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DataCollector

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  1. Ich habe jetzt nicht so ganz verstanden: beschreibst Du ein Problem lokal in Deinem LAN oder greifst Du von außerhalb Deines LAN (also über das Internet/WAN) auf das System zu und kommen dann die Probleme?
  2. CR2025 Batterien in Mainboards kenne ich nicht. CR2032 hingegen ist wohl die verbreiteste Type. Sofern ein Mainbard mit Strom versorgt und gestartet ist, sollte BIOS/UEFI aber auch ohne Batterie erreichbar sein.
  3. Ja, das meine ich. Andere Software kann sich aber auch ähnlich verhalten. ich habe es mit Absicht laufen. ich habe es lieber, daß das Plugin versucht so viele Zugriffe abzufangen wie möglich, anstatt, daß bei mir bis zu 26 Festplatten nur durch einen kurzen Check bis zum Timeoput rum"spinnen". In Summe schätze ich, daß das Plugin bei mir weniger Strom verballert 😄 Das Plugin ist bei Leuten, dies diese Peaks gesehen habensehr früh schon deswegen aufgefallen. Man muß sich eben entscheiden ob man meint es zu brauchen oder eben nicht. Und wenn man es braucht, dann muß man ihm eben auch mal ein bisschen energie gönnen. Da das Cache ja lle Veränderungen mitbekommen muß muß es durchgehend mitlaufen. Bei mri laufen die Server für mehrere Clients: Wenn ich mit Windows per SMB zu greife und Windows irgendwo eine bekannte Dateiart (Erweiterung) oder so findet, versucht Windows den Dateityp zu bestimmen (und Icons zu laden) und so. Das Weckt die notwendigen Platten auf. Sollte dann noch ein anderer Client zugreifen würde das wieder passieren.... Ich geseteh dem Plugin zu, beim unraid Neustart alle Platten zu durchforsten (kann man wunderbar sehen) und dann zu cachen, damitd ei Platten dann ind en nächsten Tagen/Wochen/Monaten nicht mehr deswegen auwachen müssen. Natürlich dann das Plugin nicht absolut jede datei in jeder Verzeiochnisebene vorhalten, aber die ersten Ebenen und ersten Verzeichnisstruikturen reichen meist.
  4. Beispielsweise der das Cacheplugin ist dafür bekannt regelmäßig den Energiobedarf kurz anzuheben. Stoppe einfach Dieen Plugins + Dopcker + VM und dann sollte es stabil bleiben. Wenn Software auf der Hardware arbeiten soll (und wenn es nur ein Cache Plugin oder so ist) braucht das System eben Strom. Mir ist es lieberm wenn das cache Plugin sporadisch vereinzeot man kurzu ein paar att benötigt, als wenn dafür jedesmal die Festplatte(n) anlaufen und dann bis zum Timeout/Spindown unnötig weiter Strom schlucken.
  5. https://geizhals.de/fractal-design-define-7-xl-black-fd-c-def7x-01-a2239847.html Fractal Design Define 7 XL Black Solid, schallgedämmt https://geizhals.de/fractal-design-define-7-xl-dark-tempered-glass-black-fd-c-def7x-03-a2239853.html Fractal Design Define 7 XL Black TG Dark Tint, Glasfenster, schallgedämmt Das ohne Fenster ist aktuell sogar billiger Und genau deswegen schreckt ews mich auch ab. Nettes Gehäuse, aber wenn ich es (als Data Collector großer Datenmengen) vollstopfen will wird es doich recht teuer. Irgendwann kann man ggf. direkt zu einem 19Zoll Gehäuse greifen (und wenn man es will das auf die Seite stellen). (Auch) deshalb meine Frage wieviele mechanische Festplatten (ich gehe von 3,5 inch Bauform aus, da er ursprunglich von 6 und 8TB schrieb) es jetzt werden siollen und wieviele in Zukunft. Das wirkt sich eigentlich auf vieles aus. Mainboiardwahl, ggf. Zusatzkontroller, ggf. Gehäuse und im Extremfall auch Netzteil.
  6. Kann man nehmen. Ich weiß zwar nicht wofür man bei einem Server ein Glasfenster braucht, aber das ist eben Geschmackssache. Ggf. muss man aber so einige Optinale Komponenten dazu bauen (kaufen), wenn es viele festplatten wreden sollen. www.gh.de sagt zu dem Gehäuse: Intern 6x 2.5"/3.5" (quer, Laufwerksschienen), 2x 2.5", ( 12x 2.5"/3.5" (optional)) gesamt intern: max. 20x 2.5" (8x im Lieferumfang), max. 18x 3.5" (6x im Lieferumfang) Extern 2x 5.25" sehr alte AMD CPU: besser nicht für unraid. Passend zur CPU... wäre nicht meine Wahl sehr langsamer DDR4 RAM Naja, Energieeffizienz scheint sowieso nicht so gewollt zu sein. ich bine bei den Angeboten keine 4 SATA Portkarte. Marvell 9215 unr unraid sind nicht die besten Freund. Frage: ist das eine Zusammenstellung "wie macht man es beser nicht unter unraid" oder wie kommst Du auf diese Komponenten? Es gibt viele Bauvorschläge. Wieviel Festplatten sollen es denn im Endeffekt werden und wieviele SATA SSD und wiele NVMe SSD willst Du eiunsetzen? Wieviele mechanische Festplatten sollen es jetzt und wieviele in Zukunft werden? Beispiel: Gigabyte B760M DS3H + I3-12100 CPU + 32GB DDR4 >3200 Ram hat 4x SATA Ports. Wenn man 4 weitere mechanische Festplatten betreiben will (also in Summe 8): + ASM1064 4xSATA Kontroller für PCIe 3.0 x1 Wenn man nochmal 4 weitere mechanische Festplatten betreiben will (also in Summe 12): + noch ein ASM1064 4xSATA Kontroller für PCIe 3.0 x1 (Bei den ASM1064 Kontrollern Firmwareupdate flashen!!) Zu dem Board + CPU + RAm hab ich schon viel geschrieben. Kannst ja mal nach suchen.
  7. Du bekommst auch keine Hinwesie auf Updates, wenn Du manuell die Suche anstößt? Button: "Check for Updates"
  8. Höchstwahrscheinlich in Problem der aktuellen Creator Software. Ich nutze den alten USB Creatior Unraid.USB.Creator.Win32-2.1.exe . (Falls gewünscht kann cih es Dir direkt senden). Alternativ einfach manuell erstellen: https://docs.unraid.net/unraid-os/getting-started/set-up-unraid/create-your-bootable-media/#manual-install-method
  9. https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/ "...Messung 4: M.2 NVMe/PCIe SSD Patriot Viper VP4300 Lite 4TB PCIe 4.0 x4 (VP4300L4TBM28H) im M.2 Slot (Chipsatz) am unteren Ende des Mainboard eingebaut. ...Sie wird in Powertop tunables übrigens als "MAXIO Technology (Hangzhou)" gelistet und auch da steht sie auf "Good" Messung 5: die Selbe M.2 NVMe/PCIe SSD Patriot Viper VP4300 Lite 4TB PCIe 4.0 x4 (VP4300L4TBM28H) im M.2 Slot der CPU. ...weiterhin in Powertop tunables als "MAXIO Technology (Hangzhou)" auf "Good" Messung 8: M.2 NVMe/PCIe SSD Lexar NM790 4TB PCIe 4.0 x4 (LNM790X004T-RNNNG) im M.2 Slot des Chipsatzes. In Powertop wird sie mit "Shenzhen Longsys Electronics Co., Ltd" gelistet und ist auch als "good" angegeben ..." Zu den Buchtabenkombis kann ich nichts sagen. aber ja, als die Viper 4300Lite 4TB auf den Markt kam war bekannt, daß es technisch (fast) die NM790 4TB war. Deshalb war es auch so verwunderlich, daß die allein durch die veränderte Firmware unter Last soviel kühler angezeigt wurde. Zu späteren Viper 4300lite oder den aktuell verkauften NM790 kann ich nichts sagen, da ich aktuell genug NVMe SSD für meine Projekte habe und nicht wieder Geld dafür ausgeben will (nächten Monat steht größere KFZ Inspektion und mutmaßlich teure Reparaturen an den Bremsen an. Hab also für sowas zur Zeit kein Geld frei.).
  10. Um dazu etwas zu sagen, habe ich leider den Überblick verloren, was er wann geändert hat und was dann für genau diesen Versuch als Shareeinstellung zutraf. Somit kann ich nur vermuten. und da zwischenzeitlich ja weiter geändert wurde, wäre es nur herumraten ohne, daß sich das verifizieren liesse.
  11. Seit den letzten Unraidversionen: Bei der ersten share Einstellung versucht unraid das umzuwandeln und kommt auf solch krumme Werte. Wenn Du danach nochmal rein gehst (und das korrekt einstellst behält unraid das bei. (zumindest bei mir).
  12. Das Wifi Moduls ist das in der metallabdeckung. Auf der Interseite des Boards sind Lötpunte zu sehen, die auf einen M.2 Sockel schliueßen lassen. Man könnte also schauen ob man die Metallabdeckung und das darin befindliche Modul schadfrei entfernen kann. Es sind anscheinend ja auch Schrauben zu sehen. einfach mal rausschrauben und schauen ob man das Modu rausnehmen kann. Als Du keinen Bildschirm dran hattest konnte keine solche Meldung gezeigt werden. Ob die Batterie leer ist, kannst Du feststellen, dann du den PC mal 1/4 Stund estromlos (auch vom Stromnetz) machst, dann wieedr anschließt udn direkt ins BIOS/UEFI startest, ohne dass unraid startet udn die chance hat sich mit dem Internetserver z synchronisieren. Wenn im BIOS/UEFI die Uhrzeit dann stimmt hat die Batterie wohl noch genug 'Ladung'. Das WOL Plugin ist laut Sysinfo vorhanden. ok
  13. Okay, jetzt wissen wir mal "Größen". Und da liegt der Fehler. Mit der "frei" einstellung, die Du auf 10GB gestellt hast liegst Du zu niedrig, wenn Du Dateien mit beispielsweise 21GB kopieren willst. Es ist sinnvoll mindestens die Größe (bei der Freieinstellung) einzustellen, die der größten jemals in das share zu kopierenden Datei einspricht. 10GB Frei (Eeinstellung im share) bei 21GB Dateien fürhrt zu dem Fehlerverhalten. Wenn Du beispielsweise BluRay Images mit 50GB kopieren willst sollte die Freieinstellung mindestens 50GB sein. Ich gehe (zur Sicherheit) sogar dahin, ungefär das Doppelte zu nehmen. Also bei ca. 50GB Imagedateien: dann stelle ich ca. 100G Frei in den share ein. Mach das mal und probiere neu. Ich schätze dann funktioniert es.
  14. Ohne die angehängte syslog gelesen zu haben: Deiner Beschreibung nach läuft unraid also problemlos weiter (wie ich vermutet habe). Es könnte also sein, das Du nur ein Zugriffsproblem per Netzwerk hast. Konntest Du Dich per Promt einloggen? Ggf. neu starten und beim Start dann auch den GUI Modus starten? Wenn Du lokal auch den GUI mModus hast kannst Du (wenn das Problem nächstes mal auftritt) in der lokalen GUI (ähnlich wie in der WebGUI) manövrieren und Einstellungen vornehmen, auch wenn das Netzwerk unbrauchbar ist. Natürlich sollten dann auch Mouse+Tastatur angeschlossen sein. Wenn das Problem gefunden und behoben wurde, kannst Du gerne wieder Grakfikkarte, Monitor, Keyboard und Mouse entfernen (aber ehrlich: allein um Fehlersuche zu ermöglichen sehe ich es als hilfreich an, sowas möglicherweise nutzbar zu haben). Und noch eines zum Mainboard: ASRock Fatal1ty X370 Gaming-ITX/ac (90-MXB5N0-A0UAYZ) Da es ein AMD Board ist und somit sowieso kein Intel CNVI im WiFi Slot benutzt wird, (den ich unter dem WiFi Modul vermute), kjönnte man mal schauen ob das WiFDi Modus rausnehmbar ist und darunter ein M.2 (Key A/E Slot mit PCIOe zum Vorschein kommt. das könnt eman für eien permanente Grafikkarte adaptieren, sofern das PC Gehäuse und Netzteil sowas platzmäßig ermöglicht. EDIT1: ich schaue gerade in die angehängte syslog rein. Die springt nahtlos im Datum ein halbes Jahr. Irgendetwas stimmt da nicht: ===== Feb 12 01:06:28 UnraidAsrock plugin-manager: running: 'anonymous' Feb 12 01:06:28 UnraidAsrock plugin-manager: checking: /boot/config/plugins/dynamix.my.servers/dynamix.unraid.net-4.20.4-x86_64-1.txz - SHA256 Feb 12 01:06:30 UnraidAsrock plugin-manager: skipping: /boot/config/plugins/dynamix.my.servers/dynamix.unraid.net-4.20.4-x86_64-1.txz already exists Feb 12 01:06:30 UnraidAsrock plugin-manager: running: 'anonymous' Feb 12 01:06:30 UnraidAsrock plugin-manager: running: 'anonymous' Feb 12 01:06:31 UnraidAsrock plugin-manager: running: 'anonymous' Feb 12 01:06:31 UnraidAsrock plugin-manager: running: 'anonymous' Sep 10 18:19:09 UnraidAsrock plugin-manager: running: 'anonymous' Sep 10 18:19:09 UnraidAsrock plugin-manager: running: 'anonymous' Sep 10 18:19:13 UnraidAsrock flash_backup: flash backup disabled, exiting Sep 10 18:19:16 UnraidAsrock reload_services: execute queued job 1 Sep 10 18:19:19 UnraidAsrock plugin-manager: dynamix.unraid.net.plg installed Sep 10 18:19:19 UnraidAsrock rc.local: plugin: installing: dynamix.unraid.net.plg Sep 10 18:19:19 UnraidAsrock rc.local: Executing hook script: pre_plugin_checks Sep 10 18:19:19 UnraidAsrock rc.local: Checking disk space on /usr... ok. (7834MB free) Sep 10 18:19:19 UnraidAsrock rc.local: Running on supported version 7.1.4 Sep 10 18:19:19 UnraidAsrock rc.local: plugin: skipping: unraid_connect_cleanup_for_unsupported_os_versions.sh - Unraid version too high, requires at most version 6.12.0 Sep 10 18:19:19 UnraidAsrock rc.local: Backing up original files... ===== Kann es sein, das Du ein Timingproblem auf dem Mainboard hast? (BIOS Batterie leer?) Edit 2: Ich finde in der syslog hinweise auf Wake on Lan und sowas. Kann es sein, daß Du ein Script /Tool laufen hast, welches Dir ggf. teiles des Mainboards in den Schlafzustand schickt udn deshalb möglicherweise keine Reaktion mehr im Lan kommt? Ich würde diese Tools mal deaktivieren und weiter testen. Edit 3: "pihole: started successfully" Kann es sein, daß pihole da im Netzwerk blockt?
  15. Die Meldung deutet an, dass das Dateisystem ein Problem hat. Ob der USB Stick (physikalisch) defekt ist, ist daraus (mit meinem bescheidenen Wissen) nicht erkennbar. Du sagst, dass Du mit Windows nicht mehr an die Dateien ran kommt. kannst Du die Dateien denn irgendwie anders auslesen? Die wichtigste Datei auf dem Stick ist die Lizenzdatei im config Verzeichnis (meist mit der Endung "key". Bei einer Pro Lizenz heisst die Datei pro.key.) Diese Datei sollte auch in den *.Zip Dateien drin sein, wenn man lokale Backups gemacht hat. Ich glaube das Tool "appdata Backup" kann auch den Stick mit sichern, dann sollte die Datei auch lokal wiederzufinden sein. Solltest Du noch die Verzeichnisstruktur des USB Stick irgendwie ansehen können, merke Dir, wie im Hauptverzeichnis das "EFI" Verzeichnis hieß (mit einem Strich davor oder ohne ... oder so). Wenn Du die Key Datei hast (und ggf. anderes, was Dir wichtig erscheint (alles im config Verzeichnis): Dann würde ich den USB Stick einmal komplett neu formatieren udn dann einmal komplett beschreiben und lesen (windows Tool h2testw.exe des heise Verlages kann das sehr gut. da es auch Fehler klar anzeigt). Sollte der USB Stick keine Defekte aufweisen, neu löschen und den USB Bootstick von urnaid darauf neu erzeugen. Einmal kurz testen ob er erfolgreich bootet. Dazu solltest Du das oben benannte EFI Verzeichnis wieder so benennen, wie auf dem alten Stick, weil dadurch passend zum BIOS oder UEFI der Bootvorgang daran nicht hängen bleibt. Falls Du nicht auslesen konntest musst DU einfach mal ausprobieren ob der Stick bootet und wenn er an der Stelle Probleme gibt,. ggf. das EFIO Verzeichnis umebennen und neu probieren. Neue UEFI Mainboards brauchen ein "EFI" Verzeichnis, ältere BIOS (oder CSM) Mainboards wollen kein EFI Verzeichnis (deshalb in "-EFI" oder so umbenennen). Wenn der Stick sauber bootet kannst Du versuchen die möglicherweise geretteten Dateien (Lizenzdatei) in den config Ordner zurück zu spielen. Falls Du keine Lizenmzdatei (*.kex) finden/retten konntest, läuft Dein unraid nun mit einer Testlizenz (oder gar nicht, weil blacklistet). Dann ist es jetzt Zeit Dich an Lime zu wenden, das Problem zu erklären und um Übersendung einer passenden Lizenz zu bitten. Berichte deuten an, daß Lime da sehr schnell reagiert. Nachdem alles wieder läuft ist es sehr anzuraten gelegentlich ein lokales Backup des USB Stick anzufertigen und extern zu lagern.
  16. Das Go File in der diagnostics ist unauffällig: === #!/bin/bash # Start the Management Utility /usr/local/sbin/emhttp === Im Syslog sieht man, das zumindest "powertop-2.15-x86_64-1" installiert ist. Ich habe aber (im Syslog) nicht gesehen, dass es dann danach auch gestartet wurde.
  17. Das sollte für einen Test mal ins Auge gefasst werden. Gut, dann kann man (wenn nichts wirklich vollkommen aus dem Ruder läuft) nach dem nächsten Crash einen alten Syslog sehen, wodurch man dort vielleicht mehr erkennen kann. Ich bin kein diagnostic Spezialist. ich habe nur folgendes gesehen (ist aber alles nichts. was ich aktuell als Begründung für den Crash erkenne): Ich sehe in der diagnostics 2 Segate 20TB Festplatten (die Serial: ZXA0A172 wurde es im Peak bis zu 56 Grad Celsius warm. Ich würde die Kühlung mal verbessern.) (die Serial: ZXA177A6 wurde es sogar mehrfach bis zu 56 Grad Celsius warm. Ich würde auch hier die Kühlung mal verbessern.) Die Seagate Barracudas sind nicht wirklich für Temp >55Grad gedacht (auch wenn smart das noch als akzeptabel auswirft.) Die Exos und so sind eher für bis 60 Grad vorgesehen. Dennoch sind das sehr hohe Temps für mechanische Festplatten. 1 Samsung 970 Evo Nvme SSD (Error Information Log Entries: 2,837; anscheinend nichts gravierendes, aber ich würde mal ein Backup machen... nur zur Vorsicht) Wenn ich es richtig sehe nutzt Du btrfs im Pool mit der (einzigen) NVMe SSD. Hier würde ich mal überlegen bei einem single Device im Pool vielleicht zu xfs zu wechseln um möglichen btrsf Problemen direkt aus dem Weg zu gehen. Und da ich bei btrfs sowieso generell hellhörig werde: vielleicht einen Dateisystemtest durchführen. Aber wie gesagt, das ist (meiner persönlichen und unmaßgeblichen Einschätzung nach) alles nichts., was den Crash ausgelöst haben könnte. Und nur zur Sicherheit: Ist es überhaupt ein Crash oder (Systemabsturz oder einfrieren des Systemes) oder kann es sein, daß unraid super läuft, nur der Netzwerklzugriff bockirert ist? Hier wäre es wirklich sehr hilfreich eine Grafikausgabe und Tastaturverhalten in dem Falle zu haben/testen.
  18. Ich habe die diagnostics noch nicht wirklich genauer gesichtet. Aber vorab ein paar Fragen: Hast Du nach dem Auftreten des Fehlerbildes die Hardware mal getestet? (bsp: Memtest um einfache Ramfehler auszuschließen) hast Du das Kopieren des Systemlog auf den USB Stick eingeschaltet, damit man eien Cahnce hat das Verhalten kurz vor dem Absturz dort zu sehen? (Das Syslog in der diagnostics ist nur wenieg minuten alt und hat eher wenige Informationen.)
  19. Ich befürchte hier kommt auch "Aufteilungs-Niveau: Nur die oberste Verzeichnis-Ebene nach bedarf aufteilen" ins Spiel. Wenn unraid den Ordner unterhalb von "/mnt/(mein filmordner)" nicht weiter zerlegen darf, wird eben alles auf eine Disk geschrieben (weil es ja nicht zerteilen darf) und auch wenn die 20TB groß ist, könnte das Quellverzeichnis des QNAP mehr enthalten. und dann bricht unraid ab, weil es ja nicht weiter aufteilen darf. Vielleicht die Aufteilung einfach mal erlauben und schauen, was dann bei 20+ TB passiert.
  20. Nur so als kleine Ergänzung. Ich konnte dann doch nicht widerstehen und habe mir noch eine der 28TB Seagate gekauft und die war gleich groß wie die beiden vorherigen 28TB Paritys. Sie konnte somit problemlos im selben Array als Datenfestplatte eine alte 18TB erstzen (Rebuildzeit: ca. 2 Tage 3 Stunden). Ein Bericht (ich glaube bei Heise/von ct) deutete auch an (wenn ich es richtig im Kopf zusammen bekomme), daß Seagate hier eigentlich neue 30TB Festplatten, die nicht ganz die 30TB erreichen, runterkonfiguriert und eben als "recertified" diese Neuware verkauft um weniger Verlust zu machen. (Einstampfen wäre ein 100%iger Verlust) Das würde auch erklären, warum die Platten trotz der neuen Seagate vorgehensweise jeden nutzbaren Block freizugeben (bei den "neuesten Platten") hier dennoch identische Größen rausgehauen hat. Man hat von den vielleicht nur nutzbaren 29,xxTB einfach alles über einen bestimmten Wert als nicht nutzbar wegkonfiguriert und somit erscheinen die (glücklicherweise) eben alle mit dem identisch selben Größenwert (Anzahl an Blöcken). Für unraid im Array ist das super, weil man (wenn ich recht habe) davon ausgehen kann, daß dieses 28TB Disks eben immer alle gleich groß sein dürften und deshalb problemlos zu einer (oder wie bei mir zwei) 28TB Parity passen müssten. Bei mir hat es geklappt. Auf einen Schlag rund 10TB mehr im Array bietet mir erst einmal wieder etwas Platz. 🤩
  21. Ich gebe zu, ich habe nicht alles genau gelesen, aber ich glaube zu sehen, daß Du versuchst immer alles in einem Step zu machen (new config und dann alles in einem Schritt so zuzuordnen wie Du im Endausbau haben willst). Vielleicht hilft es Dir die Neuzurodnung in 2 Steps zu machen: Hast Du mal versucht new config zu machen, dann Step1: alles genau so zu konfigurieren wie vorher, aber nur reine Parity drin lassen (die andere alte Parity nicht zuordenen), Array starten, Array stoppen und dann erst Step 2: nun die frei gewordenene alte Parity als Datenplatte zuzurodnen? P.S.: Bevor man umbaut: Backup machen!!
  22. Ich hatte es früher installert. Da ich den Nutzen (nach dem Firmwareupdate) als überschaubar angesehen habe hatte ich es irgendwann wieder deinstalliert. Nur für diese Frage habe ich es unter 7.1.4 wieder installiert und zumindest die Anzeige geht: (siehe Screenshot). "This Plugin shows information about your Mellanox Card." Auf dem zweiten Reiter ist die Anleitung zum flashen. Da ich diese GUI Anzeige aber nicht wirklich brauche und die Hersteller der Mellanox ConnectX3 für meine Karte bestimmt keine neue Firmware mehr rausbringen, schmeisse ich es wieder raus.
  23. Dadurch,d aß Du die 8TB nicht (zu früh) löschst, sind Dieen Daten imme rnoch auf den 8TB Datendisks vorhanden während Du umkopoert (deswegen auch nicht verschieben, sondern kopieren). Natürlich hilft das nicht, wenn sich inzwischen Godzilla auf das Haus setzt und alles zerquetscht. Aber ansonsten sollte das Vorgehen für die meisten Szenarien sicher genug sein/reichen. Ich weiß nicht wieviele SATA Anshclüsse Du gesamt hast. bei vorhandenen 8 Festplatten bin ich von 8 SATA Anschlüssen ausgegangen. Somit musst Du 4 Stück frei machen. Deshalb meine ich: Array auflösen und Parity + Datendisk (8TB) Nr. 5,6,7 entfernen (sicher zur Seite legen). Dann die neuen Disks (20TB) 1-4 anschließen, so daß gleichzeitig 4x 20TB und 4x 8TB angeschlossen sind. ja .... die Daten in die shares kopieren (die exklusiv auf das nun neue Array mit den neuen Platten zeigen). Ja. Nachdem die ersten 4 Stück 8TB Disks kopiert sind diese ausbauen und den Vorgang des Kopierens mit den vorher ausgebauten Datendisks 8TB Nr. 5,6,7 wiederholen. Mit den von mir gemachten Ergänzungen: ja. Einfacher: Zweites NAS parallel daneben aufbauen und verbinden. Direkt von einem NAS zum anderen umkopieren. fertig.
  24. Ich vermute 4x20TB = 3x 20TB Daten + 1 Parity. "Beste Vorgehensweise" ist individuell davon abhängig ob es schnell, teuer, kompliziert, datensicher ... oder was auch immer sein soll. Ich würde es so machen: (Bei Hardwareumbau [Disk tausch] immer System ausschalten und auf die entsprechende Sicherheit achten) Backup der Dir wichtigen Daten im Array erstellen (bzw. aktualisieren) Seriennummer der 8TB Parity merken (zum wiederfinden); Array auflösen (mit dem Tool "new config". Die SSD Caches können/sollten erhalten bleiben.) Die Datenfestplatten 1 - 4 (8TB) kannst Du angeschlossen lassen. Die neuen Arrayfestplatten (20TB) einbauen und ein Array mit Datenfestplatten einrichten. Parity kann man erst mal unkonfiguriert lassen. Array starten und die Shares ggf. anpassen (SSD Cache temporär aus den zu füllenden shares entfernen). die alten 8TB Datendisks 1-4 kann man per UD ansprechen und die Daten dann auf die shares des Array kopieren. Wenn die Daten der ersten 8 Disks (8TB) übertragen sind, diese Disks entfernen und die restlichen Datendisks (8TB) anschließen und auch per UD auslesen + Dateien in die Shares kopieren. Wenn alles (hoffentlich) fehlerfrei kopiert wurde, 20TB Parity ins Array einbinden und die Parity erstellen lassen. In den shares die ggf. deaktivierten SSD Pools/Caches wieder einstellen. Im Anschluß kann man ggf. die einzelnen 8TB Datendisks nochmal einzeln (oder zu mehreren) wieder als UD anschließen und die Dateien zwischen UD und Array binär vergkleichen um zu prüfen ob nun wirklich alles fehlerfrei kopiert wurde. Am Ende kann man die 8TB Disks entfernen, Löschen oder als zusätzliches Backup in die Ecke legen...oder oder oder....
  25. Ausschalten. Du kannst Durch einzelnes deaktivieren der verschiedenen Docker (und ggf,. des ganzen Docker systemens) versuchen herauszufinden, welcher da die meiste Last erzeugt und den dann ggf. zuerst optimieren oder ggf. Dich davon trennen. Je nach Position diversrer Hardware kann es auch Einfluß haben. (Gerne werden SSDs/Komponenten, die direkt an der CPU angeschlossen werden als 'hungriger' dargestellt als die selben Komponenten, welche am Chipsatz hängen. Das ist aber doch recht vom Mainboard abhängig.) Du hast Last auf dem System. Es ist natürlich, daß Belastung den Verbrauch anheben kann. Und da die Belastung sehr individuell ist, werden eher selten belastete Systeme verglichen/gemessen, weil die eine Person vielleicht den einen Temperaturdienst mehr installiert und laufen hat, während die andere Person vielleicht das Cache Plugin nutzt und die nächste Person dann doch einen Docker mehr oder weniger laufen hat, der in regelmaessigen Abständen irgendetwas macht. Dazu kommt noch eine unterschiedliche Konfiguration der Komponenten (zfs Raid? xfs? btrfs? CPU Governor? etc...) die ggf. sporadisch ihre interne Magie laufen lassen oder Grenzen vorgeben. etc... Selbst die verwendete Einbauposition verschiedener Hardware kann sich auswirken. und jede Festplatte braucht im Spindown dennoch etwas energie (meist knapp um/unter 1W) Also hast Du hier schonmal + ca. 8W. ...und jeder Docker kann (je nachdem, was er macht) sporadisch doer gar dauerhaft die CPU etwas mehr unter 'Feuer' setzen. Ein Docker, der alle paar Sekundne schaut ob etwas neues gescanntes in einem Ornder liegt und das dann auch verarbeitet braucht eben mehr Energie als ein Docker, der nur einmal am Tag um 23:59 Uhr für wenige Sekunden aktiv etwas macht. Wenn die sich drehen sind das auch nochmal ein paar Watt dazu. verwendest Du das realtek plugin aus dem CA Bereich? Last auf der CPU. Schalte die Docker und Software Stück für Stück ab. wenn Du irgendwann woeder auf C10 runter kommst ist es eben die Last der Software. Sollte das alles nicht helfen, kannst Du ja mal die Hardwarekomponenten, die direkt an den PCIe Slots/M.2 der CPU hängen rausnehmen (wenn Du PC ausgeschaltet hast) und weiter schauen.

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