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DataCollector

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  1. Hier möchte ich eine Kleinigkeit anmerken: Du willst von alt I3-12100 (TDP 60W (Processor Base Power), 89W (Maximum Turbo Power)) auf mehr CPU Power I7-14700 (TDP 65W (Processor Base Power), 219W (Maximum Turbo Power)) aufrüsten bei einem Build für max 20 Festplatten + 4 SATA SSDs + 2 NVMe SSD + doppelt soviel DDR5-Ram. Dabei setzt Du auf das BN341 (550W). Solange nicht alles läuft, wird das wunderbar funktionieren. Aber ich schätze Du wählt die CPU, weil Du die Leistung zu brauchen glaubst, also mußt Du auch mit dem max Verbrauch rechnen. Also mal so um die 200W. Wenn dann ein Paritycheck anläuft wird das Netzteil eine gewisse Zeit noch mitspielen, aber ob es bei Dauerlast nicht dann doch wegen Überlast abschaltet wirst Du dann erleben. Ich will sagen: Das wird im Vollausbau eng (energetisch). Anbei ein Screenshot meines UR-Tessa Systemes: aktuell 26 Festplatten im Rebuild (also alle laufen seit Stunden), einer laufenden Win VM (idle), einem laufenden Docker (idle), 3 SATA SSD und 2x NVMe SSD (den Rest kannst Du unten in der Signatur lesen). Mein Vollausbau zielt auf 30 Festplatten ab. deshalb nutze ich ein 850W Netzteil (auch wenn 750W gereicht hätten, das 850W hatte mehr/bessere Modularanschlüsse). Überlege Dir gut, ob Du das BN341 wirklich für so hohe Last (hart an der Grenze) betreiben willst, wenn das System stabil laufen soll.
  2. ...und falls der Onlinezugang mal nicht klappt: es ist hilfreich auch irgendwo eine lokale Sicherung (*.zip) vorhalten.
  3. Ein sehr kreativer Aufbau. Das erinnert mich wieder an mgutts 10Zoll System. Aber hier wird wohl eher senkrecht gebaut. RGB ist zwar nicht stromsparend, ggf. aber abschaltbar. Und (da ich mich zwangsweise um Weihnachten 24 mit ARGB beschäftigen musste, je nachdem, was man da nutzt können dei dennoch recht sparsam sein (auch wenn es in jedem (mir gerade einfallendem Szenario) Fall unnötiger Stromverbrauch ist). Ich schätze das Display schluckt mehr, hoffe aber es ist abschaltbar. Mich stört eher die "4X SATA Karte 10 Ports". Ich befürchte auch hier wieder ASM1166 mit Portmultipliern.
  4. Da es auch nicht schadet würde ich es präventiv machen. Nutze ich nicht, kann ich direkt nichts zu sagen. Hotplug unter urnaid sehe ich aber kritisch. Ich nutze die Ports zwar an Wechselrahmen, fahre aber unraid dennoch runter, wenn ich Hardware umbaue/verändere (nachdem ich bei einem Lüfterumbau meine vorherige SAS-Karte geschrottet habe). Stabilität? Woher soll man entscheiden, welchen Sinn der Vorbesitzer einer gebrauchten Steckkarte darin gesehen hat etwas zu aktivieren oder deaktivieren? Nicht jedes OS kommt problemlos mit HotPlugging klar. Auch stellt sich die Frage ob das ständieg überwachen eines Ports nicht auch zu unerwünschten Nebeneffeklten führen kann. Anlaufende Datenträger, extra Energieverbraucht für diese Funktion ? Wenn Du es wirklich zwingend brauchst probiere es aus. Wenn Du Probleme bekommst, schalte es ab.
  5. https://docs.nvidia.com/search/index.html?page=1&sort=relevance&term=MCX4121A Das sind SFP28 Module. Aber ja sie sollte laut Handbuch auch Standard Ethernet beherrschen.
  6. Sie ist ein (etwas umfangreicher einstellbarer) STandard SAS Kontroler, der zwischen Raid uns HBA umgeschaltet werden kann. Das, was Du da erlebt ist die native Geschwindigkeit der Datenträher. Dein ASM Kontroller waren ja auch (ich hatte es ja auch angedeutet) keien empfehlenswerte Kombilösung entweder mit SATA Multiplex oder PCIe Switch mit zu schwacher Anbindung. Normale ASM Kontroller (ASM1064, ASM1164, ASM1166) mit nur den vorgesehenen 4 oder 6 SATA Ports liefern für Festplatten aber auch deren native Geschwindigkeit. Die ist eben doch etwas groß. Meist klemmt bei mir bei solchen großen Karten das Slotblech etwas. I know! Ist aber eben bei vielen großen Steckkarten so. Diese Toleranz ist aber bei den Kontakten des PCIe Slots einkalkuliert. Oh. dann schmiert die Kiste also weiterhin ab? Noch eine Information zu der Adaptec Karte: Es kann sein, daß einzelne Disks daran langsam werden, wenn der Schreibcache sich abschaltet. Um das Problem zu umgehen habe ich direkt im Go File für jeden Datenträger an der Karte eine Zeile eingefügt, die das Problem beim booten behebt: smartctl -s wcache-sct,on,p /dev/sdb smartctl -s wcache-sct,on,p /dev/sdc smartctl -s wcache-sct,on,p /dev/sdd smartctl -s wcache-sct,on,p /dev/sdf smartctl -s wcache-sct,on,p /dev/sdg smartctl -s wcache-sct,on,p /dev/sdh smartctl -s wcache-sct,on,p /dev/sdi smartctl -s wcache-sct,on,p /dev/sdj und so weiter
  7. Nach der Installation des Patch Plugins wurde ich per roter Warnmeldung auf ein solches Patch hingeswsen. Als ich das starten wollte wurde mir erst abgenötigt ein Accept anzuklicken,. ohne das ich den Inhalt des Patches mir angezeigt wurde. Erst nach dem "Accept" wurde mir das der Inhalt des Patches gelistet (siehe Screenshot oben) und angeboten direkt zu installieren. Wenn ich die direkte Installation nicht ausgewählt hätte stand da auch, daß es (wie angelkündigt) beim nächsten Booten automatisch passiert. Ich halte fest: entgegen der vorherigen Aussagen werden nicht nur Sicherheitspatches geliefert, sondern auch Bugfixes und es scheint noch mehr angedacht zu sein. Ich konnte vor dem Download nicht sehen, was enthalten sein soll. Das mag jemand gut oder auch schlecht finden. ich fühle mich sehr an die Windows Updates erinnert.
  8. Dann ist ja gut, daß ich nicht unrecht hatte.
  9. Bist Du sicher, daß es nicht eine Infiniband Version ist, die vielleicht in dem Zustand gar kein Ethernet spricht?
  10. Also bei den beschreibungen sehe ich nicht "NUR eine kristische Sicherheitslücke". (Siehe Screenshot von heute) Auf meinem 7.0.0. stable System habe ich mal das Plugin installiert und bekam auch sofort eine Patch über das Plugin angeboten. Von der Beschreibung her sind es Fehlerkorrekturen und Anpassungen.
  11. Das wäre dann eher ein "unclean Shutdown" ... wenn die Festplatte noch genug Strom hat das überhaupt zu vermerken.
  12. Die mich ja gerade aufmerken läßt, da es technisch nach meinen Kentnissen unmöglich ist. Nur zur Erklärung NVMe ist ein Protokoll, welches über PCIe transportiert wird. Es ist (bezogen auf einen Kontroller dieser Art oder auch eine SSD) ein und dieselbe Version Chipversion die der PCIe angebunden wird und sich eben bis zu 2 PCIe Lanes in einem M.2 Slot mit M-Codierung zunutze macht (auch wnen der Slot sogar 4 Lanes hat). Alternativ kann ein solcher M.2 Slot auch eine SSD aufnehmen, die dann eben sogar bis 4 der Lanes benutzt und das Protokoll NVMe verwendet um mit dem restlichen PC zu kommunizieren. Diese Version des SATA Kontrollers "läuft" nicht in M.2 SATA only Slots. Einerseits haben M.2 SATA Slots gar nicht die richtigen PCIe Lanes verbunden (um darüber ein Protokoll wie NVMe oder eben auch ein nacktes PCIe zu transportieren), andererseits sind bei M.2 Slots die Kerben mit Absicht anders gesetzt. PCIe M.2 Slots sind mit den Kerben so codiert. daß dort NVME basierte SSDs rein passen (oder eben andere kompatible M.2 Slotkarten mit M-Kerbe, wie er erwähnet ASM1166 M.2 Kontroller) Zu beachten, aber hier nicht von Relevanz sind M.2 welche für Wifi Kärtchen gedacht sind. diese können auch bis zu 2 PCIe Lanes bieten (in der Praxis aber dann oft doch nur 1 oder gar keine (CNVi)). Diese Wifi Slots sind in aller Regel A oder E codiert und zu kurz für die 6 Port SATA Karte. Man kann mit Adaptern arbeiten, aber dazu wird es in den erwähnten Tiny Gehäuse wohl eher zu klein/eng sein, wenn man es schliessen will. Sollte der beschriebene M.2 SLot wirklich SAT Only sein, ist der schon mechanisch so codiert, daß M.2 PCIe/NVMe Karten dort nicht hinein passen sollten, weil da dann eher B-Codierte Kärtchen rein passen. Es gab übrigens eine Zeit da war es üblich M.2 Slots zu verbauen, die beide Codierungen erlaubten, aber das waren dann in aller regel auch M.2 Slots die beide Standards unterstützen (PCIE [mit NVMe] und SATA). Du wirst im Bezug auf diese M.2 SATA Kontroller mit 6 SATA Ports keinen relevanten Unterschied feststellen, da es diese 6 Port Kontroller aktuell nur mit ASM1166 bestückt finden wirst. Und der läuft eben auf den bis zu 4 PCIe Lanes des M.2 Slots (elektrisch mit nur 2 Lanes angebunden), die an einem PCIE/NMVe M.2 Slot Port mit Codierung für M.Key Module angebunden sind. Und leider recht ..../unpräzise/.
  13. Das habe ich bei meinen WindowsRaids auch. Deshalb habe ich parallel ein unraid aufgebaut um im Zielbild die Windows abschalten zu können. Leider bin ich immer noch nicht ganz so weit, daß es ohne die Windowssysteme geht.
  14. Naja, also 10 Jahre alte Festplatte und vermultich eben auch wirklich in Benutzung. Dann sind diese Betriebsstunden eigentlich keine Überraschung.
  15. Ich habe es noch nicht getestet (aber ich kenne meine Festplatten auch): https://forums.unraid.net/topic/186022-derzeit-betrugsmasche-bei-seagate-festplatten-über-diverse-händler/#findComment-1519156 Nein. Die normalen SMART Werte sind es nicht. Das sind etwas mehr als 6 Jahre Dauerbetrieb. Wie alt ist sie denn und war es Neuware beim Kauf? Ich habe Festplatten, die seit 2014 auf dem Markt sind und die immer noch fehlerfrei laufen (Seagate Archive v2 8TB SMR). Die baue ich gerade bei mir in ein unraid Backupsystem ein. Laufzeit und Alter alleine sagen nur begrenzt etwas zur Wertigkeit/Funktionsfähigkeit einer Festplatte aus.
  16. Nur zur Sicherheit: wieviele Festplaten hat Dein array? Hintergrund: bei einer 1D + 1P Arraykonstellation sind auf der Parity echte Daten zu lesen.
  17. Hier stimme ich voll zu Man muß eben eines in Kauf nehmen: Entweder die CPU Spikes, weil das Ding eben das tut, wofür es gedacht ist oder die anlaufenden Festplatten (gerade, wenn man die Shares über mehrere Disks verteilt hat). Ich bevorzuge die Spikes, weil meine Shares teilweise doch sehr weit verstreut sind. Wenn meine 26 Datenfestplatten anlaufen, nur weil ich in dem dort gelagerten share rumfummle frisst das bestimmt mehr als ein paar Spikes, die in den laufenden VM und Dockern unter gehen. Aber das ist eben auch (m)ein Extrembeispiel. Das sehe ich auch als den größten Knackpunkt. Ich habe (je nach System) 64 oder gar 128GB Ram und bei mir wachen die Festplatten mit dem Plugin aktiv (und etwas feingetuned) nur auf, wenn ich wirklich aktiv drauf etwas mache. Die Ordnerstruktur (bis zu der eingestellten Tiefe) wird anscheinend im Plugin vorgehalten. Erst, wenn beispielsweise ein Windows beim Zugriff in die Datei schaut & den Typ auslesen will oder die eingebetteten Icons oder so auslesen und anzeigen will, laufen die Festplatten an. (leider macht Windows sowas gerne bei *.exe Dateien oder eben wenn Icons eingebettet sind oder es Thumbnails von Bildern oder Videos oder so erzeugen will).
  18. Dann kann an dem Anschluß keine PCIe M.2 Karte funtionieren. WENN dieser andere M.2 Anschluß PCIe beherrscht (NVMe), dann kann ein ASM1166 basierter M.2 Adapter funktionieren und 6 SATA Ports bieten. Dieses Thema haben wir schon im Zusammenhang mit vielen anderen kleinen/Tiny PCs hier durchdiskutiert. Der Knackpunkt ist ja weitestgehend: a) man will Strom und Platz sparen, b) hat dann aber den Bedarf das ganze eben hübsch klein zu verpacken UND irgendwie die Stromversorgung zu gewährleisten. Wenn man die externen Festplatten mit extra Netzteilen versorgt wird die Sache optisch wieder 'unschön' und energetisch weiniger effizient bis zu ineffizient. Ein JMicron JMB585 basierter M.2 Adapter, er wird in einem M.2 mit PCIe fähigkeit funktionieren. JMB585 sind aber wegen ihrem (fehlenden) Powermanagement nicht die beste Wahl. Ich glaube ich erwähnte schon einige male die ASM1166 basierten Kontroller. Und da auch hier das wieder auftaucht verweise ich mal wieder auf https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-für-sata-ports-v15-stand-18012025/ wo ich mir die Mühe gemacht habe, das doch immer wieder kehrende Thema von Zusatzkontrollern etwas aufzudröseln. Aus der Steckdose, per Adapter. Und bevor Du da zu viel Gehirnschmalz reinsteckst udn Dich verrennst: ja, man kann sowas adaptieren und alles am besten in einem Schukarton verstecken, damit es nicht zu schlimm aussieht,. aber im großen und ganzen ist ein Tony PC im Zusammenhang mit Datenträgern, die nicht nativ darin angeschlossen werden können in aller Regel nicht zu empfehlen. Es ist machbar, genauso wie ein Auto mit Holz zu fahren, aber in aller Regel dann doch eher ein Gedanke um ihn zu verwerfen.
  19. Ich bin verwirrt. Du schreibst es sei ein M.2 Slot drin, der nur SATA beherrscht. Dann schlägst Du einen passenden Adapter vor, der daraus 6 SATA Ports machst und bringst auch noch PCIe ins Spiel? FALLS der M.2 Slot im Gerät nur SATA beherrscht, kenne ich keine kaufbare Lösung die daraus 6 SATA Ports zaubert. Selbst SATA Multiplier machen aus 1 SATA nur 5 Ports. Wenn der M.2 hingegen PCIe beherrscht, dann gibt es ASM1166 M.2 Kärtchen, die daraus 6 SATA Ports machen, doch dann ist es ja kein M..2 der "nur SATA beherrscht". Könntest Du das bitte etwas ausführen, damit ich da hinterher komme?
  20. Ja, diese Nachrichten gehen seit einigen Tagen bei Heise und heute auch bei Golem nun rum. Tja, die gelisteten Typen sind eben meist alte Serienbezeichnungen. Das die nach Einführung der neueren Modelle noch in so großen Mengen hergestellt und dann noch weitaus billiger verkauft werden ist eben unwahrscheinlich. Erschreckend finde ich dabei nur, daß dies auch bei authorisierten Händler passiert sein soll.
  21. Die vielen Probleme hier im Forum, welche sich schlussendlich als btrfs basiert herausstellten?
  22. Vielleicht habe ich eine andere Lösung. Ich schreibe mal, was ich verstanden habe: bestehendes Array Parity 5TB (komische Größe. USB extern?) Disk 1 unbekannte Größe Disk 2 3TB - ausgefallen, wird durch Parity emuliert Disk 3 unbekannte Größe Disk 4 4TB (anscheinend leer) Nun willst Du, daß die 4TB das enthalten soll, was die Disk2 hatte. Sie ist also frei. Kopiere doch den Dateninhalt der momentan emulierten Disk 2 auf die Disk4 um. Wenn alles angekommen ist löst Du mit "new config" das Array auf. Danach definierst Du das Array neu, ohne die defekte Disk. Dabei wird die Parity neu erstellt und wenn das alles durch ist, hast Du vermutlich das, was ich vermute verstanden zu haben. Solange bei dem Vorgang nicht noch eine Disk hops geht geht das ohne Datenverlust ab.
  23. Das wurde auch nicht bestritten. Wie jj1987 andeutete: Es kann an den kabeln liegen (ist der häufigste Grund). Falls Du einen Wechselrahmen verwendest, könnte es auch der sein. Sieser Fehler bedeutet eben primär nur: Der Kontroller des Host (PC/Zusatzkontroller) und der Kontroller der Festplatte haben festgestellt, daß die CRC Checksumme die mit den Daten über die Schnittstelle gesendet wurde nicht mit der Checksumme übereinstimmt, die das Zielsystem berechnet hat. Und das wurde eben jeweils als Fehler verzeichnet. Wo der Fehler genau liegt ist unklar. Es kann von Fehler im PC seitigen Kontroller über Kontaktschwierigkeiten der Steckverbinder, über Einstrahung oder beschädigte Kabel auch zu defekkter Controller auf Festplatte alles sein. Da aber der Löwenanteil dieser Fehler bei den Kabeln/Steckverbindern zu suchen ist und in seeehr vielen Fällen neu stecken oder austauschen der Kabel hilft wird das zuerst empfohlen, auch weil es die billigste Lösung ist. Versuch es doch einfach mal. Im ausgeschalteten Zustand Steckverbinder mal abziehen, ein paar mal wiederholt neu anstecken (um Oxidation oder so zu entfernen) und dann nochmal PC laufen lassen. Vielleicht kommen dann keine neuen Fehler mehr. gerade bei sowas wackelt man an den Kabeln.
  24. Ihm ging es hier um einen Boost für das Lesen. Unraid ist sich, meines Wissens, nicht bewusst, daß die Dateien 1:1 auch auf der Parity vorliegen und er somit mit einerm Lesevorgang 50:50 beider Platten eben auch das beschleunigen könnte. Für unraid sind die Daten auf der Parity weiterhin nur Quersummen und keine echten Dateien. Um eine solche Boostfunktion auch beim Lesen zu erzielen müsste unraid eben einen speziellen Modus für genau diesen Fall eingebaut haben., der dann eben auch beim Lesen das aktiviert, aber bei allen anderen Konstellationan abschaltet. Einem echten Raid1/5/6/50/60 ist dies der Software/Hardware bewusst und es bedient eben auch beim Lesen schneller.
  25. Der Paritycheck schaut on die Bits/Sektoren der Festplatte(n) dem Zustand entsprechen, der mit Parity abgesichert wurde. Ob die darauf liegende Datei okay ist oder Blödsinn enthält wird nicht geprüft. Meine zfs Konstrukte sind noch aus der Verion unraid 6.12.x. Dort war zfs noch nicht kpmplett integriert. zfs in der erweiterten Form ist jetzt erst in 7.x drin. Somit kann ich zu den festures in zfs unrai d7 nicht viel sagen. Ich selber nutze es eigentlich auch nur, weil ich array schon belegt habe und eben eien Methode suchte mehrere Datenträger zu einem großen zu verbinden. Alles adneer ist für mich eher zweitrangig. Ich nutze es einfach. Ja, das ist so. Wobei eben (wie angedeutet) beim Lesen von Daten eben immer nur die Datendisk benötigt wird. die Parity kann schlafend bleiben. Die Parity wacht erst bei Schreibzugriffen ins Array auf. Nicht, daß ich das bei meinen Tests bemerkt hätte. Dazu müsste unraid einen besonderen raid 1 Modus eingebaut haben, dert nur in dieser speziellen Konstellation Verwendung findet. Es ist eine persönliche Preferenz, was man will und hängt auch von der Nutzung ab. Ich sehe zwar btrfs sehr kritisch und würde zu xfs raten, aber ob man nun Image oder Directory nutzen will muß jedder selbst entscheiden. Da ich nur wenige einfache Docker nutze, verwende ich Image. Bei Fragen dazu empfehle ein eine neue Diskussion auf zu machen, da das ja dann doch schon ein ganz anderes Thema wird...

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