Skip to content
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Unraid

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

DataCollector

Members
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by DataCollector

  1. me too This app does not work anymore on my pools since I updated it to 2025.03.06. It does not show deleted files, it does not count the space of deleted files, and so on. it does show on the upper right corner that it is running. First I did stop and start. but the same: not working. Then I used the restart button. still not working. uninstalled and reinstalled from CA: still not working. Where/how can I get an older version that is still working? unraid 7.0.1 pro on 2 PCs EDIT1: in my ".Recycle.Bin" folders I can find some of the deleted directories and files. EDIT2: one day later recycle bin works fine on one of those 2 PCs. 🤪 On the other (see screenshots above) it is still broken. EDIT3: Looks like the problems are solved with 2025.03.16. Works again fine for me. Thanks!
  2. Ich habe mir die Diagnostics nicht durchgelesen und gehe einfach mal von ursprünglich einem Array mit mehreren Datendisks und 1 oder 2 Parity plus einem Pool mit der erwähnten NVME SSD aus. Wenn unraid automatisch alles verwenden soll: Du musst die identischen Datenträger verwenden und hoffen, daß die vorherige USB Lösung die Seriennummern/Bezeichnungen nicht verändert hat. Wenn es die verändert hat, kannst Du das Array nicht so einfach identisch aufbauen lassen, weil unraid die Datenträger anhand der Bezeichnung + Seriennummer identifiziert. Wenn unraid es eben nicht automatisch hinbekommt: In dem Fall bleibt im Endeffekt nur Dir zu merken welcher Datenträger ggf. Parity und welcher Daten enthielt und auch welche Datenträger unter welcher Poolbezeichnung wie im pool waren. Dann machst Du die Datenträgerkonfiguration mit "new config" platt und ordnest die alle wieder genau so den selben Pools und array zu, wie es auch vorher war. Wenn alles korrekt eingeordnet ist startest Du das Array und kreuzt bei dem Punkt unten "Parity is valid" an, weil die Parity ja hoffentlich richtig zugeordnet wurde. Wenn Du falsch zuordnest und startest kann Datenverlust entstehen. Dann sollte eigentlich alles wieder laufen und sich so verhalten wie vorher. Als nächstes machst Du eine Paritycheck, welcher dann hoffentlich 0 oder zumindest sehr wenige Fehler aufweist. Falls Du Dir nicht merken konntest (oder aus anderen Gründen nicht weißt, welche Disk im Array Daten und welche Parity gemacht hat, kannst Du die vorher als UD einbinden und nachschauen, was drauf ist. Datendisks sind normal einsehbar (im Falle einer Verschlüsselung musst Du natürlich den Schlüssel angeben). Die Parity hingegen hat nichts wirklich lesbares drauf (Ausnahme: wenn es vorher nur 1D+1P war). Und nun: viel Erfolg! Und bitte merke Dir für die Zukunft: USB und unraid sind nicht immer die besten Freunde. Mach sowas wie USB Datenträger im Array besser nicht mehr. Es gibt einfach zu viele Stellen, die da Probleme verursachen können (PC Kontroller, wackelige USB Kabelverbindung, einzelne Netzteile für große ext. Gehäuse, Kontroller im ext. Gehäuse, Aussetzer beim Hotplugging irgendwelcher USB Gerätschaften und nicht zuletzt: Software für alle USB Komponenten).
  3. Vielleicht ist beim Erstellen/Updates des Stick etwas schief gegangen. Du kannst die relevanten Bootdateien im Hauptverzeichnis auch aus dem ZIP nehmen und im Hauptverzeichnis des Stick drüber bügeln. Die ZIP Dateien findest Du hier: https://docs.unraid.net/unraid-os/download_list/ Alternativ sollte bei einem normalen Update die altre 7.0.0 Version ja auch noch auf dem Stick in einem Unterverzeichnis sein. Das einfach zurück kopieren und Du bist wieder auf 7.0.0 und kannst das Update neu versuchen. Das ist natürlich sehr ungünstig, weil ein Debugging sehr schwierig ist, ohne das Verhalten sehen zu können. Das solltest Du dringend beheben und zumindest die Anschlüsse per Kabelverlängerung oder KVMoverIP oder so erreichbar machen. Gerade im Fehlerfall ist es sonst sehr ärgerlich, wenn man nicht einmal irgendetwas sehen oder gar machen kann. Ja, das wäre möglich und meinte ich oben ...
  4. Ich habe das Gehäuse nicht. Wenn Du den Lüfter vom Mainboard steuern lassen willst musst Du ihn am Mainboard anschließen. Welche Möglichkeiten der andere Anschluß hat, weiß ich nicht, klingt aber, als wenn er eben (bisher) nicht durch irgendetwas regelt.
  5. Könnte es sein, daß Du im laufenden Betrieb die USB Netzwerk'karte' eingesteckt hast? Beachte daß der USB Bootstick und die USB Netzwerkkarte dann möglicherweise am selben Kontroller hängen. Um neue Geräte zu erkennen (und sich korrekt auf sie einzustellen) kann es sein, daß der USB Kontroller kurzzeitig die Verbindung verliert (resettet). Wenn dabei in dem Moment Operationen auf denm USB Stick stattfinden (beispielsweise wegen der Netzwerkkonfiguration der neuen Komponente geschrieben wird), ist es so, als wenn Du im schreibenden Betrieb den Stick kurz rausgezogen hast. Das beschädigt zwar nicht den Stick, aber ich weiß nicht, wie robust das Dateisystem auf dem Stick gegenüber sowas ist. Sei froh, daß Du keinen USB Datenträger im Array hattest. Ich glaube ich hatte von möglichen Problemen im Zusammenhang mit USB geschrieben? Nebenbei: vielleicht mal wieder ein guter Zeitpunkt ein Backup des USB-Bootsticks zu machen, damit man im Notfall alles wichtige zusammen hat.
  6. Nur mal so: hast du den Ram in dem eingebauten Zustand mal ausgiebig getestet (memtest86 für 24h durchlaufen lassen)?
  7. Bevor ich Dich vielleicht missverstehe. meinst Du, daß unraid den NTP Server für andere Geräte spielt oder willst Du unraid miot einem fremden NTP Server synchronisieren?
  8. Und in dem Zustand hast Du beide smal versucht (mit aktivem EFI Verzeichnis und einmal mit deaktivierten EFI Verzeichnis auf dem USB Boot Stick)?
  9. Unraid konnte schon in der 6,8.x UEFI. Der Trick das EFi Verzeichnis bei bedarf um zubennenn ist schon sehr alt. Wenn es immer noch nicht läuft befürchte ich, daß bei den ganzen tests irgendetwas übersprungen wurde. Also ganz systematisch ran gehen und all diese 4 Versionen durchprobieren. Eine sollte klappen: Versuch 1: BIOS/UEFI zurücksetzen (defaults), Secureboot aus, dann so einstellen, daß von USB Stcik gebootet werden kann und UEFI aktivcieren (CSM aus). USB Stick neu erstellen und das Verzeichnis mit den EFI Dateien sollte auf dem Stick auch EFI heisen. Wenn es nicht klappt Versuch 2: BIOS/UEFI dann so belassen, daß von USB Stcik gebootet werden kann und UEFI an (CSM einschalten). Den unveränderten Stick ausprobieren. Wenn es nicht klappt Versuch 3: BIOS/UEFI dann so belassen, daß von USB Stcik gebootet werden kann und UEFI aus schalten (CSM bleibt eingeschaltet). Das Verzeichnis auf dem Stick mit Umbenennung in -EFI deaktivoeren. Wenn auch das nicht geklappt hat, Versuch 4: BIOS/UEFI dann so belassen, daß von USB Stcik gebootet werden kann und UEFI aus schalten (CSM wieder auschalten). Das Verzeichnis auf dem Stick bleibt durch -EFI deaktiviert. Irgendeine der Versionen sollte zumindest den Stick booten können (so daß zumindest das uenraid Auswahlmenue auftaucht). Darauf kann man dann aufsetzen.
  10. USB ist unter unraid etwas besonders. USB Datenträger im Array können zu Problemen führen, weil USB ab und zu (extrem kurze) Verbindungsausfälle hat und die Datenträger dann aus dem Array fliegen (und einige ander Probleme). Einer der Gründe warum USB Datenträger im Array nicht wirklich empfohlen werden. Einige USB Anwendungen werden gerne in VM/Docker durchgereicht (Adaptersticks für HA oder so), dort scheinen solch kurzzeitigen Ausfaelle keine (gravierenden/auffalenden) Probleme zu verursachen. Es sollte nicht verschwiegen werden, daß es auch Personen gibt, die ohne Probleme USB (Datenträger oder so) unter unraid einsetzen oder gar die Probleme einfach akzeptieren. In so fern würde ich sagen: USB Netzwerkadaper: das hängt eben starkl von dem System und der Benutzung ab, ob es problemlos und stabil funktioniert oder man sich damit Abbrüche oder gar komplett verschwindende Netzwerkverbindungen einhandelt. Ich stimme damit Archnow zu - wenn Du von der Idee sowieso nicht ablassen willst: probiere es aus. Entweder es läuft super oder eben nicht. Das kannst nur Du ausprobieren und diese Erfahrung ist dann auch grundlegend nur für dieses eine System aussagekräftig. Der selbe Adapter an einer anderen unraidmaschine mit anderen 'Belastungen' kann sich da schon ganz anders verhalten. Ich habe mehrere 2,5 und gar 5GbLan Adapter an Windowsmaschienen und da funktionieren die super. Aber unraid (und auch die Treiberversorgung) ist da eben etwas anders. Netzwerktechnik unter unraid ist beiweitem nichts, was ich wirklich verstehe, aber man kann die Bridgefunktion verwenden. Problematisch ist es dann aber ggf. zu steuern welcher Traffic über welche Verbindung in welches Netz gehen soll. DIverse Beiträge hier (beispielsweise wegen einem 10GbLan Adapter) zeigen, daß das ein sehr schwieriges Thema ist. Ich habe keine Lust auf solche Probleme und gehe deshalb mit einem einzigen LAN Anschluß einfach direkt so hoch, wie ich glaube zu brauchen. Wenn Dur meinst 2,5GbLan per USB reicht Dir nicht, dann nimm doch einfach 5 GbLan per USB. Kostet zwar mehr und USB 3.0 kann das nicht komplett bidirektional mit Maximum sättigen, aber mehr als 2,5GbLan ist da schon drin (und wann braucht man im lokalen LAN schon bidirektional maximale Geschwindigkeit in einem Tiny PC? Ich würde das nicht machen, weil es (wie erwähnt) nicht so einfach zu realisieren ist. Ggf, indem man unterschiedliche Netze aufspannt und diese in einem anderen "intelligenten" Router/PC wieder zusammen führt, aber das ist weder energieeffizent (weil man mehr als den Tiny PC braucht) noch wirklich zu empfehlen.
  11. Wenn der Installer nicht funktioniert, nimm die manuelle Methode. https://docs.unraid.net/unraid-os/getting-started/manual-install-method/ Ich nutze eigentlich sowieso gerne den älteren Installer, weil ich keine Lust habe nur für einen nur kurzzeitig zu nutzenden Installer etwas unter Windows zu installieren.
  12. Wie gesagt: wenn Du die Besonderheiten von zfs akzeptierst und eben die Vorteile nutzen möchtest: dann manch es. Es gibt garantiert Fälle in denen zfs auch im array geeignet ist. Aber ich sehe eben eher sehr wenige Fälle dieser Art.
  13. zfs kann (kaum) gegen Bitrot helfen, wenn es keine Redundanzdaten hat und im Array ist eben für zfs kein weiterer Datenträger für zusätzliche Redundanz vorhanden. Also ist zfs im Array gegen Bitrot zfs unnütz. Dennoch versucht zfs gelegentlich diverse seiner Funktionen auszuführen, was die Platten dann aufweckt. Wie schon angedeutet. wenn Du das willst. dann nutze es. Ich habe Parity im Array und verwende für mich Checksummen. Ich brauche zfs im Array nicht, weil es mir nichts bringt und sich im Bezug auf Stromsparen (das ist ja der Grundgedanke des Array gewesen) eher kontraproduktiv sein kann. Wenn zfs auf seiner Datenfestplatte etwas verändert, MUß es die Parity ja anpassen, ansonsten ist dei Parity ja ab der ersten Änderung der Datenfestplatte ungültig ist. Wann es spinup macht kannst Du im Protokoll sehen. Ich schaue nicht immer auf das Array und weiß somit nicht jedesmal, ob es irgendwann (nachts/mittags/abends) mal zusätzlich aufgewacht sein könnte oder nicht. Ich weiß aber, daß ich vor längerer Zeit zfs in einem Festplattenpool Raid0 (2x18TB = 36TB als Backup einmal nächtlich abgeglichen) eingesetzt habe (in dem somit auch keine Redundanz vorhanden war) und der pool mit seinen Festplatten alle Nase lang (auch tagsüber) spinup war, ohne einen erkennbaren Zugriff.
  14. zfs hat selbstheildende/-prüfende "Kräfte". Diee funktionieren aber nur, wenn weitere Datenträger dem ZFS zugeordnet sind und die Datenträger laufen. Du hast aber im Array einzelne Datenträger und wenn sich zfs da mit den Bits beschäftigt und etwas ändert, muß immer die Parity mitmachen. Das widerspricht dann aber einem Array, welches weitgehend spindown sein soll. Wenn Du das so willst: okay. Aber die Nachteile sind da.
  15. Das ist keine Defaulteinstellung und (meiner persönlichen Meinung nach) eine zu niedrig eingestellte Temperatur Bei Dauerhaft 52 Grad (oder mehr) unter Vollast würde ich mir anfangen Sorgen zu machen. In meinen Augen hast Du das für diese festplatte viel zu vorsichtog eingestellt und würde ich erhöhen. Wenn diue Festplatte permannent >50 Grad wäre (egal ob Last oder idle) dann sollte man die Kühlung verbessern. Parity hat kein Dateisystem. zfs im Array ist "nicht wirklich eine Spitzenidee". (zumindest ist das meien persönliche Meinung)
  16. Dann wird es wohl ein extra USB-NVMe Gehäuse werden müssen oder Du verschiebst (oder besser kopieren) die Daten der Quell SSD temporär auf ein anderes Medium (SATA?) um sie dann im nächsten Step auf die Ziel NVMe SSD zu verschieben (oder besser kopieren)
  17. Ich ziele meist auf eine größere Anzahl von Festplatten. Aber mir gefällt (von den Abbildungen her) das Sagittarius bei AliExpress ganz gut. Ist aber mit Versanbdlkosten oberhalb der Zollfreigrenze. Hier ener der zahöreichen Links zu diversen angeboten dort: https://de.aliexpress.com/item/1005008489791788.html Bei den anderen Diskussionen ging es (meiner Erinnerung nach) meist um eine heftige CPU. Wenn die CPU schon Peak 100W braucht sind 4 HDD dann wirklich nicht mehr drin.
  18. Wenn Du süäter eine Erweiterung machen willst, möglichst keine Intenso zukaufen. DIe sind mal aufgefallen, daß die für ganze Chargen die selbe Seriennummer verwendet haben. Dadurch kann unraid die nicht mehr unterscheiden, wenn man durch Zufall eine SSD der selben Charge erwischt. Dir ist bewußt, daß das Gehäuse da nicht wirklich so viele Erweiterungsmöglichkeiten bietet? Es ist erforderlich, daß die Parity mit die größte Festplatte/SSD sein muß. Wenn Du eine größeer Festplatte nimmst, hast Du Luft später Datenfestplatten bis zu der Größe einzusetzen. Eine große Parity verlängert aber parityerstellung/check. Egal. Was ist Dein Maximalausbau? Wenn es wirklich bis zu 8 SATA Datenträger (und vielleicht noch NVMe) werden sollen würde ich für diesen Maximalfall ein bequiet BN341 ins Auge fassen (wenn ATX ins Gehäuse passt). Wenn Du bei max. 4-5 Festplatten und ein paar SSD bleibst kanna uch ein 160W Pico (ähnlicher) Spannungswandler mit Leicke 156ULL 12V Netzteil reichen.
  19. Beide alten NVMe SSD rausnehmen. Eine davon in den ext Adapter. Beide neuen NVMe SSD rein und Pool aufbauen. (Falls unraid wegen fehlendem alten pool meckert mit 'new config' die Pools killen. alle noch vorhandneen pools dann wieder identiusch erstellen (falsl es neben dem hier besprochenen pool noch weitere gibt.) Danach vom ext Adapter die Dateien 1:1 auf den nun neuen Pool kopieren. Sollte bei den neuen SSDs/Pool etwas schief gehen hat man die Daten am ext. Adapter und seiner Zwillings NVMe SSD immer noch unverändert in der Hinterhand.
  20. Man muß die Bilder etwas vergrößern (ca. 3fach), weil der Anbieter diesen Umstand (mit Absicht?) verschweigt:
  21. Bei Ali (und später auch bei Bangood oder auch Amazon) tauchen des öfteren so ähnlich aussehende Mainboards auf die eben meist hoch interessante Eckweret haben (viel Lan, viel SATA, etc.. und alle vom Design sich extrem ähnlich sind wie das von Dir gewählte Board). Früher hatten die J Prozessoren, dann die kleineren N und heutzutage haben die die fast gleich aussehnden Designs mit N100 ausgestattet und man findet auch schon N305. Leider haben die meisten (bisher getesteten Chinamainboards) irgendwo mindestens einen Fallstrick. Hier ist es mindestens die toll aussehende 6 SATA Versorgung, doch leider hat man die nicht mit einem gut unterstützten ASM1166 realisiert (wie bei einigen der Chinaboards nachgeschobenen Varianten mit grünem Platinenmaterial) sondern mit einem JMB585 Chip. Dieser Chip hat sich als doch recht problematisch gezeigt, wenn man damit ein Mainboard sehr energiesparend einsetzen wollte. Nicht selten sind auch die BIOS/UEFI so schlecht ins englische übersetzt, daß man eher raten muß, als das man erkennt, was man in den Tiefen dieser Optionen alles einstellt/einstellen kann. Auch ist die Versorgung mit Updates in diversen Fällen fraglich. Wenn einem das alles egal ist (man also vielleicht kein sparsames unraid 24/7 laufen lassen will oder die Boards als sparsame ROuter/Firewalls nehmen will: alles gut! Tolle kleine Boards, vollgepackt mit vielen schmackhaften Funktionenen. Wenn an die hingegen eben dann doch sparsam 24/7 laufen lasen will und im Privatumfeld sich die Dinger eben einen Großteil der Zeit idle rumlangweilen dann merkt man vielleicht doch, daß die ein bissrl mehr Strom schlucken als es nötig wäre... oder nicht langezeitig stabil liefen... Aber auch sowas wurde bei einigen Fallbeispielen hier im Forum schon festgestellt. Kannst ja mal ein bisschen dazu im Forum suchen. Wenn es Dir reicht und Du mit dem Stromverbrauch zufrieden bist: nutze es. Dann ist es für Dich gut. Aber wenn Du es später optimieren willst, könntest Du (nach aktuellem Stand) allein wegen dem fest aufgelöteten JMB5858 in eine Falle tappen, die Du dann akzeptieren musst.
  22. Ein Arbeitskollege mit einem solchen 100MBit/s LAN Problem hat einfach einen kompatiblen 1GbLan USB Adapter an einen USB Port des TV angeschlossen (hatte Glück, daß der nativ vom TV OS unterstützt wird) und konnte somit wieder problemlos alles über LAN laufen lassen. Vieleicht hast Du ja irgendwo so einen Adapter rumliegen. Ansonsten sollten diue für 10 Euro zu haben sein. Einen Versuch wäre es mir zumindest wert.
  23. Wenn man Speichermodule im Overclocking Bereich verwendet (also nahe an oder gar über die Spezifikation hinaus) ist jede Quentschen zusätzlicher Kühlung wirklich hilfreich. Aber dann geht amn mit Betriebsspannungen auch hart an die Grenze (udn auch da evtl. drüber hinaus...) dann dine wirklich effektive Ram Kühler gut. Aber das sind dann auch nicht dünne Blechdeckel. Im Extremfall wird dann auch gleich mit Stickstoff gekühlt. Aber in Betrieb, welcher eher für normale Anwender (oder gar ein normales NAS) gedacht ist ist das genau so hilfreich wie ein Zierstreifen auf dem Rennwagen. Sieht cool aus. ist aber ansonsten nutzlos. Wenigstens ist es kein RGB leuchtender Blechdeckel der zusätzlich mit LED Strom verballert und Wärme erzeugt. 1 und 3 sind in aller Regel mitten auf der Leitung, die ja zu 2 und 4 weiter geht. Damit hast Du eine Hochfrequenzstrecke mit einem offenen Ende hinten. Nicht gut!
  24. Also wieder eines dieser Chinaboards mit JMB585.... 😒 Ist es neu für Dich, daß seit diversen Pentium Nachfolgern viele Mainboards da einen (oder gar zwei) zusätzliche 4 oder gar 8 pol. ATX Stromstecker haben (Hier ATX-PWR2 genannt)? Darf man fragen: Welches Board hattest Du vorher, daß dies eine Neuigkeit ist? Also diese ATX Zusatzstecker sind bei ATX Netzteilen sei mindestens einer Dekade eigentlich üblich. Und das unten verlinke SFX Netzteil hat das auch. der 8 polige ATX TSecker besteht aus 2x 4pol. Steckern und läßt sich dementsprechend auch auftrennen. Ich ahe die Bilder des Links unten mal angehäng und markiert. Vielleicht kaufst Du demnächst Komponenten mit Anleitungen (in einer Sprache die Du lesen kannst)?

Account

Navigation

Search

Search

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.