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Thomas1978

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  2. The workaround solved the issue for me as well, thanks for that, but unfortunately, I have to reapply it every time the server reboots. 😞 Before Unraid 7.1, I had no issues running Docker containers on a custom network behind Nginx — everything just worked after startup. Since updating, the setup requires multiple manual steps after each reboot to restore full functionality. This is quite inconvenient and feels like a regression compared to earlier versions. I'm also experiencing severe performance issues with my VMs since upgrading to Unraid 7.1.x — they're now running at a snail's pace, despite being installed on fast NVMe drives. My Windows 11 VM barely manages to boot and then freezes shortly after. I haven't been able to identify the cause yet, and troubleshooting is difficult because a) the boot time is painfully long, and b) if I'm even slightly distracted, the VM crashes and has to be forcefully shut down and restarted. And my Linux Mint VM used to run very fast before the update to Unraid 7.1, but now it feels like it's operating with the handbrake on — even though, just like my Windows 11 VM, it has access to 6 out of 8 CPU cores (12 threads) and 32 GB of RAM. My Unraid server has a total of 128 GB of DDR4 RAM, and the VMs usually don't run simultaneously — I only start them when I need them.
  3. Hallo, eine Ergänzung habe ich noch für den Artikel, der ansonsten sehr gut das Einbinden, und vor allem die notwendige Vorbereitung unter Unraid, erklärt. Nicht bei jeder Ubuntu-Installation sind alle benötigten Komponenten zum Einbinden von NFS-Freigaben vorhanden (war bei mir z.B. der Fall). Wer bei dem Versuch die Freigabe zu mounten, die Fehlermeldung "für einige Dateisysteme (z.B. nfs, cifs) werden Sie eventuell ein /sbin/mount.<Typ> Hilfsprogramm benötigen." erhält, benötigt noch das Paket nfs-common. Dieses kann man einfach per sudo apt install nfs-common nachinstallieren. Danach funktioniert der Mount-Befehl problemlos.
  4. Danke, dann lege ich mir die die Datenbank besser direkt in einer unterstützten Version an 😀 Edit: So, mit der 10.11'er Version startet Zabbix anstandslos 👌
  5. Hallo, ich stehe auch aktuell vor einem Problem mit Zabbix (@ich777 Image). Das Problem ist, dass die "MariaDB official" (von @mgutt) in der Version 11.00.02 installiert wird, die maximal erlaubte Versionsnummer für Zabbix-Server aber die 10.11.99 ist. Wie sicher ist das manuelle Überschreiben dieser Grenze, bzw. gibt es einen zwingenden Grund, warum nur MariaDB Versionen bis 10.11.xx unterstützt werden? Und wenn ja, wo kann ich bei der Datenbankinstallation angeben, das ich eine 10.11.xx Version installieren möchte?
  6. Hallo, ich bin gerade über diesen Thread gestolpert. Wie muss ich den Suffix meiner IPv6 Adresse im Adressfeld der Dockerkonfiguration eingeben, damit sich Unraid den Prefix dazu selber zieht und ich die IPv6 bei einer Änderung des Prefix nicht händisch aktualisieren muss? Mein Suffix ist identisch mit der v4 Adresse, nur halt dass die Punkte durch Doppelpunkte ersetzt sind und Nuller weggelassen werden (z.B. IPv4 10.0.0.99 wäre der Suffix 10::99 für die IPv6 des Dockers).
  7. Dann werde ich mal ein Ticket aufmachen. Vielen Dank für eure Hilfe.
  8. Eher nicht, entgegen allen Tests die ich mir dazu angeschaut und durchgelesen habe, habe ich mit jeder VM, sobald sie im idle läuft, einen deutlichen Mehrverbrauch von um die 10 Watt. Ohne gestartete VM liegt der idle Verbrauch meines Servers bei 27-32 Watt, mit nur einer gestarteten VM erhöht sich der idle Verbrauch von Unraid und VM zusammen bereits auf 40-45 Watt und mit jeder zusätzlichen VM kommt da nochmal eine Schüppe drauf. Und wenn ich die VM gerade nicht brauche, macht es für mich keinen Sinn diesen Mehrverbrauch unnötigerweise einfach zu akzeptieren. Funfact am Rande: Mein Server verbraucht ohne Optimierung durch powertop im idle ca. 50 Watt. Im nicht optimierten Zustand macht sich der Start einer VM nur durch maximal 2-3 Watt Mehrverbrauch bemerkbar. Optimiere ich mit powertop, reduziere ich den idle-Verbrauch um ca. 40%, habe dann aber einen Mehrverbrauch mit jeder gestarteten VM. Da ich aber in der Regel nur maximal 1-2 VMs gleichzeitig laufen habe, und der Rest aus Docker besteht, rechnet sich das für mich trotzdem noch. Ja, die sind schon unter 6.10 installiert worden. War aber eine gute Idee an die ich noch nicht gedacht hatte. Es hätte ja gut sein können, das mit der 6.11'er Version auch hier eine neue Version erschienen ist. Edit: Habe die Guest Tools gerade noch einmal installiert (Repair-Installation), hat aber auch nicht geholfen.
  9. N'Abend, ich habe heute ein Problem mit Unraid 6.11 und KVM festgestellt, welches ich unter 6.10 und vorher nicht hatte. Ich habe eine VM mit Windows 10, die ich für die Arbeit benutze. Mein Problem ist, sobald die VM nach einer Stunde im Leerlauf gewollt in den Energiesparmodus wechselt, kann diese nicht mehr über das Webinterface von Unraid reaktiviert werden. Bisher war es kein Problem die VM über das Webinterface wieder zu aktivieren. Ich hatte Unraid im Urlaub von 6.10 auf 6.11 aktualisiert, weshalb das Problem erst gestern bemerkte als ich die VM weiterlaufen lies, während ich vom Büro ins Home-Office wechselte. Alle VVersuche die VM zu reaktivieren enden mit folgender Fehlermeldung: "internal error: unable to execute QEMU command 'cont': Resetting the Virtual Machine is required" Erzwinge ich das Herunterfahren der VM und starte sie anschließend neu, kann ich zwar wieder mit der VM arbeiten, allerdings sind dann auch in aller Regel die noch geöffneten Programme mitsamt der bis dato eventuell noch nicht gesicherten Arbeit weg. Das ist unter Unraid 6.10 niemals passiert. Außer dem reinen Update von 6.10 auf 6.11 habe ich in den letzten Tagen die Docker "Ngins-Proxy-Manager-Original" sowie "ddclient" installiert. Diese beiden Docker hatte ich versuchsweise auch deinstalliert, was aber am Problem nichts geändert hat. Ich ging auch eher nicht davon aus, dass das die Ursache hätte sein können, aber man möchte ja nichts unversucht lassen. Kennt jemand von euch diese Fehlermeldung? Im Internet wird das Problem schon seit Jahren als gelöst angesehen. Abgesehen davon habe ich mehrere Seiten gefunden, die drei Lösungsvorschläge aufzeigen: 1. Den Task der VM killen - ist aber im Endeffekt nix anders als über das VM Menü "Erzwinge Beenden" zu klicken 2. SMT deaktivieren, was mit dem Befehl "ppc64_cpu --smt=off" unter Unraid aber nicht funktioniert (die Lösung bezieht sich auf ein Ubuntu-System" 3. Die Virtualisierungsplattform wechseln 🤔 Ich bin schon fast soweit die VM mit dem bestehenden Image einmal neu zu erstellen, aber da die VM ansonsten ganz normal startet, zweifel ich, ob das wirklich den gewünschten Erfolg bringen würde. Wo könnte ich sonst noch ansetzen? LG Thomas
  10. Vielleicht sollte ein Mod die Treadinhalte splitten - hier im ursprünglichen Thread verbleiben alle Antworten auf die Ursprungsfrage und im neuen Thread (von mir aus "Diskussionsthread zu 'Achtung Nerd Pack User aufgepasst'") kommen dann alle Posts rein, die nichts mit der Frage aus Post 1 zu tun haben. Hier in Post 1 sollte dann aber auch groß der Hinweis zu lesen sein, in welchem Thread Fragen zum Thema besprochen werden können. Da anscheinend niemand wirklich Notiz von den bereits zig Anmerkungen zu nehmen scheint, dass das hier kein Anleitungsthread ist, wäre der Split dahin vernünftig, das man sich die ständigen Wiederholungen diesbezüglich sparen kann.
  11. Startest du den Unraid-Server im Gui-Modus und startest du am Server auch automatisch eine VM, der du ebenfalls die GPU zugewiesen hast? Unraid muss nicht im Gui-Mode gestartet werden, da reicht die Textausgabe. Du kannst dich nach erfolgreichem Start mit jedem anderen Browser auf die Web-Oberfläche von Unraid anmelden. Dafür gibst du im Browser einfach die IP-Adresse oder den Namen deines Unraid-Servers ein. Ich gehe mal davon aus, dass du eine VM mit zugewiesener GPU startest, und damit dem Unraid-System die GPU entziehst.
  12. Hallo, mich würde mal interessieren, wie so eure Downloadgeschwindigkeiten bei Unraid aussehen. Bei mir sind es nämlich immer nur so 58-62 MB/s, egal ob ich Daten von meinen WD Red Plus Platten kopiere, oder ob die Daten direkt von einer SSD oder NVMe geliefert werden. Mir kommt die Geschwindigkeit extrem langsam vor, zumal ich beim Kopieren von Daten auf das NAS, bzw. auf das Cache-Laufwerk, konstante 112 MB/s über den Gigabit-LAN-Port schaffe. Falsch konfigurierte Netzwerkkarte seitens der Clients kann ich ausschließen, da die Downloadgeschwindigkeit an allen Rechnern hier in meinem Netzwerk so ausschaut. Vielleicht hat ja auch der Eine oder Andere von euch eine Ahnung wo ich ansetzen kann um die Geschwindigkeit zumindest auf 110 MB/s anheben zu können. Die Festplatten, SSD und NVMes bei mir können ja deutlich schneller ...
  13. Sorry, das wollte ich eigentlich noch im vorherigen Post mit unterbringen, klappte aber im Nachhinein nicht mehr mit dem Zitat... Wie hast du denn die Geräte ins Netz eingebunden, kein LWL können? Hast du dafür in der Nähe der/des jeweiligen Gerätes einen weiteren Switch, der ebenfalls beides kann (LWL und RJ45), oder arbeitest du mit Adapter, die RJ45 auf LWL umsetzen? Die Frage stellt sich mir nämlich noch wenn ich hier auch mal alles umrüsten will. Erstelle ich mir dann lieber ein gemischtes LAN oder gehe ich komplett auf LWL und nutze zusätzlich Umsetzer?
  14. Die Mikrotiks sind sehr gute Router, und vor allem lüfterlos, was wirklich noch eine Seltenheit ist. Aber das gilt auch nur für die überwiegende Nutzung mit LWL. Möchte man die mit RJ45 SFP(+) Adapter nutzen, dann dürfen keine zwei Module nebeneinander gesteckt sein. Macht man das doch, dann dauert es nicht lange und eines der beiden Module wird wegen zu großer Hitzeentwicklung heruntergeregelt. Der Hersteller selbst hat das sogar im Handbuch vermerkt. Muss man trotzdem zwei RJ45 SFP(+) Adapter nebeneinander betreiben, dann muss man wieder für eine aktive Kühlung des Gerätes sorgen, da reicht es nicht den einfach irgendwo frei stehen zu haben. Mal kurz gefragt, welchen Vorteil, außer der deutlich höheren maximalen Leitungslänge, hat man mit Singlemode gegenüber Multimode?
  15. Aktuell habe ich eine kleine Intenso Top 128 GB als Cache-Laufwerk. Für mein derzeitiges 1 GbE LAN reicht die noch dicke aus. Ich hab hier zwar schon 10 GbE Netzwerkkarten (waren ein Geschenk), aber da aktuelle 10 GbE Switche für mich derzeit a) noch etwas zu teuer sind und b) diese meistens mit Lüfter daher kommen, sind die bei mir noch nicht im Einsatz. Zudem überlege ich wenn dann wohl eher komplett auf LWL zu wechseln, da diese deutlich weniger Strom brauchen. Ich könnte stattdessen aber auch mein System umkonfigurieren und eine Crucial P1 500 GB NVMe als Cache-Drive nutzen, die dümpelt momentan als "Systemlaufwerk" mit den Verzeichnissen appdata, Docker und system bei mir rum. Für VMs ist die mir zu klein, dafür habe ich eine P1 mit 1 TB im System.
  16. Nein nein, die Lautstärke ist es nicht. Es ist einfach nur so, das ich zwischendurch schon den Fall hatte, das eine Wiedergabe anfing zu ruckeln wenn gleichzeitig größere Dateien aufs Array geschrieben wurden. Und Film/Serien müssten nach Beendigung ja auch nicht wieder auf die Platte zurückgeschrieben werden. Stromsparen ist zudem auch ein Hintergedanke, da die jeweilige Platte bei einem 1,5 stündigen Film nicht die komplette Zeit mitlaufen müsste, sondern nur solange, bis der Film aufs Cache-Laufwerk oder in den RAM kopiert wurde. Bei den HDDs habe ich den SpinDown auf 15 Minuten eingestellt. Wäre so gesehen ja auch unnötig, da die Platten nach erfolgten Spindown wieder anlaufen müssten, wenn man nach mehr wie 15 Minuten erst wieder darauf zugreift. Das kann man nur verhindern, indem man die Platten 24/7 durchlaufen lassen würde, was aber aus Sicht des Stromverbrauchs bei mir nicht rentieren würde (ich hatte es jahrelang so gemacht und hatte dabei immer nur draufgezahlt). Dafür laufen die Platten einfach nicht oft genug als das sich das 24/7 lohnen würde. Meine bevorzugte Variante wäre mittlerweile sogar tatsächlich das Cache-Laufwerk. Ein vorzeitiges Dahinscheiden wegen zu häufiger Inanspruchnahme bereitet mir jetzt keine Bedenken. Es wäre für mich z.B. auch kein Problem für diesen Fall eine extra SSD nur als Lesecache in den Server zu packen. Dann muss ich mir auch keine Gedanken um einen möglichen Datenverlust beim bisherigen Cache-Laufwerk fürs Schreiben aufs Array zu machen, dass dieses wegen zu vieler Zugriffe plötzlich am Lebensende angelangt sein könnte. Und seien wir mal ehrlich, der Stromverbrauch einer SSD liegt immer noch weit unter dem einer HDD. Für so einen Fall könnte man ja eine zeitliche Verzögerung festlegen, das z.B. nach 5 Minuten erst kopiert wird wenn sich die Datei bis dahin noch in Verwendung befinden sollte. Btw., ich sehe da trotz allem ein Einsparpotential beim Strom. Ob und wann Festplatten wegen höherer Anlaufzyklen den Geist aufgeben, muss man dann mal sehen wenn es soweit kommen sollte. Mir ist jedenfalls in meinem bisherigen Leben noch nie eine Festplatte während des Betriebs ausgefallen oder kaputt gegangen. Die einzige Platte, die bei mir mal kaputt ging, rutsche vom Schreibtisch runter und fiel auf den Fußboden. Die war danach dann auch wirklich hinüber ...

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