Everything posted by Cannon
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Docker starten nicht
So ließ sich das lösen. Ich habe ein neues Image angelegt und die Docker aus den Templates neu installiert. Es war ein btrfs Image, was aber anscheinend kaputt war. Wie das dazu kommen konnte, ist mir allerdings schleierhaft. Da stellt sich mir die Frage, ob es nicht sinnvoller ist das Ganze als Ordner laufen zu lassen, anstatt als Image.
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Docker starten nicht
Ich führe täglich mit dem appdata Backup eine automatische Datensicherung durch. Dabei werden dann auch die Docker heruntergefahren. Heute schaue ich ins UnRaid-System und sehe, dass die Docker nach dem Backup nicht gestartet werden konnten. Auch das manuelle starten der Docker ging nicht und gab einen Fehler 403. Nachdem ich dann das ganze System neu gestartet habe, steht da unter Docker, dass der Docker-Dienst nicht gestartet werden konnte. In den Systemlogs finde ich aber nichts problematisches bzw. kann die Fehler nicht nachvollziehen. Das sind die Warnungen/Fehler: Jan 5 10:14:04 Tower kernel: ACPI: Early table checksum verification disabled Jan 5 10:14:04 Tower kernel: hub 8-0:1.0: config failed, hub doesn't have any ports! (err -19) Jan 5 10:14:04 Tower kernel: floppy0: no floppy controllers found Jan 5 10:14:30 Tower kernel: BTRFS info (device loop2): using crc32c (crc32c-intel) checksum algorithm Jan 5 10:15:03 Tower kernel: BTRFS info (device loop2): using crc32c (crc32c-intel) checksum algorithm Jan 5 10:17:26 Tower kernel: BTRFS info (device loop3): using crc32c (crc32c-intel) checksum algorithm
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Backup-Strategie
Super. Danke. Dann überdenke ich das Ganze mit dem rsync doch noch mal.
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Backup mit Borg
Aber wenn ich meine Daten aus dem UnRaid sichern will, dann nützt mir doch die Serverinstallation alleine nicht aus. Ich brauche also immer noch den Client? Und verstehe ich das richtig: Ich brauche dann eine VM oder irgendwas, wo der Client dann läuft, weil es direkt für UnRaid gar keinen Client gibt?
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Syncthing: Ordner-Probleme
Problem gelöst: In den Erweiterten Einstellungen des Ordners im Syncthing Web UI muss der Haken bei "Berechtigungen ignorieren" angewählt werden. Dann geht alles Nebeneffekt: Im Docker sind auch die privilegierten Berechtigungen nicht mehr nötig.
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Syncthing: Ordner-Probleme
Leider nun das nächste. 😞 Nun auch im WebUI. Die Elemente werden nicht synchronisiert, weil da Fehler auftreten. Im WebUi steht bei allen Dateien: easyMember/Central/Wochensicherung/20241124_010112_WS.esb syncing: shortcut file (setting permissions): chmod /data1/BACKUP/easyMember/Central/Wochensicherung/20241124_010112_WS.esb: operation not permitted Ist nur eine Musterdatei. Das ist bei allen so. Aktuell ist es so, dass die Dateien sowohl in der Quelle auch im Ziel vorhanden sind, da vorher Syncthing in Windows lief. Ich habe also mit einem neuen Verteiler die Ordner neu eingebunden.
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Syncthing: Ordner-Probleme
Zuerst aus dem Web-Interface. Stand aber auch im Log irgendwas dazu ... Das war das Problem. Danke!!
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Syncthing: Ordner-Probleme
Der Container heißt syncthing. Das mit dem Docker run habe ich nicht verstanden. 😞 Ich habe mal die Freigabeeinstellungen eingestellt und auch die Docker-Settings. Ich vermute mal da ist was nicht richtig.
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Backup-Strategie
Ja ich habe schon einiges gelesen und auch selbst, unter Windows schon probiert. Das Problem und das kriege ich auf die schnelle hier nicht so raus ist, was passiert wenn die Verbindung abreißt. Deshalb bin ich da bei RoboCopy stehen geblieben. Backups mit UrBackup funktionierten beispielsweise sehr gut. Der große Nachteil war aber, dass man global nur einen Ziel-Ordner angeben konnte. Zudem hat mir der rsync-Style von Datensicherungen nicht gefallen. Deshalb ist es wieder raus geflogen. Das kriegt man aber erst raus, wenn man das testet und deshalb wäre es schön, wenn jemand da berichten kann, ohne dass ich hunderte Tools selbst ausprobiere. Gehört hat man ja sonst schon von einigen Tools, die aber meist die rsync-Methode verwenden.
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von Array in Cache verschieben
Habe ich verstanden. Bei mir geht es aber in diese Richtung nicht. Array ist grau hinterlegt. Vielleicht die Version? 6.12.14 habe ich. Danke für den Hinweis. Die Parity habe ich noch nicht drin. Ich muss erst mal meine Daten alle zusammenführen. Aber für die Zukunft sehr hilfreich. Ich habe mc genommen, ist auch gleich mit drin. Und auch hier vielen Dank. Denn bisher habe ich alles müßig per Hand gemacht, was echt schlimm ist. Ich kannte das Tool nicht.
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Syncthing: Ordner-Probleme
Ich habe Syncthing installiert und dann auch unter data1 in den Docker-Einstellungen meinen Pfad eingegeben, wo die Daten liegen. Ich ging dann davon aus, dass der Platzhalter für diesen Ordner dann die Tilde ist. Aber irgendwie scheint es nicht zu gehen. Und wenn ich im Web-Interface den Pfad als Stammordner direkt hinterlege (/mnt/user/syncthing/) und dann mein Ordner "BACKUP" hinzufüge, kommt folgende Meldung: 2024-12-30 14:39:17: Failed to create folder root directory: mkdir /mnt/user: permission denied 2024-12-30 14:39:17: Error on folder "BACKUP" (ycxvz-uuzgq): folder path missing Mir ist nicht klar, warum, denn der geteilte Ordner heißt dann korrekt "/mnt/user/syncthing/BACKUP". Kann jemand helfen?
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Backup-Strategie
Es gibt zwar zu dem Thema Backup schon was im Forum, aber das passt nicht so ganz, deshalb mache ich ein neues Thema auf. Mein frisches Unraid soll gesichert werden. Dazu habe ich mir folgende Gedanken gemacht: Was kann passieren: Datenträgerausfall, Einbruchdiebstahl, Zerstörung (Brand, Wasser usw.), Hacker/Viren. Wichtigkeit der Daten priorisieren. Wie, was sichern. Mein System besteht aus mehreren HDDs im Array, einer Paritäts-HDD und einem SSD-RAID-0-Pool. Sichern möchte ich deshalb wie folgt: Grundsätzlich gegen einen einzelnen Laufwerksausfall sichert Unraid selbst. Deshalb wäre es wichtig zu wissen, wann ein Laufwerk ersetzt werden muss. Gibt es da die Möglichkeit einer Benachrichtigung per E-Mail? Wichtigere Daten würde ich aus dem Array dennoch gern noch mal woanders sichern. Idealerweise auf einem NAS, was woanders steht. Das ist per SMB auch schon eingebunden, allerdings übers Internet schon recht langsam, deshalb sollten auch Verbindungsabbrüche beim Backup keine Rolle spielen und das Ganze fortgesetzt werden können. Unter Windows nutze ich dafür RoboCopy, mit dem ich dann inkrementell erstellte, geplante Datensicherungsimages kopiert hatte. Wie könnte ich das hier machen? Die Daten sollten möglichst auch gut komprimiert werden. Daten, die aus Performance-Gründen auf dem Pool bleiben, möchte ich natürlich auch sichern. Das ist dann sogar weit wichtiger, als 2. Allerdings stellt sich die Frage, wie genau? Vor allem weil das auch System-Daten, Docker-Daten und VMs sein werden, die ich eigentlich nicht unbedingt beenden möchte, wenn es nicht sein muss. Und zu Guter letzt, wäre sicherlich eine Kopie des Unraid USB-Stick deutlich sinnvoll. Im Besten Fall werden alle Backup-Pakete komprimiert und verschlüsselt und soweit möglich auch inkrementell.
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von Array in Cache verschieben
Das war jetzt viel. Ich habe das ja vom Grundsatz verstanden. Nur das mir nicht klar war, wie ich die Dateien vom Array in den Pool bekomme, für den Fall, dass ich den Pool später erst zufüge. Denn deine Anleitung mit dem mover geht so nicht. Wenn ich nämlich bei Primary das Array wähle, kann ich als sekundären Speicher nicht den Pool verwenden. Das ist grau hinterlegt und kann gar nicht gewählt werden. Deshalb bleibt wohl wirklich nur die manuelle Variante. Also Array stoppen, kopieren und Array wieder starten. Richtig? Zur Namenskonvention. Ja Unraid hat mir die Bezeichnung Cache vorgegeben, deshalb nenne ich das auch immer so. Ich wähle auch in den Freigaben die Bezeichnung "Cache" aus und nicht "Pool". Daher vielleicht die Verwirrung von mir.
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von Array in Cache verschieben
Nein nicht alles. Es soll nur das im Cache-Pool, was ich auch so in den Freigaben definiert habe. Mir geht es nicht um die Konfiguration ob Cache-Pool oder Array, sondern nur, wie ich die Dateien dann von dem Array in den Cache bekomme. Es wäre natürlich leichter, wenn UnRaid das dann selbst verschieben würden. Denn spätestens dann, wenn ich sage Cache (ohne Array), dann sollte das doch klar sein, dass nichts von der Freigabe im Array sein sollte. Das bedeutet jetzt aber noch mal zum Verständnis. Wenn ich meine Freigabe "domains" dauerhaft im Cache-Pool haben will und nicht mehr im Array, dann schiebe ich den ganzen Ordner ins Hauptverzeichnis des Pool und Unraid findet den dann auch noch wieder? Vorausgesetzt ist natürlich, dass ich den Speicherort von Array auf Cache geändert habe.
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von Array in Cache verschieben
Ich habe den Cache-Pool erst nach dem Array angelegt und dann entsprechend die Freigaben auf Cache -> Array geändert. Nun stellt sich die Frage, wie ich die Daten, die dann Cache-Only sein sollen auch in den Cache bekomme und nicht im Array behalte?
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Bootprobleme mit einem ASRock-Mainboard
Ich habe auch ein AsRock Board und in der Vergangenheit war ich damit sehr zufrieden. Das neue macht aber immer wieder Problem beim Systemstart, wenn der USB im falschen Port steckt. Ich meine, dass USB 3.2 Gen 2 ggf. das Problem bei mir ist. Aber evtl. kannst du bei dir auch mal schauen. Zum herunterfahren kann ich nichts sagen. Das Problem habe ich nicht.
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Einsteiger- und Performance-Fragen
Achso noch eine Frage zur Systemlast. Ich hatte ja testhalber das Unraid hier auf meiner Workstation laufen und Windows 10 auch als VM laufen lassen. Allerdings, als die VM lief, war die Last des Gesamtsystems deutlich höher. Das habe ich an der Lautstärke der Lüfter erkannt, die vom Mainboard dynamisch angepasst werden. Der hatte also einiges zu arbeiten. Woran liegt das? Treiber hatte ich installiert und auch sonst Hyper-V aktiviert usw. Ich würde quasi erwarten, dass die Gesamtleistung des Systems mit Unraid nicht signifikant höher liegt, als ohne Unraid.
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Paritätsplatte erst später einrichten?
Auf Grund der bestehenden Daten und dass die Paritätsplatte die größte im System sein muss, möchte ich erst das Array anlegen und die Paritätsplatte dann, nachdem die Daten ins Array überführt sind, einbinden. Ist das so möglich oder muss die Paritätsplatte von Anfang an eingebunden werden?
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Einsteiger- und Performance-Fragen
Danke!!! Klingt alles sehr einleuchtend. Und das System ist ja noch besser, als ich dachte.
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Einsteiger- und Performance-Fragen
Noch mal langsam für den Laien: Das heißt ich binde die schnelle SSD erst einmal komplett als Cache-Pool in Unraid ein, danach mounte ich das selbige Laufwerk mit dem Plugin (Name fällt mir gerade nicht ein) und danach erstelle ich mir dann entsprechend noch Ordner und darauf dann die User-Freigaben? Der Cache-Pool bekommt dann halt das was noch übrig ist. Richtig oder denke ich da zu kompliziert? Das mit dem Backup ist klar. Alles was nicht direkt im Array als Speicher hängt, muss gesichert werden. Ist halt fraglich, ob ich das direkt in Windows mache, da ich dann auch inkrementell sichern kann oder ob ich das auch so irgendwie hinbekomme. Das ist aber dann der nächste Schritt. Aktuell läuft die Sicherung direkt in Windows, aber das geht dann ja zum Teil auch gar nicht mehr, wenn die Daten gar nicht mehr in der Windows-Sphäre liegen, was sie auch nicht sollen.
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qemu-img zu groß / nur eine Partition
Ich hatte meine ersten versuche mit UnRaid und "qemu-img convert" genutzt, mein Windows in ein Image zu packen. Allerdings ist mir dabei aufgefallen, dass das mit der Größe der Datei so eine Sache ist. Zum einen merkt man erst am Ende des langwierigen Prozesses, wenn der Speicherplatz nicht reicht, zum anderen wird immer die komplette SSD/HDD konvertiert und nicht nur die Systempartitionen, die ich eigentlich nur benötigte. Kann man das irgendwie selektieren, dass nur bestimmte Partitionen konvertiert werden?
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Einsteiger- und Performance-Fragen
Vielen Dank für die wirklich schnelle Antwort! Ich meinte oben natürlich Cache-Pool und nicht Cache. Das heißt ich binde mein M.2 SSD Raid als Cache-Pool bei Unraid ein? Aber dann wird die doch komplett als Cache-Pool genutzt und nicht zur Ablage meiner Daten (VM, Domain, Docker, usw.)? Oder wie richte ich das an der Stelle genau ein?
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Einsteiger- und Performance-Fragen
Hallo, ich habe ein neues wirklich schnelles System mit Windows Server 2022, 2 x 2 TB Raid-0 M.2 SSDs und einen AMD Ryzen 7 8700G. Ich nutze das System für die Speicherung von Daten und als Datenbank-Server für eine SQL-Server-Datenbank und ein paar Terminalservern. Geplant ist ggf. noch eine Erweiterung als Mail- bzw. WebServer. Auch Jellyfin und den Lyrion Music Server nutze ich darauf. Nun stehe ich vor der Frage, warum das Ganze alles in Windows laufen lassen, wenn doch ohnehin die meisten Anwendungen eher für Linux gemacht sind und da sicherlich auch besser laufen. Und da bin ich auf Unraid gestoßen und dachte, dass ich den Windows Server in eine VM umziehe und alle anderen Anwendungen direkt im Docker oder was auch immer laufen lasse. Der Umzug einer VM testhalber mit meiner Windows 10 Workstation war recht erfolgreich. Zumindest lief alles, obwohl die Installation schon wirklich lange her ist und mein Windows schon recht "fett" ist. Die Performance ließ sich aber schlecht testen, da ich das auf einer SATA-SSDs, die ich hier noch lagen getestet habe. Deshalb folgende Fragen: Macht es Sinn die VM, also Windows Server 2022, als Image laufen zu lassen oder ist das deutlich langsamer? Wenn ja, wo lege ich das Image ab, direkt ins Unraid-Array? Das wäre doch im schlimmsten Fall, wenn es auf die Daten HDs liegt viel zu langsam. Was mache ich mit den 2x2 TB Raid-0 M.2? Zum einen würden die überhaupt von Unraid als Raid-Array erkannt werden? Und die nur als Cache zu nutzen, wäre bei meinem 1 GB-LAN doch eine wirkliche Verschwendung oder? Kann man ggf. auch partitionieren, also einen Teil als Cache im Array zu nutzen und einen direkt als gemountetes Laufwerk für Windows? Oder, wenn ein DIsk-Image die Beste Option ist, das Image auf eine Partition auf der SSD auslagern? Und nun noch eine letzte Frage zum Unraid-System als solches: Wenn ich es richtig verstanden habe, werden die Dateien einfach auf die einzelnen Platten im Array verteilt, große Dateien werden nicht geteilt, sondern müssen eben auf einer Platte Platz finden, die noch genügend Kapazität frei hat. Das bedeutet aber auch, dass wenn eine Platte ausfällt, kann man mit der Paritätsplatte die fehlende nach Ersatz wiederherstellen und auch so, wären die anderen Dateien auf den anderen Dateien genauso noch vorhanden und lesbar. Richtig?
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Bootprobleme mit einem ASRock-Mainboard
Das Problem bei manchen ASRock--Boards ist, und das habe ich auch selbst, dass der Start ohne Full Screen Logo auch dazu führt, dass die Maschine, ohne angeschlossenen Monitor nur in einer sehr niedrigen Auflösung startet. Das ist dann ein Problem, wenn man mit Fernzugriff auf das Gerät zugreifen will.