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DataCollector

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  1. Ich nutze den neuen Installer nicht (weil ich nicht einsehe, dass ein "One Time Installer" erst umständlich selber installiert werden muß). Mit dem alten "Unraid.USB.Creator.Win32-2.1.exe" habe ich bisher (fast) keine Probleme gehabt und ansonsten hat bei mir manuelle Installation eigentlich immer funktioniert. Was Deinen Gedanken an den Backupstick angeht: Ich fühle mit mit der Wahl meiner Transcend Jetflash 600 und 780 (beide MLC und haben bei mir noch nie Probleme in unraid verursacht), laut Herstellerwebseite) eigentlich auf der sicheren Seite. Der 780 ist zwar USB 3.0, aber im USB2.0 Port sollte das dennoch kaum ins Gewicht fallen. Ich habe die aber noch nicht auf deren eigenen Verbrauch durchgemessen. (Mir ist aber [im Rahmen der aktuellen Preiserhöhung für Unraid Upgrades) aufgefallen, daß der 780 auf identischer Hardware schneller bootet und auch Flash Backups schneller laufen. Der Stick scheint also intern trotz USB2.0 Port von einem flotteren Kontroller/Speicher zu profitzieren.)
  2. Hast du das "blacklisted" von dem unraid Installer erfahren oder von einem urnaid, das versuchte zu starten? Hast Du mal versucht die Sticks manuell zu erstellen und dann zu starten? Ich befürchte Du wirst vom Installer ggf. in die Irre geführt und möchte deshalb sicher gehen. Der aktuelle Installer scheint da gelegentlich was falsches zu melden. Manuell geht es oft.
  3. Wieso es ausgerecht hier passiert ist läßt sich wohl nicht herausfinden, aber diverse hier beschriebene Probleme fallen dann doch des öfteren auf btrfs zurück. Naja, wie ich zu btrfs stehe sollte hinlänglich bekannt sein. Also einfach ein anderes Dateisystem verwenden. Ich habe mein Dockerimage auf xfs umgestellt.
  4. Klitzekleine Präzidierung: unraid erkennt dei Datenträger anhand deren Bezeichnung und Seriennummer wieder. Solange ein Festplattenkontroller diese also identisch zum vorherigen Kontroller an unraid weiterreicht findet unraid alles und ordnet es korrekt zu. Sollte man hingegen einen Kontroller verwenden., der beispielsweise die Bezeichnung ändert (beispielsweise Raidkontroller fallen in diese Kategorie und leider beherrschen auch einige Mainboards ein Onboard Raid) kann unraid den Zusammenhang nicht selber herstelken. Dennoch ist auch in solchen Fällen (wenn der neue Kontroller zumindest den HBA Modus beherrscht) in aller Regel möglich die Zuordnungen manuell wieder herzustellen. Hier meine volle Zustimmung.
  5. Ich bevorzuge die MG Festplatten, weil sie eben mehr Garantie haben und meist auch bei gleicher Kapazität billiger sind. Ja, die MG werden von einigen Leuten als lauter bezeichnet, als andere Festplatten. Meine Systeme stehen aber sowieso nicht auf meinem Bett. Und wenn man die Festplatten wirklich im Schlafzimmer lagert, dann stellt man den Mover eben so ein, dass der nicht zu Schlafenszeit, sondern in anderer Zeit aktiv ist. Und Festplatten machen eigentlich nur Geräusche, wenn sie laufen. Da bei unraid das Festplattenarray primär im Spindown sein sollte, wenn man nicht drauf zugreift (und man im Schlaf eher weniger darauf zugreift) sehe ich da im Regelfall keine Probleme. Nebenbei: Toshiba hat vor kurzem bei den neueren (größeren) Festplattentypen angekündig die N Serie gar nicht mehr nach Europa zu bringen, sondern in EU sowieso diese Kapazitäten nur als MG anzubieten. https://www.golem.de/news/toshiba-keine-24-tb-hdd-fuer-europaeischen-markt-2505-196073.html
  6. Eine aktive Backplane hätte einen SAS Expander, welcher nur mit einem SAS Kontroller angesprochen werden könnte. In Deiner Auflistung sehe ich kein SAS.
  7. Ich lasse mir dort die Geschwindigkeiten anzeigen, Die Anzahl der Schreibzugriffe selber interesseiert mich nicht wirklich. Da dort nur die Zahlen seit dem letzten Reboot aufgelistet/summiert werden sagen die Zahlen nichts über absolute Schreibzugriffe aus. Da kann der Rechner schoin 3 Jahre existieren: ich scchätze DU hast zwischendurch schon einige Updates und reboot durchgeführt? Hast Du die Systeme seit der allerersten Inbetriebnahme noch nie neu gebootet? Nein, da Du vermutlich nicht beide Systeme absolut identisch eingerichtet hast und auch nicht immer absolut identisch nutzt. ja.
  8. Einige Einstellungen sind erst erreichbar, wenn man das NUT Plugin stoppt. In Deinem Screenshot ist der Dienst gestartet, dann kann man kaum was einstellen.
  9. Hast Du auch den Trick mit dem Tool für die Freischaltung der niedrigern States umgesetzt? Stichwort "SCEWIN" im Originalbeitrag: https://forums.unraid.net/topic/185851-asrock-z690-pg-riptide-10g-aqc113c-5g-rtl8126-rj45-sata-asm1x6x-messungen/
  10. Das freut mich,. Dann kannst Du den neu bestellten Stick entweder als Reserve ins Regal legen oder (wenn er teuer war) ggf. retutnieren. Das kann ich verstehen. Ein Datenträger ( auch Festplatten oder SSDs oder so) kann irgendwann ein Problem haben und Dateisysteme sind natürlich ebenfalls anfällig. Vielleicht ist mal der Strom zu schnell weg gewesen, bevor komplett runter gefahren wurde oder ein Reboot hat gestartet, bevor alle Dateien geschrieben waren? Man kann leider nur rätseln. Da ich Dateisystemen sowieso nur begrenzt traue, mache ich für meine Daten Checksummen., Das ist zwar für schnell/häufig veränderliche Dateien eher weniger geeignet, aber Lime setzt zumindest bei den relevanten Systemdateien ja auch auf Checksummen, die auf dem Stick drauf sind und beim Booten prüfen ob diese geprüften Dateien vielleicht hinüber sind. Ich kann nur raten: gelegentlich Backups des Sticks machen (und extern lagern). Wenn dann wirklich etwas "funky" ist, einfach das letzte Backup zurück spielen. Ist zwar kein Allheilmittel gegen alles, aber ein Ansatz um ein System schnell wieder hoch zu fahren. Des Rest läßt sich meist daraus dann rekonstruieren oder gar (wie Docker oder andere Apps ) einfach neu installieren.
  11. Hallihallo. Eigentlich wollte ich nicht schreiben, weil solche (teils unspezifische) Fragen nun doch schon recht oft gestellt und auch beantwortet wurden, aber da hier nach einiger Zeit noch keine Reaktion zu sehen ist und diese ein freundliches Forum ist, mache ich es doch. 🫠 Wieviele Daten? Reden wir von 500GB von ein paar Handys/Tabletts/Desktops oder einem dutzend TB etlicher Hochzeits,Geburtstags, was auch immer Feiern und ganzen Imagebackups? Du willst also HA in WN11, Opensense in Win11 VM und Dockerhost in einer DMZ in Win11 VM laufen lassen? oder wie ist das zu verstehen? Was soll mit den WIn11 Maschinen passieren? Das entscheidet ggf. über eine Einstufung zwischen "langweilige geringst Belastung" oder "exzessive Hochast". Also die eierlegende Wollmilchsau: "Minimallast", die aber dann doch im Endeffekt keine Obergrenze hat. Da unklar ist, wieviel Festplatten im Endeffekt rein kommen kann man das nicht entscheiden ("Luft nach oben") (Unten sind nur 2 Festplatten erwähnt, aber Du willst ja Luft nach oben....). Auch stellt sich die Frage ob der KI Beschleuniger in weiter Zukunft dafür kurz genug ist. Was soll man hier sagen? Für 2 Festplatten und wenig Last auf der CPU ist groß, aber dennoch sparsam. Für 6 Festplatten in einem gut belasteten System ist es gut. Für einen zusätzlichen 575W dGPU (um mal demonstariv ganz oben ins Regal zu greifen: RTX 5090 43GB DDR7) für Spiele oder KI Experimente ist es falsch/gnadenlos untermotorisiert. Bezogen auf mich: Da ich nicht weiß was Du damit wirklich im Endausbau meinst kann ich das auch nicht abschätzen. Ich erkenne (weiß) nicht, ob/warum dieses Board sparsam sein soll. Ich sehe dort eine Standardausstattung und habe aktuell nicht im Blick ob das hier schon mal jemand als sparsam getestet hat. (Ich merke miir aber auch nicht jeden Test hier.) Da ich es mal auf die Schnelle getestet habe und es dabei recht sparsam weggekommen ist (und mehr Möglichkeiten bietet) habe ich mir extra ein zweites ASUS Prime Z690-P D4-CSM (90MB18P0-M0EAYC) (mit Bifurcation) https://geizhals.de/asus-prime-z690-p-d4-csm-90mb18p0-m0eayc-a2637165.html auf Halde gelegt. Leider ist es neu kaum noch zu einem vertretbaren Preis zu bekommen, aber bei ebay sind noch einige wenige Angebote zu finden. EDIT: Oder vielleicht das ASRock Z690 PG Riptide (90-MXBHQ0-A0UAYZ) welches aktuell bei Mindfactory in den DamnDeals für 113 Euro zu haben ist? https://www.mindfactory.de/DAMN https://www.mindfactory.de/product_info.php/ASRock-PG-Riptide-Intel-Z690-So--1700-Dual-Channel-DDR4-ATX-Retail_1434288.html Selbst wenn man da nicht so ganz ins Extrem geht wie alo ist es ein gutes Board: https://forums.unraid.net/topic/185851-asrock-z690-pg-riptide-10g-aqc113c-5g-rtl8126-rj45-sata-asm1x6x-messungen/ Tja. wer weiß was Du da "weit in der Zukunft" aussuchst... Das Feld entwickelt sich weiter: also ich weiß nicht, was es da "weit in der Zukunft" vielleicht für besser Möglichkeiten geben wird? Sehr weit in der Zukunft ist die Menscheint entweder nicht mehr da oder wir haben ggf. alle einen (K)I Beschleuniger direkt neben dem Gehirn eingepflanzt. Du willst eine energiefressende KI dGPU (teilweise vielleicht mit GDDR6 oder DDR7) ins Auge fassen und scherst Dich dann um vereinzelte Watt beim DDR4/DDR5 RAM Speicher? Ich bin zwar bei Dir, was "DDR4 ist wohl sparsamer als DDR5" angeht, aber wen schert es, wenn DDR5 im Mainboard vielleicht 1-3Watt pro Riegel mehr verballert und die dGPU nebenan mit GDDR6 oder DDR7) gerade zwischen 200-600W im Wärme umwandelt, weil sie über Wochen irgendwelchen Quatsch macht und versucht das zu lernen + generieren, was Du von ihre willst? Irgendwie erscheinen mir Deine Vorgaben/Prioritäten durcheinander. Aktuell ist Intel bei niedriger Last sparsamer als AMD. Dafür hat AMD mehr Features und ist bei hoher Last eben besser. Leider ist die Quadratur des Kreises bei Deinen Anforderungen und dem Wunsch "Luft nach oben zu haben" auch mit Hinblick auf KI "weit in die Zukunft" irgendwie (für mich) nicht möglich. Bei den Wünschen ist es wirklich egal ob ein Intel DDR4 System nun 10 oder 20Watt weniger braucht als ein AMD System vielleicht mit DDR5, Deine KI Idee und die unbekannte Last aller Anwendungen (incl. KI) zerstört jede sinnvolle Abschätzung. Such Dir etwas aus: a) Bau Dir jetzt etwas sparsames (iIntel) zusammen und habe vielleicht minimal Luft nach oben (vielleicht die eine oder andere HDD mehr). b) Bau Dir ein beliebiges offenes System für auch höhere Ansprüche (Intel oder AMD) zusammen und lebe damit, daß es nicht so sparsam ist, aber dafür im Mittelfeld noch Platz bietet. c) Bau Dir einen Boliden auch für KI und Maximalforderungen zusammen und lebe damit, das es nie energetisch wirklich sparsam sein wird (wenn Du es nicht komplett aus schaltest.). Bei a) wirst Du beim Einsatz von KI in weiter Zukunft bestimmt die Hardware teilweise oder gar ganz austauschen müssen Bei b) werden einige Erweiterungen möglich sein, aber das dürfte dann von Anfang an mehr als a) schlucken und auch dort sind ggf. Komponenten auszutauschen, wen Du in weiter Zukunft.... Erst bei c) hast Du alle Möglichkeiten. aber ob DU das je so sparsam wie a) oder b) hin bekommt ist nicht anzunehmen. Nicht die sparsamste S1700 CPU, aber wird funktionieren. Unter Last kann die natürlich weiter hoch gehen (fast bis 150W) und deshalb sehe ich das BN341 als doch ganz brauchbare Wahl an (wenn man den KI Quatsch mal außen vor läßt). Ob man hingegen diese Leistung überhaupt braucht (und deshalb das extra Geld und Strom ausgibt) hängt auch von den oben recht unspezifisch benannten VM Belastungen ab. Wenn die VMs kaum belastet werden sollte eine I3 auch vollkommen ausreichen. Wenn die CPU direkt in Deinem ungedämmten Rack neben dem Bett ist: Kauf das leisteste und leistungsfähigste Kühlungsteil (VIelleicht sogar einen 420er Radiator?), welches Du bekommen kannst. Beim Schlafen willst Du bestimmt nicht von Kühlungsgeräuschen geweckt werden. Wenn das Ding nicht in Hörweite kommt bleib bei erst einmal dem boxed. Schließlich ist der Kühler für genau diese CPU von Intel ja gedacht/geeignet. Standardram. Im Prinzip gut. Aktuell (bei Geizhals mit Versandkosten) aber entweder billig mit hohen Lieferzeiten oder etwas teurer als der Crucial DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22 CT32G4DFD832A, den man bei Amazon aktuell incl. Lieferung sogar billiger bekommt (auf ein Modul betrachtet). Warum? Hast Du vor ein NAS, bei dem Du Wert auf Stabilität legst, durch Overclocking/Betrieb oberhalb der CPU vorgesehenen Werte, Instabilität zu riskieren? Meiner persönlichen Meinung nach sind diese SPD JEDEC Standardkonformen Speicherriegel, welche zu den offiziellen CPU Herstellerangaben passen alle gut. Sollten sie bei Lieferung einen Defekt haben: hatte man Pech. Deshalb vor Normalbetrieb ausgiebig testen und ggf. tauschen. Mir ist es grundlegend egal ob es dann Mushkin, Corsair, Transcend, Lexar oder so ist. Hauptsache sie passen zur CPU und entsprechen eben den JEDEC SPD Standards. Das ist bei Blechdeckel Riegeln eher nicht der Fall. Paarweise (identischer) Betrieb ist dafür da das letzte Geschwindigkeitsquentchen rauszuquetschen: bei Desktopmaschinen ist es (gerade beim Gaming oder so) wichtig (aber dort nimmt man dann vielleicht sowieso besser DDR5). Bei einem NAS, (bei dem die langsamste Komponente wohl díe Festplatte oder gar der USB Stick) sein wird sind diese 3-5% Geschwindigkeitsunterschied ziemlich egal. Ich würde (sofern der Preis fast ähnlich ist) eine baugleiche (aber kühlere) Patriot Viper lite 4300L bevorzugen. Was ist ein Bootmirror in unraid? Du weisst aber schon, daß unraid aktuell zwingend von einem USB Stick bootet? Ich weiß nicht einmal, was Du damit unter unraid meinst. Meinst Du das Booten der VMs und willst Du die Datenträger direkt in die VM durchreichen oder was meinst Du? Wieso sollte das das Beste sein und warum ein Raid? Bei unraid gibt es aktuell maximal 1 Array und man kann dort mehrere Pools erstellen. Der Normalfall ist, das man die Festplatten ins Array steckt ( die schnellste + Größte als Paritydisk) und in den Pools in der Regel SSD einsetzt. Ein Pool braucht nur einen Datenträger und ein Raid ist nicht notwendig. Im Array werden die Datenträger sowieso als einzelne Datenträger verwendet, da ist xfs aktuell die Empfehlung, die ich aussprechen würde. In dem/den Pool/s mit nur einem Datenträger würde ich auch xfs bevorzugen. zfs (welches ja die Grundlage von Raidz ist) ist erst interessant (und möglich) wenn man mehr als 1 Datenträger in einem Pool einsperrt. Aber das ist zum Booten von unraid (aktuell) absolut unbrauchbar. Vielleicht erklärst Du genauer, was Du meinst und wie Du vor hast Deine Datenträger einzusetzen.. Du hast von urnaid bisher wohl noch keine Ahnung. unraid bootet vom USB Stick. Punkt! Bitte beschäftige Dich vorher mit unreaid, bevor Du massenhaft Geld verplanst + ausgibst und hinterher enttäuscht bist! Falls noch nicht bekannt: Bitte betrachte auch genau Möglichkeiten mit Array und Pool. unraid kann man zwar seit Version 7.x auch ohne Array betreiben und alle Datenträger in Pools stecken (mit UD auch als unabhängiges Device), aber ob dann unraid wirklich das Richtige ist, sollte man prüfen., bevor man das Geld ausgegeben hat. Hier sind die Docs/Manual zu unraid: https://docs.unraid.net/category/manual/ Bei Youtube findest Du auch massenhaft gute Einsteigervideos die auch die Grundlagen gut und verständlich erklären (primär von Spaceinvader1). Raidz geht nicht im Array. Willst Du kein Array nutzen? Warum willst Du Raidz mit Festplatten unter unraid einsetzen? Wie kommst Du überhaupt auf Raidz? Nebenbei: wenn man die Festplatten schon hat: WD Red kann man nehmen. Wenn man Neue Festplaten kauft: WD Red sind teuer und das weitgehend wegen dem (angeknacksten) Ruf und viel Werbung. Ich habe in keinem meiner unraidsysteme WD Red drin. Nachdem Du Dich überhaupt grundlegend mit der Dokumentation (siehe Link oben) beschäftigt hast und Dich vielleicht doch für ein Array für die Festplatten entschieden hast: Solltest Du ein Array einsetzen empfehle ich nicht so langsame WD Red Festplatten für die Parity einzusetzen. Falls Du die Festplatten in einem Pool als Raidz zusammenschalten willst ist es ziemlich egal, welche (möglichst gleich große) Du nimmst, solange sie nicht langsamer als die bestehende WD WD60EFPX ist. Aber ich glaube es gibt kaum langsamere CMR 6TB Festplatten als die WD60EFPX. Du hattest oben auch 10GbLan erwähnt, aber im Prinzip betrifft es ggf. jede PCIe Erweiterung: Es stehen zwar aktuell neuere Entwicklungen an (Realtek RTL8127 mit nur rund 1,9W ), aber aktuell ist (abgesehen von einigen glücklichen Ausnahmen) eine Zusatzsteckkarte (10GbLan oder so) dafür verantwortlich, daß ein unraid System sich nicht mehr in die tieferen Schlafzustände (C-States) verabschieden kann. Dann mag es zwar sein, daß eine PCIe Steckkarte selber nominal nur 2 oder 5W verbraucht, aber da sie Mainboard und CPU zwingt wach(er) zu bleiben, verballert das ganze System dann auf einmal zuzsätzlich 20-30W mehr. 2,5 GbLan Onboard (Realtek) kann man meist dahingehend auf die Sprünge helfen (Stichwort Set-Befehle oder ASPM Helper Plugin), aber je mehr oder gar unvorteilhaft Du erweiterst, wird Dein System immer mehr Strom verbraten. Sobald Du ein Gehäuse wählst, welche Standard ATX Mainboard und PSU erlaubt, hast Du eigentlich ein sehr weites Feld offen. Aber wie oben angedeutet: ich glaube zu erkennen, das Du entweder a) noch keine Ahnung von unraid hast: dann empfehle ich erst einmal Doku lesen, Youtube Videos schauen (bitte nicht unbedingt die reisserisch aufgemachen mit schnellen Videoschnitten und aufmerksamkeitshaschenden Audioeffekten, sondern besser die ruhigen Erklärvideos von Spaceinvader1). b) ein wirklich sehr versierter Anwender von urnaid bist und genau weisst, daß Du ein "Pool Only" Konstrukt mit nur Raidz1 aufbauen willst, weil Du es Dir genau durchdacht hast und genau das willst. Ich vermute aber eher a): Deshalb willkommen hier und wenn etwas unklar ist: frage, bevor das Geld Weg 💰💸 und das Kind im Brunnen ist 🚒.
  12. Ich habe zwar eher wenig Ahnung von Netzwerksdetails, deshalb lege ich einfach mal Screenshot meiner (bisher problemlos) funktionierenden Netzwerkconfig meines größeren Systemes (UR-Tessa [siehe Signatur]) mit unraid 7.1.2 bei. Habe zwar 3 Netzwerkkarten drin, aber nur eth0 ist aktiv Mellanox X3 SFP+. Die anderen (Onboard) haben kein eingestecktes Kabel (shutdown/inactive). Vieilleicht kann @Giso sich da mal entlang hangeln und erst einmal bei sich den Netzwerkkartenbümdelungskrempel abschalten?
  13. Nur so als Versuch: baue eine Platte (wieder) ein, die den Namen Deines Speicherplatzes hat und lege manuell den Namen des share darauf an. Dann kannst Du versuchen das Share über unraid GUI zu entfernen.
  14. Oder irgendwelche Watchdog Timer in den Netzwerkswitchen/Router, die vielleicht Sonnatgs automatisch mal 'nen Reset oder so hinlegen?
  15. Zumindest scheint der Stock sich aktuell nicht korrekt zu verhalten. Solange er zumindest noch lesbar ist: Backup anfertigen und irgendwo speichern (falls das letzte vorherige Backup ggf. nicht vollständig oder aktuell genug ist). Ich teste neue Datenträger immer einmal durch (einmal voll schreiben und einmal die Daten verifizieren). Bei dem aktuellen/ursprünglichen USB Stick würde ich übrigens einmal neu formatieren und dann auch mal so testen um zu sehen ob der Stick sich im Dateisystem nur verschluckt hat oder wirklich hops geht. Wenn der ursprümgliche Stick dabei keine Fehler zeigt, ist nur das Dateisystem hinüber und der Stick selber ggf. noch vollkommen in Ordnung. Dann kannst Du den alten Stick einfach komplett löschen und Dein Backup dort aufspielen. Damit ersparst Du Dir den Lizenzwechsel. Wenn der alte Stick doch Fehler zeigt ist es wohl wirklich Zeit für den Lizenztausch auf den neuen Stick. Meine persönliche Meinung: erst die Datenträger auf fehlerfreiheit testen und dann Backup aufspielen. Das kann einerseits defekter USB Stick (Hardwarefehler) oder andererseits defektes Dateisystem auf dem (ansonsten hardwaretechnisch funktionierenden) Stick sein. Wenn Du den alten Stick (nach fehlerfreiem Test) weiter betreiben willst, musst DU nur das Backup auf den selben Stick wieder aufspielen und unraid sollte fröhlich damit wieder loslegen könne, weil die Lizenz ja für den USB Stick ausgestellt ist. Wenn Du den USB Stick wechselst (also das Backup auf einen anderen USB Stuick aufspielst) wird unraid das merken und Du wirst einen Lizenzwechsel durchführen müssen. Sollte unraid das nicht erlauben wirst Du Lime direkt kontaktieren müssen. Ich selber musste bisher noch keine Lizenz übertragen. weshalb ich bisher die Details dazu noch nicht durchgespielt habe. Ich bin aber kein großer Freund (oder habe eher wenig Vertrauen) in die Repartaurfähigkeiten von Windows Checkdisk. Wie oben geschrierben, ich würde Backup machen (beachte, dass der Stick aktuell ja etwas spinnt, somit könnten einige Dateien kompromittiert/defelt sein), alten Stick neu formatieren alten Stick einmal voll schreiben und dann die Daten verifizieren (unter windows geht das beispielsweise mit h2testw des Heise Verlages). Falls bei dem Stick dann keine Fehler gefunden wurden: neu formatieren und das Backup (zu dem man das größte Vertrauen hat) aufspielen. Da der aktuelle unraid "USB Installer" anscheinend so einige Probleme hat, kann ich bei Bedarf gerne mit dem älteren "Unraid.USB.Creator.Win32-2.1.exe" aushelfen, den ich hier noch rumliegen habe.
  16. Vor 3 Jahren. das war noch, bevor WD (Sandisk) sich da bei portablen Flashspeichern den Ruf angeknackst hat. https://www.heise.de/news/Externe-Sandisk-SSDs-fallen-am-laufenden-Band-aus-9247983.html https://www.photografix-magazin.de/speicher-ausfaelle-sandisk-weist-vorwuerfe-zu-hardware-problemen-zurueck/ https://futurezone.at/produkte/sandisk-ssd-ausfaelle-western-digital-attingo-datenrettung-problem-hardware/402664391 Zum Glück scheinen die USB Sticks nicht/weniger betroffen zu sein. Und WD und Sandisk gehen ja auch wieder getrennte Wege.
  17. Intenso.... 😒 Hast Du schon mal geschaut ob zumindest die 3 Sticks der Lieferung unterschiedliche IDs haben? (Leider kannst Du die vermutlich nicht gegen andere Sticks aus der Charge prüfen.) Intenso ist mal aufgefallen, das sie für eine ganze Charge von Festplatten (und später auch SSDs) die selbe Seriennummer vergeben haben. Das ist dann für unraid sehr ungünstig, weil es Datenträger generell anhand der Bezeichnung+Seriennummer versucht zu unterscheiden und andererseits, wenn das bei einem USB Stick passiert würde nur einer aus der Charge als Bootstick nutzbar sein aund damit alle anderen als blacklisted hinterlegt sein.
  18. Sofern man Lime nicht dazu bewegen kann den aus der Liste zu entfernen: nein, der ist nie wieder für unraid nutzbar. Wenn man von normalen Zeiten reded: es gibt keinen Ablauf(datum) wann der wieder frei ist. Aber natürlich kann ich nicht für Lime sprechen oder gar wirklich vielleicht 251 Jahre in die Zukunft sehen. Deshalb (weil man den Stick damit "verbrennt" sollte man tests mit billigen Sticks machen (die eine ID haben) und wenn man sich für produktiven Einsatz entscheidet überlegen einen möglichst langlebigen Stick zu verwenden (oder alternativ den jährlichen Wechsel bei sterbendem Stick ins Auge fassen). Deshalb habe ich zwischenzeitlich zu den MLC Flashspeichern der Jetflash 600 (USB2.0) gegriffen und da die immer weniger verfügbar sind nahm ich zuletzt Jetflash 780 (USB 3.0 betrieben in USB 2.0 Port).
  19. bei beiden Systemen ist je eine der erwähnten AVM Steckdosen dazwischen. Die vom zweiten System hat beim Unterschreiten der Mindestleistung auch abgeschaltet. Somit konnte das zweite System nicht selber starten. Aber als ich die Steckdose wieder angeschaltet habe ist das System wunschgemäß sofort angelaufen (im BIOS/UEFI ist aber auch Always on) eingestellt.
  20. Nur so zum Spass, da ich gerade 3 Stromausfälle direkt nacheinander hatte: Also mit dem NUT wird man informiert und es funktioniert. Eines meiner Systeme (auf 300 Sekunden Shutdown gestellt) meldet es (siehe Screenhsot). Das andere System , welches als Slave an dem NUT von UR-Tessa dran hängt, hat einen niedrigeren Shutdowntimer und ist auch geplant herunter gefahren.
  21. Nicht ohne weiteres. Es gibt noch andere Möglichkeiten, aber ich habe auf unraid eine (Windows) Vm, die ich bei sowas nutze. Die läuft (auf Wunsch), solange unraid läuft. Dort sind alle erforderlichen shares erreichbar und ich kann es weiter mit den mir bekannten Tools arbeiten lasen. Totalcommander, robocopy.... Du könntest auch Docker nutzen (Krusader ist ein gutes Tool und läuft dann auch als Docker lokal auf dem unraidsystem). Und es gibt auch Methoden (die ich aber bisher nicht verstanden habe) selbst Terminal weiter lokal laufen zu lassen, wodurch man sich dann auch mit rsync, mc oder eben auch lokalen cp Befehlen betätigen kann. Wie hast Du es minimiert?
  22. Der neue Creator gefällt mir auch nicht. Mit den älteren Unraid.USB.Creator.Win32-2.1.exe habe ich aber die Tage noch eine 7.0.1 installiert um das Upgrade auf einem Transcend Jetflash 780 32GB noch zum aktuellen Preis durchzuführen. Alternativ nutzt man die manuelle Installation, die in der Documentation auch gelistet ist. Naja, bei Intenso wundert mich das nicht. Die haben mal eine ganze Charge mit der selben ID rausgehauen. Natürlich ist dann die ganze Charge "verbrannt", wenn nur einer davon mal Unraid auf einem der Sticks hatte. Tja, mein neu gekaufter JF 780 (siehe oben) ging sofort problemlos. (und soll MLC Speicher haben).
  23. ...und wenn Du etwas mehr FDunktionsumfang haben wilst schau Dir das NUT-Plugin (und die Support Diskussionen) mal an. Ich nutze AVM DECT 200 und 210 Steckdosen zwischen USV und unraidPC. Aber ich glaube Tasmota kann ähnliches (abschalten bei Unterschreitung der einstellbaren Messgrenze).
  24. Nur der Neugier halber: benutzt Du das NUT Plugin und wie sidn Deien SHutdown Parameter eingestellt?
  25. Diese Frage sollte Lime beantworten. Indem man diese nicht zu groß gestaltet. Hier geht es eher um Symbolbilder und nicht um 20MPixel Portraits vor dem größten Alpensee. Wenn man nicht sieht, was Du machst ist es schwierig dazu eine Antwort zu geben. unraid hätte übrigens gerne auch zugriff auf eine GPU. Bis Intel 10.Gen was es einfach eine iGPU mehrfach unter unraid zu nutzen. FTP gilt nicht wirklich als sicher. Ansonsten verweise ich mal auf https://forums.unraid.net/topic/170576-beta-72-kein-start-des-ftp-servers-wenn-datentr%C3%A4ger-auf-autostart-steht/#findComment-1444541 Wenn die Hardware mitspielt und man Glück hat: ja. Ich nutze es nicht. Ich nutze fernsteuerbare Steckdosen und da ein Stromausfall bei Daten auf unraid eine größeren Schaden anrichten kann auch USV. Die Steckdosen sind so eingestellt, dass sie nach ein paar Minuten nach Unterschreitung eines Mindestverbrauches abschalten. Somit wird dem System definitiv der "Saft" abgedreht und es bekommt das auch mit. Wird von der USv gemeldet, dass Strom wieder da ist und wie sind die Powereinstellungen dazu im Mainboard eingestellt? bei dem Gigabyte B760M DS3H DDR4 habe ich im BIOS/UEFI einfach "AC Back" von always off auf Always On gestellt. Sobald Strom/Netzteil (nach ausreichend großer Ausfallzeit) wieder Saft bekommt, bootet das System sofort wieder los. Da brauchts kein anderes "Wake on irgendwas".

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