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Wie sicher den Cache NVMe SSD von 1TB auf 2TB upgraden?
Eine Samsung 990 Pro ist hier im Forum mal seltsam aufgefallen. Ich würde genau diese Type aktuell nicht für unraid verwenden.
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Es sind mehrere Ordner erschienen die ich nicht löschen kann
Hast Du kein array laufen?
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Es sind mehrere Ordner erschienen die ich nicht löschen kann
Das normale Verhalten? Leider zeigt dieses Bild nicht, in welchen Verzeichnis Du dies Einträge siehst. Ich befürchte Du bist im \mnt Verzeichnis unterwegs. Je nachdem wo Du beispielsweise "disks" siehst steht es für die Datenträger im Array. Wenn Du dieses Verzeichnis löschst könnten Deine Daten im Array futsch sein. Indem Du unraid komplett von dem PC und dem Bootstick entfernst, kannst Du diese Verzeichnisse mit entfernen. Je nachdem, wo Du diese Verzeichnisse siehst (auch wenn sie leer erscheinen) solltest Du nicht unbedacht löschen (ohne dass Du ein externes Backup Deiner Daten und des OS hast). Ich sehe es so: Mir sieht das aus, als wenn Du in einem Verzeichnis unterwegs bist, bei dem Du bitte nichts löschen solltest, wenn es Dir wichtig ist, das unraid läuft und seine Daten behält.
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Kompletter Hardware Wechsel, nur Parity bleibt
Ergänzend zu der Info von alturismo: Ich glaube aus Deinem Beitrag herauszulesen, daß Du alles entfernst und nur die Paritydisk (aus einem 1D +1P Array [was eigenlich fast sowas wie ein raid1 ist]) bleibt. Wenn das neue System mit neuen Datenträgern und der einen Paritydisk aufstellst und dort das array wieder mit 1D +1P erstellst kann (wenn man nichts falsch macht) unraid die Datenfestplatte in dem Array aus der Parity wieder herstellen (wenn Datenfestplatte mindestens so groß ist, wie die alte Datendisk). Sollte die neue Datendisk kleiner sein oder Du das Array in diesem ersten Step direkt mit mehreren Datendisks bestücken wollen, klappt das meiner Meinung nach eben in einem Step nicht. Frage: ist in dem alten System die Datendisk im Array extrem viel kleiner als die Parity oder warum so umständlich?
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Mein erstes DIY-NAS mit Unraid – Planung & Feedback zu Hardware / Setup
Ja, das ist ein Standard DDR4 3200 Speichermodul. Und als ich gerade dem Link gefolgt bin, habe ich mit erschrecken den Preis gesehen... vor 3 Monaten oder so wren die noch mit rund 60 Euro im Rennen.
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2 WD White Label fallen manchmal aus.
ich nicht. Ich habe auch mal 2 WD geschuckt. aber diese (18TB) liefen dann problemlos (wenn man davon absieht, daß sie anscheinend in der Firmware etwas gebremst wurden). Ansonsten hab eich auch eine normale (12TB) WD Festplatte, welche bei einem Reset/Warmstart gerne mal ausfällt (vom Kontroller nicht erkannt wird). Aber ein Kaltstart behebt das Problem. Passiert in der Nacht etwas? Sleepmodus des Servers, Stromsparmechanismen am Kontroller, Ausschalten? Das sagt mir nichts. Ist das der Fehlerzähler im unraid Main Tab? unwahrscheinlich, da Du in dem Inter-tech ja sowieso nicht die 3,3V auf den Pin gibst.
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NAS Aufbau mit Unraid
Kenne ich leider nicht Im Array: xfs Pools mit Einzeldisks/SSDs: xfs Pools, welche mehrere Disks/SSDs enthalten: zfs.
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Nach Upgrade auf 7.2.0 startet Weboberfläche nicht
Das herumprobieren mit verschiedenen Bootkonfigs an dem USB Stick verändert die Daten des Array nicht. Ich würde mir aber die Zuordnung der Festplatten im Array und auch die SSDs in den Pools merken (Screenshot Main Tab), damit man ggf. das Array wieder zusammenstellen kann, sollte die Konfig auf dem USB Stick beim herumprobieren flöten gehen. Da bei Compouterarbeiten (oder Blitzschlag, Vulkanausbruch unter dem Haus oder Absturz einer fliegenden Untertasse genau auf das NAS) imer etwas schief gehen kann ist es sehr ratsam (mindestens) ein Backup zu haben.
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Erstes unraid-NAS - Hardwareauswahl
Im Sinne einer möglichen weiteren Aufrüstung sehe ich bei einem unraid NAS (ohne extrem performante VM) wenige große Speicherriegel als besser an. Ich würde es mit einem 32GB Speicherriegel bestücken und nicht mit 2x 16GB, damit man später ggf. (wenn man meint mehr zu brauchen) einfach nur ein kompatibles Modul zustecken kann, anstatt bestehende kleinere Module zu entfernen. Laaaange Rede (unten), kurzer Sinn: bei einem NAS ist es egal, wie Du die 32GB erreichst/bestueckst, es bringt Dir von der Geschwindigkeit keinen relevanten Vorteil. Aber wie oben geschrieben: bei ggf., zukünftiger Aufrüstung ist es billiger/besser, wenn man dafür noch freie Steckplätze hat. Hier kommt die laaaange Rede (kannst Du gerne überspringen 😁 ): === Es gab früher Mainboards (aber eher im Serverbereich), die mit nur einem Speicherriegel nicht starten wollten oder zumindest BIOS Warnungen ausgeworfen haben. Das sollte heutzutage nicht mehr passieren/abschaltbar sein. Die Gamerszene kam irgendwann auf die Info, dass 2 gleiche Speicherriegel so einen unheimlichen Geschwindigkeitsboost bieten würde. Deshalb wurde von Performance-Fans die Single oder ungleichmäßige Bestückung als ein "No Go" angesehen. Später wurde von diversen Seiten bestätigt, dass das nur Geschwindigkeitszuwachse unterhalb von meist 10% waren. Wenn man nun über Jahre hinweg irgendwas kontinuierlich in so einem Speicher berechnet ist man vielleicht 'ne Woche früher fertig... oder wenn man unbedingt beim Gaming jedes noch so kleine Quentchen Speed braucht: dann sind 2 oder 4 gleiche Module (Bei einigen Serverboards auch 6 oder mehr) erforderlich. Unraid hingegen darf sowieso alle Nase lang mit seinem schnellen RAM darauf waren, daß beispielsweise (D)eine SATA SSD oder gar SATA HDDs irgendwelche Daten liefern oder entgegen nehmen. In der Zwischenzeit dreht die CPU Däumchen und brauch auch nicht dieses Quäntchen mehr Speed im RAM (selbst wenn die Komponente per DMA direkt mit dem RAM redet, sind eigentlich alle externen Komponenten langsamer als der RAM selber). ===
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Nach Upgrade auf 7.2.0 startet Weboberfläche nicht
Okay, aber es sind damit die Dateien des alten Sticks. Ein Problem kann sich somit weitertransportiert haben, da Du ja keine neuen OS Dateien benutzt. Ja, ich weiß, daß die wichtigsten OS Dateien mit Checksummen gesichert und bei jedem Bootvorgang geprüft werden, aber das ein sauberes oS hja funktioniert würde ich es mal in der Richtung versuchen. Neues OS aus dem ZIP von Lime und alte Restdateien von dem alten Stick auf einem Stick kombinieren und sehen ob es klappt. Naja. ich sehe es anders. Ein sauber installiertes OS und eingespielte Konfigdateien wären für mich eien Lösung, wenn es eben klappt. Und das ist ja eigentlich auch sehr schnell erledigt. Falls Du ganz sicher gehen willst, prüfe den USB Stick vorher mal ob er nicht irgendwo einen Defekt hat (beispielsweise mit windows h2testw.exe). Also im config Ordner liegen die wichtigsten Sachen. Je nachdem, was Du noch so schon alles mit dem alten Stick/OS gemacht hast gibt es noch weitere Ordner, welche aber für den initialen Test nicht notwendig sind. Bei mir sind beispielsweise auch Preclear Reports (nicht wichtiges) und extra (powertop) noch vorhanden. Aber Da Du eben auf Fehlersuche gehst: lass das zusätzliche Zeugs eher mal weg. Da Du auf Fehlersuche gehst würde ich alles weglassen, was auf dem System läuft. Wir Du schon geschrieben hattest, kannst Du mit dem Creator einen Stick erstellen. Dann kopierst Du einfach das config Verzeichnis der fehlerhaften Version darauf. Einen (umständlichen) Weg über Apps oder so (die ja vielleicht auch betroffen/fehlerhaft sein könnten würde ich nicht gehen. Ich vermute, daß da irgendeien Kleinigkeit in der 7.2.0 schief gegangen ist (defekte Stelle auf dem USB Stick?). Da bei dei dem Wechsel ja die Systemdateien ausgetauscht und die Alten in previous verschoben werden, kann es eben sein, daß das 7.2.0 auf dem Stick nicht in Ordnung ist, das 7.1.4 (welches beim Downgrade ja einfach zurückverschoben wird) noch in Ordnung ist. ...sofern auf dem USB Stick nicht eine fragliche Flashzelle ihre Bits wackeln läßt.
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Unraid von einem Freund auf meinen Account übertragen?
ich verweise mal auf das, was mgutt in einem ähnlichen Thema vor kurzem geschrieben hat: https://forums.unraid.net/topic/194236-e-mail-adresse-%C3%A4ndern-oder-neues-konto-erstellen/#findComment-1584033
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Nach Upgrade auf 7.2.0 startet Weboberfläche nicht
Nur so als dumme Idee von mir: Du hast also den Inhalt des alten Sticks auf einen anderen Stick kopiert. Sollte der Inhalt aber auf dem alten Stick beschädigt sein, hättest Du das mit kopiert. Weil Du diesen vermutlich mit den korrekten nativen Dateien von Lime erzeugt hast. Vielleicht ist da etwas anderes beschädigt. Nimm mal den funktionierenden neuen USB Stick mit dem funktionierenden OS und kopiere alle Konfigurationen, etc... des alten Stick rüber (ohne die funktionierenden Systemdateien auf dem Stick zu überschreiben). Geht es dann?
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Erstes unraid-NAS - Hardwareauswahl
Wie ich schon des öfteren schrieb: Ich habe die 4TB Versionen getestet. Die Lexar NM790 4TB ist ziemlich Dauerschreibfest und gut, wird aber doch erheblich wärmer, als meine ansonsten (fast) baugleiche Patriot Viper Lite VP4300l 4TB. Aus dem Grund würde ich für meine Zwecke bei den 4TB Modellen beide preislich vergleichen und ggf. eher zur Viper greifen. Ich habe die mal gekauft und benutze sie für Tests. Sie ist etwas oberhalb des N100 und unterhalb der anderen Intel 12-14Gen CPUs und für wenig anspruchsvolle Anwendungen (wie Du sie gelistet hast) meiner persönlichen Einschätzung nach eine gute Wahl. Ich würde aber auch auf die Preise schauen. Wenn der Schritt zur nächst größeren CPU nur vereinzelte Euro mehr kostet wäre ich zumindest dann nicht abgeneigt. Der Markt ist eben sehr volatil und mit den aktuellen Preissprüngen bei Computertechnik ist es immer eine Momentaufnahme. Aktuell kostet die I3-12100 tray rund 123 Euro (boxed mit Kühler ca. 7 Euro mehr) I3-13100 tray rund 150 Euro (boxed mit Kühler ca. 7 Euro mehr). Somit würde ich aktuell wirklich die I3-12100 nehmen. Hast Du noch versteckte Verbrauche, die ca. 50W mehr verbrauchen? Schon das ASRock N100DC ITX kann mit seiner Onboardversorgung (ca. 90W) bis zu 4 Festplatten, 1 NVMe SSD versorgen. Warum sollte die Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W (88882188) mit Leicke 156W 12V ULL Kombi bei Deinen nur 2 Festplatten + 1 NVme SSD, + 1 SATA SSD und einer max 90W CPU ins Schwitzen kommen? Extra für Dich habe ich gerade mal wieder mein Inter-Tech 160W mit meinem Leicke 156W 12v ULL an mein GB B760M DS3H DDR4 mit 2x16GB Ram und I3-12100 (boxed mit Stock Kühler) angeschlossen. Bestückt habe ich es mit Seagate ST8000AS0002 (SATA Archive v2 8TB) Seagate ST10000VN0004 (SATA Ironwolf 10TB) TOSHIBA MG08ACA16TE (SATA Enterprise 16TB) CT1000BX100SSD1 (SATA Crucial BX100 1TB) Samsung NVMe SSD970 EVO 250GB und 1x 8cm 12V PWM Lüfter (Arctic P8 Max) + Jetflash 600 mit unraid 6.12.4 (+an einem USB 2 Port hängt noch USB SanDisk 3.2Gen1 32GB Flashstick). Das sollte mal so grob vergleichbar Deiner Konstellation entsprechen. Ich habe das mal gebootet und nun ohne weitere Last in rund 10 Minuten zeigt mir meine vorgeschaltete Fritz DECT Steckdose unten stehende Werte an. Es werden also mit dieser Vollbestückung (drehende Festplatten! kein Spindown!) und sich langweilender CPU keine 50W erreicht. Wenn die CPU (TDP 60W (Processor Base Power), 89W (Maximum Turbo Power)) nun spasseshalber auf max Power (knapp unter 90W) hoch geht sollte das immer noch in Summe unter 160W liegen. Ich sehe da bei Dir bei der beschriebenen Ausstattung kein Problem. Naja, mit dem Gehäuse geht ja ein größeres Mainboard nicht. Screenshot: AVM; Dect Steckdose Stromverbrauch der oben gelisteten Kombi (3 HDD Spinup, CPU idle). Foto: Draufsicht der Hardware (mal eben schnell fliegend verkabelt).
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Mein erstes DIY-NAS mit Unraid – Planung & Feedback zu Hardware / Setup
Dir ist bewußt, das Du da Notebook Speichermodule für ein Board mit Standardsockeln gewählt hast? Ich habe die Tage ein Stormforge N10 bekommen (ca. 130 Euro bei Aliexpress). Leider muß man die Wechselrahmen extra ordern (62 Euro ebay für 10 Stück). Da würde aber kein ATX Netzteil reinpassen. Dort ist ein FlexFormat vorgesehen (oder mehrere Pico-Spannungswandler oder so). Die 1064 sind meist billiger zu haben. Wenn alles als PCIe 3.0x1 angeschlossen ist sehe ich zwischen ASM1164 und ASM1064 keinen wirklich unterschiedlichen Nutzen. Sehe ich auch so (wenn Du das mit den Speichermodulen noch korrigierst). " das Ganze" - also das B760M kann keinen N100 bedienen, weil der fest auf ein MoBo aufgelötet wird. Ein N100 ist für Transcoding, NAS und für eine einfache VM brauchbar. Je nachdem, was man in der VM macht kann es aber schon in Richtung "grenzwertig" gehen. Eine I3-12100 hat dann noch etwas mehr Wumms und wäre wohl zu dem N100 der nächste Schritt. Da darf eine VM auch schon mal etwas mehr Leitung fordern. Ich betreibe eine anspruchslose W11 VM (nur Officcetätigkeiten, Dateien sortieren und sowas) auf einem alten I3-8100. Somit wäre ein I3-12100 für sowas auch problemlos nutzbar. Wenn man mehrere VMs gleichzeitig nutzen will, würde ich dann doch einen I5 bevorzugen. um mehr Kerne zuhaben/vergeben/aufzuteilen. Ich bei meiner Anwendung habe für mein Testsystem einen I3-12100 und bin damit gut zufriden. Ich betreibe aber ab und zu unraid (für Testzwecke) oder auch Win11 nativ (für andere Testzwecke). Je nachdem was Du mit immich und Jellyfin so machen willst und ob es doch mehr als 1 VM gleichzeitig wird, würde ich ggf. eben einen I5 ins Auge fassen. Aber das ist nur eine persönliche Einschätzung meinerseits. Ich kaufe meist für das "hier und jetzt", da die Zukunft sich leider immer schneller ergibt und man nicht sagen kann was da wirklich kommt.
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7.2.0 - Merkwürdigkeit nach Paritycheck (ggf. nur falsche Notification?)
Hallihallo. Nur zum Schmunzeln. Ich habe vor einigen Tagen mein größeres unraid System auf 7.2.0 upgedated. Eigentlich läuft alles ganz smooth, außer das mein größtes share über alle 24 Datendisks +1 Pool auf einmal von außen (lokales Netzwerk) nicht mehr erreichbar war. (Das ist aber ein belustigender Nebenschauplatz, den ich beheben konnte: Irgendwie konnte ich das share zwar über den shares Tab aufrufen, aber es ließ sich dort nichts einstellen. Das Problem schnell gelöst: - Neues share erstellt, - auf allen 24 Datendisk im Array + Pool den Inhalt des alten Verzeichnisses mit dem mc in das neue Verzeichnis verschoben, - im shares Tab das share gelöscht, - auf dem USB Stick die Configurationsdatei des alten share (welche überraschenderweise noch vorhanden war) auch gelöscht, - einmal neu gebootet und dann den neuen share im shares Tab auf den Name des alten geändert - Voila! Alles wieder da und alle Daten auch, wir vorher, von außen (lokale SMB Freigabe für andere lokale PCs) erreichbar.) Um das hier geht es mir wirklich: Was mich mehr wundert ist eine Diskrepanz in den neuen Notify Funktion. Das System hat vor wenigen Tagen einen Paritcheck durchgeführt. Im Main Tab steht (Screenhot unten): Last check completed on Wednesday, 05.11.2025, 21:07 (two days ago) Duration: 1 day, 23 hours, 7 minutes, 39 seconds. Average speed: 165.0 MB/s Finding 15 errors In der History des Paritycheck steht auch (Screenshot unten): Action Date Size Duration Speed Status Errors Parity-Check 2025-11-05, 21:07:40 (Wednesday) 28 TB 1 day, 23 hr, 7 min, 39 sec 165.0 MB/s OK 15 Und diese neue Notify Funktion (diese neue lustige Glocke ganz oben rechts) zeigt mir (Screenshot auch unten): Unraid Parity-Check 5. Nov., 21:08 Notice [UR-TESSA] - Parity-Check finished (0 errors) Duration: 1 day, 9 hours, 19 minutes, 57 seconds. Average speed: 166.7 MB/s Ich bin nun zu faul im Syslog danach zu suchen aber ich schätze mal, daß die notify Funktion da Halluzinationen hat. Mich stören die Errors auch jetzt nicht wirklich, da ich in den letzten Wochen mehrfach kleine Platten (18 und 20TB) gegen große getauscht habe (22 und 28TB) und schon mit vereinzelten Problemen gerechnet hatte. Ich prüfe demnächst mal meine extra Checksummen und dann weiß ich ob eine Datei hopps gegangen ist und werde die dann aus meinen Backups auffrischen... Aber ich kann mir nicht vorstellen, wo die Notifyfunktion (die in der alten Form früher korrekt war) hier auf einmal die "0 Errors" her hat.
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B760M DS3H DDR4 (rev. 1.0) Sata Erweiterung
Uih... ich bin zu altmodisch um SSDs als Festplatten zu bezeichnen. 😆 Aber zum Thema: Mal ganz davon abgesehen, daß man wohl im Normalfall kaum alle diese Verbindungen gleichzeitig wirklich voll auslastet: Die beiden PCIE 3.0x1 Slots dieses Mainboards hängen am Chipsatz. Dieser Chipsatz wird über die DMI Verbindung der CPU versorgt. Der PCIe X16 und der obere (nahe an der CPU) M.2 Steckplatz werden parallel von der CPU mit direkt angebundenen PCIe Lanes versorgt und sind somit unabhängig davon. Der untere M.2 Slot (näher an der Mainboardkante) wird auch vom Chipsatz versorgt, welcher aber in der DMI Anbindung genug Reservern frei hat um die Bandbreite von mindestens 2,x 'PCIe4.0 Lanes' zu transportieren. (Berechnung im nächsten Absatz) Mathematik (aber alle Werte etwas gerundet): DMI (Verbindung CPU zu Chip'satz') ist ungefär pro Verbindung bei PCIe 4.0 CPUs mit 2GByte/s pro DMI Lane anzunehmen. DMI ist bei preiswerten Boards 4 Lanes breit = 4x2GByte/s = 8GByte/s. Ein PCIe 3.0 ist ungefär für 1GByte/s gut (am ASM1064 für 4 HDDs sind das pro HDD immer noch gute 250MByte/s). Somit belegen die beiden PCIe 3.,0 x1 Slots zusammen 2GByte/s (wenn man den ASM1064 gleichzeitig alles abfordert). Damit bleiben im DMI immer noch 3x 2GByte/s für die M.2 und die chipsatzinternen Funktionen frei. Der Chipsatz selber hat auch noch ein paar SATA Ports, USB, Sound und so weiter. Aber selbst das alles zusammen wird wohl knapp unter 2GByte/s schlucken (Spitze 2GByte/s nehme ich an, wenn am Mainboard 4x sehr performante SATA SSD gleichzeitig auch voll belastet werden). Somit bleiben dem M.2 Slot unten eben noch so um die 2 x PCIe 4.0 Lanes frei, sofern eben alle anderen angeschlossenen Komponenten in der absolut gleichen Millisekunde unter absoluter Vollast laufen. Aber das ist dann irgendwie kein urnaid NAS mehr, sondern vielleicht ein Numbercruncher/Rechencluster oder so. Jetzt noch ein bisschen Theorie & Praxis: Sollte man wirklich eine M.2 SSD PCIE 4.0 haben, welche auch wirklich konstant maximal PCIe 4.0 x4 = 8GByte/s transportiert, würde man dann in den Millisekunden in denen eben alles maximal "glüht" eine Einschränkung dieser SSD messen können. Ich sehe bei einem NAS oder auch wenn man VM auf unraid betreibt in der Praxis keinen Fall bei dem man das wirklich hat, - denn einerseits sind (abgesehen von extrem teuren SSDs für Rechenzentren oder den teuersten SpitzenSSDs) PCIe4.0 SSDs (genau wie PCIe 3.0 oder auch PCIe 5.0 SSD) eigentlich nicht für "Dauervollast" ausgelegt. Die brechen temperaturbedingt oder auch Flashzellenbedingt (SLC voll) sehr schnell in Schreibgeschwindigkeit ein und schaffen auch lesend diese maximale Auslasung der PCIe Schnittstelle nur kurz. - Und andererseits wüsste ich eben nicht, wo diese Datenflut in der Geschwindigkeit herkommen oder hingehen würde (sofern man sich nicht den Spass macht ständig den Inhalt von einem M.2 Slot zu dem anderen M.2 Slot oder SSDs im PCIe x16 Slot immer nur sinnlos im Kreis zu transferieren ohne damit wirklich etwas zu machen). Und selbst wenn man gedenkt eine der "hochleistungsfähigen und teueren Spitzen SSDs" zu kaufen: warum eine so teure SSD auf ein so billiges Mainboard stecken? Vielleicht sollte man dann doch eher ein paar Hundert Euro für ein besseres Board einplanen.
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B760M DS3H DDR4 (rev. 1.0) Sata Erweiterung
Ich bin pingelig und ergänze meinen Senf dazu. 😄 Wenn man 6 Platten zusätzlich auf den Gigabyte B760M DS3H DDR4 anschließen will, könnte man auch die beiden PCIe 3.0 x1 Slots mit je einem ASM1064 (für je maximal 4 Platten) verwenden und hätte sogar dann die PCIe x16 (hängt an der CPU) und M.2 Slots (der CPU nahe Steckplatz wird ggf. auch über CPU versorgt) für sinnvolleres frei (oder kann sie stromsparend frei lassen). Vorteil: die PCIe x1 Slots hängen eben nicht direkt an der CPU. Hintergrund: Es gibt Beiträge, daß bei bestimmten Konstellationen belegte PCIe Lanes einer CPU niedrige Energiesparzustände verhindern können und somit das Gesamtsystem mehr Strom schluckt als notwenig. Das habe ich bei meinen Tests mit meinem GB B760M DS3H DDR4 zwar nicht erlebt (bezogen auf meine Messungen mit M.2 SSDs), ist aber eben nicht auszuschließen.
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B760M DS3H DDR4 (rev. 1.0) Sata Erweiterung
Wenn ich mich nicht irre: Du hattest nach einer 4 oder 6 Port Karte gefragt. Unter dem Link sehe ich keine empfehlenswerte Steckkarte. Die ASM1064, die ich bisher gekauft habe (meist billig Noname von Ali Express) waren alle (fast) gleich. Sowas in der Richtung: https://de.aliexpress.com/item/1005006572596576.html https://www.amazon.de/ELUTENG-Controller-Erweiterungskarte-Non-Raid-Systemfestplatte/dp/B0F54686Q1 https://www.amazon.de/Ziyituod-Controller-Expansion-Profile-SA3034A/dp/B0DPQ9716K etc....
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B760M DS3H DDR4 (rev. 1.0) Sata Erweiterung
Nur als Ergänzung: Die ASM1064 hat im Zusammenhang mit dem Mainboard den Charme, daß die als PCIe x1 in den passenden PCIe 3.0 x1 Slots funktionieren und somit der PCie x16 frei bleibt für anspruchsvollere Nutzung (die in der Zukunft mal anstehen könnte). Bei der ASM1166 muß man entweder die eher seltenen PCIe x1 Karten nehmen oder PCIe x2 Lanes aufwänden wodurch (entweder im x16 Slot oder in den M.2 Slots) die weiteren Lanes unbenutzbar bleiben.
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HowTo defekte HDD austauschen?
Das ist nicht gruselig, das war wohl die Ausfallsicherung durch die Parität.
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Update auf 7.2.0
Downgrade auf Deine alte unraid Version.
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Netzteil nicht mehr ausreichend? / Umfangreiches Upgrade sinnvoll?
"Anlaufen" der Spindel macht der Motor. Der Motor wird aus der 12V Schiene bedient. Die 5V Schiene ist für die weitergehende Elektronik. Es gibt Festplatten ( habe ich ja auch eine WD ) die eben beim Warmstart (Reboot) nicht richtig initialisiert. Kann es sein, daß unraid die einfgach aus dem Array geworfen hat und nicht selbstständig einbindet? Hast Du mal versucht einfach das Array neu zu erstellen? ( 1. Backup aller wichtigen Daten. 2. Array mit new config auflösen und dann neu erstellen. ) Also hat unraid die eben rausgeworfen. Das kann man machen. Beachte: Du solltest vorher ein aktuelles/aktualisiertes Backup Deiner Daten haben/anfertigen. Das ist recht wenig. Wenn die frei sind könnte man einem ASM1166 x4 (elektrisch x2) in den PCIe 2.0 setzen für maximal 4 flotte Festplatten und einen ASM1064 oder 1166 in den PCIe 3.0 x8 stecken für 4-6 flotte Festplatten. Dann belege den nicht.
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Netzteil nicht mehr ausreichend? / Umfangreiches Upgrade sinnvoll?
Willst Du die austauschen? SAS Kontroller behindern niedrige C-States und würde ich bei nur max. 8 Festplatten heutzutage nicht mehr einsetzen. Aber niedrige/stromsparende C-States sind bei der Hardware und Nutzung wohl sowieso kaum relevant. 8 so kleine Festplatten schlucken in der Rregel mehr Strom als wenige große Festplatten. Sofern das Netzteil keinen Defektz hat sollte es problemlos 8 Festplatten + 2 xSATA SD versorgen können. Auch die CPU mit nominal 72W sollte da noch rein passen. Ob Dein Netzteil Altersschwäche hat oder gar defekt ist, kann man nicht sagen. Aber eine 400W PSU sollte für die Hardware eigentlich knapp reichen. Ich habe in einem meiner unraid auch eine WD Platte (12TB) die beim Warmstart gelegentlich nicht erkannt wird. PC ausschalten und dann neu starten half bisher immer. Ich würde testen ob das Problem mit einem anderen Netzteil verschwindet würde ich Altersschwäche vermuten. Wenn energiebedarf wichtig ist (und das glaube ich aus Deinem Text weiter unten zu lesen) würde ich andere Hardware verwenden. Aber ob Du die Anschaffungskosten in kurzer Zeit wieder raus bekommst ist fraglich. Aber mit anderer Hardware würde ich jetzt nicht unbedingt "Upgrade" meinen. Eigentlich würde ich (energetisch gesehen) eher zu einer i3 12-14.Gen CPU mit iGPU greifen und keinen Xeon mit ECC Speicher. Das liegt vermutlich primär an den schlechten C-States (sofern die Hardware ohne SAS-Kontroller ASPM optimal nutzen könnte). Ich habe jetzt nicht nachgesehen welche Schnittstellen das Mainboard bietet, aber wenn mindestens 2x PCIe 3.0 x1 verfügbar sind würde ich den SAS rauswerfen und es mal mit 2 Stück ASM1064 (geflasht) versuchen. Alternativ 1 oder 2 Stück ASM1166 Kontroller. Leistung: Mehr CPU Leistung brauchst Du mit den genannten Anwendungen nicht wirklich. Und Intel 12-14 Gen CPUs (mit iGPU) haben eine wirklich leistungsfähige GPU welche sich beim transcoden super nutzen läßt. Wenn Energie im 24/7 Betrieb wichtig ist würde ich kein AMD System nutzen. Beim Gebrauchtmarkt hängt es eben von der Verfügbarkeit ab. Da kann man schlecht im Voraus etwas empfehlen, wenn es dann nicht/schlecht zu finden ist. Was ist denn das mögliche "Vermögen"? Kaum aufwändig, da unraid mit dem USB Stick problemlos umziehen kann. Sofern man keine hardwarespezifische Spezialkonfiguration eingestellt hat: ja.
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Mein erstes DIY-NAS mit Unraid – Planung & Feedback zu Hardware / Setup
Intel CPU 12-14 Gen ist beim Transcoding und stromsparen eine brauchbare Wahl. Bei der Anzahl der VM sehe ich den N100 nicht als passend ab. Ich würde somit als ersten Auf-/Vorschlag mal die übliche Richtung vorschlagen: Gigabyte B760M DS3H DDR4 + Intel 12-14 Gen CPU (hier würde ich wegen der VMs parallel eine I5 CPU ohne "K" aber mit iGPU vorschlagen), dazu 32-128GB Ram und 2x ASM1064 (geflasht) um die SATA Festplatten zu betreiben. Dazu eine (oder 2) gute NVMe SSD und als Netzteil sollte das übliche BN341 oder so ausreichen. Zu dem Mainboard und dem Netzteil habe ich im Forum so einige Beiträge verfasst. Bitte beachte diese Auflistung wirklich nur als ersten Aufschlag. Das Mainboard ist gut und sparsam, dennoch mag es für (ungenannte) weitere Aufrüstungen nicht immer eine passende Wahl sein. Auch sollte man im Rahmen der aktuellen Preisexplosionen der RAM Bausteine bei DDR4 aber auch DDR5 die Sache erst einmal vorab durchrechnen. DDR4 ist erheblich teurer geworden, weshalb eine gwisse Zeit DDR4 dann doch nicht eine gute Wahl war, aber mittlerweile ist DDR5 ebenfalls extrem teuer geworden, so daß ich zur Zeit DDR4 wieder gut im (preislichen) Rennen sehe. Ich habe VM+Docker auf einer NVMe SSD und den Schreibcache für mein Array auf einer anderen NVMe SSD. Für mich ist das die beste Lösung. Das ist aber individuell, je nachdem, wie man die VM, Docker und Arraycache genau nutzt. Wenn das Geld da ist: würde ich es auch so für Dich vorschlagen. Nun zur Frage welche NVMe SSDs. Einige WD SSDs beeinflussen die CPU zu negativ. davon nehme ich Abstand. Samsung ist generell eine brauchbare Wahl, aber die 990 Pro ist schon mal negativ aufgefallen. Die würde ich also aktuell auch nicht nehmen. Leider weiß ich nicht welche Größen Du anstrebst. Da ich zumindest beim Schreibcache für meine Arrays viel Platz brauche (und eine gewisse Dauerschreibfestigkeit brauche) habe ich dort 4TB NVMe eingesetzt und um was passendes zu finden sind mir da die Adata Legend 960 4TB, Lexar NM790 4TB (wird aber ziemlich warm) und Patriot Viper VP4300L Lite 4TB (war zu meinem Kaufzeitpunkt technisch fast identisch zur NM790 bleibt aber bei mir kühler) positiv aufgefallen. Hier habe ich mal meine damaligen Screenshots zu den NM790 und Viper (zum Thema Temperatur) dargestellt: https://forums.unraid.net/topic/193581-hilfe-bei-hardwareauswahl-247-unraid-server-neben-12-tb-unraid-backup-server/page/2/#findComment-1587084 Ich nutze einen Adguard Docker auf unraid im Netzwerk um die Werbung zu minimieren. Aber abgesehen von der einmaligen Grundeinstellung habe ich mich damit nicht weiter beschäftigt.
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HowTo defekte HDD austauschen?
Schwankend ist okay (Es wird erst etwas in den Ram schreiben und dann auf die Platte. Während dessen muss das System warten und die Schreibgeschwindigkeit geht massiv runter [auch weil Parity bremst], bis im Ram wieder genug Platz für das nächste Häppchen ist...). Konstant extrem niedrige Werte sind hingegen Hinweis auf ein Problem. Info zu SMR als Parity: Kurze Schreibvorgänge sind bei SMR noch ganz okay, aber sobald man eine gewisse Menge beschreibt brechten SMR massiv ein. Dazu kommt die niedrige Drehzahl von nur 5400Rpm.