DataCollector
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Viewing Topic: Feedback zur Konfiguration | Productivity & Family NAS
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Temperatur von Motherboard und Prozessor fehlt
Ohne jetzt Deien Diagnostics durchgewühlt zu haben: hast Du mal in dem Temperatur Plugin die Sensoren neu versucht erkennen zu lassen?
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BTRFS Fehler, wie Ursache heraus finden
ich kann Dir nicht sagen, was die Ursache ist, aber ich nehme von btrfs generell Abstand. Dafür haben mir zu viele Problemmeldungen hier im Endeffet etwas mit btrfs zu tun gehabt. Bei Einzeldatenträgern (auch im klassichen Array): xfs Bei Verbund von Datenträgern zfs (seit unraid 612.x).
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CWWK W680 Mainboard with ECC, 2xIntel LAN 2.5, 10G LAN, 12xSATA, 3xNVME, uATX, vPro and a lot more
Finde ich auch. Man hat zwar wohl ein paar Pferdefüße einbauen müssen, aber ein interessantes Board. Da ich ber von ECC nicht mehr so wirklich überzeugt bin ist es zwar verlockend, aber in die Richtung zu gehen wäre dann erst einmal teuer für mich. Das müßte ich mir mehrrmals überlegen ob ich da mal ran gehe. Ich kann nur vermuten, aber aufgrund der Fähigkeiten, die wohl mit PCIe Switchen (und herabgestuften PCIe Geschwindigkeiten) erkauft werden und Zusatztkontrollern... wird man hier Fähigkeiten über Stromsparen sehen müssen. Auch war der Hersteller in der Vergangenheit zwar mit toll ausgestatteten Boards aufgefallen, aber der BIOS/UEFI Support (gerade bei Neuentwicklungen mit ggf. Kinderkrankheiten soll laut einigen Berichten 'durchwachsen' gewesen sein. Wenn alles klappt und dann auch die verbauten Komponenten (man hat ja wohl extra den ASM1164 und den MA/AQ Lan verwendet) alle super mitspielen, kann man versuchen es auch in Richtung energiesparend zu trimmen. Ich hege aber Zweifel. Muß man wirklich mal testen, ... ist mir aktuell aber zu teuer (alles zusammen zumindest [CPU + DDR5 Ram mit echtem ECC ü da Board ...nur um es zu testen...).
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Kein Zugriff auf Shares über Windows Clients
Ich interpretiere diese kryptische Ausage WIndows schafft es problemlos sich mit den richtigen Daten anzumelden. Wenn ich Deine kryptsiche Aussage richtig interpretiert habe: Das das Problem in WIndows lag. Nicht selten versucht sich Windows mit falschen Anmeldedaten anzumelden und da man die nichjt direkt angezeigt bekommt denkt der User daß Windows schon alles richtig machen würde und nur unraid da bockt. Es ist dann aber eben doch des öfteren WIndows und nicht unraid.
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unRAID bootet erst nach Wechsel USB Port jedesmal
Lief unraid mit der installation auf dem Stick schon mal oder ist der Stick neu? Hast Du darauf geachtet den Stick passend zu Deinem Mainboard (UEFI oder BIOS) einzustellen?
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Homeserver für Neuling - Fragen zu NVME Cache & Sanity Check
Dann bleibt nur die wirklich mal mit Memtest86 (oder memtest86+) zu quälen (man kann da auch die SPD Werte auslesen), denn eigentlich sollte es dann problemlos mit Max Takt laufen.
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Homeserver für Neuling - Fragen zu NVME Cache & Sanity Check
Also scheint es etwas mit der Last/Stromversorgung zu tun zu haben. Man könnte versuchen die verursachende Spule zu finden und mit entsprechendem (nichtleitendem) Wachs/Kleber daran zu hindern zu heulen/fiepen. Wenn dei Spule im Netzteil ist: Finger weg! Gefahr! Nicht öffnen! Lieber Netzteil austauschen lassen. (Ist ja wohl alles noch neu und Widerruf oder Sachmangel wäre möglich) Spule auf dem Mainboard: wenn man die Garantie in den Wind schreibt: da kann man es versuchen. Wenn man damit nicht andere Komponenten/Kontakte verunreinigt wäre es einen Versuch wert. Du hast vermutlich die Riegel in den selben Speicherkanal gesteckt. Wenn man in einem Kanal 2 Riegel verwendet takten die (bei den meisten Consumerboards) runter, weil sonst die lange Leitung/Strecke auf der Platine überfordert ist. Wenn Du je ein Modul in einen Sockel eines seperaten Speicherkontroller steckst sollte es passen. Beschreibe bitte (von CPU aus gezählt 1 2 3 4 ) in welchen DIMM Sockel Du die Module gesteckt hast. Bei nur 2 verbauten DIMM Modulen ist es wichtig die in die DIMM Sockel zu stecken, die jeweils einem eigenen Speicherkontroller zugeordnet sind und am weitesten von der CPU entfernt sind (damit die Signalwege hinten keine offenen "Antennen"/Signalreflektionsstrecken bilden).
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Neuaufbau/Umbau NAS für überwiegend Jellyfin/Emby und paperless
Du kommst bei einem Gehäuse für bis zu 12 Festplatten (3,5inch + 4 Festplatten SSD 2,5 inch) und einer Mainboard-Kontroller-Kombi (N100M + 1x ASM1166) für 8 Festplatten bei einem Paritybuild/-check oder so sowieso nicht wirklich ohne Lüftung/aktive Kühlung aus. Wenn Du dafür dann ein Fanless Netzteil nutzen willst, anstatt einem Semi Zero RPM Netzteil, ist das Deine Sache. Ich habe das BN341 (mit seinem Zitat: "Außerordentlich leiser 120mm be quiet! Lüfter") aber bisher nicht wirklich als "laut" empfunden. Zitatquelle Werbeseite des Herstellers: https://www.bequiet.com/de/powersupply/4070 Die "Zertifizierungen betreffen eher selten den gesamzten Leistungsbereich. In der Regel werdenb nur bestimmte Leistungsstufen betrachtet und wenn man ein System zusammenbaut, welches anstrebt unterhalb der gemessenen Leistungsstufen zu bleiben, ist die Zertifizierung kein brauchbares Vergleichskriterium mehr. Als sehr effizient im unteren Leistungsbereich (5-20W) hat sich (unter anderem) Corsair RM550x 2021 Edition (nicht mehr neu zu kaufen) bei teste von mgutt gezeigt. Das Bequiet BN341 (PURE POWER 12 M 550W) ist ebenfalls ziemlich gut weggekommen. Ich habe es selber mal getestete und es stand im Niedriglastbereich an meinem Textboard fast genau so gut da wie eine Inter-tech 160W Wandlerplatine mit einem Leicke 12V U1156W ULL Netzteil. Da das Bequiet aber eben mehr Reserve für Deine vielleicht im Gehäuse mal geplaten 8 Festpolatten bietet ist das BN341 (meiner absolut persönlichen Meinung nach) eine empfehlenswerte Wahl. Bequiet hat zwar schon einen Nachfolger auf den Markt geworfen, dabei aber die Anschlüsse für Festplatten (Drives) reduziert, weshalb das (ebenfalle meiner persönlichen meinung nach) für NAS eher ein Rückschritt ist, selbst wenn es als moderner dargestellt wird. Mein Testvergleich BN341 zu Inter-Tech 160W https://forums.unraid.net/topic/163051-be-quiet-pure-power-12-m-550w-atx-30-bn341-gegen-pico-%C3%A4hnliches-inter-tech-160w/#comment-1409317 Wenn man die Realtek 2,5gBit/s Chips per ASPM Helper gebändigt bekommt, sind die (wieder meiner persönlchen Meinung nach) empfehlenswert. Ich habe bei mir aber (in einem etwas anderen Fall) gleich zu RealTek 5gBit/s gegrioffen, da ich das an einigen meiner Switche nutzen kann und bei bedarf die Reserve auch brauche. Ich kann zu deren Energieverbrauch aktuell nicht viel sagen, aber mir erscheint es sehr als Vorteil, daß ich die an PCIe 3.0 x1 (ca. 1GByte/s) verbauen kann, was zwar bei Vollduplex und viel Last etwas grenzwertig sein kann, aber mir persönlich ausreicht.
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Neuaufbau/Umbau NAS für überwiegend Jellyfin/Emby und paperless
Warum das "Seasonic Prime Fanless PX-500 500W ATX" Mir wäre das bisher nicht wirklich als energieeffizient bekannt. War Enerieffizenz nicht eines der Kriterien, die wichtig waren? 10gLan Karten vermiesen gerne die C-States, was sich auf den Energiebedarf des Mainbboards/CPU auswirkt. Wenn Du das willst und akzeptierst: okay. Da der N100 (selbst unter Last) wenig Energie benötigt, würde sich ein schlechter C-State zumnindest nicht so schlimm (energetisch hungrig) erweisen, wie bei einer CPU, welche da dann doch mehr Max Leistung schluckt. Wegen einem Switch: Vielleicht sowas: https://de.aliexpress.com/item/1005007928814007.html https://de.aliexpress.com/item/1005007385002490.html
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Ryzen 7 1700 BIOS zugriff one Grafikkarte
Siehe Screenshot unten. Di eWLAN Karte ist hjinten im ATX Feld bei den Audio Anschlüssen verbaut. Bei einigem Mainboards ist diese gesteckt und ggf. per SChraube gesichert. Bei anderen wirklich aufgelötet. Da im gehäude sehr wenig Platz ist, man könnte den M.2Key-E Anschluß auf ein Kabel adaptieren und damit das (hoffentlich anliegende) PCIe SIgnal zusätzlioch 12V+ Strom aus dem Gehäuse herausführen. Somit könnte man eine simple Graka ggf. sogar temporär extern betreben. Das KAbel muß aber kurz und von hoher Qualität sein. Im ATX Feld hinten ist es verbaut. Ggf. einfach eine CPU mit iGPU verwenden.
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Ryzen 7 1700 BIOS zugriff one Grafikkarte
Ein paar Schüsse ins Blaue, was vielleicht möglich ist: Schuss 1: Das "ASRock Fatal1ty AB350 Gaming-ITX/ac (90-MXB5P0-A0UAYZ)" hat einen Wifi, der anscheinend einen Key E belegt. (Laut www.gh.de und dem Manual) Da CNVI eine Intel Technik ist sollte am Key E ein PCIe verfügbar sein. Wenn der WiFi Adapter hinten im ATX Feld nur im M-2 Key E gesteckt ist (und nicht gelötet) und dieser nicht benötigt wird, kann man (mit sehr viel Bastelei) die PCIe Lane in dem Port auf Stand PCIe 3.0 x1 adaptieren. (Bei Key E ist zwar sogar PCIe x2 spezifiziert, aber in aller Regel liegt dort nur PCIe 3.0 x1 an (sofern man PCIe nicht ganz weggelassen hat und bei Intel Boards nur noch CNVI einsetzt)). Langer Rege kurzer Sinn: vielleicht kannst Du prüfen ob der WIFI im M.2 Key E im ATX Feld schadlos entfernbar ist. Dann hast Du möglicherweise einen PCIe 3.0 x1 um damit eine Grafikkarte zu betreiben. Es gibt sogar etwas ältere PCIe x1 Karten, aber da PCIe abwärtskompatibel ist, kannst Du dort mehr oder minder jede Standard PCIe Grafikkkarte anschließen. https://www.amazon.de/KALEA-INFORMATIQUE-M2-Karte-Verwendung-PCIe-Karte-Key-Anschluss/dp/B078883MK2 https://www.ebay.de/itm/365749105448 Nachteil: das wird ein ziemlicher Kabelverhau und die Graka in das (vermutlich) ITX Gehäuse zu friemeln wird auch bestimmt nicht einfach. Schuss 2: Es gibt PCie Switchkarten, die das gleichzeitige Anschließen von mehreren Geräten ermöglichen. Sowas in den PCIe x16 Slot rein und Du kannst Deine 10G Karte (die ja bestimmt nur x4 oder x8 ist) gleichzeitig mit einer Grafikkarte nutzen. Das wird im Gehäuse aber vielleicht auch eng. https://www.amazon.de/gp/product/B0CG1GXM26 https://www.amazon.de/KALEA-INFORMATIQUE-M2-Karte-Verwendung-PCIe-Karte-Key-Anschluss/dp/B078883MK2 Schuss 3: Wenn Dein Mainboard Bifurcation beherrscht (und die CPU es auch unterstützt) könntest Du den x16 Slot auch 2fach benutzen. Pferdefuß1: Um Bifurcatioon einzustellen musst Du auch erst einmal ins BIOS rein. Pferdefuß2: Bei Bifurcation werden ja auch 2 (und die Adapterkarte) an x16 angeschlossen. Also auch da ggf. ein Platzproblem, wenn es nur ein winziges ITX Gehäuse ist. https://www.amazon.de/10Gtek-Dual-NVMe-Adapter-Card-2-x-M-2-M-Key/dp/B09NKTYFHX https://www.amazon.de/KALEA-INFORMATIQUE-M2-Karte-Verwendung-PCIe-Karte-Key-Anschluss/dp/B078883MK2 Dies sind technische Ideen, wie man ein System mit Deiner Bestückung ggf. um eine Graka erweitern kann (oder noch mehr). Ob es Sinn macht ein extra kleines ITX Board mit so einem zusätzlichen Verhau zuz erweitern ist zweitrangig und muß jede/r für sich selbst entscheiden.. Die Links stellen nur Beispiele dar um zu verdeutlichen, was ich meine. Dies sind keine Empfehlungen für diese Produkte.
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Festplatte ohne ersichtlichen Grund plötzlich unmountable
Das erklärt aber nicht, daß eine 970 Evo Plus mit "QLC" Speicherbausteinen oder als zu langsam für 133 MByte/s sequentiell schreibend sofort verurteilt wird. Ich persönlich meine Etwas weniger Pauschalisierung wäre hilfreich, wenn man anderen helfen will. Tja, dann ignoriere den Kram doch, bevor falsche Informationen die Hilfesuchenden verwirren. ... weshalb mich komplett verwundert, daß Du auf dem ASM1166 oder der CPU hertumreitest. Ich versuche (nachdem ich Die massigen Beiträge mit falschen Details zu sehen bekam), die Falschinformationen richtig zu stellen, bevor jemand auf die Idee kommt deswegen die Hardware rauszunehmen und wieder ggf. unnötig Geld auszugeben. Das hat nichts mit unterschiedlichem meinungen, sondern realen Fakten zu tun. Die anderen Themen (zu denen ich nicht sagen kann oder Du schon etwas korrektes gesagt hast) brauche ich nicht zu betonen, deswegen habe ich zu den Reperaturversuchen der xfs Systeme nichts geschrieben. Bis zum ASM erscheint mir hier ja auch alles okay zu sein. The End.
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Festplatte ohne ersichtlichen Grund plötzlich unmountable
Das erklärt das Unwissen / falschen Informationen und die Beiträge, die bei mir die Wortkombination 'pauschales Vorurteil' in den Sinn rufen.
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Festplatte ohne ersichtlichen Grund plötzlich unmountable
Bezogen auf die "General Descriptiopn": Die aus dem chinesischen von ASM dort hinterlegte Beschreibung ist ungenau. Der ASM1166 kann SATA Multipliert caskadiert betreiben (Er ist der Host und er kann bis zu 6 Multiplier betrieben [je einen pro Port]). Deshalb ist er bei den chinesischen Herstellern so beliebt für SATA Portkarten mit mehr als 6 SATA Ports ()gerne werden auch 12, 18, 20 oder sogar 24 SATA Ports mit einem ASM1166 und mehreren Multipliern angeboten) . Wenn man ihm per PCIe 3.0 x2 anschließt und dieser nur die 6 SATA Ports bietet ist es nativ. (auch weil es mehr Geld kosten würde da noch Multiplier dahinter zu bauen und unnötig Geld auszugeben ist nicht das Gewinnmodell der chinesischen Anbieter). Wenn man dort in die Details runter scrollt: Features PCIe interface 1-, 2- lane PCIe® connecting with root port Automatic detection of lane configuration on boot-up Supporting transfer rate of 2.5Gb(250MB/s), 5Gb(500MB/s) or 8Gb(1GB/s) per lane Support L0s/L1/L23/L3 power saving states Support L1 substate deep power saving mode Support LTR Support AER Support SRIS Max Payload Size = 256Byte SATA interface AHCI SPEC Rev. 1.4 Six SATA Gen3 (6GBps) ports Support NCQ Support SATA LED Supported port multiplier command based switching Support Partial/Slumber power management Support Device Sleep power managemen Weil T CPUs oft teurer sind als die normalen und man eien normale CPU in den heute üblichen Mainboards auf vergleichbare Werte gedrosselt werden kann. Es macht also nur in sehr begrenzten Fällen Sinn eien T CPU zu nehmen. Wenn sie nichts gekostet hat hat sie einen signifikanten Preisvorteil gegenüber einer gekauften CPU. Aber wenn etwas nichts kostet hat mehr oder minder alles einen Vorzteil. Beim Vergleich normaler Preise sieht es eher anders aus.
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Festplatte ohne ersichtlichen Grund plötzlich unmountable
Ich bin (seit der Diskussion heute mit der Samsung 970 Evo Plus) erschrocken über die teilweise komplett falschen Aussagen. Ich weiß nicht wo die 'alternativen Fakten' als Grundlage der Aussagen her kommen, aber das ist irritierend. Ja, das betrifft, in dem verlinkten Angebot bei Amazon, die Kontroller mit mehr als 6 SATA Ports. Genauso, wie dort auch eine ASM1166 mit PCIe x1 Anschluß abgebildet ist. Aber eine ASM1166 mit PCIe 3.0 x2 und nur 6 SATA Ports bremst heutige SATA Festplatten gar nicht aus. Bei sehr guten SATA SSD könnte man da etwas bemerken, weil die bei gleichzeitigem Zugriff auf rund 330 MByte/s einknicken, aber SATA Festplatten sind da noch nicht wirklich angekommen. Korrekt.
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Festplatte ohne ersichtlichen Grund plötzlich unmountable
Ich weiß nicht wieviele SATA Ports Deine ASM1166 hat, aber wenn es nur 6 Ports sind,. kommt die ohne Muxer aus und ist aktuell die empfehlenswerte Lösung für bis zu 6 SATA Festplatten. Die Muxer beschreibung bei Amazon bezieht sich auf die anderen Bauformen mit mehr als 6 SAT Aports, die man dort auch kaufen kann. Typische Amazon Wischi Waschi Beschreibung. Eine T CPU wäre nicht meine Wahl, aber da die ASM1166 DMS beherrscht ist die CPU da kaum im Datentransfer beteiligt. Wenn, dann bremst ggf. die Paritryberechnung, aber das schafft auch eien N100 problemlos unter voller Geschwindigkeit. Ich sehe in der CPU kein relevantes Problem. Dir Leistung reicht auch für Parity mehr als aus. Kein Problem wird (unter anderem) in der klackernden Platte liegen.
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Festplatte ohne ersichtlichen Grund plötzlich unmountable
Multiplier hat eine ASM1166 mit nur 6 Ports nicht. Die Beschreibung bezieht sich auf die anderen Bauweisen, die im selben Amazon Angebot zu beziehen sind. Wenn welche verbaut wären, würde ich zustimmen. Sollte es aber eine normale ASM1166 mit nur 6 SATA Ports sein, und diese auch per PCIe x2 (4Steckplatz) angebunden sein, ist es das Optimum für sparsame und gute SATA Anbindung von bis zu 6 SATA Festplatten. ASM1064 und ASM1164 sind native 4 Port Kontroller. ASM1166 (mit 6 Ports) sind auch geeignete native 6Port Kontroller. Wenn aus diesen Kontroleren dann aber mehr als die nativen Ports gemacht werden,. dann wird es erst schlimm.
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Festplatte ohne ersichtlichen Grund plötzlich unmountable
Die klackende Platte klingt nach wiederholten Leseversuchen und je mehr davon auftreten: das bremst gewaltig
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Parity-Errors werden nicht vollständig korrigiert
Wenn Du weist, wie man sieht, welche Datei(Teile) auf dem Sektor liegen, wäre das auch für mich hilfreich. Mein minimales Linuxwissen reicht dabei beiweitem nicht aus
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Parity-Errors werden nicht vollständig korrigiert
Findest Du im Syslog vielleicht etwas dazu? Als ich 2022 mal Parity Error suchen wollte hatte ich im Syslog einen Eintrag für jeden Parity Error (Siehe Screenshot unten) Nicht wirklich, es sei denn Du kennst jede Datei im Kopf und schaust sie Dir an ob die Bits alle richtig sind. Ich bevorzuge Checksummen (die ich in jedem Verzeichnis für die Dateien darin ablege) und das Ganze dann eben auch noch mit 2 Backups. Da lase ich sporadisch (wenn Probleme auftauchen oder ich mal an der Harwdare rumgeschraubt habe einen Prüflauf drüber gehen (der bei meiner Datenmenge je nach System zwischen 8 Tagen und einem Monat dauert, aber dann weiß ich genau welche meiner (mir wichtigen) Dateien korrekt sind. Deswegen lasse ich das berechnen, wie auch checken unter Windows mit Batch (und einer exe) Datei machen. EInmal starten und zurücklehnen. Nur das Ergebnis der Überprüfung kontrolliere ich noch von Hand (oder besser manuell). Siehe Screenshot: er sagt Dir welcher Sektor es ist. aber Du weißt nie auf welcher Platte, weil es immer der selbe Sektor aller Platten ist. Der Paritycheck interessiert sich nicht für Dateien. Der Paritycheck (und auch die Erzeugung) schaut nur auf die Bits/Sektoren aller Platten und rechnet die zusammen. Ob die ggf. fehlerhafte Stelle nun eine Datei, Metadaten (Datum oder Attribut oder so) oder ein leerer Sektor ist ist dabei vollkommen egal. Schau in Dein Syslog. Wenn Du raus bekommst welche Datei auf jeder der Festplatten auf dem betreffenden Sektor liegt kommst Du Deinem Wunsch schon sehr nahe. Mir fehlen dazu die Linux Kenntnisse. Tja, di Fehlersuche ist mehr oder minder ein Austauschen und ausprobieren. Ich habe auf einem System sporadisch mal auftauchende 5 oder 10 Parityfehler. Aber alle Checksummenprüfungen waren ohne Befund. Ich kann nur vermuten, das da ein paar relativ unwichtige Metadaten hopps gehen.
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Was drosselt beim schreiben?
und 1,7GByte/s sorgen dafür, daß nur noch mit 133MByte/s geschrieben wird? Das ist mehr als 15 mal so schnell. Du hast verstanden, dass diese 1,7TB erreicht werden, wenn der SLC voll ist? Also das ist der niedrige Wert und immer noch xx-fach so schnell, wie von Avenga gemesseen. Die dann ja immer noch mit den 1,7GByte/s laufen. Bei mir laufen die auch nach dem SLC Cache bereich immer noch > 1GByte/s. Avenga hat aber 113MByte/s. Schreiben einer sequentiell übertragenen Datei ist weder speziell, noch für diese Art von SSD (Samsung 970 Evo Plus) ein Problem. Diese Datenmenge mit jeweils 12 Byte grossen Dateien wäre ein Problem wegen der Anzahl, aber das ist ja hier nicht der Fall. Erstens haben Avenga und ich die 2TB Variante und um die geht es hier bei der Prpblemsuche und zweitens: Lies nochmal, was Du aus der CT zitiert hast: außerhalb des SLC schafft die dort immer noch 1,7GByte/s. Im Bereich des SLC liegt die noch höher. Die Schreibgeschwindigket der Samsung 970 Evo Plus liegt beiweitem oberhalb dessen, was Avenga hier geschrieben hat. Und wo hast Du dann die Aussage mit dem Quad (QLC) Speichermodulen her? Zitat aus dem Link: "Samsung verwendet sein etabliertes 3D-NAND mit 64 Lagen in TLC-Bauweise und einen gegenüber der 970 Evo verbesserten Phoenix-Controller" Die 970 Evo Plus ist also besser als die normale 970 Evo. Weiteres Zitat: "Beim Lesen sequenzieller Daten liegt die 970 Evo Plus mit 3,5 GByte/s auf dem Niveau der 970 Evo, aber beim Schreiben drehen die neuen SSDs noch einmal gewaltig auf: Bis zu 3,3 GByte/s verspricht Samsung, im Test konnten wir bei beiden Modellen sogar fast 3,5 GByte/s messen (970 Evo: 2,9 GByte/s). Auch bei den IOPS übertreffen die neuen SSDs die alten: Beim Schreiben erreicht das 1-TByte-Modell über 650.000 IOPS – neuer Rekord für eine mit vier PCIe-Lanes angebundene SSD..." Die 970 Evo Plus schafft also sogar Rekordwerte (wenn man bedenkt, dass es eine PCIE 3.0 SSD ist). Und jetzt der Teil, den Du auch zitiert hast: "SLC-Cache... Ist dieser voll, sinkt die Geschwindigkeit auf 1,7 GByte/s." 1700MByte/s : 113MByte/s = 15,0442.... faches von dem, was Avenga gemessen hat. Und selbst außerhalb des SLC-Caches sind 113MByte/s lächerlich wenig für diese SSD.
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Was drosselt beim schreiben?
Die Samsung 970 Evo Plus schafft problemlos schreibend mehr als den hier benannten Wert (113). Die ist für eine Drosselung auf nru 113MBit/s bestimmt nicht verantwortlich. Ich habe davon einige in Benutzung und selbst nach dem Füllen des SLC sind sie sequentiell schreibend mindestens oberhalb 600MByte/s. Screenshots unten. Samsung 970 Evo Plus hat kein QLC Speicher https://geizhals.de/samsung-ssd-970-evo-plus-2tb-mz-v7s2t0bw-a1972736.html Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 96 Layer (V-NAND v5) Meine Samsung 970 Evo Plus 2TB schaffen Dauerschreibend meist >1000MByte/s. Wenn sie kurzzeitig einbrechen, dann sind es immer noch 600MByte/s. Screenshots unten.
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Parity-Errors werden nicht vollständig korrigiert
... Parity Error haben weniger mit SMART Error zu tun. Parity schaut ob die Daten der Festplatten zusammen passen. SMART sagt etwas zum Zustand der jeweiligen Festplatte aus. Ob unraid beim Paritycheck schreibt oder nicht, kann man einstellen (im Main Tab ziemlich weit unten ist ein Kreuzchenfeld). Wenn er zwischen 1.Check Lesend direkt danach gestartetem und 2. Check schreibend mehr Parityfehler findet, deutet das darauf hin, dass sich der Zustand ändert. Somit ist es auch möglich,d aß der 3. Check wieder andere Fehler zeigt. Zu den Fragen: Ob es eine einzelne Festplatte ist, weiß man nicht, da der Paritychek immer alle Platten im array prüft. Du findest nur heraus, welche Datei(en) betroffen sind (und damit auch auf wlehcer Disk sie liegt/en, wenn Du den Inhalt der Dateoen prüfst. Entweder hast Du vorher Checksummen angelegt oder Du hast ein Backup und kannst Das mit Deinen daten vergleichen. Das kann daran liegen, daßß immer wieder neue/andere Fehler gefunden werden. unraid kümmert sich mit der parity um AUsfallsicherheit. Datensicherheit ist eher eine Sache der Backups. Deine Beschreibung läßt bei mri folgende Frage aufkommen: Du hast Hardware getauscht. hast DU die vor Wirkbetrieb auch mal ausgiebig getestet? Ein Ramfehler könnte hier eine der möglichen Ursachen sein.
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Datenausfall nach Parity-Rebuild und OS-Update
Hast Du den selben Datenträger ausgeworfen und dann wieder eingebunden oder hast Du einen neuen/anderen Datenträger auf dem Weg im Array rebuilden lassen? Die Smartwerte, welche einen möglichen Schaden andeuten, lassen sich nicht (so einfacjh) zurücksetzen. Es war also ein anderer Datenträger (vermute ich aus dem Text). USB im Array ist eigentlich keine empfohlende Lösung und kann jederzeit probleme bekommen. Hier ist anzunehmen, daß der USB Hostkontroller des PC (nach dem update) nicht identisch angesprochen wird und deshalb das Array ein problem gefunden hat und den Datenträger rausgeworfen hat. Lass das mit dem USB besser. Hilft es Dir, ggf. das OS zurück auf Deine vorherige 6.xx Verson zu bringen? Oder zumindest auf die letzte 6.12.15 zurück zu gehen? Das ist für ein Rebuild üblich (darf aber auch nicht größer als Parity 4TB sein). solange diese eine intern angeschlossene Festplatet ist (SATA/SAS) ist das zu empfehlen und sollte funktionieren. Das ist eher unerklärlich. Wurde das Rebuild dere 2TB Festplatte wirklich fehlerfrei abgeschlossen? Was sagt das Syslog dazu? Wenn Du damit die Disk4 (4TB) meinst, da ist wohl damit etwas schief gegangen. Waren die Daten denn wirklich da noch vorhanden, nach dem ersten Rebuild der 4TB? USB im Array: kein Wunder. Wenn Du versuchen willst, das zu retten, was noch geht (ohne simulation eines Datenträgers durch die Parity): Du kannst versuchen das Array aufzulösen. die Datendisks einzeln als UD anzuschauen und das, was da noch zu greifen ist kopieren. Danach erstellst Du das Array (nur mit inmternen Datenträgern) neu und kopierst das gerettet und/oder die Daten aus Deinem (hoffentlich vorhandneen) Backup dort wieder auf. Schau in Dein Backup, ob sie dort noch vorhanden sind. Und für die Zukunft: besser kein USB ins Array einbinden!
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Neuer Server zusammenbau Overkill oder zu schwach
Die Größen der vDisks (eine einzige Datei pro VM & eine einzige Datei für alle Docker zusammen) stellst Du fix ein. Die VM oder auch Docker selber kann daran nichts ändern. Ich nutze eine vDIsk für Win11 mit rund 300GB, eine andere Win VM mit 60GB.... unfd eien xfs vDisk mit (ich glaube 20 GB) für Docker. In der Regel brauchen alle Docker zusammen nur extrem wenig Platz. Das kann man alles auf einer Disk machen (wenn die eben groß genug ist) Es ist nicht notwendig oder möglich direkt in unraid eine SSD selber derart zu splitten.