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DataCollector

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  1. Erst mal würde ich versuchen neu zu booten, falls sich nur der USb Kontroller/Hub mit dem STick verabschiedet (aufgehängt) hat. Wenn das System dann nicht mehr von dem Stick bootet: Hardwarefehler oder Dateien auf dem Stick defekt (Dateisystem hinüber).
  2. Eigentlich findet Transcoding immer im RAM statt, da es eigentlich nur ein paar Frames nimmt, transcodiert und sofort weiterreicht. Meisnt Du vielleicht kein Transcoding (Lesen von Quelldatenträger und umwandeln on the fly für direkten Seh-genuß ohne abzuspeichern), sondern Recoding (lesen von Quelle, umwandeln und schreiben auf Zieldatenträger)? Aber selbst mit Recoding habe ich noch keine SSD kaputt geschrieben. Wenn es Dir um stabilen ECC Betrieb geht würde ich mich schon ans Handbuch halten und dort sind eben nur 16GB Riegel drin (zumindest in der Fujitsu Ausgabe). Kontron pflegt es ja weiter und da habe ich schon lange nicht mehr rein geschaut. Wenn Dir stabiler ECC Betrieb egal ist, sollten auch 32GB Riegel DDR4 machbar sein. Ich nutze in meinem D3644-B nur die offiziellen ECC Riegel (siehe Signatur UR-Shipon). 4x16GB M391A2K43BB1-CTD = 64GB zusammen.
  3. Oder um es noch klarer zu machen: BN341 550W BN342 650W BN343 750W BN344 850W BN345 1000W BN346 1200W bequiet BN341 ist eine eindeutige Typenbezeichnung für das: be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.1 https://www.bequiet.com/de/powersupply/5250 Es gibt auch schon den Nachfolger be quiet! Pure Power 13 M https://www.bequiet.com/de/powersupply/5936 doch das ist zu neu, als daß es da schon hier im Forum aussagekräftige Messungen gab. Auch ist das mit seinen nur noch 2 "Devices" Anschlüssen weniger gut geeignet viele Festplatten anzuschließen ohne die Steckkontakte dann doch irgendwann zu überlasten. Beim BN341 hat man wenigstens noch 3 der "Devices" Steckverbinder und kann somit 50% mehr der maximalen Leistung zu den Festplatten über die "Devices" Steckverbinder transportieren. Leider haben seit Jahren die neueren Netzteile immer weniger Steckverbinder für Festplatten, so daß man im Grenzfall entweder nicht weiter mit mechanischen 3,5inch Festplatten aufrüsten kann oder die 12V Verbinder der GPU Steckverbinder versuchen muß zu adaptieren. Kleiner Exkurs: Lobenswerte Ausnahme: Super Flower hatte mal so um 2013 herum die Ledex und Ledex 2 (Platinum) Serie (die ich immer noch in meinen WIndows Festplattenmonstern einsetze), welche 11 Universalstecker hatten, die alle als Single Rail (pro Spannung) beliebig 12V, 5V, 3,3 V geboten haben. Leider hat der ganz frische Nachfolger Super Flower Ledex VII Pro Platinum verkleinerte Steckverbinder (Bild unten) weshalb ich meine aufändig erstellte Verkabelung meiner Windows Festplattenmonster (der Eine >50 Festplatten, der Andere >70 Festplatten) nicht mal eben mit einem neuen Netzteiltausch beglücken kann (da die alten Netzteile schon in die Jahre kommen und ich mir schon lange Gedanken um Ersatz für den Fehlerfall mache).
  4. Leider kenne ich Dein BIOS nicht und kann nur allgemein sagen, dass ich nach allem suchen würde was nach Power, Power Saving, EU Erp, APM und so klingt. Dort könnten diverse Optionen vorhanden sein, die mit Sleep, Wake on... , und so weiter ... zu tun haben. Einfach rumprobieren. Evtl. gibt es auch Optionen, die mit WIndows zusammen hängen udn hier unnütz blockieren. Hat das alte System schon sowas wie schnellstart oder so im BIOS? Laut der Webseite von Gigabyte haben die bei Deinem Gigabyte B460M D3H mit der Firmware/BIOS bei F8a aufgehört, somit kannst Du nicht nach einem neueren BIOS suchen. Ob sich testweise ein Älteres flashen läßt weiß ich nicht. Edit (nachdem ich etwas mehr in die diagnostics geschnüffelt habe): Du könntest auch mal testweise versuchen auf dynamix.s3.sleep.plg und so zu verzichten. Sollte sich das abschalten mit einem Monitordummy (siehe meinen vorherigen Beitrag) oder Spielereien im BIOS nicht ändern lassen, bleibt nicht mehr viel übrig, da Du ja schreibst, daß das System egal ob im Betrieb idle oder abgeschaltet (und dennoch laufend) immer bei 23W liegt. Wenn daziwischen ein signifikanter Unterschied wäre könnte eine smarte Steckdose mit Meßfunktion ggf. etwas bringen: Dazu müßte man wissen welchen Stromverbrauch Dein unraid im normalen Betrieb (idle) hat (28W?) und welchen Verbrauch, wenn das Ding nach dem Shutdown Befehl dennoch an bleibt (23W?). Ich verwende AVM Fritz DECT200 (bzw 210) Steckdosen, die so eingestellt sind, daß sie bei >5 Minuten gemessenem Verbrauch unterhalb des normal laufenden idle (im Beispiel oben unter 28W) hart abschalten. Hart ausschalten durch <4 Sekunden drücken des Powert Buttons des Mainboard, >5 Sekunden drücken des Powerknopfes des Mainboard oder hart abschalten durch Abschalten des Netzteiles an der 230V Seite? Leider zeichnet sich in den Diagnostics (syslog) nur etwas auf, wenn unraid läuft. Wenn unraid aus geht und das Mainboard auf den shutdown Befehl von unraid (linux) nicht richtig reagiert kann unraid nichts ins syslog schreiben. @alturismo um bei unraid etwas beim start auszuführen ist das "go" file da. Gibt es bei unraid etwas, was nach dem herunterfahren noch einen Befehl nachschieben kann? Vielleicht schaltet sich das Board ja ab, wenn man noch ein 'shutdown' oder 'poweroff' oder so nachschiebt (oder wie immer entsprechende Befehle unter Linux heißen mögen)?
  5. ohne jetzt auf den Rest einzugehen: falls ein angeschlossener Monitor die Ursache ist... vioelleicht kannst Du einfach einen Monitordummy in den Grafikausgang stecken? https://www.ebay.de/itm/177317753643 Sowas gibt es für VGA, HDMI und Displayport.
  6. Da ich erwähnt wurde: LEADEX 1000W PLATINUM SF-1000F14MP versorgte über Jahre bis 75 Stück 3,5inch Festplatten an einem Megaraid 9361-8i SAS mit 3 SAS Expandern und einem I7-6700k ohne Probleme. Erst der Umbau auf Win11 konformes Mainboard (ASRock-Z690-Extreme) und CPU (I5) haben dann den Tausch zu einem Super Flower Leadex 1200W erfordert, weil das System im betrieb (nicht beim Booten) instabil wurde. EDIT/ERGÄNZUNG: Bei 3-18 Festplatten sehe ich beim BN341 eher ein Problem, das sich die Anlaufströme auf nur 3 Device Anschlüsse aufteilen müssen. Ansonsten sollte es (im Rahmen seiner kurzzeitigen Überlastfähigkeit) da nur mit den bis zu 18 Festplatten keine Probleme haben. Aber die CPU geht beim Start ja auch in kurzzeitige Selbst-/Lasttests. Je nach CPU/Mainboard kann es dann doch schon zuviel sein. Leider sind Netzteile für viele Festplatten ein Problem, weil sie kaum zu haben sind. Deswegen habe ich für mein 30-Festplatten unraid System zu dem Corsair RM850x gegriffen. Nicht unbedingt zwingend wegen der Leistung (die mehr als ausreicht um auch den hungrigen Xeon zu füttern), sondern wegen den 5 Deviceanschlüssen, die ich mit eigener Verkabelung so ausgelegt habe, daß sich auf keinem Anschluß eine berechnete Überlastung ergeben dürfte.
  7. Unnötiger Overkill. Das empfehlenswerte Transcoding findet in der iGPU statt und die ist auch in kleineren Modellen verbaut. Und selbst ein N100 hat für transcoding genug iGPU Leistung. Ob Dein 14.Gen "K" Prozessor von dem Intel Problem betroffen ist, welches man versucht(e) per BIOS/UEFI Updates zu umgehen, wirst Du feststellen, wenn es auftritt. Warum so einen Over"K"ill? SATA SSD bevorzugt an SATA Ports des Mainboard (Chipsatz). Wenn dort noch SATA ports frei sind, dann auch festplatten da noch dran. Die restlichen festplatten dann an den ASM1166. Wenn Du eine PCIe x4 Karte erworben hast, passt die nur in den PCIe x16 Slot. Ich hätte ASM1064 (geflasht) in die sonst sowieso selten zu brauchenden PCIe x1 gesteckt. ASM1166 in M.2 NVMe fähige Slots: kann man machen, verliert dann aber die Möglichkeit NVMe M.2 SSDs dort zu betreiben. ca. 1GByte/s PCIe 3.0 x1 : 6 Festplatten = ca. 160 MByte/s bei gleichzeitiger Nutzung (Paritycheck/-erzeugung). Bei alten/langsamen festplatten reicht da. Flottere/neuere/große festplatten werden da schon um einiges ausgebremst. ich rechne bei meinen neuen/großen Festplatten mit 250MByt/e. Im flotten Außenbereich bremst das zwar, aber die sind dann im restlichen Bereich dann gut anzusprechen, bei gleichzeitiger Nutzung. Auch deswegen hätte ich ASM1064 in die PCie 3.0 x1 Slots gesteckt. Somit wären bis zu 12 SATA moderne Devices an dem Board gut machbar (maximal 4x SATA SSD onboard und maximal 8 SATA Festplatten an Zustazkontrollern). Wie gut, daß meine 10TB (239-118 MByte/s) 14TB (227-135 MByte/s) 16TB (231-140 MByte/s) 18TB (234-122 MByte/s) 20 TB (270-125MByte/s) 22 TB (271-125MByte/s) 28 TB (239-165MByte/s) Festplatten das nicht wissen, sonst drosseln die auf einmal noch oder wollen mehr Geld/Strom haben. (Werte sind sequentiell schreibend von Außen- bis Innenbereich. Der winzige Cache mit seinen paar hundert MB wirkt sich da überhaupt nicht aus.) Hm.. ich glaube ich erwähnte schonmal das Wort Overkill. Ich habe an meinen 1200W Netzteilen (Super Flower Ledex) über 50 mechanische Festplatten per SAS am Broadcom Raid dran. Windows Prime 95 stresst CPU wirklich sehr. Windows Furmark stresst GPU stark. Ich habe nicht im Blick, welchen Overkill Du da noch einbauen willst, damit es bei einem 24/7 NAS möglichst viel Strom in Wärme umwandelt, aber wenn man es eben nicht übertreibt ist das BN341 sehr effizient und empfehlenswert, wenn der Verbrauch eben nicht sehr hoch ist (sondern eher im empfehlenswerten Low Bereich liegen würde). Ob das BN341 aber auch gut ist um ständig am oberen Limit betrieben zu werden, kann ich nicht sagen. Wenn an aber sowieso max. Leistung verballern will, darf es natürlich auch weit überdimensioniert sein. Wenn Du das System nahe ans geöffnete Fenster im Erdgeschoss stellst, brauchst Du im Winter vielleicht vor dem Fenster nicht mehr Schnee schippen. Die Abwärme macht das schon. 😆
  8. Das zweite Bild zeigt Störungen der Grafikausgabe. Anscheinend ist irgendwo ein Textpuffer oder so kaputt gegangen. Es sieht mir so aus, als wenn das S, das t, das x, y, einige Ziffern etc.. nicht richtig dargestellt werden können. Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) irgendwie ist kein korrekter Zeichensatz eingestellt (aber welcher Zeichensatz soll so ein Chaos ermöglichen?) b) die Zeichentabelle auf dem USB Stick ist kaputt c) der Grafikpuffer in der GPU ist defekt. Bei einer iGPU = CPU defekt. (Aber warum ist dann das erste Bild okay. Kann es sein, daß das Bild zwischendurch initialisiert wurde und der zweite Screenshot einen anderen Grafikmodus zeigt?)
  9. Meinst Du mit "fehlen", daß sie Dir im Docker-Tab nicht direkt aufgelistet werden oder hast Du schon einmal mit "Add Comtainer" versucht die alten gelisteten Docker zu finden und dort fehlen sie? In meinem unten angehängten Screenshot sind diverse Templates auswählbar und unten sind die, die die ich selber angelegt/angepasst habe. Also eine NVMe SSD mit btrfs Dateisystem und welch überraschung: auch Fehler darauf. Du kannst das Dateisystem mal überprüfen lassen aber ich bin kein Freund von btrfs, weil es sich in vielen Beiträgen mit irgendwelchen mannigfaltigen Problemen als zugrundeliegendes Ursache oder Wirkungsverstärker gezeigt hat. Ich empfehle bei Singe-DIsk Pools und im Array xfs und bei Datenträgerverbünden in Pool zfs. Ich mache selbst im Docker Image einen Bogen um btrfs. Wenn Du das wegen dem btrfs Fehler machen willst: Weiche auf xfs oder zfs reicht. Da brauchst Du kein Geld extra für auszugeben. Es kann sein, daß die Abstürze den btrfs Fehler verursacht haben, es kann aber auch sein, daß der btrfs Fehler schon länger schlummert und die Abstürze verursacht hat. Ich würde das System einmal sauber neu aufsetzen (ohne btrfs in irgendeiner Form) und den (nochmal) sauber neu erstellten USB Stick (also einmal backuppen, löschen, testen [unter windows "h2testw.exe" des heise Verlages] dann nochmal löschen und sauber ein nacktes unraid aus einem Lime ZIP neu aufspielen + die Lizenzdatei) in unraid Minimalkonfiguration dann nochmal testen. Sollten die Abstürze verschwunden sein: Es liegt nicht an der Hardware. Sollten die Abstürze in diesem Simple System wieder auftreten: Es liegt an der Hardware. "Gigabyte H810M Gaming WIFI6 Intel H810 So.1851 DDR5 mATX Retail": Wifi für unraid ist aktuell nicht so wirklich von nutzen. Sockel 1851 ist sehr neu... dazu fehlen mir Erfahrungen, Du wirst dann wohl "Pfadfinder" spielen dürfen. ob darauf DDR5 spüarsam ist, wirst Du auch rausfinden dürfen. bei der aktuellen DDR4 Priesexplosion wäre ein RAm Neukauf von DDR4 wirklich zu überdenken. Aber Hast Du nicht schon vorhandenen DDR4 RAM? "Core Ultra 5 225" hier ähnlich: habe und kenne ich nicht. Ob Du den untre unraid sparsam bekommst wirst Du uns dann ja mitteilen können. Ich habe vor kurzem mal ein Sockel 1851 Board als Sonderangebot gekauft, aber dann habe ich mir überlegt: nein, aktuell habe ich keien Zeit und Geld übrig hier zu testen und habe es wieder verkauft. Da ich dazu bisher auch nichts gutes im Zusammenhand zu unraid gelesen habe würde ich für ein unraid System zur Zeit nicht zu dem Sockel greifen. "16GB Lexar THOR OC Black DDR5-6000 DIMM CL 38 Dual Kit" Also die CPu hat laut www.gh.de https://geizhals.de/intel-core-ultra-5-225-bx80768225-a3385432.html Speicherkompatibilität: max. DDR5-5600 UDIMM (PC5-44800, 89.6GB/s) max. DDR5-6400 CUDIMM (PC5-51200, 102.4GB/s) Und Du möchtest in ein 24/7 NAS, welches stabil laufen soll 2x 8GB Blechdeckel/Overclocker Module mit DDR5-6000 (mehr als CPU) einsetzen und damit die einzigen beiden DDR5-RAM Sockerl auch gleich vollbestücken, damit jede RAM Aufrüstung sofort erfordert, die alten Module rauszuwerfen. Laut www.gh.de sollen diese Speichgermodule auch noch "OC-Profile: AMD EXPO, Intel XMP 3.0" beherrschen. Ich hoffe Du bekommst die im UEFI stabil eingebremst. Da sträuben sich mir aber gleich mal allle Haare in alle Richtungen gleichzeitig. (Ist aber mein persönliches Problem mit OC Modulen. wenn Du es willst: mach es.) Dass Du (soviel) Geld zusätzlich für eine BIOS/UEFI Aktualisierung ausgeben willst ist Deine Sache.
  10. Ich mische mich auch mal ein, aber auf anderer Ebene. Kannst meine Aussage ignorieren, wenn Du reich bist und/oder Dir Stromverbrauch und Anschaffungskosten egal sind. Neue CPU, da gehe ich mit, wenn es für ein NAS nicht übertrieben ist. "dicke" dGPU: Dir ist bewußt, selbst wenn die nicht läuft schluckt die einiges mehr als eine iGPU. Sind Deine lokalen KI Berechnungen (was auch immer das sein mag) so wichtig, daß Du dafür 24/7 die dGPU mitlaufen lassen willst? Falls es Dir eher um Bilderkennung gibt, gibt es dafür ggf. auch andere Zusatzlösungen. SSDs: na die kann man auch in alte Systeme einbauen. Ruhe für die nächsten 5 Jahre: So schnell wie sich Computertechnik aktuell entwickelt (vor allem wird in 5 Jahren bestimmt noch mehrfach eine neue KI Sau durch das Dorf getrieben und vielleicht neue dGPU mit mehr KI Leistung auf den Markt geworfen) ... da sehe ich schwarz.
  11. Da eigentlich (fast) alle Systeme anderer Bauart abschalten dürfte es ein Problem Deines Mainbnoards sein. Ich schätze Du wirst Dich in die Untiefen Deines BIOS/UEFI begeben müssen. Und wenn sich da nichts ofensichtliches findest ggf. aauch andere BIOS/UEFI Versionen flashen und ausprobieren müssen, ob sich etwas bessert. Wenn nicht, kannst Du es mal mit anderer Hardware ausprobieren. P.S.: Ich hatte mal ein uraltes Mainboard, welches sich zwar ausschaltete, aber die Lüfter und Power LED liefen weiter. Nach langer Suche zeigte sich, daß ein extern angeschlossenes (billiges) USB Festplattengehäuse über die zusätzliche PCI (ja, altes PCI) Adapterkarte den PCI Bus mit 5V weiter versorgte und die Lüfter und LED darüber an blieben. Ich hatte erst den Eindruck, daß das System weiter lief, aber es waren eben nur diese benannten Komponenten. Also habe ich das alles rausgebaut und schon war der Spuk vorbei. Wenn Du auf WOL verzichten kannst und der Zustand "unraid läuft problemlos" und "unraid ist runter gefahren und das System dreht nur noch vor sich hin" sich Leistungstechnisch signifikant unterscheiden (unraid läuft problemlos = mehr elektrischer Verbrauch/Leistung), dann kannst Du das System mit einer smarten Steckdose mit Meßfunktion abdrehen lassen. Falls das möglich ist und man die dann auch aus der Ferne wieder einschalten kann (und das Mainboard AC = ON beherrscht), kann man dennoch aus der Ferne starten (solange etwas Wartezeit zwischen Aus- und Einschalten vergangen ist um das Netzteil zu entladen).
  12. Welcher PC, sagt bei welcher Aktion und welchem Programm "Fehler" und wie ist der genaue Wortlaut? Welches Programm sucht dann was? Deine Beschreibung ist mehr als dürftig. Vgl: "ein Auto blinkt, dann drücke ich irgendwelche Knöppe und dann fährt es." Mit solchen Beschreibungen kann man nichts anfangen. Wie schon angedeutet: Das deutet auf Lesefehler auf dem USB Stick hin. Hast Du den USB Port in dem der Stick steckt mal gewechselt (alle durchprobiert)? Evtl. mit einem anderen USB Stick (Testlizenz) mal getestet? Hast Du Software/Docker laufen, die den Netzwerkzugriff beeinflussen/filtern? Sorry, aber Deine Beschreibung bietet leider nicht genug Informationen. Du musst schon etwas konkreter werden.
  13. in unraid ist auch ein simples Dateimanagementtool vorhanden. Damit kann man auch Dateien kopieren. Das bedeutet aber (zu dem aktuell laufenden Recovery) zusätzliche Belastung. Wenn der Schreib/lesekopf gerade mit einer defekten Stelle beschäftigt ist, kann es etwas dauern bis er Zeit hat den Kopiervorgang durchzuführen. Vielleicht stoppst Du doch Recovery und beschränkst Dich auf das Kopieren/Daten retten. Ich nutze gerne im Terminalfenster mc (midnightCommander). Der kann problemlos auch Verzeichnisse (incl. Unterverzeichnisse) kopieren. Ich mache sowas aus unraid raus.
  14. Zuerst: Du hast im Key das efi Verzeichnis korrekt zu Deinem unbekannten BIOS oder UEFI eingestellt? Was heißt startet nicht mehr. Was ist noch auf dem angeschlossenen Bildschirm zu sehen, was passiert und was passiert nicht? Da der Stick von Anfang an mal Probleme gemacht hat: wurde der Stick mal auf fehlerfreiheit geprüft? Kann es sein, daß der Stick Probleme nur an den einen oder anderen USB Anschlußbuchsen macht? Ggf. mach alle durchtesten.
  15. Standard SPD RAM. Kein Blechdeckel, kein Overclocker. kein XMP oder so. möglichst wenige große, anstatt viele kleine Module: DDR4 3200 SPD. Leider sind die Preise in dne letzten Monaten gestiegen. Vorher bekam man ein 32GB Modul von Crucial oder so noch für unter 60 Euro (+Versand), jetzt kostet das knapp unter 100 Euro. Vereinzelt sind noch günstige Module zu haben (teilweise aber mit UK Versand oder unbestimmter Lieferzeit): https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=7500_DDR4~7569_32GB~7805_ab%203200MT%2Fs&offset=0&sort=p&promode=true&hloc=de
  16. Also die Vorgänger haben sich nicht wirklich als empfehlenswert bei mir gezeigt. Wenn Du die SSD für normale Benutzung verwenden willst (wenig Last9 schätze ich, daß die gut ist. Wenn Du sie unter hoher Last verwenden willst (viel Schreiben) hege ich Zweifel, daß Crucial bei diesem Modell nun eien sehr viel höhere Dauerbelastung schafft als bei den enttäuschenden Vorgängern. Wen Du die kaufst kannst Du es ja schnell mal testen. Wenn Sie Dich enttäuscht: Widerruf. Wenn man weiß, was man da kauft und damit einverstanden ist (und die Preise sehr niedrig sind) ist es okay. Wieviel kosten die Dich denn das Stück? Netzteil: BN341
  17. Du schreibst Grundkonfiguration: Hast Du aus einem sauberen Lime "unraid Zip" erzeugt oder aus Deinem vorher erstellten (und erwähnten) Backup Deines früheren Sticks? Wenn Lime Zip: dann ist das OS ja eigentlich sauber und nicht vermurkst. Somit bleib wohl nur Harwdarefehler. Wenn aus eigenem Backup ZIP erzeugt: man könnte defekte Dateien eingeschleppt haben. Sollte der Stick mit einem sauberen ZIP von Lime erstellt worden sein: In die Richtung würde ich auch vermuten/suchen. Hardwareproblem.
  18. Alles, weil unraid beim Recorvery Deiner Disk 1 mit 10TB jeden Block aller anderen Festplatten braucht. Da der Rebuild der DIsk1 (10 TB) nicht abgeschlossen ist und Du Dich ggf. auch mit dem Austausch/Verlust von Disk 4 (5TB) abfinden mußt, Kannst Du eigentlich das Array mit dem Tool New config auflösen (merke Dir, welche Seriennummer Deine Parity hatte), Die Datenfestplatten, welche Du im Array wieder einsetzen willst als neues Array zusammenstellen (ohne Parity). Dann Array starten und die fehlenden Dateien aus Deinem Backup ins Array einspielen (ohne Parity schreibt das Array schneller). Also die Dateien von der ausgefallenen Disk 1 (10TB) und die Daten der danach aufgefallenen Disk 4 (5TB). Wenn Du alles wieder im Array hast, kannst Du es stoppen und Deine Parity wieder einbinden und neu erzeugen lassen. Nein. Disk 2 +3 enhtalten weiterhin die Dateien, die sie auch schon vorher hatten. Du musst nur die Dateien von Disk 1+4 wieder aus Deinem Backup einspielen. Du kannst jederzeit im unraid Main Tab auf den Inhalt der jeweiligen Disk schauen. Aufgrund der stotternden Disk 4 wird das aber ggf. ein paar Sekunden länger dauern.
  19. Und genau deswegen meine ich: Wenn er die 2x NVMe SSD und den ASM1166 Kontroller benutzen will, ist es somit nur teurer, wenn der das Konstrukt mit der M.2 Verlängerung verwndet, anstatt einfach eine ASM1166 PCIe Steckkarte in den X16 zu stecken und die NVMe SSDs in die dafür gedachten M.2 Slots. Vermutlich weil das BN341 ATX ist und das Jonsbo N3 eigentlich nur maximal SFX Netzteile beherbergt.
  20. Dann muß er aber eine der NVMe SSD (per Adapter) im PCIe Slot betreiben und belastet somit auch die CPU. Damit wäre also nichts gewonnen.
  21. Leider ist die Beschaltung/Belegung anders. Aber das hast Du ja schon festgestellt. Und dadurch hast Du die falschen Spannungen/Polungen auf die SATA Poweranschlüsse gegeben und damit die Ansteuerungselektronik auf der Platine gekillt. Grundlegend: ja. Hier wird nun eines wichtig: a) Geht es Dir um die Daten auf den Disks (= Datenrettung, aber Verlust der Festplatten) oder b) trauerst Du nur den physikalischen Festplatten nach, die sowieso keine wichtigen Daten hatten? Bei b): Mein Beileid, lerne daraus und schreibe es als Erfahrung ab. Pech gehabt, Fehler passieren. Bei a): Sind auf den gekillten Festplatten Daten, die Du (auch mit hohem finanziellen Aufwand) retten möchtest? Ja: Sicherste und teuerste Variante: Beauftrage eine Datenrettung, was in dem Fall so um die 300-400 Euro Arbeitsleistung pro Platte kosten kann (zumindest war das der Preis bei so lch einem Mißgheschick vor einigen Jahren. bevor die Inflation so krass gestiegen ist). Dazu kommt ggf noch ein Preis für den Datenträger mit dem sie Dir Deine Dateien zurücksenden. Solche (guten) Unternehmen haben ein Sammelsurium solcher Platinen auf Lager oder können sie meist beschaffen (mit einiger Zeit der Suche) um die Platte einmalig auszulesen und die Daten umzukopieren. Danach legen die die Platine wieder in ihr Lager und verscheuern Dir Deine Daten auf einem anderen Datenträger (oder Online). Riskantere und billigere Methode: Bei vielen Festplatten: Man kann es selber versuchen indem man baugleiche Festplatten (in der Bucht) kauft und die Platine tauscht. Achtung, es müssen nicht nur die selben Festplatten sein, sie müssen auch aus der selben Serie stammen. Auf den Platinen sind meist zuätzliche Chargen und Revisionsnummern. Die müssen alle so gut wie möglich übereinstimmen. Aber selbst dann ist es ein Glücksspiel, welches die Daten bei dem Versuch ggf. sogar noch weiter beschädigen können (wenn die Platter dann doch wieder anlaufen und falsch angesteuert werden) . Nein: Dann siehe oben zu b): lerne daraus und mache es zukünftig besser.
  22. Wenn alles bisher nichts bringt bleibt wohl nur zu testen ob das System mit einem Minimum an Software stabil bleibt. Also einfach mal einen anderen Stick mit einer Testlizenz und so wenig plugins und Einstellungen wie möglich, ein paar Tage laufen lassen. Wenn keine Absturzprobleme entstehen liegt es an Deiner Softwarekonfig und Du wirst nicht drum herum kommen alles sauber von vorn zu machen und zu beobachten. ab wann Abstürze entstehen. Dann hat man einen Anhaltspunkt. Vorher ein lokales Backup vom USB Stick machen, dann kann man auch bequen und schnell wieder ins Original zurück.
  23. Vermutlich eine Datenfestplatte aus dem klassichen unraid Array. Wenn ich es im Screenshot unten sehe auch eine Datenfestplatte aus dem selben Array (WD50EZRX = WD Green SATA 5400RPM CMR). Das Schreiben geht vermutlich mit normal flotter Geschwindigkeit von sich. (Leider sind im Screenshot keine Geschwindigkeiten ersichtlich) Das Problem ist eher das Lesen von defekter Festplatte, was sehr lange dauert (bzw. extrem langsam vonstatten geht). Bei einem unraid Array mit nur einer Parity ist der Ausfall einer Datenfestplatte abfangbar. Das Rebuild einer neuen Datenfestplatte (als Ersatz) der ausgefallenen Disk, erfordert aber das Lesen aller anderen Festplatten im Array. Und somit wirken sich Leseprobleme einer der anderen Disks direkt auf den Rekonstruktionsvorgang aus. Vielleicht ist es für Dich schneller das Array (ohne Parity) neu aufzubauen, die Daten der fehlenden Festplatte aus einem recht aktuellen Backup zu holen und danach die Parity neu erzeugen zu lassen? Und nur zum Verständnis: unraid berechnet die Zeit aus den bisher gewonnenen Daten. Wenn Deine Festplatte (die die noch im Array drin ist) in dem gerade zu lesenden Bereich Probleme hat, ist sie in dem Bereich langsam. Daraus berechnet unraid nun Jahre, weil es annimmt, daß es bis zum Ende der Disk so weiter gehen könnte. Unraid weiß ja noch nicht von wo bis wo die Disk wirklich problembehafted bremsend liest. Aber wie groß dieser Bereich ist, weiß man erst, wenn man den beendet hat. Es kann sein, daß der Bereich klein ist und unraid danach dann wieder flott weiter lesen kann und sich damit die Rekonstruktion vielleicht in 1 oder 2 Tagen erledigen läßt. Es kann aber auch (wenbnd ei Disk bis zum Ende im A***** ist wirklich auch bis auf Monate/Jahre erhöhen. Du meinst also, daß das Lesen im array (welches ja prognostiziert Jahre dauert) sich schneller (identisch) auf eine andere Platte klonen läßt? Wenn der Vorgang beim Klonen genau so viele Leseversuche pro Sektor nutzt wie der unraid Lesevorgang dauert es auch genau so lange. Ich würde die Varainte mit dem Backup nutzen. Das wäre im Endeffekt schneller. Der langsamste mir bekannte SATA Modus ist SATA1 mit rund 150MByte/s. Dann kommt SATA2 mit ca. 300 MByte/s und zuletzt SATA3 mit rund 600MByte/s. Eine Festplatte schafft heute peak etwas über 300MByte/s, Deine 10TB Disks vermutlich Peak keine 200 MByte/s. Deine WD50EZRX = WD Green SATA 5400 RPM CMR kaum über 100MByte/s. Wenn sie also an einem SATA 2 Port hängt ist der Port immer noch schneller als die Platte und ein SATA 3 Port ändert daran absolut gar nichts. Da die Platte ja aufgrund der Fehler mutmaßlich nicht mal 10 MByte/s schafft (sonst wäre die Berechnung von Jahren nicht entstanden), wurde sich selbst ein SATA 1 Port mit 150MByt/e langweilen. Was soll Dir die Änderung eines SATA Ports bringen? Der damit einhergehende Power Shutdown und Reboot hingegen kann eher Auswirkunegn haben, als die Geschwindigkeit eines voll funktionsfähigen SATA Ports in diesem Szenaro. Da unraid die dann geklonte Platte als komplatt andere erkennt wiord gar kein Rebuild möglich. Beim Klonen wird ja die Seriennummer nicht mitgeklont. Selbst wenn Du die geklonte Platte unraid als identisch unterschieben könntest, wird (und sollte) es von vorne beginnen. Das Auslesen der alten Platte wird bei identischem leseverhalten danna uch Jaher daueren. Aber ja. wenn Du alle defekten Platten entfernst und das Array mit funktionsfähigen Platten aufbaust hast Du zumindest sofort ein wieedr nutzbares Array und kannst die Datenrettung parallel laufen lassen. Nutze die Daten von Deinem Backup. Spätestens jetzt sollte klar sein, das Ausfallsicherheit und Backup nicht das Selbe sind und ein Backup einem viel Mühe ersparen kann. P.S.: Dein Screenshot zeigt zwar schön die Festplattenmodelle, aber leider hast Du Die Schreib-/Lesegeschwindigkeit ausgeblendet, sonst würdest Du sehen mit welcher mikominimalen Geschwindigkleit die 5TB Festplatte mit den Lesefehlern gelesen wird.
  24. Ich lese nichts in der Beschreibung bei transcend selber, was den TS16GJF350 empfehlenswert macht. Ich erkenne keine Erwähnung von MLC oder SLC Speicher/Modus, was eine längere Beschreibbarkeit erreichen würde, noch sonst etwas was ihn von anderen Marken USB 2.0 Stick abhebt. Das sehe ich von der Haltbarkeit ähnlich kritisch wie der anfangs erwähnte TS16GJF180I, weil sich mir nicht erschließt warum 3D Nand Speicher im SLC (Single) Modus länger halten sollte als im normalen Tripple- oder Quadmodus betriebener 3D-NAND. Ich selber greife (bzw. griff zuletzt) zu den Transcend Jetflash 600 (MLC USB 2.0) wenn er denn zu kaufen ist oder den Transcend Jetflash 780 (MLC USB3.0) an USB 2.0 Port, weil eben echter MLC Speicher (NAND) keinen so hohen Verschleiß beim Schreiben hat, wie die weiterentwickelten 3D oder so NAND.
  25. https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-f%C3%BCr-sata-ports-v16-stand-19042025/ Fazit: ASM1166, ASM1164 und seitdem wir die Sache mit dem FIrmwareupdate rausbekommen haben: ASM1064. In das Gigabyte B760M DS3H DDR4 habe ich damals zu Testzwecken bis zu 2 Stück ASM1064 in die PCIe 3.0 x1 Slots gestopft. Nachdem wir die Sache mit dem Firmwareupdate rausbekommen haben (wodurch Powermanagementverbesserungen wieder mit den ASM1064 ohne Verbindungsverlust möglich sind), wäre auch das mein erster Ansatz (vor allem, weil die ASM1064 meist ziemlich billig zu haben sind und man dafür nicht die "wertvollen" M.2 oder PCIe x16 Slots belegen muß).

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