem Linux-Rechner in der Zukunft eher noch verbessert. Warum soll das dann also eine schlechte Wahl sein, wenn der Preis fair ist, selbst wenn noch nicht alle technischen Moglichkeiten der CPU gebraucht werden koennen ? Funktioniert ein I3-12100 (ca 120Euro) und ein 100Euro B660m Board mit Unraid wirklich nicht ?? (Mini-Losungen mit Intel Atom und Celerons mal aussen vor) Ohne ECC gibt es viele Alternativen... Macht doch mal Vorschlaege zur Hardware, die der Marktlage gerecht werden! Die neuen Chipsets und CPUs sind durchaus lieferbar, IMO.
-
Backup Linux zu Unraid
Sorry - das hatte ich falsch verstanden. Um die Clients auf dem Unraid server zu sichern nutze ich das script von MGutt (rsync) Funktioniert seit ein paar Monaten problemlos - es werden hiermit aber sehr wohl Hardlinks erzeugt. das wolltest Du aber nicht...
-
Backup Linux zu Unraid
Ich nutze den rsync Docker container, wenn ich Rsync auf dem Client ausfuhre. Daten werden dann per SSH vom Server kopiert, aber der Docker hat nur Leserechte auf dem Unraidserver Der SSH management Server von Unraid bleibt dabei ausgeschaltet (Management settings)ib Solltest Du Hardlinks in den Unraid Shares haben, werden die beim Backup auch korrekt ubernomme Ich habe mir ein kleines script gemacht wodurch ich mit einem einzigen Befehl den ganzen Server nur mit Leserechten sichern kann. (einfach mehrere rsync Zeilen - geht sicher auch eleganter, aber ich bin kein Programmer) Das Script kannst Du naturlich auch als Cronjob laufen lassen... dann hast Du das Tool, was Du suchst... Schau mal bei den Unraid Apps unter "rsync-server"
-
Gigabyte C246m WU4
Vielleicht gibt es ja jemanden der interessiert ist. Das board soll lieferbar sein: https://geizhals.de/gigabyte-c246m-wu4-a2019282.html?hloc=at&hloc=de Ich kann es mir allerdings kaum vorstellen...
-
Frage zum MGutt V1.3 Incremental backup script
Wunderbar - funktioniert alles incl Hardlinks, super
-
Frage zum MGutt V1.3 Incremental backup script
Hab nochmal nachgedacht: Um ein komplettes Backup der Shares vom Unraid Server zu einem externen Speicher zu machen (grosse HDD) brauche ich ja nur eine 1:1 Kopie des Servers (mit Hardlinks! Das kann ich ja dann mit quasi 1 Zeile rsync machen wie im Support Thread von dem Rsync Server Container auch beschrieben...
-
Frage zum MGutt V1.3 Incremental backup script
Um Dein Backup rsync script (Version 1.3) jetzt zusammen mit dem rsync server Docker zu nutzen, musste man jetzt noch den SSH zugang auf Zertifikate umstellen - momentan wird in dem Script sshpass verwendet (code line 127ff.) Wie muss ich den Code dann also anpassen um (wie im Support-Thread beschrieben) Dein Backupscript 1.3 mit den vorher erzeugten Zertifikaten benutzen zu konnen ?
-
Frage zum MGutt V1.3 Incremental backup script
Toll, dass Du da gleich wieder einer so super Antwort drauf hast ! Habe den Container ausprobiert - funktioniert einwandfrei auf meiner alten Hardware. Jetzt muss ich mir mal uberlegen wie ich damit den workflow optimal gestalte - Cronjobs sind glaube ich bei meinem Gebrauch nicht so sinnvoll, denn ich nutze den Server ja nur sporadisch, sicher nicht jeden Tag - der Server ist dann auch meist ausgeschaltet. Ich werde die Backups vom Server also erstmal manuel machen mit einem kleinen Script auf dem Zielrechner Danke fur die tolle Arbeit hier !
-
Frage zum MGutt V1.3 Incremental backup script
2ter Nachtrag: Inzwischen denke ich, daß rsync auf dem Quellrechner ausgeführt werden muss, will man die Hardlinks der Quelldateien behalten auf den Backup-Dateien auf dem Zielrechner. Offenbar braucht es einige tiefgreifendere Anpassungen, um die Hardlinks wirklich zu kopieren auf einen anderen Rechner. Leider ist das zuviel für meine Anfängerkenntnisse... @mgutt Ist es irgendwie machbar, Dein rsync script so anzupassen, dass man Deinen guten Rat auch einhalten kann, nämlich ein Backup mit read only permission abzuholen anstatt vom Unraid server zu Pushen mit write permission ? Leider funktioniert das Script nur auf dem Unraid server selber (so war es ja auch gedacht) - aber wie soll ich dann sicher Backups von den Shares auf externe SMB-disks übertragen ? Oder was soll ich noch anderes veränderen, um den Schreibzugriff auf externe Remote disks von Unraid zu vermeiden, aber dennoch die Hardlinks zu sichern? Danke für Info!
-
Frage zum MGutt V1.3 Incremental backup script
Nachtrag: Die Bestandsgrössen der Ordner habe ich auch mit dem Befehl im Terminal: "du -d1 -h /Zielverzeichnis" überprüft: es ist sonnenklar, das hardlinks nicht übernommen werden!
-
Frage zum MGutt V1.3 Incremental backup script
Ich habe jetzt mal diesen kleinen share mit insgesamt 300kB Daten und vielen Hardlinks versucht manuell mit rsync vom Unraid server auf meinen Ubuntu Rechner zu bringen. Ich wollte wissen ob, die Hardlinks übernommen werden So sieht es auf Unraid aus: (siehe File grafik.png) Dann auf dem Ubuntu Rechner im Terminal ausgeführt: rsync -avh -H "/mnt/user/Ulli_Laptop" "/media/...." Resultat: HARDLINKS werden nicht übernommen, sondern die Daten neu geschrieben ! Welche Anpassungen muss ich tun, damit die Hardlinks doch übernommen werden. Ich habe bei SMB settings übrigens "unix extensions = yes" gesetzt - sowohl auf Unraid als auch im smb.conf file unter global auf dem Ubuntu Rechner Da bin ich mir nicht sicher ob das notwendig, oder gar verkehrt ist... Was tun ? Backup vom Unraidserver auf remote disks via Samba funktioniert also grundsätzlich nicht Ulli
-
Frage zum MGutt V1.3 Incremental backup script
Danke für die Erklärung. Offenbar mache ich aber immer noch Anfängerfehler! Die Backup's von den Clients auf den Unraidserver funktionieren ja mit Deinem Script - auch mit den Hardllinks. Client--> Unraid ist also nicht das Problem Ich habe jetzt mal versucht diese Backups vom Unraid server auf eine externe USB Platte (ext4) am Ubuntu rechner auch mit Deinem Script zu transferieren (nicht mit Lucky Backup) - den Code vom Script V1.3 mit einem Texteditor auf den Ubuntu-Rechner übertragen und als "test.sh" gespeichert - dann im Terminal das file ausführbar gemacht mit "chmod u+x test.sh" - mit " ./test.sh' gestartet Ich hatte dazu wenige Daten mehrmals mit Deinem Script vom Client auf den Unraidserver in einen Test-Share übertragen. So hatte ich mehrere Unterfolder mit einer Menge von Hardlinks zum Testen Resultat: Wenn ich das Script wie beschrieben auf dem Ubuntu Rechner ausführe werden keine Hardlinks übernommen, sondern die Daten mehrmals geschrieben... Leider passiert genau das ! Was mache ich bloss falsch.... ?? Wie kann ich sicherstellen, daß mit dem Script auf dem Ubuntu 20.04LTS die Hardlinks mitgenommen werden - oder geht das gar nicht? ...bitte nicht lachen, bin eben kein "Experte".....
-
Frage zum MGutt V1.3 Incremental backup script
Ich habe eine Frage zur richtigen Vorgehensweise bei meiner Backup strategie: Ich habe mehrere Clients (Windows und Ubuntu) am Unraid server. Der Unraidserver soll regelmässig mit dem Script vom MGutt backups nehmen von den wichtigen Daten der Clients Es gibt dazu auf dem Unraid server für jeden Client einen Share "Backup" - hier werden die Daten hingeschrieben mit dem Script vom MGutt... das funktioniert wunderbar. Jetzt will ich aber auch den Unraidserver selbst mit seinen Daten sichern. Dazu nutze ich externe Platten (auf einem Externen Ubuntu Rechner) der die Daten vom Unraid Server liest und wöchentlich eine andere HDD beschreibt - die nicht benutzte wird dann extern gelagert und so habe ich eine roulierendes System von mehreren Backups, die nie am selben Ort aufbewahrt sind. Die Unraid Backups vom Server selbst mache ich mit Luckybackup, ausgeführt auf dem Zielrechner (Ubuntu), der vom Unraid server die Daten liest, die gesichert werden sollen. Wie gehe ich aber mit den "Daten" um, die das Script von MGutt vorher von den Clients erzeugt hat und die sich bereits in den Backup-Shares in Unraid befinden - auch diese Daten würde ich gerne noch als Kopie an mehreren Orten auf verschiedenen Mediums haben Aber MGutt schreibt die Daten ja nur einmal - die Verzeichnisse sind ja nur Verweise nach den Daten und nicht die Daten selbst! Was passiert hier eigentlich, wenn ich ein Backup vom Backup mache - ist das dann überhaupt sinnvoll wenn die Verzeichnisse nur Hardlinks sind? Wie sichere ich die Daten die vom MGutt script auf den Unraid server geholt sind ein zweites Mal... kann ich das mit Luckybackup überhaupt machen, zumal die Daten ja auch von NTFS (Windows) kommen (Via Samba und MGUtt script auf Unraid ausgeführt) Ich habe nämlich auch offenbar ein Rechte problem: Auf dem Ubuntu Rechner der die Sharedaten von Unraid mittels Luckybackup ein zweites Mal extern sichern soll, kriege ich eine Fehlermeldung in Luckybackup: error 23 und permission error. Allerdings ausschliesslich bei den .log files die vom MGutt Script jeweils in die Backupverzeichnisse geschrieben werden. Lange Rede kurzer Sinn: Wie sichere ich das Backupverzeichnis mit den Daten vom MGutt script korrekt ein zweites Mal ? Danke für die Hilfe schonmal... Ulli
-
[Support] Paperless-ngx Docker
Many thanks for information, @JeyP91 - If I only follow your explaination from the beginning of your post point 1.) to 4.) - is it possible to update the paperless-ngx, whenever there is a maintainance/functional update available - let's say from todays version 1.6.0 to 1.6.1 sometimes in the future - will I be alerted that my current version of paperless-ngx is outdated (when I manually check for update for all dockers), so that I know I need to update paperless-ngx with the newer version So what would be the possible advantage doing the optional changes you mentioned or even the alternative procedere point 1-4 from the end of your posting... Another concern: Is there a way for me to save the original paperless-ng docker, in case it is removed from the apps page. Because the original paperless-ng docker works at the moment for me, but if I find problems with paperless-ngx and at the same time the original docker-app is removed, there is no way for me to go back the the current state using paperless-ng.... With my current large archive (tens of thousands of docs), upgrading to ngx still seems to be a risk for me, if the original docker-app will be removed soon... (as announced) - so I could not fall back to the original paperless-ng Thanks for clearifing...
-
[Support] Paperless-ngx Docker
I'm sorry, I do not understand how I can upgrade from the Unraid docker Paperless-ng to paperless-ngx using the Unraid web-Gui. What do I need to do in Unraid exactly to upgrade my working Paperless-ng docker to the Paperless-ngx docker ? The above documentation link how to upgrade, is NOT explaining how to upgrade within Unraid - so a step by step explanation using the Unraid web-Gui would be very useful I have a very large archive of documents with 10000++ documents, so I am hesitating to upgrade, without knowing and understanding exactly what I need to do. Thank you very much Do I simply need to remove the docker Paperless-ng and reinstall the Docker paperless-ngx ? What about the app-data ? What about the links to the current database (I use postgresql) What about parameters of the docker (old / new migration) Thank you for your kind understanding. P.S.: Please DO NOT eliminate the 'old' Paperless-ng docker from the app folder in the near future. If anything will go wrong with the upgrade, the current backup will only work with the old paperless-ng docker. If that is not available any more, some thousands of working hours would be damaged, if there is no source to reinstall the old docker image any more...
-
Unraid Server Eigenbau
In seinem ersten Post wurde ein Wert genannt für die Effizienz - ich weiss nicht welchen Stellenwert das haben soll. Aber wäre es nicht sowieso das beste ein Chipset auszusuchen welches - nur die wirklich wichtigen Features bietet, die Unraid in der gewünschten Form benötigt aber auch wirklich nicht mehr - Der Unraid server ist keine Workstation.. - das würde im Extremfall ja bedeuten, daß die einfachste Ausstattung auch den geringsten Stromverbrauch hat - kann man das so pauschal sagen ?! Ist vielleicht aber hier als Forderung nur ein Randaspekt - wenn ich einen Haufen Sonnen-Panele auf dem Hausdach hätte (was bei uns leider nicht möglich ist), wäre mir der Stromverbrauch vollkommen egal! Die Einspeisevergütung ist ja viel niedriger als der Strompreis - dann lieber selbst verbrauchen... so ein alter 4x Xeon schank in den Keller und gut ist....🤪