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DataCollector

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  1. Nur mal so: hast du den Ram in dem eingebauten Zustand mal ausgiebig getestet (memtest86 für 24h durchlaufen lassen)?
  2. Bevor ich Dich vielleicht missverstehe. meinst Du, daß unraid den NTP Server für andere Geräte spielt oder willst Du unraid miot einem fremden NTP Server synchronisieren?
  3. Und in dem Zustand hast Du beide smal versucht (mit aktivem EFI Verzeichnis und einmal mit deaktivierten EFI Verzeichnis auf dem USB Boot Stick)?
  4. Unraid konnte schon in der 6,8.x UEFI. Der Trick das EFi Verzeichnis bei bedarf um zubennenn ist schon sehr alt. Wenn es immer noch nicht läuft befürchte ich, daß bei den ganzen tests irgendetwas übersprungen wurde. Also ganz systematisch ran gehen und all diese 4 Versionen durchprobieren. Eine sollte klappen: Versuch 1: BIOS/UEFI zurücksetzen (defaults), Secureboot aus, dann so einstellen, daß von USB Stcik gebootet werden kann und UEFI aktivcieren (CSM aus). USB Stick neu erstellen und das Verzeichnis mit den EFI Dateien sollte auf dem Stick auch EFI heisen. Wenn es nicht klappt Versuch 2: BIOS/UEFI dann so belassen, daß von USB Stcik gebootet werden kann und UEFI an (CSM einschalten). Den unveränderten Stick ausprobieren. Wenn es nicht klappt Versuch 3: BIOS/UEFI dann so belassen, daß von USB Stcik gebootet werden kann und UEFI aus schalten (CSM bleibt eingeschaltet). Das Verzeichnis auf dem Stick mit Umbenennung in -EFI deaktivoeren. Wenn auch das nicht geklappt hat, Versuch 4: BIOS/UEFI dann so belassen, daß von USB Stcik gebootet werden kann und UEFI aus schalten (CSM wieder auschalten). Das Verzeichnis auf dem Stick bleibt durch -EFI deaktiviert. Irgendeine der Versionen sollte zumindest den Stick booten können (so daß zumindest das uenraid Auswahlmenue auftaucht). Darauf kann man dann aufsetzen.
  5. USB ist unter unraid etwas besonders. USB Datenträger im Array können zu Problemen führen, weil USB ab und zu (extrem kurze) Verbindungsausfälle hat und die Datenträger dann aus dem Array fliegen (und einige ander Probleme). Einer der Gründe warum USB Datenträger im Array nicht wirklich empfohlen werden. Einige USB Anwendungen werden gerne in VM/Docker durchgereicht (Adaptersticks für HA oder so), dort scheinen solch kurzzeitigen Ausfaelle keine (gravierenden/auffalenden) Probleme zu verursachen. Es sollte nicht verschwiegen werden, daß es auch Personen gibt, die ohne Probleme USB (Datenträger oder so) unter unraid einsetzen oder gar die Probleme einfach akzeptieren. In so fern würde ich sagen: USB Netzwerkadaper: das hängt eben starkl von dem System und der Benutzung ab, ob es problemlos und stabil funktioniert oder man sich damit Abbrüche oder gar komplett verschwindende Netzwerkverbindungen einhandelt. Ich stimme damit Archnow zu - wenn Du von der Idee sowieso nicht ablassen willst: probiere es aus. Entweder es läuft super oder eben nicht. Das kannst nur Du ausprobieren und diese Erfahrung ist dann auch grundlegend nur für dieses eine System aussagekräftig. Der selbe Adapter an einer anderen unraidmaschine mit anderen 'Belastungen' kann sich da schon ganz anders verhalten. Ich habe mehrere 2,5 und gar 5GbLan Adapter an Windowsmaschienen und da funktionieren die super. Aber unraid (und auch die Treiberversorgung) ist da eben etwas anders. Netzwerktechnik unter unraid ist beiweitem nichts, was ich wirklich verstehe, aber man kann die Bridgefunktion verwenden. Problematisch ist es dann aber ggf. zu steuern welcher Traffic über welche Verbindung in welches Netz gehen soll. DIverse Beiträge hier (beispielsweise wegen einem 10GbLan Adapter) zeigen, daß das ein sehr schwieriges Thema ist. Ich habe keine Lust auf solche Probleme und gehe deshalb mit einem einzigen LAN Anschluß einfach direkt so hoch, wie ich glaube zu brauchen. Wenn Dur meinst 2,5GbLan per USB reicht Dir nicht, dann nimm doch einfach 5 GbLan per USB. Kostet zwar mehr und USB 3.0 kann das nicht komplett bidirektional mit Maximum sättigen, aber mehr als 2,5GbLan ist da schon drin (und wann braucht man im lokalen LAN schon bidirektional maximale Geschwindigkeit in einem Tiny PC? Ich würde das nicht machen, weil es (wie erwähnt) nicht so einfach zu realisieren ist. Ggf, indem man unterschiedliche Netze aufspannt und diese in einem anderen "intelligenten" Router/PC wieder zusammen führt, aber das ist weder energieeffizent (weil man mehr als den Tiny PC braucht) noch wirklich zu empfehlen.
  6. Wenn der Installer nicht funktioniert, nimm die manuelle Methode. https://docs.unraid.net/unraid-os/getting-started/manual-install-method/ Ich nutze eigentlich sowieso gerne den älteren Installer, weil ich keine Lust habe nur für einen nur kurzzeitig zu nutzenden Installer etwas unter Windows zu installieren.
  7. Wie gesagt: wenn Du die Besonderheiten von zfs akzeptierst und eben die Vorteile nutzen möchtest: dann manch es. Es gibt garantiert Fälle in denen zfs auch im array geeignet ist. Aber ich sehe eben eher sehr wenige Fälle dieser Art.
  8. zfs kann (kaum) gegen Bitrot helfen, wenn es keine Redundanzdaten hat und im Array ist eben für zfs kein weiterer Datenträger für zusätzliche Redundanz vorhanden. Also ist zfs im Array gegen Bitrot zfs unnütz. Dennoch versucht zfs gelegentlich diverse seiner Funktionen auszuführen, was die Platten dann aufweckt. Wie schon angedeutet. wenn Du das willst. dann nutze es. Ich habe Parity im Array und verwende für mich Checksummen. Ich brauche zfs im Array nicht, weil es mir nichts bringt und sich im Bezug auf Stromsparen (das ist ja der Grundgedanke des Array gewesen) eher kontraproduktiv sein kann. Wenn zfs auf seiner Datenfestplatte etwas verändert, MUß es die Parity ja anpassen, ansonsten ist dei Parity ja ab der ersten Änderung der Datenfestplatte ungültig ist. Wann es spinup macht kannst Du im Protokoll sehen. Ich schaue nicht immer auf das Array und weiß somit nicht jedesmal, ob es irgendwann (nachts/mittags/abends) mal zusätzlich aufgewacht sein könnte oder nicht. Ich weiß aber, daß ich vor längerer Zeit zfs in einem Festplattenpool Raid0 (2x18TB = 36TB als Backup einmal nächtlich abgeglichen) eingesetzt habe (in dem somit auch keine Redundanz vorhanden war) und der pool mit seinen Festplatten alle Nase lang (auch tagsüber) spinup war, ohne einen erkennbaren Zugriff.
  9. zfs hat selbstheildende/-prüfende "Kräfte". Diee funktionieren aber nur, wenn weitere Datenträger dem ZFS zugeordnet sind und die Datenträger laufen. Du hast aber im Array einzelne Datenträger und wenn sich zfs da mit den Bits beschäftigt und etwas ändert, muß immer die Parity mitmachen. Das widerspricht dann aber einem Array, welches weitgehend spindown sein soll. Wenn Du das so willst: okay. Aber die Nachteile sind da.
  10. Das ist keine Defaulteinstellung und (meiner persönlichen Meinung nach) eine zu niedrig eingestellte Temperatur Bei Dauerhaft 52 Grad (oder mehr) unter Vollast würde ich mir anfangen Sorgen zu machen. In meinen Augen hast Du das für diese festplatte viel zu vorsichtog eingestellt und würde ich erhöhen. Wenn diue Festplatte permannent >50 Grad wäre (egal ob Last oder idle) dann sollte man die Kühlung verbessern. Parity hat kein Dateisystem. zfs im Array ist "nicht wirklich eine Spitzenidee". (zumindest ist das meien persönliche Meinung)
  11. Dann wird es wohl ein extra USB-NVMe Gehäuse werden müssen oder Du verschiebst (oder besser kopieren) die Daten der Quell SSD temporär auf ein anderes Medium (SATA?) um sie dann im nächsten Step auf die Ziel NVMe SSD zu verschieben (oder besser kopieren)
  12. Ich ziele meist auf eine größere Anzahl von Festplatten. Aber mir gefällt (von den Abbildungen her) das Sagittarius bei AliExpress ganz gut. Ist aber mit Versanbdlkosten oberhalb der Zollfreigrenze. Hier ener der zahöreichen Links zu diversen angeboten dort: https://de.aliexpress.com/item/1005008489791788.html Bei den anderen Diskussionen ging es (meiner Erinnerung nach) meist um eine heftige CPU. Wenn die CPU schon Peak 100W braucht sind 4 HDD dann wirklich nicht mehr drin.
  13. Wenn Du süäter eine Erweiterung machen willst, möglichst keine Intenso zukaufen. DIe sind mal aufgefallen, daß die für ganze Chargen die selbe Seriennummer verwendet haben. Dadurch kann unraid die nicht mehr unterscheiden, wenn man durch Zufall eine SSD der selben Charge erwischt. Dir ist bewußt, daß das Gehäuse da nicht wirklich so viele Erweiterungsmöglichkeiten bietet? Es ist erforderlich, daß die Parity mit die größte Festplatte/SSD sein muß. Wenn Du eine größeer Festplatte nimmst, hast Du Luft später Datenfestplatten bis zu der Größe einzusetzen. Eine große Parity verlängert aber parityerstellung/check. Egal. Was ist Dein Maximalausbau? Wenn es wirklich bis zu 8 SATA Datenträger (und vielleicht noch NVMe) werden sollen würde ich für diesen Maximalfall ein bequiet BN341 ins Auge fassen (wenn ATX ins Gehäuse passt). Wenn Du bei max. 4-5 Festplatten und ein paar SSD bleibst kanna uch ein 160W Pico (ähnlicher) Spannungswandler mit Leicke 156ULL 12V Netzteil reichen.
  14. Beide alten NVMe SSD rausnehmen. Eine davon in den ext Adapter. Beide neuen NVMe SSD rein und Pool aufbauen. (Falls unraid wegen fehlendem alten pool meckert mit 'new config' die Pools killen. alle noch vorhandneen pools dann wieder identiusch erstellen (falsl es neben dem hier besprochenen pool noch weitere gibt.) Danach vom ext Adapter die Dateien 1:1 auf den nun neuen Pool kopieren. Sollte bei den neuen SSDs/Pool etwas schief gehen hat man die Daten am ext. Adapter und seiner Zwillings NVMe SSD immer noch unverändert in der Hinterhand.
  15. Man muß die Bilder etwas vergrößern (ca. 3fach), weil der Anbieter diesen Umstand (mit Absicht?) verschweigt:
  16. Bei Ali (und später auch bei Bangood oder auch Amazon) tauchen des öfteren so ähnlich aussehende Mainboards auf die eben meist hoch interessante Eckweret haben (viel Lan, viel SATA, etc.. und alle vom Design sich extrem ähnlich sind wie das von Dir gewählte Board). Früher hatten die J Prozessoren, dann die kleineren N und heutzutage haben die die fast gleich aussehnden Designs mit N100 ausgestattet und man findet auch schon N305. Leider haben die meisten (bisher getesteten Chinamainboards) irgendwo mindestens einen Fallstrick. Hier ist es mindestens die toll aussehende 6 SATA Versorgung, doch leider hat man die nicht mit einem gut unterstützten ASM1166 realisiert (wie bei einigen der Chinaboards nachgeschobenen Varianten mit grünem Platinenmaterial) sondern mit einem JMB585 Chip. Dieser Chip hat sich als doch recht problematisch gezeigt, wenn man damit ein Mainboard sehr energiesparend einsetzen wollte. Nicht selten sind auch die BIOS/UEFI so schlecht ins englische übersetzt, daß man eher raten muß, als das man erkennt, was man in den Tiefen dieser Optionen alles einstellt/einstellen kann. Auch ist die Versorgung mit Updates in diversen Fällen fraglich. Wenn einem das alles egal ist (man also vielleicht kein sparsames unraid 24/7 laufen lassen will oder die Boards als sparsame ROuter/Firewalls nehmen will: alles gut! Tolle kleine Boards, vollgepackt mit vielen schmackhaften Funktionenen. Wenn an die hingegen eben dann doch sparsam 24/7 laufen lasen will und im Privatumfeld sich die Dinger eben einen Großteil der Zeit idle rumlangweilen dann merkt man vielleicht doch, daß die ein bissrl mehr Strom schlucken als es nötig wäre... oder nicht langezeitig stabil liefen... Aber auch sowas wurde bei einigen Fallbeispielen hier im Forum schon festgestellt. Kannst ja mal ein bisschen dazu im Forum suchen. Wenn es Dir reicht und Du mit dem Stromverbrauch zufrieden bist: nutze es. Dann ist es für Dich gut. Aber wenn Du es später optimieren willst, könntest Du (nach aktuellem Stand) allein wegen dem fest aufgelöteten JMB5858 in eine Falle tappen, die Du dann akzeptieren musst.
  17. Ein Arbeitskollege mit einem solchen 100MBit/s LAN Problem hat einfach einen kompatiblen 1GbLan USB Adapter an einen USB Port des TV angeschlossen (hatte Glück, daß der nativ vom TV OS unterstützt wird) und konnte somit wieder problemlos alles über LAN laufen lassen. Vieleicht hast Du ja irgendwo so einen Adapter rumliegen. Ansonsten sollten diue für 10 Euro zu haben sein. Einen Versuch wäre es mir zumindest wert.
  18. Wenn man Speichermodule im Overclocking Bereich verwendet (also nahe an oder gar über die Spezifikation hinaus) ist jede Quentschen zusätzlicher Kühlung wirklich hilfreich. Aber dann geht amn mit Betriebsspannungen auch hart an die Grenze (udn auch da evtl. drüber hinaus...) dann dine wirklich effektive Ram Kühler gut. Aber das sind dann auch nicht dünne Blechdeckel. Im Extremfall wird dann auch gleich mit Stickstoff gekühlt. Aber in Betrieb, welcher eher für normale Anwender (oder gar ein normales NAS) gedacht ist ist das genau so hilfreich wie ein Zierstreifen auf dem Rennwagen. Sieht cool aus. ist aber ansonsten nutzlos. Wenigstens ist es kein RGB leuchtender Blechdeckel der zusätzlich mit LED Strom verballert und Wärme erzeugt. 1 und 3 sind in aller Regel mitten auf der Leitung, die ja zu 2 und 4 weiter geht. Damit hast Du eine Hochfrequenzstrecke mit einem offenen Ende hinten. Nicht gut!
  19. Also wieder eines dieser Chinaboards mit JMB585.... 😒 Ist es neu für Dich, daß seit diversen Pentium Nachfolgern viele Mainboards da einen (oder gar zwei) zusätzliche 4 oder gar 8 pol. ATX Stromstecker haben (Hier ATX-PWR2 genannt)? Darf man fragen: Welches Board hattest Du vorher, daß dies eine Neuigkeit ist? Also diese ATX Zusatzstecker sind bei ATX Netzteilen sei mindestens einer Dekade eigentlich üblich. Und das unten verlinke SFX Netzteil hat das auch. der 8 polige ATX TSecker besteht aus 2x 4pol. Steckern und läßt sich dementsprechend auch auftrennen. Ich ahe die Bilder des Links unten mal angehäng und markiert. Vielleicht kaufst Du demnächst Komponenten mit Anleitungen (in einer Sprache die Du lesen kannst)?
  20. Hier verweise ich mal wieder auf meine Tests mit dem Gigabyte B760M DS3H DDR4 und dem darauf befindlichen I3-12100 (oder dem aktuell preislich sehr naheliegendem I3-14100). Zum Mainboard: Wenn es mehr SATA Ports sein sollen wurde hier das ASRock Z690 PG Riptide (90-MXBHQ0-A0UAYZ) auch gut gemessen (auch wenn man da im BIOS/UEFI ziemlich tricksen muß). Auch da wäre eine I3 der nächste Schritt, wenn man die N100 als Anfangspunkt sieht.
  21. Es ist schon etwas "besonderes". Die Speichermodule sind so 'besonders' das der Hersteller meint es sei cool die unter einem Blechdeckel zu verstecken, damit man nicht sieht, was da wirklich drunter ist. Und falls man denkt das wäre zum kühlen wichtig: Speichermodule die in diesem normalbetrieb Kühlung brauchen sind nicht okay, denn normale SPD RAM Module die nicht den Aufpreis für ihre "Coolness" haben,. schaffen problemlos DDR4-3200 CCL22 ohne Blechdeckel beizubehalten. ...und Du hoffst, daß die nicht intern rumregeln und sich an die Angaben im BIOS/UEFI halten. Hast Du 2 Speichermodule oder dar 4 Module (also 2 Kits) eingesetzt? Achja Di rist bewußt, daß eine Vollbestückung und auch die ungünstige Positionierung der Ram Module (in die falschen Sockel) den Takt negativ beeinflussen? Wenn es nur 2 Module gesamt sind: Hast Du die nach Angaben im Handbuch in die letzten Sockel der Verbindungsleitungen gesetzt oder in die Slots die näher zur CPU sind?
  22. Crucial Pro 64GB DDR4-3200 (Crucial Pro): https://geizhals.de/crucial-pro-dimm-kit-64gb-cp2k32g4dfra32a-a2950989.html Übertragung 3200MT/s (3200MHz effektiv - abgeleitet von 1600MHz I/O-Takt mit Double Data Rate) Speichertakt 400MHz (intern) Module 2x 32GB JEDEC PC4-25600U Ranks/Bänke dual rank, x8 CAS Latency CL 22 (entspricht ~13.75ns) Row-to-Column Delay tRCD 22 (entspricht ~13.75ns) Row Precharge Time tRP 22 (entspricht ~13.75ns) Spannung 1.2V Und natürich musste es ja unbedingt Blechdeckel/Overclocker RAM anstatt normalem SPD RAM sein. 😭
  23. Warum? Willst Du das System so oft neu starten, daß die paar Extra Sekunden wirklich ins Gewicht fallen? Ein normales Nas läuft eigentlich 24/7 und bootet selten. Aber wenn du entsprechendes suchst: schau ins BIOS/UEFI, da nur dort das Verhalten bei einem Kaltstart einstellbar sein dürfte.
  24. Wie Timmey85 schon schrieb: Overkill. Wieviele SATA und so brauchst Du denn? Für unraid: keine Blechdeckel/Overclocker Ram, keine XMP Ram, DDR4 ist weniger knapop auf Kante entwickelt und wenn es um langzeitige Stabilität geht eher meine Wahl. Standard SPD Module 32 GB pro Modul DDR4 32300 sollten reichen. Du schreibst, daß es auch ein paar Jahre ohne weiteres Upgrade gehen soll: dann vielleicht 2 oder 4TB NVMe SSD. Dann ist mehr Luft nach oben, wenn Du wirkllich 5 oder mehr Jahre ohne Upgrade leben willst. 335 Euro/Stück bei 16TB ist mir weeeeeit zu teuer. https://geizhals.de/?cat=hde7s&xf=1080_SATA+6Gb%2Fs~13810_16000~8457_non-SMR Wenn es 16TB sein soll: Toshiba Cloud-Scale Capacity MG09ACA 16TB, 24/7, 512e / 3.5" / SATA 6Gb/s MG09ACA16TE für rund 220 Euro/Stück wenn es ungefär so teuer sein soll: Toshiba Cloud-Scale Capacity MG10ACA 20TB, 24/7, 512e / 3.5" / SATA 6Gb/s MG10ACA20TE für rund 330 Euro/Stück 2x SATA: Dann reicht ein erwähntes N100 wirklich (je nachdem, was Du als Spielereien bezeichnest) ASRock N100M war meine Wahl. Wenn es also doch upgrades geben darf: dann ASM1166 rein. jedes beliebige, was mATX Boards und ATX Netzteile beherrscht und die gewünschet Anzahl von 3,5inch Festplatten fasst. bequiet BN341 (550W) Und bei allem (auch den Festplatten) greifst Du sehr weit oben ins Preisregal ohne, daß ich den Bedarf sehe. DDR5 ist sehr neu (wenige Jahre) und teilweise so hochgezüchtet, daß die Hersteller den Modulen wenig über den Weg trauen und ECC on Die entwickelt mussten. Damit verlassen die sich nicht darauf, daß die DDR5 Chips so gut sind, sondern versuchen deren mögliche Fehler durch ein weiter entwickeltes ECC zu kaschieren/beheben. Für ein System, bei dem es um Stabilität und langzeitigen Betrieb geht ist das vielleicht nicht die beste Idee, vor allem, wenn das System weder diesen höheren Energiebedarf & Takt/Leistung braucht. Welche Anwendung, denkst Du, in einem NAS braucht eine so hohen Ram Takt, das man zu DDR5 greifen muß weil es mehr als Standard DDR4-3200 SPD Module bietet? Wenn es um eine Gamingmaschine geht, klar: DDR5 so hoch gezüchtet wie möglich und dazu eine fette Grafikkarte mit viel noch flotterem Ram. Wenn es um einen Numbercruncher mit wirklich wichtigen Berechnungen geht: Workstation mit viel flottem Ram und der so sicher wie Möglich (jedes ECC das geht) da rein. Aber wir reden bisher von einem NAS bei dem ein flotter RAM oder eine flotte CPU eben viele Takte länger die Däumchen dreht bis die paar Bits per 1GbLan oder so hereintröpfeln. Mit DDR5 drehen die Festplatten nicht schneller, bewegen sich schnarchlangsamen Bits nicht schneller über die LAN Schnittstelle, nur hat die CPU eben viel mehr Taktzyklen in denen sie .... /Trommelwirbel/..... auch genau absolut NICHTS tut. Auch ist DDR5 (aktuell) in aller Regel teuerer. Also: Warum DDR5? Welchen Nutzen bringt es hier für eun unraid, welches eben nicht mal viel/anspruchsvolles per VM zu machen scheint? Wenn Du ein Board mit mindestens 2 Ramslots nimmst und nicht irgendwann aufrüsten willst (wie es initial mal die Absicht war) dann gleich 2x32GB. Aber notwnedig ist das nicht. Das N100 beherrscht nur 1 Modul, aber bei den bisherig erkennbaren Anwendungen reicht das vollkomemn aus. Ich sehe nicht, daß dies "oft" vorgeschlagen wird. Frag die, die es vorgeschlagen haben. Absoluter Overkill für den bisher zu erkennenden Anwendungszweck. DDR4 Ram passt nicht zu DDR5 Board und umgekehrt, aber ansonsten. kann passen. Würde ich aber (abgesehen von den Nvme SSDs) nichts davon wählen.
  25. Festplatten ("rotierendes Eisen") mit zfs im Array ist keine wirklich zu begrüßende Idee. Wenn damit das Array gemeint ist: xfs. 1. zfs ist kontraproduktiv, wenn es spindon sein soll. 2. Ich gehe davon aus, daß die Festplatten ins Array sollen. 3. Permanent spindown bedeutet, die laufen nie, somit brauchst Du die nicht. Ausbauen und ins Regal legen spart am meisten Strom vermutlich meinst Du damit SATA SSD. Leider ist unbekannt wie flott die sind, denn bei 10GbLan wird schon eien Schreibgeschwindigkeit von rund 1GByte/s erreicht und das ist mehr als SATA bieten kann. gerade eher selten genutze Isos fühlen sich auch auf Festplatten oder gar im Array wohl. Aber das ist meine persönliche Meinung. Grundsätzlich ist es aber nicht schlecht die 4 Systemshares (auch isos) auf einen Pool zu legen. Dafür sind NVMe SSD gut geeignet. Einen Lese-cache im Pool bietet unraid nicht. Als Schreibcache, bei dem es nicht auf Geschwindigkeit ankommt sind die SATA SSDs geeignet. Wenn Du unbedingt Deine 10GbLan in den Cache schreibenw illst bieten sich eher nur die NVMe SSD an, wenn sie mindestens 1GByte/s schreiben können (leider hatte ich vor kurzem das Pech eine Samsung NVMe OEM SSD zu bekommen, die sequentiell schreibend zwischen 80 und 21 MByte/ rumdümpelte. Die ist sofort wieder retour gegangen). Was meinst du damit und was soll daran anders sein, als bei dem HDD Cache oben? Unraid bietet keinen solchen extra Lesecache. Das musst Du Dir mit Scripten/Apps evtl. selber basteln oder die Ordner exklusiv auf dem SD Pool lagern (und ggf. per Script ab und zu Backups ins Array legen). Ich nutze die Dynamix App Cache Dirs. Bei Single Disks/SSD (auch Array): xfs Bei einem Verbund (raid) im Pool: zfs. zfs im Array oder bei Single Disks ist nicht wirklich die beste Idee und bringt weder aus Sicht des Stromsparens, noch aus Sicht der Datensicherheit einen wirklichen Pluspunkt. Wie oft möchtest Du das noch wiederholen und was machst Du überhaupt mit der 10GbLan? Erstelle Dir einen Pool mit xfs mit einer maximal großen & flotten NVMe SSD für das, was Du ins Array schreibend cachen willst (vermutlich eingehend über Deine 10GbLan). Erstelle Dir einen zweiten Pool mit xfs mit einer akzeptabel flotten NVMe SSD für das, was Du in den Docker/VM machen willst. Die restlichen unbenutzen Datenträger kannst Du rausnehemen. Das spart Strom. Lesend: gar nicht. Schreibend: unraid schreibt in den Pool mit der SSD und wenn der Mover zeitgesteuert anläuft verschiebt wer das ins Array (das dann dafür nicht mehr im Spindown bleiben kann). kein zfs bei Einzeldisks, kein zfs im Array 1 Array mit Festplatten (drehendes Eisen) 1 Pool mit NVMe SSD Schreibcache 1 Pool mit NVMe SSD Cache für Docker/app Ja, bei Einzeldisks nutze kein zfs Ja, bei Verbund (Raid im pool) nutze kein btrfs, dann bleibt nur zfs. Die Stellen, die mit dem 10GbLan beschrieben werden bevorzugt mit flotten SSD versehen. Da sich die Fragen irgendwie so anhören, als hättest Du es noch nicht getan: Lies die Dokumentation zu unraid.

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