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bastl

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  1. Nichts zu danken. Das automatische Scrollen hast du exakt so umgesetzt wie vorgeschlagen. Großartig! Danke dafür! Das fehlt jetzt allerdings auch noch bei den Restore-Tests 😂 Das Verhalten wäre hier glaube auch super. Das Klicken auf den Pfeil vorm Repo-Namen öffnet ja auch nach unten erweiterte Infos. Dynamisch wäre hier auch sehr bedienerfreundlich, zumal man aktuell da sogar 2 Scrolleisten hat und das Verhalten ein wenig seltsam ist. Befindet sich die Maus in dem aufgeklappten zusätzlichen Info Feld, scrollt man nur dort und kann gegebenenfalls dann auch nicht alles sehen. Man muß quasi aus dem Feld raus, kurz scrollen, wieder ins Feld wechseln und wenn man Pech hat nochmal scrollen. Ich hoffe der kurze Clip veranschaulicht was ich meine. Borg_Backup_UI_Restore_Test_scroll_2026-10-31_17-10-30.mp4 MfG
  2. Danke für das Update. Ich bin gerade ein wenig am testen und eine Kleinigkeit ist mir direkt aufgefallen. Kurze Erklärung zum Vorgehen: Ich öffne die Repo-Seite. Nice schön übersichtliche alle meine 5 Jobs. Öffne testweise den untersten Job und merke nach unten klappt was auf, was wenn der Browser die falsche Höhe hätte man garnicht mitbekommt (2-3 Zeilen weniger hätten genügt). Das ich weiter runter scrollen muß, dacht ich mir dann schon, gesagt getan. Ich scrollte einmal am Mausrad bis ich folgendes sah.Vielleicht fällt an dem Punkt ja schon auf, wo ich ins Straucheln kam. 14 Archive hat das Repo, wo ist der Rest? Zumal unter dem letzten Eintrag ja noch nen Leerraum ist, was suggeriert, dass da noch Platz für mehr zum anzeigen wäre. Wo sind nun die restlichen Sicherungen? Ab in die Console und das Repo von Hand abgefragt und tatsächlich 14 Sicherungen vorhanden. Hat ne Weile gedauert, bis ich gecheckt hab, dass unterhalb des Angezeigten, außerhalb des Fensters noch "1-5 von 14 geladenen Archiven" stand und man vor und zurück blättern konnte. 🤣 Ist mit bewußt, das ist Jammern auf ganz hohem Niveau, es sind aber nunmal Kleinigkeiten, die nen gutes UI ausmachen und was man im ersten Moment selber garnicht auf dem Schirm hat. Ich würde die Anzeige "1-5 von ..." direkt über den ersten Eintrag packen (direkt nur in die linke Sektion) damit da nicht noch wer drüber stolpert. Hat man in den meisten Foren ja auch, dass sowohl oberhalb als auch unterhalb der Eintrag zum Umblättern vorhanden ist. Alternativ würde auch funktionieren, dass wenn man das jeweilige Repo durch Klick auf ">" öffnet, sich automatisch die Ansicht nach oben schiebt, dass man vielleicht auch die unterste Zeile direkt eingeblendet bekommt oder zumindest visuell sieht, dass was passiert. Keine Ahnung ob das machbar ist, aber ich hoffe man versteht was ich meine. Noch ne Kleinigkeit. Auf dem Dashboard in der Standort Sektion ganz unten ist der Button "Jobs öffnen" doppelt (bei mir mit nur einem Standort). Der oberste führt zu alle Standorte und is quasi überflüssig, wenn man darunter sowieso nochmal zu den jeweiligen getrennten Standorten verweist. MfG
  3. Ist auf jedenfall übersichtlicher. Man könnte sogar den ausgegrauten ABBRECHEN Button noch weg lassen. Da würde man in der Höhe noch etwas Platz sparen und könnte es noch ein wenig zusammen rücken. Details anzeigen hast du ganz raus geworfen oder klickt man einfach den Job irgendwo an und es zeigt sich dann die Infos über Prune Create etc. oder unter dem ... Button ?
  4. Nabend, Ich hatte gestern noch nen Uptime Kuma Screen vor mir und hab gedacht, so ein bisl in die Richtung könnte man die UI ja auch vorschlagen und so ein wenig geht es auch in die Richtung. Die Backupläufe über Zeit erinnern zumindest schonmal daran. Nettes Gimick auch, dass die Auslastung des Servers direkt mit im Dashboard zu sehen is. An der Übersichtlichkeit der Job Seite müßte man aber unbedingt noch was machen. Wenn ich auf Details anzeigen klicke bei nem Job klappt etwas auf, was so schon zu sehen ist, nur als Liste und nicht nebeneinander. Irgendwie doppelt gemoppelt. Direkt die Standardansicht verschwendet auch jede Menge Platz. Da sind mehr Leerräume als Infos. Mir wird da, wenn alles eingeklappt is gerade mal knapp 2 von 5 Jobs angezeigt, Rest muß ich scrollen. "letzter Test", "gültig bis" und "nächster Lauf" würde ich in eine extra Spalte packen und die zeile mit create prune compact check was wie gesagt doppelt is, nur über Details anzeigen lassen und schon hast du die Höhe die ein Job belegt mehr als halbiert Grüße
  5. I noticed Unraid is on 1.2.0. Just to let you guys know. more infos: https://nvd.nist.gov/vuln/detail/cve-2026-111497 Broccoli2ShellBroccoli2Shell: the Brotli decoder bug (CVE-2026-111497)An out-of-bounds write in Google's Brotli decoder reaches Node.js, Python and more. Affected versions, checks and fixes.
  6. Der Button farblich hervorgehoben als Indikator für nen laufenden Job und dann Abbrechen passt denke ich.
  7. I noticed the same
  8. Das geht ja rucki zucki hier 🤣 Jetzt fehlt noch nen Button zum Abbrechen des laufenden Jobs, oder geht das schon? Habs noch nicht darauf geachtet wenn ein Job läuft ob da irgendwo nen Button is.
  9. @Thorsten Danke für den Vermerk. Hab gerade zeitgleich meinen letzten Post noch editiert wegens Ablauf des Tests. Nur als Info das es nicht untergeht.
  10. Kleiner Verbesserungsvorschlag noch an dieser Stelle. Läuft ein Job wird dies auch unter Jobs angezeigt indem anstelle des "Jetzt starten" (in blau) Button rot dargestellt wird. Das könnte man auch bei den Restore Tests einführen. Man sieht nicht direkt gleich welcher Job läuft, wenn man die Sektion öffnet, sondern man bekommt nur in der Ecke eine Popup Warnung, dass en Job läuft. Welcher genau sieht man nicht, sondern man muß runter scrollen in das aktuelle Protokoll und findet dann erst in der 10 Zeile oder so den Namen des aktuellen Jobs Edit: Nachtrag zu dem zweiten Test mit 6GB Host Limit in den Settings. Der Job lief auch problemlos durch mit der neueren Plugin Version. Dateianzahl die gleiche, Test dauerte allerdings 2:08h. Auslastung vom RAM is auch nicht wirklich zu erkennen. Vor Beginn 66% belegt 9,4 frei, während des laufs um die 68% mit 8,6 frei. Server selbst scheint nicht wirklich nebenbei was zu tun gehabt zu haben. Nextcloud lief kurz nen Datenbank Job, was allerdings kaum Last erzeugt.
  11. Ich bin es komplett so durchgegangen. Plugin aktualisiert, Settings wie gewünscht (waren bereits voreingestellt), RAM des Servers vor Beginn bei ca. 65% Auslastung (9,59GiB free), VMs laufen, Test Job mit nur ca 10K Dateien manuel angestoßen, lief ohne Probleme. Speicherverbrauch steigt augenscheinlich kaum an nur um ein paar 100 MB auf 66%. Test erfolgreich in 13:53min im Vergleich zum letzten geplanten Lauf des Jobs vom Sonntag mit 10:38min für 11K Files. Den kritischen "appdata" task dann wieder mit L2 Settings als geplant starten lassen. RAM wieder bei ca. 9,5GiB free vor Beginn, VMs laufend. Auch hier wie bei dem "kleinen" Test steigt der Speicherverbrauch nun kaum an. max 67% belegt und 9GiB free. VMs laufen ohne Probleme durch und auch der Test endet erfolgreich nach 1:42h bei diesmal "nur" knapp über 1,5mio Dateien. Letzter manuel gestarteter Lauf mit den 1,9mio lief in 56min durch. Warum die 400K Files weniger kurz erklärt. Das Verzeichn was gesichert wird, beinhaltet mehrere Speicherstände die vorher mit Rsync dorthin geschrieben wurden. Das Rsync Script räumt auch alte Sicherungen auf. Task lief heut schon, daher der Unterschied zu den gestrigen 1,9mio. hier noch das Log: [2026-10-26 18:06:01] ============================================================ [2026-10-26 18:06:01] Borg Restore Test v1.0.0 [2026-10-26 18:06:01] Level: 2 | Location: all | Force: False [2026-10-26 18:06:01] Log: /mnt/user/borg-backup-ui/logs/Borg-Restore-Test--2026-10-26_18-06-01-3377862.log [2026-10-26 18:06:01] ============================================================ [2026-10-26 18:06:01] Repositories: 1 [2026-10-26 18:06:01] Restore-test policy: job=b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba; level=L2; schedule=6 18 * * 1; source=schedule [2026-10-26 18:06:02] Memory protection active: 2048 MiB for worker and Borg children; host reserve 1024 MiB; group retained until final counter check [2026-10-26 18:06:02] ──────────────────────────────────────────────────────────── [2026-10-26 18:06:02] TEST: appdata (local) [2026-10-26 18:06:02] Repository: /mnt/remotes/DISKSTATION_UNRAID/BACKUPS_MINI/borg-backup-ui/borg-backup-appdata [2026-10-26 18:06:02] Level 1: Repository integrity [2026-10-26 18:06:28] OK Level 1 - latest archive: appdata-backup-2026-10-26_09-15-04 [2026-10-26 18:07:09] Size: 69.7 GB, files: 423813 [2026-10-26 18:07:09] Level 2: Extract Dry-Run [2026-10-26 18:10:14] Testing the complete archive (1569038 files) [2026-10-26 19:48:20] OK Restore test succeeded (6137s) [2026-10-26 19:48:20] Final memory counters: oom=0, oom_kill=0 [2026-10-26 19:48:20] → Ergebnis: /mnt/user/borg-backup-ui/restore-status/b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba.test [2026-10-26 19:48:20] Unraid dashboard widget cache updated (restore test result written) [2026-10-26 19:48:21] ============================================================ [2026-10-26 19:48:21] Summary: 1 OK | 0 failed | 0 unavailable | 0 skippedAktuell hab ich auf 6GB Limit hoch gestellt und teste nochmal.
  12. Hier noch das Log von dem automatischen Task der fehlerhaft war. Wird aber denke ich nicht sehr hilfreich sein. Mehr als dass man sieht, dass er nach ner Minute etwa abbricht sieht man leider nicht. [2026-10-25 22:00:01] ============================================================ [2026-10-25 22:00:01] Borg Restore Test v1.0.0 [2026-10-25 22:00:01] Level: 2 | Location: all | Force: False [2026-10-25 22:00:01] Log: /mnt/user/borg-backup-ui/logs/Borg-Restore-Test--2026-10-25_22-00-01-476656.log [2026-10-25 22:00:01] ============================================================ [2026-10-25 22:00:02] Repositories: 1 [2026-10-25 22:00:02] Restore-test policy: job=b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba; level=L2; schedule=0 22 * * 0; source=schedule [2026-10-25 22:00:02] ──────────────────────────────────────────────────────────── [2026-10-25 22:00:02] TEST: appdata (local) [2026-10-25 22:00:02] Repository: /mnt/remotes/DISKSTATION_UNRAID/BACKUPS_MINI/borg-backup-ui/borg-backup-appdata [2026-10-25 22:00:02] Level 1: Repository integrity [2026-10-25 22:00:04] OK Level 1 - latest archive: appdata-backup-2026-10-25_09-15-04 [2026-10-25 22:01:04] Level 2: Extract Dry-Run [2026-10-25 22:01:06] → Ergebnis: /mnt/user/borg-backup-ui/restore-status/b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba.test [2026-10-25 22:01:07] Unraid dashboard widget cache updated (restore test result written) [2026-10-25 22:01:07] ============================================================ [2026-10-25 22:01:07] Summary: 0 OK | 1 failed | 0 unavailable | 0 skippedUnd dazu noch der Ausschnitt aus den allgemeinen Logs des Plugins zu dem Zeitpunkt. Vielleicht siehst du dort ja noch etwas hilfreiches: [2026-10-25 22:00:01] RESTORE_TEST requested request_id=32cd3132b44b source=schedule actor=scheduler run_id=20261025T210001Z-f0d6296ee0cd level=2 location=all selected_jobs=["b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba"] auto_selected=false [2026-10-25 22:00:01] API ok request_id=32cd3132b44b status=200 method=POST path=/api/restore-tests/run-job duration_ms=48 bytes=246 context={"job_key": "b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba", "phase": "restore-test-run", "source": "schedule", "run_id": "20261025T210001Z-f0d6296ee0cd", "selected_jobs": ["b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba"]} [2026-10-25 22:00:01] RESTORE_TEST process_started request_id=32cd3132b44b source=schedule actor=scheduler run_id=20261025T210001Z-f0d6296ee0cd pid=476656 level=2 location=all log_file=/mnt/user/borg-backup-ui/logs/Borg-Restore-Test--2026-10-25_22-00-01-476656.log selected_jobs=["b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba"] [2026-10-25 22:01:07] RESTORE_TEST notification job_key=b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba event=restore_test_failed source=restore_test status=Failed duration_seconds=64 exit_code=0 unraid=true email=false apprise=false apprise_mode=queued [2026-10-25 22:01:07] RESTORE_TEST finished request_id=32cd3132b44b source=schedule actor=scheduler run_id=20261025T210001Z-f0d6296ee0cd status=failed exit_code=1 duration_seconds=65 log_file=/mnt/user/borg-backup-ui/logs/Borg-Restore-Test--2026-10-25_22-00-01-476656.log ok_count=0 failed_count=1 unavailable_count=0 skipped_count=0 [2026-10-25 22:14:12] RESTORE_TEST notification job_key=b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba event=restore_test_overdue source=scheduled_reminder status=overdue duration_seconds=0 exit_code=0 unraid=true email=false apprise=false apprise_mode=queued [2026-10-25 22:14:12] Notification reminders checked: checked=6 sent=1 skipped=0 [2026-10-25 23:14:12] Notification reminders checked: checked=6 sent=0 skipped=1 Beide Log-Ausschnitte sind nur für den ursprünglichen automatischen Test-Task der fehlerhaft war. In dem später manuel gestartete Lauf seh ich in den Logs auch nichts, außer "API ok requests" zum Status. Falls du noch was benötigst an Info, sag Bescheid. Ich stell erstmal auf L1 um für das Repo und behalte es im Blick.
  13. Servus. Ich denke ein normaler Container mit einem zusätzlichen Agenten für den Host macht am meisten Sinn. Wer quasi nur Verzeichnisse sichern möchte ist mit dem "normalen" Container gut bedient, egal auf welchem System der dann läuft. Wenn man dann noch Zugriff zum Host benötigt ist die Idee mit nem Host-Agent eigentlich ganz clever. Je nach Host System einfach den passenden Agent installiert. Problem ist nur, dass man dann auch mehrere Agents pflegen muß. Einer für Unraid, einer für TrueNAS, Proxmox etc. Bisher lief es bei mir eigentlich ohne Probleme, bis vor 2 Wochen einer der Restore Tests nicht abgeschlossen wurde. Ich hatte mir das angeschaut und gemerkt, dass wenn der Test läuft, mein System dann den RAM komplett zu haut, was dazu geführt hat, dass eine von 2 VMs die immer läuft gekillt wurde und der Test abbrach. Ich hab der VM dann vorsorglich 2GB RAM entzogen, von 8 auf 6 und der Test lief dann manuell gestartet durch. Letzte Woche lief der Test ebenso ohne Probleme automatisch, nur gestern leider wieder nicht. Gleiche Symptome, Borg vermeldet, dass der Test abgebrochen wurde. Schau ich mir dann den Prüfbericht an, scheint es bei Metadaten-Check nen Timeout gegeben zu haben. Repo erreichbar und Archiv lesbar beides grün, danach Feierabend. Ich hab leider keinen Screenshot gemacht und finde nachdem ich den Lauf nochmal von Hand gestartet hab, keine Infos/Logs zu dem abgebrochenen Durchlauf mehr. Entweder bin ich blind oder es gibt keine Option dazu. Ich hab hier aber noch nen Auszug aus dem Unraid Log (siehe Anhang) selbst falls das weiter helfen könnte. Eine Anmerkung hierzu, der eigentliche Durchlauf der geplant war, bzw. keiner der geplanten Durchläufe hat etwas in den Unraid Logs hinterlassen, weder den Start, noch Warnungen oder Meldungen auch das killen der VM ist nicht aufgeführt. 19:30 läuft nen Trim Durchlauf vom Cache etwa 5 Min. Danach passiert nix weiter auf dem Server. 20Uhr sind die Tests geplant und auch diese sieht man in den Unraid Logs nicht. Ursprünglich hab ich alle 5 auf die gleiche Zeit gelegt, vor 3 Wochen nach dem ersten Absturz der VM dann den betreffenden Test vom "appdata" Repo auf um 22Uhr nach hinten geschoben. Die anderen 4 Tests liefen immer ohne Probleme, nur der appdata Test verursacht Probleme. Kurz vor halb 1 hab ich den Test dann von Hand angestoßen mit laufender VM und kurz darauf schießt es mir wieder die VM ab. Der Testlauf läuft aber erfolgreich durch. Hier noch ein paar Anmerkungen zum Setup: Im Idle läuft der Server mit 70-80% RAM usage, wobei an dem Punkt 5-6GB von 32 gesamt noch frei sind. Während des Tests und auch während der anderen Repo Tests läuft der RAM hoch bis auf 92-93% zumindest sieht man das in der Unraid UI so. Nur bei dem "appdata" Repo gibt es aber das Problem. Während der Laufzeit des Tests sowohl geplant als auch danach manuel gestartet läuft auf dem Server nichts weiter aktiv. Docker wie Nextcloud und Jellyfin sind zwar aktiv, haben zu der Zeit aber keine Nutzer und auch keine Management Jobs laufen. Die betroffene VM ist auch im Idle. Info zum Repo: gesichert wird ein Verzeichnis in dem sich mehrere rsync Sicherungen vom Appdata Verzeichnis befinden. Etwa 180K Dateien befinden sich in einer Rsync Sicherung ca. 32GB. Suma sumarum sollen etwa 1,8mio Dateien gesichert werden. Ich weis, nicht gerade wenig und dauert auch über ne Stunde, aber im Prinzip egal. Sicherung läuft ja auch problemlos. Die Backups laufen auch eigentlich mit Standard Settings bis auf die Komprimierung. Diese steht bei allen auf zstd 6 statt 4. Die Restore Test settings stehen ebenfalls auf den Default Werten. L2 bei allen Tests. Folgendes hat mir der Manuelle Lauf gestern noch im Verlauf angezeigt: [2026-10-26 00:24:34] ============================================================ [2026-10-26 00:24:34] Borg Restore Test v1.0.0 [2026-10-26 00:24:34] Level: 2 | Location: all | Force: True [2026-10-26 00:24:34] Log: /mnt/user/borg-backup-ui/logs/Borg-Restore-Test--2026-10-26_00-24-34-1027308.log [2026-10-26 00:24:34] ============================================================ [2026-10-26 00:24:34] Repositories: 1 [2026-10-26 00:24:34] Restore-test policy: job=b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba; level=L2; schedule=0 22 * * 0; source=manual [2026-10-26 00:24:34] ──────────────────────────────────────────────────────────── [2026-10-26 00:24:34] TEST: appdata (local) [2026-10-26 00:24:34] Repository: /mnt/remotes/DISKSTATION_UNRAID/BACKUPS_MINI/borg-backup-ui/borg-backup-appdata [2026-10-26 00:24:34] Level 1: Repository integrity [2026-10-26 00:24:35] OK Level 1 - latest archive: appdata-backup-2026-10-25_09-15-04 [2026-10-26 00:24:45] Size: 89.3 GB, files: 630030 [2026-10-26 00:24:45] Level 2: Extract Dry-Run [2026-10-26 00:30:04] Testing the complete archive (1921601 files) [2026-10-26 01:21:10] → Ergebnis: /mnt/user/borg-backup-ui/restore-status/b6c9c136-255d-4887-a4b0-f3757b6c39ba.test [2026-10-26 01:21:11] Unraid dashboard widget cache updated (restore test result written) [2026-10-26 01:21:11] OK Restore test succeeded (3396s) [2026-10-26 01:21:11] ============================================================ [2026-10-26 01:21:11] Summary: 1 OK | 0 failed | 0 unavailable | 0 skipped Wie man sieht 1,9mio Files deckt sich also mit meiner groben Schätzung. Metadatencheck is in 10s durch und Restore-Probe dauerte etwa 56min. Docker und VMs werden durch Borg Backup UI nicht angetastet, nur das reine Dateiverzeichnisse wird gesichert auf ein gemounteten NFS Share zu einem Synology NAS. Frage ist nun, wie kann ich verhindern, dass mir das Plugin irgendwelche VMs und Dienste abschießt? Kann ich irgendwo die Arbeitsspeichernutzung begrenzen? Sollte falls nicht vorhanden unbedingt auf die ToDo List, dass das Plugin sich nicht einfach gnadenlos nimmt bis nix mehr da is. 🤣 Danke schonmal unraid-log-snippet.log
  14. Hallo zusammen. Hab die Tage bei meinen Updates gesehen, dass das Python Plugin eingestellt wird. Im Support Text steht "support will end on 30.11.2026". Als Hauptgrund wird die Ankündigung von Unraid 8 genannt. Macht im Prinzip Sinn, wenn Unraid dann eh auf Fedora umstellt. Problem dabei ist, Unraid selber hat noch keinen Releasetermin genannt. Irgendwann nächstes Jahr. Ist die Thematik schon in die Projektplanung eingeflossen? Das Pluginsystem so wie bisher soll es dann wahrscheinlich nicht mehr geben. Wirds dann ein Docker für das Tool kommen? Kannst du da schon irgendwas sagen, wo es hin geht? @Thorsten Danke
  15. Kann ich nachvollziehen. Was ich von meinen Tests her sehen konnte, funktioniert das meiste ja auch schon super. Bisher sind mir nur Kleinigkeiten aufgefallen was Bedienerfreundlichkeit angeht, was keine prio hat, wie die recht versteckte Option für den Restore-Test-Pfad. Eine genauere Job Planung für die Tests wäre dennoch in meinen Augen sinnvoll. Aktuell sag ich geplant, stell nen Intervall ein das Level, drücke Speichern und ein Klick auf "Jetzt Testen" entscheidet dann an welchem Tag und welche Uhrzeit der Test läuft. Ist so nicht gerade ideal keinen wirklichen Einfluß auf die Ausführungszeit zu haben. Dass so ein Test je nach größe des Repos und je nach Quelle auch schnell mal sehr lange dauern kann ist mir bewußt. Ein Hinweis dazu gibt es ja auch bereits, schonmal gut. Dennoch müßte man irgendwie dem User eine Option geben es detailierter konfigurieren zu können. 2 Kleinigkeiten hätte ich an dieser Stelle noch: für die Zeitplanung sowie Retention eine stündliche Option -H, --keep-hourly wäre super und ein Möglichkeit gezielt von Hand einzelne Backups aus einem Repo löschen zu können wäre noch toll. Durch meine Tests und durch die Typ-ID Umbenennung hatte ich in dem betreffenden Repo dann 3 Archive die angezeigt wurden aber nur 2 ausgelesen wurden. Löschen konnte ich über das WEB-UI das unter anderer "Typ-ID" erstellte Backup dann nicht und mußte übers Terminal ran. Einen Github Account um Feature Requests einzureichen besitze ich nicht, sonst hätte ich das bereits getan, deswegen an dieser Stelle. und vielen Dank nochmal für dieses Projekt.
  16. Hallo zusammen. Kurze Frage: Wo finde ich denn die Einstellungen um die Restore Jobs zu planen? Unter Restore-Tests finde ich nur ob geplant, Intervall und das Level, was ich konfigurieren kann, nicht welchen Tag des Monats oä. Der Hinweis "Die zentrale Steuerung erfolgt in Planung & Policy pro Job. Diese Seite führt den fälligen Plan aus und zeigt die Ergebnisse." hilft leider auch nicht viel, da unter den Job Einstellungen selbst nichts von Restore Test zu finden ist. Bin ich blind, läuft der Task dann automatisch nach dem Backup wenn das Intervall überschritten wurde, oder ist das noch noch nicht implementiert. Danke
  17. Hi Thorsten, I think I found a bug. I tried to edit an existing backup job, more specifically, I only changed the Type ID from “config” to “pfsense” and left everything else unchanged. As soon as I clicked save, I received the following error: Fehler: Der Job wurde gespeichert, aber der Zeitplan konnte nicht übernommen werden: Unknown job key: config_localThe job now shows “Noch kein Backup durchgeführt” in the jobs tab. On the dashboard, I can see a newly created location. There are now two locations: the old “config” location and a new “pfsense” location. I had already created a backup using the old Type ID, which is still displayed on the dashboard. The new “pfsense” location is shown with a message indicating that this job has not been run yet. Edit: In the reports section, I can also see the "old" naming "config"
  18. Thanks! I noticed something else. I had to search for the section where you set up the “allowed restore path” for the third time now. From a UI perspective, users generally work from left to right, with the relevant settings located on the right-hand side. Placing this option in another tab is why I couldn’t find it 😅 It would be better to place it either directly on the restore settings or on the general settings page, where all the other paths are already managed. Thanks
  19. Hi Thorsten, First of all, thanks for the plugin. I’m currently in the process of testing it, and so far it looks like I might switch my existing Borg backup scripts to your plugin. Everything is working well so far. I only have one question. During the job creation process, you can exclude folders from the selected source folder. Currently, I use Borg’s --exclude-if-present NAME option to exclude certain folders. I already have several folders containing .nobackup or .NOBACKUP files, and when I use --exclude-if-present .nobackup Borg skips those folders. For example, I use this method to exclude the "files_versions" and "files_trashbin" folders for each Nextcloud user. Would it be possible to implement this as an additional option in the source selection tab? It would be very useful, otherwise, I would have to add two folder exclusions for each user, as well as for other folders 😝 Thanks!
  20. Does this mean it is not possible anymore to connect to the server locally via lan ip and self signed cert and I am forced to install the Unraid Connect Plugin? If so, why?
  21. Kann gut möglich sein, dass der CPU Takt in der VM einfach falsch angezeigt wird, vom Host quasi nicht an die VM korrekt weiter gegeben wird. Kann mich erinnern, dass ich das bei nem alten Threadripper System in ner VM auch schon gesehen hab, dass nur 800MHz angezeigt wurden, trotz dass auf dem Host auch der Boost aktiv war und funktionierte. Am besten einfach folgendes auf Unraid mal parallel zur aktiven VM laufen lassen watch grep \"cpu MHz\" /proc/cpuinfo Und noch paar Sachen am Rande: core0 nutzt Unraid grundsätzlich immer für sich um Tasks im Hintergrund zu bedienen. Ist nicht wirklich empfohlen den Kern gleichzeitig auch für eine VM zu verwenden. Angenommen deine VM veranstaltet im Hintergrund irgendwelche Updates, lastet die CPU stark aus, dann kann gleich direkt dein ganzer Server betroffen sein und Unraid wird extrem lahm bis hin zu freezes. 4 Kerne können Windows heutzutage in einer VM auch schon ganz schnell an die Grenze bringen. Großartig Performance ist da nicht zu erwarten. Wird sich definitiv langsamer anfühlen als wenn du Win10 direkt auf der Kiste laufen hast. Was auch noch ne extreme Bremse ist, wenn deine vdisk der VM nicht auf ner SSD/NVME liegt, sondern auf ner alten HDD vielleicht oder noch dazu auf ner Array Platte was nochmal stark bremst.
  22. In one of the latest Unraid versions it changed slightly how shares are configured. Currently if you wanna use a cache drive combined with the array and move the data with mover to the array you have to define 2 options. In my case I have set the appdata share to be on the cache pool: I have set the primary storage as Cache and the secondary as Array and the Mover action "Array -> Cache" so if Mover starts it always will move files to the Cache pool. With this setup I see the same info as you because the files are not protected by the redundancy of the array if the cache pool only consists of 1 drive. If you have a mirrored pool with 2 or more drives the warning will go away. The reason why I have set it up this way is to be able to spin down the array disks. As an example if you use Nextcloud or Jellyfin/Plex you will always see some activity which will prevent the array disks to spin down. In my example if you switch the Mover action at the bottom of the share settings to "Cache -> Array" the unprotected files message will go away. In case of the drive failure for the single drive cache pool I have setup to backup the whole appdata folder each night. There are different ways to do this. "appdata backup" for example is a useful plugin for this. Most people have set it up this way that the appdata share housing all the docker configs and databases, sits on a fast ssd pool, single or multi drive, depends on the setup. In my case I use 20+ dockers and the size of the appdata share is 18GB. So it's not a big waste of space. As I said, depends on your usecase, you don't have to. Nextcloud for example if only using the array will prevent disks in the array to spin down if you use it on your phone, upload pictures, sync calendar and contacts. So it's better to combine it with the cache option. In my setup all my data I upload to Nextcloud will be stored on the cache pool first and moved to the array at night. The setup for the Nextcloud share hosting all the user data looks like this: primary storage: Cache secondary: Array Mover: Cache -> Array Usually best practice is to have data you access on a daily basis on a fast cache pool. If it's a single ssd you need to backup the data to prevent data loss. If you have a mirrored cache pool with more than 2 drives you have an extra layer of redundancy, but keep in mind raid is no backup. Depending on your network speed in most cases putting data on the cache first and let the mover transfering it to the array at night is the way to go. In case you have large amounts of data coming in exceeding the size of the cache, put it directly on the array as primary storage without a second storage or the mover take action. Not sure why you did that. In general the defaults are fine. docker.img in system share configs for the dockers in appdata share Short hint how docker and all the paths work in case you don't got it already. In most cases you basically have 3 paths where data is sitting. The application itself lets say Nextcloud is inside the docker.img file in the system share. In case you loss it, it's not big of a deal. You can easily recreate that file and reinstall all your dockers. The configurations for the dockers living in the appdata share. You should backup the appdata share regularly to don't loss any configurations in case of a drive failure. For both of these shares in most cases there is no need to change the defaults. The third path most of the containers use are where the userdata is in. Media files in Plex or uploads from your phone to Nextcloud for example. These paths are also shares in Unraid and can be configured as you like. Only on cache pools, on Array only or on Cache first and moved to the Array later. Depending on the amount of data coming in or used by these shares and depending on how large your pools are, you have to configure these shares. example for my Nextcloud path mappings: As you can see all the configurations from Nextcloud are mapped to the /mnt/user/appdata/nextcloud path and the user data are in the /mnt/user/nextcloud share. Don't blindly try to replicate these bindings. They differ depending on which Nextcloud docker you're using. Just as an example. go settings >> docker and disable the docker service make sure your deafult paths matching the defaults you see in the picture above in case you have manually moved your docker.img somewhere else, move it back to /mnt/user/system/docker/ check your system and appdata share settings, for appdata see my first picture, the system share should look like the following go to the main page of unraid and start the mover by pressing "move" and wait till it's finished. As long as it's moving filles, the button will be grayed out. optional: go to the shares page and click on compute for the system and the appdata share to check where data is siiting on. After mover is done go back to the docker settings and enable the service again
  23. bastl replied to theredhawk's topic in Deutsch
    Servus. Hier wird dein Problem liegen. Beim Boot der VM wird normalerweise die Karte initialisiert allerdings nur, wenn ein Monitor angeschlossen ist. Meine 1050ti funktioniert auch nur in einer Win VM, wenn ein Monitor dran klemmt. Es gibt auch HDMI Dongles, die der Karte einen Monitor vorgaukeln, wäre eine Option, wenn du keinen Monitor anklemmen willst. Das ist eins der Symptome wenn kein Display dran hängt. Die Karte wird nur als Basic Display Adapter erkannt versehen mit einer Warnung und Treiber lassen sich auch nicht installieren.
  24. Ich bin ja nicht der Käufer, und selbst hab ich bisher immer einen Bogen um solche Angebote gemacht. Ausnahmen würde ich ja noch machen, wenn ich direkt beim Angebot sehe die Platte kommt aus nem Rechenzentrum und hat x Betriebsstunden, x TBW etc. Wenn die SMART Werte wie angegeben zurückgesetzt wurden und ich quasi 0 Möglichkeiten hab deren Gebrauch nachzuvollziehen sind es mir die paar Euro Ersparnis auch nicht wert. Kannst du in deinem Fall nachvollziehen bei welchen Modellen die hohen Werte vorhanden sind? Scheint ja so zu sein, dass es bei deinen 18TB Modellen auch nicht einheitlich ist. Kommt das nur ab einem gewissen Modelljahr vor, oder bei einer besonderen Firmware Version?
  25. Ok. Das ist mir auch gerade neu. Die letzten Seagate Platten die ich hatte, zeigten das noch nicht so, allerdings auch schon paar Jahre her. 2-3TB Modelle waren das. Ich habe dennoch Bauchschmerzen bei "recertified" Platten. In einem Kommentar steht folgendes: Stell dir vor du kaufst nen gebrauchten PKW, bei dem einfach mal alle alten Unterlagen gelöscht und der Kilometerstand auf 0 gesetzt wurde für 20-30€ günstiger als Neuware.

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