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cottec

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  1. Genau die doppelte Authentifizierung ist ja genau das, was dir deine Datenbank sichert und die Verschlüsselung ist auch recht dick bei KeePass. Aber egal, per VPN sicher die bessere Wahl, ja
  2. In meinem Anwendungsszenario möchte ich gerne diverse Consume Quellen benutzen und das auch beim Import ausweisen. Dazu möchte ich dann 4 Posteingänge sehen und die Dateien entsprechend taggen. Zweck dahinter: Ich möchte wichtige Dokumente immer mit dem Scanner einlesen, damit die Qualität stimmt. Dabei soll mir aber auch nichts durch die Lappen gehen. Daher beim Verarbeiten einfach nochmal schauen, ob auch alle Papiere eingescannt wurden oder ob irgendwo vielleicht zwei Seiten auf einmal durchgerutscht sind. Auch möchte ich vielleicht nur schnell eine Quelle Verarbeiten und schiebe die anderen mit unwichtigem Kram auf. Dann habe ich noch einen Windows Ordner, in den ich behaltenswerte Dokumente einfach reinschiebe und die sollen dann auch automatisch ankommen. Diese Datein bedürfen eventuell anderer Aufmerksamkeit, daran möchte ich mich beim Abarbeiten der Posteingänge erinnern lassen per Tag. Ebenso von 2 Smartphones "mal eben gescanntes" und sofort Weggeschmissenes. Bei denen werde ich zeitnah noch eine "Erfolgsmeldung" als Push Benachrichtigung zurück einrichten. Meinentwegen auch über Cloud Umwege, damit die Dateien auch bei Server Offline ankommen. Dann schreibe ich aber wieder auf Unraid, was ich grundsätzlich vermeiden will. Zunächst die Docker Einstellungen, damit man überhaupt mehrere Quellen haben kann: PAPERLESS_CONSUMER_RECURSIVE - true Den übergeordneten Consume Ordner definieren (den kann man dann z.B. noch per Upload im Server direkt befüllen) Und jetzt die einzelnen Unterordner: Scanner: Der hat einen eigenen Share, auf dem nur der Scanner Benutzer (in Unraid angelegt) schreiben darf (der Brother ADS-W1800 kann mit user credentials nach SMB scannen) Die Handy User (habe ich noch nicht eingerichtet, aber die werden wohl per App auf den Server die Daten syncen und diesen Shares binde ich dann im Host Path ein) Und der Windows Ordner: Dieser ein unter Main gemounteter Ordner auf der SSD meines WindowsPCs Der hat einen eigenen Windows Benutzer, in der Hoffnung, dass er im Fall eines Hacks nicht zu viel Schaden anrichten kann (leider geht das bei Windows nicht gut, einem Benutzer Rechte nur auf einen einzigen Ordner zu geben, erst recht nicht, wenn der auf C : liegt. Leider scheint die automatische Erkennung über Änderungen am Filesystem nicht in Windows zu funktionieren. Die Dokumente kommen nur an, wenn man den Docker neu startet. Aktuell lässt sich das nur mit der Variable lösen: Ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt oder wie man beides gleichzeitig machen kann, weil es eigentlich schön ist, wenn die Sachen in Echtzeit kommen und man keine dauerhafte Lese-Instanz hat, die wieder CPU Last erzeugt. Polling PAPERLESS_CONSUMER_POLLING=<num> If paperless won't find documents added to your consume folder, it might not be able to automatically detect filesystem changes. In that case, specify a polling interval in seconds here, which will then cause paperless to periodically check your consumption directory for changes. This will also disable listening for file system changes with inotify. Defaults to 0, which disables polling and uses filesystem notifications. Alternativ in Windows nen Unraid Share einbinden und dann dahin uploaden. Geht halt nur nicht wenn der Server Offline ist. Jetzt zu den interessanten Einstellungen in Paperless... Um die Quellen zu identifizieren bedient man sich der Arbeitsabläufe ***UPDATE: Es gibt noch eine leichteren Weg: PAPERLESS_CONSUMER_SUBDIRS_AS_TAGS=true als Variable hinzufügen Dann wird der Unterordnername automatisch getaggt. Muss man für sich entscheiden, ob das ausreicht Als Auslöser kommt Quelle filtern Importordner und dann *scanner/* oder eben die jeweiligen anderen Unterorder in "Consume" Als Aktion dann einfach einen Posteingangs-Tag setzen: Wichtig: den oft empfohlenen universellen Posteingangs-Tag nicht verwenden, sonst schreibt der sich auch noch einmal überall drauf und stört
  3. Keine Ahnung, vielleicht kannst du ja nem guten Freund oder Verwandten ein paar GB Cloudspeicher kostenlos auf deinem Server zur Verfügung stellen und dafür betreibst du dort nen Raspi mit externer Festplatte (initiale Sicherung zu Hause bei dir und dann nur noch inkrementell übers Internet, wenn die Daten nicht zu groß sind merkt das ja keiner)
  4. cottec replied to Cannon's topic in Deutsch
    Und du musst dir überlegen, ob die anderen Orte Vertrauensorte sind. Wenn du das verneinst oder Angst vor Einbruch und Datendiebstahl hast, dann die Daten verschlüsseln...
  5. ich bin auch kein Experte.... Aber der Key auf dem Docker macht keinen Sinn, wenn das Passwort gehackt ist, dann bist du raus. Key auf USB Stick am Server kriegst du von unterwegs nicht physisch eingesteckt. Also komplexes Passwort wählen und per VPN von den anderen Geräten druff. Kann ja gerne noch mal jemand anders bestätigen bevor du alles ummodelst. Das mit dem Key nutze ich für vertrauenswürdige Endgeräte in Kombination mit der Datenbank in Dropbox. Dann brauch ich kein VPN, aber komme natürlich von Fremdgeräten auch nicht drauf. Musst du halt überlegen ob du per Internet auf deinen Server willst, oder ob du die Einfachheit per Cloud "ausnutzt"
  6. Achtung: Wenn du 1:1 synchronisierst, dann ist das kein Backup! Du löscht aus Versehen auf der Workstation --> Zack auch auf dem Server weg. Eventuell kriegst du es mit der Windows Dateiversionierung in den Griff, der traue ich aber nicht. Dann lieber einen Hauptspeicherort festlegen (Workstation oder Unraid) und diesen für das andere Gerät nur lesend freigeben, dass auch niemals ein gehacktes Gerät Schaden auf der Gegenseite anrichten kann. Workstation Master: Neuen User auf Windows anlegen(kein Admin) Freigabe des entsprechenden Ordners für den neuen User nur lesend einstellen In Unraid unter Main einen SMB Share von Windows einbinden, Zugangsdaten von dem neuen Windows User eintragen und fertig ist der gemountete Share, mit dem du die Daten nur lesend von Windows bekommst und mit einer Backup Routine entsprechend noch ein weiteres Mal vervielfältigen (am besten auf dem Datenträger, der physisch woanders gelagert wird und nicht zu Hause mit verbrennt und absäuft). Wenn noch andere Clients die Daten schreibend verarbeiten sollen, dann alles Umdrehen und Unraid zum Master machen, und hier wiederrum den Share mit einem nur Lesen User freigeben. Wenn du von mehreren Seiten aus die Masterdaten schreiben willst, dann solltest du zwei statt nur einer weiteren externen Kopie anlegen.
  7. der Sinn ist eine 2 Faktor Authentifizierung mit 1x Passwort und 1x Keydatei. Meinem Verständnis nach kann man die Keydatei ruhig auf den vertrauten Geräten dauerhaft ablegen, ohne Passwort ist sie nutzlos. Man sollte sie aber dann auch mal ab und an durch eine neue ersetzen. Oder du gehst von jedem Endgerät mit einem VPN zu deinem Docker, dann brauchst du keinen Key.
  8. ich würds nehmen... brauchst du IMMER Zugriff, vor allem schreibend auf diese 50TB oder könntest du einen Großteil davon permanent auf ein Datengrab "verbannen" um das etwas schlanker zu gestalten? Wenn du 45TB davon nur lesend brauchst, dann mach dir Backups davon mehr oder weniger händisch und stell die irgendwo in den Schrank. Da brauchst du auch keine dauerhafte Disziplin, weil du nichts neues produzierst. Und die restlichen 5TB machst du dann mit schedules, externe platten an smart home steckdosen oder sonst irgendetwas halbwegs automatisertem.
  9. Okay, sollte ich dann auch mal überdenken. Dachte das passt für mich, wenn ich die AppData sowieso täglich inkrementell vom Cache aufs Array sicher. Aber klar, ist natürlich schöner wenn man auf einen Blick alle Daten sieht und nicht wissen muss, wo sie sich verstecken (Stichwort Windows AppData, und dann noch 3 Stück davon + mehrere User, in denen mittlerweile so viele wichtige Dateien von Software liegen, ohne die man echt aufgeschmissen ist, wenn man mal ein System neu aufsetzt) Das kuriose ist ja, dass alle Paperless Anleitungen den Datenkram in appdata belassen und das mit keinem Wort erwähnt wird. Denken da nur wenige drüber nach oder hab ich was verpasst? Ich hätte ja gedacht, wenn man sich schon nen eigenen Server ans Bein bindet und sein Leben digitalisiert, dass man dann automatisch das Tag "backup-nerd" setzt. Sonst läuft doch irgendwas falsch, wenn man sich da keine Gedanken drum macht...
  10. kannst du meine Überlegungen denn nachvollziehen? Ich finde das gerade mit dem händischen Verschieben ganz gut glaube ich. Dann bin ich auch nicht so ganz mit dem Daten der Immich Struktur "ausgeliefert" , wenn ich mal was anderes benutzen will und hab alles bis auf 1 Jahr sowieso in meinem gewohnten Foto Archiv. Den schreibenden Zugriff auf den Immich/photos Share werde ich ja eh nicht los, wenn ich die Bilder von Windows aus bearbeiten will. Den werde ich wohl auch auf dem Archiv lassen, ich wollte das gerne durchtaggen, wenns mir mal ganz langweilig werden sollte
  11. Ich hätte da jetzt Cache <-- Array behalten, wie es standardmäßig ist. Das erlaubt dann ja, dass bei vollem Cache eben ein Teil ausgelagert wird und das könnten dann ja genau alte Fotos aus dem Immich/photos sein, auf die länger nicht zugegriffen wurde. Ich will ja Zugriff auf neue Fotos auf dem SSD Cache, damit dafür die Festplatten nicht geweckt werden. Dies sind ja Fotos, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nochmal gelesen / geschrieben werden, wenn man sie taggt oder teilt oder "bildbearbeitet". Mein alter Fotos Ordner liegt auf dem Array und das wird dann nur geweckt, wenn ich wirklich mal was altes Suche und auch öffne (Thumbnails sollten ja trotzdem im Cache liegen und die Platte nicht wecken) Meine bisherige Fotosammlung habe ich jetzt quasi komplett auf simple Ordner mit Jahreszahlen umgebaut. Ich könnte ja nun einfach hingehen und händisch jedes Jahr das alte Jahr oder meinentwegen das vorletzte Jahr von Immich/photos auf Array/Fotos schieben. Immich sieht die Bilder ja trotzdem über die external libraries und ich hab meinen Cache damit nicht "zugemüllt"
  12. Die lassen sich in der Doku leider nicht über die verschiedenen Namen aus. Das wird nur noch unter dem Kapitel external libraries behandelt und da kannst du auch selbst komplett frei den pfad im container angeben, über den eine externe library gescannt werden soll. demnach wäre es ab jetzt egal, wie die ordner heißen. Hätte ja sein können, dass noch andere Funktionen speziell mit /import möglich sind. Egal, dann kein Automatismus a la Paperless, dann lad ich einfach sowas per Hand hoch über das WebUI, wenn der (vermutlich seltene) Fall mal auftritt... Noch was anderes... Speicherort von /photos.... Wenn man Immich mit den diversen verfügbaren Youtube Anleitungen aufsetzt, dann hauen die alle den /photos Ordner in einen eigenen Share. Aber ich frage mich gerade, wozu?! Die Fotos werden da entweder "chaotisch" abgelegt in diesen kryptischen Ordnern (Hex Numerierung?) oder man aktiviert die Ordnerstruktur. Aber ist das wirklich ein usecase, dass man da über den Share drauf zu greifen muss? Eigentlich hat man doch dafür eben das WebUi und die Smartphone Apps... Oder ist das genau der Angriffspunkt für Bildbearbeitungssoftware, dass ich da komfortabel auf die Bilder zugreifen kann? Da wären wir dann aber wieder beim Stichwort Sicherheit --> Schreibender Zugriff vom beispielsweise PC aus. Also die Frage konkret: Wenn ich nicht außerhalb von Immich auf die Fotos zugreifen muss, dann hau ich die einfach in Appdata/Immich/Photos und habe Bilder, die über Immich App oder händischen Upload reingekommen sind sauber dort verstaut? Oder machts dann eher Sinn EINEN Order "Fotos" im Share zu erstellen, dort dann zwei Unterordner einer für "alte Bilder vor Immich" und einer für Immich /photos? Ich weiß, 5 User 8 Meinungen, aber interessiert mich wie ihr das handhabt, ich bin noch frisch 😆
  13. Ich frage mich gerade, was bei Immich der Unterschied zwischen /import und /libraries ist. Standardmäßig gabs früher /import vorkonfiguriert, jetzt ist es /libraries. Verhalten diese sich unterschiedlich? Ich kenn es z.B. von Paperless, dass die import ordner ("Consume") nach dem import leer geräumt werden. Gibt es bei Immich auch so eine Funktion? Fänd ich ja prakitsch, wenn quasi alles hochgeladene "verarbeitet" wird, aber die Datein in "libraries" nur stumpf angezeigt werden. So hat man eine klare Trennung zwischen alten Daten, die nicht durch Immich durchgelaufen sind und neuen Daten, die ausschließlich in Immich hochgeladen wurden. Ich denke hier an Bilder, die man z.B. per Mail bekommen hat, die man aber nicht händisch in seine alte Sammlung einpflegen will und sie stattdessen durch Immich jagt und sie dann dort im /photos dauerhaft abgelegt werden. der Import kann dann wieder leer geräumt werden
  14. So, alles wieder am Start, keine weiteren Fehler aufgetreten, es war wohl wirkliich ein Kabel + Pech, dass ich die Checkbox mit der Parity Korrektur übersehen habe. Die Daten-Platte wäre vermutlich noch komplett iO gewesen, aber jetzt bin ich sicher, danke für die Hilfe
  15. aber jetzt noch mal ne frage.... ich habe jetzt wieder ein Array aufgebaut und jetzt steht natürlich der Parity Sync an... Macht das nicht trotzdem Sinn, die Daten zuerst zu kopieren und dann den Parity Sync zu machen? Sonst muss er doch nach dem Kopieren der Daten wieder die Parität neu schreiben...Also zumindest auf den geänderten Sektoren
  16. Yeah, that might be necessary then. Very strange.... I cleared both disks now, no issues during the pre read, clear and post read. wasn't a productive system anyways, so all is fine for the moment. Thanks! My mistake was overlooking the checked checkbox to correct parity issues during manual parity check. That killed my parity + I had no confidence in the data stored on the data disk due to the read errors.
  17. Ja, ich weiß was du meinst, aber eine realistische Last ist es allemal, stundenlang mit voller Leistung parallel schreiben. Die rechenintensiveren Sachen passieren ja im Dockerbetrieb nur auf der SSD.
  18. Temperaturen sind unter quasi Volllast übrigens sehr unauffällig: Beide HDDs nullen parallel und lasten die CPU auch sehr stark aus damit. Ich hätte gerne den Lüfter noch schneller, damits kühler wird, aber dazu muss ich vermutlich nochmal im Bios schauen warum die nicht auf Nenndrehzahl 1500 kommen...
  19. ich verstehe nicht richtig was du vor hast... Möchtest du den Nextcloud Ordner freigeben, dass du per Netzwerk an die Datein darin kommst oder möchtest du einen Ordner aus deinem Netzwerk für Nextcloud freigeben? Warum über Konsole? Mit dem Shares Tab kannst du Shares erstellen, die im Netzwerk sichtbar sind (und hier auch die Benutzer steuern). Mit dem Unassigned Devices Plugin kannst du das wunderbar mit Ordnern aus deinem Netzwerk machen, damit die deinem Unraid Server zur Verfügugn stehen
  20. cottec replied to Cannon's topic in Deutsch
    da ich gerade auch spaß mit festplatten habe würde ich dir Unassigned Deviced Preclear empfehlen Du kannst jetzt pre-read machen, dann hast du nochmal sauber alle Fehler in einem Bericht. Dann Clear, dort schreibt er 0er auf jeden Sektor. Und bei post-read checkt er die alle nochmal. Jedes Mal kriegst du nen Report und kannst schauen, ob sich was verändert. Bei gebrauchten Disks werden 2 Durchgänge vorgeschlagen. Hier ein Fall aus dem Forum. Und hier ne gute Doku aus dem englischen Teil Hier in der praktischen Anwendung
  21. Irgendwie hab ich das mit dem Lüfter noch nicht ganz raus. Laut Kolink (dem Case beiliegender Lüfter) hat der max 1500 RPM, ich kriege den mit Fan Auto Control aber nur auf knapp 1100 UPM bei 100%. Kann man das noch irgendwie manuell beeinflussen?
  22. yes, they are both plugged into the mainboards sata power supply using a Y splitter. But i hotglued that thing in as it was quite loose
  23. Sollte ja trotzdem ausreichen... Außerdem ist das während des Parity checks passiert, da waren die Platten wach... Kann man eigentlich nicht irgendwie ein versetztes Spin Up provozieren?
  24. ah ne hab ich mich vertan mit 90 Watt... Ich hab ein 12V Netzteil für die M.2 und 2 HDD (die haben angeblich 6,8W Betrieb und 5W idle) Preclear läuft jetzt, ich machs mit pre-read clear post-read Dann sehe ich schon vorab, ob er wirklich probleme mit irgendwelchen sektoren hatte und ob er sie vielleicht schon mit dem clear reparieren konnte ohne reallocation. Ich hab auch beide Platten gleichzeitig gestartet, hoffe er schafft das. Aber ist ja ein guter Stresstest, schließlich hat er die Fehler ja auch bei sowas geschmissen... 12h - 18h - 12h das wird ein eklig langes warten 😪
  25. Hach, ich Held... Ich hab Kreuz beim manuellen nicht gesehen 🤣 Welche Tools/Befehle haben sich da bei dir bewährt? Ich glaube ich mach's auch mal. Hab ja nix zu verlieren Ich gucke gleich nochmal rein, aber ziemlich sicher 19V...

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