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DataCollector

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  1. Wie schon vermutet: deine NVME SSD von WD ist disabled. Tja. ich mache bei unraid einen Bogen um WD NVMe SSD. Bei dem Realtek Lan Chip muß ASPM per Zusatzbefehl ermöglicht werden (was aber kaum etwas bessert, wenn die WD SSD dennoch niedrige Zustände verhindert). Stickwort ASPM Helper (oder manuell die korrekten SET Befehle setzen, die je nach Bestückung des Mainboards ggf. individuell sind. Einfach nur Mainboardtauschen reicht nicht aus. Auch habe ich Deine ASPM Anzeigen des vorhigen Maonboards nicht wahrgenommen um festzustellen ob man da noch etwas optimieren könnte. Welche Treiber? Die Funktionen des Mainnoard werden von einem aktuellen unraid direkt erkannt, aber seit unraid größer/neuer 6.12.4 kann man die ASPM Funktion der Realtek (und der zugehörenden Bridge) eben per SET Befehlen verbessern (oder eben dem ASPM Helper). Welche BIOS Version nutzt Du auf dem Gigabyte B760M DS3H DDR4?
  2. Korrekt. Man könnte dem Wunsch eher mit Pool + Array entgegen kommen. Das sehe ich nicht so. Icnutze zwar ein größeres Array, aber habe die leztzten Tage (wegen Tausch gegen größere Festplatten): 2x 22TB Pariy gleichzeitig gegen 2x 28TB Parity getauscht, dann nach rund 2 Tagen Parityerstellung 2x 20TB Daten aus dem selben rray gegen die vorherigen 2x 22TB Disks getauscht. Nach dem Rebuild habe ich die freigewordenen 2x 20TB in dem selben Array gegen 2x 18TB getauscht und durch Rebuild füllen lassen. Am Ende waren 21x1(Tb Frei (für einen Einsatz in einem anderen System). Somit können 2 Parity in einem Array sehr wohl 2 ausgefallene Datenfestplatten im selben array abfangen (=simulieren/emulieren) & auch rebuilden lassen. Wenn es das einzige Backup ist, würde es nur helfen, gegen Datenverlust, wenn dem Array selber etwas passiert. Aber um schnell ein Backup zu haben,. welches dann langsamer zu einer zweiten Generation kopiert werden kann ist es schon hilfreich. Ich backuppe sehr schnell meine NVMe SSD mit meinen VM/Docker Daten auf eine andere NVMe SSD im selben PC um schnell das System wieder normal nutzen zu können. Dass dadurch erstellte Backup wird dann langsam per Netzwerk oder so auf das eben langsamere Ziel verschoben/kopiert. So habe ich dann (wenn ich kopiere) am Ende 2 Kopien. Eine Externe für die besser Sicherheit, und die Lokale, wenn ich mal schnell etwas beheben will. Will sagen: ein lokales Backup in selben System ist besser als gar nichts, aber ich stimme zu, daß es da etwas mehr Bedarf, wenn man wirklich etwas mehr Datensicherheit braucht.
  3. Passenderes Netzteil (wofür 850W? Sollen es zukünfitig mehr als 30 Festplatten werden?) den K Prozessor ggf. underclocken/-volten (was aber die Stabilität beeinflussen kann) Ob die gelistete WD Black Deine C-States negativ beeinflusst weiß ich nicht, aber einige NVME SSD machen das. Um das in Deinem Fall zu beurteilen wäre die ASPM Auflistung vielleicht informativ. auch, wenn es nur sehr wenig "Mehrersparnis" bringt, aber Du bist ja auch der Suche einer weiteren Ersparnis im niedrigeren Bereich: hast Du herausgefunden, was Pkg C10 verhindert? Sind alle PCIe Komponenten ASPM enabled?
  4. Sollten es nicht 2x 3,5 inch Festplatten werden? Das verlinkte Sonderangebot bei Amazon ist schon wieder weg. Ich glaube ich erwähnte ja, täglich schwankender Preis.
  5. Hallo. Ich bekomme die Tabelle nicht weggelöscht, deshalb schreibe ich nicht als Quote drunter. Kleine Anmerkung. Du hast das Sagittarius mit 160 Euro angegeben. Bei dem preis kommt (legal aus China) noch Zoll dazu. Mit etwas Suche (und ohne den Namen) findet man sowas auch billiger: https://de.aliexpress.com/item/1005008377867799.html 63,99 Euro + 55,01 Euro versand = 119 Euro Ich habe nicht Deine Anforderungen (nur 5 Festplatten), aber wenn ich sowas bauen wollen würde wäre das Sagittarius (oder eben namenlos) für unter 120 Euro (=auch zollfreier Versand aus China mit geschättzt 2-3 Wochen Lieferzeit) eine ernste Überlegung wert.
  6. Wenn ich bei www.gh.de etwas filtere und nach Bestpreis sortiere sehe ich so einige Gehäuse für ITX und 2 3,5inch Festplatten. Das Fractal Design Era ITX Carbon TG, Glasfenster, Mini-ITX (FD-CA-ERA-ITX-BK) schwnak anscheinend täglich im Preis zwischen 99 und 39 Euro ist aber gerade eben für 39 Euro zu haben (Stand 19.07.25 02:02 Uhr Zeit in Deutschland): https://www.amazon.de/dp/B07TN5BYT2 So billig kommt man bei der ITX (+2HDD) Gehäusesuche selbst bei Aliexpress kaum weg. etwas teurer: Sharkoon QB One, Mini-ITX ab rund 60 Euro: Thermaltake Core V1, Acrylfenster, Mini-ITX (CA-1B8-00S1WN-00) und preislich aufsteigend: Chieftec Mesh Pro Cube Mini CN-01B, schwarz, Mini-ITX (CN-01B-OP) Fractal Design Define Nano S, Acrylfenster, Mini-ITX, schallgedämmt (FD-CA-DEF-NANO-S-BK-W) Raijintek Ophion Elite White, weiß, Mini-ITX (0R20B00221) etc... Es muß ja nicht das teurere Jonsbo sein, aber man muß zugeben, Jonsbo hat sich bei seinen Lösungen für die NAS Serie schon wirklich Gedanken gemacht, das ist einen gewissen preislichen Aufschlag wert. Ich habe und kenne keines der Gehäuse und habe nur nach Angebot und Eckdaten geschaut. Was Dir gefällt (oder warum es ggf., nicht gefällt) ist Deine Sache. Aber wenn es noch billiger sein muß: Schuhkarton, Pattex und ein Cuttermesser wären billiger 😆
  7. Die meisten Fragen hat alo ja schon sehr gut beantwortet. Ich gebe dennoch etwas "Senf" von mir dazu. Dies ist meien persönlche Meinung und keien "absolute Wahrheit/Gebot". single Disk mit xfs zu empfehlen, wenn wichtiges drauf ist: ab und zu Backups machen. Wenn es ein doch Pool mit Raid sein soll: btrfs böse zfs stabiler Zaubern kann keines von beidem. Es gab von Dir zwar Hardwareerwähnungen, aber was ist jes jetzt wirklich geworden? Deine Hardwareauflistung wäre hilfreich. MSI Mainboard: tja, ich glaube es wurde erwähnt, daß MSI nicht sonderlich bekannt dafür ist, das Stromsparen sehr zu ermöglichen. Schlafen die Arrayfestplatten meist? Nutzt Du Powertop? Wie sehen Deine ASPM Einstellungen im BIOS/UEFI aus und welche ASPM Einstellungen kann unraid bei Dir erreichen? Hast Du Mainboard LEDs (Power, HDD Action...) ausgeschaltet? Sind im Mainboard BIOS/UEFI die EU Stromsparfunktionen aktiv (EUrp)? Hast Du im BIOS/UEFI alle möglichen C-States der CPU enabled?
  8. Kannst ja mal berichten, wann die ersten Rauchzeichen zu sehen sind. 🔥
  9. Das ASRock N100DC-ITX hat im Lieferumfang eine Stromverkabelung für bis zu 2x 3,5 inch SATA Datenträger. Die gewünschte NVMe SSD wird aus dem M.2 Slot versorgt. Das sollte alles mit der OnBoard Stromversorgung funktionieren. Dein Netzteil ist eine Leicke 12V 90W Modell. Das sollte problemlos gehen. Wenn man 4 SATA Festplatten (3,5inch mit 12V Bedarf) daran betreiben will, dann ist ein 19V Netzteil zu nehmen. Deine PICO (ähnliche) Erwähnung bezieht sich darauf, wenn man mit (beispielsweise ASM1166) Zusatzkontroller über 4 SATA Fetsplatten hinaus gehen will, da mehr als 4 SATA Festplatten (mit 12V Bedarf) nur an der Boardversorgung betrieben wohl kaum stabil laufen wird. Was gefällt Dir am Jonsbo N1 nicht?
  10. Die Antwort sehe ich ganz klar: "Das kommt drauf an und nichts ist bewiesen" Eine 24/7 Platte ist eben für Dauerbetrieb ausgelegt. Eine normale Desktop Festplatte ist eher für mehr Start/Stoppzyklen ausgelegt. Das sind aber nur pauschale (Werbe)Aussagen der Hersteller (hier verweise ich auf so lustige Marketingstrategien wie besondere Farbnamen für Festplatten (Red, Gold)) und kommt vielleicht zum Tragen, wenn man Herstellergarantie beantragt. Wenn sich hinterher herausstellt, daß man die Festplatte nicht zu den Vorgaben passend betrieben hat, könnte es zur Abweisung der Garantie kommen. Das kenne ich aber eher bei anderen Parametern (viel zu warm, Feuchtigkeit im Laufwerk [bei früheren nicht für Helium versiegelten Festplatten]). Eine Desktopfestplatte kann auch problemlos jahrelang 24/7 laufen und eine Enterprise/NAS Festplatte kann auch unheimlich viele Start/Stopp-Zyklen vertragen. Nur weil die eine oder andere Person bei einer Nutzung einen Ausfall hatte, kann man nicht sagen, dass es nun eine solche Regel gibt und alle Festplatten der Klassifizierung wirklich dadurch schneller sterben. Ich bin auch nur ein Einzelfall, sehe es aber durch eigene Erfahrung so: a) Ich kaufe (meist rein Preis- und Kapazitätsbasiert) & nutze Festplatten seit Jahrzehnten (meine ältesten Fotos meiner Hardwareraidsysteme [damals noch mit PATA] stammen von 2003) in Hardwraeraids (und kauf(t)e dafür alles und mischte auch alles: egal ob Desktop, NAS oder Enterprise/Server Klasse. Und ich habe zwar vereinzelte Ausfälle gehabt aber nichts was auf eine Serie oder Bestätigung schließen lässt. b) Genauso kaufte und nutze ich für unraid array ebenfalls gemischt (teils sogar alte Ware, die ich vorher in den Raids hatte) und habe dahingehend noch keine Ausfälle. Dabei sind da 18TB Seagate Desktop, WD White Label (aus USB), WD Desktop, Toshiba MG gemischt drin, seit rund 3 Jahren. (Ja bei dem System werden Stück für Stück und nach Bedarf 18TB Disks gegen 20, 22, und jetzt auch 24TB Festplatten getauscht, aber es sind immer noch einige 18TB der ersten Tage drin. Und die dort ausgebauten 18TB kommen dann später in die Hardwarerraid der anderen PCs [ siehe a) ], damit sie dort sie schon sehr lange tätigen 8, 10, 14 und 16TB basierten Raids ablösen (die dann wieder wo anders eingesetzt werden oder zu den unten erwähnten "Alt" Platten ins Regal wandern). Somit sehe ich in meiner Praxis (privates Betätigungsfeld!) keine wirklichen Unterschied. Das mag bei jemand, der ein Rechenzentrum beruflich betreut, anders sein, aber ein solcher Usecase trifft wohl nicht so ganz auf unsere unraid Systeme zu. Aber wie gesagt: selbst meine >100 Festplatten im aktuellen Einsatz und geschätzt weiteren hundert(en), die ich schon ausgemustert habe (meist eher ins Regal gelegt, weil zu klein [habe sogar noch viele 500GB , 2TB und so Festplatten im Regal gestapelt oder sich die Technologie änderte, siehe PATA] sind nur ein winziger Einzelfall und lassen auch da nur sehr begrenzt etwas belegen.
  11. Jonsbo C6 Max + 2x Noctua NF-A12x25 PWM Lüfter - 120mm Also laut Herstellerwebseite und laut www.gh.de hat das Gehäuse Platz vorgesehen für "Drive Bay:2.5SSD*1 / 3.5HDD*1". Wo willst Du die ganzen SATA-SSDs einbauen? (Ja, man kann sich immer etwas "hinbasteln", aber warum nicht gleich ein Gehäuse wählen, daß das direkt so vorsieht?) Aus meiner Sicht ist das mit SSDs massive Geldverschwendung und Deine gewählt CPU für die Anwendungen überdimensioniert. Aber wenn Du Geld verbrennen willst kannst Du das machen. Ich habe auch einen großen SATA-SSD Bereich, aber ich nutze ihn als extra Pool (3x8TB SSD = ca. 16TB Nutzkapazität zfs). Wenn das Bankkonto es mitmacht:; technisch wird es klappen. Und ich dachte Du möchtest Dich Deiner Idealvorstellung von oben nähern. Dann sollte es doch vielleicht gleich ein https://geizhals.de/asrock-rack-w680d4u-2l2t-g5-a2952735.html sein. das ist mit rund 800 Euro doch schön weit oben (in der Preisliste). 😁 Naja, bei einem All Flash System scheint Geld doch keine Rolle zu spielen. Das Bequiet BN341 ist zwar ein sehr effizientes Netzteil, aber wenn man sich der Idealvorstellung lieber von weiter oben nähern will, wäre da ein 1-2kW Netzteil nicht schön weit oberhalb der Idealvorstellung? 😆 70% Belegung ist ja kein Problem, wenn man nicht viel mehr drauf schaufelt. Dan würde ich die SSDs besser gegen https://geizhals.de/mushkin-source-hc-16tb-mknssdhc16tb-a2580916.html Mushkin Source HC 16TB, 2.5" / SATA 6Gb/s (MKNSSDHC16TB) Da brauchst Du dann für ein Raid1 nur 2 Stück und hast dich von oben (preislich und Kapazität) mit SATA SSDs an Dein ideal herangetastet und hast noch einiges mehr an Platz. Da das Mainboard 4 SATA Ports hat, kannst Du mit dem Wunsch der Übertreibung/Erweiterung dann noch 2 weitere dazu packen. (Wenn Dein Bankkonto wieder überfüllt ist.) Ich würde auf SATA Festplatten gehen und 1/2 brauchbare NVMe SSD als xfs Singledisk Pool für Docker & Cache einsetzen. Das habe ich noch nie benötigt und somit noch nie getestet. Darauf verlassen würde ich mich sowieso nicht und (mindestens) ein Backup ist immer anzuraten. Ich sehe Raid1 an der Stelle als übertrieben an, würde keine Samsung 990pro verwenden und wenn Du Dich von oben nähern willst, wären 4TB SSDs doch viel 'luftiger'. Das ist doch heute Standard. von weiter oben würde ich mit 10, 5 oder 2,5GBit/s kommen, wenn ich sowieso ein überdimensioniertes System bauen würde. Ja, das kann man so sagen und Du bist dabei nicht wirklich so konsequent. Entweder ganz übertrieben oder doch besser pasend. Naja, damit wird es wohl nicht unbedingt stromsparender. Dieser Beitrag enthält viel Ironie und Satire um herauszustellen,. daß ich diese Konstellation wirklich als recht inkonsequent aber dennoch übertrieben ansehe. Sofern Du ein passendes Gehäuse wählst und veileicht die Wahl der NVMe SSDs überdenkst wird es technisch funktionieren (wobei ich Deinen zfs Erweiterungswunsch nicht beurteilen kann). Aber es kostet mehr als notwendig und ob es Dich wirklich Glücklich macht wirst Du dann ja feststellen. (P.S.: und dabei habe ich mal mit absicht die BlechdeckelRAM übersehen, da sie eben teils gerade sehr günstig sind... 😅 )
  12. Inter-tech 160W oder 200W könnte klappen. Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) Inter-Tech Mini-ITX PSU 200W, Wandlerplatine (88882190) Als Versorgung sollte es dann aber auch ein leistungsfähiges Netzteil sein. Ich habe zum "LEICKE ULL 156W Netzteil 12V 13A 5,5 * 2,5mm | TÜV-geprüft | Schaltnetzteil für ITX Pico PSU, Mini PC, Router, TFT Monitore, LED Leuchtmittel, RGB Controller, LED Streifen etc" gegriffen. Das war vor kurzem noch bei 50 Euro, aktuell bei Amazon 40 Euro https://www.amazon.de/dp/B07CNZK6LX Anleitung dazu habe ich im Forum geschrieben. https://forums.unraid.net/topic/141770-asm1166asm1064-flashen-mit-der-firmware-der-silverstone-ecs06-karte-sata-kontroller/ Neuere Firmware sind auch hier zu finden: https://forums.unraid.net/topic/185255-asm1064-test-der-firmwares/ Oft sind Crucial DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22 (CT32G4DFD832A) in Verwendung.
  13. 160W Pico (ähnlich): Solange er das N4 wirklich nicht voll bestücken will. Mit maximal 6x 3,5inch Festplatte + 2x 2,5inch Festplatte (oder SATA SSD) sehe ich 160W als sehr grenzwertig an. (NVme SSD noch nicht berücksichtigt)
  14. Der N54L ist doch dieser kleiner HP Miniserver. Festplatten oder SSDs? Ich glaube der N54L beherrscht nur SATA? also sind das wohl alles SATA Fetsplatten oder SSDs? Also brauchst Du extrem wenig CPU Power. Das macht Selbstbau mit preiswerten sparsamen Komponenten schwierig. Vielleicht ein kleines Jonsbo Gehäuse mit einem ASRock N100DC-ITX Mainboard + ASM1166 Kontroller? 4 Festplatten sollen damit möglich sein (wenn man ein 19V Netzteil nimmt). Falls Du eine SATA SSD einsetzt kann es mit der Stromversorgung gerade noch so klappen oder man tauscht die SATA SSD gegen ein NVMe Modell aus. Das würde sich mit dem N100 bessern, da er eine geeignet iGPU hat (wenn man jetzt nicht gerade AV1 oder sowas neues transcoden will). Damit wären dann auch mATX Mainboards möglich. Das wird aber dann einen etwas größeren Footprint als dein N54L haben. Leider sind die Preise angestiegen und es ist immer schwieriger zu bekommen, aber das ASRock N100M wäre dann meine Wahl. Aber das hat sich eher in die Richtung "zu teuer" entwickelt. Wenn es also mATX sein darf/soll: würde ich dann doch eher zu einem I3-12100 oder so tendieren. Da wäre dann wieder meine übliche Empfehlung von "GIGABYTE B760M DS3H DDR4" vielleicht interessnt (ist aktuell im Preis wieder auf unter 100 Euro gefallen). DDR4 Speicher werden demnächt teurer, deshalb sollte man sich hier eher schnell entscheiden. Falls man noch alte DDR4 Speichermopduel hat, die man ggf. weeiter verwenden kann: könnte amn auch mal probieren die einzusetzen. Da das System jetzt nicht wirklich massenhaft CPU Power braucht, kanna uch DR langsamer als 3200 ausreichen. Ob das die iGPU nennenswert verlangsamt kann ich aber nicht sagen. Als Netzteil, da kann ich nicht viel zu sagen, da das N4 maximal SFX beherrscht. Wenn es wenige Festplatten bleiben sollen, vielleicht eine Pico ähnliche 160-200W DC Wandlerplatine mit einem externen 12V Netzteil. Wenn Du das N4 hingegen mit Festplatten und SSDs vollstopfen willst, wird es wohl wirklich ein SFX Netzteil werden müssen.
  15. Das ist mehr oder minder der selbe Preis wie vor einigen Monaten. Rund 60 Euro pro 32GB DDR4 3200 SPD. Alles darunter war sehr günstig (die letzten rund 2-3 Monate). Nun ist es mit rund 60Euro/32GB Modul wieder auf dem Normal. Aber ja, es zeichnet sich ab, das das schnell hoch geht. Wenn man lange wartet, wird es teurer. Bald sind wir soweit, daß man sich wirklich überlegen muß DDR5 (ggf. mit minimalen höheren Stromverbrauch, der über dei Zeit auch Geld kostet) oder DDR4, aber den dann eben beim Kaufpreis teurer. Aktuell mit rund 60 Euro/32GB DDR4 tendiere ich weiterhin zu DDR4. Ich wußte: mein einziges mal, bei dem ich mal die Pro gezeigt habe beißt mich in den Ar***. Noch einmal zur Klarheit: Ich hab im Rahmen eines Sonderangebotes vor einigen Tagen 2 Kits mit je 64GB (=2x32GB) der Pro gekauft, aber nur, weil sie mit je rund 100 Euro sehr billig waren. Auch sind die bei der Abbildung nur in dem System noch drin gewesen, weil ich ist zu faul war die nach einem Memtest schnell rauszunehmen. Bei den Beitrag ging es ja nu rum den drehenden CPU Lüfter und die blinkenden Mainboards LEDs. Diese Crucial Pro setze ich aber nicht unter unraid ein. Die sind für Windowsmaschinne. Unter unraid benutze ich Standardmodule, weil mir Stabilität wichtig ist. Was Du nimmst ist Deine Sache. Nimm das, was Du günstig bekommst und in Dein System rein passt. Wenn Du Probleme mit XMP/Blechdeckel/Overclocking bekommst: Pech. Wenn ich keine andere (vernünftige) Wahl habe, muß ich auch zu Blechdeckel greifen. Aktuell sehe ich bei standardkonformen SPD Modulen die größere Chance auf gute Qualität zu vernünftigen Preisen.
  16. Was spricht gegen einen aktuell preislich noch normalen Standard SPD DDR4? https://geizhals.de/crucial-dimm-32gb-ct32g4dfd832a-a2169889.html Crucial DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22 (CT32G4DFD832A)
  17. Du kannst zwar eine 1TB SSD mit einer 2TB SSD mit einem pseudo "raid" verbinden, doch die Ausfallsicherheit (Dopplung der Daten) betrifft dann nur einen Teil der gesamten 2TB Maximum. Der darüber hinausgehende Bereich auf der 2TB SSD ist ungesichert. Das zeigt Dir unraid auch an. Platz ca. 1,5TB. Ist es das, was Du willst? Wenn ich das mal durchrechnen lasse https://www.carfax.org.uk/btrfs-usage/?c=2&slo=1&shi=1&p=0&dg=1&d=2000&d=1000 (siehe Screenshot unten) Du kannst die (vermutlich gewünschten) 2TB per btrfs nicht komplett gegen Ausfall absichern, wenn Du 1TB +2TB kombinierst. Bei btrfs bin ich raus. Das ist mir zu unsicher und das, was Du vermutlich willst sehe ich mit der Hardware nicht wirklich als sinnvoll oder machbar an. Und wenn Dir Dein btrfs abstürzt.... ist das Geschrei groß. Seit unraid 6.12.x ist zfs bisher erheblich weniger bei Problemen als Ursache aufgefallen. Wenn Du eine Art Raid machen willst, nimm zfs. Wenn Du 2TB gegen Ausfall absichern willst: nimm 2 Datenträger mit mindestens 2TB. Screenshot:
  18. Was bei single Datenträgern eigentlich gut ist. btrfs und Du hoffst darauf keinen Datenverlust zu haben/erleiden? Viel Glück. Bei den vielen beschriebenen problemen, welche sich dann am Ende auf btrfs zurückführen ließen sehe ich gute Cahncen auf (zumindest zukünftigen) Datenverlust. Was ist denn Dein Ziel? 1TB gegen Ausfall abgesicherter Sepicherplatz im Pool? 2TB Nutzkapazität ohne Absicherung gegen Ausfall? 2TB komplett gegen Ausfall abgesicherte Speicherkapazität om Pool? 3TB Nutzkapazität ohne Absicherung gegen Ausfall? Ich befürchte, Du willst etwas, was in dieser Kombination nicht machbar ist und zweitens würde ich für eine Art raidähnliche Konstellation unter unraid ab Version 6.12.x oder höher zfs bevorzugen und einen groooßen Bogen um btrfs machen.
  19. Ich empfehle die Hardware erst einmal außerhalb des Gehäuses zu testen. Dann weisst Du schonmal ob sie läuft oder nicht. Das hängt starkt von Deiner individuellen Nutzung aus. Ich habe zuerst alles auf einer NVME SSD gehabt (Docker, VM und Cache für das Array). Doch da ich in kurzer Zeit sehr viele Daten in die Shares gepresst habe war die NVMe SSD dann so stark belastet, daß die VMs zu ruckeln begannen. Seit ich die VM+Docker auf einer kleineren NVMe SSD betreibe und die Cachefunktion der anderen shares über eine extra (größeren) andere SSD puffere, ist mir kein solches ruckeln/bremsen mehr aufgefallen. Aber nicht jede Person pusht über 10GbLan mal eben ein paar TB am Stück in sein Array Solltest Du eher ein geringen Datendurchsatz haben (vielleicht mal nur ein paar GB oder so am Stück oder gar nur per 1GbLan ins System schreiben), dann ist auch alles auf einer SSD zusammen problemlos machbar. Wie groß Du Deine SSD wählst ist Deine Sache. Da größere SSDs meist höhere TBW Werte haben und auch oft etwas performanter sind bevorzuge ich eher große SSDs. Was spricht gegen 1x4 TB für Cache und 1x 1 oder 2TB für Docker+VM? Docker selber sind recht klein, Und eine VM braucht im Regelfall auch nicht unbedingt hunderte GB groß sein. Nur so am Rande und auch nur meine persönliche Meinung für die Nutzung unter unraid: besser keine WD NVMe SSD kaufen (wenn man energieeffizienz im Auge hat) und auch die Samsung 990 Pro ist schon mal negativ unter unraid aufgefallen.
  20. BIOS/CMOS Reset hast Du schon mal probiert?
  21. Da die 13. + 14 Gen K Prozessoren von dem garantieverlängernden Intel Bug betroffen sind würde ich eher eine nicht k CPU bevorzugen. Das kann Dir wohl niemand wirklich beantworten. Beginn mit dem, was Dich billiger kommt.
  22. MSI Mainboards sind mir hier bisher nicht als sehr Stromsparend aufgefallen. Ob das auch dieses Board betrifft kann ich nicht sagen. Wie alo schon schrieb - wenn Du den Kram schon hast: probiere es aus. Wenn nicht schau Dich hier im Forum um. ich habe im letzten Jahr so ca. 4 Boards entsprechend vertestet und hier berichtet. 65W (Processor Base Power), 117W (Maximum Turbo Power) Bevorzugt wenige große Riegel als viele kleine. Bevorzugt SPD Standarmodule. Blechdeckel und Overclockerkrempel mit ggf. XMP Profilen, ist nicht unbedingt die erste Wahl, falls energieeffizienz und Stabilität gewünscht sind. Vollkommen übertriebene Netzteilgröße. ich habe ein 850W in einem System und befeuere damit aktuell 26 Festplatten, 2 NVme, 3 SATA SSD, SAS Kontroller,ein Rudel Lüfter und einen xeon. Und dennoch verballere ich damit laut AVM Steckdose selbst im Paritycheck eher so um die 550W. Idle weitaus weniger. Wenn wirklich nur 4 Festplatten drin sind (oder vielleicht mal noch 2 weitere dazu kommen) sollte ein bequiet BN341 (Standardempfehlung) vollkommen ausreichen und immer noch ziemlich viel Luft nach oben bieten. Wenn man es sehr klein bauen wollte und auf 4 Festplatten beschränkt, kann man sogar einen 160 Inter-tech Spannungswandler ins Auge fassen, aber das wäre sehr knapp auf Kante genäht. Wenn also standard ATX ins Gehäuse passt: bequiet BN341. idle sollte das System um die 20-30W wegkommen. (wegen dem MSI board) Welche Last Deien Docker & VM erzeugen kann ich nicht sagen, weil das sehr induviduell ist. Peak, wenn alles voll aufdreht (Festplatten, wie auch CPU) sollten so 180W oder so rum kommen. Aber das passiert eigentlich so gut wie nie, daß die CPU gleichzeitig Peak verbraucht und alle Festplatten Anlaufstrom brauchen. BeQuiet BN341 (550W) Unraid läuft IMMER über USB. Aber eine (NVMe) SSD ist sinnvoll für Docker und VM
  23. Hallo. Informationsstand 09.07.24 21:30 Uhr, EDIT1: 12.07.2025 (Bild zur Laserbemerkung hinzugefügt und Screenshot der unter unraid gemeldeten Größen) EDIT2: 15.07.2025 früh morgens (Screenshot der unraid Anzeige, nachem die beiden 28TB Festplatten als Parity eingebaut und Parity neu geschrieben wurde, Bild der Laser Gravierung) EDIT3: 15.07.2025 abends (Hinweis auf den Heise Artikel zu 30TB HAMR Festplatten mit je einem eigenen Laser an jedem Kopf) EDIT4: 01.09.2025 Größenangaben ergänzt In unersättlicher Gier nach Speicherplatz (zu einem von mir akzeptablem Preis) habe ich mal bei den aktuell in Angeboten zu findenden Seagate 28TB Festplatten zugeschlagen (339 Euro incl. Versand = 12,10Euro/TB. Das Angebot ist aktuell aber nicht mehr verfügbar). Diese Festplatten werden als "Factory Recertifiziert" verkauft. Ich bin mir der Einschränkungen von FR Festplatten bewußt und und es war eine absichtlich getroffene Entscheidung. (Keine nennenswerte Herstellergarantie, Festplatte lief möglicherweise schon mal irgendwo, zurückgesetzte SMART Werte, höchstens Händler Gewährleistung, solange Händler besteht....). Für alle, die nicht wissen wie man bei Seagate FR Festplatten erkennt; also alle FR Festplatten bei mir hatten einen Aufkleber mit einem auffälligen Rand und dem Schriftzug. Da man Aufkleber austauschen kann, lasert Seagate auch die Seriennummer in eine Stirnseite der Festplatte und dazu einen Schriftzug, der auf Recertified hindeutet (siehe Foto unten). Da bei dieser Festplattentype die Stirnseite schwarz ist, fällt das recht gut auf. Wenn das jemand fälschen wollte muß man es schon geschickt machen, denn eine abgefeilte und neu lackieret Stirnseite könnte man vielleicht am Übergang von altem Lack zu neuem Lack erkennen. Es ist also schwieriger hier zu fälschen und als fabrikneue Neuware zu verkaufen. Klar ist es nicht ausgeschlossen aber ich habe hier ja sowiese FR gekauft und als Neuware ist die aktuell sowieso nicht (offiziell) zu haben. Wobei sich bei mir eher der Eindruck einschleicht, daß diese Festplatten (welche vorher nicht auf dem normalen Endkundenmarkt zu kaufen waren) vielleicht gar nicht wirklich vorher in Betrieb waren, sondern eher hier neu auf den Markt geworfen werden um zu testen wie die Kunden die akzeptieren und da man die Technik noch nicht ganz so lange in der Praxis getestet hat ggf. einfach durch "recertified" dem Risiko einer Kunden Beschwerde-/Austauschwelle in ein paar Jahren aus dem Weg zu gehen. Wenn man sich damals noch an die speziellen IBM Deskstar/Deathstar Platten erinnert, kann man ahnen, daß ein Fiasko mit neuer Technik und langer Herstellergarantie einen Produzenten (bzw. seine Produktsparte) ziemlich schaden kann. Mir ging es bei dem Kauf primär darum Erfahrungen mit den Festplatten zu sammeln, da es wohl so ist, daß diese Festplatten anscheinend nicht allein CMR Aufzeichnung verwenden, sondern diese (als HAMR bezeichnet) durch Laserunterstützung diese hohe Kapazität erreichen. (Ich beziehe mich damit zumindest auch auf einen www.heise.de Artikel von vor einigen Tagen, bei dem auch darüber berichtet wurde und die aus dem Plattenaufkleber mit der Sicherheitswarnung eines Laser Klasse 1 Gerätes eben geschlossen haben, daß es "HAMR Laser Technik" ist.) Leider habe ich bisher noch nicht drauf geachtet ob die Plattenaufkleber diesen Hinweis haben. Wenn ich die nach den Tests aus dem Testsytem ausbaue, werde ich hoffentlich drauf achten (vielleiucht auch Bilder hier anhängen.) Die HAMR Technik hier bedeutet, daß ein optischer Laser vor dem Lese-/Schreibkopf auf dem Kamm 'sitzt' und die zu beschreibende Stelle kurz vorher erwärmt, so daß der Schreibkopf das Trägermaterial (Magnetschicht) mit weniger elektrischer Energie ausrichten kann. Dadurch sind kleinere 'Flächen' möglich und dadurch erreicht man die hohe Kapazität. Ich habe die neu gekaufte Festplatte natürlich NICHT aufgeschraubt, weshalb ist folgender Absatz zum Laser nur eine Vermutung ist: ===Vermutung=== Da ich vermute, daß die Hersteller nun bei 10 Platter und somit 20 Köpfen nicht auch 20 Laser verbauen (da diese einerseits den Kamm mit den 20 Köpfen erheblich schwerer machen können und andererseits vermutlich teurer sind), gehe ich davon aus, daß es nur einen oder wenige Laser gibt, die irgendwo bei/auf der Achse des Kammes sitzen und die Laserstrahlen per (vermutlich leichter) Glasfaser transportiert wird. Andererseits forscht man ja auch schon an optischen Prozessoren. Vielleicht sind Laser (mit ausreichend Leistung um eine vorbei rasende Magnetschicht zu erwärmen) ja doch heutzutage schon sehr klein und leicht zu bauen? Wenn die erste dieser Festplatten außerhalb der Sachmängelhaftungszeit verstirbt, kann ich ja mal genauer schauen wie es da drin aussieht. Aber ich hoffe das ist Jahre in der Zukunft. EDIT3: basieren auf einem OnlineArtikel zu 30TB HAMR Festplatten bei www.heise.de (leider hinter einer Bezahlschranke für die Man das Abo haben muß) ist es wohl wirklich so, daß jeder Kopf mit einem eigenen Laser versehen ist. Somit scheint man sowas doch sehr leicht, billig und klein bauen zu können. Hier der Link zum Artikel: https://www.heise.de/tests/HAMR-Festplatten-Erster-Test-der-Laufwerke-mit-30-TByte-10484186.html?wt_mc=nl.red.ct.ct-club.2025-07-15.link.link ===Vermutung Ende=== Ich wollte also erst einmal wissen: wie performant sind die Festplatten (habe 2 gekauft) und wären sie als Parity in unraid geeignet (weil die Partity ja immer mit die Größte sein muß). Anbei ein paar Screenshot/Bilder, die mit "HDTune Pro 4.61" unter Windows von einer der Festplatte entstanden sind (die zweite Platte testet sich gerade erst). Dazu 2 Hinweise: Die absoluten Geschwindigkeitsangaben rechts bei den beiden Benchmarkbildern sollten nicht zu ernst genommen werden. Das sind genau so unzuverlässige "Kurzstrecken" Messungen/Angaben wie sie auch Crystaldiskinfo und andere Programme auswerfen, welche sich eben nur auf das Lesen oder Schreiben weniger Stellen des Datenträgers beschränken und nicht wirklich alles von vorne bis hinten durchnudeln. Mir ging es bei den Bench Messungen/Bildern eher um die Seekwerte, weil ich wegen den schweren Kämme (mit der zusätzlichen Lasertechnik) mit signifikant höheren Werten gerechnet hatte. Das würde den Einsatz als Parity ungünstiger gestalten, weil die Parityfestplatten ja doch beim Schreiben sehr starke Kopfbewegungen machen müssen. Leider sind auch die Seekzeiten (zumindest beim schreiben Benchmark) wohl durch den Cache stark geschönt, so daß die Angaben so niedrig sind, daß ich das mal als hingepfuschten Blödsinn bezeichne. Grundlegend sagt man ja, bei großen Festplatten liegen im Außenbereich die Bits näher beieinander und deshalb sind die Festplatten beim sequentiellen Lesen/schreiben außen schneller und innen langsamer. Zusätzlich habe Festplatten mit hohen Kapazitäten zwangsläufig eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit als Festplatten mit kleineren Kapazitäten (und älterem, nicht so dichten Aufzeichnungsmuster). Die hier in den Screenshots dargestellte Festplatte hat am Anfang (Außenbereich) mit 256 MByte/s begonnen sequentiell zu schreiben und ist im Innenbereich auf sequentiell 116 MByte/s runter gegangen. Lesend sind die Werte fast gleich, im Innenbereich lag sie bei rund 120MByte/s. Somit ist sie minimal langsamer als beispielsweise meine 22TB Seagate ohne HAMR (ST22000NM001E -Außenbereich schreibend 271 MByte/s -Innenbereich 125MByte/s) Doch das sind eben nur minimale Unterschiede und ich sehe meine oft geäußerte Annahme bestätigt: auch diese großen Festplatten sollten sich an einem 250MByte/s SATA Port sehr wohl fühlen und nicht über Gebühr gebremst werden. Achja eine Warnung für Leute, die es wirklich eilig haben: bei mir hat das sequentielle Beschreiben (von vorne bis hinten) 37 Stunden und 56 Minuten gedauert. Wer die also mal eben so voll schreiben will, braucht dennoch einiges an Zeit. 28TB (binär gerechnet) sind eben eine ziemliche große Menge an Bits. Wenn an die Festplatte mit vielen kleinen einzelnen JPG Dateien voll stopfen will, schätze ich mal, daß man dann doch gerne mal 2-3 Wochen veranschlagen darf. Aber das ist ja immer so, wenn man extrem viele kleine/einzelne Dateien schreiben oder auch lesen will. Zur Kapazität noch ein Hinweis. Ich finde den Artikel gerade nicht wieder, aber (ich glaube auf www.heise.de) wurde geschrieben, daß Seagate angekündigt habe bei den extrem großen HAMR Festplatten Kapazitäten jedes nutzbare Bit/Block auch wirklich dem Anwender als Nutzbar darzustellen. Das bedeutet, daß beispielsweise die Größenangabe 28TB nicht exakt 28TB bedeutet, sondern sogar ein paar Bits mehr möglich sein können. (Ob die 28TB Platten schon darunter fallen weiß ich nicht.) Was für den normalen Anwender super ist, wenn er noch ein paar winzige Dateien mehr drauf quetschen kann, ist für die Parity im Array riskant: Da die Parity immer mit die größte Festplatte sein muß sollte man die exakte Größenangaben (Blöcke) der gekauften Festplatten erst auslesen um die größten herauszufinden und diese dann als Parity zu nutzen. Sollte aber dann mal eine Parity versterben und man kauft eine andere Festplatte die mit beispielsweise 28TB angegeben ist, kann es sein, daß0 die trotzdem ein oder 2 Blöcke kleiner ist, als eine 28TB Datenfestplatte im Array und dann kann man die nicht dort als Ersatz für die Parity einsetzen. Die Folge ist ein langes herumkopieren der Dateien und dann neuer Aufbau der Parity, wenn man aus dem Stapel die größte(n) wieder heurausgefunden hat und seine Daten in Sicherheit gebracht hat. Wenn man sich also auf diese Riesenfestplatten (aus heutiger Sicher) einlässt, sollte man das wissen. Da ich die Platten noch nicht unter unraid in betrieb hatte, kann ich zur echten Blockanzahl unter unraid noch nichts sagen. Das wird noch nachgereicht, wenn ich dran denke in einigen Tagen (wenn die zweite Platte auch durchgetestet ist.) Aktuelles Fazit: ich bin unschlüssig. Die Schreibgeschwindigkeiten sehen ziemlich gut aus. Die Kopf-/Positionsseekzeiten (zumindest lesend) sind für solch große Festplatten auch im eher normalen Bereich. Ich werde es wohl mal versuchen die Festplatten wirklich bei mir als Parity einzusetzen, werde dann aber (nach aktueller Sicht) maximal 26TB Datenfestplatten einbauen. (aktuell nutze ich 2x 22TB als Parity und verwende 18 +20 +22TB Datenfestplatten in dem System). Dadurch muß ich aber dann damit leben, daß ein Paritycheck eher in Richtung 2 Tage geht (selbst wenn meine Datenfestplatten im Array das sonst in unter 1 Tag, 12 Stunden erledigen. So, das war es erst einmal. Der Beitrag wird im Laufe der Tage noch erweitert, wenn ich mehr Daten habe und/oder Erkenntnisse gewinne - oder in Kürze fluchend vor einem totalen Datenverlust/Supergau stehe (ich habe aber Backups, keine Sorge!). (Bitte die holprige Auflistung der Bilder unten entschuldigen. Seit die Forensoftware vor ein paar Wochen so verschlimmert wurde, wie sie jetzt ist, bin ich aktuell zu blöd/unwissend/ungeschickt auf dem mir bekannten Wege die Bilder ordentlich vonenander zu trennen und die Überschriften dazwischen zu platzieren.) Funfact: Ich hatte bei dem gleichen Händler vor rund 1 Monat eine 22TB "Factory Recertified" Seagate gekauft und mich gewundert, warum die ebenfalls minimal langsamer erschien als andere 22TB. Da ich aber von geschuckten WD White Label schlimmeres (=langsameres) gewöhnt bin, habe ich mich dabei auch dafür entschieden die (aber als Datenfestplatte) einzusetzen. Im Nachhinein vermute ich nun, daß auch das schon eine HAMR Platte war/ist. Da sie in den tiefen des Systems verbaut ist (wer den Beitrag zu meine 19Zoll unraidsystem kennt, der wird den intern verbauten 4 Festplattenstapel vielleicht noch in Erinnerung haben), werde ich den Plattenaufkleber erst wieedr zu gesicht bekomen, wenn ich in geschätzt 1-2 Wochen soweit bin an den Stapel wieder ran zu kommen, wenn ich durch den Tauch neuen 28TB gegen die alten 22TB Paritys die alten Paritys dann zu Datenplatten umwidme und diese dann dort verbauen werde. Schade, daß der Händler im Angebot nicht direkt HAMR reingeschrieben hat oder Seagate das nicht offen auf die Label/Aufkleber schreibt, aber auch da bin ich von WD schlimmeres gewöhnt. Technische Angaben wie Drehzahlen, Cachegrößen sind da auch seit vielen Jahren nicht mehr aufgedruckt. Screenshot 4: Benchmark schreibend Screenshot 1: Die Info Ausgabe von HD Tune Pro Screenshot 2: Die S.M.A.R.T. Werte von HD Tune Pro. Wie zu erwarten es Tablellen wie bei Neuware. Sie wurde also wohl wirklich von Seagate recertifiziert (im Werk überprüpft und zurückgesetzt, sofern sie wirklich schon gebraucht war). Screenshot 3: Benchmark lesend Screenshot 4: Benchmark schreibend Foto von einem der Aufkleber mit dem Laserhinweis, auch deutet das Produktiontdatum rechts "10JAN2025" möglicherweise wirklich auf (fast) fabrikneu Ware hin: Screenshot der Größenangaben unter unraid Genauer gesagt gibt unraid die Platte so an: Partition size: 27,344,764,876 KB (K=1024) Userspace: 28,001,039,286,272 bytes [28.0 TB] Unraid Eegebnis, nachdem die 28TB Festplatten beide als Parity im Array eingebaut wurden (Paritybuild dauerte etwas über 2Tage). Und hier noch ein Bild von den Stirnseiten von 3 Recertified Festplatten von Seagate. Oben ist eine der 28TB Festplatten, darunter 2 Stück 22TB Recertified Festplatten. Nur so als Info, falls jemand nicht weiß wie Seagate Recertified Festplatten Lasergraviert.
  24. Das ist möglich. In dem Teil den alturismo zitiert hat steht des öfteren "sd 0:0:0:0: [sda] tag#0 device offline or changed" Da Du den Stick getestete hast und dieser keien probleme gezeigt hat, Du aber dennoch solche Meldungen hast, deutet es start auf ein Problem mitd em USB Port/Kontroller des PC hin. Benutzt Du einen Hub, Verlängerungskabel oder so? Versuche das ganze mal an einem anderen USB Port und ohne Verlängerungen oder so. Falls er an einem USB 3.,0 Port ist, (nur zu Testzwecken) mal über ein paar Tage schauen ob an einem USB3.0 Port das Problem verschwindet. Auch das ist möglich. Es muß nicht ein aderere "Stick" sein. Alles, was an USB an dem PC hängt beeinflusst den USB Host Kontroller. Es ist (stark vereinfacht) so, daß in vielen PC/Mainboards nur ein solcher Kontroller verbaut ist, welcher sich um alle/viele Ports kümnmern muß. (Wenn doch ein zweiter USB Host Kontroller zusätzlich verbaut ist, dann meist nur für ein paar spezielle/extra schnelle Ports.) Falls man also an einem PC mehrere USB Geräte anschließt/benutzt, die alle kommunizieren wollen, muß der Kontroller das versuchen abzuwickeln. Es gibt zwar Protokolle und Abläufe, die das regeln. aber wenn dann doch mal etwas schief geht (irgendein Gerät sich nicht so ganz an die Regeln hält) resettet sich der Kontroller mal eben schnell um einen sauberen Betriebszustand zu erzwingen. In dem Moment kann ein Kontroller natürlich Anfragen der PC Software nicht bearbeiten,. weil er erst mit sich selbst beschäftigt ist und dann erst einmal wieder alle angeschlossenen Geräte fragen muss "Hallo, ich bin hier, wer ist noch hier?". Die Meldungen werden dann richtig eingeordnet und erst dann kann er der Software antworten, bzw die Anfrage abarbeiten. Dass findet zwar in aller Regel in weit unter 1 Sekunde statt, aber es kann passieren und wenn ein Gerät an einem USB Port befindet, was sowas des öfteren auslöst, ....fällt es der Software auf. Und unraid ist bei USB ja sowieso recht aufmerksam (Stichwort USB im Array besser nicht verwenden). Testweise mal entfernen und schauen...
  25. Backup erstellen, umformatieren, backup einspielen: ja. Um btrfs Problemen aus dem Weg zu gehen ist der verzicht auf btrfs ein probates mIttel. Nein, es ist nicht der einzige Weg,. Ein anderer Weg ist sich immer mal wieder mit auftretenden btrfs Problemen rumzuschlagen und sich einzureden: "alles kein Problem". Dann wäre xfs das Dateisystem meiner Wahl,

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