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DataCollector

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  1. Stimmt ja, man muß ja alles glauben, was diese Modelle sagen. Menschen haben 6 Finger pro Hand und der Pabst trägt hippe Daunenjacken. 🤪 Das bedienen von Suchmaschinen scheint wirklich aus der Mode zu kommen. https://stadt-bremerhaven.de/intels-cpu-probleme-folgende-prozessoren-sind-einwandfrei/
  2. Die negativ betroffenen CPUs sind eigentlich die K-Modlele der 13. und 14. Gen. Die nicht "K" sind dahingehend überwiegend nicht negativ aufgefallen. Für das, was Du vor hast: ja, das sehe ich so.
  3. Ich nutze es nicht, aber zur Bewegungserkennung wäre da nicht eine Coral Zusatztkarte Erweiterung sinnvoller als das mit CPU Power zu erreichen? naja, einerseits ist es doch schon etliche Jahre alt und andererseits eine U Version. Deshalb gleich eine I5? Meine Frage zielte eher darauf: warum einen I5 und nicht einen I3? Aber wenn Du unbedingt einen I5 willst, nimm ihn. Wenn es mATX sein soll ist das Board gut. Wenn man massiv aufrüsten will ist es nicht die beste Wahl. Was Du wirklich willst kannst nur DU entscheiden. Du hast recht, ich habe mich mit dem Jonsbo N4 vertan. Sorry, mein Fehler.
  4. Dein Screenshot zeigt zwar die Situation, aber wie soll man daraus erkennen, wie Deine Shares eingestellt sind, welche Docker wohin schreiben und ob Du vielleicht Diskshares verwendest um Fuse zu umgehen? Wenn man helfen soll müsstest Du dazu mehr preisgeben und ggf. auch Disgnostics liefern.
  5. Ich habe nicht auf dem Schirm, was Du mit dem System machen willst, aber das ist schon ein ziemlich leistungsfähiger Klotz. Ist das für ein NAS wirklich notwendig? Willst Du auf dem System auch Gaming oder so betreiben? Grundlegend kann man die CPU für ein normales System gut empfehlen. Warum man diese brachiale Leistung in einem NAS zu brauchen glaubt weiß ich nicht. Wenn man jedes Quentchen der möglichen Leistung nutzen will: klar: Ein dickes Mainboard mit ganz viel DDR5 Ram, am besten nur PCIe 5.0 NVMe SSD mit Extra Kühlturm und Lüfter einsetzen und zuschauen wie der Stromzähler kreist. Wenn Du ein NAS der eher sparsameren Gestalt aufbauen willst: Vergiß Empfehlungen die in diese Gaming Richtung zielen. Irgendwo irgendetwas gelesen zu haben (und das noch aus dem Kontext gerissen) ist eher weniger eine gute Basis für ggf. ganz andere Anwendungsfälle. https://geizhals.de/?cat=mbp4_1700&xf=1244_6%7E4400_%B5ATX Aber beachte Sparsame Mainboards sind sparsam, weil sie eher wenig Komponenten/Funktionen drauf haben. Wenn Du besser ausgestattete Mainboards nutzen willst sind die oft nicht mehr so sparsam. Ich habe und nutze keines der beiden, aber als Alternativen (ggf. teurer) kann man ansehen: Jonsbo N3 oder so das Sagittarius bei AliExpress Aber dann wirst Du Dir ggf. eine andere Stromversorgung suchen müssen. Übrigens: Ich will das Fractal nicht schlecht machen. Wenn man es nicht mit 8 (oder gar mehr) Festplatten voll stopft wird eine leise Lüftung/Kühlung auch gut möglich sein. Ich frage mich bei dem Design der Festplattenbefestigung ob man nicht auch etwas weniger Blech quer zum gedachten Luftstrom hätte ermöglichen können. Aber die Festplattenhalterungen sind eben vermutlich wegen dem Preis so gestaltet: ein Blech zu löchern und biegen ist bestimmt einfacher als da eine stabile Halterung aus Streben oder zu bauen.
  6. Das hatten wir hier im Forum vor kurzem schon. Mindestens Konfigurationsdateien auf dem USB Stick sind nicht mehr in dem von Dir eingestelltenzustand/defekt. Deshalb hat unraid dies eselber neu erstellt und diese mit Defaultwerten gefüllt. Also: System runter fahren und den USB Stick in einem anderen PC mit dem hoffentlich vorhandenen Backup des USB Sticks (im unbeschädigten Zustand) reparieren. Wenn Du Glück hast sind nur einige wenige Konfigdateien beschädigt und Du kannst einfach mit den gleichnamigen Dateien Deines Backups überscxhreiben. Danach kannst Du Dein urnaid mit dem reparierten Stick wieder starten.
  7. Die CRC Fehler sind Fehler, die bei der Datenkommunikation auf der SATA Strecke auftreten (von PC Kontroller über Stecklverbinder, Kabel bis Festplattenkontroller). Die geringe Menge zeigt an, daß sie eben nur sehr selten aufgetreten sind. Aber sie sind da. Wenn bei extrem viel Datentransfer ein paar wenige solche Fehler aufgetreten sind ist es eigentlich logisch, das bei geringem Datentransfer keine/kaum Fehler auftreten (=gemeldet werden) Wenn sie unter Last rasend schnell ansteigen würden wäre ein permanent auftretender Fehler wahrscheinlich: Kontroller auf Festplatte oder im PC hat einen Schlag weg. Da sie eben nicht rasend schnell ansteigen, sondern bei hoher Last nur wenigste Fehler auftauchen liegt die Vermutung nahe, daß es an den Kabeln oder Steckverbindern liegt. Ex kann schon helfen die ein paar mal mal abzuziehen und wieder aufzustecken. So werden die Kontakte frei gerubbelt, welche selbst bei Neuware durch Lagerung oder beim Einbau durch Fingerfett vorhanden sein können. Achja, überraschenderweise (oder solte ich sagen nicht erklaerbarer Weise) hat sich sogar gezeigt, daß die SATA Stromstecker da auch Einfluß haben. Also die auch ein paar man abziehen und wieder aufstecken. Wenn auch dann die Fehler unter hoher Last weiter steigen: Tja Kabel austauschen und hoffen, daß diese besser sind. (Werte weiter im Auge behalten). Nur, daß die CRC Fehler ohne Last nicht steigen bedeutet nicht, daß das Problem nicht mehr da ist. Teste weiter unter Last (Paritycheck).
  8. Ist das AX gerade extra billig oder wofür sollte die AX Wifi Funktion sein? K Prozesor der 14. Gen? Ah! Du stehst auf CPUs mit Selbstzerstörungstendenzen? https://www.zdnet.com/article/intel-chip-bug-faq-which-pcs-are-affected-how-to-get-the-patch-and-everything-else-you-need-to-know/ Wenn ein Dual Kit billiger ist: okay. Meiner Erfahrung nach sind aber oft 2 single Module billiger. Falsch angenommen. Mit dem AX kaufst Du ein verbautes "1x M.2/E-Key (2230, belegt mit WiFi+BT-Modul)" mit, welches unter unraid nutzlos ist und einfach nur zusätzlich Strom verschwendet. Ich würde sagen, wenn das Board nicht sehr billig ist und das Modul entfernbar: ja, da spricht etwas gegen. Wenn man weiß was man tut, kann man in den BIOS/UEFI vieler Mainboards diese manuell so eingrenzen, daß sie sich wie die nicht K Varianten verhalten und dann verbrauchsmäßig sehr ähnlich sind. Bis auf das Problem mit der Intel eingebauten Selbstzerstörung sind die sich ziemlich ähnlich. Mit den BIOS/UEFI Updates will man das Problem zwar gemildert haben und gibt zur beruhigung der Käuferschaft auf diese K CPUs der 13. und 14. Gen dann ggf. auch 2 Jahre mehr Garantie, aber ob man das in einem NAS haben will, dass in aller Ruhe 24/7 seinen Dienst verrichten will muß jeder selbst für sich entscheiden. Ja. Nicht mit dem Mainboard. Aber was ist an einer ASM1064 mit neuer Firmware oder ASM1166 denn nicht elegant genug? Ich bin bei dem Fractal Design Node 804 irgendwie nicht so ganz von dem Lüftungskonzept überzeugt, da die großen Haltebleche der Festplatten quer zum Luftstrom sitzen und ich nicht wirklich nur auf die kleinen Schlitze vertrauen würde. Ager es ist nun einmal ein kleiner Cube mit einer hohen Packlungsdichte. Ich schätze viele andere hängende Befestigungen in dem Gehäuse hätten ähnliche Probleme oder müßten teurer konstruiert werden.
  9. 2W weniger bei preislich mindestens rund 200 Euro (oder mehr) Kaufpreis. Ob sich das rechnet sei mal dahingestellt. Naja, der N100 sollte transcoding bevorzugt in der iGPU machen und dann ist schon so einiges möglich. Das "Haben" geht aber dann in aller Regel auf den Stromverbrauch. "das ist vermutlich echt unötig". Und wieder: Einige WD NVME SSD verschlechtern die C-Staes, was in einem höheren Verbrauch resultiert. Wenn es Dir wirklich um vielleicht sogar nur 2W Einsparung geht: prüfe erst ob das hier der Fall ist oder mache direkt einen Bogen um WD NVMe SSD. Und ob Dein bequiet 400W wirklich im Low Last Bereich effizient ist würde ich auch erst mal überdenken. Vielleicht mit dem Bequiet 400W aufbauen und messen, wo Du landest, dann kann man überdenken doch vielleicht ein BN341 zu nehmen. Persönliche Meinung: keine WD NVMe SSD.
  10. Zum Glück ist das bei den Festplatten zumindest eher nicht notwendig. Einige SSD hingegen werden so gehandhabt, aber die meisten (hier in Deutschland vertretenen SSD von) Herstellern haben auch Alternativwege, wenn der Händler zickt oder so.
  11. Wie sieht Dein virtuelles Image im Docker aus? Per Default ist das BTRFS
  12. Also ich lese sehr ausgeprägt "BTRFS Error" und schlage macl vor: prüfe und repariere mal Deine BTRFS Dateisysteme. Und wenn Du schon dabei bist: bei Single Systemen vielleicht doch eher xfs verwenden. bei Datenträgerverbünden (Raid 0 - 6) vielleicht zfs mal überlegen.
  13. Mein Fazit: Du möchtest Dir die Mühe nicht machen eine Fehlkonfiguration oder beschätigte Datei auszumerzen. Ich kann es verstehen, aber Du musst dann damit leben, daß sich das OS vielleicht wieder/weiter instabil bei Dir zeigt. Und ob mehrere Abstürze in Summe weniger Zeit als 3-4 Tage ergeben musst Du wissen. Und zu Deinem Backup des US Stick im Array: Vielleicht ist es sinnvoll ab und zu ein Backup außerhalb des Systems zu lagern, welches man dadurch schützen will.
  14. Ich habe es so verstanden, daß er eine IoCrest IO-PCE225-GLAN (PCIe 2,5GbLan Standad´rd PCIe Steckkarte) in dem Adapter für den normalen PCIe Steckplatz des Lenovo gesteckt hat. Dann würde ich sagen ja; sie hängt am PCIe Slot. http://www.iocrest.com/index.php?id=2317 Er hat wohl das Kabel von der 1GB Onboard Buchse abgezogen und in die Buchse der IoCrest gesteckt und damit die LAN Verbindung von der 1GbLan Onboard auf die IoCrest gewechselt.. Dein 2,5 GbLan ist vermutlich Realtek? Hast Du die passenden Set Befehle (ggf. mit ASPM Helper) gesetzt? Wie sehen die ASPM Stati aus? SFP+ (vermutlich 10GbLan) ist in der Regel sparsamer als RJ45 10GbLan.
  15. Wenn Sich Deine Problem hin ziehen schleppst Du vielleicht schon länger ein Problem mit den Datein mit. Vielleicht mal ganz von vorne =saubere Installation nur mit dem Key durchführen? An die Daten im Array kommt man (solange nicht verschlüsselt ist) ja einfach ran
  16. Hast Du kontrolliert ob die Configdateien okay sind?
  17. nein. Stick rausnehmen, auf anderem PC Daten sichern, dann den Stick einmal überschreiben udn auf korrektheit lesen (h2testw unter Windows eignet sich. Wenn fehlerfrei, Stick leer machen und mit Backup bespielen (ggf. dabei anschauen ob die Konfigdateien noch okay sind, ansonsten gegen die eines früheren Backups austauschen).
  18. Bei mir wäre es schon etwas sehr neues. Abgesehen von einem Bedienungsfehler meinerseits (Smarte Steckdose abgeschlatet) ist unraid bei mir auf beiden Maschienen seit laaaangem nicht abgestürzt. Das deutet darauf hin, das unraid die voreingestellten Konfigurationsdateien auf dem Stick nicht finden/laden konnte. Teste mal Deinen USB Stick ob er nicht so langsam hin ist. Ich hoffe Du hast ein Backup des Stick.
  19. Okay, Du hast recht, ja, das Asus. ich hatte mich mal wieder auf das ASRock versteift. mein Fehler
  20. Hm? Ich habe zwar das N100M, aber dass der M.2 Wifi Slot PCIe spricht wäre mir neu. Das hatte ich zwar mal angenommen, aber ich wurde dahingehend korrigiert, daß der Slot nur CNVI sprechen könnte. Hast Du eine CNVI 2,5GbLan Karte gefunden oder kann der M.2 Wifi Key-E Slot doch PCIe?
  21. Mit einem N100M unter der angegebeen Docker/VM Teillast sollte das N100M etwas sparsamer sein, auch, wenn das unter otimalen Bedingungen nur ein paar W sein werden. N100M reichen, im Sinne von es läuft: ja. Die I3 Version würde sich ggf. etwas flüssiger bedienen lassen (wenn manueller Eingriff notwendig its) und mit der Möglichkeit zu mehr RAM auch dahingehend mehr Ressourcen bieten. aber laufen sollte das mit N100M auch ausreichend gut. Und Geschwindigkeit ist bei den langsam drehenden Festplatten ja sowieso nicht der primäre Fokus. Hast Du schon mal getestet ob diese WD NVMe SSD mit den tiefen C-States klar kommt, bzw. diese nicht verhindert? Es könnte sein, daß die bei dem Begriff "Sparsam" in die Suppe spuckt. Das wurde ja schon beantwortet. Aktuell dürfte das Bequet BN341 weiterhin eine sehr gute Empfehlung zu sein. Ich sehe bei der WD NVME SSD mögliche Probleme, wenn die niedrigen C-States das Ziel sind. Hier sollte man aber auch beachten, was die C-States im realen Verbrauch bedeuten. Die N100 Plattform ist generell sparsamer. Wen also ein N100 System, nur bis C3 kommt schluckt das Mainboard (mit CPU und RAM) dann immer noch sehr wenig. Die I3-Plattform kann aber bei miesen C-States dann doch schon mal 20-30W bedeuten.
  22. Diese Festplatten eignen sich ziemlich gut als Parity (sofern die anderen Platten nicht größer sind). Und bei der Größe sollten auch keine Geschwindigkeitseinbußen auftreten. Ich habe früher ziemlich viele ST3000DM001 und ähnliche Platten eingesetzt udn die haben peak nur knapp um die 150MByte/s erreicht. Somit sollten Deine 4TB auch unter 160MByte/s bleiben und damit sind bis zu 6x 160MByte/s möglich, weil sie mit 'knapp unter 1GByte/s = PCIe 2.0 x2' vollkommen ausreichen. Wenn Du später man weiter aufrüsten willst (schneller Platten) kann man sich ja neue Gedanken machen.
  23. Also die Parity sollte immer eine der schnellsten (und muß immer auch mit die größte(n)) Festplatte(n) sein, weil sie sonst das Array noch mehr ausbremst. Deswegen würde ich als Parity ungerne eine 5400Rpm Festplatte verwenden (und noch weniger gerne eine SMR). (Ich habe selber ein System mit Seagate Archive v2 5900Rpm SMR im Array, aber die Parity ist extra eine 7200Rpm Non-SMR.) Im Array ist es okay auch 5400Rpm Platten zu verwenden (und wenn man unbedingt will auch SMR). Wenn man eben sowas hat dann ist es eben so. Da es bei modernen+großen Festplatten kein 5400Rpm mehr gibt, hast Du eben aktuell vor eher kleinere und langsame Festplatten einzusetzen. Da sollte es dann auch keine Rolle spielen, wenn der ASM1166 nicht mehr als ca. 160MByte/s gleichzeitig an allen Ports schafft. Falls Du aber irgendwann mal aufrüsten willst, wird sich das irgendwann bemerkbar machen. Es ist dann an Dir das zu akzeptieren oder nicht. Leider sind die Bezeichnungen "Blue" oder "Ironwolf" nur Markennamen/Serienbezeichnungen und die Festplatten darin unterscheiden sich sehr. Man sollte die Modelle genauer kennen/benennen. WD Blue sind sowieso nicht wirklich performance Modelle. Achtung: bei den Blue gibt es sogar SMR Modelle. Ironwolf bis 8TB mit 5400Rpm existieren. Wie gesagt sie sind eben dann langsamer als die 7200Rpm Geschwister (ggf. sogar mit größeren Plattern) Wie gesagt: bei der Parity würde ich mir nochmal Gedanken machen und ggf. eine Non SMR verwenden.
  24. Soweit ich das englische Manual korrekt lese, scheint das Asus Board wirklich PCIe am Key-E Slot anliegen zu haben. Die ist oft teurer als eine ASM1166 (x1) Eine ASM1064 (mit neu geflashter Firmware) sollte auch für 4 SATA Festplatten im Array vollkommen ausreichen und wohl die günstigste (akzeptable) PCIe x1 Karte sein. Ja, das sollte idle möglich sein. ASUS Prime N100I-D D4 (90MB1F70-M0EAY0) Englisches Manual: https://dlcdnets.asus.com/pub/ASUS/mb/Intel_CPU_Onboard/PRIME_N100I-D_D4/E21950_PRIME_N100I-D_D4_UM_WEB.pdf?model=PRIME N100I-D D4 Seite 6: "M.2 slot only (Key E, CNVI & PCIe)" Der PCIe Teil deutet bei dem Board darauf hin, daß dort mindestens PCIe 3.0 x1 anliegen dürfte. Ob Du dort nun eine Key-E 2,5GbLan oder sogar 5GbLan Karte einsetzt, sie werden gleichermaßen per PCIe als normale Steckkarten erkannt und sollten dann ganz normal funktionieren (solange das Betriebssystem die passenden Treiber mitbringt). In diesem Board liegt dort eben auch PCIe an und der Lan Adapter sollte funktonieren. Im ASRock N100DC (und auch N100M) liegt hingegen wohl nur CNVi an und damit würde das nicht funktionieren.
  25. Es ist in einigen Situationen eines unraid Array nicht irrelevant: Wenn Du bei einem ASM1166 an PCIe 2.0 x2 alle 6 SATA Ports mit aktuellen+flotten+großen Festplatten im selben Array belegst und ein Paritycheck/Paritysync oder oder Reconstruction Write stattfindet, werden alle Festplatten auf rund 160MByte/s abgebremst, selbst wenn sie mehr könnten. Ob Du das akzeptierst mußt Du wissen. Wie schon mal angedeutet: es kommt auch stark auf die jeweilige Festplatte/SSD an, die Du verwendest und ob die eben mit all den anderen Datenträgern im selben Array ist. Im normalen Betrieb (lesen/schreiben nur auf eine Festplatte und ggf. Parity gleichzeitig) wird dieser Flaschenhals nicht auffallen. Auch sind selbst moderne+flotte+große Festplatten (mit drehenden Plattern) nicht überall gleich schnell und mit SMR dann noch mal schreibend langsamer. Die flottesten Spitzenmodelle mit nur einem Kamm (für Lese-/Schreibköpfe) lesen/schreieben im Außenbereich schon mit über 300MByte/s und im Innenbereich nur noch mit ca. 140MByte/s. Da die Spitzenwerte, genau wie die Minimalwerte eben nur 'kurze' Zeit anliegen gehe ich eben von rund 250MByte/s pro mechanischer Festplatte aus, weil das (in meinen Augen) ein annehmbarer Wert ist um sie ggf. nicht zu sehr auszubremsen. Ältere/kleinere/langsam drehende Festplatten sind ggf. auch mit weniger Transfergeschwindigkeit zufrieden/ausreichend angebunden. Hängt eben von den jeweiligen Modellen und er Geduld des Users ab. Wenn man gute SATA SSD einsetzt, sind auch Geschwindigkleiten >500MByte/s möglich. aber auch hier sehe ich 500MByte/s als akzeptablen Kompormiß zwischen "dem letzten Quentshen rausholen" und "gnadenlos ausbremsen". Bei vielen SATA SSD werden siowieso auch die 500MByte/s nicht dauerhaft erreicht und es kommt auch auf die Benutzung der SATA SSD an. Wenn man in kurzer Zeit durchgehend viele Daten rein presst geht die Geschwindigkeit schreibend sowieso irgendwann runter (weil: SLC Cache ausgelastet, Temperatur steigt, kaum noch freie Blöcke,...). Je weniger sie einbricht,. desto "dauerschreibfester" ist sie. Auf sind (SATA) SSD nicht wirklich empfohlen im Array, weshalb diese meist nicht gleichzeitig mit den anderen Datenträgern beschrieben/gelesen werden. Man muß also auch hier wissen, -welche Datenträger man verwendet -ewie man diese verwenden will - und was man persönlich bereit ist zu akeptieren. Der Mover spricht ja sowieso (wenn man kein Reconstruction Write nutzt) nicht gleichzeitig alle Datenträger an. Das passiert eben eher beim Paritycheck, Paritysync und eben wenn man den Recojnstruction Write nutzt.

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