Everything posted by DataCollector
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Hardware Recommendation (energy efficient multi purpose build)
ECC auf Intel Basis passt jetzt in aller Regel nicht mit stromsparenden Systemen zusammen.
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Unraid 7 pool mirror?
Das war eigentlich schon jahrelang möglich, aber... ...das ist eben erst bei unraid mit V7 möglich geworden. Es verhält sich so, wie man es einstellt. Eine Paritydisk (wie man es klassisch bei urnaid bezeichnet) betrifft das Array. Das hat mit einem Pool nichts zu tun. Mirror = Spiegel Eine Disk ist der Spiegel der anderen und beide haben den gleichen Dateiinhalt. Ersteres sollte passieren. Bezogen auf die Nutzdaten: Grundlegend stimmt das auch. Das hängt auch von dem gewählten Dateisystem ab, aber ja, auch das ist grundlegend so gedacht. Evtl. muß man manuell noch die Synchronisation anstoßen, aber ja, das Dateisystem, welches den "Mirror" steuert, sollte sich darum kümmern. Das ist aber dann kein Feature direkt von unraid, sondern des gewählten Dateisystemes (zfs, btrfs, ...).
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Es hängt vom Container ab, was er tut und wie stark der die CPU belastet. Docker Container sind da schon viel sparsamer als beispielsweise VM. Wenn der Container/Anwendung läuft schluckt sie eben CPU Leistung/versursacht Last. Wenn man das nicht will: Container stoppen. Ich glaube man kann DockerContainer/Anwendungen auch per Terminalbefehl/Script stoppen. Aber die dazugehörenden Terminal/Scriptbefehle habe ich jetzt nicht parat. Tja, da Du bei deinem Screenshot die Devices unten weggeschnitten hast, kann man das nicht wissen. Bei den anderen Reitern im ASPM Helper Tool kann man sogar die Namen sehen. Mach mal einen Screenshot von "ASPM Current" und zeige ihn uns. Die Devices mit den Adressen 01:00.0 03:00.0 hast Du eingestellt. Ich vermute, das sind die Intel Bride und die daran hängende realtek LAN Funktion.
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Mal ganz grob und vereinfacht: Also grundlegend geht es ja darum der CPU zu ermöglichen möglichst tiefe Schlafzustände (C10) zu erreichen. Dazu muß jede Komponente (egal ob nun auf dem Mainboard fest aufgelötet oder in einen Slot reingesteckt) korrekt mitspielen. Seit PCIe erfunden wurde war klar, daß diese entweder direkt von der CPU versorgt oder über einen Chipsatz/Switch gesteuert/bedient werden. Da PCIe Komponenten also eine weitgehend direkte Verbindung zur CPU haben, kann diese bei Benutzung (oder wenn die Komponente selber etwas tun soll) die CPU wach halten. Das ist richtig, wenn eben wirklich Arbeit anliegt. Aber leider sind Komponenten aufgefallen, die gar nichts oder wenig tun und dennoch die CPU wacher halten als erforderlich (C2 oder C3 oder so). Nun haben findige Leute herausgefunden, daß viele dieser Komponenten einfach nicht korrekt eingestellt sind (Konstruktionsfehler/Firmwarefehler/bewusst dagegen entscheiden). Mit dem ASPM Helper Tool kann man herausfinden welche Komponente für welchen Schlafzustand eingestellt ist (oder eben nicht) und durch die Einstellungen kann man der jeweiligen Komponente versuchen vorzugeben, daß sie bei "Langeweile" auch tiefere Schlafzustände einnehmen kann um der CPU das auch zu ermöglichen. Oft sind es aufgelötete realtek LAN Chips, denen dahingehend auf die Sprünge geholfen wird. Somit wird nicht einer Schnittsllenkarte/PCIe Slot etwas vorgegeben, sondern einer aufgelöteten Komponente und deren Verbindung/Bridge zur CPU. Aber ja, auch eine eingsteckte PCIe Karte oder gar eine NVMe SSD im M.2 Slot kann hier negativen Einfluß auf die CPU nehmen (WD NVM SSD) und man kann versuchen auch hier etwas zu helfen. Die ganze Sache hat aber (mindestens) zwei Haken! 1. Das ist experimentell. Man kann als im Voraus nicht sagen ob das problemlos funktioniert oder sich dann andere Probleme zeigen. Falls man feststellt, daß die Komponente dann auf einmal nicht mehr wie gewünscht funktioniert, muß man diese eben bei Powertop oder den Set Befehlen, die durch den ASPM Helper vereinfacht genutzt werden ausklammern oder mit den Einschränkungen leben. 2. Die Adressen der Komponenten werden dynamisch vergeben. Solange die Hardware immer identisch ist, verschieben die sich die Adressen nicht. Sobald man aber beispielsweise eine PCIe Steckkarte in das System neu dazu steckt, kann es sein, daß die bisher unter Adresse xxxxx gefundene Komponente nun auf einmal die Adresse yyyyyy hat und der Befehl dann die falsche Komponente anspricht. Vor einem Hardwareumbau also besser die Set/ASPM-Befehle entfernen. Die Spikes können von Plugins oder Anwendungen (Docker/VM) stammen. Oft werden diese beobachtet wenn man Dynamix Cache Directories verwendet. Hier muß man sich dann entscheiden: will man kurze CPU Spikes haben oder will man lieber, daß eine Festplatte mit ihren 10-30W Anlauf das System belastet. Mir sind die Spikes lieber, weil ich mir einrede, daß die auch im 24/7 Betrieb weniger Energie benötigen, als wenn meine bis zu 26 Festplatten anlaufen um eine Datei im Array zu finden und dann erst 15 Minuten später wieder ins Bett gehen. Je nachdem, was noch im System ist, finde ich die Werte schon wirklich gut. PC abschalten spart am meisten. Mit einem S1700 Board wird es schwierig bei Arbeitslast noch weiter runter zu kommen. Da "Arbeitslast" sehr individuell von den Anwendungen. der Benutzung, und den Komponenten abhängt ist dahingehend ein Vergleich schwer. Aus dem Grund wird in aller Regel idle (nackt/oder mit einer SSD) gemessen und verglichen, weil das eben bei jeder Person am einfachsten zu erreichen und vergleichen ist. Sobald Last anliegt variiert es zu sehr. Wenn Dir das zuviel ist, schau Die ein N100 Board an und verwende so wenig und so stark optimierte Hardware wie möglich.
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unraid nas von einem Gerät nicht erreichbar.
Ich habe die letzten Wochen diverse Win11 installiert. Eine alte ISO hilt nicht, da bei Installation (auch bei Pro Version) onlineverbindung da sein muß und das System bei älteren Versionen dann online die Updates im Installationsprozess direkt einspielt. Hatte mich auch gewundert, als ich ein 23h2 eingespielt hatte und dann mit der Windowsdesktop begrüste und ein Blick in System/Info dann als 24h2 informierte. Aber, wenn ich es nicht vergesse kann ich Dir eine frühere ISO gerne zusenden. Ich archiviere sowas öfters. Muss ich mal nachschauen, wenn ich wieder zuhause bin (voraussictlich heute später Nachmittag).
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Gigabyte B760M Gaming X DDR4 Messung und SATA Erweiterung
Da es mit dem hier besprochenen Intelsystem "Gigabyte B760M Gaming X DDR4 Messung und SATA Erweiterung" nicht wirklich etwas zu tun hat: wie wäre es Deine Anfrage zu Deinem AMD System mit einem neuen Thema zu schreiben, anstatt es hier anzuhängen?
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Sparsamer Server im 19 Zoll Rack: NB100 oder andere Alternative?
Blechdeckelram: Die Hersteller verstecken unter dem Blechdeckel die Chips, wodurch die verbauen könenn, was sie wollen. Wechselnde Chips in der Produktion oder qualitativ fragliche Chips werden von einigen Herstellern dann verbaut. Overclocker Ram ist nicht selten XMP fähig, was bei einigen Mainboards zu automatischem Overclocking oder auch schon höherer Betriebsspannung führt. Die N100M/DC-ITX sind zwar keine Overclocker Mainboards, aber solche Speichermodule sind dennoch "Geschmackssache". EDIT: Wie ich gerade sehe, hat die ct daszu auch halbwegs aktuell mal wieder etwas geschrieben: https://www.heise.de/select/ct/2025/2/2429613031749015635 "Beim RAM raten wir von Übertaktermodulen ab und empfehlen JEDEC-konformen DDR5-5600 (also ohne Blechdeckel und ohne XMP oder EXPO). Die laufen nämlich direkt nach dem Einsetzen mit den Vorgabewerten. Bei übertaktetem RAM hingegen müssen Sie im BIOS die Profile von Hand einstellen. Problematisch an Übertaktermodulen ist, dass sie nur mit erhöhter Spannung laufen, was in der Vergangenheit bereits zu Defekten an CPUs geführt hat."
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Sparsamer Server im 19 Zoll Rack: NB100 oder andere Alternative?
Blechdeckel Overclocker RAM 😞 Vorhandene 500W Netzteile in Servern sind oft nicht sehr effizient, sondern eher auf Stabilitaet ausgelegt. Aber bei 1HE gibt es kaum Alternativen. Das N100DC-ITX wäre interessant, wenn es sparsamer sein soll und eben die Anschlüsse darauf ausreichen. Dann würde ich das 500W Netzteil rauswerfen/tod legen. Solltest Du das 500W Netzteil verwenden wollen ist das N100M besser passend und hat eben auch minimal mehr Anschlußmöglichkeiten. Zur Not könnte man das N100DC-ITX sogar per 12 V vom 1HE 500W Netzteil speisen, aber dann wird es auch eher ein ineffizientes Gesamtkonstrukt. Wenn 2x SATA + 1x NVMe SSD und 1GBLan reichen sollte das DC vollkommen in Ordnung sein.
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Indem Du die powertop-Datei in das extras Verzeichnis des USB Stick kopierst und den Server neu startest. Ich weiss jetzt nicht welche der beiden Dateien die richtige ist. Ausprobieren. powertop-2.15-x86_64-1.txz powertop-2.15-x86_64-2.txz
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BZ... checksum Error und UnRaid startet nicht mehr.
In Ergänzung zu der Aussage von alturismo: Es kllingt, als wenn eine der BZ Dateien auf dem USB Stick defekt ist und deshalb das enthaltene Betriebssystem nicht booten kann. Mir fallen 3 Möglichkeiten der Reparatur ein: aber zuerst: kopiere Alle Dateien des USB Sticks erst einmal irgendwohin (nur zur Sicherheit). a) Falls Du von den USB Stick schon einmal ein Backup mit der selben unraidversion gemacht hast, kannst Du (zumindest) die BZ Dateien aus Deiner Sicherung nehmen und auf den USB Stick wieder drauf kopieren. b) falls Du kein früheres Backup angefertigt hast kannst Du Dir die ZIP mit der passenden Betriebssytemversion runter laden und aus dem ZIP die BZ Dateien nehme und die auf den USB Stick kopieren. Die Zips der letzten paar Versionen kannst Du hier finden: https://docs.unraid.net/unraid-os/download_list/ oder c) Du löschst Deinen USB Stick, beschreibst ihn komplett mit der unraidversion neu und kopierst aus Deiner Sicherheitskopie (siehe oben, vor Punk a)) den "config" ordner auf den USB Stick (dort sollten die wichtigsten Konfigurationen und Kein Key enthalten sein) Falls Du zukünftig des öfteren solche Fehler bekommst, könnte der USB Stick einen Knacks weg haben. Vielleicht überlegst Du es einfach mal (nachdem Du ein aktuelles Bakckup gemacht hast) den Stick einmal komplett zu überschreiben und dann den Inhalt zu testen. Das Windowsprogramm h2textw eignet sich dazu ziemlich gut. Sollten sich bei dem Programm Fehler zeigen, mach Dich drauf gefasst einen neuen/anderen USB Stick beschaffen/verwenden zu müssen, weil der aktuelle dann wohl Probleme hat. Und leider (im Gegensatz zu Festplatten oder SSDs) haben USB Sticks in dem Zustand keine Selbstreparaturfunktionen (mehr übrig) um Defekte weitergehend zu kaschieren.
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CPU/Mainboard für NAS Neukauf
Das sieht mir nach einer Betafirmware von 2020 aus. Ich würde versuchen die neueste Firmware zu flashen.
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Fehler im Syslog
Zu Deiner ersten Meldung kann ich nichts sagen, aber der zweite und dritte Abschnitt zuammen betrachtet könnten ja schon auf ein Problem mit dem USB Port/Kabel/Datenträger hindeuten.
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Dachte mir so einen zu bauen - Plus Frage nach USB Stick
Also vermutlich kein ITX. Ich denke mir, daß in fast allen Fällen ein ASRock N100DC-ITX oder N100M besser geeignet und besser erweiterbarer sein dürfte. Ich denke mir: direkt 32GB zu nehmen gibt einem mehr Luft nach oben und man braucht den alten Riegel nicht zu entfernen, wenn man an der Stelle aufrüsten will. Das dürfte eien ASM1166 basierte Karte sein. Ja, kann man nehmen. Da ich mich nicht wiederholen will: schau deswegen mal hier:; https://forums.unraid.net/topic/186797-ssds-für-cache-bei-ugreen-dxp4800-plus/#findComment-1524969 Sie ist dafür gut geeignet. fast 260 Euro für 12TB erscheint mir etwas happig, aber die Preise sind halt so. Es muss aber keine Ironwolf NAS sein. Solange es 7200rpm, CMR ist sollte die als Parität gut geeignet sein. Nach dem Kauf, in jedem Fall (nach dem Kauf) Garantie checken. in der Preislage würde ich aktuell Festplatten ohne Herstellergarantie nicht akzeptieren. Die vorhandenen Festplatten sind zwar etwas sehr winzig, aber ich schätze, daß ist einem Tippfehler geschuldet. 🤪 Transcend Jetflash600 sind mit MLC Speicher ausgestattet, was man mit vielen Schreibzyklen = langlebig übersetzen kann. DIe Jetflash 780 auch. Doch die 780 sind UBS3, was mehr Energieverbrauch bedeutet. Diese würde ich als unraid Bootstick bevorzugt an USB 2.0 Anschluß/Kabelpeische betreiben. Zur Größe: 32GB wäre nett, aber die Jetflash 600 mit 32GB sind kaum noch zu bekommen. Aber 16Gb reichen auch dicke. Ansonsten eben vielleicht einen 780 mit 32GB.
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Speicherleck
Ich glaube, daß ich meinen aktiuell laufenden Checksummenlauf über >300TB erwähnte. welcher aktuell vielleicht bei geschätzt 35 % sein sollte? AAlso sind nun mmutmaßlich mehr als 100TB üer SMb gelesen worden und mein Ram Speicherverbreich liegt laut Dahboard aktuell weiterhin bei etwas mehr als 50 Prozent von 128GB Ram (bei 2 laufenden VM mit einmal 24576M und einmal 20480M zugewiesenem RAM + 1 Docker). Wenn also die beiden VMs zusammen rund 45GB fressen und in Summe vielleicht 60-70GB Ram laut Dashboard belegt sind, kann ich weiterhin i´n dem seit mehr als 13 Tagen laufenden unraid 7.0.0 stable bei mir etwas erkennen, was einem Speicherleck nahe kommt. Tja, Du hast den Checksummenlauf mit >300TB wohl überlesen.
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Homeserver bauen
Falls Dich noch weitere Details interssieren: Hier sind die Angaben von Intel zu dem N100 Prozessor: https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/231803/intel-processor-n100-6m-cache-up-to-3-40-ghz/specifications.html "GPU Name: Intel® UHD Graphics"
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Homeserver bauen
Ist mir nicht bekannt, dass es sowas generell für Mainboards gibt. Steck doch einfach den LED Connector nicht auf das Mainboard. Wenn es Dir nur zu hell ist: Klebeband drüber. Auch da wüste ich nichts. Man kann zwar mit den EuRP Einstellungen in einigem Mainboards die LEDs im Schlaf oder Off Zustand steuern, aber die LED des Powerbutton im Betrieb: nein, kenne ich nicht. Du hast doch ein N100M. Der Prozessor N100 hat doch eine leistungsfähige iGPU, die sich auch mit Plex nutzen läßt. Wofür denkst Du nun über eine dGPU nach?
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CPU/Mainboard für NAS Neukauf
...oder ggf. sogar gleich die neuere Version Siehe auch hier (die Firmware ist bei den ASM1064 und ASM1166 (und vielleicht auch ASM1164)) anscheinend identisch: https://forums.unraid.net/topic/185255-asm1064-test-der-firmwares/
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Speicherleck
Nachdem ich vor rund 1 Woche gesamt ca. 2,x TB über SMB auf mein unraid 7.0 geschoben habe und dahingehend keine Probleme bemerkt habe, kann ich diese Aussage so nicht stützen. Ich sehe >1 TB schon als größere Datenschieberei an. Aktuell läuft von einer Win11 VM ein Checksummenlauf, bei dem alle >300TB Dateien per SMB Freigabe von dem unraid 7.0.0.stable mit ausgelesen und per checksumme in der Win11 VM verifiziert werden. Auch das läuft bisher problemlos (ist aber vielleicht erst zur Hälfte oder so durch).
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Empfehlung für neuen Server
Es soll also sparsamer werden: Es sind also 8x16TB HDD = maximal 128TB Kapazität Wenn man die tauscht gegen 5x26TB HDD = 130TB, schluckt das schon mal weniger (und der Geldbeutel ist leerer denn je 😆 ) Vermutlich ein Raid. 1X NVMe ohne Raid schluckt weniger Wenn ein Pool (raid) kann man auch nier auf 1 SATA SSD reduzieren. Mechanisch ist das ja eigentlich kein Problem. N100 mit 2 VM sehe ich dann vielleicht doch als etwas "eng bemessen" an, wenn die VM flott laufen sollen. Leider kann ich Deine VM dahingehend nicht wirklich abschätzen. Zu Deinen Dockern und der Last der VMs kann ich nichts sagen. Da ich N100 als doch etwas schwach ansehe, wenn die VMs doch mehr als nur rum "idlen", schiele ich wieder mal zu meinem Gigabyte B760M DS3H DDR4 + Intel I3-12100 (oder den preisähnlichen I3-14100) + Standard SPD DDR4 Ram (32er Module) + 1x ASM1166 + 5x 26TB + 1x NVMe SSD (und wenn Du meinst, dass Du es brauchst auch 1x SATA SSD). Das ganze in ein 3 oder 4HE 19Zoll gehäuse, bevorzugt mit Hotswap Rahmen, damit man die (besser im ausgeschalteten zustand) wechseln kann ohne das ganze 19 Zoll Gehäuse aus dem Schrank zu basteln. Ansonsten bin ich bei mpc561, daß für weitergehende und vielleicht andere Ideen Informationen fehlen. Kostenrahmen, Ist neu ECC erforderlich? Warum so viele SSDs? Wievieel Pritätsfestplatten? mit Array oder nur mit pools? wir hoch ist der aktuelle idle Verbrauch? Warum die P400? etc....
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CPU/Mainboard für NAS Neukauf
Du hattest die Frage gestellt ob der Verbrauch gut oder schlecht sei. Er ist meiner Einschätzung nach zu hoch und da der realtek LAN Chip und die zugehörende Mainboardbridge nicht im einem guten ASPM Status sind, ist das auch nicht verwunderlich. Zu Deinem beschriebenen Festplattenproblem: das kenne ich bei agressivem Powertop verhalten bei ASM1064 Kontrollern. Bei ASM1166 ist mir das nicht aufgefallen. Welche Firmware ist in dem ASM1166 Kontroller drin?
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Daten auf HDD im Array werden nicht erkannt, Auslastungsanzeige falsch
Der obere Teil im Bild sieht mir nach Dashboard aus. Das benutze ich kaum. deshalb kann ich dazu nichts sagen außer, das es bei mir eigentlich ganz gut passt:
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SSDs für Cache bei UGREEN DXP4800 Plus
Einfach mal ausprobieren. Du musst die WD NVMe jetzt nicht in eine Schrank legen, nur weil Du (und ich) nicht wissen ob diese zu den betroffenen Modellen/Firmwares gehören. Schau eínfach nach welche C-States Dein System idle jetzt nach ca. 30 Minuten erreicht, dann baue sie ein und schaue wieder nach 30 Minuten. Wenn sich nichts verschlechtert kannst Du die ja nehmen. Ein Raid1 hat mit der Größe schonmal nicht zu tun. 2x 99TB oder 1TB oder 512 GB oder 256GB oder 50MB ist dem Raid selber egal. Zu den genannten Modellen: Kingston: Ich habe selber mal eine KINGSTON NV2 4TB (SNV2S4000G) getestet weil sie günstig und groß war. Grundlegend eine gute Brot und Butter Standard SSD, aber für meien Zwecke nicht geeignet, weil sie unter Dauerschreiblast sehr schnell eingebrochen ist. Die habe ich dann wieder zurück geschickt. Ich kenne die NV3 Typen nicht, befürchte aber daß sie moderner aber ähnlich sind. Wenn DU nicht viel am einem Stück schreibst (einige hundert GB) ist die bestimmt gut. Crucial P3 Plus: ich hatte als Alternative für die oben erwähnten NV2 auch einige Crucial P3 4TB (CT4000P3SSD8) bestellt. Grundlegend auch eine gute Brot und Butter Standard SSD. Die waren für mich dennoch enttäuschender, weil sie bei Dauerschreiblast sogar unter das abgesunken sind, was eine Festplatte sequentiell schrieben kann. Die Pro version ist technisch eigentlich (fast) identisch, weshalb die auch nicht besser ist. Somit auch hier, wenn Du nicht am Stück viel schreiben willst ist die okay. Das kann pro Film von 1GB bis zu 25GB alles beinhalten. Wenn Du nur einzelne ab und zu kopierst: kein Problem. Der Lan anschluß wird da mehr bremsen (selbst wenn es 2,5GbLan ist). Falls Du aber eien Sammung von 50 solcher Filme in einem Rutsch auf die SSD schreiben willst, kann sich das hingegen schon durch absinkende Schreibraten bemerkbar machen (vor allem, wenn dass nicht großteils ein den Ram Cache passt).
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Sparsamer Server im 19 Zoll Rack: NB100 oder andere Alternative?
Ich hatte auch geschätzt, daß der Kühlkörper das ATX Feld nicht überragt, aber ob das Bild des ATX Feldes dahingehend beschnitten ist, weiss ich nicht. Aber ja, ich vermute auch, das es kein Problem sein sollte das in ein 1HE Gehäuse zu stopfen, wenn das normale ATX Feld da rein passt. Danke, dass Du es auch so sieht.
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UNRAID Server Kosten / Nutzen
Das ist flexibel, je nachdem, was man wirklich im Detail wünscht. Abhängig davon, was die PC basierte Hardware leisten soll: neuware irgendwo zwischen 300 bis 500 für die PC Technik incl. einer Cache SSD + der gewünschte Speicherplatz von 8 TB (große Festplatten gebraucht sind billiger, große Festplatten neu sind teurer, SSD in der Grösse kosten noch viel mehr) Da man bei unraid aber auch mehrere kleine Festplatten unterschiedlicher Größe kombinieren kann, kann man auch viele kleinere gebrauchte Festplatten im Array kombinieren um auf die 8TB zu kommen. Wenn man also da noch was rumliegen hat würden die 8TB selber kaum etwas kosten. Natürlich braucht jede Komponente Strom und selbst 20 winzige Festplatten im Spindown werden dann irgendwas um 20x ca. 1W brauchen = ca. 20W. Deshalb ist eien Kombination von vielen kleinen Festplatten nicht unbedingt die günstigste Idee, wenn man langfristig auf den Stompreis schaut. Gebraucht habe ich vor kurzem eine BüroPC für 99 Euro komplett bekommen, der sich mit 6 SATA und 2. NVMe M.2 Anschlußmöglichkeiten super für das und nochmehr eignen würde. Gebraucht ist also viel machbar und (wenn man ein Schnäppchen findet) auch günstig. Dazu kommt die Linzenz für unraid, welche mit den neuen preismodellen auch eine zu beachtende "Hausnummer" ist. Was willst Du denn damit machen? einfaches NAS? auch Docker? auch Virtuelle Maschinen (und wie leistungsfähig)? welche Menge an Daten wird da so täglich drauf gespeichert? Wenn man ein neues Mainboard hat: USB Stick rein stecken, Datenträger anschliessen, starten (rund 3Minuten Startprozess), bei bedarf ein paar Einstellungen machen: läuft. Je nachdem wieviele Komponenten verbaut sind und ob es ein einfaches NAS oder doch ein stärkeres System sein soll idle zwischen 12 und 30 W bis hoch zu 250W im Vollbetrieb mit mehreren VM und einer 200W CPU im Anschlag, würde ich mal schätzen.
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SSDs für Cache bei UGREEN DXP4800 Plus
Falls Du ein bisschen auf Stromsparen achtest: diverse WD NVMe SSD beeinflussen die C-States einer CPU negativ (was dan das ganze System wacher hält als vielleicht notwendig). Falls diese NVMe SSD dazu gehört, wird die CPU dann nicht mehr in bis zu C10 gehen können. Da ich kein solches 'Nas' habe, kann ich nicht sagen ob es C10 ansonsten schafft oder nicht. Zur eigentlichen Frage stimme ich alturismo zu: Weder die WD Blue noch eine Kingston NV2 gehört zu den schnelleren SSDs. Sie sollten eigentlich beide zusammen im Verbund ganz brauchbar harmonieren, das beide gemächlich zu Werke gehen, was bei einem NAS mit 1GbLan oder 2,5GbLan aber immer noch vollkommen ausreichen sollte.