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DataCollector

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  1. Der Lüfter Anpressdruck hat nichts mit der Kontaktgabe der CPU Kontaktierung zu tun. Der Metallrahmen des Intel CPU S1700 Sockel fixiert die CPU ausreichend. Der Anpressduruck des CPU Kühlers beeinflusst eher die Wärmeableitung und kann diese von schlecht bis gut verändern (wenn nicht gerade Arnold Schwarzenegger das in "nach fest komnmt ab" verändert und zerstört 😆 ) Bei einigen CPU Kühlerkonstellationen kann es sogar vorkommen, daß der korrekte Anpreßdruck die Wölbung der CPU ausgleicht, aber auch das hat nichts mit elektrischer Kontaktierung zu tun.
  2. Ja, wie vor kurzem erwähnt: super Sonderangebot (Mediamarkt/Saturn und sogar wegen der MWST Aktion billiger als Crucial SPD Module). 64GB um 90 Euro. Da habe ich mir mal 2 64GB Pack auf Reserve gelegt und die sind vom Wochenendtest (Passmark Memtest86) noch im System drin. Wollte ich jetzt für dieses 10 sekündige Schnellvideo nicht extra raus fummeln. Aber die kommen wieder raus und werden auf Halde (Coldspare) gelegt (bzw. zukünftig in Win Systeme verbaut). Dann kommen wieder die üblichen 2x16GB SPD Ram zum Testen in das B760M Board rein.
  3. Ich habe extra das Startverhalten des B760M DS3H DDR4 gerade eben mal in einem knapp unter 10 sekündigen (HEVC Video gefilmt und lege es bei. Man hört gegen Ende auch den SPKR Beep, wenn er meint alles ist okay und er kann starten. Mit Drücken des Power Tasters startet der CPU Lüfter (unten rechts) und man kann auch sehen, daß dann der Reihe nach die 4 roten LEDs aufleuchten (oben links). Natürlich ist es vom COPU Lüfter (eingebauter Elektronik) abhängig, ob der Lüfter direkt anläuft oder erst ab einer bestimmten ANsteuerung. Ich habe den Stock Intel CPU Lüfter meines I3-12100 drauf. B760M_DS3H_DR4-START-2025_06_30-HEVC.mp4
  4. https://forums.unraid.net/topic/191481-problem-mit-selbstbau/ "... Gigabyte B760M DS3H DDR4 Intel Core i7 12700K ..:" Bei diesem Mainboard ist es eben nicht so (oder zumindest haben die 4 LEDs bei mir noch nie anders als rot geleuchtet. Siehe oben, die vergrösserten Fotos.
  5. Ich habe mal ein Foto von meinem Board (links) und das stark vergrösserte Foto von Pink Carlos nebeneinander gelegt (rechts). Ja, das dürfte die CPU LED sein.
  6. Je nachdem, was Du erreichen willst (Strom sparen) , ist BioStar ggf. nicht die richtige Wahl. Aber Du hast ja auch eine K CPU gewählt. da sehe ich nicht, dass Strom sparen wichtig sein könnte...
  7. Ich habe da B760M DS3H DDR4: es hat 4 rote LEDs, aber eine Gelbe oder Weisse ist dort nicht aufgelötet (oder bei mir noch nie erschienen) Du sprichst möglicherweise von einem anderem Mainboard? Und zu den leuchtenden LED: die rote VGA LED neben der CPU LED leuchtet übrigens dauerhaft rot, wenn keine dGPU eingebaut ist, auch wenn die iGPU wunderbar funktioniert. Das liegt daran, dass man im BIOS/UEFI die Option der Grafik so einstellen muss, dass nur die iGPU verwendet wird. dann geht die VGA LED auch aus.
  8. Das B760M DS3H DDR4 konnte schon immer mit dem Core i7 12700K umgehen, da die 12. gen ja die erste S1700 CPU Bauform war. (Zumindest wurde im ersten Beitrag die Core i7 12700K erwähnt). Und das Thema der "eigenen Flashfunktion" wurde auch schon vor ein paar Tagen besprochen (Q-Flash Plus beherrscht das Mainboard wohl).
  9. Ja, soweit habe ich es verstanden. Warum Du aber so umständlich vorgehen willst und nicht einfach per Backup/Kopieren arbeitest erschließt sich mir einfach nicht. Und wenn Du den Mover nehmen willst, muß es eben nicht unbedingt das Array sein um die USB Konstellation aufzunehmen. Dagegen spricht ja auch nichts. Auch dagegen spricht nichts. Aber warum ins Array? ja, unraid beherrscht seit langem "mehrere Pools". Und die teilweise aufgetretenen Probleme mit USB Datenträgern und darauf basierendes abraten) hängen mit dem Array zusammen. Es gibt bei unraid leider nur ein Array. Und USB ins Array - naja. das hatten wir schon. Du kannst (wenn man nichts komplett verhunzt hat) problemlos in einen Pool oder auch UD Dateien transferieren. Da Du die Shares ja entsprechend einstellen musst, weißt Du ja, welche shares Du mitnehmen willst. Dann kopierstt (ich würde nicht verschieben um im Fehlerfalle noch das Original zu haben, bis Du das NUC wirklich löschst und neuen Aufgaben zuführt): die gewünschten Shares (Verzeichnise) einfach auf eienn Datenträger (egal ob nun UD oder einen extra angelegtem pool) und verfrachtest den dann ins neue System/PC. Dann startest Du dort Dein unraid, kopierst ggf. dort so um, wie Du es haben willst und stellst dann die shares etc... so ein, wie Du willst. Alternativ machst Du einfach ein Backup (der betreffenden shares/Verzeichnise) und spielst das bei dem neuen System ein. Ich sehe nicht, warum es zwingend der mover sein muss. Achja: gerade VM mit hardwarenaher Konfiguration werden nach dem Transfer ggf. etwas Handarbeit erfordern. Das USB/SATA Problem besteht primär im ARRAY. Wenn Du es nicht ins ARRAY einbindest (was überhaupt nicht zwingend erforderlich ist), hast Du auch dieses Problem nicht. ja, ich stimme alturismo zu und (er ist weit länger mit unraid aktiv und hat weitaus mehr Wissen bei der Software, als ich). In jedem Fall: wen Du rumbasteln willst und Dir Deine Daten/Konfigurationen wichtig sind: es kann immer etwas schief gehen: BACKUP ist sehr anzuraten. Und wenn Du sowieso ein Backup haben solltest: warum dann dieser komplizierte Weg über ein Array oder Pool oder UD, wenn Du das Backup besser einfach einspielen kannst? Ich bin nur ein kleines Licht. Vor kurzem wurde mir der Status (ungefragt) verliehen, aber alturismo hat weitaus mehr Ahnung als ich. In jedem Fall: Viel Erfolg!
  10. Ein Netzteil liefert 12V+, 5V+ und 3,3V+ (zu GND) [wenn man mal sowas stark veraltetes wie 5V- weglässt]. Hier bin ich bei Dir Es hängt vom Mainboarddesign ab, woher es die CPU versorgt, aber Primär wird dafür (seit Einführung des ATX-CPU Steckers) die 12V Strecke verwendet (bei Netzteilen mit mehreren 12V Schienen, sind da teilweise sogar 2 Schienen vorgesehen), um bei vertretbaren Stromstärken (über die dünnen Pins und Kabel) die benötigte Leistung zu transportieren um mit den Spannungswandlern dann hundert(e) Ampere für die CPU im Sockel zu erzeugen. Wenn man das per 5V oder 3,3V bereitstellen wollte, würde man noch höhere Ströme, als bei 12V benötigen. 125W CPU mit 12V bedeutet (minimal mehr als) 10A. 125W CPU mit 3,3V würde mehr als 37A benötigen. soviel bietet kein ATX Netzteil auf der Schiene, selbst wenn man das über mehrere Pins/Kabel transportiert. Stromkabel vom Netzteil sind meist AWG16 oder 18: AWG 16 = ca.1,3 mm2 = 10-17A max. AWG 18 = ca. 0,8 mm2 = 6-10A max. Und da man (für den ATX-CPU Stecker) sowieso alle Komponenten für eine 12V Wandlung schon an Bord hat, ist es sparsamer die 3,3 und 5V Schienen für die CPU einfach zu ignorieren, als dafür extra Spannungswandler noch zusätzlich zu bestücken. Aber ja, es gibt ein paar Low Power Funktionen auf Mainboards, die dennoch 5V und 3,3V nutzen (LEDs, USB Anschlüsse, M.2 Sockel und Zusatzkontroller, Chipsatz, SMBus, Audiochips, JTag, Standbyspannung im PCIe Sockel, etc... ), aber primär versorgt das Mainboard die CPU aus der 12V Schiene. Nicht zu verschweigen ist die 3,3V Feedback/Sense Verbindung im ATX Stecker. Einfach die 3,3V Versorgung weglassen geht also leider nicht. Aber für die Versorgung der CPU ist auch diese nicht erforderlich. Früher (bis ca. 2005 oder so) wurde die CPU hingegen wirklich aus 3,3V und 5V versorgt. Diese 3,3V Leitungen waren früher für CPU und RAM gedacht, doch Ram wird seit einigen Generation mit niedrigeren Spannungen versorgt (1,5 DDR3 (1,35 DDR3L), 1,2V DDR4, 1,1V DDR5), die man dann auch (meist) von den 12V abgreift (weil es eben schon da ist), da das die meist leistungsfähigsten Spannungswege sind. Bei M.2 Slots hat sich die 3,3V Stromversorgung etabliert. Diese Geräte (SATA und NVMe SSD) sind aber recht empfindlich, weshalb man auch da eine 'schwankende' 3,3V Versorgung direkt aus dem Netzteil nicht brauchen kann, sondern lieber 5V nimmt und diese dann (mit Reserve für Schwankungen) runter regelt. Heutzutage ist der 3,3V Strang am Netzteil weitgehend nur noch für SATA Power Supply dabei und gerade dort ist er (weil es eben auf dem Markt kaum 3,3V SATA Geräte [mehr] gibt) obsolet.
  11. "können" kannst Du es. Empfohlen ist es nicht, wenn es klappt: freu Dich, wenn nicht in Dein Array in Mitleidenschaft gezogen. Aber warum ins Array aufnehmen? Warum nicht einfach als UD oder Pool nutzen? Und warum willst Du das nicht mit der neuen USB angebundenen Disk in einem Pool? "wenn Dein Array dabei im Verlauf nicht Schaden nimmt) dann kansnt Du es machen. Wenn es Schaden nimmt. sind die Daten Deines Array vielleicht beschädigt (und Du meinst, dass alles okay ge-moved sei, dabei ist da was fehlerhaftes angekommen?). Wie Du oben geschrieben hast: Du weisst, dass man sowas nicht machen soll. Du willst es machen: mach es. Hier kann keiner Hellsehen und sagen ob es bei Dir dann klappt oder nicht. Bestimmt wird es gut gehen. aber es wird wohl keiner ernsthaft eine Garantie dafür übernehmen. Und wenn es dann doch schief geht ist es eben sowieso Dein Problem. Support für nicht empfohlene Vorgehensweisen wird Lime eher in dem Fall nicht bieten. Und warum geht das nicht mit der Disk in einem neuen/extra Pool? Wofür eine USB angeschlossene Disk als Parity oder überhaupt ins Array? Unraid kann seit 7.x ohne Array laufen. Somit kann der Mover auch zwischen Pools verschieben. Wofür willst Du die USB Disk ins Array basteln?
  12. Der Beeper gehört an den SPKR Jumper/Header in der Nähe des Power Jumpers. Audio (Klinkenstecker und AC97(HD Audio Header)) ist softwareabhändig und gibt keine Beepcodes aus.
  13. Info: die RAM Riegel stecken in den falschen Steckplätzen. Immer die letzten Steckplätze in der Reihe belegen. Hinter den RAM Riegeln sollten keine offenen Leitungen (zum weiteren Slot) sein. Und zu dem Bild (und früheren Aussagen, daß kein Bild angezeigt wird): Hast Du immer schon nur den VGA Ausgang verwendet? Bei meinem B760M DS3H DDR4 wird der HDMI Ausgang erst bei durchgestartetem BIOS aktiv. Einige Programme (Passmark Memtest86) kommen nur auf dem DP Ausgang raus. Teste Deinen Zustand mal mit den digitalen Videoausgängen und lass den VGA mal links liegen. (Intel [und auch AMD] versucht ja sowieso immer mehr den VGA Anschluß stiefmütterlich versterben zu lassen.)
  14. Hallihallo in die Runde. Da ich durch einen anderen Beitrag auf die neue Beta Firmware F21c aufmerksam geworden bin und diese sich etwas störrisch gezeigt hat, was die Stromsparmöglichkeiten angeht, habe ich sie nun auf 8,5W gedrückt. Wie üblich nackt/idle mit unraid 6.12.4. Als Stromversorgung habe ich testweise mal einen Inter-Tech 200W Spannungswandler dran, der vom 156W UL Leicke 12V versorgt wird. Ansonsten wieder alles so minimal wie in meinen vorherigen Tests mit BIOS F17 und F19. Hier die BIOS/UEFI Einstellungen, nach einem Flash auf F21c (welcher alles auf Default zurücksetzt).
  15. Wenn der Preis gut ist (besser als bei SPD Standardram) nehme ich auch Blechdeckel, aber es sollten bei DDR-4 dennoch Stanard 1,2V sein und bei xmp (und XMP2.0) muß man aufpassen, daß0 das Board den Ram nicht dann doch zu sehr an die Grenzen bringt. Dein Kingston ist mit Spannung 1.35V angegeben,. Dasbedeutet, daß er die angegeben Werte nicht stabil mit den standardmäßigen 1,2V halten kann. Für ein NAS, welches dauerhaft stabil laufen soll, ist Overclocking unnötiges Risiko. Ansonsten bevorzuge ich eben Standardram mit normalem SPD und ohne Overclockin-features. Beispielsweise: Crucial DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22 (CT32G4DFD832A) Wen es unbedingt Blechdeckel sein soll ist gerade bei Medaimarkt/Saturn CRUCIAL Pro CL22 Arbeitsspeicher 64 GB DDR4 (also 2x 53GB) für rund 90 Euro (wegen dem Mehrwertsteuerdeal) auch interessant, weil billiger als Normal und dennoch Standard 1,2V Versorgung. https://www.mydealz.de/deals/crucial-pro-cl22-arbeitsspeicher-64-gb-ddr4-2593474 Ja, und? Willst Du damit sagenb. daß Du meinst die sollten beviorzugt über die CPU versorgt werden? Im Zusammenhang mit unraid als NAS haben viele Sorgen, daß direkt CPU cersorgte PCIe Devices die Energiesparzustände unnötig begrenzen und wenn ich es richtig interpretiere versuchst Du das mit Absicht zu erreichen? Und was spricht für Dich, gegen die Chipsatzanbindung? Hast Du es mal mit einem nackten System (ohne SSDs, ohne Festplatten, ohne Gehäuse, etc... probiert? Leg das Mainboard mit eingebauter CPU + einem RAM + Netzteil +angeschlossenen Monitor, Tastatur und Mouse auf eine Pappe (oder Zeitung oder etwas anderes NICHT leitendes) und versuche mal das nackte System zu starten. (Nur so um Kurzschluß durch metallisches Gehäuse oder negativen Einfluß durch Zusatzkomponenten auszuschließen). Kommst Du dann ins BIOS (probiere mal HDMI und DP für Video aus)? Habe übrigens heute Nacht mal BIOS F21c eingeflasht, das hat ein paar Optionen mehr, aber läuft bei mir ansonsten ohne, daß ich auf die Schnelle Probleme bemerkt habe. Ansonsten: Da Du eigentlich alles andere, was gemacht werden kann, schon probiert hat, tippe ich dann grob auf einen technischen Defekt (CPU oder Mainboard) und dann bleibt eigentlich nur Cross Test. Da das Mainboard Grundfunktionen anscheinend ohne CPU beherrscht (Q-Flash-Pro), befürchte ich, daß die CPU Hops ist. Also ich mag mein Gigabyte B760M DS3H DDR4. Von den S1700 Mainboards, die ich in letzter Zeit gekauft und getestet habe, finde ich ansonsten das ASUS PRIME Z690-P-D4 (CSM) (allein schon wegen Bifurcation und dem niedrigen Verbrauch) ziemlich gut. Aber das Asus ist auch kaum noch zu bekommen (vereinzelte Ebay käufe sind noch verfügbar).
  16. Okay, mein Fehler. Ich habe ungenau gelesen. Ich war von Q-Flash ausgegangen. obwohl Q-Flash Plus geschrieben wurde.
  17. Nichts, denn die 4 Status LEDs des Mainboard sind im Handbuch nicht einmal erwähnt. Bei mir leuchtet beispielsweise die VGA LED permanent und beim Booten (habe vor kurzem erst einen Lautsprecher am SPKR Anschluss gestöpselt) kommen 4 oder 5 Signaltöne vom BIOS. Anscheinend steht das Board auf dGPU und meckert. wenn man nur iGPU (HDMI) verwendet. Ist mir aber egal.
  18. Kingston FURY Beast DIMM 32GB, DDR4-3200, CL16-20-20 (KF432C16BB/32) Overclocking/Blechdeckel Ram mit XMP 2.0 🤢 Wofür ist der? Das Mainboard hat doch 2x. M.2 NVMe Slots. Lief das System schon mal oder ist das der Erststart nach Zusammenbau? Wenn Erststart würde ich vermuten: CPU Tod oder irgendwas wurde falsch zusammengebaut. Gebootet? Das bedeutet, dabei lief das System oder hat es auch nicht gebootet? Gebootet? Hat es dabei funktioniert? Nu raus Neugirde: Warum wurde nicht den CMOS Reset Jumper unten in der Nähe des Power Switch-Kontaktes verwendet? Das c deutet auf ein Beta BIOS hin. Wenn ich Fehler suche oder auf Stabilität teste, verwende ich eher ungerne Beta BIOS Versionen. War der Flash denn erfolgreich? Ich habe dem Handbuch nicjht entnommen, daß man mit Q-Flash auch ohne (funktionierende) CPU flashen kann. Kann es sein, daß Du damit das Ding komplett ins Nirvana geschickt hast? Und wie hast Du erfolgreich oder nicht erfolgreich eingeflasht denn festgestellt? Hast Du doch irgendeine Bildschirmanzeige? Mir fehlen zu viele Aussagen, welche Deiner Schritte welche Reaktionen hatten (oder ob alle identschich mit "Nichtfunktion" geendet haben) um vielleicht weitere Ideen zu haben. Grundsätzlich würde ich die CPU mal in einem anderen Mainboard testen und ggf. den Bleckdeckel-Ram ebenfalls ausgiebig (in anderem Mainboard) testen. Beides ist Möglich. Möglicherweise ist die Erkennungsschaltung im Mobo defekt und läßt die CPU LED leuchten oder die CPU ist defekt udn die Erkennungsschaltung reagiert korrekt. Tja, das wären meine Vorschläge, die ein Eingrenzen ermöglichen würden. S1700 Boards sind neu ab ca. 60 Euro zu haben. Ich weiß Geld ausgeben um sowas dann in der Ecke liegen zu haben ist blöd (und auf Widerruf zurückzuseden sehe ich als irgendwie unfair an), aber es ist möglich und kann bei sowas helfen.
  19. Danke für die Antwort und Diagnostics-Datei Auf Anhieb finde ich nur eine auffällige Sache Ich glaube der Beschreibung ein UGREEN NASync DXP2800 (2x 3,5Inch + 2x NVME) zu entnehmen. Ich sehe bei den Datenträgern aber 1x SAMSUNG MZVL21T0HCLR nvme0n1 (NVME OEM PM941 1TB) 2x ST16000NM000J sdc + sdd(16TB, 3,5inch) 1x MG09ACA18TE sda (18TB, 3,5inch) Das deutet für mich darauf hin, daß Du eine der 3,5 Inch Disks per USB (ASM1153 SATA 3Gb/s bridge) verwendest. Leider habe ich auf Anhieb nicht erkannt ob Du die externe Disk im Array betreibst, das wähle eine 'nicht empfohlene Konstellation' und kann zu Problemen führen. Ursprünglich hatte ich auf btrfs Dateisystem Fehler vermutet, doch in Deinem Syslog habe ich nichts dahingehendes gelesen. Leider kann ich Dir hier nicht helfen. Sorry!
  20. Also auch ChatGPT kann nicht hellsehen. Und auch wenn man dort eine diagnostics rein steckt: ich bezweifele, daß GPT zwischenzeitlich gelernt hat die korrekt und zielführend auszuwerten. Nur mal so: mit einer diagnostics könnte man mehr sehen. und nur so einen Schuß ins Blaue: Du verwendest nicht zufällig irgendwo btrfs (auf einer Disk/SSD oder im Docker Image)?
  21. Selbstverständlich darfst Du das 😀 Aber es waren zu viele um sie einzeln aufzulisten. Es ist am Anfang nicht ein eindeutiges Problem, welches auf btrfs zeigt, sondern es tauchen im Forum eben doch recht oft User mit Problemen auf, die meinen dies oder jenes sei in unraid 'kaputt'. Nur um dann im Laufe der Diskussion und Recherche (diagnostics und syslog) festzustellen: btrfs ist kaputt gegangen und als dieses Problem gefixt war lief wieder alles wie es soll. Es sind also aller Art von Problemen gewesen, doch zugrunde lag dann bei den Fällen eben ein Fehlerhaftes Dateisystem: btrfs. Vor 6.12.x habe ich auch btrfs verwendet (weeil es eben der einzige (in unraid eingebaute) Weg zu einem Raid (1 oder auch 5) war. Seit 6.12.x verwende ich zfs, wenn es ein Raid(ähnlicher)verbund sein soll und habe selbst meine Docker Images von btrfs auf xfs umgestellt.
  22. Zu Deinem Problem: der Datenträger mag okay sein, aber zumindest das btrfs basierte Dateisystem hat 'nen Schlag weg. Meine persönliche Meinung: bei einzelnen Datenträgern und im Array: xfs Bei Verbund mehrerer Datenträger bei unraid 6.12.x oder höher: zfs Bei Problemen mit unraid hat sich zu oft btrfs als Auslöser oder zumindest beteiligt gezeigt. btrfs = böse. :) Und: man sollte genau überlegen ob man überhaupt sowas wie Raid1 braucht. Ich würde im privaten Umfeld ohne wirklich lebenswichtige Anwendungen xfs Single Disk bevorzugen, von dem je nach Notwendigkeit ein Backup erstellt wird.
  23. Wo steht bei Deinem Screenshot bei der neuen (2.) SSD denn btrfs? Bin ich blind? Meiner Erfahrung nach (und interpoliert aus der zfs Anzeitge eines Raid5): das ist korrekt so Eine Intenso SSD: Naja. Solange es funktioniert ist es okay. Da Intenso aber schon aufgefallen ist mehrere Datenträger mit der selben Seriennummer herzustellen, ist es möglich, daß ein 2. Intenso Datenträger im System sich nicht mehr durch unraid vom ersten unterscheiden läßt (sofern beide eben die selbe Seriennummer haben). Deshalb meide ich intenso SSDs (und USB Sticks) unter unraid. btrfs: Seit unraid 6.12.x wäre das nicht mehr meine Wahl, weil ich ungerne Probleme habe.
  24. Ja, eigentlich sollten die Verzeichnisse zu sehen sein. Ich bin an der Stelle überfragt. @alturismo weißt Du noch etwas, was helfern kann? Ich bin selber verwundert (und übersehe vermutlich etwas). Bob hat alle appdata von Array Disk in seinen Cache verschoben und in mc (beispielsweise) sieht es auch korrekt aus, aber diese sind im Dateiomanager in unraid nicht in den shares / appdata zu sehen.
  25. Muß es nicht. Der verwendete 'Cruzer Fit ' hat 16GB (als ich mit unraid angefangen habe, habe ich mich eben spontan dafür entschieden und da er noch nicht verstorben ist, ist er es geblieben). Aber seitdem nutze ich 32GB. In der Anleitung wurde mal von bis 32 GB Sticks geschrieben (hatte wohl etwas mit Bootfähigkeit des jeweiligen UEFI/BIOS zu tun). Man könnte auch größere Sticks verwenden, doch wofür? Auf dem Stick befindet sich ein weniger als 2GB an OS und Konfigurationsdateien und temporär werden durch Logs oder Erzeugung des FlashBackups vielleicht nochmal 1GB benötigt. Somit sollte auch ein Stick mit 4GB schon auf lange Zeit reichen, doch dann kann der USB Stick Kontroller beim Schreiben nicht auf so viele unterschiedliche Speicherzellen zurückgreifen. Deshalb gehe ich eben über 4GB hinaus und sehe eine (für mich) akzeptable Preisgrenze bei max. 32GB. Damit habe ich dann den Kompromiß zwischen mindestens genug Speicherplatz für das Nötigste, ausreichend angenommener Haltbarkeit und andererseits zuviel Geld rausgeschmissen.

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