Gorosch

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  1. Is it possible that the script or defragmentation in general does not work with encrypted HDDs? The script claims that it would not find any HDDs.
  2. Im Zweifel lieber mehr RAM als die paar 100 MHz mehr Taktung, die du wahrscheinlich eh nur bei Benchmarks siehst.
  3. Liegen deine VMs nun auf der NVME oder auf den HDDs? Letzteres wäre sehr ungünstig. Hast du die VirtIO Treiber auf den VMs installiert und die Grafiktreiber? Ansonsten ist das ganze vielleicht etwas viel für dein System. Du hast 64GB RAM, deine VMs benötigen aber 48GB. Unraid ist kein ESXi oder Hyper-V, wo du sowas immer noch mit halbwegs brauchbarer Performance machen kannst, da hier die freien Resourcen einfach besser verteilt werden. Was du den VMs in Unraid zuteilst, belegen die auch voll, wenn die aktiv sind. Egal, ob genutzt oder nicht. Unraid selbst benötigt auch etwas RAM. Wenn du auch Docker am laufen hast, wird das ganze langsam knapp. Das könnte deine Probleme erklären.
  4. Kommt auf deinen Anwendungsfall an. VMs und Docker auf seperaten SATA SSDs zu haben ist schon mal kein Fehler. Auch die VMs auf einer SATA SSD zu haben, ist erst mal kein Problem. Immer noch deutlich besser, als auf ner normalen HDD. Wenn es nun mehre VMs sind, die auch starke I/O Last erzeugen, wirst du es jeddoch schnell merken, da die VMs dann einfach nicht so performant laufen, wie sie sollten. Ich selbst habe drei VMs auf einer SATA SSD am laufen. Eine Windows VM für rein administrative Zwecke, eine PiHole VM und eine Starface VM (Telefonie). Die drei laufen alle ganz normal, da keine von denen eine besonders hohe I/O Last erzeugt. PiHole würde sogar im Docker gehen, habe mit der VM jedoch ein paar Freiheiten mehr, die im Docker nicht gehen. Ob es klug ist, einen DNS Server oder eine Firewall auf Unraid zu betreiben, ist jedoch ein anderes Thema. Auch deine drei VMs würden so erst mal keine Probleme machen. Sobald halt eine eine hohe I/O Last erzeugt, werden alle VMs bei dir langsamer reagieren. Gaming VMs oder Produktive VMs (Photoshop, Rendering, usw) sollten sich daher am besten nicht eine SATA SSD teilen. SATA SSD sind da einfach limitierend was die gleichzeitigen Zugriffe angeht.
  5. Die Parity Disk enthalt keine Daten sondern die Berechngung der Parität, um es vereinfacht auszudrücken. Es ist jedoch KEIN Backup! An die Daten, welche auf der ausgefallen 4TB Disk liegen, solltest du dank Parität auch noch dran kommen, sofern das Array normal läuft und nicht noch andere Mängel aufweißt. An deiner Stelle würde ich jedoch eher rausfinden, warum diese Platte von Unraid verstoßen wurde, als sie direkt wieder einzubauen. Das Array kann nämlich mit einer Parity Disk auch nur den Ausfall einer Disk ausgleichen. Ab dann droht Datenverlust bei weiteren Ausfällen. Ansonsten vom Ablauf her: Array stoppen neue (oder alte) Platte rein und dem gleichen Slot im Array zufügen, wie bisher Array starten Unraid möchte dann die getauschte Platte gemäß dem vorhanden Dateisystem formatieren (dabei gehen natürlich alle Daten auf dieser Platte verloren!) Rebuild der Parität wird gestartet Das Array sollte nun wieder gechützt sein
  6. Telegraf is a Docker that is required for Grafana. With this function Telegraf checks the S.M.A.R.T. HDD values.
  7. Hello, unfortunately I have the same problem that the HDDs with V6.9.2 do not perform spindown. This error can be observed especially when the function [[inputs.smart]] is activated in Telegraf. There is also read activity every few seconds on all HDDs and SSDs. It does not matter whether these are connected to the onboard SATA ports or to an HBA. If this function is deactivated, the HDDs go into spindown again. Greetings
  8. Normalerweise sollte Unraid direkt dort weiter machen, wo es aufgehört hat, wenn du den Stick und die Platten in das neues System gesteckt hast. Sämtliche Einstellungen, Plugins usw. bleiben erhalten. Einen Screenshoot dennoch machen, falls sich aus welchen Gründen auch immer die Datenträgerinformationen ändern sollten. Dann kann es nämlich sein, dass Unraid die Platten nicht zuordnen kann und du eine neue Config erstellen musst. Zum Board selbst kann ich dir leider nicht viel erzählen.
  9. Sonst mal alles raus, also RAM, CPU, Steckkarten usw., falls nicht schon geschehen. Das BMC ist ne Art eigener PC und sollte auch ohne RAM und CPU hoch kommen. Eventuell auch mal prüfen, ob die Firmware und das BIOS über das WebUI des BMC aktuallisert werden kann. Bei SuperMicro und Intel Boards geht das. Vielleicht geht es bei Asus auch. Ansonsten gehen mir aus der Ferne lansgam die Ideen aus.
  10. Wenn es dir erst mal nur um das befüllen des Servers geht, du ein Backup deiner Daten hast (!) und die Parity während des Befüllens nichts brauchst (du hast gerade eh keine), kannst du auch bei der Erstbefüllung das Array ohne Prity Disk konfigurieren. Somit hast du erst mal besseren Datendurchsatz, weil keine Parität berechnet werden muss. Sobald das durch ist, die Parity Disk dem Array hinzfügen und die Parität aufbauen lassen. So, wie du jetzt arbeitest, hast du nur die Nachteile des Array Systems aber keine Vorteile. Wenn du des Englischen halbwegs mächtig bist, würde ich dir auch gerne dieses Video ans Herz legen: Der Gute hat noch eine ganze Menge mehr an Videos, in denen es nur um Unraid und dessen Funktionen geht. Bei Fragen natürlich Fragen. Nachtrag: Im Gegensatz zu den Cache Einstellungen für Filme und Co. rate ich entegen dem Video von den Einstellungen "No" und "only" ab. Hierbei kann viel schief gehen, was einen Anfänger nur noch unötig verwirren kann. Den Cache also am besten auf "Yes" stellen, wenn deine Daten druch den Mover im Array laden sollen oder auf "Prefer", wenn diese im Cache liegen bleiben sollen, solange es genug freien Platz im Cache gibt (z.B. Cloud oder Dokumente).
  11. Du brauchst nur die ROM Datei auf dem Stick. Es sollte sicher eine ReadMe dabei sein, wie der Stick formatiert sein muss (meist FAT32 oder extFAT) und ob die Daten im Stammverzeichniss liegen müssen oder in bestimmten Ordnern auf dem Stick.
  12. Hallo Zusammen, bei dem oben genannten Thema herrscht bei mir etwas ratlossigkeit. Zum System: Das Board ist ein "SuperMicro X11SSM-F". Da mir langsam die SATA Ports ausgehen, habe ich mir einen HBA Controller des Types "LSI Broadcom 9211-8i" im IT Mode mit P20 Firmware zugelegt. Nun stellt sich mir die Frage, welche BIOS Einstellungen bei dieser Kombi für das beste Zusammenspiel sorgt. Unraid bootet bei mir im UEFI Mode: Nun habe gibt es aber auch noch im BIOS die Möglichekit, die Option ROM für die jeweiligen PCI Ports anzupassen: Und hier herrscht bei mir nun maxmimale Verwirrung, da ich keine wirklichen Infos diesbezüglich finden konnte. Egal ob ich das System im Legacy Mode oder im UEFI Mode starte, beides scheint erst mal zu laufen. Da ich mich mit "läuft schon irgendwie" jedoch nicht zufrieden gebe, würde ich natürlich gerne wissen, welche Einstellung bei dieser Kombi mehr Sinn macht und warum. Oder ist es tatsächlich völlig egal, wie es aktuell den Anschein macht? Grüße
  13. Wenn den Shares keine Platten per exlude/include zugewiesen oder verweigert wurden, werden die Daten automatiisch auf die Platten je nach eingestellter Verteilregel verteilt. Siehe Link von hawihoney.
  14. Geht entweder über das BMC oder das Setzen von nem Jumper und dem BIOS auf nem USB Stick (FAT32!).