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DataCollector

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  1. Starten per Steckdose und booten bis zur Keyeingabe: Das funktioniert auch mit meinen verschlüselten Festplatten. Ich muß eben nur den Key aus der Ferne zugänglich machen/eingeben. Ich renne doch nicht bei jedem Neustart bis in den Keller runter. Das mache ich mit meinen anderen unraidSystemen so. Bei mir schon, aber ich kenne eben meine Keyphrase und gebe sie eben beim Start (per Steuerung aus der Ferne in der Web Gui ) an. Der Threadersteller deutete ja an, daß er da eine App basteln wollte. DIe könnte dann per VPN zugreifen, die Zeile mit Keyphrase zuschen und den Key übertragen und dann starten. Alles nur eine Frage der Programmnierung und Einstellung. Das meinte ich ja. Nur auf eine Intel LAN Funktion zu achten macht da nicht wirklich einen relevanten Unterschied um die geforderte 100% sicher zu stellen. 👍
  2. Beachte das 10GbLan Karten (fast alle) die C-States des Systemes negativ beeinflussen und ein sparsames System dann problemlos schon mal idle/nackt fast das doppelte bis 3 Fache der Leistung schluckt. Ich hatte in mein B760M ... (welches nackt/idle bei rund 9 W liegt) mit einer China Mellanox X3 dann in Summe irgendwas um 15W Verbrauch. Leider finde ich in diesem Forum meinen Beitrag dazu gerade nicht wieder. Aber um Effizienz und Stromsparen geht es Dir ja sowieso nicht, da Du ein AMD System gewählt zu haben scheinst. Also rechnen wir mal pauschal mindestens 5W auf alle Werte drauf. Dazu noch DDR5 ... nochmal etwas mehr Verbrauch... Dann ist es auch egal ob DU darauf eine 10GbLan oder 40GbLan nutzt, die paar Watt mehr für die Netzwerkkarte fallen dann auch nicht mehr groß ins Gewicht. Beachte das Deine ausgesuchte CPU auchg Grafikausgabe beherrscht, da es sonst mit den beiden PCIe x16 (elektrisch x16 und x4) etwas eng werden kann, für Deine 40GbLan Karte. Ja, das klingt plausibel. Wenn Du in Summe nur 2x 10GbLan brauchst und der Rest in Deinem LAN langsamer ist, gibt es sogar bei Ali (und gelegentlich auch Amazon) recht günstige Komponenten (wnen an Lieferzeiten von bis zu ca. 2 Wochen akzeptiert): 8+2 Ports; 2,5G Ethernet Netzwerk Switch 2500BASE-TX Switch (ungemanaged) mit 2*10G SFP Port unter 50 Euro https://de.aliexpress.com/item/1005007928814007.html Amazon hat nun auch wieder die (fast) gleichen Features der Firma Tenda verfügbar (aktuell Lieferzeit 1-4 Monate) https://www.amazon.de/gp/product/B09M2RXCVN LIANGUO 10G SFP+ Modul Kupfer 10GBase-T Module Optischer Port SFP+ zu RJ45 Ethernet Port (unter 25 Euro) https://de.aliexpress.com/item/1005007385002490.html Da ich gerade mein Heimnetz sowieso etwas renoviere habe ich die beiden auch vor kurzem geordert, da meine bisher eingesetzten Netgear GS110EMX einerseits doppelt so teuer waren (aber gemanaged sind) und nur 8x 1GbLan + 2x RJ45 10GbLan beherrschen. Selbst mein ungemanagter ASUS XG-U2008 (gleiche Portausstattung) war und ist teurer. Schau mal die ALi Angebote da oben an. Ich habe solche (und ähnliche) Lösungen in den Zimmern mit Computertechnik verteilt und verwende im Keller einen 10gB Switch als "Backbone".
  3. Zum Aufwecken reicht eine (fern)ansteuerbare Steckdose, wenn das Mainboard passend eingestellt ist. Das erwähnte Gigabyte B760M ... bei mir nutze ich so. Das steht im Keller fertig angeschlossen und abgeschaltet. Wenn ich es brauche (ohne die Hardware verändern zu wollen), schalte ich aus der Ferne die Steckdose an und das Mainboard startet zuverlässig. Sobald es durchgebootet ist kann ich es dann mit der vorhanden Software fernsteuern (und selbst wenn ich ins BIOS will, dafür ist es per HDMI an einem ATEN8600 KVM over IP System angeschlossen wodurch ich auch aus der Ferne Monitor, Tastatur und Mouse simulieren kann). In dem Fall, das ich es nicht mehr brauche, fahre ich es geordnet herunter und nach einer Zeit von eingestellten 2 Minuten unter 4W Verbrauch schaltet die Steckose das Netzteil wieder stromfrei. Die Sache hat einen Wehrmutstropfen, den ich nicht unerwähnt lassen will, wenn Du von "100%" schreibst: Das Mainboard startet ja automatisch, sobald Strom anliegt. Das kann das Mainboard aber nur erkennen, wenn vorher der Strom weg war! Will sagen, sollte ich direkt nach dem Herunterfahren (wenn Steckdose noch nicht abgeschaltet hat) wieder starten wollen geht das auf die Art nicht. Ich muß für einen Fernstart immer erst warten, bis die Steckdose ausgeschaltet hat und die Spannung im Netzteil des PC soweit zusammengebrochen ist, daß das Mainboard eben auch erkannt hat, daß die AC Stromversorgung weg ist. Danach startet es zuverlässig. Sollten Du und Dein(e) Kumpel also voneinander unabhängig das Ding starten wollen geht es nicht an, faklls beispielsweise Du das Ding gerade erst herunter gefahren hast (Sekunden vorher) das vielleicht zu stark überdimensionierte Netzteil noch die Spannung hoch hält und Dein Kumpel nun wie wild auf die App tippt um es neu per IP/DECT-Stecldose zu starten.. Aber das sollte man ja absprechen koennen. Deshalb ist es ja auch so wichtig, daß die Steckdose selbstständig erkennt (am niedrigen Verbrauch), daß das System heruntergefahren wurde, weil sie sonst ggf. nicht eigenständig abschaltet und dann in Folge das Mainboard bei dem nächsten Startversuch nicht erkennt, dass es gestartet werden soll. 4x SATA hat das B760M.... und NVMe passen in M.2 Slots bis zu 2 Stück rein. Händler vor Ort haben meist nur eine recht kleine populäre Auswahl und nicht selten teurere oder gar energetisch hungrigere Mainboards. Da NAS Selbstbau/Nutzung weniger populär und weniger gewinnträchtig ist, als bunt blinkende Gaming Kisten mit überdimensionierten Komponenten zu verkaufen kann er ggf. höchstens bestellen. Und Bestellen kann man auch selber.
  4. Weitere Randnotiz: Dein Screenshot oben ist wichtig! Wenn Du die Festplatten umbaust mußt Du zumindest die Parity wiederfinden, damit Du sie im neuen System auch wieder als Paritry einsetzen kannst. Die Reihenfolge der Datenfestplatten im Array ist hingegen egal. Also Seriennummer merken
  5. WOL schaltet ja auch nicht ab, sondern an. Für das Anschalten nehme ich die AVM DECT 200 oder 210. AVM DECT 2x0 sind keine WLAN, sondern DECT Steckdosen. Die angeschlossenen PCs fahre ich geordnet runter und die Steckdosen merken, wenn die Leistung eine einstellbare Zeit unter einen einstellbaren Wert sinken und schalten dann ganz ab. Somit auch kein Standbyverbrauch am PC (aber an der Steckdose). Wenn ich den jeweiligen PC wieder brauche schalte ich die Steckdose ein und der PC ist im BIOS/UEFI so eingestellt, daß er bei wiederkehrender Stromversorgung startet. Schwupps bootet die Kiste. Ich wecke die PC also per (aus der Ferne) schaltbarer Steckdose auf. WOL weckt ja auch nur auf. Strarten ist kein Problem Stoppen ist schon eher ein Problem. Ich fahre den selber manuell per VPN/VNC runter, weil ich auf die Daten auch per VPN/VNC zugreife. unraid ohne Adminzugriff zu stoppen geht nichjt so einfach. Da wäre vielleicht ein Timerscript eine Idee, aber man müsste den Script beibringen irgendwie dareauf zu achgten nicht runter zu fahren, wenn da irgendetwas getan wird (was immer das sein mag). Aber ein NAS ist eigentlich ein Speicher im 24/7 Betrieb und kein "wann immer ich will schalte ich ein oder aus" Konzept. Und wie soll Dir das WOL so ganz alleine und ohne ein Sleep/Shutdown-Plugin beim herunterfahren helfen? Na dann ist da ja kein Unzterschied. Dann aknst Du Dir einen Shutdown ja auch coden. Da Du noch nicht einmal die endgültigen Komponenten weist: nein. Kannst ja mal hier schauen: https://forums.unraid.net/topic/152936-hilfe-bei-entscheidungsfindung-erster-build/#findComment-1367540 Absolut nackt und idle (Bild 8): 8Watt Dazu dann für jede schlafende Festplatte rund 1W, Für jeden Zusatzkontroller ASM1166 rund 1,5-2W Consumer SSDs schlucken nur im Milliwatt Bereich Sobald die C-States nicht mehr optimal mitspielen geht allein der idle Verbrauch (je nach Mainboard) auf bis zu das dreifache hoch. Kannst also Deine Komponenten grob abschätzend zusammen rechnen udn dann erahnen, wo das Ding ankommt, wenn alle Stromsparfunktion optimal laufen.
  6. Ich fahre auf CAt5 (und Cat5e) 10GbLan ohne, daß dei Fehlerzähler der Switche von ihrer "0" abweichen. Kabellängen sind da auch wichtig, aber keines, dieser 10GbLan genutzen Kabel, bei mir ist länger als 20m. Wenn man neu verkabelt oder bestehende Probleme lösen will: immer Cat6a oder besser nehmen. Wenn man bestehende CAT 5 oder besser Kabel liegen hat: ausporobieren. Ähnlich sehe ich es mit den Dosen: teste es erst einmal, bevor Du auf den Knieen durch die Wohnung/Haus rutschst und alle svorsorglich austauschst. Mein alter Netgear 10GbSwitch hatet in einer der früheren Dokumentationen (di espäter geändert wuirden) drin stehen, daß man bei CAT5e von möglichen ca. 55m Kabellänge ausgeht. Wenn Du da signifikant drunter bleibst sehe ich da keine Probleme. Wenn es mehr nicht sein muß (und die vielelicht sogar sehr nahe beeinander stehen (unter 10m)) wäre vielleicht sogar ein SFP+ DAC eine Idee oder eine Direktverbindung. Wenn die weiter auseinander stehen oder gar mit weiteren Netzwerkgeräten über dieselbe LAN Karte reden sollen wird ein Switch wichtig. Kupferkabel CAT Standard RJ45 Stecker, Kabel und Dosen mindestens CAT5e bei Kabellängen unter 40m Direktverkabelung auf kurzer Strecke SFP+ auf beiden Seiten und dann ein passendes SFP DAC Kabel (max 5-10m, ...10 m wird aber schon grenzwertig.) Glasfaser im Heimbereich, kann man machen, ist aber nicht so meins. Wenn Du am PC auch eine SFP+ Karte hast, kannst Du per SFP+ DAC Kabel dann direkt auch zu einem SFP+ Port des Switch connecten. Wenn Dein PC RJ45 10GbLan hat und Dein Switch SFP+ brauchst Du auf der Seite des Switches einen von diesen kleinen SFP+ zu RJ45 Transceivern (Bei Aliexpress um die 30 Euro) Wenn PC und Switch RJ45 Kupfer 10GbLan sprechen stopfst Du einfach ein normalen Netzwerk-CAT Kabel da rein und die können auch miteinander reden. Je leistungsfähiger die Karte, desto mehr Energie wird verballert. WIllst Du wirklich übertreiben? Eine Mellanox X3 ist eine SFP+ Karte. Du könntest dort einen Transceiver einsetzen, doch schlukt alle szu sammen dann viel mehr strom. Vielleicht im PC dann doch bvesser eine ASUS XG-C100C oder so einsetzen, die direkt RJ45 beherrscht. Nicht empfehlenswert. Glasfasermodule haben Längenangaben, weil man ja wissen will ob man damit nur 20 oder gar 100km überbrücken kann. Willst Du GF verwenden?
  7. Ist das eine Frage oder Aussage? Das BP001EU ist uns nicht weit genug bekannt um das empfehlen zu können. Das BN341 ist uns bekannt und ziemlich gut. DDR4 oder DDR5 hängt von Deinem Mainboard und CPU ab. Du kannst nur die Module verwenden, die eben dortz auch unterstptzt werden. DDR5 hat höhere Taktraten, was inder Regel mit einem etwas höheren Stromverbrauch einher geht. DDR5 hat es geschafft mit seinen hohen taktraten Geschwindigkeiten zu erreichen, die einen stabilen Betrieb teiols fraglich erscheinen lassen. Auch deshalb hat man dort bei diversen Modulen "ECC on Die" geschaffen um die möglicherweise auftretenden Fehler schon auf dem Modul zu entdecek und (sofern möglich) auszubügeln. DDR4 ist oft etwas preiswerter als DDR5 (gleicher Größe). Wenn man sich bei den Modulen an die Standards hält, ist es ziemliuch egal welches Modul man verwendet. Ich greife bei CPU der Intel 12-14. Gen bei DDR4 zu Übertragungsraten ab 3200 und schaue dann auf den Preis. Wenn es finanziell drin ist, würde ich 2x32GB bei DDR4 bevorzugen (ca. 2x 55Euro = 110 Euro). Diese Zeile verstehe ich nicht. Ich mag dieses Mainboard für meine Testzwecke & sehe es als ziemlich gutes Mainboard an. Ich habe es auch ziemlich oft zu testzwecken hier für unraid hergenommen. Es ist ein normalen "Brot und Butter" Mainboard mit einer doch ausreichenden Ausstattung, wenn man keine hohen (überzogenen) Ansprüche an sein NAS hat. Ja. Wenn man eine Konstellation hat, die mit WOL funktioniert, wird die (ohne Veränderungen) wohl auch weiter funktiknieren. Aber ob das nun Realtek oder Intel ist ist zweitrangig. Man kann nicht garantieren, daß beispielsweise ein Mainboard mit Intel LAN dahingehend funktioniert. Abschalten: ich benutze dafür AVM DECT 210 und AVM Dect 200 Abschalten.
  8. Ich weiß nicht was Deien klassischen Stoßzeiten sind. Das Plex transcoding findet statt, wenne s angefordert wird (jemand mit einer nicht ausreichenden bandbreite oder Endgerät) da ein Video (ggf. mit Audio) anfordert. Ob das bei DIr nun die ganze Familie und Freunde rund um die Uhr ist oder nur Du allein 20 Minuten morgens und abends auf dem Weg zu/von der Arbeit aus dem Zug heraus, kann ich nicht wissen. Wenn in der Zwischenzeit keine relevante Last anliegt kann die CPU schlafen, ja.
  9. Du hast meinen Punkt 1 gesehen? Das Backup kann man nicht nur anlegen, sondern auch zurückspielen. Im Backup ist alles drin, was auf dem Stick ist und somit auch die Coinfiguration. Da ich vermute, daß bei dem Update eine/mehere Datei/en beschädigt wurden/nicht richtig geschrieben wurden: Du solltest erst einmal ein Backup anfertigen um den aktuellen (beschädigten) Zustand gesichert zu haben. Dann sollst Du entweder diesen USB Stick neu erstellen (einfach die Instalaltionsdateien drüber bügeln oder mit dem Installer neu erstellen) oder einfach einen anderen USB Stick nehmen und den neu installieren und dann versuchen von dem neu gemachten Stick zu booten. Du musst ihn ja nicht lizensieren, da es ja erst einmal nur darum geht ob ein Bootvorgang möglich ist.
  10. Du willstz aber dennoch die CPU +GPU belasten, weil die N100 das angeblich nicht schafft. Selbst wenn viel von der GPU gemacht wird (Grafik transcoding) ist doe Audiobearbeitung trotzdem in der CPU. Die CPU wird somit auch dann nicht wirklich "besser schlafen" können. Probier es aus, aber sei nicht allzu enttäuscht. "Wochen" ist schön vorsichtig formuliert. 😆 In Deiner Beschreibung sehe ich das problem im HDR Bereich. Wie gesagt tranbscodiere ich nicht, aber lese hier immer mal wieder, daß 4 oder mehr Streams auf dem N100 kein Problem darstellen würden. ... nur, wenn Du auch einen entsprechend breitbandigen Tarif buchst und auf der Gegenseite auch ausreichend Kapazität vorhanden ist.
  11. Wie angedeutet: Wenn Du exzessiv VM/Docker nutzt kann die CPU nicht viel schlafen. Somit wird sie weitgehend in C2/C3 werkeln. Ich stelle mal ganz kätzerischen einen Vergleich nach Milchmädchenart an: Man nehme eine CPU/Mainboard Kombination die auf über 100W TDP spezifiziert ist und belaste die auf C2/C3 Man nehme eine CPU/Mainboard Kombination die auf ca. 6W TDP spezifiziert ist und belaste die auf C2/C3 Was meinst Du wird 247/4 mehr Energie verballern? Da ist es, aus rein energetischer Sicht, vielleicht überlegenswert den N100 schön zu belasten (der dann vielleicht 6-10W incl. 1 CPU Lüfter) verbraucht, als eine dicke CPU mit C2/3 wenig arbeiten zu lassen, aber dann schon mehr als 15W benötigen wird (und mit steigender Last noch mehr). Ich hatte bei meinem Testboard anfangs mal festgestellt, daß das bei C2/3 (idle/nackt) schon rund doppelt soviel benötigt, wie mit C10. https://forums.unraid.net/topic/152936-hilfe-bei-entscheidungsfindung-erster-build/#findComment-1367540 Siehe in dem Beitrag die Ergebnise von "Ergänzung 4" (ca. 15W) und "Ergänzung 7" oder auch "Ergänzung 8" (7,58W) Und Du willst eine K CPU (hoffentlich im BIOS/UEFI runtergerenzt) mit VM/Docker auf Dauerlast halten. Ich plexe nicht, lese aber immer wieder, daß der ziemlich gut transcodieren soll. Es kommt natürlich auf Quellmaterial und Zielwunsch an. in AV1 zu transcodieren wird wohl selbst die I5-12600k Version nicht in Realtime schaffen (weeil die GPU AV1 nur decoden kann).
  12. Da BN341 ist ATX 3.0 Er meint vermutlich das be quiet! Pure Power 12 550W ATX 3.1 (BP001EU) (keine Modularkabel) Dazu weiß ich nicht ob/wie gut es ist.
  13. Doch, bringt in einem NAS aber nicht wirklich einen Vorteil. Auch verschenkt man Steckplätze, wenn man erweitern will. Nebenbei: OverclockerRam in einem NAS/unraid ist nicht unbedingt für stabiles Verhalten bekannt (vor allem, wenn dann XMP ins Spiel kommt) Ein NAS per unraid mit WOL zu nutehn ist soweisl mit etwas Glück verbunden. unraid läuft vom USB Stick. WIllst Du den partitionieren? Sie sind benutzbar. Das die benannte ATX 3.1 Variante der Bequiet Netzteile besonders hervorsticht ist mir nicht aufgefallen. Für Low Power optimierte Systeme ist aktuell das BN341 die Empfehlung. Das Dein System in den Low Power Bereich herab reichen kann ist aber fraglich.
  14. Persönlichne Meinung (und primär auf mich und meine Nutzung bezogen): Größere (NVMe) SSD haben meist auch höhere TWB Werte und halten somit (theoretisch) bei gleicher Beanspruchung länger. Auch sind dan länger hohe Dauerschreibgeschwindigkeiten drin (weobei Du jj angedeutet hast, daß Du eher wenig drauf schreiben willst). Auch setze ich gerne meine alten SSDs an anderer Stelle wieder ein. Da macht sich dann an der neuen Stelle eine große SSD meist auch besser/ist wollkommener. Im schlimmsten Falle sind große SSD auch teurer weiter zu verkaufen. Ich klotze also gerne rein (solange es preislich halbwegs günstig ist). Ja, das kannst Du machen. Die Frage ist, willst Du Dein NAS nicht 24/7 nutzen oder was meinst Du mit schlafen legen? Falls Dein Handbrake und so weiter Zeugs nicht allzu schnell vonstatten gehen muss, wie wäre es einfach einen kleineren Prozesor zu wählen oder gleich das ganze mit einem ASRock N100M zu realisieren? Nur so als Gedanke... 8 SATA Festplatten sind da mit einem ASM1166 zu machen (habe ich gerade als Backupsystem in der Ecke stehen. Es wartet nur darauf auf 16 Datenträger aufgerüstet zu werden, wobei die NVMe SSD rausfliegt und eine oder 2 SATA SDD eingesetzt werden.) Für transcoding (was ich nicht nutze) iust das Ding auch gut zu gebrauchen, eien HA VM läuft auf deinem N100 ja auch, also läuft es ja auch hier. Das Handbrake wird natürlich ewig länger an den Dateien knacken, aber wenn es nicht eilig ist... was solls? Wie gesagt, nur so ein Gedanke.
  15. 1. Backup der Dateien auf dem Stick an eine andere/sichere Stelle. 2. Versuch mal den (oder vielleicht sogar einen anderen USBStick) neu zu machen. Du musst den ja nicht lizensieren, wenn er doch durchbootet. Ich schätze eine der Dateien auf dem Stick ist nicht korrekt geschrieben worden.
  16. Bequiet BN341 (80 PLUS Gold) ist eigentlich ziemlich gut. Und besser als ein bronze Netzteil sollte es wohl auch sein. Also in Summe ca. 8 Festplatten im Maximum + 2 NVme SSD und eben Mainboard, CPU, Ram... Das sollte das BN341 problemlos schaffen. Wenn Du wenig auf das Array schreibst reicht auch ein kleiner Cache 1TB ist auch genug. Ich benutze getrennte NVME SSD. Eine beinhaltet als Pool die VM/Docker und die andere kümmert sich um den Cache des Array/der anderen Shares. Du hast zfs erwähnt: ich würde wegen dem Transcodierungs-, Konvertierungssdiensten und zfs schon 2x32GB Ram ins Auge fassen. Das ist eben sehr individuell. Allen wegen der Festplatten wird Dein neu geplantes System schon 15 W überschreiten (selbst Spindown frisst jede Festplatte geschätzt 1W = 8x ca. 1W = ca.8W). Ich nicht, aber eine aktiv genutzte VM generell wird da kaum, mehr als C2 oder C3 zulassen. Als Docker soll HA sparsamer laufen.
  17. Ich habe es für mich etwas anders gelöst (siehe weiter unten, weil mein Netzteil anders aufegabuat ist und andere Möglichkeiten hat, als das BN341 (oder BN342...). Bei Dir mit maximal 20 Festplatten in 4er Gruppen verteilt und den EInsatz von beispielsweis eeinem BN342 oder BN343: Das kommt auf das Netzteil an: 1. Es sollte ein SingleRail Netzteil sein, damit sich zwischen 12V Schienen keine unterschiedliche Spannung einstellt und dann Ausgleichsströme durch das Netzteil fließen. 2. Bei einem Netzteil mit nur 3 netzteilseitigen SATA/PATA Modularanschlüssen würde ich bei 12V alle parallel auf zwei Verteilerblöcke 12V geben (wenn man eine Block mit mehr max. Strom findet, sollte auch einer reichen). Im Dauerbetrieb läuft ja erheblich weniger Strom da durch. Bei 12V Singlerail kann man (wenn man Bedenken hat) sogar noch einen der VGA/GPU/PCI-Anschlüsse mit ebenfalls 12V (hoffentlich aus der selben Rail) mit verwenden. Bei GND/Masse würd eich genau so verfahren. Bei 5V wird nicht so viel benötigt und dann sollte ein 24A (oder mehr) Block vollkommen reichen. Da würde ich auch alle Modularkabel drauf geben und von da aus auch alle Devices versorgen. 3,3V braucht in einem PC direkt vom Netzteil sowieso keiner, die würd ich einfach tot liegen lassen und gut isolieren (aber Kabel nicht zu kurz abkneifen, falls es in der Zukunft dann doch irgendwann mal gebraucht wird). Aktuell macht 3,3V an SATA Power eher Probleme (Pin 3 Problematik bei SATA Festplatten) als es einem Consumer hilft. Falls Du übrigens ein anderes Netzteil nimmst, kann es ganz anders aussehen. Nur als Beispiel und nicht als Empfehlung zu sehen: Was spricht gegen ein Corsair RM750X (2021 mit 4 SATA/PATA Modularsockeln) oder RM850x (2021 mit 5 SATA/PATA Modularsockeln)? (Die 2024 Serie hat leider auch die Sockel reduziert.) Da Dein Gehäuse mit 4HE ja auch etwas höher ist als das Netzteil breit wäre vielleicht sogar die Shift Serie machbar? Ich weiß aber nichts zu den Biegeradien der Kabel der Shift Serie. Bei einem Netzteil, welches andere Modularstecker als die BN341 verwendet aber auch nur 3 solche Anschlüsse/Kabel bietet, kann man auch einfach mal ausprobieren und 2 Deiner 4er Backplanes einfach exklusiv an je ein Modularkabel anschließen. Dann sollten 2 der Modularlabel (mit Y-Adpatern, die einen dicken Kabelquerschnitt haben) für je 2 Backplanes reichen. Das dritte Modularkabel versorgt dann die 5. Backplane und Deine weiteren SATA SSDs (welche mit 12 V ja gar nichts am Hut haben). Es gibt viele Möglichkeiten, die eben sehr vom Netzteil abhängen. Und bevor es falsch ankommt: In meinem Fall (wie auch in Bildern und meiner Serverbeschreibung zu UR-Tessa zu entnehmen) ist die Sache etwas anders. Da habe ich 4 Modularanschlüsse gleich mit dickeren Kabel (mehr Querschnitt) selbst hergestellt, die Kabel sehr kurz gehalten und 4 davon auf meine beiden Backplanes zu je 12 Festplatten) verteilt. Einerseits verteilt der SingleRail-Charakter des Netzteiles den Strom und andererseits die Backplanes. Den 5. Modularanschluß meines Netzteiles habe ich über ähnliche Verteilerblöcke für alle weiteren SATA/PATA Geräte verteilt. So konnte ich passend kurze Kabel basteln, da mir für meine Zwecke die elendig langen Modularkabel dann doch die Anschlüsse an den falschen Stellen hatten und eben... zu lang waren. Die Verteilerblöcke und den unsauberen Kabelverhau bei den Blöcken habe ich dann in einem Kabelkanal versteckt, der gleichzeitig als Stütze fungiert, da darauf ein 4fach Festplattenkäfig gelagert ist. Deshalb sin des bei mir auch nur 4 kleinere Verteilerblöcke (+5V GNG GND +12V).
  18. Tja, unraid 7.0.0 wurde angeboten, obwohl der Mover wohl nicht so ganz 100%ig funktioniert. Schau mal im Screenshot im ersten Punkt. Ist bei Deinen Shares irgendwo ein Leerzeichen enthalten? Vielleicht trifft das bei Dir zu? Dann könnte das Patch Dir evtl. helfen. Sollte es hingegen wirklich nur um das share "Media" gehen ist da wohl kein Leerzeichen drin. Ist die Schreibweise korrekt im Cache und Array identisch? (Du hast im Screenshot Media (erste Buichstabe groß)?) Deine Diangostics zeigt zwar in der Datei 'installed_patches.txt' "20250128204439-pr271.patch": true" an, aber leider ist nicht erkennbar, ob damit dieses Patch gemeint ist (auch etwas, was Lime anscheinend von Miocrosoft gelernt hat: keine userfreindlich durchgängige Bezeichnungen bei sowas zu wählen. Weder ist bei dem angebotetenen Patch im Screenshot "20250128204439-pr271.patch" zu lesen, noch ist in der Diagnostics beispielsweise Patch 1.0.0 zu erkennen.).
  19. Vielleicht hatte ich das nicht klar genug dargestellt: die BN341 (und etwas leistungsstärkeren) Modelle haben Modularsteckverbinder denen bequiet (Listan) anscheinen nicht viel mehr zutraut. Ich lasse an meinen Corsair Steckverbindern mehr Festplatten gleichzeitig anlaufen. Ich lasse die Last aber auch etwas über die Backplanes verteilen (eine Backplane versorgt 12 Disks) (was bei Deinen getrennten Backplanes so nicht geht). Du könntest aber vor den Backplanes eine Verkabelung aufbauen, die die Leistung verteilt (dicke Kabel nehmen!!). Wenn Du dann noch die Kabelwege der Originalkabel auf das notwendige Minimum verkürzt ... Naja, man kann viel machen. Allein die bis zu 1m langen Modularkabel einiger Hersteller finde ich für die meisten Builds doch etwas übertrieben. Nicht zuletzt sind die 30-35W höchstens noch bei alten Platten üblich. Heutzutage rechnet man eher mit 10-20W Anlaufleistung, der ja auch nur kurz auftritt. Ja, das habe ich anhand der Herstellerbilder schon verstanden. Du kannst alle diese Molex auf einem Leistungsfähigen Kabelblock zusammenführen und von da aus verteilen. Als Zuführung kombinierst Du eben alle Modularleitungen des Netzteiles. Ähnlich wie ich es gemacht ahbe (siehe 2 Bilder unten) https://www.phoenixcontact.com/de-de/produkte/verteilerklemme-ptfix-618x25-bu-3273376 Dauerstrom 24A (kurzzeitig etwas mehr) bei rund 12V = 288W. Damit bekommt man schon so einige Festplatten versorgt. Bei den BN341, BN 342.... (wenn man keine Unterverteilung davor baut).
  20. Nur um den Fehler einzukreisen, hast Du mal nach der Aktivierung von C10 eine neue Windows 10 VM aufgesetzt? Wenn die sauber läuft ist es ein Problem in der alten Win-VM. Bei dem Versuch: läuft vielleicht eine Win11 VM besser?
  21. Aufgrund von des öfteren zu lesenden Problemen, die sich dann doch als btrfs basiert herausstellten meide ich btrfs und nehme bei Raid zfs, bei Einzeldisks xfs. Es gibt Plugins, die Backups erstellen können, man kann es aber auch per Script machen udn das zeitgetsuert per Plugin User Script starten. Falls Du hier auf den Mover anspielst: Grundlegend sind Dateien immer nur an einer Stelle bei unraid. Entweder im Pool oder im Array. Falls Du hier doch eine Kopie der Dateien meinst (Backup): Ja, man kann jede Datei im Pool auch an eine beliebige Stelle kopieren, wenn man die Rechte dazu hat. Ein Backup kann man auf der selben Maschine vorhalten, doch wenn die Maschine alle Daten verliert hilft ein Backup nicht. Es sollte sich zumindest ein Backup auch außerhalb der Maschine befinden. Bei 'Single Pool' (so verstehe ich den Begriff) hast Du doch beide Datenträger zu einem verbunden (per btrfs). Damit hast Du doch dann eine Raid-ähnliche) Konstruktiuon gewählt. Oder Du meinst Du hast zwei 'Single Pools' angelegt und meinst damit zwei getrennte Pools mit nur einer Disk (Single)? Parity bremst auf 33-50% der Normalgeschwindigkeit, das ist normal. Derhalb führen viele (auch ich) die Erstbefüllung ohne Parity durch und und lassen die Parity erst später erstellen.
  22. Und wen Du alle Ports beschaltest (oder gar 2 Ports hinter einem JMB575 Portmultiplier) bremst Du die Anschlüsse aus. Wenn man sowieso langsame Festplatten nutzt oder bei der Wahl der Anschlüsse bei den nativen 6 ASM11676 Ports bleibt (somit die nachgeschalteten Portmultiplier nur mit je 2 Festplatte belegt, wird man davon wenig merken, d´sie verballert dann nur unnötig mehr Stron. Wenn man hingegen 2 oder mehr der JMB585 Ports benutzt bremsen die sich gegenseitig herunter. Und wieder einmal verlinke ich die SATA FAQ https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-für-sata-ports-v15-stand-18012025/ ...extra Strombedarf... für ein NAS, welches meist idle ist und man auch möglichst stromsparend konfigurieren kann (einer der großen Vorteile von unraid). Gut, dann kann das Array ja auch 24/7 Spinup betrieben werden. Als Bewohner eines Hauses, bei dem der Verbrauch auch hoch liegt, kann ich sagen: 24/7 wirken sich sogar ein paar Watt aus.
  23. Hm, schießt Du da nicht etwas über das Ziel hinaus? Ist zwar 80Plus Platin, doch das bedeutet bei 1000W Peak nicht, daß es im unteren Bereich noch effizient ist. Laut Handbuch erreicht das Ding bei 230V AC eine Effizienz von ca. 90% erst, wenn es auch irgendwo ca. 90 W liefert. Darunter geht die Effizienz massiv in den Keller. (Screenshot aus Manual unten) Die meiste der Zeit werden die Festplatten ja wohl schlafen (Spin down) - vermute ich zumindest. Wenn Du also nicht vor hast sehr viel Leistung permanent von der CPU zu fordern oder das Array dauernd laufen lassen willst wird das Ding also unterhalb 90% Effizienz arbeiten. Ich hätte erst einmal gemessen, was Dein System idle schluckt und dann die Leistung unter Normalbetrieb (also das was Du normal mit dem System vor hast). Ich schätze Du wirst im Normalbetrieb maximal 60W haben und erst wenn die Platten mit anlaufen und/oder Du eben intensivste Last auf die CPU gibst gehst Du auf die 500W zu. Das ist zwar für Dauerlast den BN341 doch etwas nahe an der Grenze, aber gleich ein 1000W Netzteil rein ist heftig. Corsair HX1000i Effizienzkennlinie aus PDF Handbuch online:
  24. Wenn ich oben richtig gezählt habe hast Du aktuell nur 12 Festplatten darin laufen. Meine Anmerkung bezieht sich auf den Maximalfall. Wenn Du nicht an die Grenzen ran gehen willst ist das BN341 für Deine Zwecke gut geeignet (wenn man entweder die original Modularkabel https://www.bequiet.com/de/accessories/458 nachkauft oder geschickt adaptiert). Ich habe das Corsair RM850x 2021 Edition für mich gewählt, weil das RM550x ja auch sehr gut war. Aber der Fall der absoluten Low Last um/unter 10W tritt bei dem System sowieso nie auf (wenn es in Betrieb ist). Da Du Dir ja möglicherweise schon Gedanken um Deine Verkabelung gemacht hast (das BN341 hat genau wie die hier unten gelisteten bequiet Netzteile die selbe Modularverkabelung, aber leider nur 3 Buchsen dafür am Netzteil). Für den Fall würde ich einfach eine leistungsfähigere Version des BN341 ins Auge fassen. https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-m-650w-atx-3-0-bn342-a2884049.html https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-m-750w-atx-3-0-bn343-a2884048.html https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-m-850w-atx-3-0-bn344-a2884020.html Zu beachten ist: bequiet gesteht den Modularbuchsen am Netzteil nur Kabel mit maximal 4 SATA/PATA Laufwerken zu. Wenn man davon ausgeht, daß da Sicherheoitsreserve bei ist, würde ich anstreben maximal 6-7 Laufwerke pro Kabelstrang/Modularbuchse anzuschließen. Das wird mit 20 Laufwerken und den Anschlüssen an der Backplane (die jeweils ja mehrere Festplatten versorgen) etwas knapp. Die be quiet! Pure Power 12 M Serie ist eben sehr gut für Low Power, aber hat leider eine sehr geringe Anzahl passender Modularbuchsen (nur 3) am Netzteil, wenn man eben exzessiv viele Festplatten/SSDs anschließen will. Das Corsair RM850x (2021) hat hingegen 5 Modularanschlüsse, wodurch sich die Last besser verteilen läßt und die Gefahr der Überlast der Steckverbinder mindert. Ich habe mir dafür dann auch eine passend kurze Verkabelung selber gebastelt (und beim ersten Einschalten Blut und Wasser geschwitzt ob es nicht "Puff" macht 😄). (Die Verkabelung ist in den unteren Bildern hier zu sehen: https://forums.unraid.net/topic/120263-vorstellung-erster-unraid-server-4he-noch-kein-finaler-stand-erreicht/ ) In meinen WinndowsMaschinen, bei denen ich noch erheblich mehr PATA Steckverbinder für Backplanes, SAS Expander etc... brauche habe ich dann doch zu speziellen Versionen der Super Flower Ledex Netzteile mit den 8 Poligen quadratischen Steckern gegriffen. Neu sind die nicht mehr zu bekommen, aber die haben dei Serie mit veränderten (kleineren) Steckern neu aufgelegt: https://geizhals.de/super-flower-leadex-vii-platinum-pro-schwarz-850w-atx-3-0-sf-850f14xp-a3153710.html Da kann man dann sogar bis zu 11 Mudularbuchsen mit beliebigen kompatiblen Kabeln versehen. Leider sind diese Kabel als zukaufbares Ergänzungsset von mir noch nicht entdeckt worden. Foto meines RM850x (2021 Edition) Modularseitig: Screenshot des Super Flower Leadex VII Platinum Pro 850W ATX 3.0 (SF-850F14XP):
  25. Ich weiß nicht, wo er die her hat, ich habe mich zumindest für SATA - SATA zuletzt hier eingedeckt: https://de.aliexpress.com/item/1005006043489214.html https://de.aliexpress.com/item/1005007283213714.html

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