Everything posted by cottec
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Parity check erst 180k Korrekturen, jetzt Read Error und Fail
also keine weiteren checks oder komplett einmal drüber schreiben? Ich will jetzt hier nichts falsch machen.... Historical unassinged devices mach ich leer, dass keine Verwirrung aufkommt. Das array so lassen wie es ist und einfach Tools - New Config mit Preserve current assignments: Pool slots, damit der bleibt wie er ist und das system weiterhin im cache läuft? mir gehts eher drum, dass die vermeintlich heile Festplatte als Datenplatte habe, dann muss ich bei einem erneuten Problem nur die Parity austauschen. Ich will vermeiden, dass die heile Parität sich selbst wieder kaputt schreibt, wenn die Datendisk wieder Mist macht. WICHTIG: Ich habe zu keiner Zeit gesagt, dass er die Parity Errors korrigieren soll, das hat er selbst getan und damit ja erst alles schlimmer. Sonst hätte ich ja die Datendisk alleine einfach nochmal neu machen können und mich quasi auf die Parität verlassen können. Ich weiß, geschrieben werden müssen die Daten eh, aber ich hätte so nichts weiter tun müssen, was ja auch im produktiv-System später der Use-case wäre wenn eine Platte nicht mehr mag.
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Parity check erst 180k Korrekturen, jetzt Read Error und Fail
Danke für die Klarstellung 👍 Ich habe zwar 120€ pro Stück bezahlt, aber das ist die Artikelseite damals gewesen. Habe wohl noch ein bisschen Luft... Wenn ich mal ChatGPT bemühe komme ich darauf: Aber ganz ehrlich, alle Kabel waren fest, ich kanns mir nicht erklären... Strom auf dem Board habe ich wie vorher angedeutet mit Heißkleber gesichert weil der super wacklig ist. Strom an den Platten bombenfest. Datenkabel haben alle so eine Sicherungsklammer und waren auch fest... Soll ich jetzt noch irgendwas mit der Platte machen oder reichen die 2 Fehler im Smart Log für ne Reklamation? Die Parity Platte sieht ja gut aus.... "Unterstützt" du das Vorhaben, die Parity als neue Datenplatte einzurichten, damit ich bei weiteren Problemen mit der anderen Platte nicht wieder die Daten neu schreiben muss und vor allem auch weiter produktiv sein kann?
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Parity check erst 180k Korrekturen, jetzt Read Error und Fail
@DataCollector die Daten habe ich alle noch auf meiner PC Festplatte und in meinen alten Backups der Synology, kein Stress. Ach so, ja klar, die Temp ist ein Thema beim Parity korrigieren, logisch. Aber eigentlich hat das Case nen guten Airflow, hohe temps hab ich noch nicht gesehen. Ich habe nur eine Datenplatte und eine Parity geplant, trotzdem vorher befüllen? Man spart sich dann das initiale Schreiben der Parity von der "leeren" Datendisk, richtig? Ja, mache ich jetzt, einfach wieder Platte aktivieren und das Array ist noch richtig konfiguriert oder muss man da was beachten? Die Festplatten werden am 30.1. ein Jahr alt, ich hätte also noch ne Chance zu reklamieren, oder? Also jetzt beide nacheinander abhängen und per USB ans Unraid dran und dann die Checks da machen? Meinentwegen kann ich auch beide komplett leeren, ja... Falls die Checks unauffällig sind tausche ich Daten und Parity, damit mir im Zweifel die Parity nochmal abschmiert und ich nicht wieder die Daten schreiben muss, das ist ja unendlich nervig 🙄 Ein gutes hat es: Alles passiert während der Ausprobierphase und ich habe noch keinen Backup Fall
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Parity check erst 180k Korrekturen, jetzt Read Error und Fail
Ja, die hat sich selbst deaktiviert, ich hab das so quasi vorgefunden als ich wieder zu hause war... Eigentlich keine Temp Probleme, immer so entspannte 30°C, mal 40 wenns dauerhaft zur Sache geht beim Schreiben vom hunderten GBs auf einmal. Wie hänge ich die Platte denn wieder ein jetzt?
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Parity check erst 180k Korrekturen, jetzt Read Error und Fail
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Parity corrections and read error
oh sorry, forgot it.... there's two, one while the parity check ran an one after the error I'd start by checking the wiring, is there any log or whatever that might be deleted on shutdown? unramsch-diagnostics-20250103-0108.zip unramsch-diagnostics-20250103-1536.zip
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Parity corrections and read error
Hi guys, maybe somebody has an idea what to do... First the parity check had a slim 180k corrections at ~60% and now it has completely stopped a few hours in giving me a read error The system and disks are almost virgin A bit of background: I've been letting the server gather dust for a year, then finally got around to it a month ago and wanted to start using it productively. At that time, a parity check was running without any errors, but when I rebooted the system recently, the array was somehow disabled, but it was running again, I have no idea what I did there. This morning at 00:00 I started the parity check via schedule, but a file transfer from PC to disk was still running, it didn't like that, it detected many errors. So I stopped the check and waited for the transfer to finish, then I restarted the check, at first there were no errors, but then there were more and more corrections. Resulting in an auto disable when the read error occured
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Parity check erst 180k Korrekturen, jetzt Read Error und Fail
Ja, Backups sind noch nicht nötig, ich habe bisher "nur" das Datengrab mit 600GB befüllt. Der Rest läuft im Cache. Ich hab mal zwei diagnostics angehängt, eins kurz nach start des parity checks um 00:00 und eins nach den errors, aber da war die platte schon automatisch deaktiviert Das mit dem Stecker ist ein guter Hinweis, das check ich mal (ich meine aber, ich habe die mit Heißkleber gesichert, weil mir das schon sehr locker vorkam damals...) Muss ich vor dem Shutdown noch irgendwelche weiteren Logs speichern, die sonst weg sind? unramsch-diagnostics-20250103-0108.zip unramsch-diagnostics-20250103-1536.zip
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Parity check erst 180k Korrekturen, jetzt Read Error und Fail
🤬Na herzlichen Glückwunsch an mich selbst... Zuerst hatte der Parity Check bei ~60% schlanke 180k Korrekturen und jetzt ist er ein paar Stunden komplett abgebrochen. Das System und die Platten sind nahezu jungfräulich, ich denke hier ist eher ein Bug am Werk als irgendwas anderes... Könnt ihr mir mit dem weiteren Vorgehen helfen`? edit: Noch zum Hintergrund: Das DIng habe ich seit einem Jahr quasi verstauben lassen, dann jetzt endlich vor einem Monat wirklich weiter gemacht und wollte jetzt anfangen es produktiv einzusetzen. Damals lief ein Parity Check ohne Fehler durch, als ich das System wieder in Betrieb genommen hatte war das Array irgendwie deaktiviert, lief aber irgendwie wieder, keine Ahnung was ich da genau gemacht hab. Jetzt hab ich heute morgen um 00:00 den Parity Check angeschmissen per Schedule, da lief aber noch ein File Transfer vom PC auf die Disk, das hat ihm wohl nicht geschmeckt, da hat er ne Menge Fehler im Check festgestellt. Dann hab ich den Check abgebrochen und gewartet bis der Transfer fertig war, dann nochmal neu gestartet, da kamen erst keine Fehler aber dann immer mehr Korrekturen.
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Tipps zur Ordnerstruktur / Shares
wollte ich mir eh noch für mein Immich anschauen. Der Raspi soll auf einem ultra low level laufen, also dass der quasi so gerade eben in der Lage ist das rsync auszuführen und sonst nicht wirklich was. Falls das Tailscale das wieder aufbäht suche ich dann aber nach was schlankerem. Das wird noch was... Und grad auch noch richtig Spaß... 😩 Ist aber der erste Check seit einem Jahr und bis ich vor nem Monat ernsthaft angefangen hatte das Ding zu benutzen war das Array irgendwie eh nicht valid... Mal schauen was bei einem erneuten Test rumkommt.... Welche Logs sollte ich hier sichern bevor ich reboote? Einfach system.log?
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Tipps zur Ordnerstruktur / Shares
Und ich bin jetzt auch weiter was die Backups angeht... Ich glaube ich machs per luckybackup und/oder direktem Skript... Braucht etwas mehr Platz als ein komprimiertes Backup, aber wenigstens komme ich direkt an die Dateien und bin nicht auf alternde Software angewiesen. Das Windows Image lasse ich einfach komfortabel inkrementell auf meiner lokalen SSD erzeugen und kopiere mir das Ergebnis auch einfach auf den Server. Dann muss die Backup Software nicht mit Schreibrechten auf Unraid ausgestattet werden und ich bin super schnell mit dem erstellen des Images. Was ich noch vorhabe.... Vielleicht kann das Vorgehen jemand verifizieren? Ich nehme einen RaspberryPi, hänge da eine 2,5" Festplatte dran, der führt ein lesendenes rsync Backup von meinem Unraid Server durch und konfiguriere den für ne SSH Verbindung übers Internet und lasse ihn dann nur ein paar Stunden in der Woche wach sein.. Ich führe eine erste Sicherung im Heimnetz durch und ab dann häng ich das Ding bei meinen Eltern an ne freie Steckdose und lass dann nur noch inkrementell Neues drauf schreiben. Fixe Serveradresse über die Fritzbox meiner Eltern. Und dann kann ich mit meinem Unraid User lesend auf das Ding zugreifen und wiederherstellen. Verschlüsselung auf Grund des quasi Vertrauensstandorts nicht gebraucht. Klar, Einbruch bei meinen Eltern wäre ein Szenario, aber das Risiko könnte ich durch den Standort eindämmen (bin ja nicht auf ein LAN Kabel angewiesen).
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Guten Rutsch in Jahr 2025
Danke, euch auch Mein "Biest" kommt ohne aus 😁
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Tipps zur Ordnerstruktur / Shares
@alturismo aaaaah dann ist mein appdata share einfach falsch konfiguriert (nie angefasst) Ich dachte aber auch so wie ich es gemacht habe sei es richtig. Also quasi das Array als Ausweichmöglichkeit, wenn der Cache voll ist. Jetzt verstehst du sicher, warum ich nach mnt/user im vergleich zu mnt/cache gefragt habe. Bei meiner konfiguration könnte ja unter mnt/diskX auch noch was liegen und das wäre vom rsync script nicht erfasst, richtig?
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Tipps zur Ordnerstruktur / Shares
hm ja, dann bietet mir LB nur den Vorteil, dass ich auch diesen Datei Explorer mit Vergleich habe, ist ja nicht schlecht @alturismo Kannst du mir erklären was es mit dem backup von mnt/cache/appdata auf sich hat? wie wird denn dann der teil gesichert, der aktuell nicht im cache liegt? wenn der cache voll ist, dann muss ja nicht zwangsweise alles von appdata dort sein, oder?
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Tipps zur Ordnerstruktur / Shares
Jetzt hab ich doch nochmal fragen.... rsync... Ich verstehe was das incremental script von mgutt tut. Sau gute Idee! Aber wie verhält sich das mit recovery? Beispiel flash: wenn alles tot ist, dann kopieren ich per Hand das backup von boot auf den stick und der Server läuft wieder? Was ist der Grundgedanke für restores von appdata oder auch einfach normalen Daten? Stumpf wieder per Hand oder Skript auf die Quelle zurück kopieren? Und dann frage ich mich auch, wenn ich mit den standard settings das script ausführe, dann kriege ich inkrementelle backups von appdate aus dem cache und vom boot. Damit sichere ich also ausschließlich meine solid state geschichten auf die HDD. Legt das zu Grunde, dass ich auf dem Array keinerlei Appdata habe und Docker IMMER im cache laufen? Oder wie handhabe ich ein vollumfängliches Backup von Appdata? Das war zu Appdata und flash, okay. Jetzt mal angewendet auf ein Backup vom Array: Das script erzeugt mir Einzelordner mit Datum, das ist gut. Da kann ich per Hand durchgehen und erkenne im Zweifel sogar, ab wann etwas schief gelaufen ist. Wieder die Frage: Für Restore muss ich dann komplett händisch zurück kopieren, korrekt? Muss ich dann für jeden Datenordner ein eigenes Skript machen oder erzeugt er eigene Ordner für jede Zeile unter source/backup? In dem Fall würde ich ja dann dort eben quasi alle einzelnen Shares auf dem Array nehmen und dann als Ziel z.b. eine externe Platte, richtig? Find ich als Noob irgendwie alles schwierig um es vorsichtig auszudrücken Mit dem Script den Cache sichern, ja simpel, okay, nehme ich gerne mit. Und jetzt Luckybackup: Was tut es? Vollbackup und dann immer inkrementell? Wäre ja dann das selbe wie das script von mgutt, gibts da jetzt vor/nachteile?
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[Immich] Import Folder funktioniert nicht!
Ich weiß, ist schon älter, aber ich bin grad drüber gestolpert... Das hier in den Immich Docker Einstellungen ganz unten als extra Pfad erstellen. Und dann in Immich als external Library Path: /import einfügen
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Tipps zur Ordnerstruktur / Shares
Laufwerk C habe ich so gut es geht von Daten befreit und es kommt in ein Rescue Image. Das habe ich derzeit mit Macrium Reflect erstellt, den Installer am gleichen Ort abgelegt. Ich brauche da jetzt keinen Automatismus, direkt aus Unraid das Ding wieder übers Netzwerk auszurollen. Denke das sollte mit einer externen Festplatte und einem dann erstellten Notfall USB Stick relativ gut handlebar sein. Aber klar, wenn man es über eine andere Software direkt aus einer Hand komfortabler machen kann wehre ich mich nicht dagegen. Und ja, alles was in AppData vom Windows User steckt ist vielleicht dann mal für einen Sicherungszeitraum verloren, aber davon geht die Welt sicher nicht unter. Und ja genau, auch User-Daten, wo ich noch skeptisch bin, ob ich die gerade alle auf den Server auslagern will, sollen gesichert werden. Die Daten sollten aber auch immer da sein, egal ob der Server läuft oder nicht... Das kann wie weiter oben erwähnt sowas schnödes wie die Outlook.pst sein, aber dann halt auch irgendwelche Excel, Word oder CAD Files, für die ich quasi extra den PC anschalte. Vor allem CAD muss lokal liegen, damits schnell geht, der Rest, naja, muss halt verfügbar sein... Hier wäre mir also die Software die UrBackup/Duplicati/Veam? gefragt denke ich. Und hier muss ich auch mal schauen, wie ich meine Dokumente in Paperless verfügbar mache. Lesend auf meine lokale Maschine klonen vielleicht? Dann hab ich im Notfall vielleicht ja doch ne Chance irgendwas zu finden... Wenn mir Spiele in Steam/Origin oder sonst was flöten geht, so what, muss ich halt die paar Hundert GB neu runterladen, kein Beinbruch. Kann ich bei Langeweile auch mal als Zip wegsichern, bei meinen Top3. Ein Backup davon muss dann aber wirklich nicht sein
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Tipps zur Ordnerstruktur / Shares
Jo, genau so wie du es beschreibst war den Plan. Und ich habe jetzt bei den ganzen Posts das nötige Selbstvertrauen rausgelesen, alles auf Unraid mit Skripts oder dann eben Luckybackup zu machen. Nur bei Datein aus Windows bin ich noch skeptisch. Ich brauche ja nicht die Vollsicherung im Cache, aber vermutlich gehts nicht anders, wenn ich inkrementell sichern will, oder? Kann das irgendeine Anwendung so leisten, wie ich das brauche? Also täglich inkrementell in den Cache sichern und dann nachts per Mover zur restlichen Sicherung ins Array?
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Schutz vor Ransomware - nur Leserechte
Jap, habe ich auch schon gefunden, bin noch skeptisch, ob ich das einem Duplicati vorziehen soll oder nicht. Das urBackup macht auf mich den Eindruck, dass es sich doch schon an eher erfahrene User richtet... Weißt du, ob die Daten erreichbar sind im Backup und dann auch in der Originalstruktur? Also quasi der Fall, dass man einen gezielten Order oder so wiederherstellen will? Weiß auch nicht, wie das bei Duplicati ist ehrlicherweise Und zum eigentlichen Thema: Wenn ich jetzt sagen wir meine gesamte Datendisk vom PC im Netzwerk nur lesend freigebe für den benutzer unraid_backup Und das Ding dann unter unassigned devices einbinde, dann habe ich ja meinen Lesezugriff. Über das WebUi von z.B. Duplicati kann ich mir das dann ja alles wunderbar auf den Server ziehen, richtig?
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Schutz vor Ransomware - nur Leserechte
achso ne, also das Systembackup selbst ist jetzt nicht so wild, das hab ich und brauche ich auch ehrlicherweise nicht tagesaktuell... Das sind 130GB, die ich dann im Fall der Fälle per Rescue USB Stick oder so wieder drauf bügel. Mir gehts nur um die Daten vom Windows PC, also ausgewählte Ordner mit Dateiversionierung und am besten täglichen inkrementellem Backup.
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Schutz vor Ransomware - nur Leserechte
ja schon, aber ich könnte ja zumindest die Backup Richtung direkt so machen, wie sie sinnig ist. Und das mit den lesenden Backups ist defintiv sinnig. Ganz ehrlich, auf die Diskstation geh ich gerade auf nen admin und bügel da mit dem dämlichen Synology Drive Client drauf. Die Software ist Müll und unsicher ist meine Vorgehensweise auch.... Klar, ich könnte jetzt fürs erste (grundsätzlich die Struktur aufbauen) erst mal Windows Software nehmen, ja. Aber selbst da weiß ich nicht welche, ich würde aus dem Bauch heraus aber mal Duplicati nehmen. Muss dann aber die davon angelegte Backup Struktur irgendwann komplett über den Haufen schmeißen, wenn >1TB geschrieben wurde, das nervt dann natürlich... Ich denke Appdata Backup und Luckybackup helfen mir erst mal, in die Skript Geschichte reinzukommen und damit dann hoffentlich damit die Backups von Unraid zu regeln. Also schaufel ich jetzt per Software und Schreibrechten erst mal ein initiales Backup auf den Server und versuche das dann mal zu sichern
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Schutz vor Ransomware - nur Leserechte
Alles per skript nehme ich an? Finde ich für den Anfang extrem schwierig, mir fehlt total der berufliche Background, bin hier echt ein Amateur, der versucht, sich das alles logisch zusammen zu spinnen... Aber klar, alles als Pull macht Sinn. hilft mir aber auch nur, wenn ich nicht einmal die Ransomware bis ins letzte Backup pulle, richtig? Oh man, ich komm zu keinem Start, weil ich keinen Strahl hab was ich jetzt machen soll 🤣
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Tipps zur Ordnerstruktur / Shares
Ich freu mich auf den Tag, wenn die Kinder aus dem Haus sind und das Handy ohne Cloud verschwindet "äh Papa, wie war das mit den Backups?" 🤣 Aber vielleicht bin ich bis dahin ja so weit, dass ich netterweise eine Fire-and-Forget Backup Lösung über das Internet bereitstelle
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Tipps zur Ordnerstruktur / Shares
Auch auf Windows Ebene? Ja eben genau, dass sich 98% aller User sicher fühlen, nur weil sie ein paar € im Monat an Apple zahlen und sich keine Gedanken um ihre Daten machen. Klar, das ist besser als jemand, der gar nix sichert und vielleicht 30 Jahre nicht auf die Schnauze fällt, aber wenn, dann tuts weh. Nein, ich meine Fehler auf deren Seite, nicht das bewusste Abschalten von Services. Server schmiert ab oder wird gehackt, kein Backup bei denen da, weil das Geld kosten würde oder die Rettung ist zu aufwändig/teuerr. Zack haben ein paar User ihre Daten verloren.
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Schutz vor Ransomware - nur Leserechte
Ich weiß, dass das fast 3 Jahre alt ist, aber ich habe ein paar Rückfragen Die Möglichkeit mit einer weiteren Array Platte habe ich gerade nicht bzw möchte da nicht noch rein investieren. Mit 2 externen Backups von diesen Daten aus dem Array bin ich aber doch auch relativ sicher, oder? Ich könnte mir auch vorstellen, dass mein Datengrab nur manuell Schreibrechte bekommt, wenn ich mal was drauf auslagern will. Danach entziehe ich die Rechte einfach wieder. Klar, wenn ich mir Ransomware einfange und die nicht auftaucht bevor ich das Großvater Backup überschrieben habe, dann bin ich am Ar*** Dann könnte ich aber z.B. alte Fotos nicht mehr taggen oder in Alben schmeißen, richtig? Daher denke ich drüber nach, die Fotos nochmal separat abzulegen, mit Client-Schreibrechten und dann eben nur über Backups eine gewisse Sicherheit reinholen... Generell ist doch das Thema sortieren und taggen sehr kritisch, weil ich dafür Schreibrechte brauche und das vielleicht sogar regelmäßig mache... Die einzige Möglichkeit ist doch sonst nur über das GUI vom Server zu arbeiten, richtig? Gute Idee! Also unter Unraid lege ich Beispielsweise einen "Windows-PC-Backup"-User an und der schreibt aus der Windows Software (kannst du eine empfehlen? Urbackup? Duplicati?) auf einen eigenen Share? Kann ich halt nur über 2 Backups realisieren. Eine Platte ist dann in der Synology und die andere im Keller oder bei meinen Eltern. Müsste meinen Vater mal überzeugen, dass wir gegenseitig Speicherplatz für sowas zur Verfügung stellen...