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DataCollector

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  1. Es spricht nichts gegen festplatten als Speicher für Lagerung (vor allem, wenn sich über Wochen Daten angesammelt haben), aber die festplatten im Array kann man eben mit einer vorgeschalteten SSD als Cache bei schreibzugriffen "puffern", so daß die HDD weiter schlafen können. Erst, wenn der Mover zeitgesteuert anspringt verschiebt er dann Dateien von der SSD auf die HDD. Dnaach können die HDDs weiter im Spindown schnarchen Ich würde zwar kein 1 HE Gehäuse nehmen (vor allem, wenn dann doch später vielleicht ein paar Festplatten dazu kommen können), aber 1 HE sind rund 4,4cm. Der aufgebrachte Kühlkörper ist bei dem N100M (und vermutlich auch dem N100DC) nicht wirklich sehr hoch. Wenn an einen Lüfter drauf patschen will, trägt das natürlich auf. (Bei 19Zoll ist die Lüftung ja eher als Durchzug im Gehäuse und nicht auf der CPU vorgesehen.) Da @MPC561 sich da um sein N100DC Board ein Gehäuse konstruiert hat, kann er vielleicht zu den Maßen (Höhe) etwas genaueres sagen. Mein N100M habe ich in einem Gehäuse und komme aktuell zum Nachmessen jetzt nicht ran.
  2. Wie saber1 schreibt sollet ein ASRock N100DC-ITX oder N100M locker reichen. Mit dem N100M hast Du ein paar mehr freie PCIe Lanes verfügbar um später vielleicht doch zu erweitern. PAR2/RAR ist eher langsam. Ich würde das dennoch auf einer NVMe/SAS SSD laufen lassen. Gerade Festplatten schlucken Spinup einiegs an Strom. ich würde die Festplatten (Raid1) nicht für aktive Nutzung nehmen, sondern alles auf einer (zwei) SSD laufen lassen und das Ergebnis vielleicht per Mover dann verschieben oder per Cronjob kopieren. Dann schluckt das Ganze erheblich weniger Strom. 200GB Schreiben pro Tag... ja, da komme ich auch hin (ab und zu auch mal 300-500GB) und lasse das alles in einer Win VM laufen, die mit ihrem VM-Imagedatei auf einer SSD liegt. Damit möglichst viel im RAm stattfindet und wenig auf SSD/HDD geschrieben wreden muß: geh in die Vollen und nimm 32GB. Wie saber1 schon schrieb: unraid läuft nicht auf SSD oder HDD. es botet vom USB Stick und arbeitet dann im RAM. Nimm die SSD (oder auch gerne 2 im Raid1, wenn Du das wirklich für nötig hälst) für den Cache/Pool, der den HDDs vorgeschaltet ist. Die ASRock N100 Boards haben sowieso nur 2 SATA Ports. Wenn man mehr will, ist eine Erweiterung mit einem ASM1166 oder ASM1164 basierten Kontroller ratsam. Der ASm1064 (wenn man ihn flasht) ist auch wieder interessant für sowas. Du erwähnst ein NAS. Das würde ich als Backup nehmen und nur bei bedarf einschalten und alles andere auf dem N100M konsolidieren (wenn es mit maximal 8 Festplatten machbar ist).
  3. Ja, es gibt einerseits interne Lösungen, die an bestimmten Prozessorfunktionen hängen und dann gibt es auch noch IPMI. Ich nutze das eben extern, weil es dann ein System ist, daß ich per zusätzlichem KVM Switch gleich für mehrere Syteme nutzen kann. Das muß jeder für sich entscheiden. Ich finde es praktisch, wenn meine Maschinen außer hörweite im Keller sind. Im vollem Umfag kan so ein Ding bei einem Desktop-System auch den Resettaster udn EInschalter bedienen. Bei einem Notebook geht das natürlich nicht. Aber ansonsten, wenn das Notebook läuft kann man auch sowas damit steuern.
  4. Für Datenfestplatten im Array stimme ich zu. Ist zwar nicht optimal, aber SMR ist nutzbar (mache ich in einem Backupsystem auch, weil ich eben noch dutzend(e) Seagate Archive v2 8TB rum liegen habe). Für die Parity Disk(s) würde ich aber dann doch zwingend CMR und möglichst die schnellsten Disks empfehlen, weil SMR als Parity dann die Schreibgeschwindigkeit auf fast 0 runter drücken kann (wie ich bei Tests selber feststellen musste). Mich würde es stören, wenn der Mover mehrere Tage laufen muß um ein paar TB vom Cache/Pool ins Array zu schreiben, weil das auch die Leseperformance im Array beeinflussen kann. Aktuell kombiniere ich in meinem Backupsystem (nur dummer Speicher für Backups und langzeit zu lagernden Krempel) 1x 8TB CMR mit 7x 8TB SMR. Geplant ist eine Aufrüstung auf 2x 8TB CMR + 10 (oder mehr) x 8TB SMR an meinem N100M
  5. Nix intern im Mainboard. Extern draussen an den Anschlüssen (und per zusätzlichem KVM 8 fach Umschalter eine solche KVM over IP wechselnd an bis zu 8 PC nutzbar). Meine Aten KVM over IP Lösung (Aten CN 8600) arbeitet iegntlich mit jedem HDMI/DVI-D Gerät. https://geizhals.de/aten-cn8600-dvi-kvm-over-ip-cn8600-at-g-a1004163.html Ab und zu tauchen die (und ihre analogen Geschwister CN 8000) gebraucht bei ebay erheblich günstiger auf. So habe ich vor (ca. 1 Jahrzehnt?) meine günstig gelauft. Da mir der Neupreis bei Aten aber zu hoch ist, kann man sich auch mit der PiKVM Lösung beschäftigen: https://pikvm.org/ oder noch günmstiger: Meinen "Raspi KVM Klon" aus China habe ich zwar schon seit >1 Jahr zusammengebaut, aber noch nicht im Wirkbetrieb ausprobiert. https://de.aliexpress.com/item/1005004377930400.html Die darauf basierende Nano KVM over IP liegt hier auch schon rum, aber auch die habe ich nur einmal kurz getestet und ansonsten noch nicht im Wirkbetrieb. https://de.aliexpress.com/item/1005008176975868.html Die Links zu Ali sind nur als Hinweis, was ich meine gedacht. Als ich die jeweils bei anderen Anbietern über Ali gekauft hatte, hatte ich andere Links verwendet udn die waren auch günstiger. Nur ist die Suchfunktion von Ali so mies, daß ich die auf die Schnelle nicht wiedergefunden habe. Und blöderweise ist auch die "Gekauft" Liste bei Ali in bestimmten Punkten wohl von Demenz befallen.
  6. Siehe Screenshot Alle Docker Container stoppen, Settings Docker Docker disbalen dann einstellen und konfigurireen Apply Dann Docker wieder enablen Und dann die Dockercontainer per Add Container wieder neu installieren.
  7. Nicht selten wurden Nerd Tools verwendet, wenn es um Stromsparen mit powertop ging.- Das kann man aber auch direkt downloaden und passend nutzen. Früher benötigten die Dynamix Temperaturüberwachungen auch eines der Teile, doch auch das ist dann mittlerweile nativ in unraid gewandert. Somit waren die Nerd Tools zuletzt eigentlich wirklich nur noch für "Nerds" etwas, die da eine Spezialität benötigten.
  8. DataCollector replied to Gorosch's topic in Deutsch
    Ich kann mich nur alturismo anschliessen. Ich bin eher bei Hardware unterwegs und unraid zeigt bei mir auf meinen Maschinen ein solches Problem nicht. Ich habe es aber auch nicht so speziell angepasst (was bei urbnaid default ja nicht vorgesehen ist). Für mich ist das einfach zu spezifisch/hoch. Da müssen Dir Andere helfen.
  9. Man kann einerseits die Dockercontainer in dem Image laufen lassen, das man vorher in der Größe eben einstellen kann. Oder man stellt um, so daß die Dockercontainer nicht in einem Image, sondern in einem Verzeichnis laufen. Hier ist die Größe dann nur durch die Größe des Verzeichnisses beschränkt (also im Prinzip die gesamte Größe eines Datenträgers.... sofern das betreffende Verzeichnis nicht sogar auf einem Pool oder Array liegt, welcher mehrere Datenträger umfasst). Image-Lösung hat den Vorteil, daß man schnell eine große Imagedatei backuppen kann. Bei der Verzeichnislösung sind in dem Verzeichnis viele (zehn-/hundert-)tausende Dateien verstreut, was ein Backup/kopie erheblich langsamer macht. Andererseites kann man ja entscheiden ob man überhaupt den Bereich backuppen will. Und zu Deinem Problem: Wenn also wirklich irgendein Docker so falsch konfiguriert ist, daß er Dein Dockerimage so lange voll müllt, daß es dann zu voll für Updates ist, ist das unschön und entweder das vergrößern des Images oder das Umtellen auf ein Verzeichnis (welches noch viel groesser ist) mag da temporär helfen, aber im Endeffekt heilt das ja nicht die Ursache und die falsch konfigurieret Anwendung müllt dann ja immer weiter, bis die Maximalgrenze wieder irgendwann erreicht ist. Willst Du wirklich ein ca. 4TB großes Docker Verzeichnis haben? Ein Vorteil bei Dockerverzeichnis (auch, wenn man später wieder zu Image zurückkehrt): es ist einfacher zu sehen/ermitteln welches Verzeichnis da immer größer wird und dann vielleicht auch einfacher die betreffenden Dateien erkennen/sehen um dann abzuschätzen. welcher Docker falsch konfiguriert ist und welche Option es sein könnte um das dann abzustellen. Falls man dann das Problem gelöst hat, kann man sich ja überlegen ob man bei Verzeichnis bleibt oder zurück zu Image wechselt.
  10. ich glaube die Einstellungsoptionen schon recht umfangreich in Erinnerung zu haben, aber das mag auch daran liegen, daß sich die solche UEFi kompatiblen Zusatzkarten im UEFI des Mainboard an verschiedenen Positionen rekursiv einklinken und verstellen lassen. Ich Screenshotte sowas über meine KVM-over-IP Lösung sehr einfach. Ist sogar extra ein "Foto" Symbol in der Toolleiste. So habe ich auch meine Screenhsots bei den Einstellungen des B760M DS3H DDR4 gemacht. Nein ich schrieb und meine einen Checksummencheck. Wobei die Zeit nur geschätzt ist. Auf meinen Windows Maschinen mir Raid dauern ca. 100TB etwas mehr als 1 Tag. Aber da lese und schreibe ich auch Peak mit rund 1GByte/s. Das Lesen des unraid Array geht dagegen eben gemächlicher vor. Je nach Position auf der Festplatte zwischen 130 und 260MByte/s. Also grob 4-6mal so langsam. Der Check läuft seit nun rund 4 Tagen, weil ich durch eine Fehlbedienung am Tablet in der aktuellen AVM App zur Steuerung der SmartHome Geräte wohl die Steckodse es Systemes ausgeschaltet habe, was den gerade im Schreibzugriff befindlichen unraid Server kalt abgeschaltet hat. Natürlich lief danach ein Paritychech und fand einige tausend Fehler. Schließlich was die Kiste in dem Schadensmoment mitten in dem Vorgang per mc rund 300GB Daten von Disk 23 auf Disk 24 zu verschieben. Also zuerst neu starten und Paritycheck laufen lassen, dann die noch nicht verschobenen (aber schon kopierten) Dateien auf Disk 24 gelöscht, dann den Datenbestand mit den anderen Systemen hier abgeglichen (die zwischenzeitlich schon weiter waren), dann noch die Platzverhältnisse auf allen 24 Datendisks wieder angepasst und als das alles durch war: lasse ich jetzt eine VM auf der Maschine alle vorhandenen Checksummen mit dem Datenbestand vergleichen um festzustellen ob da noch eine defekte Datei zwischen ist. Gestartet wurde der Checksummendurchlauf 05.02.2025 21:04:07. Aber bei (zur Zeit) > 400TB Daten dauert das eben einige Zeit (siehe oben 100TB in etwas mehr als 1 Tag +4-6fache Zeit weil das Array langsamer ist und dann eben 4 fache Datenmenge. Das bedeutet: 1,x Tage * 4-6fache Zeit * 4fache Menge = 16 bis 45 Tage gesamt. Die Checksummen haben nichts mit Datenträgerintegrität eines Paritychecks zu tun, sondern hier wird wirklich automatisiert jede einzelne Datei auf jeder Disk im Array sequentiell gelesen, eine Checksumme berechnet und diese dann mit der hinterlegten Checksumme verglichen. Das Ergebnis wird in eine Datei protokolliert, welche dann durch einen Filter gejagt sehr schön nach dem Begriff "Error" durchsuchbar ist. Diese gemeldeten Dateien/Verzeihnisse mit "Error" kann man sich dann manuell anschauen und nachbessern.
  11. zfs Mirror: - es laufen beide Festplatten = 2x aktiver Stromverbrauch. - Interne Wartungen (die Magie hinter zfs) läßt die Datenträger öfters anlaufen (= erhöhter Stromverbrauch) - Flottere Raidfunktion (= schreibt schneller, aber das Schreiben willst Du ja sowieso durch SSD abfangen, somit kein echter Vorteil in Deinem Szenario) - Da die Magie von zfs die Festplatten öfters wach halten muß man weniger oft die bis zu 30 Sekunden eines SPinup abwarten. - zfs "Magie" ist etwas besser für Datenintegrität (Selbstheilung bei Dateidefekten, dennoch sind Backups sehr anzuraten) Array 1D+1P: - beim Lesen läuft nur die Datenfestplatte an (= 1x Stromverbrauch + 1x SPindown Stromverbrauch.) - Wartungen (Paritycheck) läßt sich manuell einstellen, so daß er selten läuft (= nicht so oft 2x aktiven Stromverbrauch) - langsames Schreiben im Array (aber das willst Du ja für den realen Netzbetrieb per SSD kompensieren). - wenn Festplatten schlafen dauert es dann doch mal bis zu 30 Sekunden bis die aufwachen. - Dateidefekte fallen nicht auf. Erst wenn die Parity geprüft wird und falsch ist, erfährt man das etwas im Busch ist, aber nicht welche Dateien betroffen sind. (auch deshalb sind Backups sehr anzuraten) Such Dir aus, was Du haben willst. Beides hat eben seine Pro und Con. Aufgrudnnder häufighie rim Forum berichteten Probleme, die sich dann btrfs basiert zeigten, bin ich von bei pools mit mehreren Datenträgern von alt btrfs zu neu zfs gewechselt und habe damit noch keine Probleme gehabt. Aber für die wichtigen Daten pflege ich sowieso Backups.
  12. Also geht es um vorhandene rund 8 TB Nutzdaten und nicht um rund 12 TB Nutzdaten. Da ich nicht weiß, was die Software macht kann ich das nicht beurteilen. AUch weiß ich nicht wieviel "Wumms" Dein bisheriges Lenovo System hat um abschätzen zu können ob die (von mir) vorgeschlagene Konstellation besser ist. Flotter als die DS ist die CPU allemal. Dafür ist das Array langsamer. ICH schrieb etwas von N305? Juchuuu! Und wieder ein Mainboard mit einem JMB585 Kontroller, der niedrige Energiesparzustände kaputt macht. Im Prinzip aber der (fast) gleiche Aufbau, wie viele andere der China N97 und N100 Boards mit dem JMB585. 🤮 Ich habe es nicht, aber schon die Eckdaten der bisherigen N97 und N100 China Boards mit dem JMB585 liessen schlimmes erahnen und einige Berichte bestätigten das dann auch später. Wenn es nicht um Energieffizienz geht: ein tolles Mainboard mit vielfältigen Möglichkeiten. Wenn es um Stromsparen geht: nicht wirklich geeignet. Und nein: allein der verbaute JMB Kontroller für die 5 zusätzlichen SATA Ports ist schon mehrfach aufgefallen, daß er tiefe C-States verhindert und somit ein ganzes Mainboard dazu zwingt "wacher" und energieverschwenderischer zu sein, als notwendig. Bei den N100 China Boards hat man das auch bemerkt und es kamen dann später Varianten mit andersfarbiger Platine auf den Markt, die dann nicht den JMB5858 sondern einen ASM1166 verwendeten. Die sollen etwas besser sein. Ob es später das auch bei den N305 geben wird weiss man nicht. Weil Du dann den ganzen Traffic durch die CPU jagen willst, die dann noch weniger schlafen kann? DDR5 ist flotter / höhere Frequenzen. Das geht meist auch mit einem höheren Energiebedarf einher. DDR5 bei hohem Durchsatz ist so knapp auf Kante genäht/wackelig entwickelt, daß man selber schon eingesehen hat, daß "ECC on Die" wichtig sein kann um die mit höherer Wahrscheinlichkeit auftretenden Speicherfehler zu versuchen zu beheben. (=Man weiß, dass es instabil sein kann und hat sofort zusätzliche Fehlerkorrekturen eingebaut.) Ich weiß zwar nicht, wofür Du eine 2. kaufen willst (wenn bisher 1 gereicht hat) aber ja, der Markt erlaubt es Dir eine Zweite zu kaufen. Wenn Du mehr Komponenten einsetzt wird jede ihren eigenen Strombedarf haben. 2 solche SSD sind bei gleichzeitiger Nutzung (raid oder so) also geschätzt doppelt so energiehungrig, wie eine einzelne.
  13. Eine WD NVMe SSD, die in Spindown geht? Warum sollte sie? Mal abgesehen davon, daß SSDs nicht drehen, regeln die ihr Energiemangement selber und legen sich generell bei idle in tiefe Schlafzustände, so daß sie selber gerne idle schon mit 0,0x Watt angegeben werden. Ausnahme: Server SSDs. Hier wird eher auf schnelle Reaktion gesetzt als Energieeffizienz. Einige WD NVMe SSD sind dafür bekannt die C-Sates negativ zu beieinflussen. Wenn man so ein Modell erwischt hat, ist das sobald die WD NVMe SSD angeschlossen ist. Egal ob idle oder in Betrieb ist. Welche der WD NVMe SSD es sind habe ich mir nicht gemerkt. Ich mache einfach generell einen Bogen um WD NVME SSD. Wenn es DSein Zeil ist "möglichst wenig Strom zu verbrauchen", solltest DU das mit der WD NVMe SSD vielleicht testen, aber Dich darauf vorbereiten vielleicht doch diese ersetzen zu müssen. Und zurück zu der Netzteilfrage: https://forums.unraid.net/topic/163051-be-quiet-pure-power-12-m-550w-atx-30-bn341-gegen-pico-ähnliches-inter-tech-160w/#comment-1409317 Wenn es klein sein soll und nicht mehr dazu kommt, geht eine Pico(ähnliche) Lösung wunderbar. Falls genug Platz da ist und dann irgendwann doch der Wunsch nach mehr Datenträgern aufkommt ist ein BN341 eine brauchbare Wahl. Vielleicht auch interessant: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/2/#findComment-1416176 https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/4/#findComment-1482475
  14. WD NVMe Red - es könnte sein, daß die Dir die C-states kaputt macht. bequiet BN341
  15. nicht wirklich. Du kannst auch gerne den I3.14100 nehmen. Ich habe ihn zwar nicht und somit noch nicht getestete, aber Grundlegend sind die ziemlich ähnlich nur der 14100 ist etwas flotter. Ich hatte damals primär auf den Preis geschaut, aber du hast recht, die Preisabstände sind etwas geschrumpft. Meine Auflistung oben ist übrigens nur als Denkanstoß zu sehen (auch um den Preisrahmen darzustellen) . Du kannst die Teile auch gegen andere Austauschen. Bei der Konstellation weiß ich nur eben, was dabei raus kommt.
  16. Du könntest die shares erst einmal manuell anlegen und die Berechtigungen korrekt setzen. Dann sollte man da rein schreiben können
  17. 3x 4TB: Alle für Daten (3x4 = ca. 12 TB Nutzdaten) oder ist es beispielsweise ein Raid5 und es handelt sich eher so um bis zu 8TB Nutzdaten? Ich kenne mich mit den meisten dieser Anwendungen nicht aus, aber grundsätzlich, wenn es die als Docker gibt laufen die recht sparsam (auch wenn die Last die CPU wach hält udn do somit nie die idle/nackt Traumwerte sehen wirst, die hier von mir gerne herangezogen werden). HA gibt es als Docker und als VM Version. Solltest Du spezielle Funktionen darin brauchen, die im Docker so nicht möglich sind, musst Du mal die VM versuchen, die aber mehr CPU Ressourcen frisst. Auch kann ich (da ich die Anwendungen weitgehend nicht kenne oder nutze) auch nicht abschätzen ob di eextrem leistungshungrig sind. Die meisten Docker sind ja eher sparsam. Man gewöhnt sich an alles. Ich bin eher Windozer und lebe mich (extrem langsam) eben in Linux (ubuntuu und eben unraid) ein (werde aber wohl in dne nächsten 1X Jahren nicht von Windows los kommen). Man kann also damit leben auch mal über den Tellerrand zu blicken 😉 Windows(11) selber sagt leider nicht viel aus, was Du darin machen willst und auch da kenne ich Deine "Fusion360" Anwendung nicht und weiß weder was sie macht und was sie braucht. Ich habe auf einer Maschine ein WIn11 laufen, was eigentlich nur als Netzwerkspeicher für meinen Epson XP830 Drucker (für Scans) dienst, da Epson nicht auf Standard SMB speichern will, sondern eine Windows Software für den Empfang laufen haben will. Das Windows tut somit den ganzen Tag gar nichts, ausser auf einen eingehenden Scan des Epson zu warten (was vielleicht 1mal pro Woche passiert) und sich mit sich selbst zu beschäftigen (Defender...). Aber ich habe es getestet, ob die Windows VM idle läuft oder nicht macht elektrisch fast nichts aus (<1W Unterschied). Das schafft also auch eine sehr schwachbrüstieg CPU problemlos. Auf einem anderen System habe ich eine Win11 VM. die sich mit Reparaturen (*.PAR2) & Entpacken (RAR/ZP/...) von Dateien beschäftigt. Da gehen alle 12 zugeordneten Xeon Cores (incl. HT) ab und zu mal auch auf Vollast. Das ist ein Tätigkeit, die unter WIn11 ein schwaches System in die Knie zwingt. Du müsstes also vielleicht bei der Wahl der Systeme abschätzen ob Dein "Fusion360" eher wenig oder viel Last erzeugt. Ich würde unraid nicht auf AMD Basis aufbauen wollen, wenn es sparsam und stabil sein soll. Wenn Deine Docker und die WIn11 sehr wenig Last verursachen würde ich definitiv zu einem ASRock N100M mATX Mainboard greifen, 32GB Ram rein stopfen, eine ASM1166 Karte in den PCIe x2 Slot stecken (für die Festplatten >2 Stück), eine NVME SD M.2 1 oder 2TB rein, 2 Lüfter, dazu irgendein billiges PC Case und damit bleibt man locker unter 500 Euro. Nachteil es ist eine schwachbrüstige CPU, die aber eben für viele Docker und eben eine nicht so anspruchsvolle VM (auch WIn11) sehr gut geeignet ist. Wenn es etwas kleiner sein darf (wobei dann die speziellen kleineren Cases vielleicht die Gesamtsumme von 500 Euro sprengen) hat ASRock ja auch die etwas kleinere MIniITX Variante N100DC-ITX im Angebot (welche aber mit Blick auf zukünftige Erweiterungen einen PCIe Slot weniger hat. Wenn also Platz kein Problem darstellt würde ich nicht zu ITX raten. Falls Du meinst N100 CPUs haben vielleicht doch etwas "wenig Wumms" und Du dem Fusion360 in der Win11 VM dann doch etwas mehr Geschwindigkeit gönnen willst, schiele ich dann eher wieder in die Richtung eines B760 Mainboards. Da ich mein B760M DS3H DDR4 in zahlreichen Tests durchgemessen und auch hier im Forum in vielen Beiträgen beschrieben habe kannst Du ja mal hier anfangen: https://forums.unraid.net/topic/152936-hilfe-bei-entscheidungsfindung-erster-build/#findComment-1367540 Du wirst im Forum noch sehr viel mehr Beiträge und Messungen von mir zu dem DS3H Mainboard finden. Preise werden dann aber knapp: Mainboard: GIGABYTE B760M DS3H DDR4 ca. 100 Euro CPU (je nachdem ob einem Garantie der boxed wichtig ist und ob man günstig einen Kühler dazu kaufen kann: Intel Core i3-12100, 4C/8T, 3.30-4.30GHz, tray ohne Kühler (CM8071504651012) ca 103 Euro + extrakosten für Kühler Intel Core i3-12100, 4C/8T, 3.30-4.30GHz, boxed mit Kühler (BX8071512100) ca. 118 Euro, dafür keine Extrkosten für Kühler RAM: Crucial DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22 (CT32G4DFD832A) knapp um die 52 Euro Oder ein anderes normales DDR4 3200 Modul 32GB ohne Firlefanz. Aufgrund aktuell gesunkener Preise liegen die alle so um 50-60 Euro. NVME 1-2 TB: Ich habe gute Erfahrungen mit AData Legend 960 4TB (normal oder auch max) Lexar NM790 4TB Patriot Viper lite VP4300L 4TB Samsung 970 Evo Plus 2TB Somit gehe ich davon aus das diese Modelle alle auch in der 1-2TB Variante gut sind. Samsung Consumer SSD sind eigentlich immer eine gute Wahl. Die VP4300L hat mich mit ihrer niedrig angezeigten Temperatur unter Last positiv überrascht. In den 1TB Varianten sind die alle so zwischen 80 und 100 Euro. (Bei sehr knappem Budget wären sogar 512GB noch eine gute Wahl...) PSU: be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.0 (BN341) aktuell ca. 80 Euro oder Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) ca. 15 Euro + LEICKE ULL 156W Netzteil 12V 13A ca. 50 Euro. Gehäuse (einfach ein billiges PC Gehäuse rausgepickt): Inter-Tech B-30 (88881306) ab ca. 25 Euro Dazu noch ein paar Kabel und ggf. Lüfter Das sollte dann so um die 470 Euro liegen (wenn ich auf die Schnelle nichts vergessen habe). Wenn gewünscht kann man auch eine, leistungsfähigere CPU verwenden, aber dann steigt der Gesamtpreis...
  18. Danke für die Mühe! Ich hatte jetzt gehofft in den betroffenen Typen eine Besonderheit zu erkennen, doch dem ist leider nicht so. Bei einigen WD gibt es ja die Pin3 Problematik, aber die bewirkt genau das Gegenteil, aber irgendetwas in der Richtung hatte ich erhofft. Bei Dir sind ganz normale Festplatten und auch gestreut. Nur fällt mir auf, daß es Seagate Festplatten sind. An meinem Adaptec sind nru 22, 20 und 18 TB Festplatten aller 3 Marken (Seagate, WD und Toshiba), aber alle bleiben schlafen. In einem anderen System habe ich (aber nicht an Adaptec) auch 7 Stück Seagate Archive v2 8TB SMR (ST8000AS0002) laufen. Auch da sehe ich nicht, daß die sich selbstständig aufwecken. So langsam bin ich ratlos. Es bliebe ggf. nur noch die Einstelung im BIOS/UEFI des Adaptec mal zu vergleichen. Da das Ding sich in mein UEFI des Mainboards eingeklinkt hat (und das eigene BIOS nicht merh beim booten angezeigt wird) könnte ich also nur von dort Screenshots liefern. Leider ist das System gerade in einem Checksummen-Verifylauf und bei der Größe des Systemes wird das noch einige Zeit dauern (ich befürchte rund 2 Wochen). Früher könnte ich da nicht reinschauen.
  19. unter Windows nutze ich dafür prime95 (Primzahlberechnungen). Das ist nicht perfekt, aber stresst die CPU ziemlich stark. Sollte ein Core Probleme bereiten wird eine der Primzahlenberechnungen ggf. abstürzen.
  20. Da Du ja sowieso mit der Entfernung des einzigen Datenträgers im Array alle Daten verlierst: nutze mal Tool/ "new config". Das stellt alle Konfigurationen der Datenträger zurück )somit ist das rray wieder leer und Du kannst die neue SSD wie gewünscht zufügen., Falls Du zusätzlich einen/mehrere Pool/s verwendest, solltest Du in "new config" anwählen, das er die Pools beibehalten soll. Beachte, daß er damit auch einige Einstellungen in Settings /Disk Setting zurückstellt.
  21. Kannst Du bitte mal auflisten welche Festplatte (Hersteller und Typ) DU einsetzt und dazu vermerken, welche aufwachen? DIe Backplanes werden bei Dir doch per Molex 4 Poligem Standardanschluß versorgt (+12V GND GND 5V) oder?
  22. Wobei die 13. - 14.Gen K Prozessoren zum Teil ja von dem Designfehler von Intel betroffen sind. Der wirkt sich zwar in aller Regel eher auf der CPU und nicht GPU aus und das auch erst nach einiger Zeit des (vom Mainboard automatisiert ausgefuehrtem) Betrieb im Grenzbereich oder gar darüber hinaus. Da ich eher aus der Hardwareecke komme: CPU testen/tauschen
  23. Dazu müsste man wissen, was Du im Kontroller wie eingestellt hast.
  24. Ich weiß zwar nicht warum es ein Kit sein soll, aber hier sind pasende Module für die CPU und da sie Standard SPD einhalten sollten die auch alle auf dem Mainbiard laufen: https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=1454_32768~15903_DDR4~15903_dunkel~15903_keinSO~15903_ohneECC~15903_ohneNV~15903_ohnepuff~254_3200~440_Standard-SPD 1 x Kit: Mushkin Essentials DIMM Kit 64GB, DDR4-3200, CL22-22-22-52 (MES4U320NF32GX2) 2 x Einzel: Crucial DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22 (CT32G4DFD832A) 2 x Einzel: Lexar DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22 (LD4AU032G-B3200GSST / LD4AU032G-R3200GSST) 2 x Einzel: Transcend JetRam DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22 (JM3200HLE-32G) 2 x Einzel: ADATA Premier DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22, tray (AD4U320032G22-SGN) etc.... Ich achte nicht auf "Kit". Ich schau eeher auf den Preis. Hier sollte man beachten, daß Gold oder besser bei großen Netzteilen einfacher zu erreichen ist, weil diese eben dann nicht so niedrige reale Leistungswerte gut schaffen müssen, da eben nur bei Prozentwerten gemessen wird Beispielsweise 10% bei einem 450W Netzteil sind eben 45W, 10% eines 600 sind 60W. die meisten Leute hier streben NAS an, die idle möglichst um/unter 20W liegen sollen. Solche niedrigen Leistungen werden in diesen Standrds gar nicht betrachtet, so daß die Netzteile in diesen extrem niedrigen Bereichen vollkommen ineffizient sein dürfen und dennoch für die guten Werte weiter oben sich dann ein "goldenes Krönchen" abholen dürfen. Klar sind Gold oder Silber oder so Angaben ein Indikator, daß die Hersteller etwas gutes für den gemessenen Fall gebaut haben, aber das war es auch schon. Ein Gold 600W mit einem vielleicht Silber 450 oder gar einem Bronze 300W zu vergleichen bringt nicht viel, weil alle drei in dem Bereich, um den es in einem 24/7 laufenden unraid NAS mit nur 5 Platten im idle geht, so gut wie nicht betrachten. Leider veröffentlichen nur wenige Hersteller die Kennlinien zu den Netzteilen, so daß man den real zu erwartenden Bereich nicht sehen/abschätzen kann. Aber als gute Faustformel kann man sagen: man sollte bei dem Szenarion nicht zu groß ranklotzen. Ich habe die 2TB Modelle der SSDs nicht, aber grundlegend würde ich sagen: ja. jede (wie angedeutet bei Parity bitte kein SMR). Wenn es flott sein soll: bevorzugt 7200RPM Platten, bevorzugt CMR. Falls Du die normal angedachte unraidbenutzung vorssiehst schlafen die Festplatten sowieso fast den ganzen Tag und werden nur beim Lesen oder wenn der Mover anspringt geweckt. Und das kann jede Festplatte. Ich schaue gerne auf den Preis. Ich zahle ungern für Neuware mehr als 15 Euro/TB, aber da ich schon lange eher zu 18-22TB Platten schiele und dort die Preise sowieso etwas anders gelagert sind muss man einfach schauen, was man gerade bekommt. Zur Zeit ist der Markt sowieso etwas durchgeschüttelt, weil zur Zeit Betrug mit gebrauchten Platten aufgeflogen ist. Ich mag die Exos, weil sie günstig sind. Oft sind die Toshiba MG noch etwas billiger und WD glänzt wieder mit einen Preisaufschlag.. Es gibt Leute sagen, die Exos seien lauter/klingen knackiger. Ich persönlich gestehe Festplatten zu, daß sie Geräusche machen dürfen und mich stört es nicht. Ich habe meine Festplatten aber auch nicht vermehrt neben dem Kopfkissen stehen. Wenn ich es still haben will nehme ich SSDs.
  25. In aller Regel sollte 5-10 Sekunden Powerknopf drücken das Mainboard zum Abschalten veranlassen. Wenn selbst das nicht funktioniert ist dass Mainboard sehr stark betroffen. Das klingt sehr stark nach einem Hardwareproblem. Du wirst wohl nicht drum herum kommen die gesamte Hardware zu testen. Anfangen würde ich mal mit einem langen Memorytest (memtest86 oder memtest86+) Wenn Die Hardware so gravierend abkratzt stoppt die Software natpürlich auch. Also kann die Software dazu nichts mehr schreiben, weil sie ja mit abgestürtzt ist. Einmaliger Durchlauf ist meist etwas zu wenig. 24h Dauerlauf oder mehr sind anzuraten. Und nur so nebenbei: wenn es doch Software ist: ich lese etwas von btrfs im Syslog - kannst ja mal prüfen ob das noch in ordnung ist

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